
{"id":607,"date":"2009-04-05T20:18:20","date_gmt":"2009-04-05T19:18:20","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=607"},"modified":"2009-04-21T07:44:27","modified_gmt":"2009-04-21T06:44:27","slug":"2-samuel-5-8","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=607","title":{"rendered":"2. Samuel 5 &#8211; 8"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>5 Im Laufe der Zeit kamen alle St\u00e4mme Israels zu David nach Hebron und sagten: &#8222;Siehe! Wir selbst sind dein Bein und dein Fleisch. 2 Sowohl gestern als auch zuvor, als Saul noch K\u00f6nig \u00fcber uns war, bist du selbst es geworden, der Israel ausf\u00fchrte und [es] heimf\u00fchrte. Und Jehova sprach dann zu dir: &#8218;Du selbst wirst mein Volk Israel h\u00fcten, und du selbst wirst F\u00fchrer \u00fcber Israel werden.&#8216; &#8220; 3 Da kamen alle \u00e4lteren M\u00e4nner Israels zum K\u00f6nig nach Hebron, und K\u00f6nig David schlo\u00df mit ihnen einen Bund in Hebron vor Jehova; danach salbten sie David zum K\u00f6nig \u00fcber Israel.<\/p>\n<p>4 Drei\u00dfig Jahre alt war David, als er K\u00f6nig wurde. Vierzig Jahre lang herrschte er als K\u00f6nig. 5 In Hebron herrschte er sieben Jahre und sechs Monate als K\u00f6nig \u00fcber Juda; und in Jerusalem herrschte er dreiunddrei\u00dfig Jahre lang als K\u00f6nig \u00fcber ganz Israel und Juda. 6 Demzufolge zogen der K\u00f6nig und seine M\u00e4nner nach Jerusalem gegen die Jebusiter, die das Land bewohnten, und sie begannen zu David zu sagen: &#8222;Du wirst hier nicht hereinkommen, sondern die Blinden und die Lahmen werden dich bestimmt wegtreiben&#8220;, indem sie dachten: &#8222;David wird hier nicht hereinkommen.&#8220; 7 Trotzdem ging David daran, die Feste Zion einzunehmen, das hei\u00dft die Stadt Davids. 8 So sprach David an jenem Tag: &#8222;Wer die Jebusiter schl\u00e4gt, soll durch den Wassertunnel F\u00fchlung nehmen mit den Lahmen und auch mit den Blinden, die der Seele Davids verha\u00dft sind!&#8220; Darum sagt man: &#8222;Der Blinde und der Lahme werden nicht in das Haus kommen.&#8220; 9 Und David nahm Wohnsitz in der Feste, und sie wurde die Stadt Davids genannt; und David begann ringsherum von dem Wall an und einw\u00e4rts zu bauen. 10 So wurde David fortw\u00e4hrend gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer, und Jehova, der Gott der Heerscharen, war mit ihm.<\/p>\n<p>11 Und Hiram, der K\u00f6nig von Tyrus, sandte dann Boten zu David und Zedernb\u00e4ume und Holzbearbeiter und Mauersteinbearbeiter, und sie begannen David ein Haus zu bauen. 12 Und David erkannte, da\u00df Jehova ihn als K\u00f6nig \u00fcber Israel fest eingesetzt und da\u00df er sein K\u00f6nigtum um seines Volkes Israel willen erh\u00f6ht hatte.<\/p>\n<p>13 Unterdessen nahm David dann weitere Nebenfrauen und Frauen aus Jerusalem, nachdem er von Hebron gekommen war; und es wurden David weitere S\u00f6hne und T\u00f6chter geboren. 14 Und dies sind die Namen derer, die ihm in Jerusalem geboren wurden: Schammua und Schobab und Nathan und Salomo 15 und Jibhar und Elischua und Nepheg und Japhia 16 und Elischama und Eljada und Eliphelet.<\/p>\n<p>17 Und die Philister bekamen zu h\u00f6ren, da\u00df man David zum K\u00f6nig \u00fcber Israel gesalbt hatte. Daraufhin kamen alle Philister herauf, um David zu suchen. Als David davon h\u00f6rte, da begab er sich an den schwer zug\u00e4nglichen Ort hinab. 18 Und die Philister ihrerseits kamen heran und streiften fortw\u00e4hrend in der Tiefebene Repha\u00efm umher. 19 Und David begann Jehova zu befragen, indem [er] sprach: &#8222;Soll ich gegen die Philister hinaufziehen? Wirst du sie in meine Hand geben?&#8220; Darauf sagte Jehova zu David: &#8222;Zieh hinauf, denn ich werde die Philister ganz bestimmt in deine Hand geben.&#8220; 20 So kam David nach Baal-Perazim, und dort schlug David sie schlie\u00dflich nieder. Da sprach er: &#8222;Jehova hat meine Feinde vor mir durchbrochen gleich einer von Wassern verursachten Bresche.&#8220; Darum gab er jenem Ort den Namen Baal-Perazim. 21 Folglich lie\u00dfen sie ihre G\u00f6tzen dort, und so nahmen David und seine M\u00e4nner sie weg.<\/p>\n<p>22 Sp\u00e4ter kamen die Philister nochmals herauf und streiften in der Tiefebene Repha\u00efm umher. 23 Darauf befragte David Jehova, doch sagte er: &#8222;Du sollst nicht hinaufziehen. Umgehe sie im R\u00fccken, und du sollst vor den Baka-Str\u00e4uchern gegen sie kommen. 24 Und es geschehe, wenn du das Ger\u00e4usch eines Einherschreitens in den Wipfeln der Baka-Str\u00e4ucher h\u00f6rst, da\u00df du zu jener Zeit entschieden handeln sollst, denn zu jener Zeit wird Jehova vor dir her ausgezogen sein, um das Lager der Philister niederzuschlagen.&#8220; 25 Demgem\u00e4\u00df tat David nach der Weise, wie es Jehova ihm geboten hatte, und er schlug dann die Philister von Geba bis nach Geser hin.<\/p>\n<h3>Kapitel 6<\/h3>\n<p>6 Und David ging wieder daran, alle auserlesenen M\u00e4nner in Israel zu sammeln, drei\u00dfigtausend. 2 Dann machte sich David samt allem Volk, das bei ihm war, auf und zog nach Baale-Juda, um von dort die Lade des [wahren] Gottes heraufzubringen, wo ein Name angerufen wird, der Name Jehovas der Heerscharen, der seinen Sitz auf den Cheruben hat. 3 Indes lie\u00df man die Lade des [wahren] Gottes auf einem neuen Wagen fahren, um sie aus dem Haus Abinadabs, das auf dem H\u00fcgel war, wegzutragen; und Usa und Achjo, die S\u00f6hne Abinadabs, f\u00fchrten den neuen Wagen.<\/p>\n<p>4 So trugen sie sie aus Abinadabs Haus, das auf dem H\u00fcgel war &#8211; mit der Lade des [wahren] Gottes; und Achjo schritt vor der Lade her. 5 Und David und das ganze Haus Israel feierten [den Anla\u00df] vor Jehova mit allerlei Instrumenten aus Wacholderholz und mit Harfen und mit Saiteninstrumenten und mit Tamburinen und mit Sistren und mit Zimbeln. 6 Und sie kamen allm\u00e4hlich bis zur Dreschtenne Nachons, und Usa streckte nun [seine Hand] nach der Lade des [wahren] Gottes aus und packte sie, denn die Rinder verursachten nahezu ein Umkippen. 7 Darauf entbrannte Jehovas Zorn gegen Usa, und der [wahre] Gott schlug ihn dort wegen der unehrerbietigen Tat nieder, so da\u00df er dort starb, dicht bei der Lade des [wahren] Gottes. 8 Und David wurde zornig wegen der Tatsache, da\u00df Jehova in einem Bruch gegen Usa durchgebrochen war, und jener Ort wurde Perez-Usa genannt bis auf diesen Tag. 9 Und David geriet an jenem Tag in Furcht vor Jehova und begann zu sprechen: &#8222;Wie wird die Lade Jehovas zu mir kommen?&#8220; 10 Und David wollte die Lade Jehovas nicht zu sich in die Stadt Davids schaffen. So lie\u00df David sie beiseite zum Haus Obed-Edoms, des Gathiters, f\u00fchren.<\/p>\n<p>11 Und die Lade Jehovas blieb drei Monate im Haus Obed-Edoms, des Gathiters; und Jehova segnete Obed-Edom und seine ganze Hausgemeinschaft st\u00e4ndig. 12 Schlie\u00dflich wurde K\u00f6nig David Bericht erstattet und gesagt: &#8222;Jehova hat das Haus Obed-Edoms und alles, was sein ist, wegen der Lade des [wahren] Gottes gesegnet.&#8220; Darauf machte sich David daran, zu gehen und die Lade des [wahren] Gottes mit Freuden aus dem Haus Obed-Edoms zur Stadt Davids hinaufzubringen. 13 Und es geschah, als die Tr\u00e4ger der Lade Jehovas sechs Schritte gegangen waren, da\u00df er sofort einen Stier und ein Masttier opferte.<\/p>\n<p>14 Und David drehte sich mit all seiner Kraft im Tanz vor Jehova, wobei David mit einem leinenen Ephod umg\u00fcrtet war. 15 Und David und das ganze Haus Israel brachten die Lade Jehovas mit Jubelgeschrei und mit H\u00f6rnerschall hinauf. 16 Und es geschah, als die Lade Jehovas in die Stadt Davids kam, da\u00df Michal selbst, Sauls Tochter, durchs Fenster hinabblickte und K\u00f6nig David h\u00fcpfen und sich vor Jehova im Tanz drehen sah; und sie begann ihn in ihrem Herzen zu verachten. 17 Da brachten sie die Lade Jehovas herein und setzten sie an ihren Platz innerhalb des Zeltes, das David daf\u00fcr aufgeschlagen hatte; danach opferte David vor Jehova Brandschlachtopfer und Gemeinschaftsschlachtopfer.\u00a0 18 Als David mit dem Opfern der Brandschlachtopfer und der Gemeinschaftsschlachtopfer zu Ende war, segnete er dann das Volk im Namen Jehovas der Heerscharen. 19 Ferner teilte er allem Volk, der ganzen Menge Israels, Mann wie Frau, einem jeden, einen ringf\u00f6rmigen Brotkuchen zu und einen Dattelkuchen und einen Rosinenkuchen, worauf alles Volk, ein jeder, nach seinem eigenen Haus zog.<\/p>\n<p>20 David kehrte nun zur\u00fcck, um seine eigene Hausgemeinschaft zu segnen, und Michal, Sauls Tochter, kam heraus, David entgegen, und sprach dann: &#8222;Wie hat sich heute der K\u00f6nig von Israel verherrlicht, als er sich heute vor den Augen der Sklavinnen seiner Diener entbl\u00f6\u00dfte, so wie sich einer der Hohlk\u00f6pfigen ganz und gar entbl\u00f6\u00dft!&#8220; 21 Darauf sagte David zu Michal: &#8222;Vor Jehova ist es gewesen, der mich statt deines Vaters und seiner ganzen Hausgemeinschaft erw\u00e4hlt hat, um mich als F\u00fchrer \u00fcber Jehovas Volk Israel zu bestellen, und vor Jehova will ich [den Anla\u00df] feiern. 22 Und ich will mich noch geringer geachtet machen als dies, und ich will niedrig werden in meinen Augen; und mit den Sklavinnen, die du erw\u00e4hnt hast, mit ihnen mich zu verherrlichen, bin ich entschlossen.&#8220; 23 Was nun Michal, Sauls Tochter, betrifft, sie bekam bis zum Tag ihres Todes kein Kind.<\/p>\n<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>7 Und es geschah, als der K\u00f6nig in seinem eigenen Haus wohnte und Jehova selbst ihm vor all seinen Feinden ringsum Ruhe gegeben hatte, 2 da\u00df der K\u00f6nig dann zu dem Propheten Nathan sprach: &#8222;Sieh nun, ich wohne in einem Zedernhaus, w\u00e4hrend die Lade des [wahren] Gottes inmitten von Zeltt\u00fcchern wohnt.&#8220; 3 Darauf sagte Nathan zum K\u00f6nig: &#8222;Alles, was in deinem Herzen ist &#8211; geh, tu [es], denn Jehova ist mit dir.&#8220;<\/p>\n<p>4 Und es geschah in jener Nacht, da\u00df das Wort Jehovas an Nathan erging und lautete: 5 &#8222;Geh, und du sollst zu meinem Knecht David sagen: &#8218;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8222;Solltest du selbst mir ein Haus bauen, da\u00df ich darin wohne? 6 Denn ich habe nicht in einem Haus gewohnt von dem Tag an, da ich die S\u00f6hne Israels aus \u00c4gypten heraufgef\u00fchrt habe, bis zu diesem Tag, sondern ich bin fortgesetzt in einem Zelt und in einer Stiftsh\u00fctte umhergewandert. 7 W\u00e4hrend der ganzen Zeit, als ich unter allen S\u00f6hnen Israels umhergewandert bin, habe ich da ein Wort geredet mit einem der St\u00e4mme Israels, denen ich gebot, mein Volk Israel zu h\u00fcten, indem [ich] sagte: &#8218;Warum habt ihr mir nicht ein Zedernhaus gebaut?&#8216;?&#8220; &#8218; 8 Und nun, dies ist, was du zu meinem Knecht David sprechen wirst: &#8218;Dies ist, was Jehova der Heerscharen gesagt hat: &#8222;Ich selbst habe dich vom Weidegrund hinter der Kleinviehherde weggeholt, damit du ein F\u00fchrer \u00fcber mein Volk Israel wirst. 9 Und es wird sich erweisen, da\u00df ich mit dir bin, wohin immer du gehst, und ich will alle deine Feinde vor dir wegtilgen; und ich werde dir bestimmt einen gro\u00dfen Namen machen, gleich dem Namen der Gro\u00dfen, die auf der Erde sind. 10 Und ich werde f\u00fcr mein Volk Israel gewi\u00df einen Ort bestimmen und sie pflanzen, und sie werden tats\u00e4chlich weilen, wo sie sind, und nie mehr beunruhigt werden; und die S\u00f6hne der Ungerechtigkeit werden sie nicht wieder niederdr\u00fccken, wie sie das fr\u00fcher taten, 11 ja von dem Tag an, als ich Richter \u00fcber mein Volk Israel bestellte; und ich will dir Ruhe geben vor all deinen Feinden.<\/p>\n<p>Und Jehova hat dir mitgeteilt, da\u00df Jehova dir ein Haus bereiten wird. 12 Wenn deine Tage voll werden und du dich zu deinen Vorv\u00e4tern niederlegen wirst, dann werde ich bestimmt deinen Samen nach dir erwecken, der aus deinem Innern kommen wird; und ich werde zweifellos sein K\u00f6nigtum festigen. 13 Er ist es, der meinem Namen ein Haus bauen wird, und ich werde den Thron seines K\u00f6nigreiches gewi\u00df bis auf unabsehbare Zeit festigen. 14 Ich selbst werde sein Vater werden, und er seinerseits wird mein Sohn werden. Wenn er unrecht tut, so will ich ihn mit der Menschenrute und mit den Schl\u00e4gen der S\u00f6hne Adams zurechtweisen. 15 Was meine liebende G\u00fcte betrifft, sie wird nicht von ihm weichen, wie ich sie von Saul weichen lie\u00df, den ich deinetwegen entfernt habe. 16 Und dein Haus und dein K\u00f6nigtum werden gewi\u00df bis auf unabsehbare Zeit vor dir best\u00e4ndig sein; ja dein Thron wird bis auf unabsehbare Zeit gefestigt werden.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>17 Gem\u00e4\u00df all diesen Worten und gem\u00e4\u00df dieser ganzen Vision, so redete Nathan zu David.<\/p>\n<p>18 Danach ging K\u00f6nig David hinein und setzte sich vor Jehova nieder und sprach: &#8222;Wer bin ich, o Souver\u00e4ner Herr Jehova? Und was ist mein Haus, da\u00df du mich bis hierher gebracht hast? 19 Als ob dies noch etwas Geringes w\u00e4re in deinen Augen, o Souver\u00e4ner Herr Jehova, doch redest du auch hinsichtlich des Hauses deines Knechtes bis auf ferne Zukunft hin; und das ist das f\u00fcr die Menschheit gegebene Gesetz, o Souver\u00e4ner Herr Jehova. 20 Und was kann David sonst noch hinzuf\u00fcgen und zu dir reden, da du selbst deinen Knecht so gut kennst, o Souver\u00e4ner Herr Jehova? 21 Um deines Wortes willen und in \u00dcbereinstimmung mit deinem eigenen Herzen hast du alle diese gro\u00dfen Dinge getan, um sie deinen Knecht wissen zu lassen. 22 Darum bist du wirklich gro\u00df, o Souver\u00e4ner Herr Jehova; denn da ist kein anderer wie du, und da ist kein Gott au\u00dfer dir unter allen, von denen wir mit unseren Ohren geh\u00f6rt haben. 23 Und welche einzige Nation auf der Erde ist wie dein Volk Israel, dessentwegen Gott hingegangen ist, es sich zum Volk zu erl\u00f6sen und sich einen Namen beizulegen und gro\u00dfe und furchteinfl\u00f6\u00dfende Dinge f\u00fcr sie zu tun &#8211; die Nationen und ihre G\u00f6tter auszutreiben wegen deines Volkes, das du dir aus \u00c4gypten erl\u00f6st hast? 24 Und du hast dir dann dein Volk Israel bis auf unabsehbare Zeit als dein Volk befestigt; und du selbst, o Jehova, bist ihr Gott geworden.<\/p>\n<p>25 Und nun, Jehova Gott, das Wort, das du \u00fcber deinen Knecht und \u00fcber sein Haus geredet hast, f\u00fchr [es] bis auf unabsehbare Zeit aus, und tu so, wie du geredet hast. 26 Und m\u00f6ge dein eigener Name gro\u00df werden bis auf unabsehbare Zeit, indem [man] sage: &#8218;Jehova der Heerscharen ist Gott \u00fcber Israel&#8216;, und das Haus deines Knechtes David m\u00f6ge vor dir befestigt werden. 27 Denn du, Jehova der Heerscharen, Gott Israels, du hast dem Ohr deines Knechtes eine Offenbarung gegeben und gesagt: &#8218;Ein Haus werde ich dir bauen.&#8216; Deshalb hat sich dein Knecht ein Herz gefa\u00dft, mit diesem Gebet zu dir zu beten. 28 Und nun, o Souver\u00e4ner Herr Jehova, du bist der [wahre] Gott; und was deine Worte betrifft, m\u00f6gen sie sich als Wahrheit erweisen, da du deinem Knecht dieses Gute verhei\u00dft. 29 Und nun entschlie\u00df dich, und segne das Haus deines Knechtes, damit [es] auf unabsehbare Zeit vor dir besteht; denn du selbst, o Souver\u00e4ner Herr Jehova, hast es verhei\u00dfen, und durch deinen Segen m\u00f6ge das Haus deines Knechtes gesegnet werden auf unabsehbare Zeit.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 Und es geschah danach, da\u00df David daranging, die Philister niederzuschlagen und sie zu unterwerfen, und David nahm schlie\u00dflich den Philistern Metheg-Amma aus der Hand.<\/p>\n<p>2 Und danach schlug er die Moabiter nieder und ma\u00df sie mit einer Schnur ab, indem er sie auf die Erde niederlegen lie\u00df, damit er zwei Schnurl\u00e4ngen abmessen k\u00f6nnte, um sie zu Tode zu bringen, und eine volle Schnurl\u00e4nge, um sie am Leben zu erhalten; und die Moabiter wurden Davids Knechte, die Tribut zu bringen hatten.<\/p>\n<p>3 Und David schlug weiterhin Hadad\u00b7eser, den Sohn Rehobs, den K\u00f6nig von Zoba, nieder, als er hinzog, um seine Macht am Strom Euphrat wiederherzustellen. 4 Und David konnte von ihm eintausendsiebenhundert Reiter und zwanzigtausend Mann Fu\u00dfvolk gefangennehmen; und David durchschnitt dann allen Wagenpferden die Sehnen, doch lie\u00df er hundert Wagenpferde von ihnen \u00fcbrig.<\/p>\n<p>5 Als Syrien von Damaskus Hadad\u00b7eser, dem K\u00f6nig von Zoba, zu Hilfe kam, da schlug David unter den Syrern zweiundzwanzigtausend Mann nieder. 6 Ferner legte David Garnisonen in das Syrien von Damaskus; und die Syrer wurden Davids tributbringende Knechte. Und Jehova rettete David st\u00e4ndig, wohin immer er ging. 7 Au\u00dferdem nahm David die goldenen Rundschilde, die die Knechte Hadad\u00b7esers getragen hatten, und brachte sie nach Jerusalem. 8 Und aus Betach und Berothai, den St\u00e4dten Hadad\u00b7esers, nahm K\u00f6nig David Kupfer in sehr gro\u00dfer Menge.<\/p>\n<p>9 Nun bekam Toi, der K\u00f6nig von Hamath, zu h\u00f6ren, da\u00df David die ganze Streitmacht Hadad\u00b7esers niedergeschlagen hatte. 10 Da sandte Toi seinen Sohn Joram zu K\u00f6nig David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn dazu zu begl\u00fcckw\u00fcnschen, da\u00df er gegen Hadad\u00b7eser gek\u00e4mpft und ihn niedergeschlagen hatte (denn Hadad\u00b7eser war gegen Toi kampferprobt geworden); und in seiner Hand fanden sich Gegenst\u00e4nde aus Silber und Gegenst\u00e4nde aus Gold und Gegenst\u00e4nde aus Kupfer. 11 Auch diese heiligte K\u00f6nig David Jehova, zusammen mit dem Silber und dem Gold, das er geheiligt hatte von all den Nationen, die er unterworfen hatte, 12 von Syrien und von Moab und von den S\u00f6hnen Ammons und von den Philistern und von Amalek und von der Beute Hadad\u00b7esers, des Sohnes Rehobs, des K\u00f6nigs von Zoba. 13 Und David machte sich dann einen Namen, als er zur\u00fcckkam, nachdem er die Edomiter im Salztal niedergeschlagen hatte &#8211; achtzehntausend. 14 Und er hielt Garnisonen in Edom stationiert. In ganz Edom legte er Garnisonen, und alle Edomiter wurden Davids Knechte; und Jehova rettete David st\u00e4ndig, wohin immer er ging.<\/p>\n<p>15 Und David regierte weiterhin \u00fcber ganz Israel; und David traf fortgesetzt richterliche Entscheidungen und [\u00fcbte] Gerechtigkeit f\u00fcr sein ganzes Volk. 16 Und Joab, der Sohn der Zeruja, war \u00fcber das Heer [gesetzt]; und Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber. 17 Und Zadok, der Sohn Ahitubs, und Ahimelech, der Sohn Abjathars, waren Priester, und Seraja war Sekret\u00e4r. 18 Und Benaja, der Sohn Jehojadas, [war \u00fcber] die Kerethiter und die Pelethiter [gesetzt]. Was die S\u00f6hne Davids betrifft, sie wurden Priester.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 5 5 Im Laufe der Zeit kamen alle St\u00e4mme Israels zu David nach Hebron und sagten: &#8222;Siehe! Wir selbst sind dein Bein und dein Fleisch. 2 Sowohl gestern als auch zuvor, als Saul noch K\u00f6nig \u00fcber uns war, bist du selbst es geworden, der Israel ausf\u00fchrte und [es] heimf\u00fchrte. 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