
{"id":504,"date":"2009-03-15T00:01:19","date_gmt":"2009-03-14T23:01:19","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=504"},"modified":"2009-03-17T02:17:52","modified_gmt":"2009-03-17T01:17:52","slug":"josua-13-15","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=504","title":{"rendered":"Josua 13 &#8211; 15"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>13 Nun war Josua alt, an Jahren vorger\u00fcckt. Da sprach Jehova zu ihm: &#8222;Du selbst bist alt geworden und bist an Jahren vorger\u00fcckt, und noch bleibt vom Land sehr viel zur Besitzergreifung \u00fcbrig. 2 Dies ist das Land, das noch verbleibt: alle Gegenden der Philister und aller Geschuriter 3 (von dem Nilarm, der vor \u00c4gypten ist, und hinauf zur Grenze von Ekron gegen Norden pflegte man es als den Kanaanitern geh\u00f6rend zu rechnen); f\u00fcnf Achsenherren der Philister, die Gasiter und die Aschdoditer, die Askaloniter, die Gathiter und die Ekroniter; ferner die Awim. 4 Im S\u00fcden alles Land der Kanaaniter; au\u00dferdem Meara, das den Sidoniern geh\u00f6rt, bis nach Aphek, bis an die Grenze der Amoriter; 5 des weiteren das Land der Gebaliter und der ganze Libanon gegen Sonnenaufgang, von Baal-Gad am Fu\u00df des Berges Hermon bis zum Eingang nach Hamath; 6 alle Bewohner der Berggegend, vom Libanon bis Misrephoth-Majim, alle Sidonier; ich selbst werde sie vor den S\u00f6hnen Israels her enteignen. Nur la\u00df es als Erbe Israel zufallen, so wie ich es dir geboten habe. 7 Und nun teile dieses Land als Erbe den neun St\u00e4mmen und dem halben Stamm Manasse zu.&#8220;<\/p>\n<p>8 Mit dem anderen halben Stamm traten die Rubeniter und die Gaditer ihr Erbe an, das Moses ihnen auf der Seite des Jordan gegen Osten gab, so wie Moses, der Knecht Jehovas, es ihnen gegeben hatte, 9 von Aro\u00ebr an, das am Rand des Wildbachtals Arnon [liegt], und die Stadt, die mitten im Wildbachtal ist, und die ganze Hochebene Medeba bis nach Dibon; 10 ferner alle St\u00e4dte Sihons, des K\u00f6nigs der Amoriter, der in Heschbon regierte, bis hinauf zur Grenze der S\u00f6hne Ammons; 11 au\u00dferdem Gilead und das Gebiet der Geschuriter und der Maachathiter und den ganzen Berg Hermon und ganz Baschan bis Salcha; 12 das ganze k\u00f6nigliche Reich Ogs in Baschan, der in Aschtaroth und in Edre\u00ef regierte &#8211; er war es, der \u00fcbrigblieb von dem, was von den Repha\u00efm \u00fcbriggeblieben war -, und Moses schlug sie dann und enteignete sie. 13 Und die S\u00f6hne Israels enteigneten die Geschuriter und die Maachathiter nicht, sondern Geschur und Maachath blieben inmitten Israels wohnen bis auf diesen Tag.<\/p>\n<p>14 Nur dem Stamm der Leviten gab er kein Erbe. Die Feueropfer Jehovas, des Gottes Israels, sind ihr Erbe, so wie er es ihnen verhei\u00dfen hat.<\/p>\n<p>15 Dann gab Moses dem Stamm der S\u00f6hne Rubens nach ihren Familien eine Gabe, 16 und das Gebiet wurde das ihrige von Aro\u00ebr an, das am Rand des Wildbachtals Arnon [liegt], und die Stadt, die mitten im Wildbachtal ist, und die ganze Hochebene bei Medeba; 17 Heschbon und alle seine St\u00e4dte, die auf der Hochebene sind, Dibon und Bamoth-Baal und Beth-Baal-Meon, 18 ferner Jahaz und Kedemoth und Mepha\u00b7ath, 19 au\u00dferdem Kirjathajim und Sibma und Zereth-Schahar auf dem Berg der Tiefebene, 20 des weiteren Beth-Peor und die Abh\u00e4nge des Pisga und Beth-Jeschimoth, 21 ferner alle St\u00e4dte der Hochebene und das ganze k\u00f6nigliche Reich Sihons, des K\u00f6nigs der Amoriter, der in Heschbon regierte und den Moses schlug samt den Vorstehern von Midian, Ewi und Rekem und Zur und Hur und Reba, den Anf\u00fchrern Sihons, die im Land wohnten. 22 Und Bileam, den Sohn Beors, den Wahrsager, t\u00f6teten die S\u00f6hne Israels mit dem Schwert, zu den von ihnen Erschlagenen hinzu. 23 Und die Grenze der S\u00f6hne Rubens wurde der Jordan; und dies war als Gebiet das Erbe der S\u00f6hne Rubens nach ihren Familien, mit den St\u00e4dten und ihren Siedlungen.<\/p>\n<p>24 Ferner gab Moses dem Stamm Gad, den S\u00f6hnen Gads nach ihren Familien, eine Gabe, 25 und ihr Gebiet wurde Jaser und alle St\u00e4dte Gileads und die H\u00e4lfte des Landes der S\u00f6hne Ammons bis nach Aro\u00ebr, das vor Rabba ist; 26 ferner von Heschbon bis Ramath-Mizpe und Betonim und von Mahanajim bis zur Grenze von Debir; 27 au\u00dferdem in der Tiefebene Beth-Haram und Beth-Nimra und Sukkoth und Zaphon, der Rest des k\u00f6niglichen Reiches Sihons, des K\u00f6nigs von Heschbon, mit dem Jordan als Grenze bis zum \u00e4u\u00dfersten Ende des Meeres von Kinnereth auf der Seite des Jordan gegen Osten. 28 Dies war das Erbe der S\u00f6hne Gads nach ihren Familien mit den St\u00e4dten und ihren Siedlungen.<\/p>\n<p>29 Ferner gab Moses dem halben Stamm Manasse eine Gabe, und sie wurde die des halben Stammes der S\u00f6hne Manasses nach ihren Familien. 30 Und ihr Gebiet wurde, von Mahanajim an, ganz Baschan, das ganze k\u00f6nigliche Reich Ogs, des K\u00f6nigs von Baschan, und alle Zeltd\u00f6rfer Jairs, die in Baschan sind, sechzig St\u00e4dte. 31 Und halb Gilead und Aschtaroth und Edre\u00ef, die St\u00e4dte des k\u00f6niglichen Reiches Ogs in Baschan, fielen den S\u00f6hnen Machirs, des Sohnes Manasses, der H\u00e4lfte der S\u00f6hne Machirs, zu, nach ihren Familien.<\/p>\n<p>32 Das war es, was Moses [sie] in den W\u00fcstenebenen Moabs, auf der Seite des Jordan, bei Jericho, gegen Osten erben lie\u00df.<\/p>\n<p>33 Und dem Stamm der Leviten gab Moses kein Erbe. Jehova, der Gott Israels, ist ihr Erbe, so wie er es ihnen verhei\u00dfen hat.<\/p>\n<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>14 Dies nun ist, was die S\u00f6hne Israels als Erbbesitz im Land Kanaan entgegennahmen, was Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns, und die H\u00e4upter der V\u00e4ter der St\u00e4mme der S\u00f6hne Israels sie erben lie\u00dfen. 2 [Die Zuteilung] ihres Erbes erfolgte durch das Los, so wie es Jehova durch Moses f\u00fcr die neun St\u00e4mme und den halben Stamm geboten hatte. 3 Denn Moses hatte das Erbe der zwei anderen St\u00e4mme und des anderen halben Stammes jenseits des Jordan gegeben; und den Leviten gab er kein Erbe in ihrer Mitte. 4 Denn die S\u00f6hne Josephs waren zwei St\u00e4mme geworden, Manasse und Ephraim; und sie hatten den Leviten keinen Landanteil gegeben, au\u00dfer St\u00e4dten zum Wohnen und deren Weidegr\u00fcnde f\u00fcr ihren Viehbestand und ihr Eigentum. 5 So, wie Jehova es Moses geboten hatte, so taten die S\u00f6hne Israels; und sie teilten dann das Land zu.<\/p>\n<p>6 Da traten die S\u00f6hne Judas in Gilgal an Josua heran, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, sagte zu ihm: &#8222;Dir selbst ist das Wort gut bekannt, das Jehova zu Moses, dem Mann des [wahren] Gottes, mit Bezug auf mich und mit Bezug auf dich in Kadesch-Barnea geredet hat. 7 Vierzig Jahre alt war ich, als mich Moses, der Knecht Jehovas, aus Kadesch-Barnea aussandte, das Land auszukundschaften, und ich erstattete ihm dann Bericht, so wie es in meinem Herzen war. 8 Und meine Br\u00fcder, die mit mir hinaufgezogen waren, bewirkten, da\u00df das Herz des Volkes schmolz; ich aber, ich folgte Jehova, meinem Gott, v\u00f6llig nach. 9 Demzufolge schwor Moses an jenem Tag, indem [er] sprach: &#8218;Das Land, auf das dein Fu\u00df getreten ist, wird als Erbe dir und deinen S\u00f6hnen bis auf unabsehbare Zeit zu eigen werden, weil du Jehova, meinem Gott, v\u00f6llig nachgefolgt bist.&#8216; 10 Und nun, siehe, Jehova hat mich am Leben erhalten, so wie er es verhei\u00dfen hat, diese f\u00fcnfundvierzig Jahre, seitdem Jehova Moses diese Verhei\u00dfung gab, als Israel in der Wildnis wanderte, und nun, siehe, ich bin heute f\u00fcnfundachtzig Jahre alt. 11 Doch bin ich heute so stark wie an dem Tag, an dem mich Moses aussandte. So, wie meine Kraft damals war, so ist meine Kraft jetzt zum Krieg, sowohl zum Ausziehen wie zum Einziehen. 12 Und nun, gib mir doch diese Berggegend, die Jehova an jenem Tag verhei\u00dfen hat, denn du selbst h\u00f6rtest an jenem Tag, da\u00df es dort Enakiter und gro\u00dfe befestigte St\u00e4dte gab. Wahrscheinlich wird Jehova mit mir sein, und ich werde sie bestimmt enteignen, so wie Jehova es verhei\u00dfen hat.&#8220;<\/p>\n<p>13 Hierauf segnete Josua ihn und gab Kaleb, dem Sohn Jephunnes, Hebron als Erbe. 14 Daher wurde Hebron Kaleb, dem Sohn Jephunnes, dem Kenisiter, als Erbe zu eigen bis auf diesen Tag, aus dem Grund, da\u00df er Jehova, dem Gott Israels, v\u00f6llig nachgefolgt war. 15 Der Name von Hebron war vordem Kirjath-Arba ([besagter Arba war] der gro\u00dfe Mensch unter den Enakitern). Und das Land hatte Ruhe vom Krieg.<\/p>\n<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>15 Und das Los des Stammes der S\u00f6hne Judas nach ihren Familien fiel zur Grenze Edoms hin, der Wildnis Zin, gegen den Negeb an seinem S\u00fcdende. 2 Und ihre S\u00fcdgrenze lief vom \u00e4u\u00dfersten Ende des Salzmeeres an, von der Bucht, die sich s\u00fcdw\u00e4rts erstreckt. 3 Und sie lief s\u00fcdw\u00e4rts zur Steige Akrabbim und ging hin\u00fcber nach Zin und stieg vom S\u00fcden her nach Kadesch-Barnea hinauf und zog sich nach Hezron hin\u00fcber und stieg nach Addar hinauf und bog um nach Karka. 4 Und sie zog sich hin\u00fcber nach Azmon und lief am Wildbachtal \u00c4gyptens aus; und der Ausl\u00e4ufer der Grenze reichte bis ans Meer. Dies wurde ihre S\u00fcdgrenze.<\/p>\n<p>5 Und die Ostgrenze war das Salzmeer bis hinauf zum Ende des Jordan, und die Grenze an der Nordecke war an der Meeresbucht, am Ende des Jordan. 6 Und die Grenze stieg hinauf nach Beth-Hogla und zog sich n\u00f6rdlich von Beth-Araba hin\u00fcber, und die Grenze stieg hinauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens. 7 Und die Grenze stieg hinauf aus der Tiefebene Achor nach Debir und wandte sich nordw\u00e4rts nach Gilgal, das vor der Steige Adummim [liegt], die s\u00fcdlich des Wildbachtals ist; und die Grenze zog sich hin\u00fcber zu den Wassern von En-Schemesch, und ihr Ausl\u00e4ufer war dann En-Rogel. 8 Und die Grenze stieg in das Tal des Sohnes Hinnoms hinauf zum Abhang des Jebusiters im S\u00fcden, das ist Jerusalem; und die Grenze stieg zum Gipfel des Berges hinauf, der westlich vor dem Tal Hinnom [liegt], das ist am \u00e4u\u00dfersten Nordende der Tiefebene Repha\u00efm. 9 Und die Grenze wurde vom Gipfel des Berges aus bis zur Quelle der Wasser von Nephtoach gezogen, und sie ging hinaus zu den St\u00e4dten des Berges Ephron; und die Grenze wurde bis nach Baala gezogen, das hei\u00dft Kirjath-Jearim. 10 Und die Grenze bog um von Baala westw\u00e4rts zu dem Gebirge Seir und zog sich hin\u00fcber zum Nordabhang des Berges Jearim, das hei\u00dft Kesalon; und sie stieg hinab nach Beth-Schemesch und zog sich nach Timna hin\u00fcber. 11 Und die Grenze ging hinaus zum Abhang von Ekron, nordw\u00e4rts, und die Grenze wurde bis nach Schikkeron gezogen und ging hin\u00fcber zum Berg Baala und lief nach Jabne\u00ebl aus; und der Ausl\u00e4ufer der Grenze reichte bis ans Meer.<\/p>\n<p>12 Und die Westgrenze war an dem Gro\u00dfen Meer und seinem K\u00fcstenland. Das war die Grenze der S\u00f6hne Judas ringsum, nach ihren Familien.<\/p>\n<p>13 Und Kaleb, dem Sohn Jephunnes, gab er einen Anteil inmitten der S\u00f6hne Judas nach dem Befehl Jehovas an Josua, n\u00e4mlich Kirjath-Arba ([besagter Arba war] der Vater Enaks), das hei\u00dft Hebron. 14 Da vertrieb Kaleb die drei S\u00f6hne Enaks von dort, n\u00e4mlich Scheschai und Ahiman und Talmai, die dem Enak Geborenen. 15 Dann stieg er von dort hinauf zu den Bewohnern von Debir. (Der Name Debirs nun war vordem Kirjath-Sepher.) 16 Und Kaleb sprach dann: &#8222;Wer Kirjath-Sepher schl\u00e4gt und es tats\u00e4chlich einnimmt, dem will ich Achsa, meine Tochter, zur Frau geben.&#8220; 17 Darauf nahm Othni\u00ebl, der Sohn des Kenas, Kalebs Bruder, es ein. Daher gab er ihm Achsa, seine Tochter, zur Frau. 18 Und es geschah, als sie nach Hause ging, da\u00df sie ihn fortw\u00e4hrend anreizte, von ihrem Vater ein Feld zu erbitten. Dann klatschte sie, w\u00e4hrend sie auf dem Esel [sa\u00df], in die H\u00e4nde. Hierauf sagte Kaleb zu ihr: &#8222;Was m\u00f6chtest du?&#8220; 19 Da sprach sie: &#8222;Gib mir doch einen Segen, denn du hast mir ein St\u00fcck Land im S\u00fcden gegeben, und du sollst mir Gulloth-Majim geben.&#8220; Somit gab er ihr Ober-Gulloth und Unter-Gulloth.<\/p>\n<p>20 Das war das Erbe des Stammes der S\u00f6hne Judas nach ihren Familien.<\/p>\n<p>21 Und die St\u00e4dte am \u00e4u\u00dfersten Ende des Stammes der S\u00f6hne Judas gegen die Grenze Edoms im S\u00fcden wurden Kabze\u00ebl und Eder und Jagur, 22 ferner Kina und Dimona und Adada, 23 au\u00dferdem Kedesch und Hazor und Jithnan, 24 Siph und Telem und Bealoth, 25 des weiteren Hazor-Hadatta und Kerijoth-Hezron, das hei\u00dft Hazor, 26 Amam und Schema und Molada, 27 ferner Hazar-Gadda und Heschmon und Beth-Pelet, 28 au\u00dferdem Hazar-Schual und Be\u00ebrscheba und Bisjothja, 29 Baala und Ijim und Ezem, 30 des weiteren Eltolad und Kesil und Horma, 31 ferner Ziklag und Madmanna und Sansanna, 32 au\u00dferdem Lebaoth und Schilhim und Ajin und Rimmon; alle St\u00e4dte waren [an Zahl] neunundzwanzig, zusammen mit ihren Siedlungen.<\/p>\n<p>33 In der Schephela waren Eschtaol und Zora und Aschna, 34 des weiteren Sanoach und En-Gannim, Tappuach und Enam, 35 Jarmuth und Adullam, Socho und Aseka, 36 ferner Schaarajim und Adithajim und Gedera und Gederothajim; vierzehn St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>37 Zenan und Hadascha und Migdal-Gad, 38 au\u00dferdem Dilean und Mizpe und Jokthe\u00ebl, 39 Lachisch und Bozkath und Eglon, 40 des weiteren Kabbon und Lachmam und Kithlisch, 41 ferner Gederoth, Beth-Dagon und Naama und Makkeda; sechzehn St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>42 Libna und Ether und Aschan, 43 au\u00dferdem Jiphtach und Aschna und Nezib, 44 des weiteren Keila und Achsib und Marescha; neun St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>45 Ekron und seine abh\u00e4ngigen Ortschaften und seine Siedlungen. 46 Von Ekron westw\u00e4rts alles, was an der Seite von Aschdod [liegt], und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>47 Aschdod, seine abh\u00e4ngigen Ortschaften und seine Siedlungen; Gasa, seine abh\u00e4ngigen Ortschaften und seine Siedlungen, bis hinab an das Wildbachtal \u00c4gyptens, und das Gro\u00dfe Meer und die angrenzende Gegend.<\/p>\n<p>48 Und in der Berggegend Schamir und Jattir und Socho, 49 ferner Danna und Kirjath-Sanna, das hei\u00dft Debir, 50 und Anab und Eschtemo und Anim, 51 au\u00dferdem Gosen und Holon und Gilo; elf St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>52 Arab und Duma und Eschan, 53 des weiteren Janim und Beth-Tappuach und Apheka, 54 ferner Humta und Kirjath-Arba, das hei\u00dft Hebron, und Zior; neun St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>55 Maon, Karmel und Siph und Jutta, 56 au\u00dferdem Jesre\u00ebl und Jokdeam und Sanoach, 57 Kajin, Gibea und Timna; zehn St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>58 Halhul, Beth-Zur und Gedor, 59 des weiteren Maarath und Beth-Anoth und Eltekon; sechs St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>60 Kirjath-Baal, das hei\u00dft Kirjath-Jearim, und Rabba; zwei St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>61 In der Wildnis Beth-Araba, Middin und Sechacha, 62 ferner Nibschan und die Salzstadt und En-Gedi; sechs St\u00e4dte und ihre Siedlungen.<\/p>\n<p>63 Was die Jebusiter betrifft, die in Jerusalem wohnten, die S\u00f6hne Judas konnten sie nicht vertreiben; und die Jebusiter wohnen weiterhin bei den S\u00f6hnen Judas in Jerusalem bis auf diesen Tag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 13 13 Nun war Josua alt, an Jahren vorger\u00fcckt. 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