
{"id":848,"date":"2009-06-13T12:45:22","date_gmt":"2009-06-13T11:45:22","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=848"},"modified":"2009-07-08T12:47:31","modified_gmt":"2009-07-08T11:47:31","slug":"prediger-10-12","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=848","title":{"rendered":"Prediger 10 &#8211; 12"},"content":{"rendered":"<h3>Prediger 10<\/h3>\n<p>10 Tote Fliegen machen das \u00d6l des Salbenbereiters stinkend, g\u00e4rend. [So] wirkt ein wenig Torheit bei einem, der kostbar ist an Weisheit und Herrlichkeit.<\/p>\n<p>2 Das Herz des Weisen ist zu seiner rechten Hand, aber das Herz des Unvern\u00fcnftigen zu seiner linken Hand. 3 Und auf welchem Weg auch immer der T\u00f6richte wandelt, mangelt es ihm an Herz, und er sagt gewi\u00df jedem, da\u00df er t\u00f6richt ist.<\/p>\n<p>4 Wenn der Geist eines Herrschers gegen dich aufsteigen sollte, so verla\u00df deinen eigenen Platz nicht, denn Gelassenheit, sie mildert gro\u00dfe S\u00fcnden.<\/p>\n<p>5 Da ist etwas Ungl\u00fcckliches, was ich unter der Sonne gesehen habe, wie wenn es einen Fehlgriff gibt, der wegen des Machthabers ausgeht: 6 Torheit ist in viele hohe Stellungen gesetzt worden, doch die Reichen selbst bleiben lediglich in niedrigem Stand wohnen.<\/p>\n<p>7 Ich habe Knechte auf Pferden gesehen, aber F\u00fcrsten, die gleich Knechten auf der Erde gingen.<\/p>\n<p>8 Wer eine Grube gr\u00e4bt, wird selbst direkt in sie hineinfallen; und wer eine Steinmauer durchbricht, eine Schlange wird ihn bei\u00dfen.<\/p>\n<p>9 Wer Steine ausbricht, wird sich daran verletzen. Wer Holzkl\u00f6tze spaltet, wird sich dabei in acht nehmen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>10 Wenn ein eisernes Werkzeug stumpf geworden ist und jemand seine Schneide nicht gewetzt hat, dann wird er seine eigenen leistungsf\u00e4higen Kr\u00e4fte anstrengen. So ist die Anwendung von Weisheit im Hinblick auf Erfolg von Vorteil.<\/p>\n<p>11 Wenn die Schlange bei\u00dft, ohne da\u00df eine Beschw\u00f6rung erfolgt, dann gibt es keinen Vorteil f\u00fcr den, der der Zungen[kunst] ergeben ist.<\/p>\n<p>12 Die Worte vom Mund des Weisen bedeuten Gunst, aber die Lippen des Unvern\u00fcnftigen verschlingen ihn. 13 Der Beginn der Worte seines Mundes ist Torheit, und das nachherige Ende seines Mundes ist ungl\u00fcckbringender Wahnsinn. 14 Und der T\u00f6richte redet viele Worte.<\/p>\n<p>Der Mensch wei\u00df nicht, was werden wird; und das, was nach ihm werden wird, wer kann es ihm mitteilen?<\/p>\n<p>15 Die harte Arbeit der Unvern\u00fcnftigen erm\u00fcdet sie, weil nicht e i n e r erkannt hat, wie man zur Stadt geht.<\/p>\n<p>16 Wie wird es mit dir sein, o Land, wenn dein K\u00f6nig ein Knabe ist und deine eigenen F\u00fcrsten sogar am Morgen beim Essen bleiben? 17 Gl\u00fccklich bist du, o Land, wenn dein K\u00f6nig der Sohn von Edlen ist und deine eigenen F\u00fcrsten zur rechten Zeit essen, zur Macht, nicht zum blo\u00dfen Trinken.<\/p>\n<p>18 Durch gro\u00dfe Faulheit senkt sich das Geb\u00e4lk, und durch das H\u00e4ngenlassen der H\u00e4nde wird das Haus undicht.<\/p>\n<p>19 Brot ist f\u00fcr das Lachen der Arbeiter, und Wein, er erfreut das Leben; aber Geld ist das, was in allen Dingen eine Erwiderung findet.<\/p>\n<p>20 Sogar in deinem Schlafgemach rufe auf den K\u00f6nig nicht \u00dcbles herab, und in den inneren Gem\u00e4chern, wo du dich niederlegst, rufe nicht \u00dcbles auf irgendeinen Reichen herab; denn ein fliegendes Gesch\u00f6pf der Himmel wird den Laut \u00fcbermitteln, und etwas, was Fl\u00fcgel besitzt, wird die Sache kundtun.<\/p>\n<h3>Prediger 11<\/h3>\n<p>11 Sende dein Brot aus auf die Oberfl\u00e4che der Wasser, denn im Verlauf vieler Tage wirst du es wiederfinden. 2 Gib sieben oder sogar acht einen Anteil, denn du wei\u00dft nicht, welches Ungl\u00fcck sich auf der Erde ereignen wird.<\/p>\n<p>3 Wenn die Wolken [mit Wasser] gef\u00fcllt sind, sch\u00fctten sie einen wahren Regengu\u00df auf die Erde aus; und wenn ein Baum nach S\u00fcden f\u00e4llt oder wenn es nach Norden ist, an der Stelle, wohin der Baum f\u00e4llt, dort wird er liegen.<\/p>\n<p>4 Wer auf den Wind achtet, wird nicht Samen s\u00e4en; und wer nach den Wolken schaut, wird nicht ernten.<\/p>\n<p>5 So, wie du nicht wei\u00dft, welches der Weg des Geistes ist in den Gebeinen im Leib der Schwangeren, ebenso kennst du nicht das Werk des [wahren] Gottes, der alle Dinge tut.<\/p>\n<p>6 Am Morgen s\u00e4e deinen Samen, und bis zum Abend la\u00df deine Hand nicht ruhen; denn du wei\u00dft nicht, wo dies Erfolg haben wird, entweder hier oder dort, oder ob beides gleicherweise gut sein wird.<\/p>\n<p>7 Das Licht ist auch s\u00fc\u00df, und es ist gut f\u00fcr die Augen, die Sonne zu sehen; 8 denn wenn ein Mensch auch viele Jahre leben sollte, so m\u00f6ge er sich in ihnen allen freuen. Und er gedenke der Tage der Finsternis, obwohl ihrer viele sein k\u00f6nnten; jeder [Tag], der gekommen ist, ist Nichtigkeit.<\/p>\n<p>9 Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, und dein Herz tue dir Gutes in den Tagen deines J\u00fcnglingsalters, und wandle in den Wegen deines Herzens und in den Dingen, die deine Augen sehen. Doch wisse, da\u00df der [wahre] Gott dich um dies alles ins Gericht bringen wird. 10 Entferne daher Verdru\u00df aus deinem Herzen, und halte dir Ungl\u00fcck fern vom Fleisch, denn Jugend und die Bl\u00fcte des Lebens sind Nichtigkeit.<\/p>\n<h3>Prediger 12<\/h3>\n<p>11 Sende dein Brot aus auf die Oberfl\u00e4che der Wasser, denn im Verlauf vieler Tage wirst du es wiederfinden. 2 Gib sieben oder sogar acht einen Anteil, denn du wei\u00dft nicht, welches Ungl\u00fcck sich auf der Erde ereignen wird.<\/p>\n<p>3 Wenn die Wolken [mit Wasser] gef\u00fcllt sind, sch\u00fctten sie einen wahren Regengu\u00df auf die Erde aus; und wenn ein Baum nach S\u00fcden f\u00e4llt oder wenn es nach Norden ist, an der Stelle, wohin der Baum f\u00e4llt, dort wird er liegen.<\/p>\n<p>4 Wer auf den Wind achtet, wird nicht Samen s\u00e4en; und wer nach den Wolken schaut, wird nicht ernten.<\/p>\n<p>5 So, wie du nicht wei\u00dft, welches der Weg des Geistes ist in den Gebeinen im Leib der Schwangeren, ebenso kennst du nicht das Werk des [wahren] Gottes, der alle Dinge tut.<\/p>\n<p>6 Am Morgen s\u00e4e deinen Samen, und bis zum Abend la\u00df deine Hand nicht ruhen; denn du wei\u00dft nicht, wo dies Erfolg haben wird, entweder hier oder dort, oder ob beides gleicherweise gut sein wird.<\/p>\n<p>7 Das Licht ist auch s\u00fc\u00df, und es ist gut f\u00fcr die Augen, die Sonne zu sehen; 8 denn wenn ein Mensch auch viele Jahre leben sollte, so m\u00f6ge er sich in ihnen allen freuen. Und er gedenke der Tage der Finsternis, obwohl ihrer viele sein k\u00f6nnten; jeder [Tag], der gekommen ist, ist Nichtigkeit.<\/p>\n<p>9 Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, und dein Herz tue dir Gutes in den Tagen deines J\u00fcnglingsalters, und wandle in den Wegen deines Herzens und in den Dingen, die deine Augen sehen. Doch wisse, da\u00df der [wahre] Gott dich um dies alles ins Gericht bringen wird. 10 Entferne daher Verdru\u00df aus deinem Herzen, und halte dir Ungl\u00fcck fern vom Fleisch, denn Jugend und die Bl\u00fcte des Lebens sind Nichtigkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prediger 10 10 Tote Fliegen machen das \u00d6l des Salbenbereiters stinkend, g\u00e4rend. [So] wirkt ein wenig Torheit bei einem, der kostbar ist an Weisheit und Herrlichkeit. 2 Das Herz des Weisen ist zu seiner rechten Hand, aber das Herz des Unvern\u00fcnftigen zu seiner linken Hand. 3 Und auf welchem Weg auch immer der T\u00f6richte wandelt, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,3,445,2],"tags":[],"class_list":["post-848","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-prediger","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=848"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/848\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":852,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/848\/revisions\/852"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}