
{"id":603,"date":"2009-04-03T11:58:41","date_gmt":"2009-04-03T10:58:41","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=603"},"modified":"2011-04-05T15:26:58","modified_gmt":"2011-04-05T14:26:58","slug":"hohepunkte-aus-1-samuel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=603","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte aus 1. Samuel"},"content":{"rendered":"<p><center><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<br \/>\nH\u00f6hepunkte aus 1.\u00a0Samuel<\/strong><\/center><\/p>\n<p>WIR befinden uns im Jahr 1117\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. Es sind etwa 300 Jahre vergangen, seit Josua seinen Eroberungsfeldzug im Land der Verhei\u00dfung beendet hat. Die \u00e4lteren M\u00e4nner Israels kommen mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Bitte zu dem Propheten Jehovas. Der Prophet legt die Angelegenheit Jehova vor und dieser gew\u00e4hrt den Israeliten ihren Willen. Damit zeichnet sich in Israel das Ende der Richterzeit ab und der Beginn der \u00c4ra menschlicher K\u00f6nige. Das Bibelbuch 1.\u00a0Samuel schildert die spannenden Ereignisse rund um diesen Wendepunkt in der Geschichte der Nation.<\/p>\n<p>Dieses Buch wurde von Samuel, Nathan und Gad geschrieben und umfasst einen Zeitraum von 102 Jahren \u2014 von 1180 bis 1078\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. (1.\u00a0Chronika 29:29). Es berichtet von vier F\u00fchrern Israels. Zwei amteten als Richter und zwei als K\u00f6nige; zwei gehorchten Jehova und zwei nicht. Wir begegnen darin auch zwei vorbildlichen Frauen und einem tapferen und dennoch sanftm\u00fctigen Krieger. Aus ihrem Beispiel kann man Wertvolles dar\u00fcber lernen, welche Einstellung und welche Handlungen vorbildlich sind und welche nicht. Dadurch kann das erste Buch Samuel unser Denken und Handeln machtvoll beeinflussen (Hebr\u00e4er 4:12).<\/p>\n<p><center><strong>SAMUEL L\u00d6ST ELI ALS RICHTER AB<br \/>\n(1.\u00a0Samuel 1:1 bis 7:17)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Das Fest der Einsammlung steht bevor und Hanna, die in Rama lebt, ist au\u00dfer sich vor Freude. Jehova hat ihr Gebet erh\u00f6rt und sie hat einen Sohn bekommen. Nun bringt sie Samuel zum Dienst in \u201edas Haus Jehovas\u201c, um ihr Gel\u00fcbde zu erf\u00fcllen. Er wird dort \u201eein Diener Jehovas vor Eli, dem Priester\u201c (1.\u00a0Samuel 1:24; 2:11). Samuel ist noch ein Junge, als Jehova zu ihm spricht und ihm sein Strafurteil \u00fcber das Haus Elis mitteilt. Samuel w\u00e4chst heran und mit der Zeit erkennt ihn ganz Israel als Jehovas Propheten an.<\/p>\n<p>Eines Tages ziehen die Philister gegen Israel in den Krieg. Sie erbeuten die Bundeslade und t\u00f6ten die beiden S\u00f6hne Elis. Als der betagte Eli davon h\u00f6rt, stirbt er. Er \u201ehatte Israel vierzig Jahre gerichtet\u201c (1.\u00a0Samuel 4:18). Es wirkt sich verheerend auf die Philister aus, dass sie sich die Bundeslade angeeignet haben. Daher geben sie diese an Israel zur\u00fcck. Jetzt richtet Samuel in Israel und das Land hat Frieden.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:10 \u2014 Warum betete Hanna, dass Jehova \u201eSt\u00e4rke gebe seinem K\u00f6nig\u201c, obwohl Israel gar keinen menschlichen K\u00f6nig hatte?<\/strong><br \/>\nIm mosaischen Gesetz war bereits angek\u00fcndigt, dass die Israeliten einen Menschen zu ihrem K\u00f6nig machen w\u00fcrden (5.\u00a0Mose 17:14-18). Jakob hatte auf dem Sterbebett prophezeit: \u201eDas Zepter [ein Symbol f\u00fcr K\u00f6nigsmacht] wird nicht von Juda weichen\u201c (1.\u00a0Mose 49:10). Au\u00dferdem sagte Jehova \u00fcber Sara, die Vorfahrin der Israeliten: \u201eK\u00f6nige von V\u00f6lkern werden aus ihr kommen\u201c (1.\u00a0Mose 17:16). Hanna erw\u00e4hnte im Gebet also einen k\u00fcnftigen K\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>3:3 \u2014 Schlief Samuel im Allerheiligsten?<\/strong><br \/>\nNein. Samuel war ein Levit aus der nichtpriesterlichen Familie der Kehathiter (1.\u00a0Chronika 6:33-38). Deshalb war es ihm versagt, \u2018hereinzukommen, um die heiligen Dinge zu sehen\u2019 (4.\u00a0Mose 4:17-20). Samuel hatte nur zum Vorhof der Stiftsh\u00fctte Zutritt. Hier muss er auch geschlafen haben. Eli schlief offenbar auch irgendwo im Vorhof. Die Worte \u201ewo die Lade Gottes war\u201c bezogen sich offenbar auf den gesamten Bereich der Stiftsh\u00fctte.<\/p>\n<p><strong>7:7-9, 17 \u2014 Warum brachte Samuel in Mizpa ein Brandopfer dar und warum baute er in Rama einen Altar, wenn doch normalerweise nur an dem Ort geopfert werden sollte, den Jehova daf\u00fcr erw\u00e4hlte? (5.\u00a0Mose 12:4-7, 13, 14; Josua 22:19).<\/strong><br \/>\nNachdem man die Bundeslade aus Silo weggeholt hatte, war Jehovas Gegenwart dort nicht mehr zu erkennen. Daher opferte Samuel als Gottes Beauftragter in Mizpa ein Brandopfer und errichtete \u00fcberdies in Rama einen Altar. Jehova hie\u00df diese Handlungen offensichtlich gut.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:11, 12, 21-23; 2:19<\/strong>. Hanna ist f\u00fcr gottesf\u00fcrchtige Frauen ein Vorbild. Sie betete voll Vertrauen zu Jehova, war dem\u00fctig, f\u00fcr Jehovas G\u00fcte dankbar und die Liebe zu ihrem Sohn war unersch\u00fctterlich.<\/p>\n<p><strong>1:8<\/strong>. Was f\u00fcr ein gutes Beispiel Elkana doch gab, wie man andere mit Worten st\u00e4rkt! (Hiob 16:5). Ohne Vorw\u00fcrfe zu machen, fragte er die niedergeschlagene Hanna zuerst: \u201eWarum ist dir weh ums Herz?\u201c Dadurch machte er es ihr leichter, \u00fcber ihre Gef\u00fchle zu sprechen. Dann versicherte er ihr seine Zuneigung durch die Worte: \u201eBin ich dir nicht besser als zehn S\u00f6hne?\u201c<\/p>\n<p><strong>2:26; 3:5-8, 15, 19<\/strong>. Wir sind bei Gott und Menschen \u201ebeliebter\u201c, wenn wir das Werk ausf\u00fchren, das Gott uns \u00fcbertragen hat, das anwenden, was wir aus der Bibel lernen, sowie h\u00f6flich und respektvoll sind.<\/p>\n<p><strong>4:3,\u00a04, 10<\/strong>. Selbst etwas so Heiliges wie die Bundeslade erwies sich nicht als Gl\u00fccksbringer. Wir m\u00fcssen uns \u2018vor G\u00f6tzen h\u00fcten\u2019 (1.\u00a0Johannes 5:21).<\/p>\n<p><center><strong>ISRAELS ERSTER K\u00d6NIG \u2014 ERFOLG ODER FEHLSCHLAG?<br \/>\n(1.\u00a0Samuel 8:1 bis 15:35)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Samuel ist Jehova sein Leben lang treu, doch seine S\u00f6hne sind Gott nicht ergeben. Als die \u00e4lteren M\u00e4nner Israels um einen K\u00f6nig bitten, kommt Jehova ihrer Bitte nach. Samuel folgt den Anweisungen Jehovas und salbt Saul, einen stattlichen Benjaminiter, zum K\u00f6nig. Saul besiegt die Ammoniter und st\u00e4rkt dadurch seine Stellung als K\u00f6nig.<\/p>\n<p>Sauls tapferer Sohn Jonathan schl\u00e4gt eine Garnison der Philister nieder. Die Philister ziehen mit einem gro\u00dfen Heer gegen Israel aus. Saul ger\u00e4t in Panik und bringt ungehorsam selbst ein Schlachtopfer dar. Nur von seinem Waffentr\u00e4ger begleitet, greift Jonathan einen weiteren Vorposten der Philister an. Wegen eines un\u00fcberlegten Eides Sauls f\u00e4llt der Sieg allerdings nicht so gro\u00df aus. Saul f\u00fchrt dann \u201eringsumher Krieg\u201c gegen alle seine Feinde (1.\u00a0Samuel 14:47). Beim Niederschlagen der Amalekiter ist er Jehova aber ungehorsam, da er einiges verschont, was \u201eder Vernichtung geweiht\u201c ist (3.\u00a0Mose 27:28, 29). Daraufhin verwirft Jehova ihn als K\u00f6nig.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>9:9 \u2014 Was verr\u00e4t die Anmerkung: \u201eDen Propheten von heute nannte man in fr\u00fcheren Zeiten gew\u00f6hnlich Seher\u201c? <\/strong><br \/>\nVermutlich deuten diese Worte an, dass Propheten in den Tagen Samuels und in der Zeit der K\u00f6nige Israels mehr Ansehen erlangten und man daher nicht mehr \u201eSeher\u201c, sondern \u201eProphet\u201c sagte. Samuel wird als der erste der vielen Propheten betrachtet (Apostelgeschichte 3:24).<\/p>\n<p><strong>14:24-32, 44, 45 \u2014 Verlor Jonathan Gottes Gunst, weil er Honig a\u00df und damit Sauls Eid brach? <\/strong><br \/>\nWie es scheint, zog sich Jonathan durch diese Handlung nicht Gottes Missfallen zu. Einerseits wusste Jonathan gar nichts von dem Eid seines Vaters. Andererseits bereitete dieser Eid den Kriegern Schwierigkeiten. Er war entweder aus falsch verstandenem Eifer oder aus einer irrigen Ansicht \u00fcber k\u00f6nigliche Macht geleistet worden. Wie k\u00f6nnte Gott einen solchen Eid guthei\u00dfen? Jonathan war zwar bereit, die Konsequenzen daf\u00fcr zu tragen, dass er den Eid gebrochen hatte, aber sein Leben wurde verschont.<\/p>\n<p><strong>15:6 \u2014 Warum nahm Saul gerade auf die Keniter R\u00fccksicht?<\/strong><br \/>\nDie Keniter waren Nachkommen des Schwiegervaters von Moses. Sie unterst\u00fctzten die Israeliten, nachdem diese vom Sinai weggezogen waren (4.\u00a0Mose 10:29-32). In Kanaan lie\u00dfen sich die Keniter eine Zeit lang unter den Juden nieder (Richter 1:16). Sp\u00e4ter wohnten sie zwar unter den Amalekitern und verschiedenen anderen V\u00f6lkern, blieben aber Freunde Israels. Daher verschonte Saul die Keniter aus gutem Grund.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>9:21; 10:22, 27<\/strong>. Saul war als K\u00f6nig anfangs bescheiden und dem\u00fctig. Das bewahrte ihn davor, unbesonnen zu handeln, als \u2018nichtsnutzige M\u00e4nner\u2019 ihn nicht als K\u00f6nig anerkannten. Wie sehr eine derartige Einstellung doch vor unvern\u00fcnftigen Schritten sch\u00fctzt!<\/p>\n<p><strong>12:20, 21<\/strong>. Lassen wir uns niemals durch \u201eUnwirklichkeiten\u201c davon abbringen, Jehova zu dienen, wie zum Beispiel dadurch, dass wir auf Menschen oder die milit\u00e4rische St\u00e4rke von Nationen vertrauen oder G\u00f6tzen dienen.<\/p>\n<p><strong>12:24<\/strong>. Damit wir weiterhin Ehrfurcht vor Jehova haben und ihm mit ganzem Herzen dienen, m\u00fcssen wir sehen, welch gro\u00dfe Dinge er sowohl in alter Zeit als auch heute f\u00fcr sein Volk getan hat.<\/p>\n<p><strong>13:10-14; 15:22-25, 30<\/strong>. H\u00fcten wir uns vor Vermessenheit \u2014 ob durch Ungehorsam oder Stolz (Spr\u00fcche 11:2).<\/p>\n<p><center><strong>EINEN HIRTENJUNGEN ZUM K\u00d6NIG ERW\u00c4HLT<br \/>\n(1.\u00a0Samuel 16:1 bis 31:13)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Samuel salbt David aus dem Stamm Juda zum k\u00fcnftigen K\u00f6nig. Kurz darauf streckt David den Philisterriesen Goliath nieder \u2014 beim ersten Wurf mit der Steinschleuder. Zwischen David und Jonathan entwickelt sich eine enge Freundschaft. Saul setzt David \u00fcber das Heer und als Reaktion auf die vielen Siege Davids singen die Frauen Israels: \u201eSaul hat seine Tausende niedergeschlagen und David seine Zehntausende\u201c (1.\u00a0Samuel 18:7). Von Neid erf\u00fcllt, versucht Saul David zu t\u00f6ten. Nach Sauls drittem Versuch flieht David und bleibt auf der Flucht.<\/p>\n<p>In den Jahren seines Fl\u00fcchtlingsdaseins verschont David zwei Mal Sauls Leben. Ferner begegnet er der sch\u00f6nen Abigail und heiratet sie sp\u00e4ter. Als die Philister zum Krieg gegen Israel ausziehen, befragt Saul Jehova. Doch Jehova ist nicht mehr mit ihm. Samuel ist gestorben. Verzweifelt wendet sich Saul an ein Geistermedium, nur um zu h\u00f6ren, dass er in der Schlacht gegen die Philister fallen wird. Im Kampf wird Saul schwer verwundet und seine S\u00f6hne werden get\u00f6tet. Der Bericht schlie\u00dft damit, dass Saul als Versager stirbt. David h\u00e4lt sich noch versteckt.<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>16:14 \u2014 Welcher schlechte Geist jagte Saul Schrecken ein? <\/strong><br \/>\nDer schlechte Geist, der Saul den Herzensfrieden raubte, war die schlechte Neigung seines Sinnes und Herzens \u2014 der innere Drang, Schlechtes zu tun. Als Jehova Saul den heiligen Geist entzog, verlor Saul dessen Schutz, und sein eigener schlechter Geist gewann die Oberhand. Da Jehova zulie\u00df, dass dieser schlechte Geist an die Stelle des heiligen Geistes trat, wird er als \u201eein schlechter Geist von Jehova aus\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p><strong>17:55 \u2014 Ber\u00fccksichtigt man 1.\u00a0Samuel 16:17-23, warum fragte Saul dann, wer Davids Vater sei? <\/strong><br \/>\nSaul wollte nicht blo\u00df wissen, wie Davids Vater hie\u00df, sondern sehr wahrscheinlich, was der Vater des Jungen, der gerade die Heldentat vollbracht hatte, einen Riesen zu t\u00f6ten, f\u00fcr ein Mensch war.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>16:6,\u00a07<\/strong>. Wir sollten uns nicht vom Aussehen anderer beeindrucken lassen oder vorschnell \u00fcber sie urteilen, sondern bem\u00fcht sein, sie so zu sehen wie Jehova.<\/p>\n<p><strong>17:47-50<\/strong>. \u201eJehova geh\u00f6rt die Schlacht.\u201c Daher k\u00f6nnen wir Feinden, die Goliath gleichen und die uns widerstehen oder uns verfolgen, mutig entgegentreten.<\/p>\n<p><strong>18:1,\u00a03; 20:41, 42<\/strong>. Wahre Freunde sind unter denen zu finden, die Jehova lieben.<\/p>\n<p><strong>21:12, 13<\/strong>. Wenn wir uns in schwierigen Lebenssituationen befinden, erwartet Jehova von uns, dass wir unser Denkverm\u00f6gen und unsere F\u00e4higkeiten gebrauchen. Er hat uns sein inspiriertes Wort gegeben, durch das wir Klugheit, Erkenntnis und Denkverm\u00f6gen erlangen k\u00f6nnen (Spr\u00fcche 1:4). Auch \u00c4lteste helfen uns.<\/p>\n<p><strong>24:6; 26:11<\/strong>. Wie beispielhaft doch Davids aufrichtige Achtung vor dem Gesalbten Jehovas ist!<\/p>\n<p><strong>25:23-33<\/strong>. Abigails Verst\u00e4ndigkeit ist nachahmenswert.<\/p>\n<p><strong>28:8-19<\/strong>. B\u00f6se Geister geben sich manchmal als jemand aus, der schon verstorben ist. Sie wollen Menschen irref\u00fchren und ihnen schaden. Wir m\u00fcssen uns vor allem h\u00fcten, was mit Spiritismus zu tun hat (5.\u00a0Mose 18:10-12).<\/p>\n<p><strong>30:23, 24<\/strong>. Wie die in 4.\u00a0Mose 31:27 aufgezeichnete Entscheidung erkennen l\u00e4sst, sch\u00e4tzt Jehova es, wenn man in der Versammlung Hilfsfunktionen erf\u00fcllt. Was immer wir daher tun, \u2018arbeiten wir daran mit ganzer Seele als f\u00fcr Jehova und nicht f\u00fcr Menschen\u2019 (Kolosser 3:23).<\/p>\n<p><strong>Was ist \u201ebesser als Schlachtopfer\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Die Erfahrungen von Eli, Samuel, Saul und David heben folgende Grundwahrheiten hervor: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eGehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett von Widdern; denn Widerspenstigkeit ist dasselbe wie die S\u00fcnde der Wahrsagerei und vermessenes Vorandr\u00e4ngen dasselbe wie die Benutzung unheimlicher Macht und der Teraphim\u201c<br \/>\n(1.\u00a0Samuel 15:22,\u00a023).<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie sehr wir es doch sch\u00e4tzen, dass wir weltweit das K\u00f6nigreich verk\u00fcndigen und J\u00fcnger machen d\u00fcrfen! Wir opfern Jehova \u201edie jungen Stiere unserer Lippen\u201c und m\u00fcssen uns dabei nach besten Kr\u00e4ften bem\u00fchen, Jehovas Anweisungen zu gehorchen, die er uns durch sein Wort und den irdischen Teil seiner Organisation gibt (Hosea 14:2; Hebr\u00e4er 13:15).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus 1.\u00a0Samuel WIR befinden uns im Jahr 1117\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. Es sind etwa 300 Jahre vergangen, seit Josua seinen Eroberungsfeldzug im Land der Verhei\u00dfung beendet hat. Die \u00e4lteren M\u00e4nner Israels kommen mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Bitte zu dem Propheten Jehovas. 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