
{"id":543,"date":"2009-03-22T22:42:55","date_gmt":"2009-03-22T21:42:55","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=543"},"modified":"2009-04-21T07:48:07","modified_gmt":"2009-04-21T06:48:07","slug":"richter-13-15","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=543","title":{"rendered":"Richter 13 &#8211; 15"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>13 Und die S\u00f6hne Israels taten wieder, was b\u00f6se war in Jehovas Augen, so da\u00df Jehova sie vierzig Jahre lang in die Hand der Philister gab.<\/p>\n<p>2 Indessen war da ein gewisser Mann aus Zora, von der Familie der Daniter, und sein Name war Manoach. Und seine Frau war unfruchtbar und hatte kein Kind geboren. 3 Im Laufe der Zeit erschien Jehovas Engel der Frau und sprach zu ihr: &#8222;Sieh doch, du bist unfruchtbar und hast kein Kind geboren. Und du wirst bestimmt schwanger werden und einen Sohn geb\u00e4ren. 4 Und nun nimm dich bitte in acht, und trinke keinen Wein noch berauschendes Getr\u00e4nk, und i\u00df nichts Unreines. 5 Denn siehe, du wirst schwanger werden, und du wirst bestimmt einen Sohn geb\u00e4ren, und kein Schermesser sollte auf sein Haupt kommen, denn ein Nasiraer Gottes wird das Kind werden vom Mutterleib an; und er seinerseits wird die F\u00fchrung \u00fcbernehmen, um Israel aus der Hand der Philister zu retten.&#8220;<\/p>\n<p>6 Dann ging die Frau hin und sagte zu ihrem Mann: &#8222;Ein Mann des [wahren] Gottes ist zu mir gekommen, und sein Aussehen war wie das Aussehen des Engels des [wahren] Gottes, sehr furchteinfl\u00f6\u00dfend. Und ich fragte ihn nicht, woher er denn sei, noch teilte er mir seinen Namen mit. 7 Aber er sprach zu mir: &#8218;Siehe! Du wirst schwanger werden, und du wirst bestimmt einen Sohn geb\u00e4ren. Und nun, trink keinen Wein noch berauschendes Getr\u00e4nk, und i\u00df nichts Unreines, denn ein Nasiraer Gottes wird das Kind werden vom Mutterleib an bis zum Tag seines Todes.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>8 Und Manoach begann Jehova inst\u00e4ndig zu bitten und zu sagen: &#8222;Entschuldige, Jehova. La\u00df doch den Mann des [wahren] Gottes, den du eben gesandt hast, bitte wieder zu uns kommen und uns unterweisen \u00fcber das, was wir mit dem Kind tun sollen, das geboren werden wird.&#8220; 9 Dementsprechend h\u00f6rte der [wahre] Gott auf die Stimme Manoachs, und der Engel des [wahren] Gottes kam wieder zu der Frau, w\u00e4hrend sie auf dem Feld sa\u00df, und Manoach, ihr Mann, war nicht bei ihr. 10 Sogleich lief die Frau eilends hin und teilte [es] ihrem Mann mit und sprach zu ihm: &#8222;Siehe! Der Mann, der unl\u00e4ngst zu mir kam, ist mir erschienen.&#8220;<\/p>\n<p>11 Daraufhin stand Manoach auf und begleitete seine Frau und kam zu dem Mann und sagte zu ihm: &#8222;Bist du der Mann, der zu der Frau geredet hat?&#8220;, worauf er sprach: &#8222;Ich bin es.&#8220; 12 Da sagte Manoach: &#8222;Nun, la\u00df deine Worte wahr werden. Was wird des Kindes Lebensweise und seine Arbeit werden?&#8220; 13 Da sprach Jehovas Engel zu Manoach: &#8222;Von allem, was ich der Frau angegeben habe, sollte sie sich enthalten. 14 Gar nichts, was vom Weinstock stammt, sollte sie essen, und keinen Wein noch berauschendes Getr\u00e4nk la\u00df sie trinken, und nichts Unreines von irgendeiner Art la\u00df sie essen. Alles, was ich ihr geboten habe, m\u00f6ge sie halten.&#8220;<\/p>\n<p>15 Manoach sagte nun zu Jehovas Engel: &#8222;La\u00df dich bitte von uns aufhalten, damit wir vor dir ein Ziegenb\u00f6ckchen zurichten.&#8220; 16 Aber Jehovas Engel sprach zu Manoach: &#8222;Wenn du mich aufh\u00e4ltst, werde ich nicht von deinem Brot essen; aber wenn du Jehova ein Brandopfer darbieten willst, so kannst du es opfern.&#8220; Manoach wu\u00dfte n\u00e4mlich nicht, da\u00df es Jehovas Engel war. 17 Dann sagte Manoach zu Jehovas Engel: &#8222;Wie ist dein Name, damit wir dich, wenn dein Wort eintrifft, bestimmt ehren werden?&#8220; 18 Jehovas Engel jedoch sprach zu ihm: &#8222;Warum denn solltest du nach meinem Namen fragen, wenn es ein wunderbarer ist?&#8220;<\/p>\n<p>19 Und Manoach ging daran, das Ziegenb\u00f6ckchen und das Getreideopfer zu nehmen und es Jehova auf dem Felsen zu opfern. Und auf wunderbare Weise tat ER etwas, w\u00e4hrend Manoach und seine Frau zuschauten. 20 Und es geschah, als die Flamme vom Altar her zum Himmel aufstieg, da\u00df dann Jehovas Engel in der Flamme des Altars aufstieg, w\u00e4hrend Manoach und seine Frau zuschauten. Sogleich fielen sie auf ihr Angesicht zur Erde. 21 Und Jehovas Engel erschien Manoach und seiner Frau nicht mehr. Da erkannte Manoach, da\u00df es Jehovas Engel gewesen war. 22 Demzufolge sprach Manoach zu seiner Frau: &#8222;Wir werden ganz bestimmt sterben, denn es ist Gott, den wir gesehen haben.&#8220; 23 Aber seine Frau sagte zu ihm: &#8222;Wenn Jehova nur Gefallen daran gehabt h\u00e4tte, uns zu Tode zu bringen, so h\u00e4tte er nicht ein Brandopfer und Getreideopfer von unserer Hand angenommen, und er h\u00e4tte uns nicht alle diese Dinge gezeigt, und er h\u00e4tte uns nicht wie jetzt dergleichen h\u00f6ren lassen.&#8220;<\/p>\n<p>24 Sp\u00e4ter gebar die Frau einen Sohn und gab ihm den Namen Simson; und der Knabe wurde fortw\u00e4hrend gr\u00f6\u00dfer, und Jehova segnete ihn weiterhin. 25 Im Laufe der Zeit fing der Geist Jehovas an, ihn umherzutreiben in Mahane-Dan zwischen Zora und Eschtaol.<\/p>\n<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>14 Dann ging Simson nach Timna hinab und sah in Timna eine Frau von den T\u00f6chtern der Philister. 2 Da ging er hinauf und teilte [es] seinem Vater und seiner Mutter mit und sprach: &#8222;Da ist eine Frau von den T\u00f6chtern der Philister, die ich in Timna gesehen habe, und nun, nehmt sie mir zur Frau.&#8220; 3 Aber sein Vater und seine Mutter sagten zu ihm: &#8222;Gibt es unter den T\u00f6chtern deiner Br\u00fcder und unter meinem ganzen Volk keine Frau, so da\u00df du hingehst, um eine Frau von den unbeschnittenen Philistern zu nehmen?&#8220; Dennoch sprach Simson zu seinem Vater: &#8222;Diese nimm mir, denn gerade sie ist recht in meinen Augen.&#8220; 4 Was seinen Vater und seine Mutter betrifft, sie wu\u00dften nicht, da\u00df dies von Jehova aus war, da\u00df er nach einem Anla\u00df gegen die Philister suchte, da zu jener besonderen Zeit die Philister \u00fcber Israel herrschten.<\/p>\n<p>5 Demgem\u00e4\u00df ging Simson mit seinem Vater und seiner Mutter nach Timna hinab. Als er bis an die Weing\u00e4rten von Timna kam, siehe, da br\u00fcllte ihm ein m\u00e4hniger junger L\u00f6we entgegen. 6 Da wurde Jehovas Geist \u00fcber ihm wirksam, so da\u00df er ihn entzweiri\u00df, so wie jemand ein B\u00f6ckchen entzweirei\u00dft, und gar nichts war in seiner Hand. Und er teilte weder seinem Vater noch seiner Mutter mit, was er getan hatte. 7 Und er zog weiter hinab und begann zu der Frau zu reden, und sie war immer noch recht in Simsons Augen.<\/p>\n<p>8 Einige Zeit darauf nun kehrte er zur\u00fcck, um sie heimzuf\u00fchren. Dabei bog er ab, um nach dem Kadaver des L\u00f6wen zu schauen, und da war ein Bienenschwarm im toten K\u00f6rper des L\u00f6wen und Honig. 9 Somit strich er ihn heraus in seine hohlen H\u00e4nde und wanderte weiter, im Gehen essend. Als er sich wieder zu seinem Vater und seiner Mutter gesellte, gab er ihnen sogleich davon, und sie begannen zu essen. Und er teilte ihnen nicht mit, da\u00df er den Honig aus dem toten K\u00f6rper des L\u00f6wen herausgestrichen hatte.<\/p>\n<p>10 Und sein Vater ging weiter zu der Frau hinab, und Simson machte sich daran, dort ein Festmahl zu veranstalten; denn auf diese Weise pflegten die jungen Leute zu tun. 11 Und es geschah, da\u00df sie, als sie ihn sahen, sogleich drei\u00dfig Begleiter holten, damit diese bei ihm blieben. 12 Dann sprach Simson zu ihnen: &#8222;La\u00dft mich euch bitte ein R\u00e4tsel aufgeben. Wenn ihr es mir ganz gewi\u00df w\u00e4hrend der sieben Tage des Festmahls mitteilen werdet und ihr es wirklich l\u00f6st, werde ich euch in diesem Fall drei\u00dfig Unterkleider und drei\u00dfig Kleiderausstattungen geben m\u00fcssen. 13 Wenn ihr [es] mir aber nicht mitteilen k\u00f6nnt, sollt ihr selbst mir dann drei\u00dfig Unterkleider und drei\u00dfig Kleiderausstattungen geben.&#8220; Darauf sagten sie zu ihm: &#8222;Gib dein R\u00e4tsel auf, und la\u00df es uns h\u00f6ren.&#8220; 14 Da sprach er zu ihnen:<br \/>\n&#8222;Aus dem Fresser kam etwas zum Essen hervor,<br \/>\nUnd aus dem Starken kam etwas S\u00fc\u00dfes hervor.&#8220;<br \/>\nUnd sie erwiesen sich drei Tage lang als unf\u00e4hig, das R\u00e4tsel mitzuteilen. 15 Und es geschah am vierten Tag, da\u00df sie zu Simsons Frau zu sagen begannen: &#8222;Bet\u00f6re deinen Mann, damit er uns das R\u00e4tsel mitteilt. Sonst werden wir dich und das Haus deines Vaters mit Feuer verbrennen. War es, um unsere Besitzt\u00fcmer zu nehmen, da\u00df ihr uns hierher eingeladen habt?&#8220; 16 Demzufolge begann Simsons Frau an ihm zu weinen und zu sagen: &#8222;Du ha\u00dft mich ja nur, und du liebst mich nicht. Du hast den S\u00f6hnen meines Volkes ein R\u00e4tsel aufgegeben, mir aber hast du es nicht mitgeteilt.&#8220; Darauf sprach er zu ihr: &#8222;Nun, meinem eigenen Vater und meiner eigenen Mutter habe ich es nicht mitgeteilt, und ich sollte es dir mitteilen?&#8220; 17 Sie aber weinte st\u00e4ndig an ihm die sieben Tage, die das Festmahl f\u00fcr sie dauerte, und es geschah am siebten Tag, da\u00df er [es] ihr schlie\u00dflich mitteilte, weil sie ihm zugesetzt hatte. Dann teilte sie das R\u00e4tsel den S\u00f6hnen ihres Volkes mit. 18 Da sprachen die M\u00e4nner der Stadt am siebten Tag zu ihm, bevor er je in die Innenkammer hineingehen konnte:<br \/>\n&#8222;Was ist s\u00fc\u00dfer als Honig,<br \/>\nUnd was ist st\u00e4rker als ein L\u00f6we?&#8220;<br \/>\nEr seinerseits sagte zu ihnen:<br \/>\n&#8222;H\u00e4ttet ihr nicht mit meiner jungen Kuh gepfl\u00fcgt,<br \/>\nSo h\u00e4ttet ihr mein R\u00e4tsel nicht gel\u00f6st.&#8220;<\/p>\n<p>19 Und Jehovas Geist wurde \u00fcber ihm wirksam, so da\u00df er nach Askalon hinabging und drei\u00dfig Mann von ihnen niederschlug und das, was er ihnen abstreifte, nahm und die Ausstattungen denen gab, die das R\u00e4tsel mitgeteilt hatten. Und sein gl\u00fchender Zorn hielt an, und er ging in das Haus seines Vaters hinauf.<\/p>\n<p>20 Und Simsons Frau wurde einem seiner Begleiter zu eigen, der sich ihm beigesellt hatte.<\/p>\n<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>15 Und es geschah nach einiger Zeit, da\u00df Simson in den Tagen der Weizenernte mit einem Ziegenb\u00f6ckchen kam, um seine Frau zu besuchen. Er sagte dann: &#8222;Ich will zu meiner Frau in die Innenkammer gehen.&#8220; Und ihr Vater gestattete ihm nicht hineinzugehen. 2 Vielmehr sprach ihr Vater: &#8222;Tats\u00e4chlich sagte ich mir: &#8218;Du wirst sie zweifellos hassen.&#8216; Daher gab ich sie deinem Begleiter. Ist nicht ihre j\u00fcngere Schwester besser als sie? La\u00df bitte sie statt der anderen die Deine werden.&#8220; 3 Simson indes sprach zu ihnen: &#8222;Diesmal werde ich bestimmt frei sein von Schuld gegen\u00fcber den Philistern, falls ich mit ihnen zu ihrem Schaden handle.&#8220;<\/p>\n<p>4 Und Simson ging hin und fing dann dreihundert F\u00fcchse und nahm Fackeln und wandte Schwanz gegen Schwanz und tat [je] eine Fackel zwischen zwei Schw\u00e4nze, direkt in die Mitte. 5 Darauf setzte er die Fackeln in Brand und sandte sie hinaus in die Felder des stehenden Getreides der Philister. Auf diese Weise setzte er alles in Brand, von der Garbe bis zum stehenden Getreide und die Weing\u00e4rten und die Olivenhaine.<\/p>\n<p>6 Und die Philister begannen zu sagen: &#8222;Wer hat dies getan?&#8220; Dann sprachen sie: &#8222;Simson, der Schwiegersohn des Timniters, weil er seine Frau nahm und sie dann seinem Begleiter gab.&#8220; Darauf zogen die Philister hinauf und verbrannten sie und ihren Vater mit Feuer. 7 Simson seinerseits sagte zu ihnen: &#8222;Wenn ihr so handelt, dann bleibt mir nichts anderes \u00fcbrig, als mich an euch zu r\u00e4chen, und danach werde ich aufh\u00f6ren.&#8220; 8 Und dann schlug er sie, [h\u00e4ufte] Schenkel auf H\u00fcften, mit einer gro\u00dfen Schlachtung, wonach er hinabging und in einer Kluft des Felsens Etam zu wohnen begann.<\/p>\n<p>9 Sp\u00e4ter kamen die Philister herauf und lagerten in Juda und streiften dann in Lehi umher. 10 Dann sprachen die M\u00e4nner von Juda: &#8222;Warum seid ihr gegen uns heraufgekommen?&#8220;, worauf sie sagten: &#8222;Um Simson zu fesseln, sind wir heraufgekommen, um ihm geradeso zu tun, wie er uns getan hat.&#8220; 11 So begaben sich dreitausend Mann von Juda zu der Kluft des Felsens Etam hinab und sprachen zu Simson: &#8222;Wei\u00dft du nicht, da\u00df die Philister \u00fcber uns herrschen? Was bedeutet dies denn, was du uns da angetan hast?&#8220; Da sagte er zu ihnen: &#8222;So, wie sie mir getan haben, so habe ich ihnen getan.&#8220; 12 Sie aber sprachen zu ihm: &#8222;Um dich zu fesseln, sind wir herabgekommen, um dich in die Hand der Philister zu geben.&#8220; Darauf sagte Simson zu ihnen: &#8222;Schw\u00f6rt mir, da\u00df ihr selbst nicht \u00fcber mich herfallen werdet.&#8220; 13 Und sie sprachen weiter zu ihm: &#8222;Nein, sondern wir werden dich blo\u00df fesseln, und wir werden dich in ihre Hand geben; doch werden wir dich keineswegs zu Tode bringen.&#8220;<\/p>\n<p>Somit banden sie ihn mit zwei neuen Stricken und f\u00fchrten ihn aus dem zerkl\u00fcfteten Felsen herauf. 14 Er seinerseits kam bis nach Lehi, und die Philister ihrerseits jauchzten ihm triumphierend entgegen. Und Jehovas Geist wurde \u00fcber ihm wirksam, und die Stricke, die an seinen Armen waren, wurden wie Leinenf\u00e4den, die vom Feuer versengt sind, so da\u00df seine Fesseln von seinen H\u00e4nden wegschmolzen. 15 Er fand nun einen feuchten Eselskinnbacken und streckte seine Hand aus und nahm ihn und ging daran, tausend Mann damit niederzuschlagen. 16 Dann sprach Simson:<br \/>\n&#8222;Mit dem Eselskinnbacken &#8211; einen Haufen, zwei Haufen!<br \/>\nMit dem Eselskinnbacken habe ich tausend Mann niedergeschlagen.&#8220;<\/p>\n<p>17 Und es geschah, als er mit Reden zu Ende war, da\u00df er den Kinnbacken sogleich aus der Hand warf und jenen Ort Ramath-Lehi nannte. 18 Nun wurde er sehr durstig, und er begann Jehova anzurufen und zu sagen: &#8222;Du bist es gewesen, der diese gro\u00dfe Rettung in die Hand deines Knechtes gegeben hat, und jetzt soll ich vor Durst sterben und mu\u00df in die Hand der Unbeschnittenen fallen?&#8220; 19 Da spaltete Gott eine m\u00f6rserf\u00f6rmige Vertiefung auf, die in Lehi war, und Wasser begann daraus hervorzukommen, und er trank dann, wonach sein Geist zur\u00fcckkehrte und er wieder auflebte. Darum gab er ihr den Namen En-Hakkore, die in Lehi ist, bis auf diesen Tag.<\/p>\n<p>20 Und er richtete Israel in den Tagen der Philister zwanzig Jahre lang.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 13 13 Und die S\u00f6hne Israels taten wieder, was b\u00f6se war in Jehovas Augen, so da\u00df Jehova sie vierzig Jahre lang in die Hand der Philister gab. 2 Indessen war da ein gewisser Mann aus Zora, von der Familie der Daniter, und sein Name war Manoach. 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