
{"id":817,"date":"2009-06-02T13:02:52","date_gmt":"2009-06-02T12:02:52","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=817"},"modified":"2009-07-01T13:04:41","modified_gmt":"2009-07-01T12:04:41","slug":"spruche-4-7","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=817","title":{"rendered":"Spr\u00fcche 4 &#8211; 7"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 4<\/h3>\n<p>4 H\u00f6rt, o S\u00f6hne, auf die Zucht eines Vaters, und merkt auf, um Verst\u00e4ndnis kennenzulernen. 2 Denn gute Unterweisung ist es, was ich euch bestimmt geben werde. Mein Gesetz verla\u00dft nicht. 3 Denn ich erwies mich meinem Vater als ein wirklicher Sohn, als ein zarter und einziger vor meiner Mutter. 4 Und er pflegte mich zu unterweisen und zu mir zu sprechen: &#8222;Dein Herz halte meine Worte fest. Beobachte meine Gebote, und bleibe am Leben. 5 Erwirb Weisheit, erwirb Verst\u00e4ndnis. Vergi\u00df nicht, und wende dich nicht ab von den Reden meines Mundes. 6 Verla\u00df sie nicht, und sie wird dich bewahren. Liebe sie, und sie wird dich beh\u00fcten. 7 Weisheit ist das Erste. Erwirb Weisheit; und mit allem, was du erwirbst, erwirb Verst\u00e4ndnis. 8 Sch\u00e4tze sie hoch ein, und sie wird dich erh\u00f6hen. Sie wird dich verherrlichen, weil du sie umarmst. 9 Deinem Haupt wird sie einen Kranz der Anmut geben; eine Krone der Sch\u00f6nheit wird sie dir verleihen.&#8220;<\/p>\n<p>10 H\u00f6re, mein Sohn, und nimm meine Reden an. Dann werden deiner Lebensjahre viele werden. 11 Im Weg der Weisheit will ich dich unterweisen; ich will dich in die Spuren der Geradheit treten lassen. 12 Wenn du wandelst, wird dein Schritt nicht eingeengt sein; und wenn du l\u00e4ufst, wirst du nicht straucheln. 13 Ergreife die Zucht; la\u00df nicht ab. Beh\u00fcte sie, denn sie ist dein Leben.<\/p>\n<p>14 Den Pfad der B\u00f6sen betritt nicht, und wandle nicht geradewegs auf dem Weg der Schlechten. 15 Meide ihn, zieh nicht darauf einher; wende dich davon ab, und zieh weiter. 16 Denn sie schlafen nicht, es sei denn, sie ver\u00fcben Schlechtes, und ihr Schlaf ist [ihnen] genommen, es sei denn, sie veranlassen jemand zu straucheln. 17 Denn sie haben sich mit dem Brot der Bosheit gen\u00e4hrt, und den Wein der Gewalttaten trinken sie. 18 Aber der Pfad der Gerechten ist wie das gl\u00e4nzende Licht, das heller und heller wird, bis es voller Tag ist. 19 Der Weg der B\u00f6sen ist wie das Dunkel; sie haben nicht erkannt, wor\u00fcber sie fortw\u00e4hrend straucheln.<\/p>\n<p>20 Mein Sohn, merke doch auf meine Worte. Zu meinen Reden neige dein Ohr. 21 M\u00f6gen sie nicht aus deinen Augen weichen. Bewahre sie im Innern deines Herzens. 22 Denn sie sind Leben denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleisch. 23 Mehr als alles sonst, was zu beh\u00fcten ist, beh\u00fcte dein Herz, denn aus ihm sind die Quellen des Lebens. 24 Entferne von dir die Verkehrtheit der Rede; und das Verziehen der Lippen tu weit von dir weg. 25 Was deine Augen betrifft, geradeaus sollten sie schauen, ja deine eigenen blitzenden Augen sollten gerade vor dich hinschauen. 26 Ebne die Bahn deines Fu\u00dfes, und all deine eigenen Wege seien gefestigt. 27 Biege weder nach rechts noch nach links ab. Entferne deinen Fu\u00df von dem, was schlecht ist.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 5<\/h3>\n<p>5 Mein Sohn, o merke doch auf meine Weisheit. Meinem Unterscheidungsverm\u00f6gen neige dein Ohr, 2 um das Denkverm\u00f6gen zu beh\u00fcten, und deine Lippen m\u00f6gen Erkenntnis bewahren.<\/p>\n<p>3 Denn wie eine Honigwabe tr\u00e4ufeln best\u00e4ndig die Lippen einer Fremden, und ihr Gaumen ist glatter als \u00d6l. 4 Aber die Nachwirkung von ihr ist so bitter wie Wermut; sie ist so scharf wie ein zweischneidiges Schwert. 5 Ihre F\u00fc\u00dfe steigen zum Tod hinab. Am Scheol haften ihre Schritte. 6 Den Pfad des Lebens betrachtet sie nicht. Ihre Bahnen sind irregegangen, sie wei\u00df nicht [, wohin]. 7 Nun denn, ihr S\u00f6hne, h\u00f6rt auf mich, und wendet euch nicht ab von den Reden meines Mundes. 8 Halte deinen Weg fern von ihrer Seite, und komm dem Eingang ihres Hauses nicht nahe, 9 damit du nicht anderen deine W\u00fcrde gibst noch deine Jahre dem, was grausam ist; 10 damit sich nicht Fremde mit deiner Kraft s\u00e4ttigen, noch die Dinge, die du m\u00fchsam erworben hast, im Haus eines Ausl\u00e4nders seien, 11 noch [da\u00df] du k\u00fcnftig st\u00f6hnen m\u00fc\u00dftest, wenn es mit deinem Fleisch und deinem Organismus zu Ende geht. 12 Und du wirst sprechen m\u00fcssen: &#8222;Wie habe ich Zucht geha\u00dft, und mein Herz hat ja Zurechtweisung mi\u00dfachtet! 13 Und ich habe nicht auf die Stimme meiner Unterweiser geh\u00f6rt, und meinen Lehrern habe ich mein Ohr nicht geneigt. 14 Leicht bin ich inmitten der Versammlung und der Gemeinde in jede Art Schlechtigkeit geraten.&#8220;<\/p>\n<p>15 Trinke Wasser aus deiner eigenen Zisterne und Rieselndes aus der Mitte deines eigenen Brunnens. 16 Sollten deine Quellen nach drau\u00dfen zerstreut werden, auf die \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tze [deine] Wasserb\u00e4che? 17 M\u00f6ge es sich erweisen, da\u00df sie f\u00fcr dich allein sind und nicht f\u00fcr Fremde mit dir. 18 M\u00f6ge sich dein Wasserquell als gesegnet erweisen, und freue dich mit der Ehefrau deiner Jugend, 19 einer liebenswerten Hindin und einer anmutigen Gemse. Ihre Br\u00fcste m\u00f6gen dich zu allen Zeiten berauschen. Durch ihre Liebe m\u00f6gest du fortw\u00e4hrend im Taumel sein. 20 Warum also solltest du, mein Sohn, mit einer Fremden im Taumel sein oder den Busen einer Ausl\u00e4nderin umarmen? 21 Denn die Wege des Mannes sind vor den Augen Jehovas, und er betrachtet alle seine Bahnen. 22 Seine eigenen Vergehungen werden den B\u00f6sen fangen, und in den Stricken seiner eigenen S\u00fcnde wird er gefa\u00dft werden. 23 Er wird es sein, der sterben wird, weil keine Zucht da ist und [weil] er in der F\u00fclle seiner Torheit irregeht.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 6<\/h3>\n<p>6 Mein Sohn, wenn du B\u00fcrge geworden bist f\u00fcr deinen Mitmenschen, [wenn] du gar f\u00fcr den Fremden deinen Handschlag gegeben hast, 2 [wenn] du verstrickt worden bist durch die Reden deines Mundes, [wenn] du gefangen worden bist durch die Reden deines Mundes, 3 so unternimm dann dies, mein Sohn, und befreie dich, denn du bist in die Faust deines Mitmenschen gekommen: Geh, dem\u00fctige dich, und best\u00fcrme deinen Mitmenschen eindringlich. 4 Gib deinen Augen keinen Schlaf noch deinen gl\u00e4nzenden Augen irgendwelchen Schlummer. 5 Befreie dich wie eine Gazelle aus der Hand und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelf\u00e4ngers.<\/p>\n<p>6 Geh zur Ameise, du Fauler; sieh ihre Wege, und werde weise. 7 Obwohl sie keinen Befehlshaber, Beamten oder Herrscher hat, 8 bereitet sie doch im Sommer ihre Speise; sie hat ja in der Ernte ihre Nahrungsvorr\u00e4te eingesammelt. 9 Wie lange wirst du liegenbleiben, du Fauler? Wann wirst du von deinem Schlaf aufstehen? 10 Noch ein wenig Schlaf, noch ein wenig Schlummer, noch ein wenig H\u00e4ndefalten beim Liegenbleiben, 11 und deine Armut wird gewi\u00df so kommen wie ein Wegelagerer und dein Mangel wie ein bewaffneter Mann.<\/p>\n<p>12 Ein nichtsnutziger Mensch, ein schadenstiftender Mann, wandelt mit Verdrehtheit der Rede, 13 indem er mit seinem Auge zwinkert, mit seinem Fu\u00df Zeichen gibt, mit seinen Fingern Andeutungen macht. 14 Verkehrtheit ist in seinem Herzen. Er schmiedet allezeit etwas B\u00f6ses. Er entfesselt fortw\u00e4hrend nur Streitigkeiten. 15 Darum wird pl\u00f6tzlich sein Unheil kommen; in einem Augenblick wird er zerbrochen werden, und es wird keine Heilung geben.<\/p>\n<p>16 Sechs Dinge gibt es, die Jehova wirklich ha\u00dft; ja sieben sind Dinge, verabscheuungsw\u00fcrdig f\u00fcr seine Seele: 17 hohe Augen, eine falsche Zunge und H\u00e4nde, die unschuldiges Blut vergie\u00dfen, 18 ein Herz, das sch\u00e4dliche Pl\u00e4ne schmiedet, F\u00fc\u00dfe, die eilends zum Schlechten hinlaufen, 19 ein falscher Zeuge, der L\u00fcgen vorbringt, und jeder, der Streitigkeiten unter Br\u00fcdern entfesselt.<\/p>\n<p>20 Beobachte, o mein Sohn, das Gebot deines Vaters, und verla\u00df nicht das Gesetz deiner Mutter. 21 Binde sie best\u00e4ndig auf dein Herz; kn\u00fcpfe sie um deinen Hals. 22 Wenn du umherwandelst, wird es dich leiten; wenn du dich niederlegst, wird es dich beh\u00fcten; und wenn du aufgewacht bist, wird es sich mit dir befassen. 23 Denn das Gebot ist eine Leuchte, und das Gesetz ist ein Licht, und die Zurechtweisungen der Zucht sind der Weg des Lebens, 24 um dich vor der schlechten Frau zu beh\u00fcten, vor der Gl\u00e4tte der Zunge der Ausl\u00e4nderin. 25 Begehre in deinem Herzen nicht ihre Sch\u00f6nheit, und m\u00f6ge sie dich mit ihren gl\u00e4nzenden Augen nicht einnehmen, 26 denn um einer Prostituierten willen [kommt man herunter] bis auf einen runden Laib Brot; was aber die Frau eines [anderen] Mannes betrifft, sie jagt sogar einer kostbaren Seele nach. 27 Kann ein Mann Feuer in seinem Busen zusammenscharren, ohne da\u00df seine Kleider verbrannt werden? 28 Oder kann ein Mann auf Kohlen wandeln, und seine F\u00fc\u00dfe selbst w\u00fcrden nicht versengt? 29 Ebenso bei irgendeinem, der Beziehungen mit der Frau seines Mitmenschen hat: Keiner, der sie ber\u00fchrt, wird straflos bleiben. 30 Man verachtet einen Dieb nicht, blo\u00df weil er Diebstahl begeht, um seine Seele zu f\u00fcllen, wenn er hungrig ist. 31 Wenn aber ertappt, wird er es siebenfach ersetzen; alle wertvollen Dinge seines Hauses wird er geben. 32 Wer mit einer Frau Ehebruch begeht, dem mangelt es an Herz; wer es tut, bringt seine eigene Seele ins Verderben. 33 Plage und Unehre wird er finden, und seine Schmach, sie wird nicht ausgetilgt werden. 34 Denn die Wut eines kr\u00e4ftigen Mannes ist Eifersucht, und er wird nicht Mitleid bekunden am Tag der Rache. 35 Er wird keine R\u00fccksicht nehmen auf irgendeine Art L\u00f6segeld, noch wird er sich bereitwillig zeigen, ungeachtet, wie gro\u00df du das Geschenk machst.<\/p>\n<h3>Spr\u00fcche 7<\/h3>\n<p>7 Mein Sohn, behalte meine Reden, und meine Gebote m\u00f6gest du bei dir verwahren. 2 Bewahre meine Gebote, und bleibe am Leben, und mein Gesetz wie die Pupille deiner Augen. 3 Binde sie an deine Finger, und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens. 4 Sprich zur Weisheit: &#8222;Du bist meine Schwester&#8220;; und [das] Verst\u00e4ndnis m\u00f6gest du &#8222;Verwandte&#8220; nennen, 5 um dich vor der fremden Frau zu beh\u00fcten, vor der Ausl\u00e4nderin, die ihre eigenen Reden glattgemacht hat. 6 Denn am Fenster meines Hauses blickte ich durch mein Gitterwerk hinab, 7 um auf die Unerfahrenen zu sp\u00e4hen. Mit Interesse bemerkte ich unter den S\u00f6hnen einen jungen Mann, dem es an Herz mangelte, 8 der auf der Stra\u00dfe dahinging, in der N\u00e4he ihrer Ecke, und den Weg zu ihrem Haus beschreitet er 9 in der D\u00e4mmerung, am Abend des Tages, beim Nahen der Nacht und des Dunkels. 10 Und siehe, eine Frau kam ihm entgegen im Gewand einer Prostituierten und listigen Herzens. 11 Sie ist ungest\u00fcm und st\u00f6rrisch. Ihre F\u00fc\u00dfe verweilen nicht in ihrem Haus. 12 Bald ist sie drau\u00dfen, bald ist sie auf den \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen, und in der N\u00e4he jeder Ecke liegt sie auf der Lauer. 13 Und sie hat ihn fest erfa\u00dft und ihm einen Ku\u00df gegeben. Sie hat ein dreistes Gesicht aufgesetzt, und sie beginnt zu ihm zu sagen:<\/p>\n<p>14 &#8222;Gemeinschaftsschlachtopfer lagen mir ob. Heute habe ich meine Gel\u00fcbde bezahlt. 15 Darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, um dein Angesicht zu suchen, damit ich dich finde. 16 Mit Decken habe ich meinen Diwan sch\u00f6n bedeckt, mit bunten Sachen, Leinen aus \u00c4gypten. 17 Ich habe mein Bett mit Myrrhe, Aloe und Zimt besprengt. 18 Komm doch, wir wollen uns an Liebe satt trinken bis zum Morgen; la\u00df uns doch einander mit Liebkosungen erfreuen. 19 Denn der Ehemann ist nicht in seinem Haus; er ist auf eine Reise in die Ferne gegangen. 20 Einen Geldbeutel hat er in seine Hand genommen. Am Tag des Vollmonds wird er nach Hause kommen.&#8220;<\/p>\n<p>21 Sie hat ihn durch die F\u00fclle ihrer \u00dcberredung verleitet. Durch die Gl\u00e4tte ihrer Lippen verf\u00fchrt sie ihn. 22 Ganz pl\u00f6tzlich geht er ihr nach wie ein Stier, der sogar zur Schlachtung kommt, und gerade wie gefesselt zur Z\u00fcchtigung eines T\u00f6richten, 23 bis ein Pfeil seine Leber zerspaltet, so wie ein Vogel in die Falle eilt, und er hat nicht gewu\u00dft, da\u00df es um seine Seele selbst geht.<\/p>\n<p>24 Und nun, o S\u00f6hne, h\u00f6rt auf mich, und merkt auf die Reden meines Mundes. 25 M\u00f6ge dein Herz nicht zu ihren Wegen abweichen. Irre nicht ab auf ihre Pfade. 26 Denn viele sind der Erschlagenen, die sie f\u00e4llte, und zahlreich sind alle von ihr Get\u00f6teten. 27 Die Wege zum Scheol sind ihr Haus; sie f\u00fchren hinab zu den Innenkammern des Todes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 4 4 H\u00f6rt, o S\u00f6hne, auf die Zucht eines Vaters, und merkt auf, um Verst\u00e4ndnis kennenzulernen. 2 Denn gute Unterweisung ist es, was ich euch bestimmt geben werde. 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