
{"id":833,"date":"2009-06-09T13:25:33","date_gmt":"2009-06-09T12:25:33","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=833"},"modified":"2009-07-06T13:28:53","modified_gmt":"2009-07-06T12:28:53","slug":"spruche-29-31","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=833","title":{"rendered":"Spr\u00fcche 29 &#8211; 31"},"content":{"rendered":"<h3>Spr\u00fcche 29<\/h3>\n<p>29 Ein wiederholt zurechtgewiesener Mann, der aber seinen Nacken verh\u00e4rtet, wird pl\u00f6tzlich zerbrochen werden, und das ohne Heilung.<\/p>\n<p>2 Wenn der Gerechten viele werden, freut sich das Volk; aber wenn irgendein B\u00f6ser herrscht, seufzt das Volk.<\/p>\n<p>3 Ein Mann, der Weisheit liebt, erfreut seinen Vater, wer aber Gemeinschaft mit Prostituierten hat, vernichtet wertvolle Dinge.<\/p>\n<p>4 Durch Recht verleiht ein K\u00f6nig einem Land Bestand, aber ein Mann, der auf Bestechungen aus ist, rei\u00dft es nieder.<\/p>\n<p>5 Ein kr\u00e4ftiger Mann, der seinem Gef\u00e4hrten schmeichelt, breitet lediglich ein Netz aus f\u00fcr seine Schritte.<\/p>\n<p>6 In der \u00dcbertretung eines schlechten Mannes ist eine Schlinge, aber wer gerecht ist, jubelt und ist fr\u00f6hlich.<\/p>\n<p>7 Der Gerechte kennt den Rechtsanspruch der Geringen. Wer b\u00f6se ist, achtet nicht auf solche Erkenntnis.<\/p>\n<p>8 Menschen von prahlerischem Gerede entflammen eine Stadt, die aber weise sind, wenden Zorn ab.<\/p>\n<p>9 Ein weiser Mann, der mit einem t\u00f6richten Mann ins Gericht gegangen ist &#8211; er ist erregt worden und hat auch gelacht, und es gibt keine Ruhe.<\/p>\n<p>10 Blutd\u00fcrstige Menschen hassen irgendeinen Untadeligen; und was die Rechtschaffenen betrifft, sie trachten st\u00e4ndig nach der Seele eines jeden.<\/p>\n<p>11 All seinen Geist l\u00e4\u00dft ein Unvern\u00fcnftiger herausfahren, aber wer weise ist, h\u00e4lt ihn bis zuletzt ruhig.<\/p>\n<p>12 Wo ein Herrscher auf falsche Rede merkt, werden alle, die ihn bedienen, b\u00f6se sein.<\/p>\n<p>13 Der Minderbemittelte und der Mann der Bedr\u00fcckungen haben einander getroffen; [aber] Jehova erleuchtet ihrer beider Augen.<\/p>\n<p>14 Wo ein K\u00f6nig die Geringen in Wahrhaftigkeit richtet, wird sein Thron f\u00fcr alle Zeit fest errichtet sein.<\/p>\n<p>15 Die Rute und Zurechtweisung sind das, was Weisheit gibt; aber ein Knabe, dem freier Lauf gelassen wird, wird seiner Mutter Schande bereiten.<\/p>\n<p>16 Wenn der B\u00f6sen viele werden, mehrt sich die \u00dcbertretung; die aber, die gerecht sind, werden ihrem Sturz zuschauen.<\/p>\n<p>17 Z\u00fcchtige deinen Sohn, und er wird dir Ruhe bringen und deiner Seele Wonne schenken.<\/p>\n<p>18 Wo keine Vision ist, wird das Volk z\u00fcgellos, aber gl\u00fccklich sind die, die das Gesetz halten.<\/p>\n<p>19 Ein Knecht wird sich nicht durch blo\u00dfe Worte zurechtbringen lassen, denn er versteht, aber er kehrt sich nicht daran.<\/p>\n<p>20 Hast du einen Mann erblickt, der hastig ist mit seinen Worten? F\u00fcr einen Unvern\u00fcnftigen gibt es mehr Hoffnung als f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p>21 Wenn einer seinen Knecht von Jugend an verz\u00e4rtelt, wird er in seinem sp\u00e4teren Leben sogar ein Undankbarer werden.<\/p>\n<p>22 Ein dem Zorn ergebener Mann erregt Streit, und wer zur Wut neigt, ger\u00e4t in manche \u00dcbertretung.<\/p>\n<p>23 Der Hochmut des Erdenmenschen, er wird ihn dem\u00fctigen, wer aber dem\u00fctigen Geistes ist, wird Herrlichkeit erlangen.<\/p>\n<p>24 Wer Teilhaber mit einem Dieb ist, ha\u00dft seine eigene Seele. Einen Eid, der eine Verfluchung in sich schlie\u00dft, mag er h\u00f6ren, aber er berichtet nichts.<\/p>\n<p>25 Vor Menschen zu zittern ist das, was eine Schlinge legt, wer aber auf Jehova vertraut, wird besch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>26 Viele sind es, die das Angesicht eines Herrschers suchen, aber das Recht eines Mannes [kommt] von Jehova.<\/p>\n<p>27 Ein Mann des Unrechts ist f\u00fcr die Gerechten etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges, und einer, der gerade ist in seinem Weg, ist f\u00fcr einen B\u00f6sen etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 30<\/h3>\n<p>30 Die Worte Agurs, des Sohnes Jakes, die gewichtige Botschaft. Der Ausspruch des kr\u00e4ftigen Mannes an Ithi\u00ebl, an Ithi\u00ebl und Uchal.<\/p>\n<p>2 Denn vernunftloser bin ich als sonst irgend jemand, und Menschenverstand habe ich nicht; 3 und ich habe Weisheit nicht gelernt; und die Erkenntnis dessen, der der Heiligste ist, kenne ich nicht.<\/p>\n<p>4 Wer ist zum Himmel aufgestiegen, da\u00df er herabsteige? Wer hat den Wind in die beiden hohlen H\u00e4nde gesammelt? Wer hat die Wasser in einen \u00dcberwurf gewickelt? Wer hat alle Enden der Erde sich erheben lassen? Wie ist sein Name und wie der Name seines Sohnes, falls du es wei\u00dft?<\/p>\n<p>5 Jede Rede Gottes ist gel\u00e4utert. Er ist ein Schild denen, die zu ihm Zuflucht nehmen. 6 F\u00fcge nichts zu seinen Worten hinzu, damit er dich nicht zurechtweist und damit du nicht als L\u00fcgner erfunden werden m\u00fc\u00dftest.<\/p>\n<p>7 Zwei Dinge habe ich von dir erbeten. Enthalte sie mir nicht vor, ehe ich sterbe. 8 Unwahrheit und das l\u00fcgnerische Wort entferne von mir. Gib mir weder Armut noch Reichtum. La\u00df mich die mir beschiedene Speise verzehren, 9 damit ich nicht satt werde und ich [dich] tats\u00e4chlich verleugne und sage: &#8222;Wer ist Jehova?&#8220; und damit ich nicht verarme und ich tats\u00e4chlich stehle und mich am Namen meines Gottes vergreife.<\/p>\n<p>10 Verleumde einen Knecht nicht bei seinem Herrn, damit er nicht \u00dcbles auf dich herabruft und damit du nicht f\u00fcr schuldig gehalten wirst.<\/p>\n<p>11 Da ist eine Generation, die sogar auf ihren Vater \u00dcbles herabruft und die nicht einmal ihre Mutter segnet.<\/p>\n<p>12 Da ist eine Generation, die rein ist in ihren eigenen Augen, die aber nicht von ihrem eigenen Kot [rein] gewaschen ist.<\/p>\n<p>13 Da ist eine Generation, deren Augen o wie hoch geworden sind und deren blitzende Augen sich \u00fcberheben!<\/p>\n<p>14 Da ist eine Generation, deren Z\u00e4hne Schwerter und deren Kinnladen Schlachtmesser sind, um die Niedergedr\u00fcckten von der Erde und die Armen aus der Menschheit wegzufressen.<\/p>\n<p>15 Die Blutegel haben zwei T\u00f6chter, [die rufen]: &#8222;Gib! Gib!&#8220; Drei Dinge sind es, die nicht satt werden, vier, die nicht gesagt haben: &#8222;Genug!&#8220; 16 Der Scheol und ein verschlossener Mutterscho\u00df, ein Land, das nicht mit Wasser ges\u00e4ttigt worden ist, und Feuer, das nicht gesagt hat: &#8222;Genug!&#8220;<\/p>\n<p>17 Das Auge, das einen Vater verspottet und das den Gehorsam gegen\u00fcber einer Mutter verachtet &#8211; die Raben des Wildbachtals werden es aushacken, und die S\u00f6hne des Adlers werden es auffressen.<\/p>\n<p>18 Drei Dinge sind es, die sich mir als zu wunderbar erwiesen haben, und vier, die ich nicht erkannt habe: 19 der Weg eines Adlers in den Himmeln, der Weg einer Schlange auf einem Felsen, der Weg eines Schiffes im Herzen des Meeres und der Weg eines kr\u00e4ftigen Mannes mit einem herangereiften M\u00e4dchen.<\/p>\n<p>20 So ist der Weg einer ehebrecherischen Frau: Sie hat gegessen und hat sich den Mund abgewischt, und sie hat gesagt: &#8222;Ich habe kein Unrecht begangen.&#8220;<\/p>\n<p>21 Unter drei Dingen ist die Erde erbebt, und unter vier kann sie es nicht aushalten: 22 unter einem Sklaven, wenn er als K\u00f6nig regiert, und einem Unverst\u00e4ndigen, wenn er Nahrung zur Gen\u00fcge hat; 23 unter einer geha\u00dften Frau, wenn sie als Ehefrau in Besitz genommen wird, und einer Magd, wenn sie ihre Herrin aus ihrem Besitz verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>24 Vier Dinge sind es, die die kleinsten der Erde sind, aber sie sind instinktiv weise: 25 Die Ameisen sind ein Volk, das nicht stark ist, und doch bereiten sie im Sommer ihre Nahrung; 26 die Klippdachse sind ein Volk, das nicht m\u00e4chtig ist, und doch setzen sie ihr Haus auf einen zerkl\u00fcfteten Felsen; 27 die Heuschrecken haben keinen K\u00f6nig, und doch ziehen sie alle, in Gruppen geteilt, aus; 28 die Gecko-Eidechse greift mit ihren eigenen H\u00e4nden zu, und sie ist in dem gro\u00dfartigen Palast eines K\u00f6nigs.<\/p>\n<p>29 Drei sind es, die gut einherschreiten, und vier, die gut einhergehen: 30 der L\u00f6we, der der st\u00e4rkste ist unter den Tieren und der vor niemandem umkehrt; 31 der Windhund oder der Ziegenbock und ein K\u00f6nig eines Trupps Soldaten seines eigenen Volkes.<\/p>\n<p>32 Wenn du unverst\u00e4ndig gehandelt hast, indem du dich erhobst, und wenn du deinen Gedanken [darauf] gerichtet hast, [so leg] die Hand an den Mund. 33 Denn das Schlagen von Milch bringt Butter hervor, und das Pressen der Nase bringt Blut hervor, und das Herauspressen von Zorn bringt Gez\u00e4nk hervor.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 31<\/h3>\n<p>31 Die Worte Lemu\u00ebls, des K\u00f6nigs, die gewichtige Botschaft, mit der ihn seine Mutter zurechtwies:<\/p>\n<p>2 Was [sage ich], o mein Sohn, und was, o Sohn meines Leibes, und was, o Sohn meiner Gel\u00fcbde?<\/p>\n<p>3 Gib nicht den Frauen deine leistungsf\u00e4hige Kraft noch deine Wege dem, [was dazu f\u00fchrt,] K\u00f6nige auszutilgen.<\/p>\n<p>4 Es ist nicht f\u00fcr K\u00f6nige, o Lemu\u00ebl, es ist nicht f\u00fcr K\u00f6nige, Wein zu trinken, noch f\u00fcr hohe Amtspersonen [zu sagen]: &#8222;Wo ist berauschendes Getr\u00e4nk?&#8220;, 5 damit einer nicht trinkt und vergi\u00dft, was verordnet ist, und die Rechtssache irgendeines der S\u00f6hne der Tr\u00fcbsal verdreht. 6 Gebt berauschendes Getr\u00e4nk dem Umkommenden und Wein denen, die bitterer Seele sind. 7 Es trinke einer und vergesse seine Armut, und es gedenke einer des eigenen Ungemachs nicht mehr.<\/p>\n<p>8 \u00d6ffne deinen Mund f\u00fcr den Stummen, in der Rechtssache aller, die dahinschwinden. 9 \u00d6ffne deinen Mund, richte gerecht, und f\u00fchre die Rechtssache des Niedergedr\u00fcckten und des Armen.<\/p>\n<p>? (\u00b4\u00c1leph)<\/p>\n<p>10 Eine t\u00fcchtige Ehefrau, wer kann [sie] finden? Ihr Wert geht weit \u00fcber den von Korallen.<\/p>\n<p>? (Beth)<\/p>\n<p>11 Auf sie hat das Herz ihres Besitzers vertraut, und es mangelt nicht an Gewinn.<\/p>\n<p>? (G\u00edmel)<\/p>\n<p>12 Sie hat ihn mit Gutem belohnt und nicht mit B\u00f6sem alle Tage ihres Lebens.<\/p>\n<p>? (D\u00e1leth)<\/p>\n<p>13 Sie hat Wolle und Leinen gesucht, und sie arbeitet an allem, woran ihre H\u00e4nde Lust haben.<\/p>\n<p>? (He\u00b4)<\/p>\n<p>14 Sie hat sich gleich den Schiffen eines Kaufmanns erwiesen. Von fern bringt sie ihre Nahrung herbei.<\/p>\n<p>? (Waw)<\/p>\n<p>15 Auch steht sie auf, w\u00e4hrend es noch Nacht ist, und gibt ihren Hausgenossen Speise und ihren jungen Frauen den [ihnen] beschiedenen Anteil.<\/p>\n<p>? (S\u00e1jin)<\/p>\n<p>16 Sie hat ein Feld in Betracht gezogen und hat es dann erworben; von dem Fruchtertrag ihrer H\u00e4nde hat sie einen Weingarten gepflanzt.<\/p>\n<p>? (Cheth)<\/p>\n<p>17 Sie hat ihre H\u00fcften mit St\u00e4rke geg\u00fcrtet, und sie kr\u00e4ftigt ihre Arme.<\/p>\n<p>? (Teth)<\/p>\n<p>18 Sie hat empfunden, da\u00df ihr Handel gut ist; ihre Lampe geht bei Nacht nicht aus.<\/p>\n<p>? (Jodh)<\/p>\n<p>19 Ihre H\u00e4nde hat sie nach dem Spinnrocken ausgestreckt, und ihre eigenen H\u00e4nde ergreifen die Spindel.<\/p>\n<p>? (Kaph)<\/p>\n<p>20 Ihre Handfl\u00e4che hat sie dem Niedergedr\u00fcckten hingestreckt, und ihre H\u00e4nde hat sie dem Armen gereicht.<\/p>\n<p>? (L\u00e1medh)<\/p>\n<p>21 Sie hat f\u00fcr ihre Hausgemeinschaft keine Furcht vor dem Schnee, denn alle ihre Hausgenossen sind mit doppelten Gew\u00e4ndern bekleidet.<\/p>\n<p>? (Mem)<\/p>\n<p>22 Decken hat sie sich gemacht. Ihre Kleidung ist aus Leinen und purpurr\u00f6tlichgef\u00e4rbter Wolle.<\/p>\n<p>? (Nun)<\/p>\n<p>23 Ihr Besitzer ist jemand, der bekannt ist in den Toren, wenn er sich bei den \u00e4lteren M\u00e4nnern des Landes niedersetzt.<\/p>\n<p>? (Ss\u00e1mech)<\/p>\n<p>24 Sie hat auch Unterkleider gemacht und hat [sie] dann verkauft, und G\u00fcrtel hat sie den H\u00e4ndlern gegeben.<\/p>\n<p>? (`\u00c1jin)<\/p>\n<p>25 St\u00e4rke und Pracht sind ihre Kleidung, und sie lacht eines k\u00fcnftigen Tages.<\/p>\n<p>? (Pe\u00b4)<\/p>\n<p>26 Ihren Mund hat sie mit Weisheit aufgetan, und das Gesetz liebender G\u00fcte ist auf ihrer Zunge.<\/p>\n<p>? (Za\u00b7dhe)<\/p>\n<p>27 Sie \u00fcberwacht die Vorg\u00e4nge ihres Haushalts, und das Brot der Faulheit i\u00dft sie nicht.<\/p>\n<p>? (Qoph)<\/p>\n<p>28 Ihre S\u00f6hne sind aufgestanden und haben sie gl\u00fccklich gepriesen; ihr Besitzer [steht auf], und er preist sie.<\/p>\n<p>? (Resch)<\/p>\n<p>29 Viele T\u00f6chter gibt es, die sich t\u00fcchtig erzeigt haben, du aber &#8211; du bist \u00fcber sie alle emporgestiegen.<\/p>\n<p>? (Schin)<\/p>\n<p>30 Anmut mag Trug sein, und Sch\u00f6nheit mag nichtig sein; [doch] die Frau, die Jehova f\u00fcrchtet, ist es, die sich Lobpreis schafft.<\/p>\n<p>? (Taw)<\/p>\n<p>31 Gebt ihr den Fruchtertrag ihrer H\u00e4nde, und m\u00f6gen ihre Werke sie sogar in den Toren preisen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spr\u00fcche 29 29 Ein wiederholt zurechtgewiesener Mann, der aber seinen Nacken verh\u00e4rtet, wird pl\u00f6tzlich zerbrochen werden, und das ohne Heilung. 2 Wenn der Gerechten viele werden, freut sich das Volk; aber wenn irgendein B\u00f6ser herrscht, seufzt das Volk. 3 Ein Mann, der Weisheit liebt, erfreut seinen Vater, wer aber Gemeinschaft mit Prostituierten hat, vernichtet wertvolle [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,3,443,2],"tags":[],"class_list":["post-833","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-spruche","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/833","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=833"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/833\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":840,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/833\/revisions\/840"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=833"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}