
{"id":448,"date":"2009-03-04T01:57:02","date_gmt":"2009-03-04T00:57:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=448"},"modified":"2009-03-13T10:43:16","modified_gmt":"2009-03-13T09:43:16","slug":"5-mose-13-16","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=448","title":{"rendered":"5. Mose 13 &#8211; 16"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>13 Falls ein Prophet oder ein Tr\u00e4umer eines Traumes in deiner Mitte aufsteht und dir tats\u00e4chlich ein Zeichen oder ein Wunder gibt, 2 und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem [er] sprach: &#8218;La\u00df uns anderen G\u00f6ttern nachwandeln, die du nicht gekannt hast, und la\u00df uns ihnen dienen&#8216;, 3 sollst du nicht auf die Worte jenes Propheten oder auf den Tr\u00e4umer jenes Traumes h\u00f6ren, denn Jehova, euer Gott, stellt euch auf die Probe, um zu erkennen, ob ihr Jehova, euren Gott, mit eurem ganzen Herzen und eurer ganzen Seele liebt. 4 Jehova, eurem Gott, solltet ihr nachwandeln, und ihn solltet ihr f\u00fcrchten, und seine Gebote solltet ihr halten, und auf seine Stimme solltet ihr h\u00f6ren, und ihm solltet ihr dienen, und ihm solltet ihr anhangen. 5 Und jener Prophet oder jener Tr\u00e4umer des Traumes sollte zu Tode gebracht werden, denn er hat gegen Jehova, euren Gott, der euch aus dem Land \u00c4gypten herausgef\u00fchrt und dich aus dem Sklavenhaus erl\u00f6st hat, Auflehnung geredet, um dich von dem Weg abzubringen, auf dem zu wandeln Jehova, dein Gott, dir geboten hat; und was \u00fcbel ist, sollst du aus deiner Mitte wegschaffen.<\/p>\n<p>6 Falls dein Bruder, der Sohn deiner Mutter, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine inniggeliebte Frau oder dein Gef\u00e4hrte, der wie deine eigene Seele ist, versuchen sollte, dich im geheimen zu verlocken, und spricht: &#8218;La\u00df uns gehen und anderen G\u00f6ttern dienen&#8216;, die du nicht gekannt hast, weder du noch deine Vorv\u00e4ter, 7 einigen von den G\u00f6ttern der V\u00f6lker, die rings um euch her sind, den dir nahen oder den dir fernen, von einem Ende des Landes bis zum anderen Ende des Landes, 8 sollst du nicht auf seinen Wunsch eingehen noch auf ihn h\u00f6ren, noch sollte es deinem Auge leid tun um ihn, noch sollst du Mitleid haben mit ihm, noch ihn [sch\u00fctzend] decken, 9 sondern du solltest ihn unweigerlich t\u00f6ten. Deine Hand sollte als erste von allen an ihm sein, um ihn zu Tode zu bringen, und danach die Hand des ganzen Volkes. 10 Und du sollst ihn mit Steinen steinigen, und er soll sterben, denn er hat dich von Jehova, deinem Gott, der dich aus dem Land \u00c4gypten, aus dem Sklavenhaus, herausgef\u00fchrt hat, abwendig zu machen gesucht. 11 Dann wird ganz Israel [es] h\u00f6ren und sich f\u00fcrchten, und man wird nicht wieder etwas so Schlechtes tun in deiner Mitte.<\/p>\n<p>12 Falls du in einer deiner St\u00e4dte, die Jehova, dein Gott, dir gibt, damit [du] dort wohnst, sagen h\u00f6rst: 13 &#8218;Nichtsnutzige M\u00e4nner sind aus deiner Mitte ausgegangen, um zu versuchen, die Bewohner ihrer Stadt abwendig zu machen, indem [sie] sprechen: &#8222;La\u00dft uns gehen und anderen G\u00f6ttern dienen&#8220;, die du nicht gekannt hast&#8216;, 14 so sollst du suchen und nachforschen und dich gr\u00fcndlich erkundigen; und wenn die Sache als Wahrheit festgestellt ist &#8211; diese Abscheulichkeit ist in deiner Mitte getan worden -, 15 solltest du die Bewohner jener Stadt unbedingt mit der Sch\u00e4rfe des Schwertes schlagen. Weihe sie und alles, was in ihr ist, und ihre Haustiere der Vernichtung mit der Sch\u00e4rfe des Schwertes. 16 Und all ihre Beute solltest du mitten auf ihrem \u00f6ffentlichen Platz zusammentragen, und du sollst die Stadt und all ihre Beute im Feuer verbrennen als ein Ganzopfer f\u00fcr Jehova, deinen Gott, und sie soll ein Tr\u00fcmmerhaufen werden auf unabsehbare Zeit. Sie sollte nie wieder aufgebaut werden. 17 Und gar nichts von dem, was durch Bann geheiligt worden ist, sollte an deiner Hand haftenbleiben, damit sich Jehova von seiner Zornglut wendet und dir in der Tat Barmherzigkeit gew\u00e4hrt und dir wirklich Barmherzigkeit erweist und dich mehrt, so wie er es deinen Vorv\u00e4tern geschworen hat. 18 Denn du solltest auf die Stimme Jehovas, deines Gottes, h\u00f6ren, indem [du] alle seine Gebote h\u00e4ltst, die ich dir heute gebiete, so da\u00df du tust, was recht ist in den Augen Jehovas, deines Gottes.<\/p>\n<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>14 S\u00f6hne Jehovas, eures Gottes, seid ihr. Ihr sollt nicht Einschnitte an euch machen oder wegen einer toten Person an eurer Stirn eine Glatze anbringen. 2 Denn du bist ein heiliges Volk f\u00fcr Jehova, deinen Gott, und Jehova hat dich dazu erw\u00e4hlt, sein Volk zu werden, ein besonderes Eigentum, aus allen V\u00f6lkern, die auf der Oberfl\u00e4che des Erdbodens sind.<\/p>\n<p>3 Du sollst nichts Verabscheuungsw\u00fcrdiges von irgendwelcher Art essen. 4 Dies sind die Arten der Tiere, die ihr essen d\u00fcrft: den Stier, das Schaf und die Ziege, 5 den Hirsch und die Gazelle und den Rehbock und die Wildziege und die Antilope und das Wildschaf und die Gemse; 6 und jedes Tier, das gespaltene Hufe hat und das v\u00f6llig in zwei Teile gespaltene Hufe aufweist [und] wiederk\u00e4ut unter den Tieren. Das d\u00fcrft ihr essen. 7 Nur diese Art sollt ihr nicht essen von den Wiederk\u00e4uern oder denen, die v\u00f6llig gespaltene Hufe haben: das Kamel und den Hasen und den Klippdachs, denn sie sind Wiederk\u00e4uer, aber sie haben keinen gespaltenen Huf. Sie sind f\u00fcr euch unrein. 8 Auch das Schwein, denn es ist ein Spalthufer, aber da ist kein Wiederk\u00e4uen. Es ist f\u00fcr euch unrein. Ihr sollt nichts von ihrem Fleisch essen, und ihre Kadaver sollt ihr nicht ber\u00fchren.<\/p>\n<p>9 Diese Art von allem, was in den Wassern ist, d\u00fcrft ihr essen: Alles, was Flossen und Schuppen hat, d\u00fcrft ihr essen. 10 Und alles, was keine Flossen und Schuppen hat, sollt ihr nicht essen. Es ist f\u00fcr euch unrein.<\/p>\n<p>11 Jeden reinen Vogel d\u00fcrft ihr essen. 12 Diese aber sind es, von denen ihr nicht essen sollt: der Adler und der Fischadler und der Schwarzgeier, 13 ferner der Rote Milan und der Schwarze Milan und die Weihe nach ihrer Art; 14 au\u00dferdem jeder Rabe nach seiner Art; 15 des weiteren der Strau\u00df und die Eule und die M\u00f6we und der Falke nach seiner Art; 16 das K\u00e4uzchen und die Waldohreule und der Schwan, 17 au\u00dferdem der Pelikan und der Geier und der Kormoran, 18 des weiteren der Storch und der Reiher nach seiner Art, ferner der Wiedehopf und die Fledermaus. 19 Und jedes gefl\u00fcgelte Gesch\u00f6pf des Gewimmels ist f\u00fcr euch unrein. Sie sollten nicht gegessen werden. 20 Jedes reine fliegende Gesch\u00f6pf d\u00fcrft ihr essen.<\/p>\n<p>21 Ihr sollt nicht irgendeinen [bereits] toten K\u00f6rper essen. Dem ans\u00e4ssigen Fremdling, der innerhalb deiner Tore ist, darfst du es geben, da\u00df er es i\u00dft; oder man mag es einem Ausl\u00e4nder verkaufen, denn du bist ein heiliges Volk f\u00fcr Jehova, deinen Gott.<\/p>\n<p>Du sollst ein B\u00f6ckchen nicht in der Milch seiner Mutter kochen.<\/p>\n<p>22 Du solltest unbedingt einen Zehnten vom ganzen Ertrag deiner Saat geben, [von dem,] was Jahr f\u00fcr Jahr aus dem Feld hervorkommt. 23 Und vor Jehova, deinem Gott, sollst du an dem Ort, den er erw\u00e4hlen wird, um seinen Namen dort weilen zu lassen, den Zehnten deines Korns essen, deines neuen Weins und deines \u00d6ls sowie die Erstgeburten deines Gro\u00dfviehs und deines Kleinviehs, damit du Jehova, deinen Gott, allezeit f\u00fcrchten lernst.<\/p>\n<p>24 Falls dir nun die Reise zu lang sein sollte, weil du es nicht hinzutragen vermagst, da der Ort, den Jehova, dein Gott, erw\u00e4hlen wird, um seinen Namen dorthin zu setzen, f\u00fcr dich zu weit entfernt sein wird (weil Jehova, dein Gott, dich segnen wird), 25 sollst du es dann in Geld umsetzen, und du sollst das Geld in deiner Hand einwickeln und zu dem Ort reisen, den Jehova, dein Gott, erw\u00e4hlen wird. 26 Du sollst auch das Geld f\u00fcr das geben, wonach immer deine Seele verlangt, ob es f\u00fcr Rinder und Schafe und Ziegen und Wein und berauschendes Getr\u00e4nk und irgend etwas sei, was deine Seele von dir fordert; und du sollst dort vor Jehova, deinem Gott, essen und dich freuen, du und deine Hausgenossen. 27 Und den Leviten, der innerhalb deiner Tore ist, ihn sollst du nicht verlassen, denn er hat weder Anteil noch Erbbesitz mit dir.<\/p>\n<p>28 Am Ende von drei Jahren wirst du den ganzen Zehnten deines Ertrages in jenem Jahr herausbringen, und du sollst ihn innerhalb deiner Tore niederlegen. 29 Und der Levit &#8211; weil er weder Anteil noch Erbbesitz mit dir hat &#8211; und der ans\u00e4ssige Fremdling und der vaterlose Knabe und die Witwe, die innerhalb deiner Tore sind, sollen kommen, und sie sollen essen und sich s\u00e4ttigen, damit Jehova, dein Gott, dich segnet in jeder Tat deiner Hand, die du tun wirst.<\/p>\n<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>15 Am Ende von je sieben Jahren solltest du einen Erla\u00df gew\u00e4hren. 2 Und dies ist die Art des Erlasses: Jeder Gl\u00e4ubiger erlasse die Schuld, die er seinen Mitmenschen machen l\u00e4\u00dft. Er sollte seinen Mitmenschen oder seinen Bruder nicht zur Zahlung dr\u00e4ngen, denn ein Erla\u00df f\u00fcr Jehova soll ausgerufen werden. 3 Den Ausl\u00e4nder darfst du zur Zahlung dr\u00e4ngen; aber was immer sich von dem Deinigen bei deinem Bruder befindet, sollte deine Hand erlassen. 4 Es sollte jedoch keiner unter dir arm werden, denn Jehova wird dich ganz bestimmt segnen in dem Land, das Jehova, dein Gott, dir als Erbe gibt, damit [du] es in Besitz nehmen kannst, 5 wenn du nur wirklich auf die Stimme Jehovas, deines Gottes, h\u00f6ren wirst, um darauf zu achten, nach diesem ganzen Gebot zu tun, das ich dir heute gebiete. 6 Denn Jehova, dein Gott, wird dich tats\u00e4chlich segnen, so wie er es dir verhei\u00dfen hat, und du wirst bestimmt vielen Nationen auf Pfand leihen, w\u00e4hrend du selbst nicht borgen wirst; und du sollst \u00fcber viele Nationen herrschen, w\u00e4hrend sie \u00fcber dich nicht herrschen werden.<\/p>\n<p>7 Falls unter dir einer von deinen Br\u00fcdern in einer deiner St\u00e4dte in deinem Land, das Jehova, dein Gott, dir gibt, arm wird, sollst du dein Herz nicht verh\u00e4rten noch die Hand gegen\u00fcber deinem armen Bruder verschlossen halten. 8 Denn freigebig solltest du deine Hand f\u00fcr ihn \u00f6ffnen und ihm auf jeden Fall auf Pfand leihen, so viel, wie er von dem ben\u00f6tigt, an dem er Mangel hat. 9 H\u00fcte dich, da\u00df nicht ein nichtsnutziges Wort in deinem Herzen ist, indem [du] sprichst: &#8218;Das siebte Jahr, das Erla\u00dfjahr, ist nahe gekommen&#8216;, und da\u00df dein Auge tats\u00e4chlich unfreigebig auf deinen armen Bruder blickt und du ihm nichts gibst und er gegen dich zu Jehova rufen mu\u00df und es f\u00fcr dich zur S\u00fcnde geworden ist. 10 Du solltest ihm auf jeden Fall geben, und dein Herz sollte nicht geizen, wenn du ihm gibst, denn deswegen wird Jehova, dein Gott, dich in jeder deiner Taten und in all deinem Unternehmen segnen. 11 Denn an Armen wird es niemals fehlen inmitten des Landes. Darum gebiete ich dir, indem [ich] sage: &#8218;Du solltest deine Hand f\u00fcr deinen niedergedr\u00fcckten und armen Bruder in deinem Land freigebig \u00f6ffnen.&#8216;<\/p>\n<p>12 Falls dein Bruder, ein Hebr\u00e4er oder eine Hebr\u00e4erin, dir verkauft werden sollte, und er hat dir sechs Jahre gedient, dann solltest du ihn im siebten Jahr als Freigelassenen von dir wegsenden. 13 Und falls du ihn als Freigelassenen von dir wegsenden solltest, sollst du ihn nicht mit leeren H\u00e4nden wegsenden. 14 Du solltest ihn bestimmt mit etwas von deiner Kleinviehherde und deiner Dreschtenne und deiner \u00d6lpresse und Weinkelter ausstatten. So, wie Jehova, dein Gott, dich gesegnet hat, solltest du ihm geben. 15 Und du sollst daran denken, da\u00df du ein Sklave im Land \u00c4gypten wurdest und da\u00df Jehova, dein Gott, dich dann erl\u00f6ste. Darum gebiete ich dir heute diese Sache.<\/p>\n<p>16 Und es soll geschehen, falls er zu dir sagt: &#8218;Ich werde aus deiner Gesellschaft nicht fortgehen!&#8216;, weil er dich und deine Hausgenossen wirklich liebt, da er es bei dir gut hatte, 17 da\u00df du dann einen Pfriem nehmen und ihn durch sein Ohr und an die T\u00fcr stecken sollst, und er soll auf unabsehbare Zeit dein Sklave werden. Und auch deiner Sklavin solltest du so tun. 18 Es sollte in deinen Augen nicht hart sein, wenn du ihn als Freigelassenen aus deiner Gesellschaft wegsendest; denn f\u00fcr den doppelten Wert eines Lohnarbeiters hat er dir sechs Jahre gedient, und Jehova, dein Gott, hat dich in allem, was du zu tun pflegtest, gesegnet.<\/p>\n<p>19 Jede m\u00e4nnliche Erstgeburt, die in deiner Rinderherde und in deiner Kleinviehherde geboren werden wird, solltest du Jehova, deinem Gott, heiligen. Du sollst mit der Erstgeburt deines Stiers keinen Dienst tun noch die Erstgeburt deines Kleinviehs scheren. 20 Vor Jehova, deinem Gott, solltest du es Jahr f\u00fcr Jahr an dem Ort essen, den Jehova erw\u00e4hlen wird, du und deine Hausgenossen. 21 Und falls es sich erweisen sollte, da\u00df ein Gebrechen daran ist, indem es lahm oder blind ist, irgendein schlimmes Gebrechen, sollst du es Jehova, deinem Gott, nicht opfern. 22 Innerhalb deiner Tore solltest du es essen, der Unreine und der Reine zusammen, wie die Gazelle und wie den Hirsch. 23 Nur sein Blut sollst du nicht essen. Auf die Erde solltest du es ausgie\u00dfen wie Wasser.<\/p>\n<h3>Kapitel 16<\/h3>\n<p>16 Der Monat Abib sollte beobachtet werden, und du sollst das Passah Jehova, deinem Gott, feiern, denn im Monat Abib hat Jehova, dein Gott, dich bei Nacht aus \u00c4gypten herausgef\u00fchrt. 2 Und du sollst das Passah Jehova, deinem Gott, vom Kleinvieh und vom Gro\u00dfvieh, an dem Ort opfern, den Jehova erw\u00e4hlen wird, um seinen Namen dort weilen zu lassen. 3 Du sollst dazu nichts Ges\u00e4uertes essen, sieben Tage lang. Du solltest dazu unges\u00e4uerte Brote essen, das Brot der Tr\u00fcbsal, denn in Eile zogst du aus dem Land \u00c4gypten aus, damit du alle Tage deines Lebens des Tages gedenkst, an dem du aus dem Land \u00c4gypten ausgezogen bist. 4 Und kein Sauerteig sollte bei dir in deinem ganzen Gebiet zu sehen sein, sieben Tage, noch sollte irgend etwas von dem Fleisch, das du am ersten Tag am Abend opfern wirst, \u00fcber Nacht bleiben bis zum Morgen. 5 Du wirst das Passah nicht in irgendeiner deiner St\u00e4dte schlachten d\u00fcrfen, die Jehova, dein Gott, dir gibt. 6 Sondern an dem Ort, den Jehova, dein Gott, erw\u00e4hlen wird, um seinen Namen dort weilen zu lassen, solltest du das Passah schlachten am Abend, sobald die Sonne untergeht, zu der bestimmten Zeit deines Auszugs aus \u00c4gypten. 7 Und du sollst es an dem Ort kochen und essen, den Jehova, dein Gott, erw\u00e4hlen wird, und am Morgen sollst du umkehren und zu deinen eigenen Zelten gehen. 8 Sechs Tage solltest du unges\u00e4uerte Brote essen; und am siebten Tag wird eine feierliche Versammlung f\u00fcr Jehova, deinen Gott, stattfinden. Du sollst keine Arbeit tun.<\/p>\n<p>9 Sieben Wochen solltest du f\u00fcr dich z\u00e4hlen. Von der Zeit an, wo man die Sichel zum erstenmal an das stehende Getreide legen wird, wirst du anfangen, sieben Wochen zu z\u00e4hlen. 10 Dann sollst du Jehova, deinem Gott, das Fest der Wochen feiern, gem\u00e4\u00df der freiwilligen Gabe deiner Hand, die du geben wirst, so wie Jehova, dein Gott, dich segnet. 11 Und du sollst dich vor Jehova, deinem Gott, freuen, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit, der sich innerhalb deiner Tore befindet, und der ans\u00e4ssige Fremdling und der vaterlose Knabe und die Witwe, die in deiner Mitte sind, an dem Ort, den Jehova, dein Gott, erw\u00e4hlen wird, um seinen Namen dort weilen zu lassen. 12 Und du sollst daran denken, da\u00df du ein Sklave in \u00c4gypten wurdest, und du sollst diese Bestimmungen beobachten und ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>13 Das Laubh\u00fcttenfest solltest du f\u00fcr dich sieben Tage feiern, wenn du [den Ertrag] von deiner Dreschtenne und von deiner \u00d6lpresse und Weinkelter einsammelst. 14 Und du sollst dich w\u00e4hrend deines Festes freuen, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und der Levit und der ans\u00e4ssige Fremdling und der vaterlose Knabe und die Witwe, die innerhalb deiner Tore sind. 15 Sieben Tage wirst du das Fest Jehova, deinem Gott, an dem Ort feiern, den Jehova erw\u00e4hlen wird, denn Jehova, dein Gott, wird dich in all deinem Ertrag und in jeder Tat deiner Hand segnen, und du sollst nichts anderes als erfreut werden.<\/p>\n<p>16 Dreimal im Jahr sollte jede deiner m\u00e4nnlichen Personen vor Jehova, deinem Gott, an dem Ort erscheinen, den er erw\u00e4hlen wird: am Fest der unges\u00e4uerten Brote und am Fest der Wochen und am Laubh\u00fcttenfest, und keiner sollte mit leeren H\u00e4nden vor Jehova erscheinen. 17 Die Gabe der Hand eines jeden sollte entsprechend dem Segen Jehovas, deines Gottes, sein, den er dir gegeben hat.<\/p>\n<p>18 Du solltest dir Richter und Beamte einsetzen innerhalb all deiner Tore, die Jehova, dein Gott, dir nach deinen St\u00e4mmen gibt, und sie sollen das Volk mit gerechtem Gericht richten. 19 Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst nicht parteiisch sein oder eine Bestechung annehmen, denn die Bestechung blendet die Augen der Weisen und verdreht die Worte der Gerechten. 20 Der Gerechtigkeit &#8211; der Gerechtigkeit solltest du nachjagen, damit du am Leben bleibst und das Land tats\u00e4chlich in Besitz nimmst, das Jehova, dein Gott, dir gibt.<\/p>\n<p>21 Du sollst dir keinen Baum von irgendwelcher Art als einen heiligen Pfahl neben dem Altar Jehovas, deines Gottes, pflanzen, den du dir machen wirst.<\/p>\n<p>22 Auch solltest du dir keine heilige S\u00e4ule aufrichten, etwas, was Jehova, dein Gott, wirklich ha\u00dft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 13 13 Falls ein Prophet oder ein Tr\u00e4umer eines Traumes in deiner Mitte aufsteht und dir tats\u00e4chlich ein Zeichen oder ein Wunder gibt, 2 und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von dem er zu dir geredet hat, indem [er] sprach: &#8218;La\u00df uns anderen G\u00f6ttern nachwandeln, die du nicht gekannt hast, und la\u00df [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[382,23,3,2],"tags":[],"class_list":["post-448","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-5-mose","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=448"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":494,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/448\/revisions\/494"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}