
{"id":624,"date":"2009-04-10T19:00:34","date_gmt":"2009-04-10T18:00:34","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=624"},"modified":"2009-04-21T07:42:19","modified_gmt":"2009-04-21T06:42:19","slug":"2-samuel-22-24","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=624","title":{"rendered":"2. Samuel 22 &#8211; 24"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 22<\/h3>\n<p>22 Und David ging daran, zu Jehova die Worte dieses Liedes an dem Tag zu reden, an dem Jehova ihn aus der Faust all seiner Feinde und aus der Faust Sauls befreit hatte; 2 und er sprach dann:<br \/>\n&#8222;Jehova ist meine Felsenkluft und meine Feste und der f\u00fcr mein Entrinnen Sorgende.<\/p>\n<p>3 Mein Gott ist mein Fels; ich werde zu ihm Zuflucht nehmen,<br \/>\nMein Schild und mein Horn der Rettung, meine sichere H\u00f6he<br \/>\nUnd mein Zufluchtsort, mein RETTER; von Gewalttat rettest du mich.<\/p>\n<p>4 Den, der zu preisen ist, Jehova, werde ich anrufen,<br \/>\nUnd vor meinen Feinden werde ich gerettet werden.<\/p>\n<p>5 Denn Todesbrandungen umringten mich;<br \/>\nDa waren Sturzfluten von Nichtsnutzigen, die mich st\u00e4ndig erschreckten.<\/p>\n<p>6 Ja die Stricke des Scheols umgaben mich;<br \/>\nDie Schlingen des Todes kamen mir entgegen.<\/p>\n<p>7 In meiner Bedr\u00e4ngnis rief ich immer wieder Jehova an,<br \/>\nUnd zu meinem Gott rief ich unabl\u00e4ssig.<br \/>\nDa h\u00f6rte er aus seinem Tempel meine Stimme<br \/>\nMit meinem Hilferuf in seinen Ohren.<\/p>\n<p>8 Und die Erde begann hin und her zu schwanken und zu beben;<br \/>\nJa die Grundfesten der Himmel erbebten,<br \/>\nUnd sie schwankten st\u00e4ndig hin und her, weil er erz\u00fcrnt war.<\/p>\n<p>9 Rauch stieg auf in seiner Nase, ja Feuer aus seinem Munde fra\u00df st\u00e4ndig;<br \/>\nKohlen selbst flammten auf von ihm aus.<\/p>\n<p>10 Und er ging daran, die Himmel zu neigen und herabzufahren;<br \/>\nUnd dichtes Dunkel war unter seinen F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>11 Und er fuhr dann auf einem Cherub und flog daher;<br \/>\nUnd er war sichtbar auf den Fl\u00fcgeln eines Geistes.<\/p>\n<p>12 Dann legte er Finsternis rings um sich her zu H\u00fctten,<br \/>\nDunkle Wasser, dichte Wolken.<\/p>\n<p>13 Aus dem hellen Schein vor ihm flammten brennende Feuerkohlen auf.<\/p>\n<p>14 Vom Himmel her begann Jehova zu donnern,<br \/>\nUnd der H\u00f6chste selbst begann seine Stimme erschallen zu lassen.<\/p>\n<p>15 Und er sandte fortw\u00e4hrend Pfeile aus, damit er sie zerstreue,<br \/>\n[Den] Blitz, damit er sie in Verwirrung bringe.<\/p>\n<p>16 Und die Flu\u00dfbetten des Meeres wurden sichtbar,<br \/>\nDie Grundfesten des ertragf\u00e4higen Landes wurden aufgedeckt<br \/>\nBeim Schelten Jehovas, vom Schnauben des Hauches seiner Nase.<\/p>\n<p>17 Er sandte aus der H\u00f6he, er nahm mich,<br \/>\nEr zog mich aus gro\u00dfen Wassern.<\/p>\n<p>18 Er befreite mich von meinem starken Feind,<br \/>\nVon denen, die mich hassen; denn sie waren st\u00e4rker als ich.<\/p>\n<p>19 Sie traten mir st\u00e4ndig entgegen am Tag meines Unheils,<br \/>\nAber Jehova wurde meine St\u00fctze.<\/p>\n<p>20 Und er f\u00fchrte mich dann hinaus in einen weiten Raum;<br \/>\nEr befreite mich, denn er hatte Gefallen an mir gefunden.<\/p>\n<p>21 Jehova belohnt mich gem\u00e4\u00df meiner Gerechtigkeit;<br \/>\nGem\u00e4\u00df der Reinheit meiner H\u00e4nde vergilt er mir.<\/p>\n<p>22 Denn ich habe mich an die Wege Jehovas gehalten,<br \/>\nUnd ich bin nicht b\u00f6swillig von meinem Gott abgewichen.<\/p>\n<p>23 Denn alle seine richterlichen Entscheidungen sind vor mir;<br \/>\nUnd was seine Satzungen betrifft, ich werde nicht davon weichen.<\/p>\n<p>24 Und ich werde mich ihm gegen\u00fcber als untadelig erweisen,<br \/>\nUnd ich will mich von Vergehen meinerseits zur\u00fcckhalten.<\/p>\n<p>25 Und m\u00f6ge Jehova mir vergelten gem\u00e4\u00df meiner Gerechtigkeit,<br \/>\nGem\u00e4\u00df meiner Reinheit vor seinen Augen.<\/p>\n<p>26 Mit einem Loyalgesinnten wirst du loyal handeln;<br \/>\nMit dem untadeligen Starken wirst du untadelig verfahren;<br \/>\n27 Gegen\u00fcber dem, der sich rein h\u00e4lt, wirst du dich rein erzeigen,<br \/>\nUnd gegen\u00fcber dem Verkehrten wirst du wie n\u00e4rrisch handeln.<\/p>\n<p>28 Und das dem\u00fctige Volk wirst du retten;<br \/>\nAber deine Augen sind gegen die Hochm\u00fctigen, [damit] du [sie] erniedrigst.<\/p>\n<p>29 Denn du bist meine Leuchte, o Jehova,<br \/>\nUnd Jehova ist es, der meine Finsternis erleuchtet.<\/p>\n<p>30 Denn durch dich kann ich gegen eine Pl\u00fcndererstreifschar anrennen,<br \/>\nDurch meinen Gott kann ich eine Mauer erklimmen.<\/p>\n<p>31 Was den [wahren] Gott betrifft, vollkommen ist sein Weg;<br \/>\nDie Rede Jehovas ist gel\u00e4utert.<br \/>\nEin Schild ist er allen, die zu ihm Zuflucht nehmen.<\/p>\n<p>32 Denn wer ist ein Gott au\u00dfer Jehova,<br \/>\nUnd wer ist ein Fels au\u00dfer unserem Gott?<\/p>\n<p>33 Der [wahre] Gott ist meine starke Feste,<br \/>\nUnd er wird meinen Weg vollkommen werden lassen,<br \/>\n34 Indem er meine F\u00fc\u00dfe denen der Hindinnen gleichmacht;<br \/>\nUnd an Orten, die f\u00fcr mich hoch sind, l\u00e4\u00dft er mich fortw\u00e4hrend stehen.<\/p>\n<p>35 Er lehrt meine H\u00e4nde die Kriegf\u00fchrung;<br \/>\nUnd meine Arme haben einen kupfernen Bogen gespannt.<\/p>\n<p>36 Und du wirst mir deinen Schild der Rettung geben,<br \/>\nUnd deine Demut macht mich gro\u00df.<\/p>\n<p>37 Du wirst Raum schaffen, weit genug f\u00fcr meine Schritte unter mir;<br \/>\nUnd meine Kn\u00f6chel werden bestimmt nicht wanken.<\/p>\n<p>38 Ich will meinen Feinden nachjagen, damit ich sie vertilge,<br \/>\nUnd ich werde nicht zur\u00fcckkehren, bis sie ausgerottet sind.<\/p>\n<p>39 Und ich werde sie ausrotten und sie zerschmettern, da\u00df sie nicht mehr aufstehen k\u00f6nnen;<br \/>\nUnd sie werden unter meine F\u00fc\u00dfe fallen.<\/p>\n<p>40 Und du wirst mich zur Schlacht mit leistungsf\u00e4higer Kraft umg\u00fcrten;<br \/>\nDie gegen mich aufstehen, wirst du unter mir zusammenbrechen lassen.<\/p>\n<p>41 Und was meine Feinde betrifft, du wirst mir gewi\u00df [ihren] Nacken geben;<br \/>\nDie mich aufs tiefste hassen &#8211; ich werde sie auch zum Schweigen bringen.<\/p>\n<p>42 Sie rufen um Hilfe, doch da ist kein Retter &#8211;<br \/>\nZu Jehova, aber tats\u00e4chlich antwortet er ihnen nicht.<\/p>\n<p>43 Und ich werde sie zerreiben, so fein wie den Staub der Erde;<br \/>\nWie den Schlamm der Stra\u00dfen werde ich sie fein zermahlen;<br \/>\nIch werde sie flach stampfen.<\/p>\n<p>44 Und du wirst mich der Tadelsucht meines Volkes entrinnen lassen.<br \/>\nDu wirst mich beh\u00fcten, damit ich das Haupt von Nationen sei;<br \/>\nEin Volk, das ich nicht gekannt habe &#8211; sie werden mir dienen.<\/p>\n<p>45 Ja Ausl\u00e4nder werden geduckt zu mir kommen;<br \/>\nOhren werden mir gehorsam zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>46 Ja Ausl\u00e4nder werden dahinschwinden,<br \/>\nUnd sie werden schlotternd aus ihren Bollwerken herauskommen.<\/p>\n<p>47 Jehova lebt; und gesegnet sei mein FELS;<br \/>\nUnd der Gott, der Fels meiner Rettung, werde erhoben.<\/p>\n<p>48 Der [wahre] Gott ist es, der mir Rachetaten gibt<br \/>\nUnd die V\u00f6lker unter mich niederwirft<br \/>\n49 Und der mich herausf\u00fchrt aus meinen Feinden.<br \/>\nUnd \u00fcber die, die gegen mich aufstehen, wirst du mich erheben;<br \/>\nVon dem Mann der Gewalttaten wirst du mich befreien.<\/p>\n<p>50 Darum werde ich dir danken, o Jehova, unter den Nationen;<br \/>\nUnd deinem Namen werde ich Melodien spielen:<\/p>\n<p>51 Der gro\u00dfe Taten der Rettung tut f\u00fcr seinen K\u00f6nig<br \/>\nUnd liebende G\u00fcte \u00fcbt gegen\u00fcber seinem Gesalbten,<br \/>\nAn David und an seinem Samen bis auf unabsehbare Zeit.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 23<\/h3>\n<p>23 Und das sind die letzten Worte Davids:<br \/>\n&#8222;Der Ausspruch Davids, des Sohnes Isa\u00efs,<br \/>\nUnd der Ausspruch des kr\u00e4ftigen Mannes, der hoch erhoben wurde,<br \/>\nDes Gesalbten des Gottes Jakobs<br \/>\nUnd des Lieblichen der Melodien Israels.<\/p>\n<p>2 Der Geist Jehovas war es, der durch mich redete,<br \/>\nUnd sein Wort war auf meiner Zunge.<\/p>\n<p>3 Der Gott Israels sprach,<br \/>\nZu mir redete der FELS Israels:<br \/>\n,Wenn einer, der \u00fcber Menschen herrscht, gerecht ist,<br \/>\nIndem er in der Furcht Gottes herrscht,<br \/>\n4 Dann ist es wie das Morgenlicht, wenn die Sonne aufleuchtet,<br \/>\nEin Morgen ohne Wolken.<br \/>\nVom hellen Schein, vom Regen gibt es Gras aus der Erde.&#8216;<\/p>\n<p>5 Denn ist nicht meine Hausgemeinschaft wie die bei Gott?<br \/>\nDenn es ist ein auf unabsehbare Zeit dauernder Bund, den er mir zugewiesen hat,<br \/>\nWohlgeordnet in allem und gesichert.<br \/>\nDenn meine ganze Rettung und mein ganzes Wohlgefallen ist es,<br \/>\nWird er es darum nicht wachsen lassen?<\/p>\n<p>6 Aber nichtsnutzige Personen werden verjagt wie Dorngestr\u00fcpp, sie alle;<br \/>\nDenn nicht mit der Hand sollten sie genommen werden.<\/p>\n<p>7 R\u00fchrt ein Mann sie an,<br \/>\nSollte er v\u00f6llig bewaffnet sein mit Eisen und Speerschaft,<br \/>\nUnd mit Feuer werden sie g\u00e4nzlich verbrannt.&#8220;<\/p>\n<p>8 Dies sind die Namen der starken M\u00e4nner, die David geh\u00f6rten: Joscheb-Baschebeth, ein Tachkemoniter, das Haupt der Drei. Er schwang seinen Speer \u00fcber achthundert auf einmal Erschlagenen. 9 Ihm am n\u00e4chsten war Eleasar, der Sohn Dodos, des Sohnes Ahohis, unter den drei starken M\u00e4nnern bei David, als sie die Philister verh\u00f6hnten. Sie hatten sich dort zur Schlacht versammelt, und so zogen sich die M\u00e4nner von Israel zur\u00fcck. 10 Er war es, der sich aufmachte und die Philister fortgesetzt schlug, bis seine Hand erm\u00fcdete und seine Hand am Schwert haftenblieb, so da\u00df Jehova an jenem Tag eine gro\u00dfe Rettung bewirkte; und was das Volk betraf, sie kehrten hinter ihm her zur\u00fcck, nur um [die Erschlagenen] auszuziehen.<\/p>\n<p>11 Und ihm am n\u00e4chsten war Schamma, der Sohn Ages, der Harariter. Und die Philister versammelten sich dann bei Lehi, wo es damals zuf\u00e4llig ein Feldst\u00fcck voll Linsen gab; und das Volk selbst floh vor den Philistern. 12 Er aber stellte sich mitten auf das St\u00fcck Land und befreite es und schlug die Philister fortgesetzt, so da\u00df Jehova eine gro\u00dfe Rettung bewirkte.<\/p>\n<p>13 Und drei von den drei\u00dfig Hauptleuten gingen dann hinab und kamen zur Erntezeit zu David in die H\u00f6hle von Adullam; und ein Zeltdorf der Philister war in der Tiefebene der Repha\u00efm aufgeschlagen. 14 Und David befand sich damals an dem schwer zug\u00e4nglichen Ort; und ein Vorposten der Philister war damals in Bethlehem. 15 Nach einiger Zeit \u00e4u\u00dferte David sein Verlangen und sprach: &#8222;O da\u00df ich doch aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tor ist, einen Trunk Wasser h\u00e4tte!&#8220; 16 Darauf erzwangen sich die drei starken M\u00e4nner ihren Weg in das Lager der Philister und sch\u00f6pften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tor ist, und trugen es dann und brachten es zu David; und er wollte es nicht trinken, sondern go\u00df es f\u00fcr Jehova aus. 17 Und er sagte dann: &#8222;Es ist f\u00fcr mich undenkbar, o Jehova, da\u00df ich dies tun sollte! [Soll ich] das Blut der M\u00e4nner [trinken], die unter Einsatz ihrer Seele hingegangen sind?&#8220; Und er wollte es nicht trinken.<\/p>\n<p>Das sind die Dinge, die die drei starken M\u00e4nner taten.<\/p>\n<p>18 Was Abischai, den Bruder Joabs, des Sohnes der Zeruja, betrifft, er war das Haupt der Drei\u00dfig, und er schwang seinen Speer \u00fcber dreihundert Erschlagenen, und er hatte einen Ruf wie die Drei. 19 Obwohl er noch ausgezeichneter war als die \u00fcbrigen der Drei\u00dfig und er ihr Oberster wurde, gelangte er nicht in den Rang der [ersten] Drei.<\/p>\n<p>20 Was Benaja betrifft, den Sohn Jehojadas, den Sohn eines tapferen Mannes, der viele Taten in Kabze\u00ebl tat, er selbst schlug die beiden S\u00f6hne Ari\u00ebls von Moab nieder; und er selbst stieg hinab und schlug einen L\u00f6wen nieder, der sich an einem Tag des Schneefalls in einer Wassergrube befand. 21 Und er war es, der den \u00e4gyptischen Mann niederschlug, der von au\u00dfergew\u00f6hnlicher Gr\u00f6\u00dfe war. Obwohl der \u00c4gypter einen Speer in der Hand hatte, ging er doch mit einem Stab zu ihm hinab und entri\u00df den Speer der Hand des \u00c4gypters und t\u00f6tete ihn mit seinem eigenen Speer. 22 Diese Dinge tat Benaja, der Sohn Jehojadas; und er hatte einen Ruf wie die drei starken M\u00e4nner. 23 Obwohl er noch ausgezeichneter war als die Drei\u00dfig, gelangte er nicht in den Rang der Drei; aber David bestellte ihn zu seiner eigenen Leibwache.<\/p>\n<p>24 Asahel, der Bruder Joabs, geh\u00f6rte zu den Drei\u00dfig, Elhanan, der Sohn Dodos aus Bethlehem, 25 Schamma, der Haroditer, Elika, der Haroditer, 26 Helez, der Paltiter, Ira, der Sohn Ikkeschs, der Tekoiter, 27 Abieser, der Anathothiter, Mebunnai, der Huschathiter, 28 Zalmon, der Ahohiter, Maharai, der Netophathiter, 29 Heleb, der Sohn Baanas, der Netophathiter, Ittai, der Sohn Ribais, aus [dem] Gibea der S\u00f6hne Benjamins, 30 Benaja, ein Pirathoniter, Hiddai von den Wildbacht\u00e4lern Gaasch, 31 Abi-Albon, der Arbathiter, Asmaweth, der Barhumiter, 32 Eljachba, der Schaalboniter, die S\u00f6hne Jaschens, Jonathan, 33 Schamma, der Harariter, Ahiam, der Sohn Scharars, der Harariter, 34 Eliphelet, der Sohn Ahasbais, des Sohnes des Maachathiters, Eliam, der Sohn Ahithophels, der Giloniter, 35 Hezro, der Karmeliter, Paarai, der Arbiter, 36 Jigal, der Sohn Nathans von Zoba, Bani, der Gaditer, 37 Zelek, der Ammoniter, Nachrai, der Be\u00ebrothiter, Waffentr\u00e4ger Joabs, des Sohnes der Zeruja, 38 Ira, der Jithriter, Gareb, der Jithriter, 39 Uria, der Hethiter &#8211; insgesamt siebenunddrei\u00dfig.<\/p>\n<h3>Kapitel 24<\/h3>\n<p>24 Und wieder entbrannte der Zorn Jehovas gegen Israel, als einer David gegen sie aufreizte, indem [er] sprach: &#8222;Geh, z\u00e4hle Israel und Juda.&#8220; 2 Da sagte der K\u00f6nig zu Joab, dem Obersten der Streitkr\u00e4fte, der bei ihm war: &#8222;Streife bitte umher durch alle St\u00e4mme Israels, von Dan bis Be\u00ebrscheba, und ihr M\u00e4nner schreibt das Volk ein, so werde ich sicherlich die Zahl des Volkes kennen.&#8220; 3 Joab aber sprach zum K\u00f6nig: &#8222;M\u00f6ge Jehova, dein Gott, zu dem Volk sogar hundertmal soviel, wie ihrer sind, hinzuf\u00fcgen, wobei mein Herr und K\u00f6nig es mit eigenen Augen sieht. Doch was meinen Herrn und K\u00f6nig betrifft, warum hat er an dieser Sache Gefallen gefunden?&#8220;<\/p>\n<p>4 Schlie\u00dflich siegte das Wort des K\u00f6nigs \u00fcber Joab und die Obersten der Streitkr\u00e4fte. So zogen Joab und die Obersten der Streitkr\u00e4fte von [der Stelle] vor dem K\u00f6nig aus, um das Volk Israel einzuschreiben. 5 Dann zogen sie \u00fcber den Jordan hin\u00fcber und schlugen das Lager bei Aro\u00ebr auf, zur Rechten der Stadt, die mitten im Wildbachtal ist, gegen die Gaditer und nach Jaser hin. 6 Danach kamen sie weiter nach Gilead und zum Land Tachtim-Hodschi und gingen weiter nach Dan-Jaan und bogen um nach Sidon. 7 Dann kamen sie zu der Festung Tyrus und zu allen St\u00e4dten der Hiwiter und der Kanaaniter und kamen zu dem Endpunkt im Negeb Judas, nach Be\u00ebrscheba. 8 So streiften sie durch das ganze Land umher und kamen am Ende von neun Monaten und zwanzig Tagen nach Jerusalem. 9 Joab gab nun dem K\u00f6nig die Musterungszahl des Volkes an; und Israel belief sich auf achthunderttausend tapfere M\u00e4nner, die das Schwert zogen, und die M\u00e4nner von Juda waren f\u00fcnfhunderttausend Mann.<\/p>\n<p>10 Und das Herz begann dem David zu schlagen, nachdem er das Volk so gez\u00e4hlt hatte. Daher sagte David zu Jehova: &#8222;Ich habe sehr ges\u00fcndigt in dem, was ich getan habe. Und nun, Jehova, la\u00df bitte das Vergehen deines Knechts vor\u00fcbergehen; denn ich habe sehr t\u00f6richt gehandelt.&#8220; 11 Als David nun am Morgen aufstand, erging Jehovas Wort an Gad, den Propheten, Davids Visionenseher, und lautete: 12 &#8222;Geh, und du sollst zu David sprechen: &#8218;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8222;Drei Dinge erlege ich dir auf. W\u00e4hle dir eines davon, damit ich es dir antue.&#8220; &#8218; &#8220; 13 Daher kam Gad zu David herein und teilte es ihm mit und sprach zu ihm: &#8222;Sollten sieben Jahre Hungersnot zu dir in dein Land kommen oder drei Monate, wo du vor deinen Widersachern fliehst, wobei sie dir nachjagen, oder [sollen] drei Tage Pest in deinem Land eintreten? Nun erkenne und sieh, was ich dem erwidern soll, der mich sendet.&#8220; 14 Da sagte David zu Gad: &#8222;Ich bin sehr bedr\u00e4ngt. La\u00df uns bitte in die Hand Jehovas fallen, denn viele sind seiner Erbarmungen; aber in die Hand von Menschen la\u00df mich nicht fallen.&#8220;<\/p>\n<p>15 Dann gab Jehova eine Pest in Israel vom Morgen an bis zur bestimmten Zeit, so da\u00df von dem Volk von Dan bis Be\u00ebrscheba siebzigtausend Personen starben. 16 Und der Engel hielt seine Hand gegen Jerusalem ausgestreckt, um es zu verderben; und Jehova begann Bedauern zu empfinden wegen des Ungl\u00fccks, und so sprach er zu dem Engel, der Verderben unter das Volk brachte: &#8222;Es ist genug! La\u00df nun deine Hand sinken.&#8220; Und Jehovas Engel selbst befand sich gerade dicht bei der Dreschtenne Araunas, des Jebusiters.<\/p>\n<p>17 Und David sprach dann zu Jehova, als er den Engel sah, der das Volk niederschlug, ja er sagte dann: &#8222;Siehe, ich bin es, der ges\u00fcndigt hat, und ich bin es, der unrecht getan hat; aber diese Schafe &#8211; was haben sie getan? La\u00df bitte deine Hand \u00fcber mich und \u00fcber das Haus meines Vaters kommen.&#8220;<\/p>\n<p>18 Sp\u00e4ter an jenem Tag kam Gad zu David herein und sprach zu ihm: &#8222;Geh hinauf, errichte f\u00fcr Jehova einen Altar auf der Dreschtenne Araunas, des Jebusiters.&#8220; 19 Und David begann hinaufzugehen, dem Wort Gads entsprechend, entsprechend dem, was Jehova geboten hatte. 20 Als Arauna hinabschaute und den K\u00f6nig und seine Diener auf sich zukommen sah, ging Arauna sofort hinaus und beugte sich vor dem K\u00f6nig mit seinem Angesicht zur Erde nieder. 21 Dann sagte Arauna: &#8222;Warum ist mein Herr und K\u00f6nig zu seinem Knecht gekommen?&#8220; Darauf sprach David: &#8222;Um von dir die Dreschtenne f\u00fcr den Bau eines Altars f\u00fcr Jehova zu kaufen, damit der schlagartigen Plage unter dem Volk Einhalt geboten wird.&#8220; 22 Doch Arauna sagte zu David: &#8222;Mein Herr und K\u00f6nig nehme sie und opfere, was gut ist in seinen Augen. Siehe, die Rinder f\u00fcr das Brandopfer und der Dreschschlitten und die Geschirre der Rinder f\u00fcr das Holz. 23 Alles, o K\u00f6nig, gibt Arauna tats\u00e4chlich dem K\u00f6nig.&#8220; Und weiter sprach Arauna zum K\u00f6nig: &#8222;M\u00f6ge Jehova, dein Gott, Gefallen an dir haben.&#8220;<\/p>\n<p>24 Der K\u00f6nig sagte jedoch zu Arauna: &#8222;Nein, sondern ich werde [es] unbedingt um einen Kaufpreis von dir kaufen; und ich werde Jehova, meinem Gott, nicht ohne Kosten Brandschlachtopfer opfern.&#8220; Demgem\u00e4\u00df kaufte David die Dreschtenne und die Rinder f\u00fcr f\u00fcnfzig Silberschekel. 25 Und David ging daran, dort Jehova einen Altar zu bauen und Brandschlachtopfer und Gemeinschaftsschlachtopfer zu opfern, und Jehova begann sich f\u00fcr das Land erbitten zu lassen, so da\u00df der schlagartigen Plage unter Israel Einhalt geboten wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 22 22 Und David ging daran, zu Jehova die Worte dieses Liedes an dem Tag zu reden, an dem Jehova ihn aus der Faust all seiner Feinde und aus der Faust Sauls befreit hatte; 2 und er sprach dann: &#8222;Jehova ist meine Felsenkluft und meine Feste und der f\u00fcr mein Entrinnen Sorgende. 3 Mein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[439,23,2],"tags":[],"class_list":["post-624","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-samuel","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=624"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":669,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/624\/revisions\/669"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}