
{"id":470,"date":"2009-03-07T20:19:40","date_gmt":"2009-03-07T19:19:40","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=470"},"modified":"2009-03-13T10:43:55","modified_gmt":"2009-03-13T09:43:55","slug":"5-mose-23-25","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=470","title":{"rendered":"5. Mose 23 &#8211; 25"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 23<\/h3>\n<p>23 Kein Mann, der entmannt ist, indem ihm die Hoden zerquetscht sind, oder dem sein m\u00e4nnliches Glied abgeschnitten ist, darf in die Versammlung Jehovas kommen.<\/p>\n<p>2 Kein illegitimer Sohn darf in die Versammlung Jehovas kommen. Selbst bis zur zehnten Generation darf keiner der Seinen in die Versammlung Jehovas kommen.<\/p>\n<p>3 Kein Ammoniter oder Moabiter darf in die Versammlung Jehovas kommen. Selbst bis zur zehnten Generation darf bis auf unabsehbare Zeit keiner der Ihrigen in die Versammlung Jehovas kommen, 4 darum, da\u00df sie euch auf dem Weg nicht mit Brot und Wasser zu Hilfe kamen, als ihr aus \u00c4gypten auszogt, und weil sie Bileam, den Sohn Beors aus Pethor von Mesopotamien, gegen dich gedungen haben, um \u00dcbles auf dich herabzurufen. 5 Und Jehova, dein Gott, wollte nicht auf Bileam h\u00f6ren, sondern Jehova, dein Gott, wandelte den Fluch f\u00fcr dich in einen Segen um, weil Jehova, dein Gott, dich liebte. 6 Du sollst nicht auf ihren Frieden und ihre Wohlfahrt hinwirken alle deine Tage auf unabsehbare Zeit.<\/p>\n<p>7 Du sollst einen Edomiter nicht verabscheuen, denn er ist dein Bruder.<\/p>\n<p>Du sollst einen \u00c4gypter nicht verabscheuen, denn ein ans\u00e4ssiger Fremdling wurdest du in seinem Land. 8 Die S\u00f6hne, die ihnen als die dritte Generation geboren werden, d\u00fcrfen ihrerseits in die Versammlung Jehovas kommen.<\/p>\n<p>9 Falls du gegen deine Feinde ins Lager ausziehst, sollst du dich auch vor jeder schlechten Sache h\u00fcten. 10 Sollte es geschehen, da\u00df ein Mann unter dir ist, der nicht rein bleibt zufolge eines unwillk\u00fcrlichen Samenergusses in der Nacht, dann soll er aus dem Lager hinausgehen. Er darf nicht in die Mitte des Lagers kommen. 11 Und es soll geschehen, da\u00df er sich beim Anbruch des Abends mit Wasser waschen sollte, und beim Sonnenuntergang darf er in die Mitte des Lagers kommen. 12 Und ein privater Ort sollte dir au\u00dferhalb des Lagers zur Verf\u00fcgung sein, und dahin sollst du hinausgehen. 13 Und ein Pflock sollte dir samt deinen Ger\u00e4ten zur Verf\u00fcgung sein, und es soll geschehen, wenn du drau\u00dfen niederkauerst, da\u00df du dann damit ein Loch graben und dich umwenden und deine Exkremente bedecken sollst. 14 Denn Jehova, dein Gott, schreitet inmitten deines Lagers, um dich zu befreien und dir deine Feinde zu \u00fcberlassen; und dein Lager soll sich als heilig erweisen, damit er nichts Anst\u00f6\u00dfiges an dir sieht und sich bestimmt davon abwendet, dich zu begleiten.<\/p>\n<p>15 Du sollst einen Sklaven nicht seinem Herrn ausliefern, wenn er von seinem Herrn weg zu dir fl\u00fcchtet. 16 Bei dir wird er weiterhin in deiner Mitte an dem Ort wohnen, den er sich in einer deiner St\u00e4dte erw\u00e4hlen mag, wo immer es ihm beliebt. Du sollst ihn nicht schlecht behandeln.<\/p>\n<p>17 Keine der T\u00f6chter Israels darf eine Tempelprostituierte werden, auch darf keiner der S\u00f6hne Israels ein Tempelprostituierter werden. 18 Du sollst den Lohn einer Hure oder den Preis eines Hundes nicht in das Haus Jehovas, deines Gottes, bringen f\u00fcr irgendein Gel\u00fcbde, denn sie, ja sie beide, sind f\u00fcr Jehova, deinen Gott, etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges.<\/p>\n<p>19 Du sollst deinen Bruder keine Zinsen zahlen lassen, Zinsen f\u00fcr Geld, Zinsen f\u00fcr Nahrung, Zinsen f\u00fcr irgend etwas, wof\u00fcr man auf Zinsen Anspruch erheben mag. 20 Du kannst einen Ausl\u00e4nder Zinsen zahlen lassen, aber deinen Bruder sollst du keine Zinsen zahlen lassen, damit Jehova, dein Gott, dich segnet in all deinem Unternehmen in dem Land, in das du gehst, um es in Besitz zu nehmen.<\/p>\n<p>21 Falls du Jehova, deinem Gott, ein Gel\u00fcbde ablegst, sollst du nicht langsam sein, es zu bezahlen, denn Jehova, dein Gott, wird es unweigerlich von dir fordern, und es w\u00fcrde dir wirklich zur S\u00fcnde werden. 22 Falls du es aber unterl\u00e4\u00dft, ein Gel\u00fcbde abzulegen, wird es dir nicht zur S\u00fcnde werden. 23 Die \u00c4u\u00dferung deiner Lippen solltest du einhalten, und du sollst so tun, wie du als freiwilliges Angebot Jehova, deinem Gott, gelobt hast, wovon du mit deinem Mund redetest.<\/p>\n<p>24 Falls du in den Weingarten deines Mitmenschen gehst, sollst du nur f\u00fcr dich genug Trauben essen, um deine Seele zu s\u00e4ttigen, aber du sollst keine in einen deiner Beh\u00e4lter tun.<\/p>\n<p>25 Falls du in das stehende Getreide deines Mitmenschen gehst, sollst du nur mit deiner Hand die reifen \u00c4hren abpfl\u00fccken, aber die Sichel sollst du nicht \u00fcber das stehende Getreide deines Mitmenschen schwingen.<\/p>\n<h3>Kapitel 24<\/h3>\n<p>24 Falls ein Mann eine Frau nimmt und sie sich als Ehefrau wirklich zu seinem Besitz macht, so soll es geschehen, wenn sie in seinen Augen keine Gunst finden sollte, weil er etwas Anst\u00f6\u00dfiges an ihr gefunden hat, da\u00df er dann ein Scheidungszeugnis f\u00fcr sie ausschreiben und es ihr in die Hand legen und sie aus seinem Haus entlassen soll. 2 Und sie soll aus seinem Haus wegziehen und hingehen und [die Frau] eines anderen Mannes werden. 3 Wenn der letztgenannte Mann sie schlie\u00dflich ha\u00dft und ein Scheidungszeugnis f\u00fcr sie ausgeschrieben und es ihr in die Hand gelegt und sie aus seinem Haus entlassen hat oder falls der letztgenannte Mann, der sie sich zur Frau genommen hat, sterben sollte, 4 so wird ihr erster Besitzer, der sie entlassen hat, sie nicht zur\u00fccknehmen d\u00fcrfen, damit sie wieder seine Frau wird, nachdem sie verunreinigt worden ist; denn das ist etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges vor Jehova, und du sollst das Land, das Jehova, dein Gott, dir als Erbe gibt, nicht in die S\u00fcnde hineinf\u00fchren.<\/p>\n<p>5 Falls sich ein Mann eine neue Frau nimmt, sollte er nicht zum Heer ausziehen, noch sollte ihm irgend etwas anderes auferlegt werden. Er sollte ein Jahr lang in seinem Haus dienstfrei bleiben, und er soll seine Frau, die er sich genommen hat, erfreuen.<\/p>\n<p>6 Niemand sollte eine Handm\u00fchle oder deren oberen M\u00fchlstein als Pfand ergreifen, denn eine Seele ist es, die er als Pfand ergreift.<\/p>\n<p>7 Falls ein Mann dabei gefunden wird, da\u00df er eine Seele seiner Br\u00fcder, von den S\u00f6hnen Israels, entf\u00fchrt, und er hat ihn auf tyrannische Weise behandelt und ihn verkauft, dann soll dieser Menschenr\u00e4uber sterben. Und du sollst das B\u00f6se aus deiner Mitte wegschaffen.<\/p>\n<p>8 Nimm dich in acht bei der Aussatzplage, damit du gut Sorge tr\u00e4gst und nach allem tust, was die Priester, die Leviten, euch anweisen werden. Ihr solltet darauf achten, so zu tun, wie ich es ihnen geboten habe. 9 Man denke an das, was Jehova, dein Gott, an Mirjam unterwegs getan hat, als ihr aus \u00c4gypten gezogen seid.<\/p>\n<p>10 Falls du deinem Mitmenschen ein Darlehen von irgendwelcher Art gew\u00e4hrst, sollst du nicht in sein Haus eintreten, um das, was er verpf\u00e4ndet hat, von ihm zu nehmen. 11 Du solltest drau\u00dfen stehen, und der Mann, dem du ein Darlehen gew\u00e4hrst, sollte das Pfand zu dir herausbringen. 12 Und wenn der Mann in Not ist, sollst du dich nicht mit seinem Pfand zu Bett legen. 13 Du solltest ihm auf jeden Fall das Pfand, sobald die Sonne untergeht, zur\u00fcckgeben, und er soll sich in seinem Kleid zu Bett legen, und er soll dich segnen; und es wird f\u00fcr dich Gerechtigkeit bedeuten vor Jehova, deinem Gott.<\/p>\n<p>14 Du sollst einen Lohnarbeiter, der Not leidet und arm ist, nicht \u00fcbervorteilen, sei er [einer] deiner Br\u00fcder oder deiner ans\u00e4ssigen Fremdlinge, die sich in deinem Land, innerhalb deiner Tore, befinden. 15 An seinem Tag solltest du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne sollte dar\u00fcber nicht untergehen, weil er in Not ist und seine Seele [verlangend] zu seinem Lohn erhebt, damit er nicht gegen dich zu Jehova schreit und es dir zur S\u00fcnde wird.<\/p>\n<p>16 V\u00e4ter sollten nicht wegen der Kinder zu Tode gebracht werden, und Kinder sollten nicht wegen der V\u00e4ter zu Tode gebracht werden. Jeder sollte wegen seiner eigenen S\u00fcnde zu Tode gebracht werden.<\/p>\n<p>17 Das Recht des ans\u00e4ssigen Fremdlings oder des vaterlosen Knaben sollst du nicht beugen, und du sollst nicht das Kleid einer Witwe als Pfand ergreifen. 18 Und du sollst daran denken, da\u00df du ein Sklave in \u00c4gypten wurdest und Jehova, dein Gott, dich dann von dort erl\u00f6ste. Darum gebiete ich dir, diese Sache zu tun.<\/p>\n<p>19 Wenn du deine Ernte auf deinem Feld einbringst, und du hast eine Garbe auf dem Feld vergessen, sollst du nicht umkehren, um sie zu holen. Sie sollte f\u00fcr den ans\u00e4ssigen Fremdling, f\u00fcr den vaterlosen Knaben und f\u00fcr die Witwe zur\u00fcckbleiben, damit Jehova, dein Gott, dich bei jeder Tat deiner Hand segnet.<\/p>\n<p>20 Wenn du deinen Olivenbaum abklopfst, sollst du nicht hinterher die Zweige absuchen. Es sollte f\u00fcr den ans\u00e4ssigen Fremdling, f\u00fcr den vaterlosen Knaben und f\u00fcr die Witwe zur\u00fcckbleiben.<\/p>\n<p>21 Wenn du die Trauben von deinem Weingarten sammelst, sollst du nicht hinterher Nachlese halten. Sie sollten f\u00fcr den ans\u00e4ssigen Fremdling, f\u00fcr den vaterlosen Knaben und f\u00fcr die Witwe zur\u00fcckbleiben. 22 Und du sollst daran denken, da\u00df du ein Sklave wurdest im Land \u00c4gypten. Darum gebiete ich dir, diese Sache zu tun.<\/p>\n<h3>Kapitel 25<\/h3>\n<p>25 Falls ein Streit zwischen M\u00e4nnern entsteht, und sie haben sich dem Gericht gestellt, dann soll man sie richten und den Gerechten gerechtsprechen und den B\u00f6sen f\u00fcr b\u00f6se erkl\u00e4ren. 2 Und es soll geschehen, wenn der B\u00f6se es verdient, geschlagen zu werden, da\u00df dann der Richter ihn hinlegen und ihm vor sich Streiche geben lassen soll nach der Zahl, die seiner b\u00f6sen Tat entspricht. 3 Mit vierzig Streichen darf er ihn schlagen. Er sollte keinen hinzuf\u00fcgen, damit er nicht fortfahre, ihn zu diesen hinzu mit vielen Streichen zu schlagen, und dein Bruder tats\u00e4chlich in deinen Augen ver\u00e4chtlich werde.<\/p>\n<p>4 Du sollst einem Stier, w\u00e4hrend er drischt, das Maul nicht verbinden.<\/p>\n<p>5 Falls Br\u00fcder beisammenwohnen und einer von ihnen gestorben ist, ohne einen Sohn zu haben, sollte die Frau des Verstorbenen nicht [die Frau] eines fremden Mannes ausw\u00e4rts werden. Ihr Schwager sollte zu ihr gehen, und er soll sie sich zur Frau nehmen und die Schwagerehe mit ihr vollziehen. 6 Und es soll geschehen, da\u00df der Name seines verstorbenen Bruders auf den Erstgeborenen \u00fcbergehen sollte, den sie geb\u00e4ren wird, damit sein Name aus Israel nicht ausgetilgt wird.<\/p>\n<p>7 Wenn nun der Mann kein Gefallen daran findet, die Witwe seines Bruders zu nehmen, dann soll seines Bruders Witwe zum Tor hinaufgehen zu den \u00e4lteren M\u00e4nnern und sprechen: &#8218;Der Bruder meines Mannes hat sich geweigert, den Namen seines Bruders in Israel zu bewahren. Er hat nicht eingewilligt, die Schwagerehe mit mir zu vollziehen.&#8216; 8 Und die \u00e4lteren M\u00e4nner seiner Stadt sollen ihn rufen und zu ihm reden, und er soll dastehen und sagen: &#8218;Ich habe kein Gefallen daran gefunden, sie zu nehmen.&#8216; 9 Darauf soll die Witwe seines Bruders vor den Augen der \u00e4lteren M\u00e4nner an ihn herantreten und ihm die Sandale von seinem Fu\u00df ziehen und ihm ins Angesicht speien und antworten und sagen: &#8218;So sollte dem Mann getan werden, der seines Bruders Haus nicht aufbauen wird.&#8216; 10 Und sein Name soll in Israel &#8218;Das Haus dessen, dem man die Sandale ausgezogen hat&#8216; genannt werden.<\/p>\n<p>11 Falls M\u00e4nner miteinander raufen, und die Frau des einen ist herzugetreten, um ihren Mann aus der Hand dessen zu befreien, der ihn schl\u00e4gt, und sie hat ihre Hand ausgestreckt und ihn bei seinen Geschlechtsteilen gepackt, 12 dann sollst du ihr die Hand abhauen. Es soll deinem Auge nicht leid tun.<\/p>\n<p>13 Du sollst nicht zweierlei Gewichtssteine in deinem Beutel haben, einen gro\u00dfen und einen kleinen. 14 Du sollst in deinem Haus nicht zweierlei Epha haben, ein gro\u00dfes und ein kleines. 15 Einen genauen und gerechten Gewichtsstein solltest du st\u00e4ndig haben. Ein genaues und gerechtes Epha solltest du st\u00e4ndig haben, damit deine Tage lang werden m\u00f6gen auf dem Boden, den Jehova, dein Gott, dir gibt. 16 Denn jeder, der diese Dinge tut, jeder, der Unrecht ver\u00fcbt, ist f\u00fcr Jehova, deinen Gott, etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges.<\/p>\n<p>17 Man denke an das, was Amalek dir auf dem Weg angetan hat, als ihr aus \u00c4gypten gekommen seid, 18 wie er dir auf dem Weg begegnete und dann hinter dir her all deine Nachz\u00fcgler schlug, w\u00e4hrend du ersch\u00f6pft und ermattet warst; und er f\u00fcrchtete Gott nicht. 19 Und es soll geschehen, wenn Jehova, dein Gott, dir Ruhe gegeben hat vor allen deinen Feinden ringsum in dem Land, das Jehova, dein Gott, dir als Erbe gibt, damit du es in Besitz nimmst, da\u00df du die Erw\u00e4hnung Amaleks unter den Himmeln austilgen solltest. Du sollst [es] nicht vergessen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 23 23 Kein Mann, der entmannt ist, indem ihm die Hoden zerquetscht sind, oder dem sein m\u00e4nnliches Glied abgeschnitten ist, darf in die Versammlung Jehovas kommen. 2 Kein illegitimer Sohn darf in die Versammlung Jehovas kommen. 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