
{"id":877,"date":"2009-06-17T11:09:33","date_gmt":"2009-06-17T10:09:33","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=877"},"modified":"2009-07-14T19:14:41","modified_gmt":"2009-07-14T18:14:41","slug":"1-konige-8-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=877","title":{"rendered":"1. K\u00f6nige 8 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 Damals ging Salomo daran, die \u00e4lteren M\u00e4nner Israels, alle H\u00e4upter der St\u00e4mme, die Vorsteher der V\u00e4ter der S\u00f6hne Israels, zu K\u00f6nig Salomo nach Jerusalem zu versammeln, um die Lade des Bundes Jehovas aus der Stadt Davids, das hei\u00dft Zion, heraufzubringen. 2 Somit versammelten sich alle M\u00e4nner Israels zu K\u00f6nig Salomo im Mondmonat Ethanim, am Fest, das ist der siebte Monat. 3 Da kamen alle \u00e4lteren M\u00e4nner Israels, und die Priester begannen die Lade zu tragen. 4 Und sie gingen daran, die Lade Jehovas und das Zelt der Zusammenkunft und alle heiligen Ger\u00e4te, die im Zelt waren, heraufzubringen; und die Priester und die Leviten brachten sie dann herauf. 5 Und K\u00f6nig Salomo und mit ihm die ganze Gemeinde Israels, diejenigen, die ihre Verabredung mit ihm einhielten, waren vor der Lade und schlachteten Schafe und Rinder, die nicht gez\u00e4hlt oder berechnet werden konnten an Menge.<\/p>\n<p>6 Dann brachten die Priester die Lade des Bundes Jehovas hinein an ihre St\u00e4tte, in den innersten Raum des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Fl\u00fcgel der Cherube.<\/p>\n<p>7 Denn die Cherube breiteten ihre Fl\u00fcgel \u00fcber die St\u00e4tte der Lade aus, so da\u00df die Cherube die Lade und ihre Stangen von oben her beschirmt hielten. 8 Doch erwies es sich, da\u00df die Stangen lang waren, so da\u00df die Spitzen der Stangen von dem Heiligen aus vor dem innersten Raum sichtbar waren, doch waren sie drau\u00dfen nicht sichtbar. Und dort sind sie noch bis auf diesen Tag. 9 Es war nichts in der Lade als die beiden Steintafeln, die Moses dort im Horeb niedergelegt hatte, als Jehova mit den S\u00f6hnen Israels bei ihrem Auszug aus dem Land \u00c4gypten [einen Bund] geschlossen hatte.<\/p>\n<p>10 Und es geschah, als die Priester aus der heiligen St\u00e4tte herauskamen, da\u00df die Wolke das Haus Jehovas erf\u00fcllte. 11 Und die Priester konnten wegen der Wolke nicht dastehen, um den Dienst zu verrichten, denn die Herrlichkeit Jehovas erf\u00fcllte das Haus Jehovas. 12 Zu jener Zeit sprach Salomo: &#8222;Jehova selbst hat gesagt, er wolle im dichten Dunkel weilen. 13 Ich habe mit Erfolg ein Haus zu erhabenem Wohnsitz f\u00fcr dich gebaut, eine feste St\u00e4tte, damit du [dort] auf unabsehbare Zeit wohnst.&#8220;<\/p>\n<p>14 Dann wandte der K\u00f6nig sein Angesicht und begann die ganze Versammlung Israels zu segnen, w\u00e4hrend die ganze Versammlung Israels stand. 15 Und er sprach weiter: &#8222;Gesegnet sei Jehova, der Gott Israels, der mit seinem eigenen Mund mit David, meinem Vater, geredet und mit seiner eigenen Hand die Erf\u00fcllung herbeigef\u00fchrt hat, indem [er] sagte: 16 &#8218;Von dem Tag an, da ich mein Volk Israel aus \u00c4gypten herausf\u00fchrte, habe ich keine Stadt aus allen St\u00e4mmen Israels dazu erw\u00e4hlt, ein Haus zu bauen, damit mein Name dort bleibe; aber ich werde David erw\u00e4hlen, da\u00df er schlie\u00dflich \u00fcber mein Volk Israel sei.&#8216; 17 Und es lag David, meinem Vater, am Herzen, f\u00fcr den Namen Jehovas, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen. 18 Aber Jehova sprach zu David, meinem Vater: &#8218;Weil es sich erwiesen hat, da\u00df es dir am Herzen lag, f\u00fcr meinen Namen ein Haus zu bauen, hast du gut getan, denn es hat sich erwiesen, da\u00df es dir am Herzen lag. 19 Nur du selbst wirst nicht das Haus bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorgeht, ist es, der das Haus f\u00fcr meinen Namen bauen wird.&#8216; 20 Und Jehova f\u00fchrte dann sein Wort aus, das er geredet hatte, damit ich an Stelle Davids, meines Vaters, aufstehe und auf dem Thron Israels sitze, so wie Jehova geredet hatte, und damit ich das Haus f\u00fcr den Namen Jehovas, des Gottes Israels, baue 21 und damit ich dort eine St\u00e4tte bestimme f\u00fcr die Lade, in der der Bund Jehovas ist, den er mit unseren Vorv\u00e4tern geschlossen hat, als er sie aus dem Land \u00c4gypten herausf\u00fchrte.&#8220;<\/p>\n<p>22 Und Salomo begann vor dem Altar Jehovas angesichts der ganzen Versammlung Israels zu stehen, und er breitete nun seine Handfl\u00e4chen gegen die Himmel hin aus; 23 und er sagte weiter: &#8222;O Jehova, du Gott Israels, da ist kein Gott wie du in den Himmeln droben oder auf der Erde unten, der du den Bund und die liebende G\u00fcte deinen Knechten gegen\u00fcber bewahrst, die mit ihrem ganzen Herzen vor dir wandeln, 24 der du deinem Knecht David, meinem Vater, das gehalten hast, was du ihm verhie\u00dfest, so da\u00df du mit deinem eigenen Mund die Verhei\u00dfung gegeben und mit deiner eigenen Hand die Erf\u00fcllung herbeigef\u00fchrt hast wie an diesem Tag. 25 Und nun, o Jehova, du Gott Israels, halte deinem Knecht David, meinem Vater, gegen\u00fcber das, was du ihm verhei\u00dfen hast, indem [du] sprachst: &#8218;Es wird kein Mann der Deinen von [dem Platz] vor mir abgeschnitten werden, der auf dem Thron Israels sitze, wenn deine S\u00f6hne nur achtgeben auf ihren Weg, indem sie vor mir wandeln, so wie du vor mir gewandelt bist.&#8216; 26 Und nun, o Gott Israels, m\u00f6ge sich deine Verhei\u00dfung, die du deinem Knecht David, meinem Vater, verhei\u00dfen hast, bitte als zuverl\u00e4ssig erweisen.<\/p>\n<p>27 Wird Gott aber wirklich auf der Erde wohnen? Siehe! Die Himmel selbst, ja die Himmel der Himmel, k\u00f6nnen dich nicht fassen, wieviel weniger dann dieses Haus, das ich gebaut habe! 28 Und du wollest dich zu dem Gebet deines Knechtes wenden und zu seinem Flehen um Gunst, o Jehova, mein Gott, um auf den inst\u00e4ndigen Ruf und auf das Gebet zu h\u00f6ren, das dein Knecht heute vor dir betet, 29 damit es sich erweise, da\u00df deine Augen Nacht und Tag zu diesem Haus hin ge\u00f6ffnet sind, zu der St\u00e4tte hin, von der du gesagt hast: &#8218;Es wird sich erweisen, da\u00df mein Name dort ist&#8216;, um auf das Gebet zu h\u00f6ren, das dein Knecht zu dieser St\u00e4tte hin betet. 30 Und du wollest auf das Flehen um Gunst von seiten deines Knechtes und deines Volkes Israel h\u00f6ren, mit dem sie zu dieser St\u00e4tte hin beten; und m\u00f6gest du deinerseits an der St\u00e4tte deiner Wohnung, in den Himmeln, h\u00f6ren, und du wollest h\u00f6ren und vergeben.<\/p>\n<p>31 Wenn ein Mann gegen seinen Mitmenschen s\u00fcndigt und er ihm tats\u00e4chlich eine Verfluchung auferlegt, um ihn dem Fluch auszusetzen, und er vor deinem Altar in diesem Haus wirklich [unter] den Fluch kommt, 32 dann m\u00f6gest du deinerseits [von] den Himmeln [her] h\u00f6ren, und du wollest handeln und deine Knechte richten, indem du den B\u00f6sen f\u00fcr b\u00f6se erkl\u00e4rst, indem du seinen Weg auf sein eigenes Haupt bringst und indem du den Gerechten f\u00fcr gerecht erkl\u00e4rst, indem du ihm gem\u00e4\u00df seiner eigenen Gerechtigkeit gibst.<\/p>\n<p>33 Wenn dein Volk Israel vor dem Feind eine Niederlage erleidet, weil sie st\u00e4ndig gegen dich ges\u00fcndigt haben, und sie tats\u00e4chlich zu dir umkehren und deinen Namen lobpreisen und beten und zu dir um Gunst flehen in diesem Haus, 34 dann m\u00f6gest du deinerseits [von] den Himmeln [her] h\u00f6ren, und du wollest die S\u00fcnde deines Volkes Israel vergeben, und du wollest sie zur\u00fcckbringen auf den Boden, den du ihren Vorv\u00e4tern gegeben hast.<\/p>\n<p>35 Wenn der Himmel verschlossen ist, so da\u00df kein Regen f\u00e4llt, weil sie fortgesetzt gegen dich ges\u00fcndigt haben, und sie beten tats\u00e4chlich gegen diese St\u00e4tte hin und lobpreisen deinen Namen, und sie kehren um von ihrer S\u00fcnde, weil du sie fortgesetzt niedergedr\u00fcckt hast, 36 dann m\u00f6gest du deinerseits [von] den Himmeln [her] h\u00f6ren, und du wollest die S\u00fcnde deiner Knechte, ja deines Volkes Israel, vergeben, weil du sie den guten Weg lehrst, auf dem sie wandeln sollten; und du wollest Regen geben auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbbesitz gegeben hast.<\/p>\n<p>37 Falls eine Hungersnot im Land eintritt, falls eine Pest kommt, falls [Getreide]brand, Mehltau, Heuschrecken, Kakerlaken auftreten, falls ihr Feind sie im Land ihrer Tore belagert &#8211; irgendeine Plage, irgendeine Krankheit -, 38 was f\u00fcr ein Gebet, was f\u00fcr ein Flehen um Gunst auch immer von seiten irgendeines Menschen [oder] deines ganzen Volkes Israel erfolgen mag, weil jeder von ihnen die Plage seines eigenen Herzens kennt, und sie wirklich ihre Handfl\u00e4chen zu diesem Haus hin ausbreiten, 39 dann m\u00f6gest du deinerseits [von] den Himmeln, deiner festen Wohnst\u00e4tte, [her] h\u00f6ren, und du wollest vergeben und handeln und einem jeden gem\u00e4\u00df all seinen Wegen geben, weil du sein Herz kennst (denn du, du allein kennst ja das Herz aller S\u00f6hne der Menschen), 40 damit sie dich f\u00fcrchten alle Tage, die sie auf der Oberfl\u00e4che des Erdbodens leben, den du unseren Vorv\u00e4tern gegeben hast.<\/p>\n<p>41 Und auch auf den Ausl\u00e4nder, der nicht zu deinem Volk Israel geh\u00f6rt und der wegen deines Namens tats\u00e4chlich aus einem fernen Land kommt 42 (denn sie werden von deinem gro\u00dfen Namen und deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm h\u00f6ren), und er kommt in der Tat und betet zu diesem Haus hin, 43 m\u00f6gest du deinerseits [von] den Himmeln, deiner festen Wohnst\u00e4tte, [her] h\u00f6ren, und du wollest gem\u00e4\u00df allem tun, worum der Ausl\u00e4nder zu dir ruft, auf da\u00df alle V\u00f6lker der Erde deinen Namen kennenlernen, damit sie dich ebenso f\u00fcrchten, wie es dein Volk Israel tut, und damit sie erkennen, da\u00df dein eigener Name \u00fcber diesem Haus, das ich gebaut habe, genannt worden ist.<\/p>\n<p>44 Falls dein Volk auf dem Weg, den du sie sendest, gegen seinen Feind zum Krieg auszieht und sie wirklich zu Jehova in Richtung der Stadt, die du erw\u00e4hlt hast, und des Hauses, das ich f\u00fcr deinen Namen gebaut habe, beten, 45 dann wollest du [von] den Himmeln [her] ihr Gebet und ihr Flehen um Gunst h\u00f6ren, und du wollest f\u00fcr sie Gericht \u00fcben.<\/p>\n<p>46 Falls sie gegen dich s\u00fcndigen (denn da ist kein Mensch, der nicht s\u00fcndigt) und du wirklich \u00fcber sie in Zorn ger\u00e4tst und sie dem Feind \u00fcberl\u00e4\u00dft, und die sie Wegf\u00fchrenden f\u00fchren sie tats\u00e4chlich gefangen in das Land des Feindes, fern oder nah, weg, 47 und sie kommen in dem Land, wohin sie gefangen weggef\u00fchrt worden sind, wirklich zur Besinnung, und sie kehren tats\u00e4chlich um und flehen in dem Land derer, die sie weggef\u00fchrt haben, zu dir um Gunst, indem [sie] sprechen: &#8218;Wir haben ges\u00fcndigt und uns vergangen, wir haben b\u00f6se gehandelt&#8216;, 48 und sie kehren tats\u00e4chlich zu dir um mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele im Land ihrer Feinde, die sie gefangen weggef\u00fchrt haben, und sie beten wirklich zu dir in Richtung ihres Landes, das du ihren Vorv\u00e4tern gegeben, der Stadt, die du erw\u00e4hlt hast, und des Hauses, das ich f\u00fcr deinen Namen gebaut habe, 49 dann wollest du [von] den Himmeln, deiner festen Wohnst\u00e4tte, [her] ihr Gebet und ihr Flehen um Gunst h\u00f6ren, und du wollest Gericht f\u00fcr sie \u00fcben, 50 und du wollest deinem Volk vergeben, das gegen dich ges\u00fcndigt hat, und alle ihre \u00dcbertretungen, mit denen sie sich gegen dich vergangen haben; und du wollest sie zum Gegenstand des Erbarmens machen vor denen, die sie wegf\u00fchrten, und sie sollen sich ihrer erbarmen 51 (denn sie sind dein Volk und dein Erbe, das du aus \u00c4gypten herausgef\u00fchrt hast, aus dem Innern des Eisenschmelzofens), 52 da\u00df deine Augen ge\u00f6ffnet seien f\u00fcr das Flehen deines Knechtes um Gunst und f\u00fcr das Flehen deines Volkes Israel um Gunst, indem [du] in allem, worum sie zu dir rufen, auf sie h\u00f6rest. 53 Denn du selbst hast sie als dein Erbe aus allen V\u00f6lkern der Erde ausgesondert, so wie du durch Moses, deinen Knecht, geredet hast, als du unsere Vorv\u00e4ter aus \u00c4gypten herausf\u00fchrtest, o Souver\u00e4ner Herr Jehova.&#8220;<\/p>\n<p>54 Und es geschah, sobald Salomo damit zu Ende war, zu Jehova mit all diesem Gebet und Flehen um Gunst zu beten, da\u00df er aufstand von [der Stelle] vor dem Altar Jehovas, vom Beugen seiner Knie, seine Handfl\u00e4chen zu den Himmeln hin ausgebreitet; 55 und er trat hin und segnete die ganze Versammlung Israels mit lauter Stimme, indem [er] sprach: 56 &#8222;Gesegnet sei Jehova, der seinem Volk Israel einen Ruheort gegeben hat gem\u00e4\u00df allem, was er verhei\u00dfen hat. Es ist kein Wort dahingefallen von all seiner guten Verhei\u00dfung, die er durch Moses, seinen Knecht, verhei\u00dfen hat. 57 M\u00f6ge es sich erweisen, da\u00df Jehova, unser Gott, mit uns ist, so wie es sich erwiesen hat, da\u00df er mit unseren Vorv\u00e4tern war. M\u00f6ge er uns weder verlassen noch uns aufgeben, 58 so da\u00df er unser Herz zu sich neige, damit wir auf allen seinen Wegen wandeln und seine Gebote und seine Bestimmungen und seine richterlichen Entscheidungen beobachten, die er als Befehl unseren Vorv\u00e4tern gegeben hat. 59 Und m\u00f6ge es sich erweisen, da\u00df diese meine Worte, mit denen ich vor Jehova um Gunst gefleht habe, Jehova, unserem Gott, Tag und Nacht nahe seien, da\u00df er Gericht \u00fcbe f\u00fcr seinen Knecht und Gericht f\u00fcr sein Volk Israel, wie es Tag f\u00fcr Tag erforderlich sein mag, 60 damit alle V\u00f6lker der Erde wissen, da\u00df Jehova der [wahre] Gott ist. Da ist kein anderer. 61 Und es soll sich erweisen, da\u00df euer Herz ungeteilt mit Jehova, unserem Gott, ist, indem ihr in seinen Bestimmungen wandelt und indem ihr seine Gebote haltet wie an diesem Tag.&#8220;<\/p>\n<p>62 Und der K\u00f6nig und ganz Israel mit ihm brachten ein gro\u00dfartiges Schlachtopfer vor Jehova dar. 63 Und Salomo ging daran, die Gemeinschaftsschlachtopfer darzubringen, die er Jehova zu opfern hatte, zweiundzwanzigtausend Rinder und hundertzwanzigtausend Schafe, damit der K\u00f6nig und alle S\u00f6hne Israels das Haus Jehovas einweihen k\u00f6nnten. 64 An jenem Tag mu\u00dfte der K\u00f6nig die Mitte des Vorhofes heiligen, der vor dem Haus Jehovas ist, denn dort mu\u00dfte er das Brandschlachtopfer und das Getreideopfer und die Fettst\u00fccke der Gemeinschaftsschlachtopfer darbieten; denn der kupferne Altar, der vor Jehova ist, war zu klein, um das Brandschlachtopfer und das Getreideopfer und die Fettst\u00fccke der Gemeinschaftsschlachtopfer zu fassen. 65 Und Salomo ging daran, zu jener Zeit das Fest zu begehen, und ganz Israel mit ihm, eine gro\u00dfe Versammlung, vom Eingang nach Hamath bis zum Wildbachtal \u00c4gyptens, vor Jehova, unserem Gott, sieben Tage und noch sieben Tage, vierzehn Tage. 66 Am achten Tag sandte er das Volk weg; und sie begannen den K\u00f6nig zu segnen und in ihre Heimst\u00e4tten zu gehen, erfreut und frohen Herzens wegen all des Guten, das Jehova f\u00fcr David, seinen Knecht, und f\u00fcr Israel, sein Volk, vollbracht hatte.<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>9 Und es geschah, sobald Salomo mit dem Bau des Hauses Jehovas und des Hauses des K\u00f6nigs und allem von Salomo Begehrten, an dessen Herstellung er Gefallen fand, fertig war, 2 da\u00df Jehova Salomo dann zum zweiten Mal erschien, so wie er ihm in Gibeon erschienen war. 3 Und Jehova sprach weiter zu ihm: &#8222;Ich habe dein Gebet und dein Flehen um Gunst geh\u00f6rt, mit dem du vor mir um Gunst gefleht hast. Ich habe dieses Haus, das du gebaut hast, dadurch geheiligt, da\u00df ich meinen Namen bis auf unabsehbare Zeit dorthin setze; und meine Augen und mein Herz werden bestimmt stets dort sein. 4 Und wenn du deinerseits vor mir wandeln wirst, so wie David, dein Vater, wandelte, mit unversehrter Lauterkeit des Herzens und mit Geradheit, indem [du] nach allem tust, was ich dir geboten habe, und du meine Bestimmungen und meine richterlichen Entscheidungen einhalten wirst, 5 dann werde ich in der Tat den Thron deines K\u00f6nigtums \u00fcber Israel auf unabsehbare Zeit errichten, so wie ich es David, deinem Vater, verhei\u00dfen habe, indem [ich] sagte: &#8218;Nicht wird ein Mann der Deinen davon abgeschnitten werden, auf dem Thron Israels [zu sitzen].&#8216; 6 Wenn ihr selbst und eure S\u00f6hne euch entschieden davon abwenden solltet, mir zu folgen, und meine Gebote und meine Satzungen, die ich euch vorgelegt habe, nicht haltet und ihr tats\u00e4chlich hingeht und anderen G\u00f6ttern dient und euch vor ihnen niederbeugt, 7 dann werde ich Israel von der Oberfl\u00e4che des Erdbodens abschneiden, den ich ihnen gegeben habe; und das Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht wegwerfen, und Israel wird wirklich zum Sprichwort und zum Hohn werden unter allen V\u00f6lkern. 8 Und dieses Haus selbst wird zu Tr\u00fcmmerhaufen werden. Jeder daran Vorbeigehende wird entsetzt hinstarren und wird bestimmt pfeifen und sprechen: &#8218;Aus welchem Grund hat Jehova diesem Land und diesem Haus so getan?&#8216; 9 Und man wird sagen m\u00fcssen: &#8218;Darum, da\u00df sie Jehova, ihren Gott, verlassen haben, der ihre Vorv\u00e4ter aus dem Land \u00c4gypten herausf\u00fchrte, und sie darangegangen sind, sich an andere G\u00f6tter zu halten und sich vor ihnen niederzubeugen und ihnen zu dienen. Darum hat Jehova all dies Ungl\u00fcck \u00fcber sie gebracht.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>10 Und es geschah am Ende von zwanzig Jahren, in denen Salomo die beiden H\u00e4user, das Haus Jehovas und das Haus des K\u00f6nigs, gebaut hatte 11 (Hiram, der K\u00f6nig von Tyrus, seinerseits hatte Salomo beigestanden mit Zedernst\u00e4mmen und St\u00e4mmen von Wacholderb\u00e4umen und mit Gold, so viel, wie er Gefallen daran hatte), da\u00df zu jener Zeit K\u00f6nig Salomo Hiram dann zwanzig St\u00e4dte im Land Galilaa gab. 12 Demzufolge zog Hiram aus von Tyrus, um die St\u00e4dte zu besehen, die ihm Salomo gegeben hatte, und sie waren nicht ganz recht in seinen Augen. 13 Da sprach er: &#8222;Was f\u00fcr St\u00e4dte sind dies, die du mir gegeben hast, mein Bruder?&#8220; Und sie wurden das Land Kabul genannt bis auf diesen Tag.<\/p>\n<p>14 Inzwischen sandte Hiram dem K\u00f6nig hundertzwanzig Talente Gold.<\/p>\n<p>15 Dies nun ist der Bericht der zur Zwangsarbeit Ausgehobenen, die K\u00f6nig Salomo aushob, um das Haus Jehovas und sein eigenes Haus und den Wall und die Mauer Jerusalems und Hazor und Megiddo und Geser zu bauen. 16 (Pharao, der K\u00f6nig von \u00c4gypten, war selbst heraufgekommen und hatte dann Geser eingenommen und es mit Feuer verbrannt, und die Kanaaniter, die in der Stadt wohnten, hatte er get\u00f6tet. So gab er es als Abschiedsgeschenk seiner Tochter, der Frau Salomos.) 17 Und Salomo fuhr fort, Geser und Unter-Beth-Horon zu bauen 18 und Baalath und Tamar in der Wildnis, im Land, 19 und alle Vorratsst\u00e4dte, die Salomo zu eigen wurden, und die Wagenst\u00e4dte und die St\u00e4dte f\u00fcr die Reiter und die von Salomo begehrten Dinge, die er in Jerusalem und im Libanon und im ganzen Land seines Herrschaftsgebietes zu bauen begehrt hatte. 20 Was alles \u00fcbriggebliebene Volk von den Amoritern, den Hethitern, den Perisitern, den Hiwitern und den Jebusitern betrifft, die nicht zu den S\u00f6hnen Israels geh\u00f6rten, 21 ihre S\u00f6hne, die nach ihnen im Land \u00fcbriggeblieben waren, die die S\u00f6hne Israels nicht der Vernichtung zu weihen vermocht hatten, sie hob Salomo fortgesetzt zu sklavischer Zwangsarbeit aus bis auf diesen Tag. 22 Und von den S\u00f6hnen Israels machte Salomo keine zu Sklaven; denn sie waren die Krieger und seine Diener und seine F\u00fcrsten und seine Adjutanten und Oberste seiner Wagenlenker und seiner Reiter. 23 Dies waren die Obersten der Bevollm\u00e4chtigten, die \u00fcber das Werk Salomos [gesetzt] waren, f\u00fcnfhundertf\u00fcnfzig, die \u00fcber das Volk [gesetzten] Vorm\u00e4nner, die im Werk t\u00e4tig waren.<\/p>\n<p>24 Indes kam Pharaos Tochter selbst aus der Stadt Davids in ihr eigenes Haus herauf, das er f\u00fcr sie gebaut hatte. Damals baute er den Wall.<\/p>\n<p>25 Und Salomo fuhr fort, dreimal im Jahr Brandschlachtopfer und Gemeinschaftsschlachtopfer auf dem Altar zu opfern, den er f\u00fcr Jehova gebaut hatte, und es wurde auf dem ger\u00e4uchert, der vor Jehova war; und er vollendete das Haus.<\/p>\n<p>26 Und eine Schiffsflotte lie\u00df K\u00f6nig Salomo in Ezjon-Geber machen, das bei Eloth ist, am Ufer des Roten Meeres, im Land Edom. 27 Und Hiram sandte auf der Schiffsflotte st\u00e4ndig seine eigenen Knechte, Seeleute, die des Meeres kundig waren, zusammen mit den Knechten Salomos. 28 Und dann kamen sie nach Ophir und holten von dort vierhundertzwanzig Talente Gold und brachten es K\u00f6nig Salomo.<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>10 Nun h\u00f6rte die K\u00f6nigin von Scheba den Bericht \u00fcber Salomo in Verbindung mit dem Namen Jehovas. So kam sie, um ihn mit R\u00e4tselfragen auf die Probe zu stellen. 2 Schlie\u00dflich traf sie in Jerusalem ein mit einem sehr eindrucksvollen Tro\u00df, Kamelen, die Balsam\u00f6l und sehr viel Gold und kostbare Steine trugen; und sie kam dann zu Salomo herein und begann zu ihm \u00fcber all das zu reden, was ihr am Herzen lag. 3 Salomo seinerseits gab ihr dann \u00fcber all ihre Angelegenheiten Bescheid. Keine Angelegenheit erwies sich vor dem K\u00f6nig als verborgen, \u00fcber die er ihr nicht Bescheid gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>4 Als die K\u00f6nigin von Scheba all die Weisheit Salomos und das Haus, das er gebaut hatte, zu sehen bekam 5 und die Speise seines Tisches und das Sitzen seiner Diener und den Tischdienst seiner Aufw\u00e4rter und ihre Kleidung und seine Getr\u00e4nke und seine Brandschlachtopfer, die er regelm\u00e4\u00dfig im Haus Jehovas darbrachte, da erwies es sich, da\u00df kein Geist mehr in ihr war. 6 So sprach sie zum K\u00f6nig: &#8222;Als wahr hat sich das Wort erwiesen, das ich in meinem eigenen Land \u00fcber deine Dinge und \u00fcber deine Weisheit geh\u00f6rt habe. 7 Und ich schenkte den Worten keinen Glauben, bis ich gekommen war, damit meine eigenen Augen [es] sehen konnten; und siehe, nicht die H\u00e4lfte ist mir mitgeteilt worden. Du hast an Weisheit und Wohlfahrt die geh\u00f6rten Dinge, denen ich lauschte, \u00fcbertroffen. 8 Gl\u00fccklich sind deine M\u00e4nner; gl\u00fccklich sind diese deine Diener, die best\u00e4ndig vor dir stehen, die deine Weisheit h\u00f6ren! 9 M\u00f6ge Jehova, dein Gott, gesegnet werden, der an dir Gefallen gefunden hat, so da\u00df er dich auf den Thron Israels gesetzt hat; denn Jehova hat Israel auf unabsehbare Zeit geliebt, so da\u00df er dich zum K\u00f6nig eingesetzt hat, damit [du] Recht und Gerechtigkeit \u00fcbst.&#8220;<\/p>\n<p>10 Dann gab sie dem K\u00f6nig hundertzwanzig Talente Gold und sehr viel Balsam\u00f6l und kostbare Steine. Nie mehr kam Balsam\u00f6l in solcher Menge herein, wie die K\u00f6nigin von Scheba dem K\u00f6nig Salomo gab.<\/p>\n<p>11 Und Hirams Schiffsflotte, die Gold aus Ophir hertrug, brachte von Ophir auch St\u00e4mme von Alguminb\u00e4umen in sehr gro\u00dfer Menge und kostbare Steine. 12 Und der K\u00f6nig ging daran, aus den St\u00e4mmen der Alguminb\u00e4ume St\u00fctzen f\u00fcr das Haus Jehovas und f\u00fcr das Haus des K\u00f6nigs zu machen sowie Harfen und Saiteninstrumente f\u00fcr die S\u00e4nger. St\u00e4mme von Alguminb\u00e4umen wie diese sind keine [mehr] hereingekommen noch gesehen worden bis auf diesen Tag.<\/p>\n<p>13 Und K\u00f6nig Salomo seinerseits gab der K\u00f6nigin von Scheba alles, woran sie Gefallen hatte, worum sie bat, au\u00dfer dem, was er ihr gem\u00e4\u00df der Freigebigkeit des K\u00f6nigs Salomo gab. Danach wandte sie sich und ging in ihr eigenes Land, sie zusammen mit ihren Dienern.<\/p>\n<p>14 Und das Gewicht des Goldes, das bei Salomo in e i n e m Jahr einging, belief sich auf sechshundertsechsundsechzig Talente Gold, 15 ohne [das] von den Reisenden und vom Gewinn der H\u00e4ndler und von allen K\u00f6nigen der Araber und von den Statthaltern des Landes.<\/p>\n<p>16 Und weiterhin machte K\u00f6nig Salomo zweihundert gro\u00dfe Schilde aus legiertem Gold ([mit] sechshundert [Schekel] Gold \u00fcberzog er dann jeden gro\u00dfen Schild) 17 und dreihundert kleine Schilde aus legiertem Gold ([mit] drei Minen Gold \u00fcberzog er dann jeden kleinen Schild). Darauf tat sie der K\u00f6nig in das &#8222;Haus des Waldes Libanon&#8220;.<\/p>\n<p>18 Ferner machte der K\u00f6nig einen gro\u00dfen elfenbeinernen Thron und \u00fcberzog ihn mit gel\u00e4utertem Gold. 19 Da waren sechs Stufen zu dem Thron, und der Thron hatte [von] hinten einen runden Baldachin, und da waren Armlehnen auf dieser Seite und auf jener Seite beim Sitzplatz, und zwei L\u00f6wen standen neben den Armlehnen. 20 Und zw\u00f6lf L\u00f6wen standen dort auf den sechs Stufen, auf dieser Seite und auf jener Seite. Kein anderes K\u00f6nigreich hatte welche, die ebenso gemacht waren.<\/p>\n<p>21 Und alle Trinkgef\u00e4\u00dfe des K\u00f6nigs Salomo waren aus Gold, und alle Gef\u00e4\u00dfe des Hauses des Waldes Libanon waren aus purem Gold. Da war nichts aus Silber; es wurde in den Tagen Salomos wie gar nichts geachtet. 22 Denn der K\u00f6nig hatte eine Tarschisch-Schiffsflotte auf dem Meer zusammen mit Hirams Schiffsflotte. Einmal alle drei Jahre kam jeweils die Tarschisch-Schiffsflotte, beladen mit Gold und Silber, Elfenbein und Affen und Pfauen.<\/p>\n<p>23 So war K\u00f6nig Salomo gr\u00f6\u00dfer an Reichtum und Weisheit als alle anderen K\u00f6nige der Erde. 24 Und alles Volk der Erde suchte das Angesicht Salomos, um seine Weisheit zu h\u00f6ren, die Gott in sein Herz gelegt hatte. 25 Und sie brachten jeder seine Gabe, Gegenst\u00e4nde aus Silber und Gegenst\u00e4nde aus Gold und Kleider und R\u00fcstzeug und Balsam\u00f6l, Pferde und Maultiere, als eine allj\u00e4hrliche Sache.<\/p>\n<p>26 Und Salomo brachte fortw\u00e4hrend weitere Wagen und Reitpferde zusammen; und er hatte schlie\u00dflich tausendvierhundert Wagen und zw\u00f6lftausend Reitpferde, und er hielt sie in den Wagenst\u00e4dten und in der N\u00e4he des K\u00f6nigs in Jerusalem stationiert.<\/p>\n<p>27 Und der K\u00f6nig machte schlie\u00dflich das Silber in Jerusalem den Steinen gleich, und Zedernholz machte er den Maulbeerfeigenb\u00e4umen gleich, die in der Schephela sind, an gro\u00dfer Menge.<\/p>\n<p>28 Und da war die Ausfuhr der Pferde, die Salomo aus \u00c4gypten hatte, und die Schar der Kaufleute des K\u00f6nigs holte jeweils selbst den Pferdezug um einen Kaufpreis. 29 Und gew\u00f6hnlich kam ein Wagen herauf und wurde aus \u00c4gypten f\u00fcr sechshundert Silberst\u00fccke ausgef\u00fchrt und ein Pferd f\u00fcr hundertf\u00fcnfzig; und so war es f\u00fcr alle K\u00f6nige der Hethiter und die K\u00f6nige von Syrien. Durch ihre Vermittlung t\u00e4tigten sie die Ausfuhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 8 Damals ging Salomo daran, die \u00e4lteren M\u00e4nner Israels, alle H\u00e4upter der St\u00e4mme, die Vorsteher der V\u00e4ter der S\u00f6hne Israels, zu K\u00f6nig Salomo nach Jerusalem zu versammeln, um die Lade des Bundes Jehovas aus der Stadt Davids, das hei\u00dft Zion, heraufzubringen. 2 Somit versammelten sich alle M\u00e4nner Israels zu K\u00f6nig Salomo im Mondmonat [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442,23,2],"tags":[],"class_list":["post-877","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-konige","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=877"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/877\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":886,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/877\/revisions\/886"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}