
{"id":841,"date":"2009-06-10T12:32:59","date_gmt":"2009-06-10T11:32:59","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=841"},"modified":"2009-07-08T12:34:56","modified_gmt":"2009-07-08T11:34:56","slug":"prediger-1-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=841","title":{"rendered":"Prediger 1 &#8211; 3"},"content":{"rendered":"<h3>Prediger 1<\/h3>\n<p>PREDIGER<\/p>\n<p>1 Die Worte des Versammlers, des Sohnes Davids, des K\u00f6nigs in Jerusalem. 2 &#8222;Die gr\u00f6\u00dfte Nichtigkeit!&#8220; hat der Versammler gesagt, &#8222;die gr\u00f6\u00dfte Nichtigkeit! Alles ist Nichtigkeit!&#8220; 3 Welchen Gewinn hat ein Mensch wirklich in all seiner harten Arbeit, an der er hart arbeitet unter der Sonne? 4 Eine Generation geht, und eine Generation kommt; aber die Erde besteht sogar auf unabsehbare Zeit. 5 Und auch die Sonne ist strahlend aufgegangen, und die Sonne ist untergegangen, und sie kommt keuchend an ihren Ort, wo sie strahlend aufgehen wird.<\/p>\n<p>6 Der Wind geht nach S\u00fcden, und er kreist ringsherum nach Norden. Immer ringsherum kreist er unaufh\u00f6rlich, und geradewegs zu seinen Kreisen kehrt der Wind zur\u00fcck.<\/p>\n<p>7 Alle Winterwildb\u00e4che gehen aus zum Meer, doch das Meer selbst ist nicht voll. An den Ort, wo die Winterwildb\u00e4che ausgehen, dorthin kehren sie zur\u00fcck, um auszugehen. 8 Alle Dinge sind erm\u00fcdend; keiner vermag davon zu reden. Das Auge wird nicht satt beim Sehen, noch wird das Ohr gef\u00fcllt vom H\u00f6ren. 9 Das, was geschehen ist, das ist, was geschehen wird; und das, was getan worden ist, das ist, was getan werden wird; und so gibt es nichts Neues unter der Sonne. 10 Existiert irgend etwas, von dem man sagen kann: &#8222;Sieh dies; es ist neu.&#8220;? Es hat schon unabsehbare Zeit bestanden; was ins Dasein gekommen ist, ist aus der Zeit, die vor uns gewesen ist. 11 Es gibt keine Erinnerung an Menschen von fr\u00fcheren Zeiten, auch wird es keine an die geben, die sp\u00e4ter dasein werden. Es wird sich erweisen, da\u00df es selbst an sie keine Erinnerung geben wird unter denen, die noch sp\u00e4ter dasein werden.<\/p>\n<p>12 Ich, der Versammler, war K\u00f6nig \u00fcber Israel in Jerusalem geworden. 13 Und ich richtete mein Herz darauf, nach Weisheit zu suchen und [sie] zu erforschen in Verbindung mit allem, was unter den Himmeln getan worden ist &#8211; die ungl\u00fcckbringende Besch\u00e4ftigung, die Gott den Menschens\u00f6hnen gegeben hat, sich damit zu besch\u00e4ftigen. 14 Ich sah alle Werke, die unter der Sonne getan wurden, und siehe, alles war Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.<\/p>\n<p>15 Was krumm gemacht ist, kann nicht geradegemacht werden, und was fehlt, kann unm\u00f6glich gez\u00e4hlt werden. 16 Ich, ja ich, redete mit meinem Herzen, indem [ich] sprach: &#8222;Siehe! Ich selbst habe sehr an Weisheit zugenommen, mehr als irgend jemand, der sich vor mir in Jerusalem befand, und mein Herz, es hat sehr viel Weisheit und Erkenntnis gesehen.&#8220; 17 Und dann gab ich mein Herz hin, um Weisheit zu erkennen und Wahnsinn zu erkennen, und ich habe Narrheit kennengelernt, da\u00df auch dies ein Haschen nach Wind ist. 18 Denn in der F\u00fclle von Weisheit gibt es eine F\u00fclle von Verdru\u00df, so da\u00df, wer Erkenntnis mehrt, Schmerz mehrt.<\/p>\n<h3>Prediger 2<\/h3>\n<p>2 Ich, ja ich, sprach in meinem Herzen: &#8222;Komm doch nun, ich will dich mit Freude erproben. Auch sieh Gutes.&#8220; Und siehe, auch das war Nichtigkeit. 2 Ich sagte zum Lachen: &#8222;Unsinn!&#8220; und zur Freude: &#8222;Was tut diese?&#8220;<\/p>\n<p>3 Ich forschte mit meinem Herzen nach, indem ich mein Fleisch sogar mit Wein erheiterte, w\u00e4hrend ich mein Herz mit Weisheit leitete, sogar um Narrheit zu erfassen, bis ich sehen k\u00f6nnte, was f\u00fcr Gutes es f\u00fcr die Menschens\u00f6hne gab in dem, was sie unter den Himmeln die Zahl der Tage ihres Lebens hindurch taten. 4 Ich unternahm gr\u00f6\u00dfere Werke. Ich baute mir H\u00e4user; ich pflanzte mir Weing\u00e4rten. 5 Ich machte mir G\u00e4rten und Parkanlagen, und ich pflanzte darin Fruchtb\u00e4ume von allen Arten. 6 Ich machte mir Wasserteiche, um damit den von B\u00e4umen sprossenden Wald zu bew\u00e4ssern. 7 Ich erwarb Knechte und M\u00e4gde, und ich bekam S\u00f6hne der Hausgenossen. Auch Viehbestand, Rinder und Kleinviehherden, erlangte ich in gro\u00dfer Menge, mehr als alle, die vor mir in Jerusalem gewesen waren. 8 Ich h\u00e4ufte mir auch Silber und Gold an und Besitz, wie er K\u00f6nigen und den Gerichtsbezirken eigen ist. Ich verschaffte mir S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen und die Wonnen der Menschens\u00f6hne, eine Dame, ja Damen. 9 Und ich wurde gr\u00f6\u00dfer und nahm zu, mehr als irgend jemand, der vor mir in Jerusalem gewesen war. \u00dcberdies verblieb mir meine eigene Weisheit.<\/p>\n<p>10 Und irgend etwas, was meine Augen forderten, enthielt ich ihnen nicht vor. Ich hielt mein Herz nicht zur\u00fcck von irgendwelcher Art Freude, denn mein Herz war freudig wegen all meiner harten Arbeit, und das wurde mein Teil von all meiner harten Arbeit. 11 Und ich, ja ich, wandte mich all meinen Arbeiten zu, die meine H\u00e4nde getan hatten, und der harten Arbeit, die zu vollbringen ich hart gearbeitet hatte, und siehe, alles war Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind, und da war nichts von Vorteil unter der Sonne.<\/p>\n<p>12 Und ich, ja ich, wandte mich, um Weisheit und Wahnsinn und Narrheit zu sehen; denn was kann der Erdenmensch tun, der nach dem K\u00f6nig kommt? Das, was die Menschen bereits getan haben. 13 Und ich sah, ja ich, da\u00df es mehr Vorteile gibt f\u00fcr die Weisheit als f\u00fcr die Narrheit, so wie es mehr Vorteile gibt f\u00fcr Licht als f\u00fcr Finsternis.<\/p>\n<p>14 Was irgendeinen Weisen betrifft, er hat seine Augen in seinem Kopf; aber der Unvern\u00fcnftige wandelt in v\u00f6lliger Finsternis weiter. Und ich habe erkannt, auch ich, da\u00df es eine Zuf\u00e4lligkeit gibt, die allen widerf\u00e4hrt. 15 Und ich selbst sprach in meinem Herzen: &#8222;Eine Zuf\u00e4lligkeit gleich der des Unvern\u00fcnftigen wird mir widerfahren, ja mir.&#8220; Warum denn war ich, ja ich, damals so \u00fcberaus weise geworden? Und ich redete in meinem Herzen: &#8222;Auch das ist Nichtigkeit.&#8220; 16 Denn es gibt nicht mehr Erinnerung an den Weisen als an den Unvern\u00fcnftigen auf unabsehbare Zeit. In den Tagen, die bereits kommen, ist jeder gewi\u00df vergessen; und wie wird der Weise sterben? Zusammen mit dem Unvern\u00fcnftigen.<\/p>\n<p>17 Und ich ha\u00dfte das Leben, weil die Arbeit, die unter der Sonne getan worden ist, von meinem Standpunkt aus ungl\u00fccklich war, denn alles war Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. 18 Und ich, ja ich, ha\u00dfte all meine harte Arbeit, an der ich hart arbeitete unter der Sonne, die ich f\u00fcr den Menschen zur\u00fccklie\u00dfe, der nach mir da w\u00e4re. 19 Und wer ist da, der wei\u00df, ob er sich als weise oder t\u00f6richt erweisen wird? Doch wird er die Herrschaft \u00fcbernehmen \u00fcber all meine harte Arbeit, an der ich hart arbeitete und bei der ich Weisheit bekundete unter der Sonne. Auch das ist Nichtigkeit. 20 Und ich selbst wandte mich, mein Herz verzweifeln zu lassen ob all der harten Arbeit, an der ich unter der Sonne hart gearbeitet hatte. 21 Denn da ist der Mensch, dessen harte Arbeit mit Weisheit und mit Erkenntnis und mit T\u00fcchtigkeit [getan] worden ist, aber einem Menschen, der nicht hart an einer solchen Sache gearbeitet hat, wird der Anteil jenes [Menschen] gegeben werden. Auch das ist Nichtigkeit und ein gro\u00dfes Ungl\u00fcck.<\/p>\n<p>22 Denn was bekommt ein Mensch schlie\u00dflich f\u00fcr all seine harte Arbeit und f\u00fcr das Streben seines Herzens, womit er hart arbeitet unter der Sonne? 23 Denn alle seine Tage bedeutet seine Besch\u00e4ftigung Schmerzen und Verdru\u00df, auch w\u00e4hrend der Nacht legt sein Herz sich einfach nicht nieder. Auch das ist nur Nichtigkeit.<\/p>\n<p>24 F\u00fcr einen Menschen gibt es nichts Besseres, [als] da\u00df er essen und trinken und seine Seele Gutes sehen lassen sollte wegen seiner harten Arbeit. Auch das habe ich gesehen, ja ich, da\u00df dies von der Hand des [wahren] Gottes her ist. 25 Denn wer i\u00dft und wer trinkt besser als ich?<\/p>\n<p>26 Denn dem Menschen, der vor ihm gut ist, hat er Weisheit und Erkenntnis und Freude gegeben, aber dem S\u00fcnder hat er die Besch\u00e4ftigung gegeben, einzusammeln und zusammenzubringen, lediglich um es dem zu geben, der gut ist vor dem [wahren] Gott. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.<\/p>\n<h3>Prediger 3<\/h3>\n<p>3 F\u00fcr alles gibt es eine bestimmte Zeit, ja eine Zeit f\u00fcr jede Angelegenheit unter den Himmeln: 2 eine Zeit zur Geburt und eine Zeit zum Sterben; eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit, um Gepflanztes auszurei\u00dfen; 3 eine Zeit zum T\u00f6ten und eine Zeit zum Heilen; eine Zeit zum Abbrechen und eine Zeit zum Bauen; 4 eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen; eine Zeit zum Klagen und eine Zeit zum Herumh\u00fcpfen; 5 eine Zeit, Steine wegzuwerfen, und eine Zeit, Steine zusammenzubringen; eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, dem Umarmen fernzubleiben; 6 eine Zeit zum Suchen und eine Zeit, [etwas] als verloren aufzugeben; eine Zeit zum Aufbewahren und eine Zeit zum Wegwerfen; 7 eine Zeit zum Zerrei\u00dfen und eine Zeit zum Zusammenn\u00e4hen; eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden; 8 eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen; eine Zeit f\u00fcr Krieg und eine Zeit f\u00fcr Frieden. 9 Welchen Vorteil gibt es f\u00fcr den T\u00e4tigen in dem, woran er hart arbeitet?<\/p>\n<p>10 Ich habe die Besch\u00e4ftigung gesehen, die Gott den Menschens\u00f6hnen gegeben hat, mit der sie besch\u00e4ftigt sein sollen. 11 Alles hat er sch\u00f6n gemacht zu seiner Zeit. Auch die unabsehbare Zeit hat er in ihr Herz gelegt, damit der Mensch das Werk nie herausfinde, das der [wahre] Gott gemacht hat vom Anfang bis zum Ende. 12 Ich habe erkannt, da\u00df es nichts Besseres f\u00fcr sie gibt, als sich zu freuen und zeitlebens Gutes zu tun, 13 und auch, da\u00df jeder Mensch essen und trinken und Gutes sehen sollte f\u00fcr all seine harte Arbeit. Es ist die Gabe Gottes.<\/p>\n<p>14 Ich habe erkannt, da\u00df alles, was der [wahre] Gott macht, auf unabsehbare Zeit w\u00e4hren wird. Es ist nichts hinzuzuf\u00fcgen, und nichts ist davon hinwegzunehmen; sondern der [wahre] Gott selbst hat es gemacht, damit die Menschen sich seinetwegen f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>15 Was geworden ist, es war schon gewesen, und was werden soll, hat sich als bereits gewesen erwiesen, und der [wahre] Gott selbst ist st\u00e4ndig auf der Suche nach dem Verjagten.<\/p>\n<p>16 Und weiter habe ich unter der Sonne den Ort der Rechtsprechung gesehen, wo Bosheit war, und den Ort der Gerechtigkeit, wo Bosheit war. 17 Ich selbst habe in meinem Herzen gesagt: &#8222;Der [wahre] Gott wird sowohl den Gerechten als auch den B\u00f6sen richten, denn es gibt eine Zeit f\u00fcr jede Angelegenheit und hinsichtlich jedes Werkes dort.&#8220;<\/p>\n<p>18 Ich, ja ich, habe in meinem Herzen in Hinsicht auf die Menschens\u00f6hne gesagt, da\u00df der [wahre] Gott sie auslesen wird, damit sie sehen k\u00f6nnen, da\u00df sie an sich Tiere sind. 19 Denn es gibt eine Zuf\u00e4lligkeit hinsichtlich der Menschens\u00f6hne und eine Zuf\u00e4lligkeit hinsichtlich des Tieres, und dieselbe Zuf\u00e4lligkeit trifft sie. Wie der eine stirbt, so stirbt der andere; und sie alle haben nur e i n e n Geist, so da\u00df es keine \u00dcberlegenheit des Menschen gegen\u00fcber dem Tier gibt, denn alles ist Nichtigkeit. 20 Alle gehen an e i n e n Ort. Sie alle sind aus dem Staub geworden, und sie alle kehren zum Staub zur\u00fcck. 21 Wer ist es, der den Geist der Menschens\u00f6hne kennt &#8211; ob er aufw\u00e4rts steigt, und den Geist des Tieres &#8211; ob er niederw\u00e4rts zur Erde steigt? 22 Und ich habe gesehen, da\u00df es nichts Besseres gibt, als da\u00df der Mensch sich an seinen Werken freuen sollte, denn das ist sein Teil; denn wer wird ihn dahin bringen, das anzuschauen, was nach ihm sein wird?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prediger 1 PREDIGER 1 Die Worte des Versammlers, des Sohnes Davids, des K\u00f6nigs in Jerusalem. 2 &#8222;Die gr\u00f6\u00dfte Nichtigkeit!&#8220; hat der Versammler gesagt, &#8222;die gr\u00f6\u00dfte Nichtigkeit! Alles ist Nichtigkeit!&#8220; 3 Welchen Gewinn hat ein Mensch wirklich in all seiner harten Arbeit, an der er hart arbeitet unter der Sonne? 4 Eine Generation geht, und eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,3,445,2],"tags":[],"class_list":["post-841","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-prediger","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=841"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":843,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/841\/revisions\/843"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}