
{"id":354,"date":"2009-02-15T04:12:42","date_gmt":"2009-02-15T03:12:42","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=354"},"modified":"2009-02-19T00:06:47","modified_gmt":"2009-02-18T23:06:47","slug":"3-mose-20-23","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=354","title":{"rendered":"3. Mose 20 &#8211; 23"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 20<\/h3>\n<p>20 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 2 &#8222;Du sollst zu den S\u00f6hnen Israels sagen: &#8218;Jedermann von den S\u00f6hnen Israels und irgendein ans\u00e4ssiger Fremdling, der als Fremdling in Israel weilt, der einen seiner Nachkommen dem Molech gibt, sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden. Das Volk des Landes sollte ihn mit Steinen bewerfen [, so da\u00df er stirbt]. 3 Und ich selbst werde mein Angesicht gegen diesen Mann richten, und ich will ihn von den Reihen seines Volkes abschneiden, denn er hat einen seiner Nachkommen dem Molech gegeben, um meine heilige St\u00e4tte zu verunreinigen und meinen heiligen Namen zu entweihen. 4 Und wenn das Volk des Landes willentlich die Augen vor diesem Mann verh\u00fcllen sollte, wenn er einen seiner Nachkommen dem Molech gibt, indem man ihn nicht zu Tode bringt, 5 dann werde ich meinerseits bestimmt mein Angesicht gegen diesen Mann und seine Familie richten, und ich werde ihn und alle, die mit ihm zusammen unsittlichen Verkehr haben, indem sie unsittlichen Verkehr mit dem Molech haben, tats\u00e4chlich von den Reihen ihres Volkes abschneiden.<\/p>\n<p>6 Was die Seele betrifft, die sich zu den Geistermedien und den berufsm\u00e4\u00dfigen Vorhersagern von Ereignissen wendet, um unsittlichen Verkehr mit ihnen zu haben, ich werde bestimmt mein Angesicht gegen diese Seele richten und sie von den Reihen ihres Volkes abschneiden.<\/p>\n<p>7 Und ihr sollt euch heiligen und euch als heilig erweisen, denn ich bin Jehova, euer Gott. 8 Und ihr sollt meine Satzungen beobachten und sie tun. Ich bin Jehova, der euch heiligt.<\/p>\n<p>9 Falls es irgendeinen Mann geben sollte, der auf seinen Vater und seine Mutter \u00dcbles herabruft, er sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden. Es ist sein Vater und seine Mutter, auf die er \u00dcbles herabgerufen hat. Sein eigenes Blut ist auf ihm.<\/p>\n<p>10 Ein Mann nun, der mit der Frau eines anderen Mannes Ehebruch begeht, der begeht Ehebruch mit der Frau seines Mitmenschen. Er sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden, der Ehebrecher wie auch die Ehebrecherin. 11 Und ein Mann, der bei der Frau seines Vaters liegt, hat die Bl\u00f6\u00dfe seines Vaters aufgedeckt. Sie sollten beide unweigerlich zu Tode gebracht werden. Ihr eigenes Blut ist auf ihnen. 12 Und wenn ein Mann bei seiner Schwiegertochter liegt, sollten sie beide unweigerlich zu Tode gebracht werden. Sie haben eine sch\u00e4ndliche Verletzung dessen begangen, was nat\u00fcrlich ist. Ihr eigenes Blut ist auf ihnen.<\/p>\n<p>13 Und wenn ein Mann bei einer m\u00e4nnlichen Person liegt, ebenso wie man bei einer Frau liegt, so haben sie beide eine Abscheulichkeit begangen. Sie sollten unweigerlich zu Tode gebracht werden. Ihr eigenes Blut ist auf ihnen.<\/p>\n<p>14 Und wenn sich ein Mann eine Frau und ihre Mutter nimmt, ist es Z\u00fcgellosigkeit. Man sollte ihn und sie im Feuer verbrennen, damit nicht weiterhin Z\u00fcgellosigkeit in eurer Mitte sei.<\/p>\n<p>15 Und wenn ein Mann seinen Samenergu\u00df einem Tier gibt, sollte er unweigerlich zu Tode gebracht werden, und ihr solltet das Tier t\u00f6ten. 16 Und wenn sich eine Frau irgendeinem Tier naht, um Verkehr mit ihm zu haben, sollst du die Frau und das Tier t\u00f6ten. Sie sollten unweigerlich zu Tode gebracht werden. Ihr eigenes Blut ist auf ihnen.<\/p>\n<p>17 Und wenn sich ein Mann seine Schwester, die Tochter seines Vaters oder die Tochter seiner Mutter, nimmt, und er sieht wirklich ihre Bl\u00f6\u00dfe, und sie ihrerseits sieht seine Bl\u00f6\u00dfe, so ist es eine Schande. Somit sollen sie vor den Augen der S\u00f6hne ihres Volkes [vom Leben] abgeschnitten werden. Es ist die Bl\u00f6\u00dfe seiner Schwester, die er aufgedeckt hat. Er sollte sich f\u00fcr sein Vergehen verantworten.<\/p>\n<p>18 Und wenn ein Mann bei einer menstruierenden Frau liegt und tats\u00e4chlich ihre Bl\u00f6\u00dfe aufdeckt, hat er ihren Quell entbl\u00f6\u00dft, und sie selbst hat den Quell ihres Blutes aufgedeckt. Somit sollen sie beide von den Reihen ihres Volkes abgeschnitten werden.<\/p>\n<p>19 Und die Bl\u00f6\u00dfe der Schwester deiner Mutter und der Schwester deines Vaters sollst du nicht aufdecken, denn es ist seine Blutsverwandte, die ein solcher entbl\u00f6\u00dft hat. Sie sollten sich f\u00fcr ihr Vergehen verantworten. 20 Und ein Mann, der bei der Frau seines Onkels liegt, hat die Bl\u00f6\u00dfe seines Onkels aufgedeckt. Sie sollten sich f\u00fcr ihre S\u00fcnde verantworten. Sie sollten kinderlos sterben. 21 Und wenn sich ein Mann die Frau seines Bruders nimmt, ist es etwas Abscheuliches. Es ist die Bl\u00f6\u00dfe seines Bruders, die er aufgedeckt hat. Sie sollten kinderlos werden.<\/p>\n<p>22 Und ihr sollt alle meine Satzungen und alle meine richterlichen Entscheidungen beobachten und sie tun, da\u00df euch das Land nicht ausspeit, in das ich euch bringe, damit ihr darin wohnt. 23 Und ihr sollt nicht in den Satzungen der Nationen wandeln, die ich vor euch her wegsende, denn alle diese Dinge haben sie getan, und sie widern mich an. 24 Folglich habe ich zu euch gesagt: &#8222;Ihr eurerseits werdet Besitz nehmen von ihrem Boden, und ich meinerseits werde ihn euch geben, damit ihr Besitz davon nehmt, ein Land, das von Milch und Honig flie\u00dft. Jehova, euer Gott, bin ich, der euch aus den V\u00f6lkern ausgeschieden hat.&#8220; 25 Und ihr sollt einen Unterschied machen zwischen dem reinen Tier und dem unreinen und zwischen den unreinen V\u00f6geln und den reinen; und ihr sollt eure Seelen nicht zu etwas Widerlichem machen mit dem Tier und den V\u00f6geln und mit allem, was sich auf dem Erdboden regt, was ich f\u00fcr euch ausgeschieden habe, indem ich es f\u00fcr unrein erkl\u00e4rte. 26 Und ihr sollt euch mir als heilig erweisen, denn ich, Jehova, bin heilig; und ich scheide euch aus den V\u00f6lkern aus, damit ihr mein werdet.<\/p>\n<p>27 Und was einen Mann oder eine Frau betrifft, in denen sich ein Mediumsgeist oder Geist der Vorhersage findet, sie sollten unweigerlich zu Tode gebracht werden. Man sollte sie mit Steinen bewerfen [, so da\u00df sie sterben]. Ihr eigenes Blut ist auf ihnen.&#8216; &#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 21<\/h3>\n<p>21 Und Jehova sagte weiter zu Moses: &#8222;Sprich zu den Priestern, den S\u00f6hnen Aarons, und du sollst zu ihnen sagen: &#8218;F\u00fcr eine verstorbene Seele darf sich niemand verunreinigen unter seinem Volk. 2 Aber f\u00fcr einen seiner Blutsverwandten, der ihm nahesteht, f\u00fcr seine Mutter und f\u00fcr seinen Vater und f\u00fcr seinen Sohn und f\u00fcr seine Tochter und f\u00fcr seinen Bruder 3 und f\u00fcr seine Schwester, eine Jungfrau, die ihm nahesteht, die keines Mannes [Frau] geworden ist, f\u00fcr sie mag er sich verunreinigen. 4 Er darf sich nicht f\u00fcr eine Frau verunreinigen, die einem Besitzer unter seinem Volk zu eigen ist, so da\u00df er sich entweiht. 5 Sie sollten sich keine Glatze machen auf ihrem Haupt, und das \u00e4u\u00dferste Ende ihres Bartes sollten sie nicht abscheren, und in ihr Fleisch sollten sie sich keinen Einschnitt machen. 6 Sie sollten sich ihrem Gott als heilig erweisen, und sie sollten den Namen ihres Gottes nicht entweihen, denn sie sind es, die die Feueropfer Jehovas, das Brot ihres Gottes, darbringen, und sie sollen sich als heilig erweisen. 7 Eine Prostituierte oder eine Gesch\u00e4ndete sollten sie sich nicht nehmen; und eine von ihrem Mann geschiedene Frau sollten sie sich nicht nehmen, denn er ist seinem Gott heilig. 8 Somit sollst du ihn heiligen, denn er ist es, der das Brot deines Gottes darbringt. Er sollte sich dir als heilig erweisen, denn heilig bin ich, Jehova, der euch heiligt.<\/p>\n<p>9 Falls sich nun die Tochter eines Priesters entweihen sollte, indem sie Prostitution begeht, so entweiht sie ihren Vater. Sie sollte im Feuer verbrannt werden.<\/p>\n<p>10 Und was den Hohenpriester von seinen Br\u00fcdern betrifft, auf dessen Haupt das Salb\u00f6l ausgegossen werden w\u00fcrde und dessen Hand mit Macht gef\u00fcllt wurde, um die Kleider zu tragen, er sollte sein Haupt[haar] nicht ungepflegt h\u00e4ngen lassen, und er sollte seine Kleider nicht zerrei\u00dfen. 11 Und er sollte nicht zu irgendeiner toten Seele kommen. F\u00fcr seinen Vater und seine Mutter darf er sich nicht verunreinigen. 12 Er sollte auch nicht aus dem Heiligtum hinausgehen und [sollte] das Heiligtum seines Gottes nicht entweihen, denn das Zeichen der Hingabe, das Salb\u00f6l seines Gottes, ist auf ihm. Ich bin Jehova.<\/p>\n<p>13 Und er seinerseits sollte sich eine Frau in ihrer Jungfrauschaft nehmen. 14 Was eine Witwe oder eine Geschiedene und eine Gesch\u00e4ndete, eine Prostituierte, betrifft, keine von diesen darf er sich nehmen, sondern eine Jungfrau aus seinem Volk sollte er sich zur Frau nehmen. 15 Und er sollte seinen Samen unter seinem Volk nicht entweihen, denn ich bin Jehova, der ihn heiligt.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>16 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sagte: 17 &#8222;Rede zu Aaron und sprich: &#8218;Kein Mann aus deiner Nachkommenschaft durch ihre Generationen hindurch, an dem sich ein Gebrechen findet, darf herzutreten, um das Brot seines Gottes darzubringen. 18 Falls irgendein Mann da ist, der ein Gebrechen an sich hat, darf er nicht herzutreten: ein Blinder oder Lahmer oder einer mit gespaltener Nase oder an dem ein Glied zu lang ist 19 oder ein Mann, an dem sich ein Fu\u00dfbruch oder ein Handbruch findet, 20 oder ein Buckliger oder ein Schm\u00e4chtiger oder ein Augenkranker oder einer, der die Kr\u00e4tze oder die Ringelflechte oder der zerdr\u00fcckte Hoden hat. 21 Irgendein Mann vom Samen Aarons, des Priesters, der ein Gebrechen an sich hat, darf sich nicht n\u00e4hern, um die Feueropfer Jehovas darzubringen. Er hat ein Gebrechen an sich. Er darf sich nicht n\u00e4hern, um das Brot seines Gottes darzubringen. 22 Er darf das Brot seines Gottes von den hochheiligen Dingen und von den heiligen Dingen essen. 23 Doch darf er nicht hineinkommen in die N\u00e4he des Vorhangs, und er darf sich nicht dem Altar n\u00e4hern, weil er ein Gebrechen an sich hat; und er sollte mein Heiligtum nicht entweihen, denn ich bin Jehova, der sie heiligt.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>24 Dementsprechend redete Moses zu Aaron und seinen S\u00f6hnen und allen S\u00f6hnen Israels.<\/p>\n<h3>Kapitel 22<\/h3>\n<p>22 Und Jehova redete ferner zu Moses, indem [er] sagte: 2 &#8222;Rede zu Aaron und seinen S\u00f6hnen, da\u00df sie sich abgesondert halten von den heiligen Dingen der S\u00f6hne Israels und meinen heiligen Namen in den Dingen, die sie mir heiligen, nicht entweihen. Ich bin Jehova. 3 Sprich zu ihnen: &#8218;Irgendein Mann von allen euren Nachkommen durch eure Generationen hindurch, der zu den heiligen Dingen herzutritt, die die S\u00f6hne Israels Jehova heiligen werden, w\u00e4hrend er seine Unreinheit an sich hat, diese Seele soll von meinem Angesicht weggetilgt werden. Ich bin Jehova. 4 Kein Mann von Aarons Nachkommen darf, wenn er auss\u00e4tzig ist oder einen Ausflu\u00df hat, von den heiligen Dingen essen, bis er rein wird, noch der, der irgendeinen ber\u00fchrt, welcher durch eine verstorbene Seele unrein geworden ist, oder ein Mann, dem ein Samenergu\u00df abgeht, 5 noch ein Mann, der irgendein Ding des Gewimmels ber\u00fchrt, das f\u00fcr ihn unrein ist, oder einen Menschen ber\u00fchrt, der f\u00fcr ihn unrein ist hinsichtlich irgendeiner Unreinheit, die er an sich hat. 6 Die Seele, die so etwas ber\u00fchrt, soll unrein sein bis zum Abend und darf nichts von den heiligen Dingen essen, sondern der Betreffende soll sein Fleisch im Wasser baden. 7 Wenn die Sonne untergegangen ist, dann soll er rein sein, und danach darf er etwas von den heiligen Dingen essen, denn es ist sein Brot. 8 Er sollte auch keinen [bereits] toten K\u00f6rper oder irgend etwas von wilden Tieren Zerrissenes essen, da er dadurch unrein w\u00fcrde. Ich bin Jehova.<\/p>\n<p>9 Und sie sollen ihrer Verpflichtung mir gegen\u00fcber nachkommen, damit sie nicht deswegen S\u00fcnde auf sich laden und daf\u00fcr sterben m\u00fcssen, weil sie es entweiht haben. Ich bin Jehova, der sie heiligt.<\/p>\n<p>10 Und gar kein Fremder darf irgend etwas Heiliges essen. Weder ein Ansiedler bei einem Priester noch ein Lohnarbeiter darf irgend etwas Heiliges essen. 11 Wenn aber ein Priester eine Seele mit seinem Geld als Erwerb erkaufen sollte, so darf der Betreffende davon mitessen. Was in seinem Haus geborene Sklaven betrifft, sie d\u00fcrfen als solche von seinem Brot mitessen. 12 Und falls die Tochter eines Priesters [die Frau] eines Mannes werden sollte, der ein Fremder ist, darf sie als solche nicht von dem Beitrag der heiligen Dinge essen. 13 Falls aber die Tochter eines Priesters eine Witwe oder eine Geschiedene werden sollte, ohne Nachkommen zu haben, und sie in das Haus ihres Vaters zur\u00fcckkehren mu\u00df wie in ihrer Jugend, so darf sie vom Brot ihres Vaters essen; aber gar kein Fremder darf davon essen.<\/p>\n<p>14 Falls nun ein Mann aus Versehen etwas Heiliges i\u00dft, dann soll er das F\u00fcnftel davon hinzuf\u00fcgen und soll dem Priester das Heilige geben. 15 Und sie sollten die heiligen Dinge der S\u00f6hne Israels nicht entweihen, die sie f\u00fcr Jehova beisteuern m\u00f6gen, 16 und ihnen tats\u00e4chlich die Strafe der Schuld aufladen, weil sie ihre heiligen Dinge essen; denn ich bin Jehova, der sie heiligt.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>17 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 18 &#8222;Rede zu Aaron und seinen S\u00f6hnen und allen S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: &#8218;Was irgendeinen Mann vom Hause Israel oder einen ans\u00e4ssigen Fremdling in Israel betrifft, der seine Opfergabe darbringt f\u00fcr irgendwelche ihrer Gel\u00fcbde oder f\u00fcr irgendwelche ihrer freiwilligen Gaben, die sie Jehova als Brandopfer darbringen: 19 Damit es f\u00fcr euch Wohlgefallen erlangt, soll es fehlerlos sein, ein m\u00e4nnliches Tier unter der Rinderherde, unter den jungen Widdern oder unter den Ziegen. 20 Irgend etwas, was ein Gebrechen an sich hat, sollt ihr nicht darbringen, denn es wird nicht dazu dienen, f\u00fcr euch Wohlgefallen zu erlangen.<\/p>\n<p>21 Und falls ein Mann Jehova ein Gemeinschaftsschlachtopfer darbringen sollte, um ein Gel\u00fcbde zu bezahlen oder als freiwillige Gabe, sollte es sich als ein fehlerloses [Tier] unter der Rinderherde oder der Kleinviehherde erweisen, um Wohlgefallen zu erlangen. Gar kein Gebrechen sollte daran zu finden sein. 22 Nichts Blindes oder Gebrochenes oder was einen Einschnitt oder eine Warze oder die Kr\u00e4tze oder die Ringflechte hat, keine von solchen [Tieren] sollt ihr Jehova darbringen, und kein Feueropfer davon sollt ihr f\u00fcr Jehova auf den Altar legen. 23 Was einen Stier oder ein Schaf betrifft, an dem ein Glied zu lang oder zu kurz ist, du kannst es zu einer freiwilligen Opfergabe machen; f\u00fcr ein Gel\u00fcbde aber wird es nicht mit Wohlgefallen angenommen werden. 24 Eines aber, dem die Hoden zerquetscht oder zersto\u00dfen oder ausgerissen oder abgeschnitten sind, sollt ihr Jehova nicht darbringen, und in eurem Land solltet ihr sie nicht [als Opfer] darbieten. 25 Und irgendwelche von allen diesen sollt ihr nicht aus der Hand eines Ausl\u00e4nders als das Brot eures Gottes darbringen, denn ihre Verderbnis ist an ihnen. Sie haben ein Gebrechen an sich. Sie werden nicht mit Wohlgefallen von euch angenommen werden.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>26 Und Jehova redete ferner zu Moses, indem [er] sprach: 27 &#8222;Sollte ein Stier oder ein junger Widder oder eine Ziege geboren werden, dann soll es sieben Tage lang unter seiner Mutter bleiben, aber vom achten Tag an und weiterhin wird es als eine Opfergabe mit Wohlgefallen angenommen werden, ein Feueropfer f\u00fcr Jehova. 28 Was einen Stier und ein Schaf betrifft, ihr sollt es nicht an ein und demselben Tag mit seinem Jungen schlachten.<\/p>\n<p>29 Und falls ihr Jehova ein Danksagungsschlachtopfer opfern solltet, solltet ihr es opfern, um f\u00fcr euch Wohlgefallen zu erlangen. 30 An jenem Tag sollte es gegessen werden. Ihr sollt nichts davon \u00fcbriglassen bis zum Morgen. Ich bin Jehova.<\/p>\n<p>31 Und ihr sollt meine Gebote halten und sie tun. Ich bin Jehova. 32 Und ihr sollt meinen heiligen Namen nicht entweihen, und ich mu\u00df inmitten der S\u00f6hne Israels geheiligt werden. Ich bin Jehova, der euch heiligt, 33 der euch aus dem Land \u00c4gypten herausbringt, um mich euch als Gott zu erweisen. Ich bin Jehova.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 23<\/h3>\n<p>23 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 2 &#8222;Rede zu den S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: &#8218;Die Festzeiten Jehovas, die ihr ausrufen solltet, sind heilige Zusammenk\u00fcnfte. Dies sind meine Festzeiten:<\/p>\n<p>3 Sechs Tage kann Arbeit getan werden, aber am siebten Tag ist ein Sabbat vollst\u00e4ndiger Ruhe, eine heilige Zusammenkunft. Ihr d\u00fcrft keinerlei Arbeit tun. Es ist ein Sabbat f\u00fcr Jehova an allen Orten, wo ihr wohnt.<\/p>\n<p>4 Dies sind die Festzeiten Jehovas, heilige Zusammenk\u00fcnfte, die ihr zu ihren bestimmten Zeiten ausrufen solltet: 5 Im ersten Monat, am vierzehnten Tag des Monats, zwischen den zwei Abenden, ist das Passah f\u00fcr Jehova.<\/p>\n<p>6 Und am f\u00fcnfzehnten Tag dieses Monats ist das Fest der unges\u00e4uerten Brote f\u00fcr Jehova. Sieben Tage solltet ihr unges\u00e4uerte Brote essen. 7 Am ersten Tag werdet ihr eine heilige Zusammenkunft veranstalten. Keinerlei m\u00fchevolle Arbeit d\u00fcrft ihr tun. 8 Doch sollt ihr Jehova sieben Tage ein Feueropfer darbringen. Am siebten Tag wird eine heilige Zusammenkunft stattfinden. Keinerlei m\u00fchevolle Arbeit d\u00fcrft ihr tun.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>9 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 10 &#8222;Rede zu den S\u00f6hnen Israels, und du sollst zu ihnen sagen: &#8218;Wenn ihr schlie\u00dflich in das Land kommt, das ich euch gebe, und ihr seine Ernte eingebracht habt, sollt ihr auch eine Garbe der Erstlinge eurer Ernte zum Priester bringen. 11 Und er soll die Garbe vor Jehova hin und her weben, um f\u00fcr euch Wohlgefallen zu erlangen. Gleich am Tag nach dem Sabbat sollte der Priester sie hin und her weben. 12 Und an dem Tag, an dem ihr eure Garbe hin und her weben la\u00dft, sollt ihr einen fehlerlosen jungen Widder, der in seinem ersten Jahr [steht], darbieten als Brandopfer f\u00fcr Jehova; 13 und als sein Getreideopfer zwei zehntel Epha Feinmehl, mit \u00d6l angefeuchtet, als Feueropfer f\u00fcr Jehova, einen beruhigenden Wohlgeruch; und als sein Trankopfer ein viertel Hin Wein. 14 Und ihr sollt weder Brot noch ger\u00f6stetes Korn, noch Jungkorn essen bis zu ebendiesem Tag, bis ihr die Opfergabe eures Gottes bringt. Es ist eine Satzung auf unabsehbare Zeit f\u00fcr eure Generationen an allen Orten, wo ihr wohnt.<\/p>\n<p>15 Und ihr sollt f\u00fcr euch von dem Tag nach dem Sabbat, von dem Tag an, an dem ihr die Garbe des Webeopfers bringt, sieben Sabbate z\u00e4hlen. Volle [Wochen] sollten es werden. 16 Bis zu dem Tag nach dem siebten Sabbat solltet ihr z\u00e4hlen, f\u00fcnfzig Tage, und ihr sollt Jehova ein neues Getreideopfer darbringen. 17 Aus euren Wohnorten solltet ihr zwei Brote als Webeopfer bringen. Sie sollten aus zwei zehntel Epha Feinmehl bestehen. Sie sollten ges\u00e4uert gebacken werden, als erste reife Fr\u00fcchte f\u00fcr Jehova. 18 Und ihr sollt zusammen mit den Broten sieben fehlerlose m\u00e4nnliche L\u00e4mmer darbringen, jedes einj\u00e4hrig, und einen jungen Stier und zwei Widder. Sie sollten als Brandopfer f\u00fcr Jehova dienen zusammen mit ihrem Getreideopfer und ihren Trankopfern als Feueropfer von beruhigendem Wohlgeruch f\u00fcr Jehova. 19 Und ihr sollt ein Ziegenb\u00f6ckchen als S\u00fcndopfer und zwei m\u00e4nnliche L\u00e4mmer, jedes einj\u00e4hrig, als Gemeinschaftsschlachtopfer darbieten. 20 Und der Priester soll sie zusammen mit den Broten der ersten reifen Fr\u00fcchte als Webeopfer vor Jehova hin und her weben, zusammen mit den beiden m\u00e4nnlichen L\u00e4mmern. Sie sollten als etwas Heiliges f\u00fcr Jehova dem Priester dienen. 21 Und ihr sollt an ebendiesem Tag einen Ruf ergehen lassen; eine heilige Zusammenkunft wird f\u00fcr euch stattfinden. Keinerlei m\u00fchevolle Arbeit d\u00fcrft ihr tun. Es ist eine Satzung auf unabsehbare Zeit an allen euren Wohnorten f\u00fcr eure Generationen.<\/p>\n<p>22 Und wenn ihr die Ernte eures Landes einbringt, sollst du, wenn du erntest, den Rand deines Feldes nicht ganz abernten, und du sollst keine Nachlese deiner Ernte halten. Du solltest sie dem Niedergedr\u00fcckten und dem ans\u00e4ssigen Fremdling \u00fcberlassen. Ich bin Jehova, euer Gott.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>23 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sagte: 24 &#8222;Rede zu den S\u00f6hnen Israels und sprich: &#8218;Im siebten Monat, am Ersten des Monats, sollte f\u00fcr euch vollst\u00e4ndige Ruhe eintreten, ein Gedenken durch Trompetenschall, eine heilige Zusammenkunft. 25 Keinerlei m\u00fchevolle Arbeit d\u00fcrft ihr tun, und ihr sollt Jehova ein Feueropfer darbringen.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>26 Und Jehova redete ferner zu Moses, indem [er] sprach: 27 &#8222;Doch am Zehnten dieses siebten Monats ist der S\u00fchnetag. Eine heilige Zusammenkunft sollte f\u00fcr euch stattfinden, und ihr sollt eure Seelen [in Betr\u00fcbnis] beugen und Jehova ein Feueropfer darbringen. 28 Und ihr sollt an ebendiesem Tag keinerlei Arbeit tun, denn es ist ein S\u00fchnetag, um f\u00fcr euch vor Jehova, eurem Gott, S\u00fchne zu leisten; 29 denn jede Seele, die sich an ebendiesem Tag nicht [in Betr\u00fcbnis] beugen wird, soll von ihrem Volk abgeschnitten werden. 30 Was irgendeine Seele betrifft, die an ebendiesem Tag Arbeit von irgendwelcher Art tun wird, diese Seele mu\u00df ich aus den Reihen ihres Volkes vernichten. 31 Ihr sollt keinerlei Arbeit tun. Es ist eine Satzung auf unabsehbare Zeit f\u00fcr eure Generationen an allen Orten, wo ihr wohnt. 32 Es ist ein Sabbat vollst\u00e4ndiger Ruhe f\u00fcr euch, und ihr sollt eure Seelen am Neunten des Monats, am Abend, [in Betr\u00fcbnis] beugen. Von Abend zu Abend solltet ihr euren Sabbat beobachten.&#8220;<\/p>\n<p>33 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sagte: 34 &#8222;Rede zu den S\u00f6hnen Israels und sprich: &#8218;Am f\u00fcnfzehnten Tag dieses siebten Monats ist das Laubh\u00fcttenfest, sieben Tage lang f\u00fcr Jehova. 35 Am ersten Tag findet eine heilige Zusammenkunft statt. Keinerlei m\u00fchevolle Arbeit d\u00fcrft ihr tun. 36 Sieben Tage solltet ihr Jehova ein Feueropfer darbringen. Am achten Tag sollte eine heilige Zusammenkunft f\u00fcr euch stattfinden, und ihr sollt Jehova ein Feueropfer darbringen. Es ist eine feierliche Versammlung. Keinerlei m\u00fchevolle Arbeit d\u00fcrft ihr tun.<\/p>\n<p>37 Dies sind die Festzeiten Jehovas, die ihr als heilige Zusammenk\u00fcnfte ausrufen solltet, um Jehova ein Feueropfer darzubringen: das Brandopfer und das Getreideopfer des Schlachtopfers und die Trankopfer gem\u00e4\u00df dem t\u00e4glichen Erfordernis, 38 au\u00dfer den Sabbaten Jehovas und au\u00dfer euren Gaben und au\u00dfer allen euren Gel\u00fcbdeopfern und au\u00dfer allen euren freiwilligen Gaben, die ihr Jehova geben solltet. 39 Indes solltet ihr am f\u00fcnfzehnten Tag des siebten Monats, wenn ihr den Ertrag des Landes eingesammelt habt, das Fest Jehovas sieben Tage feiern. Am ersten Tag ist vollst\u00e4ndige Ruhe, und am achten Tag ist vollst\u00e4ndige Ruhe. 40 Und ihr sollt euch am ersten Tag die Frucht pr\u00e4chtiger B\u00e4ume holen, die Palmwedel und die \u00c4ste von B\u00e4umen mit vielen Zweigen und von Pappeln aus dem Wildbachtal, und ihr sollt euch sieben Tage vor Jehova, eurem Gott, freuen. 41 Und ihr sollt es als ein Fest f\u00fcr Jehova sieben Tage im Jahr feiern. Als eine Satzung auf unabsehbare Zeit durch eure Generationen hindurch solltet ihr es im siebten Monat feiern. 42 In den Laubh\u00fctten solltet ihr wohnen, sieben Tage. Alle Einheimischen in Israel sollten in den Laubh\u00fctten wohnen, 43 damit eure Generationen wissen, da\u00df ich die S\u00f6hne Israels in den Laubh\u00fctten wohnen lie\u00df, als ich sie aus dem Land \u00c4gypten herausf\u00fchrte. Ich bin Jehova, euer Gott.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>44 Dementsprechend redete Moses zu den S\u00f6hnen Israels von den Festzeiten Jehovas.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 20 20 Und Jehova redete weiter zu Moses, indem [er] sprach: 2 &#8222;Du sollst zu den S\u00f6hnen Israels sagen: &#8218;Jedermann von den S\u00f6hnen Israels und irgendein ans\u00e4ssiger Fremdling, der als Fremdling in Israel weilt, der einen seiner Nachkommen dem Molech gibt, sollte unweigerlich zu Tode gebracht werden. Das Volk des Landes sollte ihn mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[122,23,3,2],"tags":[178,180,179,174,177,182,171,176,128,181,175,172,161,173],"class_list":["post-354","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-3-mose","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-text-in-der-bibel","tag-anteil","tag-fastenzeiten","tag-fehlerlose-opfer","tag-heilig","tag-heilige-dinge","tag-laubhuttenfest","tag-molech","tag-ohne-gebrechen","tag-opfer","tag-pfingstfest","tag-priester-sollen-heilig-sein","tag-spiritismus","tag-suhnetag","tag-unsittlichkkeit"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/354","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=354"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":373,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/354\/revisions\/373"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}