
{"id":356,"date":"2009-02-16T11:09:11","date_gmt":"2009-02-16T10:09:11","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=356"},"modified":"2009-02-19T00:07:11","modified_gmt":"2009-02-18T23:07:11","slug":"3-mose-24-27","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=356","title":{"rendered":"3. Mose 24 &#8211; 27"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 24<\/h3>\n<p>24 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 2\u00a0\u201eGebiete den S\u00f6hnen Israels, da\u00df sie f\u00fcr dich lauteres, gesto\u00dfenes Oliven\u00f6l f\u00fcr das Licht beschaffen, um die Lampe best\u00e4ndig leuchten zu lassen. 3\u00a0Au\u00dferhalb des Vorhangs des ZEUGNISSES im Zelt der Zusammenkunft sollte Aaron es herrichten vom Abend bis zum Morgen vor Jehova best\u00e4ndig. Es ist eine Satzung auf unabsehbare Zeit durch eure Generationen hindurch. 4\u00a0Auf dem Leuchter aus purem Gold sollte er die Lampen best\u00e4ndig vor Jehova herrichten.<\/p>\n<p>5\u00a0Und du sollst Feinmehl nehmen und es zu zw\u00f6lf ringf\u00f6rmigen Kuchen backen. Aus zwei zehntel \u1eb8pha sollte jeder ringf\u00f6rmige Kuchen bestehen. 6\u00a0Und du sollst sie in zwei Aufschichtungen, sechs in einer Aufschichtung, auf den aus purem Gold [bestehenden] Tisch vor Jehova legen. 7\u00a0Und du sollst lauteres, duftendes Harz auf jede Aufschichtung tun, und es soll als das Brot zu einem Erinnerungsteil dienen, ein Feueropfer f\u00fcr Jehova. 8\u00a0An einem Sabbattag nach dem anderen sollte er es best\u00e4ndig vor Jehova herrichten. Es ist ein auf unabsehbare Zeit mit den S\u00f6hnen Israels [geschlossener] Bund. 9\u00a0Und es soll Aaron und seinen S\u00f6hnen geh\u00f6ren, und sie sollen es an heiliger St\u00e4tte essen, denn es ist etwas Hochheiliges f\u00fcr ihn von Jehovas Feueropfern, als eine Bestimmung auf unabsehbare Zeit.\u201c<\/p>\n<p>10\u00a0Ein Sohn einer israelitischen Frau nun, der aber der Sohn eines \u00e4gyptischen Mannes war, begab sich mitten unter die S\u00f6hne Israels, und der Sohn der Israelitin und ein israelitischer Mann begannen im Lager miteinander zu raufen. 11\u00a0Und der Sohn der Israelitin begann den NAMEN zu beschimpfen und \u00dcbles auf ihn herabzurufen. Da brachten sie ihn zu Moses. \u00dcbrigens war der Name seiner Mutter Sch\u1eb9lomith, die Tochter D\u1ecbbris, vom Stamm Dan. 12\u00a0Dann legten sie ihn in Gewahrsam, bis eine deutliche Erkl\u00e4rung gem\u00e4\u00df dem Bescheid Jehovas an sie erginge.<\/p>\n<p>13\u00a0Und Jehova redete dann zu Moses, indem [er] sprach: 14\u00a0\u201eF\u00fchr denjenigen, der \u00dcbles herabgerufen hat, aus dem Lager hinaus; und alle, die ihn geh\u00f6rt haben, sollen ihre H\u00e4nde auf seinen Kopf legen, und die ganze Gemeinde soll ihn [mit Steinen] bewerfen. 15\u00a0Und du solltest zu den S\u00f6hnen Israels reden, indem [du] sagst: \u201aFalls irgendein Mann \u00dcbles auf seinen Gott herabruft, so soll er sich f\u00fcr seine S\u00fcnde verantworten. 16\u00a0Wer also Jehovas Namen beschimpft, sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden. Die ganze Gemeinde sollte ihn unbedingt mit Steinen bewerfen. Der ans\u00e4ssige Fremdling sollte ebenso wie der Einheimische zu Tode gebracht werden, wenn er den NAMEN beschimpft.<\/p>\n<p>17\u00a0Und falls ein Mann irgendeine Menschenseele totschl\u00e4gt, sollte er unweigerlich zu Tode gebracht werden. 18\u00a0Und wer die Seele eines Haustiers totschl\u00e4gt, sollte Ersatz daf\u00fcr leisten, Seele f\u00fcr Seele. 19\u00a0Und falls ein Mann seinem Genossen ein Gebrechen zuf\u00fcgen sollte, dann sollte ihm ebenso getan werden, wie er getan hat. 20\u00a0Bruch um Bruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn; ein Gebrechen von derselben Art, das er dem Menschen zuf\u00fcgen mag, das sollte ihm zugef\u00fcgt werden. 21\u00a0Und wer ein Tier totschl\u00e4gt, sollte es ersetzen, aber wer einen Menschen totschl\u00e4gt, sollte zu Tode gebracht werden.<\/p>\n<p>22\u00a0E\u00a0i\u00a0n\u00a0e richterliche Entscheidung sollte f\u00fcr euch gelten. Es sollte sich erweisen, da\u00df der ans\u00e4ssige Fremdling so wie der Einheimische ist, denn ich bin Jehova, euer Gott.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>23\u00a0Danach redete Moses zu den S\u00f6hnen Israels, und sie f\u00fchrten denjenigen, der \u00dcbles herabgerufen hatte, aus dem Lager hinaus, und sie bewarfen ihn mit Steinen. So taten die S\u00f6hne Israels, wie Jehova es Moses geboten hatte.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Kapitel 25<\/h3>\n<p>25 Und Jehova redete ferner zu Moses auf dem Berg S\u1ecbnai, indem [er] sprach: 2\u00a0\u201eRede zu den S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: \u201aWenn ihr schlie\u00dflich in das Land kommt, das ich euch gebe, dann soll das Land einen Sabbat f\u00fcr Jehova beobachten. 3\u00a0Sechs Jahre solltest du dein Feld bes\u00e4en, und sechs Jahre solltest du deinen Weingarten beschneiden, und du sollst den Ertrag des Landes einsammeln. 4\u00a0Doch im siebten Jahr sollte ein Sabbat vollst\u00e4ndiger Ruhe f\u00fcr das Land eintreten, ein Sabbat f\u00fcr Jehova. Dein Feld sollst du nicht bes\u00e4en, und deinen Weingarten sollst du nicht beschneiden. 5\u00a0Was aus den ausgefallenen K\u00f6rnern deiner Ernte nachw\u00e4chst, sollst du nicht ernten, und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks sollst du nicht einsammeln. Es sollte ein Jahr vollst\u00e4ndiger Ruhe f\u00fcr das Land eintreten. 6\u00a0Und der Sabbat[ertrag] des Landes soll euch zur Speise dienen, dir und deinem Sklaven und deiner Sklavin und deinem Lohnarbeiter und dem bei dir Angesiedelten, denen, die als Fremdlinge bei dir weilen, 7\u00a0und deinem Haustier und dem wildlebenden Tier, das in deinem Land ist. Sein ganzer Ertrag sollte zum Essen dienen.<\/p>\n<p>8\u00a0Und du sollst dir sieben Sabbatjahre z\u00e4hlen, siebenmal sieben Jahre, und die Tage der sieben Sabbatjahre sollen sich f\u00fcr dich auf neunundvierzig Jahre belaufen. 9\u00a0Und du sollst das laut t\u00f6nende Horn im siebten Monat, am Zehnten des Monats, erschallen lassen; am S\u00fchnetag solltet ihr das Horn in eurem ganzen Land erschallen lassen. 10\u00a0Und ihr sollt das f\u00fcnfzigste Jahr heiligen und im Land Freiheit ausrufen f\u00fcr alle seine Bewohner. Es wird ein Jubeljahr f\u00fcr euch werden, und ihr sollt ein jeder zu seinem Besitz zur\u00fcckkehren, und ihr solltet ein jeder zu seiner Familie zur\u00fcckkehren. 11\u00a0Ein Jubeljahr wird das f\u00fcnfzigste Jahr f\u00fcr euch werden. Ihr sollt nicht s\u00e4en noch das ernten, was im Boden aus den ausgefallenen K\u00f6rnern nachw\u00e4chst, noch die Trauben seiner unbeschnittenen Weinst\u00f6cke lesen. 12\u00a0Denn es ist ein Jubeljahr. Es sollte euch etwas Heiliges werden. Vom Feld weg d\u00fcrft ihr essen, was das Land hervorbringt.<\/p>\n<p>13\u00a0In diesem Jubeljahr solltet ihr, ein jeder, zu seinem Besitz zur\u00fcckkehren. 14\u00a0Wenn ihr nun eurem Genossen Ware verkaufen oder von der Hand eures Genossen kaufen solltet, so tut einander nicht unrecht. 15\u00a0Nach der Zahl der Jahre nach dem Jubeljahr solltest du von deinem Genossen kaufen; nach der Zahl der Ernteertragsjahre sollte er dir verkaufen. 16\u00a0Im Verh\u00e4ltnis zur Vielzahl der Jahre sollte er ihren Kaufpreis mehren, und im Verh\u00e4ltnis zur geringen [Zahl] der Jahre sollte er ihren Kaufpreis mindern, denn die Anzahl von Ernteertr\u00e4gen ist das, was er dir verkauft. 17\u00a0Und keiner von euch soll seinem Genossen unrecht tun, und du sollst Furcht haben vor deinem Gott, denn ich bin Jehova, euer Gott. 18\u00a0So sollt ihr meine Satzungen ausf\u00fchren, und ihr solltet meine richterlichen Entscheidungen beobachten, und ihr sollt sie ausf\u00fchren. Dann werdet ihr im Land gewi\u00df in Sicherheit wohnen. 19\u00a0Und das Land wird tats\u00e4chlich seinen Fruchtertrag geben, und ihr werdet bestimmt bis zur S\u00e4ttigung essen und darin in Sicherheit wohnen.<\/p>\n<p>20\u00a0Falls ihr aber sagen solltet: \u201eWas werden wir im siebten Jahr essen, da wir doch nicht s\u00e4en oder unsere Ernteertr\u00e4ge einsammeln d\u00fcrfen?\u201c, 21\u00a0in diesem Fall werde ich euch bestimmt meinen Segen im sechsten Jahr entbieten, und es soll seinen Ernteertrag f\u00fcr drei Jahre liefern. 22\u00a0Und ihr sollt im achten Jahr s\u00e4en, und ihr sollt vom alten Ernteertrag essen bis zum neunten Jahr. Bis sein Ernteertrag kommt, werdet ihr das Alte essen.<\/p>\n<p>23\u00a0Das Land sollte also nicht f\u00fcr immer verkauft werden, denn das Land ist mein. Denn ans\u00e4ssige Fremdlinge und Ansiedler seid ihr von meinem Standpunkt aus. 24\u00a0Und im ganzen Land eures Besitzes solltet ihr dem Land das R\u00fcckkaufsrecht gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>25\u00a0Falls dein Bruder verarmt und etwas von seinem Besitz verkaufen mu\u00df, so soll ein ihm nahe verwandter R\u00fcckk\u00e4ufer kommen und zur\u00fcckkaufen, was sein Bruder verkauft hat. 26\u00a0Und falls es sich erweist, da\u00df jemand keinen R\u00fcckk\u00e4ufer hat, und seine eigene Hand macht tats\u00e4chlich Gewinn, und er findet wirklich [Mittel] genug f\u00fcr seinen R\u00fcckkauf, 27\u00a0dann soll er die Jahre von dem Zeitpunkt an, da er es verkaufte, berechnen, und er soll das, was an Geld \u00fcbrigbleibt, dem Mann zur\u00fcckgeben, mit dem er den Verkauf t\u00e4tigte, und er soll zu seinem Besitz zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>28\u00a0Wenn aber seine Hand nicht [Mittel] genug findet, ihm zur\u00fcckzuerstatten, so soll das, was er verkaufte, bis zum Jubeljahr in der Hand seines K\u00e4ufers bleiben; und es soll im Jubeljahr [frei] ausgehen, und er soll zu seinem Besitz zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>29\u00a0Falls nun ein Mann ein Wohnhaus in einer ummauerten Stadt verkaufen sollte, dann soll sein R\u00fcckkaufsrecht weiterbestehen, bis das Jahr seit der Zeit seines Verkaufs ganz zu Ende ist; sein R\u00fcckkaufsrecht sollte ein ganzes Jahr weiterbestehen. 30\u00a0Doch wenn es nicht zur\u00fcckgekauft werden sollte, bevor das ganze Jahr f\u00fcr ihn voll geworden ist, soll das Haus, das sich in der Stadt befindet, die eine Mauer hat, dann f\u00fcr immer das Eigentum seines K\u00e4ufers durch seine Generationen hindurch bleiben. Es sollte im Jubeljahr nicht [frei] ausgehen. 31\u00a0Die H\u00e4user von Siedlungen jedoch, die keine Mauer ringsum haben, sollten als Teil des Feldes des Landes gerechnet werden. Das R\u00fcckkaufsrecht daf\u00fcr sollte weiterbestehen, und im Jubeljahr sollte es [frei] ausgehen.<\/p>\n<p>32\u00a0Was die St\u00e4dte der Lev\u1ecbten mit den H\u00e4usern der St\u00e4dte ihres Besitzes betrifft, sollte das R\u00fcckkaufsrecht f\u00fcr die Lev\u1ecbten bis auf unabsehbare Zeit weiterbestehen. 33\u00a0Und wo Eigentum der Lev\u1ecbten nicht zur\u00fcckgekauft wird, soll dann das in der Stadt seines Besitzes verkaufte Haus im Jubeljahr [frei] ausgehen; denn die H\u00e4user der St\u00e4dte der Lev\u1ecbten sind ihr Besitztum inmitten der S\u00f6hne Israels. 34\u00a0\u00dcberdies darf das Feld des Weidegrundes ihrer St\u00e4dte nicht verkauft werden, denn es ist ihr Besitztum auf unabsehbare Zeit.<\/p>\n<p>35\u00a0Und falls dein Bruder verarmt und er somit finanziell schwach ist neben dir, so sollst du ihn unterst\u00fctzen. Wie ein ans\u00e4ssiger Fremdling und ein Ansiedler soll sein Leben bei dir erhalten bleiben. 36\u00a0Nimm nicht Zins und Wucher von ihm, sondern du sollst Furcht haben vor deinem Gott; und dein Bruder soll bei dir am Leben bleiben. 37\u00a0Du sollst ihm dein Geld nicht auf Zins geben, und du sollst deine Nahrung nicht um Wucher geben. 38\u00a0Ich bin Jehova, euer Gott, der euch aus dem Land \u00c4gypten herausgef\u00fchrt hat, um euch das Land K\u1ea1naan zu geben, um mich als euer Gott zu erweisen.<\/p>\n<p>39\u00a0Und falls dein Bruder neben dir verarmt und er sich dir verkaufen mu\u00df, sollst du ihn nicht als einen Arbeiter in sklavischem Dienst gebrauchen. 40\u00a0Er sollte bei dir wie ein Lohnarbeiter sein, wie ein Ansiedler. Er sollte bis zum Jubeljahr bei dir dienen. 41\u00a0Und er soll von dir [frei] ausgehen, er und seine S\u00f6hne mit ihm, und er soll zu seiner Familie zur\u00fcckkehren, und er sollte zum Besitztum seiner Vorv\u00e4ter zur\u00fcckkehren. 42\u00a0Denn sie sind meine Sklaven, die ich aus dem Land \u00c4gypten herausgef\u00fchrt habe. Sie sollen sich nicht so verkaufen, wie ein Sklave verkauft wird. 43\u00a0Du sollst ihn nicht tyrannisch niedertreten, und du sollst Furcht haben vor deinem Gott. 44\u00a0Was deinen Sklaven und deine Sklavin betrifft, die dein werden, von den Nationen, die rings um euch sind, von ihnen d\u00fcrft ihr einen Sklaven und eine Sklavin kaufen. 45\u00a0Und auch von den S\u00f6hnen der Ansiedler, die als Fremdlinge bei euch weilen, von ihnen k\u00f6nnt ihr kaufen und von ihren Familien, die sich bei euch befinden, die ihnen in eurem Land geboren worden sind; und sie sollen euch als Besitz geh\u00f6ren. 46\u00a0Und ihr sollt sie als Erbe auf eure S\u00f6hne nach euch \u00fcbergehen lassen, als ein Erbbesitz auf unabsehbare Zeit. Ihr k\u00f6nnt sie als Arbeiter gebrauchen, aber eure Br\u00fcder, die S\u00f6hne Israels, sollst du nicht, einer den anderen, tyrannisch niedertreten.<\/p>\n<p>47\u00a0Falls aber die Hand des ans\u00e4ssigen Fremdlings oder des Ansiedlers bei dir wohlhabend wird, und dein Bruder ist neben ihm verarmt und mu\u00df sich dem ans\u00e4ssigen Fremdling oder dem Ansiedler bei dir oder einem Glied der Familie des ans\u00e4ssigen Fremdlings verkaufen, 48\u00a0so wird, nachdem er sich verkauft hat, das R\u00fcckkaufsrecht in seinem Fall weiterbestehen. Einer seiner Br\u00fcder kann ihn zur\u00fcckkaufen. 49\u00a0Oder sein Onkel oder der Sohn seines Onkels mag ihn zur\u00fcckkaufen, oder irgendein Blutsverwandter von seinem Fleische, einer von seiner Familie, kann ihn zur\u00fcckkaufen.<\/p>\n<p>Oder wenn seine eigene Hand wohlhabend geworden ist, soll er sich dann selbst zur\u00fcckkaufen. 50\u00a0Und er soll mit seinem K\u00e4ufer von dem Jahr an rechnen, in dem er sich ihm verkauft hat, bis zum Jubeljahr, und das Geld seines Verkaufs soll der Zahl der Jahre entsprechen. So, wie die Arbeitstage eines Lohnarbeiters gerechnet werden, sollte er weiter bei ihm sein. 51\u00a0Sind es noch viele Jahre, sollte er ihnen entsprechend seinen R\u00fcckkaufspreis von seinem Kaufgeld erstatten. 52\u00a0Bleiben aber nur noch wenige von den Jahren bis zum Jubeljahr \u00fcbrig, dann soll er f\u00fcr sich eine Berechnung anstellen. Entsprechend seinen Jahren sollte er seinen R\u00fcckkaufspreis erstatten. 53\u00a0Er sollte wie ein Lohnarbeiter von Jahr zu Jahr weiterhin bei ihm sein. Er darf ihn nicht vor deinen Augen tyrannisch niedertreten. 54\u00a0Wenn er sich jedoch zu diesen Bedingungen nicht zur\u00fcckkaufen kann, dann soll er im Jubeljahr [frei] ausgehen, er und seine S\u00f6hne mit ihm.<\/p>\n<p>55\u00a0Denn mir sind die S\u00f6hne Israels Sklaven. Sie sind meine Sklaven, die ich aus dem Land \u00c4gypten herausgef\u00fchrt habe. Ich bin Jehova, euer Gott.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Kapitel 26<\/h3>\n<p>26 Ihr sollt euch keine wertlosen G\u00f6tter machen, und ihr sollt euch nicht ein geschnitztes Bild aufrichten oder eine heilige S\u00e4ule, und ihr sollt keinen Stein als ein Schaust\u00fcck in euer Land setzen, um euch nach ihm hin niederzubeugen; denn ich bin Jehova, euer Gott. 2\u00a0Ihr solltet meine Sabbate halten und Ehrfurcht haben vor meinem Heiligtum. Ich bin Jehova.<\/p>\n<p>3\u00a0Wenn ihr weiterhin in meinen Satzungen wandelt und meine Gebote haltet und sie tats\u00e4chlich ausf\u00fchrt, 4\u00a0so werde ich bestimmt eure Regenschauer zu ihrer rechten Zeit geben, und das Land wird wirklich seinen Ertrag geben, und der Baum des Feldes wird seine Frucht geben. 5\u00a0Und euer Dreschen wird gewi\u00df bis zu eurer Weinlese reichen, und die Weinlese wird bis zur Aussaat reichen; und ihr werdet zweifellos euer Brot bis zur S\u00e4ttigung essen und in eurem Land in Sicherheit wohnen. 6\u00a0Und ich will Frieden geben im Land, und ihr werdet euch gewi\u00df niederlegen, ohne da\u00df [euch] jemand aufschreckt; und ich will das sch\u00e4dliche wilde Tier aus dem Land beseitigen, und nicht wird ein Schwert durch euer Land gehen. 7\u00a0Und ihr werdet bestimmt eure Feinde jagen, und sie werden tats\u00e4chlich durch das Schwert vor euch fallen. 8\u00a0Und f\u00fcnf von euch werden sicherlich hundert jagen, und hundert von euch werden zehntausend jagen, und eure Feinde werden tats\u00e4chlich durch das Schwert vor euch fallen.<\/p>\n<p>9\u00a0Und ich will mich euch zuwenden und euch fruchtbar machen und euch mehren, und ich will meinen Bund mit euch ausf\u00fchren. 10\u00a0Und ihr werdet bestimmt das Alte des Vorjahres essen, und ihr werdet vor dem Neuen das Alte hinausschaffen. 11\u00a0Und ich werde gewi\u00df meine Stiftsh\u00fctte in eure Mitte setzen, und meine Seele wird euch nicht verabscheuen. 12\u00a0Und ich werde tats\u00e4chlich in eurer Mitte wandeln und mich als euer Gott erweisen, und ihr eurerseits werdet euch als mein Volk erweisen. 13\u00a0Ich bin Jehova, euer Gott, der euch aus dem Land \u00c4gypten, aus dem Sklavendienst f\u00fcr sie, herausbrachte, und ich zerbrach dann die Stangen eures Jochs und lie\u00df euch aufrecht gehen.<\/p>\n<p>14\u00a0Wenn ihr jedoch nicht auf mich h\u00f6ren noch alle diese Gebote tun werdet 15\u00a0und wenn ihr meine Satzungen verwerfen werdet und wenn eure Seelen meine richterlichen Entscheidungen verabscheuen werden, so da\u00df ihr nicht alle meine Gebote tut und so meinen Bund brecht, 16\u00a0dann werde ich euch meinerseits folgendes tun, und zur Strafe werde ich gewi\u00df Best\u00fcrzung durch Tuberkulose und hitziges Fieber, das die Augen versagen und die Seele verschmachten l\u00e4\u00dft, \u00fcber euch bringen. Und ihr werdet euren Samen einfach umsonst s\u00e4en, da eure Feinde ihn bestimmt essen werden. 17\u00a0Und ich werde tats\u00e4chlich mein Angesicht gegen euch richten, und ihr werdet vor euren Feinden zweifellos eine Niederlage erleiden; und die, die euch hassen, werden euch einfach niedertreten, und ihr werdet bestimmt fliehen, wenn keiner euch nachjagt.<\/p>\n<p>18\u00a0Wenn ihr dennoch trotz dieser Dinge nicht auf mich h\u00f6ren werdet, dann werde ich euch siebenmal soviel f\u00fcr eure S\u00fcnden z\u00fcchtigen m\u00fcssen. 19\u00a0Und ich werde den Stolz eurer St\u00e4rke brechen und euren Himmel wie Eisen und eure Erde wie Kupfer machen m\u00fcssen. 20\u00a0Und eure Kraft wird einfach f\u00fcr nichts verbraucht werden, da eure Erde ihren Ertrag nicht geben wird, und der Baum der Erde wird seine Frucht nicht geben.<\/p>\n<p>21\u00a0Wenn ihr aber weiterhin im Widerstand gegen mich wandelt und nicht auf mich zu h\u00f6ren w\u00fcnscht, dann werde ich euch siebenmal mehr Schl\u00e4ge auferlegen m\u00fcssen, gem\u00e4\u00df euren S\u00fcnden. 22\u00a0Und ich will die wilden Tiere des Feldes unter euch senden, und sie werden euch bestimmt der Kinder berauben und eure Haustiere wegtilgen und eure Zahl vermindern, und eure Wege werden tats\u00e4chlich ver\u00f6det werden.<\/p>\n<p>23\u00a0Wenn ihr euch angesichts dieser Dinge dennoch nicht von mir zurechtbringen la\u00dft und ihr einfach im Widerstand gegen mich wandeln m\u00fc\u00dft, 24\u00a0dann werde ich, ja ich, im Widerstand gegen euch wandeln m\u00fcssen; und ich, auch ich, werde euch siebenmal f\u00fcr eure S\u00fcnden schlagen m\u00fcssen. 25\u00a0Und ich werde bestimmt ein Schwert \u00fcber euch bringen, das Rache nimmt f\u00fcr den Bund; und ihr werdet euch tats\u00e4chlich in eure St\u00e4dte versammeln, und ich werde bestimmt [die] Pest in eure Mitte senden, und ihr sollt in die Hand eines Feindes gegeben werden. 26\u00a0Wenn ich euch die St\u00e4be zerbrochen habe, um die ringf\u00f6rmige Brote geh\u00e4ngt sind, dann werden zehn Frauen tats\u00e4chlich euer Brot in nur einem Ofen backen und euer Brot nach dem Gewicht zur\u00fcckgeben; und ihr sollt essen, aber ihr werdet nicht satt werden.<\/p>\n<p>27\u00a0Wenn ihr jedoch bei diesem nicht auf mich h\u00f6ren werdet und ihr einfach im Widerstand gegen mich wandeln werdet, 28\u00a0dann werde ich in hitzigem Widerstand gegen euch wandeln m\u00fcssen, und ich, ja ich, werde euch siebenmal f\u00fcr eure S\u00fcnden z\u00fcchtigen m\u00fcssen. 29\u00a0So werdet ihr das Fleisch eurer S\u00f6hne essen m\u00fcssen, und ihr werdet das Fleisch eurer T\u00f6chter essen. 30\u00a0Und ich werde bestimmt eure heiligen H\u00f6hen vertilgen und eure R\u00e4ucherwerkst\u00e4nder umhauen und eure eigenen Leichname auf die Leichname eurer mistigen G\u00f6tzen legen, und meine Seele wird euch einfach verabscheuen. 31\u00a0Und ich werde eure St\u00e4dte tats\u00e4chlich dem Schwert hingeben und eure Heiligt\u00fcmer ver\u00f6den, und ich werde eure beruhigenden Wohlger\u00fcche nicht riechen. 32\u00a0Und ich meinerseits will das Land ver\u00f6den, und eure Feinde, die darin wohnen, werden dar\u00fcber einfach starr sein vor Entsetzen. 33\u00a0Und euch werde ich unter die Nationen zerstreuen, und ich will hinter euch her ein Schwert ziehen; und euer Land soll zu einer w\u00fcsten Ein\u00f6de werden, und eure St\u00e4dte werden \u00f6de Tr\u00fcmmer werden.<\/p>\n<p>34\u00a0Zu jener Zeit wird das Land seine Sabbate abzahlen, alle Tage, die es ver\u00f6det liegt, w\u00e4hrend ihr im Land eurer Feinde seid. Zu jener Zeit wird das Land Sabbat halten, da es seine Sabbate abzahlen soll. 35\u00a0Alle Tage, die es ver\u00f6det liegt, wird es Sabbat halten, weil es w\u00e4hrend eurer Sabbate, als ihr darin wohntet, nicht Sabbat hielt.<\/p>\n<p>36\u00a0Was die unter euch \u00dcbrigbleibenden betrifft, ich werde in den L\u00e4ndern ihrer Feinde gewi\u00df Verzagtheit in ihr Herz bringen; und das Rascheln eines verwehten Blattes wird sie bestimmt wegjagen, und sie werden tats\u00e4chlich fliehen wie auf der Flucht vor einem Schwert und fallen, ohne da\u00df jemand [sie] jagt. 37\u00a0Und sie werden gewi\u00df \u00fcbereinander straucheln wie vor einem Schwert, ohne da\u00df jemand [sie] jagt, und es wird sich erweisen, da\u00df es f\u00fcr euch kein Standhalten vor euren Feinden gibt. 38\u00a0Und ihr sollt umkommen unter den Nationen, und das Land eurer Feinde soll euch verzehren. 39\u00a0Was die unter euch \u00dcbrigbleibenden betrifft, sie werden wegen ihres Vergehens in den L\u00e4ndern eurer Feinde verwesen. Ja, auch wegen der Vergehungen ihrer V\u00e4ter werden sie mit ihnen verwesen. 40\u00a0Und sie werden bestimmt ihr eigenes Vergehen bekennen und das Vergehen ihrer V\u00e4ter, [begangen] in ihrer Untreue, als sie sich mir gegen\u00fcber treulos benahmen, ja auch als sie im Widerstand gegen mich wandelten. 41\u00a0Doch ich meinerseits ging daran, im Widerstand gegen sie zu wandeln, und ich mu\u00dfte sie in das Land ihrer Feinde bringen.<\/p>\n<p>Vielleicht wird sich zu jener Zeit ihr unbeschnittenes Herz dem\u00fctigen, und zu jener Zeit werden sie [die Schuld f\u00fcr] ihr Vergehen abzahlen. 42\u00a0Und ich werde zweifellos meines Bundes mit Jakob gedenken; und auch meines Bundes mit \u1ecasa\u00b7ak und auch meines Bundes mit Abraham werde ich gedenken, und des Landes werde ich gedenken. 43\u00a0Die ganze Zeit war das Land von ihnen verlassen und zahlte seine Sabbate ab, w\u00e4hrend es ohne sie ver\u00f6det lag, und sie selbst zahlten f\u00fcr ihr Vergehen, weil sie, ja weil sie meine richterlichen Entscheidungen verworfen und ihre Seelen meine Satzungen verabscheut hatten. 44\u00a0Und trotz alledem werde ich sie, w\u00e4hrend sie weiter im Land ihrer Feinde sind, bestimmt nicht verwerfen noch sie verabscheuen, so da\u00df ich sie ausrotten w\u00fcrde, um meinen Bund mit ihnen zu brechen; denn ich bin Jehova, ihr Gott. 45\u00a0Und ich will zu ihren Gunsten des Bundes der Vorfahren gedenken, die ich vor den Augen der Nationen aus dem Land \u00c4gypten herausf\u00fchrte, um mich als ihr Gott zu erweisen. Ich bin Jehova.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>46\u00a0Dies sind die Bestimmungen und die richterlichen Entscheidungen und die Gesetze, die Jehova auf dem Berg S\u1ecbnai durch Moses zwischen sich und die S\u00f6hne Israels gesetzt hat.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Kapitel 27<\/h3>\n<p>27 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 2\u00a0\u201eRede zu den S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: \u201aFalls ein Mann ein besonderes Gel\u00fcbde ablegt, indem er Jehova Seelen gem\u00e4\u00df dem Sch\u00e4tzwert darbietet, 3\u00a0und der Sch\u00e4tzwert einer m\u00e4nnlichen Person mu\u00df vom Zwanzigj\u00e4hrigen bis hinauf zum Sechzigj\u00e4hrigen sein, dann soll sich der Sch\u00e4tzwert auf f\u00fcnfzig Schekel Silber nach dem Schekel der heiligen St\u00e4tte belaufen. 4\u00a0Wenn es aber eine weibliche Person ist, dann soll sich der Sch\u00e4tzwert auf drei\u00dfig Schekel belaufen. 5\u00a0Und falls es sich um das Alter vom F\u00fcnfj\u00e4hrigen bis hinauf zum Zwanzigj\u00e4hrigen handelt, dann soll sich der Sch\u00e4tzwert der m\u00e4nnlichen Person auf zwanzig Schekel belaufen und f\u00fcr die weibliche auf zehn Schekel. 6\u00a0Und falls es sich um das Alter von einem Monat bis hinauf zum F\u00fcnfj\u00e4hrigen handelt, dann soll sich der Sch\u00e4tzwert des m\u00e4nnlichen Kindes auf f\u00fcnf Schekel Silber belaufen, und f\u00fcr das weibliche soll der Sch\u00e4tzwert drei Schekel Silber betragen.<\/p>\n<p>7\u00a0Wenn es sich nun um das Alter von sechzig Jahren und dar\u00fcber handelt, dann soll sich der Sch\u00e4tzwert, wenn es eine m\u00e4nnliche Person ist, auf f\u00fcnfzehn Schekel und f\u00fcr die weibliche auf zehn Schekel belaufen. 8\u00a0Wenn er aber f\u00fcr den Sch\u00e4tzwert zu arm geworden ist, dann soll er den Betreffenden vor den Priester stellen, und der Priester soll ihn bewerten. Entsprechend dem, was der Gelobende aufbringen kann, wird der Priester ihn bewerten.<\/p>\n<p>9\u00a0Und wenn es ein Tier ist, eines, das man Jehova als Opfergabe darbringt, so wird alles von dem, was er Jehova gibt, etwas Heiliges werden. 10\u00a0Er darf es nicht ersetzen, und er darf es nicht vertauschen, Gutes mit Schlechtem oder Schlechtes mit Gutem. Wenn er es aber doch vertauscht, Tier mit Tier, dann soll es selbst [etwas Heiliges] werden, und das, womit es vertauscht wird, sollte etwas Heiliges werden. 11\u00a0Und ist es irgendein unreines Tier, eines, wie man es Jehova nicht als Opfergabe darbringen darf, dann soll er das Tier vor den Priester stellen. 12\u00a0Und der Priester soll es bewerten, ob es gut oder schlecht\u00a0ist. Gem\u00e4\u00df dem vom Priester gesch\u00e4tzten Wert, so sollte es gelten. 13\u00a0Aber wenn er es \u00fcberhaupt zur\u00fcckkaufen will, dann soll er ein F\u00fcnftel davon zum Sch\u00e4tzwert hinzugeben.<\/p>\n<p>14\u00a0Falls nun ein Mann sein Haus als etwas Heiliges f\u00fcr Jehova heiligen sollte, dann soll der Priester es bewerten, ob es gut oder schlecht ist. Wie der Priester es bewertet, soviel sollte es kosten. 15\u00a0Wenn aber der Heiligende sein Haus zur\u00fcckkaufen will, dann soll er ein F\u00fcnftel des Geldes des Sch\u00e4tzwertes dazugeben; und es soll sein werden.<\/p>\n<p>16\u00a0Und wenn es etwas vom Feld seines Besitzes ist, was ein Mann Jehova heiligen m\u00f6chte, dann soll der Wert entsprechend seiner Aussaat gesch\u00e4tzt werden: bei einer Aussaat von einem H\u1ecdmer Gerste dann zu f\u00fcnfzig Schekel Silber. 17\u00a0W\u00fcrde er sein Feld vom Jubeljahr an heiligen, sollte es gem\u00e4\u00df dem Sch\u00e4tzwert kosten. 18\u00a0Und heiligt er sein Feld nach dem Jubeljahr, so soll ihm der Priester den Preis im Verh\u00e4ltnis zu den Jahren berechnen, die bis zum n\u00e4chsten Jubeljahr \u00fcbrig sind, und es sollte ein Abzug vom Sch\u00e4tzwert gemacht werden. 19\u00a0Wenn aber der, der es heiligt, das Feld \u00fcberhaupt zur\u00fcckkaufen m\u00f6chte, dann soll er ein F\u00fcnftel des Geldes des Sch\u00e4tzwertes dazugeben, und es soll ihm als das seine verbleiben. 20\u00a0Wenn er nun das Feld nicht zur\u00fcckkaufen sollte, sondern wenn das Feld einem anderen Mann verkauft wird, so kann es nicht mehr zur\u00fcckgekauft werden. 21\u00a0Und das Feld soll, wenn es im Jubeljahr [frei] ausgeht, etwas Heiliges f\u00fcr Jehova werden wie ein Feld, das mit dem Bann belegt ist. Sein Besitz wird dem Priester zufallen.<\/p>\n<p>22\u00a0Und wenn er ein von ihm k\u00e4uflich erworbenes Feld Jehova heiligt, das kein Teil des Feldes seines Besitzes ist, 23\u00a0dann soll ihm der Priester den Betrag der Sch\u00e4tzung bis zum Jubeljahr berechnen, und er soll den Sch\u00e4tzwert an jenem Tag geben. Es ist etwas Heiliges f\u00fcr Jehova. 24\u00a0Im Jubeljahr wird das Feld an den zur\u00fcckgehen, von dem er es gekauft hat, an den, dem der Grundbesitz geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>25\u00a0Jeder Wert nun sollte nach dem Schekel der heiligen St\u00e4tte gesch\u00e4tzt werden. Der Schekel sollte sich auf zwanzig G\u1eb9ra belaufen.<\/p>\n<p>26\u00a0Nur die Erstgeburt unter den Tieren, die f\u00fcr Jehova als die Erstgeburt geboren wird, kein Mann sollte sie heiligen. Ob Stier oder Schaf, es geh\u00f6rt Jehova. 27\u00a0Und wenn es unter den unreinen Tieren ist und er es gem\u00e4\u00df dem Sch\u00e4tzwert loskaufen soll, dann soll er ein F\u00fcnftel davon dazugeben. Sollte es aber nicht zur\u00fcckgekauft werden, dann soll es gem\u00e4\u00df dem Sch\u00e4tzwert verkauft werden.<\/p>\n<p>28\u00a0Nur darf keinerlei Banngut, das ein Mann Jehova von allem, was ihm geh\u00f6rt, der Vernichtung weiht, ob von Menschen oder Tieren oder vom Feld seines Besitzes, verkauft werden, und keinerlei Banngut darf zur\u00fcckgekauft werden. Es ist etwas Hochheiliges f\u00fcr Jehova. 29\u00a0Kein mit dem Bann Belegter, der aus den Menschen der Vernichtung geweiht wird, darf losgekauft werden. Er sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden.<\/p>\n<p>30\u00a0Und jeder Zehnte des Landes, von der Saat des Landes und der Frucht des Baumes, geh\u00f6rt Jehova. Er ist etwas Heiliges f\u00fcr Jehova. 31\u00a0Und wenn ein Mann \u00fcberhaupt irgend etwas von seinem Zehnten zur\u00fcckkaufen will, sollte er ein F\u00fcnftel davon dazugeben. 32\u00a0Was jeden Zehnten vom Gro\u00dfvieh und Kleinvieh betrifft, von allem, was unter dem Hirtenstab hindurchgeht, sollte der zehnte Kopf etwas Heiliges f\u00fcr Jehova werden. 33\u00a0Er sollte nicht untersuchen, ob es gut oder schlecht ist, noch sollte er es vertauschen. Wenn er es aber doch vertauscht, dann soll es selbst [etwas Heiliges] werden, und das, womit es vertauscht wird, sollte etwas Heiliges werden. Es darf nicht zur\u00fcckgekauft werden.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>34\u00a0Dies sind die Gebote, die Jehova Moses als Befehle an die S\u00f6hne Israels auf dem Berg S\u1ecbnai gab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 24 24 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 2\u00a0\u201eGebiete den S\u00f6hnen Israels, da\u00df sie f\u00fcr dich lauteres, gesto\u00dfenes Oliven\u00f6l f\u00fcr das Licht beschaffen, um die Lampe best\u00e4ndig leuchten zu lassen. 3\u00a0Au\u00dferhalb des Vorhangs des ZEUGNISSES im Zelt der Zusammenkunft sollte Aaron es herrichten vom Abend bis zum Morgen vor Jehova best\u00e4ndig. 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