
{"id":530,"date":"2009-03-20T09:25:57","date_gmt":"2009-03-20T08:25:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=530"},"modified":"2009-03-22T23:16:14","modified_gmt":"2009-03-22T22:16:14","slug":"richter-5-8","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=530","title":{"rendered":"Richter 5 &#8211; 8"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>5 Und an jenem Tag stimmten Debora und Barak, der Sohn Abinoams, ein Lied an und sprachen:<\/p>\n<p>2 &#8222;Daf\u00fcr, da\u00df man in Israel das Haar frei wallen l\u00e4\u00dft [zum Krieg],<br \/>\nDaf\u00fcr, da\u00df das Volk sich freiwillig stellte,<br \/>\nSegnet Jehova.<\/p>\n<p>3 H\u00f6rt zu, ihr K\u00f6nige; leiht das Ohr, ihr hohen Amtspersonen:<br \/>\nIch, ja ich, will Jehova singen.<br \/>\nIch werde Jehova, dem Gott Israels, Melodien spielen.<\/p>\n<p>4 Jehova, als du auszogst von Seir,<br \/>\nAls du hinausschrittest aus dem Feld Edoms,<br \/>\nDa bebte die Erde, auch troffen die Himmel,<br \/>\nAuch troffen die Wolken von Wasser.<\/p>\n<p>5 Berge flossen hinweg von dem Angesicht Jehovas,<br \/>\nDieser Sinai hinweg von dem Angesicht Jehovas, des Gottes Israels.<\/p>\n<p>6 In den Tagen Schamgars, des Sohnes Anaths,<br \/>\nIn den Tagen Jaels war kein Verkehr auf den Pfaden.<br \/>\nUnd die auf Wegen Reisenden reisten gew\u00f6hnlich auf Umwegen.<\/p>\n<p>7 Die Bewohner des offenen Landes h\u00f6rten auf zu bestehen, sie h\u00f6rten auf zu bestehen in Israel,<br \/>\nBis ich, Debora, aufstand,<br \/>\nBis ich aufstand als eine Mutter in Israel.<\/p>\n<p>8 Man ging dazu \u00fcber, sich neue G\u00f6tter zu erw\u00e4hlen.<br \/>\nDann gab es Krieg in den Toren.<br \/>\nNicht Schild noch Lanze konnte gesehen werden<br \/>\nUnter vierzigtausend in Israel.<\/p>\n<p>9 Mein Herz ist mit den Befehlshabern Israels,<br \/>\nDenen, die sich freiwillig stellten unter dem Volk.<br \/>\nSegnet Jehova.<\/p>\n<p>10 Die ihr auf gelblichroten Eselinnen reitet,<br \/>\nDie ihr auf Prunkteppichen sitzt<br \/>\nUnd die ihr auf der Stra\u00dfe wandert,<br \/>\nBedenkt!<\/p>\n<p>11 Einige der Stimmen der Wasserverteiler zwischen den Sch\u00f6pfrinnen,<br \/>\nDort begannen sie die gerechten Taten Jehovas aufzuz\u00e4hlen,<br \/>\nDie gerechten Taten seiner Bewohner des offenen Landes in Israel.<br \/>\nDann zog Jehovas Volk seines Weges hinab zu den Toren.<\/p>\n<p>12 Erwache, erwache, o Debora;<br \/>\nErwache, erwache, trag ein Lied vor!<br \/>\nSteh auf, Barak, und f\u00fchre deine Gefangenen hinweg, du Sohn Abinoams!<\/p>\n<p>13 Damals kamen die \u00dcberlebenden herab zu den Majest\u00e4tischen;<br \/>\nJehovas Volk kam herab zu mir gegen die Starken.<\/p>\n<p>14 Aus Ephraim war ihr Ursprung in der Tiefebene,<br \/>\nMit dir, o Benjamin, unter deinen V\u00f6lkern.<br \/>\nAus Machir zogen die Befehlshaber hinab,<br \/>\nUnd aus Sebulon die, die das Ger\u00e4t eines Schreibers handhaben.<\/p>\n<p>15 Und die F\u00fcrsten in Issachar waren mit Debora.<br \/>\nUnd wie Issachar, so war Barak.<br \/>\nIn die Tiefebene wurde er zu Fu\u00df gesandt.<br \/>\nUnter den Abteilungen Rubens gab es gro\u00dfe Erforschungen des Herzens.<\/p>\n<p>16 Warum sa\u00dfest du zwischen den beiden Sattelk\u00f6rben,<br \/>\nUm den Pfeifent\u00f6nen f\u00fcr die Herden zu lauschen?<br \/>\nF\u00fcr die Abteilungen Rubens gab es gro\u00dfe Erforschungen des Herzens.<\/p>\n<p>17 Gilead blieb an seinem Wohnsitz jenseits des Jordan;<br \/>\nUnd Dan, warum blieb er in der Zeit auf Schiffen wohnen?<br \/>\nAscher sa\u00df m\u00fc\u00dfig am Gestade des Meeres,<br \/>\nUnd bei seinen Landepl\u00e4tzen verweilte er.<\/p>\n<p>18 Sebulon war ein Volk, das seine Seele bis an den Rand des Todes verachtete;<br \/>\nAuch Naphtali, auf den H\u00f6hen des Feldes.<\/p>\n<p>19 K\u00f6nige kamen, sie k\u00e4mpften;<br \/>\nDamals k\u00e4mpften die K\u00f6nige Kanaans<br \/>\nIn Taanach an den Wassern Megiddos.<br \/>\nGewinn an Silber holten sie nicht.<\/p>\n<p>20 Vom Himmel her k\u00e4mpften die Sterne,<br \/>\nVon ihren Bahnen aus k\u00e4mpften sie gegen Sisera.<\/p>\n<p>21 Der Wildbach Kischon wusch sie hinweg,<br \/>\nDer Wildbach der alten Tage, der Wildbach Kischon.<br \/>\nDu tratest dann St\u00e4rke nieder, o meine Seele.<\/p>\n<p>22 Damals stampften der Rosse Hufe<br \/>\nVom Galopp, Galopp seiner Hengste.<\/p>\n<p>23 &#8218;Flucht Meros&#8216;, sprach der Engel Jehovas,<br \/>\n,Flucht seinen Bewohnern unaufh\u00f6rlich,<br \/>\nDenn sie sind nicht zum Beistand Jehovas gekommen,<br \/>\nZum Beistand Jehovas mit den Starken.&#8216;<\/p>\n<p>24 Jael, die Frau Hebers, des Keniters, wird unter Frauen \u00fcberaus gesegnet sein,<br \/>\nUnter Frauen im Zelt wird sie \u00fcberaus gesegnet sein.<\/p>\n<p>25 Um Wasser bat er, Milch gab sie;<br \/>\nIn der gro\u00dfen Festmahlschale f\u00fcr Majest\u00e4tische reichte sie geronnene Milch.<\/p>\n<p>26 Ihre Hand streckte sie dann zum Zeltpflock aus<br \/>\nUnd ihre Rechte zum Hammer der Schwerarbeiter.<br \/>\nUnd sie h\u00e4mmerte auf Sisera, sie durchbohrte sein Haupt,<br \/>\nUnd sie zerschlug und zerhieb seine Schl\u00e4fen.<\/p>\n<p>27 Zwischen ihren F\u00fc\u00dfen brach er zusammen, er fiel, er lag da;<br \/>\nZwischen ihren F\u00fc\u00dfen brach er zusammen, er fiel;<br \/>\nWo er zusammenbrach, da fiel er, \u00fcberwunden.<\/p>\n<p>28 Aus dem Fenster blickte eine Frau und sp\u00e4hte st\u00e4ndig nach ihm aus,<br \/>\nDie Mutter Siseras, durchs Gitterwerk:<br \/>\n,Weshalb s\u00e4umt sein Kriegswagen zu kommen?<br \/>\nWarum m\u00fcssen sich die Hufschl\u00e4ge seiner Wagenpferde so versp\u00e4ten?&#8216;<\/p>\n<p>29 Die Weisen ihrer Edelfrauen antworteten ihr gew\u00f6hnlich,<br \/>\nJa auch sie gab sich jeweils selbst Antwort mit ihren eigenen Reden:<\/p>\n<p>30 &#8218;Sollten sie nicht finden, sollten sie nicht Beute verteilen,<br \/>\nEinen Mutterscho\u00df &#8211; zwei Muttersch\u00f6\u00dfe f\u00fcr jeden kr\u00e4ftigen Mann,<br \/>\nBeute an gef\u00e4rbten Stoffen f\u00fcr Sisera, Beute an gef\u00e4rbten Stoffen,<br \/>\nEin gesticktes Kleid, gef\u00e4rbten Stoff, zwei gestickte Kleider<br \/>\nF\u00fcr den Hals [der M\u00e4nner] der Beute?&#8216;<\/p>\n<p>31 So m\u00f6gen alle deine Feinde umkommen, o Jehova,<br \/>\nUnd die dich lieben, seien, wie wenn die Sonne aufgeht in ihrer Macht.&#8220;<br \/>\nUnd das Land hatte fortan Ruhe, vierzig Jahre lang.<\/p>\n<h3>Kapitel 6<\/h3>\n<p>6 Dann begannen die S\u00f6hne Israels zu tun, was b\u00f6se war in den Augen Jehovas. Da gab Jehova sie sieben Jahre lang in die Hand Midians. 2 Und die Hand Midians gewann die Oberhand \u00fcber Israel. Midians wegen machten die S\u00f6hne Israels f\u00fcr sich die unterirdischen Vorratsstellen, die in den Bergen waren, und die H\u00f6hlen und die schwer zug\u00e4nglichen Orte. 3 Und es geschah, wenn Israel ges\u00e4t hatte, da\u00df Midian und Amalek und die Leute des Ostens heraufkamen, ja sie kamen gegen sie herauf. 4 Und sie lagerten sich immer wieder gegen sie, und stets verdarben sie den Ertrag der Erde, den ganzen Weg bis Gasa, und sie lie\u00dfen jeweils weder Lebensunterhalt noch Schaf, noch Stier, noch Esel in Israel \u00fcbrig. 5 Denn sie kamen gew\u00f6hnlich mit ihrem Viehbestand und ihren Zelten herauf. Sie kamen jeweils so zahlreich wie die Heuschrecken, und sie und ihre Kamele waren ohne Zahl; und sie kamen stets in das Land, um es zu verderben. 6 Und Israel verarmte Midians wegen sehr; und die S\u00f6hne Israels begannen zu Jehova um Hilfe zu rufen.<\/p>\n<p>7 Und es geschah, weil die S\u00f6hne Israels Midians wegen zu Jehova um Hilfe riefen, 8 da\u00df Jehova dann einen Mann, einen Propheten, zu den S\u00f6hnen Israels sandte und zu ihnen sprach: &#8222;Dies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesagt hat: &#8218;Ich war es, der euch aus \u00c4gypten herauff\u00fchrte und euch so aus dem Sklavenhaus herausbrachte. 9 So befreite ich euch aus der Hand \u00c4gyptens und aus der Hand aller eurer Bedr\u00fccker und trieb sie vor euch her aus und gab euch ihr Land. 10 Des weiteren sprach ich zu euch: &#8222;Ich bin Jehova, euer Gott. Ihr sollt die G\u00f6tter der Amoriter, in deren Land ihr wohnt, nicht f\u00fcrchten.&#8220; Und ihr h\u00f6rtet nicht auf meine Stimme.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>11 Sp\u00e4ter kam Jehovas Engel und setzte sich unter den gro\u00dfen Baum, der in Ophra war, welcher Joas, dem Abi\u00ebsriter, geh\u00f6rte, w\u00e4hrend Gideon, sein Sohn, in der Weinkelter Weizen ausschlug, um ihn Midian schnell aus den Augen zu schaffen. 12 Dann erschien ihm Jehovas Engel und sprach zu ihm: &#8222;Jehova ist mit dir, du tapferer Starker.&#8220; 13 Darauf sagte Gideon zu ihm: &#8222;Entschuldige, mein Herr, aber wenn Jehova mit uns ist, warum ist denn all das \u00fcber uns gekommen, und wo sind alle seine Wundertaten, die unsere V\u00e4ter uns erz\u00e4hlten, indem [sie] sprachen: &#8218;Hat uns Jehova nicht aus \u00c4gypten heraufgef\u00fchrt?&#8216;? Und jetzt hat Jehova uns im Stich gelassen, und er gibt uns in die Faust Midians.&#8220; 14 Da wandte sich Jehova ihm zu und sprach: &#8222;Geh in dieser deiner Kraft, und du wirst bestimmt Israel aus der Faust Midians retten. Sende nicht ich dich?&#8220; 15 Er seinerseits sagte zu ihm: &#8222;Entschuldige, Jehova. Womit soll ich Israel retten? Siehe! Meine Tausendschaft ist die geringste in Manasse, und ich bin der Kleinste im Hause meines Vaters.&#8220; 16 Aber Jehova sprach zu ihm: &#8222;Weil es sich erweisen wird, da\u00df ich mit dir bin, und du wirst Midian bestimmt niederschlagen wie e i n e n Mann.&#8220;<\/p>\n<p>17 Darauf sagte er zu ihm: &#8222;Wenn ich nun Gunst gefunden habe in deinen Augen, so sollst du auch ein Zeichen f\u00fcr mich tun daf\u00fcr, da\u00df du es bist, der mit mir redet. 18 Weiche bitte nicht von hier, bis ich zu dir komme und ich meine Gabe herausgebracht und sie dir vorgesetzt habe.&#8220; Demzufolge sprach er: &#8222;Ich meinerseits werde hier sitzen bleiben, bis du zur\u00fcckkehrst.&#8220; 19 Und Gideon ging hinein und machte dann ein Ziegenb\u00f6ckchen bereit und ein Epha Mehl als unges\u00e4uerte Kuchen. Das Fleisch tat er in den Korb, und die Br\u00fche tat er in den Kochtopf, wonach er es zu ihm hinaus unter den gro\u00dfen Baum brachte und es vorsetzte.<\/p>\n<p>20 Der Engel des [wahren] Gottes sagte nun zu ihm: &#8222;Nimm das Fleisch und die unges\u00e4uerten Kuchen, und leg sie dort auf den gro\u00dfen Felsen, und gie\u00df die Br\u00fche aus.&#8220; Hierauf tat er so. 21 Dann streckte Jehovas Engel die Spitze des Stabes, der in seiner Hand war, aus und ber\u00fchrte das Fleisch und die unges\u00e4uerten Kuchen, und Feuer begann aus dem Felsen aufzusteigen und das Fleisch und die unges\u00e4uerten Kuchen zu verzehren. Was Jehovas Engel betrifft, so entschwand er seinen Augen. 22 Daher merkte Gideon, da\u00df es Jehovas Engel war.<\/p>\n<p>Sogleich sagte Gideon: &#8222;O wehe, Souver\u00e4ner Herr Jehova, darum, da\u00df ich Jehovas Engel von Angesicht zu Angesicht gesehen habe!&#8220; 23 Jehova aber sprach zu ihm: &#8222;Friede sei mit dir! F\u00fcrchte dich nicht. Du wirst nicht sterben.&#8220; 24 Da baute Gideon dort Jehova einen Altar, und er wird weiterhin Jehova-Schalom genannt bis auf diesen Tag. Er steht noch in [dem] Ophra der Abi\u00ebsriter.<\/p>\n<p>25 Und es geschah w\u00e4hrend jener Nacht, da\u00df Jehova weiter zu ihm sprach: &#8222;Nimm den jungen Stier, den Stier, der deinem Vater geh\u00f6rt, das hei\u00dft den zweiten jungen Stier von sieben Jahren, und du sollst den Altar Baals, der deinem Vater geh\u00f6rt, niederrei\u00dfen, und den heiligen Pfahl, der daneben ist, solltest du umhauen. 26 Und du sollst Jehova, deinem Gott, auf dem Gipfel dieser Feste einen Altar bauen mit der Reihe Steine, und du sollst den zweiten jungen Stier nehmen und ihn als ein Brandopfer auf den Holzst\u00fccken des heiligen Pfahls opfern, den du umhauen wirst.&#8220; 27 Demgem\u00e4\u00df nahm Gideon zehn M\u00e4nner von seinen Dienern und ging daran, so zu tun, wie Jehova zu ihm geredet hatte; doch geschah es, weil er die Hausgenossen seines Vaters und die M\u00e4nner der Stadt zu sehr f\u00fcrchtete, es bei Tag zu tun, da\u00df er es dann bei Nacht tat.<\/p>\n<p>28 Als die M\u00e4nner der Stadt wie gew\u00f6hnlich fr\u00fch am Morgen aufstanden, siehe, da war der Altar Baals niedergerissen, und der heilige Pfahl, der daneben stand, war umgehauen, und der zweite junge Stier war auf dem Altar, der gebaut worden war, geopfert worden. 29 Und sie begannen zueinander zu sagen: &#8222;Wer hat diese Sache getan?&#8220; Und sie gingen daran, sich zu erkundigen und zu suchen. Schlie\u00dflich sprachen sie: &#8222;Gideon, der Sohn des Joas, ist es, der diese Sache getan hat.&#8220; 30 Da sagten die M\u00e4nner der Stadt zu Joas: &#8222;Bring deinen Sohn heraus, damit er stirbt, weil er den Altar Baals niedergerissen und weil er den heiligen Pfahl, der daneben stand, umgehauen hat.&#8220; 31 Darauf sprach Joas zu allen, die gegen ihn aufstanden: &#8222;Werdet ihr es sein, die f\u00fcr Baal rechten, um zu sehen, ob ihr selbst ihn retten k\u00f6nnt? Wer immer f\u00fcr ihn rechtet, sollte noch an diesem Morgen zu Tode gebracht werden. Wenn er Gott ist, so m\u00f6ge er f\u00fcr sich selbst rechten, weil jemand seinen Altar niedergerissen hat.&#8220; 32 Und er begann ihn an jenem Tag Jerubbaal zu nennen, indem [er] sagte: &#8222;M\u00f6ge Baal f\u00fcr sich selbst rechten, weil jemand seinen Altar niedergerissen hat.&#8220;<\/p>\n<p>33 Und ganz Midian und Amalek und die Leute des Ostens versammelten sich wie e i n [Mann] und zogen dann hin\u00fcber und lagerten sich in der Tiefebene von Jesre\u00ebl. 34 Und Jehovas Geist h\u00fcllte Gideon ein, so da\u00df er dann in das Horn stie\u00df, und die Abi\u00ebsriter wurden zusammengerufen, ihm nach. 35 Und er entsandte Boten durch ganz Manasse, und auch sie wurden zusammengerufen, ihm nach. Er sandte auch Boten durch Ascher und Sebulon und Naphtali, und sie kamen herauf, ihm entgegen.<\/p>\n<p>36 Dann sprach Gideon zu dem [wahren] Gott: &#8222;Wenn du Israel durch mich rettest, so wie du es verhei\u00dfen hast, 37 siehe, ich halte ein Wollvlies ausgebreitet auf der Dreschtenne. Wenn es auf dem Vlies allein Tau geben wird, aber auf der ganzen Erde dort Trockenheit ist, dann werde ich bestimmt wissen, da\u00df du Israel durch mich retten wirst, so wie du es verhei\u00dfen hast.&#8220; 38 Und so geschah es. Als er fr\u00fch am n\u00e4chsten Tag aufstand und das Vlies auswrang, dr\u00fcckte er schlie\u00dflich genug Tau aus dem Vlies heraus, um eine gro\u00dfe Festmahlschale mit Wasser zu f\u00fcllen. 39 Dennoch sagte Gideon zu dem [wahren] Gott: &#8222;Dein Zorn entbrenne nicht gegen mich, sondern la\u00df mich nur noch einmal reden. La\u00df mich bitte nur noch einmal eine Probe mit dem Vlies machen. M\u00f6ge bitte auf dem Vlies allein Trockenheit eintreten, und auf der ganzen Erde m\u00f6ge es Tau geben.&#8220; 40 Da tat Gott in jener Nacht auf diese Weise; und es gab Trockenheit auf dem Vlies allein, und auf der ganzen Erde fand sich Tau.<\/p>\n<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>7 Dann stand Jerubbaal, das hei\u00dft Gideon, samt allem Volk, das mit ihm war, fr\u00fch auf und schlug das Lager an dem Brunnen Harod auf; und das Lager Midians befand sich n\u00f6rdlich von ihm, am H\u00fcgel More, in der Tiefebene. 2 Jehova sprach nun zu Gideon: &#8222;Das Volk, das mit dir ist, ist zu zahlreich, als da\u00df ich Midian in ihre Hand geben k\u00f6nnte. Vielleicht w\u00fcrde sich Israel gegen mich br\u00fcsten und sagen: &#8218;Meine Hand ist es gewesen, die mich gerettet hat.&#8216; 3 Und nun ruf bitte vor den Ohren des Volkes aus, indem [du] sprichst: &#8218;Wer f\u00fcrchtet sich und zittert? Er ziehe sich zur\u00fcck.&#8216; &#8220; So stellte Gideon sie auf die Probe. Darauf zogen sich zweiundzwanzigtausend vom Volk zur\u00fcck, und da waren zehntausend, die \u00fcbrigblieben.<\/p>\n<p>4 Dennoch sprach Jehova zu Gideon: &#8222;Noch ist des Volkes zuviel. La\u00df sie ans Wasser hinabgehen, damit ich sie dir dort auf die Probe stelle. Und es soll geschehen, da\u00df, von wem immer ich dir sage: &#8218;Dieser wird mit dir gehen&#8216;, er es ist, der mit dir gehen wird, doch jeder, von dem ich dir sage: &#8218;Dieser wird nicht mit dir gehen&#8216;, er es ist, der nicht mitgehen wird.&#8220; 5 So lie\u00df er das Volk zum Wasser hinabgehen.<\/p>\n<p>Dann sprach Jehova zu Gideon: &#8222;Einen jeden, der mit seiner Zunge etwas von dem Wasser aufleckt, so wie ein Hund leckt, wirst du f\u00fcr sich stellen, auch jeden, der sich auf seine Knie niederl\u00e4\u00dft, um zu trinken.&#8220; 6 Und es stellte sich heraus, da\u00df die Zahl derer, die mit ihrer Hand zum Mund leckten, dreihundert Mann war. Was alle \u00fcbrigen des Volkes betrifft, sie lie\u00dfen sich auf ihre Knie nieder, um Wasser zu trinken.<\/p>\n<p>7 Jehova sagte nun zu Gideon: &#8222;Durch die dreihundert Mann, die geleckt haben, werde ich euch retten, und ich will Midian in deine Hand geben. Was alles andere Volk betrifft, sie m\u00f6gen jeder an seinen Ort gehen.&#8220; 8 Da nahmen sie den Proviant des Volkes in ihre Hand und ihre H\u00f6rner, und er sandte alle M\u00e4nner Israels weg, jeden in sein Heim; und die dreihundert Mann behielt er. Was das Lager Midians betrifft, es befand sich unterhalb von ihm in der Tiefebene.<\/p>\n<p>9 Und es geschah w\u00e4hrend jener Nacht, da\u00df Jehova dann zu ihm sprach: &#8222;Steh auf, steig zum Lager hinab, denn ich habe es in deine Hand gegeben. 10 F\u00fcrchtest du dich aber hinabzusteigen, so steig du mit Pura, deinem Bediensteten, zum Lager hinab. 11 Und du sollst dem zuh\u00f6ren, was sie reden werden, und danach werden deine H\u00e4nde bestimmt stark werden, und du wirst gewi\u00df bis ans Lager hinabsteigen.&#8220; Darauf stieg er mit Pura, seinem Bediensteten, hinab an den Rand derer, die in Schlachtordnung im Lager waren.<\/p>\n<p>12 Nun waren Midian und Amalek und alle Leute des Ostens so zahlreich wie Heuschrecken in die Tiefebene eingefallen; und ihre Kamele waren ohne Zahl, so zahlreich wie die Sandk\u00f6rner, die am Ufer des Meeres sind. 13 Gideon kam nun, und siehe, da war ein Mann, der seinem Gef\u00e4hrten einen Traum erz\u00e4hlte, und er sagte weiter: &#8222;Ich habe da einen Traum gehabt. Und siehe, ein runder Gerstenbrotkuchen rollte in das Lager Midians hinein. Dann kam er zu einem Zelt und traf es so, da\u00df es umfiel, und er kehrte dann das Unterste zuoberst, und das Zelt fiel zusammen.&#8220; 14 Darauf antwortete sein Gef\u00e4hrte und sprach: &#8222;Das ist nichts anderes als das Schwert Gideons, des Sohnes des Joas, eines Mannes von Israel. Der [wahre] Gott hat Midian und das ganze Lager in seine Hand gegeben.&#8220;<\/p>\n<p>15 Und es geschah, sobald Gideon den Traum und dessen Erkl\u00e4rung erz\u00e4hlen h\u00f6rte, da\u00df er anzubeten begann. Danach kehrte er ins Lager Israels zur\u00fcck und sagte: &#8222;Macht euch auf, denn Jehova hat das Lager Midians in eure Hand gegeben.&#8220; 16 Dann teilte er die dreihundert Mann in drei Trupps auf und gab ihnen allen H\u00f6rner in die Hand und gro\u00dfe, leere Kr\u00fcge und Fackeln in die gro\u00dfen Kr\u00fcge hinein. 17 Und er sprach weiter zu ihnen: &#8222;Ihr solltet lernen, indem ihr mir zuseht, und ebenso solltet ihr tun. Und wenn ich an den Rand des Lagers gekommen bin, so soll es geschehen, da\u00df ihr so tun werdet, wie ich tun werde. 18 Sobald ich in das Horn gesto\u00dfen habe, ich und alle, die mit mir sind, sollt auch ihr rings um das ganze Lager in die H\u00f6rner sto\u00dfen, und ihr sollt sagen: &#8218;Jehovas und Gideons!&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>19 Danach kam Gideon mit den hundert Mann, die mit ihm waren, zu Beginn der mittleren Nachtwache bis zum Rand des Lagers. Eben hatte man die Wachen aufgestellt. Und sie bliesen dann die H\u00f6rner, und die gro\u00dfen Wasserkr\u00fcge, die sie in ihren H\u00e4nden hatten, wurden zerschmettert. 20 Darauf bliesen die drei Trupps die H\u00f6rner und zerschlugen die gro\u00dfen Kr\u00fcge und ergriffen mit ihrer linken Hand die Fackeln und mit ihrer rechten Hand die H\u00f6rner, um sie zu blasen, und sie begannen auszurufen: &#8222;Schwert Jehovas und Gideons!&#8220; 21 Die ganze Zeit \u00fcber blieben sie stehen, jeder an seinem Platz, rings um das Lager her, und das ganze Lager begann zu laufen und brach in lautes Schreien aus und ergriff die Flucht. 22 Und die dreihundert fuhren fort, die H\u00f6rner zu blasen, und Jehova richtete dann im ganzen Lager das Schwert eines jeden gegen den anderen; und das Lager floh weiter bis nach Beth-Schitta, auf Zerera zu, bis zu dem Randgebiet von Abel-Mehola bei Tabbath.<\/p>\n<p>23 Unterdessen wurden die M\u00e4nner Israels, von Naphtali und von Ascher und von ganz Manasse, zusammengerufen, und sie gingen daran, Midian nachzujagen. 24 Und Gideon sandte Boten in die ganze Berggegend von Ephraim und lie\u00df sagen: &#8222;Zieht hinab, Midian entgegen, und nehmt vor ihnen her die Wasser bis nach Beth-Bara und den Jordan ein.&#8220; Da wurden alle M\u00e4nner Ephraims zusammengerufen, und sie konnten die Wasser bis nach Beth-Bara und den Jordan einnehmen. 25 Auch nahmen sie schlie\u00dflich die beiden F\u00fcrsten Midians gefangen, n\u00e4mlich Oreb und Seeb; und dann t\u00f6teten sie Oreb am Felsen Oreb, und Seeb t\u00f6teten sie bei der Weinkufe Seebs. Und sie jagten Midian weiter nach, und sie brachten den Kopf Orebs und denjenigen Seebs zu Gideon in die Gegend des Jordan.<\/p>\n<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 Dann sprachen die M\u00e4nner Ephraims zu ihm: &#8222;Was ist das f\u00fcr eine Sache, die du uns da angetan hast, da\u00df du uns nicht hast rufen lassen, als du darangegangen bist, gegen Midian zu k\u00e4mpfen?&#8220; Und sie suchten heftig, Streit mit ihm anzufangen. 2 Schlie\u00dflich sagte er zu ihnen: &#8222;Was habe ich nun schon im Vergleich mit euch getan? Ist nicht die Nachlese Ephraims besser als die Weinlese Abiesers? 3 In eure Hand hat Gott Midians F\u00fcrsten Oreb und Seeb gegeben, und was konnte ich schon tun im Vergleich zu euch?&#8220; Da beruhigte sich ihr Geist ihm gegen\u00fcber, als er dieses Wort redete.<\/p>\n<p>4 Schlie\u00dflich kam Gideon an den Jordan [und] ging hin\u00fcber, er und die dreihundert Mann, die mit ihm waren, m\u00fcde, setzten aber die Verfolgung fort. 5 Sp\u00e4ter sprach er zu den M\u00e4nnern von Sukkoth: &#8222;Gebt bitte den Leuten, die mir auf dem Fu\u00dfe folgen, runde Brotlaibe, denn sie sind m\u00fcde, und ich jage Sebach und Zalmunna, den K\u00f6nigen von Midian, nach.&#8220; 6 Aber die F\u00fcrsten von Sukkoth sagten: &#8222;Ist die Faust Sebachs und Zalmunnas schon in deiner Hand, so da\u00df deinem Heer Brot gegeben werden mu\u00df?&#8220; 7 Hierauf sprach Gideon: &#8222;Darum, wenn Jehova Sebach und Zalmunna in meine Hand gibt, werde ich bestimmt euer Fleisch mit den Dornen der Wildnis und den Dorngew\u00e4chsen zerdreschen.&#8220; 8 Und von dort zog er weiter hinauf nach Penu\u00ebl und redete dann in derselben Weise zu ihnen, aber die M\u00e4nner von Penu\u00ebl antworteten ihm ebenso, wie die M\u00e4nner von Sukkoth geantwortet hatten. 9 Folglich sagte er auch zu den M\u00e4nnern von Penu\u00ebl: &#8222;Wenn ich in Frieden zur\u00fcckkehre, werde ich diesen Turm niederrei\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p>10 Sebach und Zalmunna nun waren in Karkor und ihre Lager mit ihnen, etwa f\u00fcnfzehntausend [Mann], alle, die von dem gesamten Lager der Leute des Ostens \u00fcbriggeblieben waren; und der schon Gefallenen waren hundertzwanzigtausend Mann, die das Schwert zu ziehen pflegten. 11 Und Gideon zog auf dem Weg der in Zelten Weilenden weiter hinauf, \u00f6stlich von Nobach und Jogbeha, und begann das Lager zu schlagen, w\u00e4hrend sich das Lager in Sicherheit w\u00e4hnte. 12 Als Sebach und Zalmunna die Flucht ergriffen, ging er sogleich daran, ihnen nachzujagen, und nahm schlie\u00dflich Midians zwei K\u00f6nige, Sebach und Zalmunna, gefangen; und er schreckte das ganze Lager auf.<\/p>\n<p>13 Und Gideon, der Sohn des Joas, trat seine R\u00fcckkehr aus dem Krieg \u00fcber den Pa\u00df an, der nach Heres hinaufgeht. 14 Unterwegs nahm er einen jungen Mann von den M\u00e4nnern von Sukkoth gefangen und fragte ihn aus. Da schrieb er f\u00fcr ihn die Namen der F\u00fcrsten von Sukkoth und seiner \u00e4lteren M\u00e4nner auf, siebenundsiebzig Mann. 15 Damit ging er zu den M\u00e4nnern von Sukkoth und sprach: &#8222;Hier sind Sebach und Zalmunna, derentwegen ihr mich verh\u00f6hnt habt, indem [ihr] sagtet: &#8218;Ist die Faust Sebachs und Zalmunnas schon in deiner Hand, so da\u00df deinen erm\u00fcdeten M\u00e4nnern Brot gegeben werden mu\u00df?&#8216; &#8220; 16 Dann nahm er die \u00e4lteren M\u00e4nner der Stadt und Dornen der Wildnis und Dorngew\u00e4chse und lie\u00df die M\u00e4nner von Sukkoth damit Erfahrung machen. 17 Und den Turm von Penu\u00ebl ri\u00df er nieder, und dann t\u00f6tete er die M\u00e4nner der Stadt.<\/p>\n<p>18 Er sprach nun zu Sebach und Zalmunna: &#8222;Was f\u00fcr M\u00e4nner waren es, die ihr in Tabor get\u00f6tet habt?&#8220; Hierauf sagten sie: &#8222;Wie du bist, so waren sie, jeder, wie K\u00f6nigss\u00f6hne an Gestalt.&#8220; 19 Darauf sprach er: &#8222;Es waren meine Br\u00fcder, die S\u00f6hne meiner Mutter. So wahr Jehova lebt, h\u00e4ttet ihr sie am Leben erhalten, so m\u00fc\u00dfte ich euch nicht t\u00f6ten.&#8220; 20 Dann sagte er zu Jether, seinem Erstgeborenen: &#8222;Steh auf, t\u00f6te sie.&#8220; Und der J\u00fcngling zog sein Schwert nicht, denn er f\u00fcrchtete sich, da er noch ein J\u00fcngling war. 21 Da sprachen Sebach und Zalmunna: &#8222;Steh selber auf, und fall \u00fcber uns her, denn wie ein Mann ist, so ist seine Macht.&#8220; Demzufolge stand Gideon auf und t\u00f6tete Sebach und Zalmunna und nahm die mondf\u00f6rmigen Zierate, die sich an den H\u00e4lsen ihrer Kamele befanden.<\/p>\n<p>22 Sp\u00e4ter sagten die M\u00e4nner von Israel zu Gideon: &#8222;Herrsche \u00fcber uns, du und dein Sohn wie auch dein Enkel, denn du hast uns aus der Hand Midians gerettet.&#8220; 23 Aber Gideon sprach zu ihnen: &#8222;Ich selbst werde nicht \u00fcber euch herrschen, noch wird mein Sohn \u00fcber euch herrschen. Jehova ist es, der \u00fcber euch herrschen wird.&#8220; 24 Und Gideon sagte weiter zu ihnen: &#8222;La\u00dft mich eine Bitte an euch richten: Gebt mir ein jeder den Nasenring seiner Beute.&#8220; (Denn sie hatten goldene Nasenringe, weil sie Ismaeliter waren.) 25 Dann sprachen sie: &#8222;Wir werden sie bestimmt geben.&#8220; Daraufhin breiteten sie einen \u00dcberwurf aus und warfen dann jeder den Nasenring seiner Beute hinein. 26 Und das Gewicht der goldenen Nasenringe, um die er gebeten hatte, belief sich auf eintausendsiebenhundert Goldschekel, au\u00dfer den mondf\u00f6rmigen Zieraten und den Ohrgeh\u00e4ngen und den Kleidern aus purpurr\u00f6tlichgef\u00e4rbter Wolle, die auf den K\u00f6nigen von Midian waren, und au\u00dfer den Halsketten, die sich an den H\u00e4lsen der Kamele befanden.<\/p>\n<p>27 Und Gideon ging daran, ein Ephod daraus zu machen und es in seiner Stadt Ophra auszustellen; und ganz Israel begann, dort unsittlichen Verkehr damit zu haben, so da\u00df es Gideon und seinen Hausgenossen zu einer Schlinge wurde.<\/p>\n<p>28 So wurde Midian vor den S\u00f6hnen Israels unterworfen, und sie erhoben ihr Haupt nicht mehr; und das Land hatte in den Tagen Gideons fortan Ruhe, vierzig Jahre lang.<\/p>\n<p>29 Und Jerubbaal, der Sohn des Joas, ging hin und wohnte weiterhin in seinem Haus.<\/p>\n<p>30 Und Gideon bekam siebzig S\u00f6hne, die aus seiner H\u00fcfte hervorgingen, denn er hatte schlie\u00dflich viele Frauen. 31 Was seine Nebenfrau betrifft, die in Sichem war, so gebar auch sie ihm einen Sohn. Da gab er ihm den Namen Abimelech. 32 Schlie\u00dflich starb Gideon, der Sohn des Joas, in gutem Alter und wurde in der Grabst\u00e4tte seines Vaters Joas, in [dem] Ophra der Abi\u00ebsriter, begraben.<\/p>\n<p>33 Und es geschah, sobald Gideon gestorben war, da\u00df sich die S\u00f6hne Israels wieder anschickten, unsittlichen Verkehr mit den Baalen zu haben, so da\u00df sie Baal-Berith zu ihrem Gott einsetzten. 34 Und die S\u00f6hne Israels gedachten nicht Jehovas, ihres Gottes, der sie aus der Hand all ihrer Feinde ringsumher befreit hatte; 35 und sie \u00fcbten nicht liebende G\u00fcte gegen\u00fcber den Hausgenossen Jerubbaals, Gideons, in Erwiderung all des Guten, das er Israel gegen\u00fcber ge\u00fcbt hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 5 5 Und an jenem Tag stimmten Debora und Barak, der Sohn Abinoams, ein Lied an und sprachen: 2 &#8222;Daf\u00fcr, da\u00df man in Israel das Haar frei wallen l\u00e4\u00dft [zum Krieg], Daf\u00fcr, da\u00df das Volk sich freiwillig stellte, Segnet Jehova. 3 H\u00f6rt zu, ihr K\u00f6nige; leiht das Ohr, ihr hohen Amtspersonen: Ich, ja ich, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,3,393,2],"tags":[610,398],"class_list":["post-530","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-richter","category-text-in-der-bibel","tag-gideon","tag-vliestest"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=530"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/530\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":560,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/530\/revisions\/560"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}