
{"id":468,"date":"2009-03-06T20:11:58","date_gmt":"2009-03-06T19:11:58","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=468"},"modified":"2009-03-13T10:43:43","modified_gmt":"2009-03-13T09:43:43","slug":"5-mose-20-22","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=468","title":{"rendered":"5. Mose 20 &#8211; 22"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 20<\/h3>\n<p>20 Falls du zur Schlacht gegen deine Feinde ausziehst und du tats\u00e4chlich Pferde und Kriegswagen siehst, ein Volk, zahlreicher als du, sollst du dich nicht vor ihnen f\u00fcrchten; denn Jehova, dein Gott, der dich aus dem Land \u00c4gypten heraufgef\u00fchrt hat, ist mit dir. 2 Und es soll geschehen, wenn ihr zur Schlacht anger\u00fcckt seid, da\u00df der Priester dann herzutreten und zu dem Volk reden soll. 3 Und er soll zu ihnen sagen: &#8218;H\u00f6re, o Israel, ihr r\u00fcckt heute zur Schlacht gegen eure Feinde an. Euer Herz verzage nicht. F\u00fcrchtet euch nicht und rennt nicht in Panik davon, noch erschaudert vor ihnen, 4 denn Jehova, euer Gott, zieht mit euch, um f\u00fcr euch gegen eure Feinde zu k\u00e4mpfen, damit er euch rette.&#8216;<\/p>\n<p>5 Auch sollen die Beamten zum Volk reden, indem [sie] sprechen: &#8218;Wer ist der Mann, der ein neues Haus gebaut und es nicht eingeweiht hat? Er gehe und kehre zu seinem Haus zur\u00fcck, damit er nicht in der Schlacht stirbt und ein anderer Mann es einweiht. 6 Und wer ist der Mann, der einen Weingarten gepflanzt und nicht begonnen hat, ihn zu nutzen? Er gehe und kehre zu seinem Haus zur\u00fcck, damit er nicht in der Schlacht stirbt und ein anderer Mann ihn zu nutzen beginnt. 7 Und wer ist der Mann, der sich mit einer Frau verlobt hat und sie nicht genommen hat? Er gehe und kehre zu seinem Haus zur\u00fcck, damit er nicht in der Schlacht stirbt und ein anderer Mann sie nimmt.&#8216; 8 Und die Beamten sollen ferner zum Volk reden und sagen: &#8218;Wer ist der Mann, der furchtsam und zaghaften Herzens ist? Er gehe und kehre zu seinem Haus zur\u00fcck, damit er nicht veranla\u00dft, da\u00df das Herz seiner Br\u00fcder wie sein eigenes Herz schmilzt.&#8216; 9 Und es soll geschehen, wenn die Beamten zum Volk zu Ende geredet haben, da\u00df sie dann Heeroberste an die Spitze des Volkes stellen sollen.<\/p>\n<p>10 Falls du dich einer Stadt n\u00e4herst, um gegen sie zu k\u00e4mpfen, so sollst du ihr Friedensbedingungen antragen. 11 Und es soll geschehen, da\u00df, wenn sie dir eine friedliche Antwort gibt und sich dir ge\u00f6ffnet hat, ja es soll geschehen, da\u00df alles Volk, das sich darin vorfindet, dein werden sollte zur Zwangsarbeit, und sie sollen dir dienen. 12 Wenn sie aber nicht Frieden mit dir macht, und sie f\u00fchrt tats\u00e4chlich Krieg mit dir, und du mu\u00dft sie belagern, 13 dann wird Jehova, dein Gott, sie bestimmt in deine Hand geben, und du sollst jede m\u00e4nnliche Person darin mit der Sch\u00e4rfe des Schwertes schlagen. 14 Nur die Frauen und die Kleinkinder und die Haustiere und alles, was sich gerade in der Stadt befindet, ihre ganze Beute, wirst du f\u00fcr dich pl\u00fcndern; und du sollst die Beute deiner Feinde essen, die Jehova, dein Gott, dir gegeben hat.<\/p>\n<p>15 Auf diese Weise wirst du mit allen St\u00e4dten tun, die von dir weit entfernt sind, welche nicht zu den St\u00e4dten dieser Nationen geh\u00f6ren. 16 Jedoch von den St\u00e4dten dieser V\u00f6lker, die Jehova, dein Gott, dir als Erbe gibt, sollst du nichts Atmendes am Leben erhalten, 17 denn du solltest sie unbedingt der Vernichtung weihen, die Hethiter und die Amoriter, die Kanaaniter und die Perisiter, die Hiwiter und die Jebusiter, so wie es Jehova, dein Gott, dir geboten hat, 18 damit sie euch nicht lehren, gem\u00e4\u00df all ihren Abscheulichkeiten zu tun, die sie ihren G\u00f6ttern gegen\u00fcber getan haben, und ihr tats\u00e4chlich gegen Jehova, euren Gott, s\u00fcndigt.<\/p>\n<p>19 Falls du eine Stadt viele Tage belagerst, indem du gegen sie k\u00e4mpfst, um sie einzunehmen, sollst du ihre B\u00e4ume nicht verderben, indem du eine Axt gegen sie schwingst; denn du solltest davon essen, und du sollst sie nicht umhauen, denn ist der Baum des Feldes ein Mensch, der von dir zu belagern ist? 20 Nur ein Baum, von dem du wei\u00dft, da\u00df er nicht ein Baum zur Speise ist, den solltest du verderben, und du sollst ihn umhauen und gegen die Stadt, die Krieg mit dir f\u00fchrt, Belagerungswerke bauen, bis sie f\u00e4llt.<\/p>\n<h3>Kapitel 21<\/h3>\n<p>21 Falls jemand auf dem Boden, den Jehova, dein Gott, dir gibt, damit [du] ihn in Besitz nimmst, erschlagen gefunden wird, auf dem Feld gefallen, und es ist nicht bekanntgeworden, wer ihn erschlagen hat, 2 dann sollen deine \u00e4lteren M\u00e4nner und deine Richter hinausgehen und nach den St\u00e4dten hin abmessen, die rings um den Erschlagenen her sind; 3 und es soll sich erweisen, welches die Stadt ist, die dem Erschlagenen am n\u00e4chsten [liegt]. Und die \u00e4lteren M\u00e4nner jener Stadt sollen eine junge Kuh von der Rinderherde nehmen, mit der nicht gearbeitet worden ist, die nicht in einem Joch gezogen hat; 4 und die \u00e4lteren M\u00e4nner jener Stadt sollen die junge Kuh hinabf\u00fchren in ein Wasser f\u00fchrendes Wildbachtal, das gew\u00f6hnlich weder beackert noch bes\u00e4t wird, und sie sollen dort im Wildbachtal der jungen Kuh das Genick brechen.<\/p>\n<p>5 Und die Priester, die S\u00f6hne Levis, sollen herzutreten, denn sie sind es, die Jehova, dein Gott, erw\u00e4hlt hat, um f\u00fcr ihn den Dienst zu verrichten und im Namen Jehovas zu segnen, und nach deren Aussage jeder Streit \u00fcber jede Gewalttat beigelegt werden sollte. 6 Dann sollten alle \u00e4lteren M\u00e4nner jener Stadt, die dem Erschlagenen am n\u00e4chsten sind, ihre H\u00e4nde \u00fcber der jungen Kuh waschen, deren Genick im Wildbachtal gebrochen wurde; 7 und sie sollen antworten und sagen: &#8218;Unsere H\u00e4nde haben dieses Blut nicht vergossen, noch haben unsere Augen gesehen [, wie es vergossen worden ist]. 8 Rechne es deinem Volk Israel, das du erl\u00f6st hast, o Jehova, nicht an, und lege nicht die Schuld f\u00fcr unschuldiges Blut in die Mitte deines Volkes Israel.&#8216; Und die Blutschuld soll ihnen nicht angerechnet werden. 9 Und du &#8211; du wirst die Schuld f\u00fcr unschuldiges Blut aus deiner Mitte wegschaffen, denn du wirst tun, was recht ist in Jehovas Augen.<\/p>\n<p>10 Falls du zur Schlacht gegen deine Feinde ausziehst und Jehova, dein Gott, sie in deine Hand gegeben hat und du sie gefangen weggef\u00fchrt hast, 11 und du hast unter den Gefangenen eine Frau gesehen, sch\u00f6n von Gestalt, und du bist ihr anh\u00e4nglich geworden und hast sie dir zur Frau genommen, 12 dann sollst du sie mitten in dein Haus bringen. Sie soll jetzt ihr Haupt scheren und ihre N\u00e4gel zurechtmachen 13 und den \u00dcberwurf ihrer Gefangenschaft von sich ablegen und in deinem Haus wohnen und einen ganzen Mondmonat um ihren Vater und ihre Mutter weinen; und danach solltest du Beziehungen mit ihr haben, und du sollst sie als deine Braut in Besitz nehmen, und sie soll deine Frau werden. 14 Und es soll geschehen, wenn du an ihr kein Gefallen gefunden hast, da\u00df du sie dann wegsenden sollst, so wie es ihrer eigenen Seele beliebt; doch sollst du sie keinesfalls um Geld verkaufen. Du sollst sie nicht auf tyrannische Weise behandeln, nachdem du sie erniedrigt hast.<\/p>\n<p>15 Falls ein Mann schlie\u00dflich zwei Frauen hat, die eine geliebt und die andere geha\u00dft, und sie, die geliebte und die geha\u00dfte, haben ihm S\u00f6hne geboren, und der erstgeborene Sohn ist von der geha\u00dften, 16 dann soll es geschehen, da\u00df an dem Tag, an dem er seinen S\u00f6hnen das als Erbe gibt, was er gerade hat, er nicht den Sohn der geliebten [Frau] auf Kosten des Sohnes der geha\u00dften, des Erstgeborenen, zu seinem Erstgeborenen einsetzen darf. 17 Denn er sollte den Sohn der geha\u00dften als den Erstgeborenen anerkennen, indem er ihm zwei Teile von allem gibt, was sich bei ihm findet, denn dieser ist der Anfang seiner Zeugungskraft. Ihm geh\u00f6rt das Recht auf die Stellung des Erstgeborenen.<\/p>\n<p>18 Falls ein Mann einen Sohn haben sollte, der st\u00f6rrisch und rebellisch ist, indem er nicht auf die Stimme seines Vaters oder die Stimme seiner Mutter h\u00f6rt, und sie haben ihn zurechtgewiesen, aber er wird nicht auf sie h\u00f6ren, 19 dann sollen ihn sein Vater und seine Mutter ergreifen und ihn zu den \u00e4lteren M\u00e4nnern seiner Stadt und zum Tor seines Ortes hinausbringen, 20 und sie sollen zu den \u00e4lteren M\u00e4nnern seiner Stadt sagen: &#8218;Dieser unser Sohn ist st\u00f6rrisch und rebellisch; er h\u00f6rt nicht auf unsere Stimme, er ist ein Schlemmer und ein Trunkenbold.&#8216; 21 Dann sollen ihn alle M\u00e4nner seiner Stadt mit Steinen bewerfen, und er soll sterben. So sollst du das B\u00f6se aus deiner Mitte wegschaffen, und ganz Israel wird es h\u00f6ren und sich bestimmt f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>22 Und falls sich an einem Mann eine S\u00fcnde findet, die das Todesurteil verdient, und er ist zu Tode gebracht worden, und du hast ihn an einen Stamm geh\u00e4ngt, 23 sollte sein Leichnam nicht die ganze Nacht am Stamm bleiben, sondern du solltest ihn auf jeden Fall an jenem Tag begraben, denn etwas von Gott Verfluchtes ist der Geh\u00e4ngte; und du sollst deinen Boden nicht verunreinigen, den Jehova, dein Gott, dir als Erbe gibt.<\/p>\n<h3>Kapitel 22<\/h3>\n<p>22 Du sollst den Stier deines Bruders oder sein Schaf nicht irregehen sehen und dich ihnen absichtlich entziehen. Du solltest sie auf jeden Fall zu deinem Bruder zur\u00fcckf\u00fchren. 2 Und wenn dein Bruder nicht nahe bei dir ist und er dir nicht bekannt ist, sollst du es dann mitten in dein Haus heimbringen, und es soll bei dir bleiben, bis dein Bruder danach gesucht hat. Und du sollst es ihm zur\u00fcckgeben. 3 Desgleichen wirst du auch mit seinem Esel tun, und ebenso wirst du mit seinem \u00dcberwurf tun, und desgleichen wirst du mit allem Verlorenen deines Bruders tun, das ihm verlorengeht und das du gefunden hast. Du wirst dich [ihm] nicht entziehen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>4 Du sollst den Esel deines Bruders oder seinen Stier nicht auf dem Weg niederfallen sehen und dich ihnen absichtlich entziehen. Du solltest ihm auf jeden Fall behilflich sein, sie aufzurichten.<\/p>\n<p>5 Kein Kleidungsst\u00fcck eines kr\u00e4ftigen Mannes sollte einer Frau angelegt werden, noch sollte ein kr\u00e4ftiger Mann den \u00dcberwurf einer Frau tragen; denn jeder, der diese Dinge tut, ist f\u00fcr Jehova, deinen Gott, etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges.<\/p>\n<p>6 Falls sich ein Vogelnest vor dir auf dem Weg befinden sollte, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde, mit Jungen oder Eiern, und die Mutter sitzt auf der jungen Brut oder den Eiern, sollst du nicht die Mutter samt den Jungen nehmen. 7 Du solltest auf jeden Fall die Mutter freilassen, doch kannst du dir die Jungen nehmen, damit es dir gutgeht und du deine Tage verl\u00e4ngerst.<\/p>\n<p>8 Falls du ein neues Haus baust, sollst du f\u00fcr dein Dach auch ein Gel\u00e4nder machen, damit du nicht Blutschuld auf dein Haus l\u00e4dst, weil ein Fallender davon herabfallen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>9 Du sollst deinen Weingarten nicht mit zweierlei Samen bes\u00e4en, damit nicht der volle Ertrag der Saat, die du s\u00e4en w\u00fcrdest, und das Erzeugnis des Weingartens dem Heiligtum verfallen.<\/p>\n<p>10 Du sollst nicht mit einem Stier und einem Esel zusammen pfl\u00fcgen.<\/p>\n<p>11 Du sollst kein Mischgewebe tragen, Wolle und Leinen zusammen.<\/p>\n<p>12 Du solltest dir Quasten machen an den vier Zipfeln deiner Bekleidung, mit der du dich bedeckst.<\/p>\n<p>13 Falls sich ein Mann eine Frau nimmt und wirklich Beziehungen mit ihr hat und sie danach ha\u00dft, 14 und er hat ihr anr\u00fcchige Taten zur Last gelegt und einen schlechten Namen \u00fcber sie gebracht und hat gesagt: &#8218;Dies ist die Frau, die ich genommen habe, und ich habe mich ihr dann genaht, und ich habe das Zeichen der Jungfr\u00e4ulichkeit nicht an ihr gefunden&#8216;, 15 dann sollen der Vater des M\u00e4dchens und ihre Mutter den Beweis der Jungfr\u00e4ulichkeit des M\u00e4dchens nehmen und zu den \u00e4lteren M\u00e4nnern der Stadt an deren Tor hinausbringen; 16 und der Vater des M\u00e4dchens soll zu den \u00e4lteren M\u00e4nnern sagen: &#8218;Ich habe meine Tochter diesem Mann zur Frau gegeben, und er ha\u00dfte sie dann. 17 Und siehe, er legt ihr anr\u00fcchige Taten zur Last, indem [er] sagt: &#8222;Ich habe gefunden, da\u00df deine Tochter den Beweis der Jungfr\u00e4ulichkeit nicht hat.&#8220; Dies nun ist der Beweis der Jungfr\u00e4ulichkeit meiner Tochter.&#8216; Und sie sollen den \u00dcberwurf vor den \u00e4lteren M\u00e4nnern der Stadt ausbreiten. 18 Und die \u00e4lteren M\u00e4nner jener Stadt sollen den Mann nehmen und ihn z\u00fcchtigen. 19 Und sie sollen ihm eine Geldbu\u00dfe von hundert Silberschekel auferlegen und sie dem Vater des M\u00e4dchens geben, weil er einen schlechten Namen \u00fcber eine Jungfrau Israels gebracht hat; und sie wird seine Frau bleiben. Er wird sich nicht von ihr scheiden lassen d\u00fcrfen alle seine Tage.<\/p>\n<p>20 Wenn sich jedoch diese Sache als Wahrheit erwiesen hat, indem der Beweis der Jungfr\u00e4ulichkeit an dem M\u00e4dchen nicht gefunden worden ist, 21 dann soll man das M\u00e4dchen an den Eingang des Hauses ihres Vaters hinausf\u00fchren, und die M\u00e4nner ihrer Stadt sollen sie mit Steinen bewerfen, und sie soll sterben, weil sie eine sch\u00e4ndliche Torheit in Israel begangen hat, indem sie im Haus ihres Vaters Prostitution beging. So sollst du das B\u00f6se aus deiner Mitte wegschaffen.<\/p>\n<p>22 Falls ein Mann bei einer Frau liegend gefunden wird, die einem Besitzer zu eigen ist, dann sollen sie beide zusammen sterben, der Mann, der bei der Frau gelegen hat, und die Frau. So sollst du das B\u00f6se aus Israel wegschaffen.<\/p>\n<p>23 Falls es geschehen sollte, da\u00df ein jungfr\u00e4uliches M\u00e4dchen mit einem Mann verlobt ist, und tats\u00e4chlich hat ein Mann sie in der Stadt gefunden und sich zu ihr gelegt, 24 so sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausf\u00fchren und sie mit Steinen bewerfen, und sie sollen sterben, das M\u00e4dchen darum, da\u00df sie in der Stadt nicht geschrien hat, und der Mann darum, da\u00df er die Frau seines Mitmenschen erniedrigt hat. So sollst du das, was \u00fcbel ist, aus deiner Mitte wegschaffen.<\/p>\n<p>25 Wenn jedoch der Mann das M\u00e4dchen, das verlobt war, auf dem Feld gefunden hat, und der Mann hat sie gepackt und hat bei ihr gelegen, so soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, allein sterben, 26 und dem M\u00e4dchen sollst du nichts tun. Das M\u00e4dchen hat keine S\u00fcnde, die den Tod verdient, denn wie wenn sich ein Mann gegen seinen Mitmenschen erhebt und ihn, ja eine Seele, tats\u00e4chlich ermordet, so ist es in diesem Fall. 27 Denn auf dem Feld hat er sie gefunden. Das M\u00e4dchen, das verlobt war, schrie, aber da war niemand, der ihr zu Hilfe kam.<\/p>\n<p>28 Falls ein Mann ein M\u00e4dchen findet, eine Jungfrau, die nicht verlobt gewesen ist, und er ergreift sie tats\u00e4chlich und liegt bei ihr, und man hat sie ertappt, 29 dann soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, dem Vater des M\u00e4dchens f\u00fcnfzig Silberschekel geben, und sie wird aufgrund der Tatsache, da\u00df er sie erniedrigt hat, seine Frau werden. Er wird sich nicht von ihr scheiden lassen d\u00fcrfen alle seine Tage.<\/p>\n<p>30 Kein Mann sollte sich die Frau seines Vaters nehmen, damit er nicht den Rocksaum seines Vaters aufdeckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 20 20 Falls du zur Schlacht gegen deine Feinde ausziehst und du tats\u00e4chlich Pferde und Kriegswagen siehst, ein Volk, zahlreicher als du, sollst du dich nicht vor ihnen f\u00fcrchten; denn Jehova, dein Gott, der dich aus dem Land \u00c4gypten heraufgef\u00fchrt hat, ist mit dir. 2 Und es soll geschehen, wenn ihr zur Schlacht anger\u00fcckt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[382,23,3,2],"tags":[],"class_list":["post-468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-5-mose","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=468"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":496,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/468\/revisions\/496"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}