
{"id":2514,"date":"2011-07-07T14:59:05","date_gmt":"2011-07-07T13:59:05","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2514"},"modified":"2011-07-07T16:53:51","modified_gmt":"2011-07-07T15:53:51","slug":"hohepunkte-zu-hosea","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=2514","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte zu Hosea"},"content":{"rendered":"<p>Wt 15.09.2007<\/p>\n<p><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<\/p>\n<h3>H\u00f6hepunkte aus dem Buch Hosea<\/h3>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>DIE wahre Anbetung ist aus dem Nordreich, dem Zehnst\u00e4mmereich Israel, so gut wie verschwunden. Unter Jerobeam\u00a0II. herrscht in Israel materieller Wohlstand, doch schon bald nach seinem Tod ist es damit vorbei. Es folgt eine unruhige, politisch instabile Zeit. Vier der sechs nachfolgenden K\u00f6nige werden ermordet (2.\u00a0K\u00f6nige 14:29; 15:8-30; 17:1-6). Die 59\u00a0Jahre, in denen Hosea als Prophet diente, begannen nicht sp\u00e4ter als 804\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. und erstreckten sich bis in diese unruhige Zeit hinein.<\/p>\n<p>Die Ereignisse in Hoseas Ehe verdeutlichen einpr\u00e4gsam, was Jehova f\u00fcr die untreue Nation Israel empfindet. Hoseas Botschaft enth\u00fcllt das Vergehen Israels und enth\u00e4lt die prophetischen Urteilsspr\u00fcche \u00fcber Israel und das K\u00f6nigreich Juda. Mit liebevollen, einf\u00fchlsamen Worten hat Hosea all das in kraftvoller, ausdrucksstarker Sprache in einem Buch festgehalten, das seinen Namen tr\u00e4gt. Seine Botschaft ist als Teil des inspirierten Wortes Gottes lebendig und \u00fcbt Macht aus (Hebr\u00e4er 4:12).<\/p>\n<p><center><strong>\u201eNIMM DIR EINE FRAU DER HUREREI\u201c<br \/>\n(Hosea 1:1 bis 3:5)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Jehova weist Hosea an: \u201eGeh, nimm dir eine Frau der Hurerei\u201c (Hosea 1:2). Hosea gehorcht und Gomer schenkt ihm einen Sohn. Die n\u00e4chsten beiden Kinder sind offensichtlich nicht von ihm. Die Bedeutung ihrer Namen (Lo-Ruhama und Lo-Ammi) zeigt an, dass Jehova Israel keine Barmherzigkeit mehr erweist und er sein untreues Volk verworfen hat.<\/p>\n<p>Wie ist Jehova wirklich zu seinem rebellischen Volk eingestellt? Er weist Hosea an: \u201eGeh nochmals hin, liebe eine Frau, die von einem Gef\u00e4hrten geliebt wird und Ehebruch begeht, wie im Fall der Liebe Jehovas zu den S\u00f6hnen Israels, w\u00e4hrend sie sich anderen G\u00f6ttern zuwenden\u201c (Hosea 3:1).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:1 \u2014 Warum erw\u00e4hnt Hosea alle vier K\u00f6nige, die w\u00e4hrend seiner Dienstzeit \u00fcber Juda herrschten, wohingegen er nur einen Herrscher Israels anf\u00fchrt? <\/strong><br \/>\nDas ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass man nur die K\u00f6nige aus der Familie Davids als die rechtm\u00e4\u00dfigen Herrscher des Volkes Gottes betrachtete. Im Gegensatz zu den K\u00f6nigen in Juda stammten die K\u00f6nige des Nordreiches nicht von David ab.<\/p>\n<p><strong>1:2-9 \u2014 Nahm sich Hosea wirklich eine Frau der Hurerei?<\/strong><br \/>\nJa, Hosea heiratete tats\u00e4chlich eine Frau, die sp\u00e4ter Ehebruch beging. Der Prophet deutet nicht an, dass es sich bei dem Bericht \u00fcber seine h\u00e4uslichen Verh\u00e4ltnisse um einen Traum oder eine Vision handelte.<\/p>\n<p><strong>1:7 \u2014 Wann erwies Jehova dem Haus Juda Barmherzigkeit und rettete es? <\/strong><br \/>\nDas geschah im Jahr 732\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z., in den Tagen des K\u00f6nigs Hiskia. Damals wandte Jehova die Gefahr ab, die der Stadt Jerusalem durch die Assyrer drohte, indem er einen Engel in einer einzigen Nacht 185\u00a0000 Soldaten des feindlichen Heeres t\u00f6ten lie\u00df (2.\u00a0K\u00f6nige 19:34, 35). So rettete Jehova Juda \u2014 nicht \u201edurch Bogen oder durch Schwert oder durch Krieg, durch Rosse oder durch Reiter\u201c, sondern durch einen Engel.<\/p>\n<p><strong>1:10, 11 \u2014 Wie wurden die S\u00f6hne Israels mit den S\u00f6hnen Judas \u201ezu einer Einheit zusammengebracht\u201c, wenn doch das Nordreich Israel schon 740\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. gest\u00fcrzt wurde? <\/strong><br \/>\nViele aus dem Nordreich waren nach Juda gegangen, bevor die Bev\u00f6lkerung des Landes Juda 607\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. in die Gefangenschaft nach Babylon weggef\u00fchrt wurde (2.\u00a0Chronika 11:13-17; 30:6-12, 18-20, 25). Nachkommen von ihnen befanden sich unter den j\u00fcdischen Exilanten, die 537\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. in ihre Heimat zur\u00fcckkehrten (Esra 2:70).<\/p>\n<p><strong>2:21-23 \u2014 Was wurde durch die Worte Jehovas vorhergesagt: \u201eIch werde .\u00a0.\u00a0. [Jesreel] mir gewiss wie Samen in die Erde s\u00e4en, und ich will .\u00a0.\u00a0. Barmherzigkeit erweisen\u201c?<\/strong><br \/>\nDer Erstgeborene von Hosea und Gomer hie\u00df Jesreel (Hosea 1:2-4). Sein Name bedeutet \u201eGott wird Samen s\u00e4en\u201c. Er deutete prophetisch darauf hin, dass Jehova wenige Treue sammeln und sie in Juda wie Samen s\u00e4en w\u00fcrde. Das geschah 537\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. Das Land, das 70\u00a0Jahre ver\u00f6det dagelegen hatte, sollte nun Korn, s\u00fc\u00dfen Wein und \u00d6l hervorbringen. In poetischen Worten besagt die Prophezeiung, diese guten Dinge w\u00fcrden die Erde auffordern, ihre N\u00e4hrstoffe abzugeben, und die Erde w\u00fcrde den Himmel um Regen bitten. Der Himmel wiederum w\u00fcrde von Gott Regenwolken erbitten. Durch all das sollte reichlich f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der wenigen Zur\u00fcckgekehrten gesorgt werden. Die Apostel Paulus und Petrus beziehen Hosea 2:23 auf die Sammlung der kleinen Gruppe des geistigen Israel (R\u00f6mer 9:25, 26; 1.\u00a0Petrus 2:10).<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:2-9; 3:1,\u00a02<\/strong>. Zu welchen Opfern Hosea doch bereit war, um seine Ehe gem\u00e4\u00df dem Willen Gottes aufrechtzuerhalten! Inwieweit w\u00fcrden wir pers\u00f6nliche W\u00fcnsche zugunsten des Willens Gottes zur\u00fcckstellen?<\/p>\n<p><strong>1:6-9<\/strong>. Jehova hasst geistigen und buchst\u00e4blichen Ehebruch gleicherma\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>1:7, 10, 11; 2:14-23<\/strong>. Alles, was Jehova \u00fcber Israel und Juda voraussagte, erf\u00fcllte sich. Das Wort Jehovas bewahrheitet sich immer.<\/p>\n<p><strong>2:16, 19, 21-23; 3:1-4<\/strong>. Jehova ist zum Vergeben bereit, wenn jemand von Herzen bereut (Nehemia 9:17). Wie Jehova sollten auch wir im Umgang mit anderen mitf\u00fchlend und barmherzig sein.<\/p>\n<p><center><strong>\u201eJEHOVA HAT EINEN RECHTSFALL\u201c<br \/>\n(Hosea 4:1 bis 13:16)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>\u201eJehova hat einen Rechtsfall mit den Bewohnern des Landes.\u201c Warum? Weil \u201ekeine Wahrheit und keine liebende G\u00fcte und keine Gotteserkenntnis im Land\u201c ist (Hosea 4:1). Das abtr\u00fcnnige Volk Israel betr\u00fcgt, vergie\u00dft unschuldiges Blut und begeht buchst\u00e4bliche und geistige Hurerei. Sie haben nicht Gott um Hilfe gebeten, sondern \u201enach \u00c4gypten haben sie gerufen; nach Assyrien sind sie gegangen\u201c (Hosea 7:11).<\/p>\n<p>Jehova verk\u00fcndet das Urteil und sagt: \u201eIsrael soll verschlungen werden\u201c (Hosea 8:8). Auch das K\u00f6nigreich Juda ist nicht unschuldig. \u201eJehova hat einen Rechtsfall mit Juda\u201c, hei\u00dft es in Hosea 12:2, \u201eja, um Abrechnung mit Jakob zu halten gem\u00e4\u00df seinen Wegen; gem\u00e4\u00df seinen Handlungen wird er ihm vergelten.\u201c Aber die Wiederherstellung ist sicher, denn Gott verhei\u00dft: \u201eVon der Hand des Scheols werde ich sie erl\u00f6sen; vom Tod werde ich sie zur\u00fcckholen\u201c (Hosea 13:14).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>6:1-3 \u2014 Wer sagte: \u201eKommt, und lasst uns doch zu Jehova umkehren\u201c? <\/strong><br \/>\nEs k\u00f6nnten untreue Israeliten gewesen sein, die einander zur Umkehr ermunterten. Allerdings h\u00e4tten sie lediglich zum Schein bereut, denn ihre liebende G\u00fcte verflog \u201ewie das Morgengew\u00f6lk .\u00a0.\u00a0. und wie der Tau, der fr\u00fch vergeht\u201c (Hosea 6:4). Es k\u00f6nnte aber auch Hosea gewesen sein, der das Volk inst\u00e4ndig bat, zu Jehova zur\u00fcckzukehren. Wie dem auch sei, die widerspenstige Bev\u00f6lkerung des Zehnst\u00e4mmereiches Israel musste aufrichtig bereuen und wirklich zu Jehova zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p><strong>7:4 \u2014 Wieso glichen die ehebrecherischen Israeliten einem Backofen? <\/strong><br \/>\nDieser Vergleich unterstreicht, wie heftig die sinnlichen Begierden ihres Herzens waren.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>4:1,\u00a06<\/strong>. Wer in der Gunst Jehovas bleiben m\u00f6chte, muss stets Erkenntnis \u00fcber ihn in sich aufnehmen und danach leben.<\/p>\n<p><strong>4:9-13<\/strong>. Jehova wird mit unsittlichen Personen, deren Anbetung unrein ist, abrechnen (Hosea 1:4).<\/p>\n<p><strong>5:1<\/strong>. Die Verantwortlichen unter Gottes Volk sollten Abtr\u00fcnnigkeit entschieden zur\u00fcckweisen. Sie k\u00f6nnten sonst f\u00fcr einige ein \u201eFallstrick\u201c oder ein \u201eNetz\u201c werden und sie dazu verleiten, die falsche Anbetung aufzunehmen.<\/p>\n<p><strong>6:1-4; 7:14, 16<\/strong>. Nur zu sagen, man bereue, ist heuchlerisch und vergeblich. Damit sich Gott eines Misset\u00e4ters erbarmt, muss dieser von Herzen bereuen, was sich dadurch zeigt, dass er zu etwas \u201eH\u00f6herem\u201c zur\u00fcckkehrt, das hei\u00dft zu einer erhabenen Form der Anbetung. Sein Tun sollte den hohen Ma\u00dfst\u00e4ben Gottes entsprechen (Hosea 7:16, Fu\u00dfnote).<\/p>\n<p><strong>6:6<\/strong>. S\u00fcnde zu treiben verr\u00e4t mangelnde loyale Liebe zu Gott. Diesen Mangel k\u00f6nnen auch noch so umfangreiche geistige Schlachtopfer nicht wettmachen.<\/p>\n<p><strong>8:7, 13; 10:13<\/strong>. Auch auf die g\u00f6tzendienerischen Israeliten traf der Grundsatz zu: \u201eWas immer ein Mensch s\u00e4t, das wird er auch ernten\u201c (Galater 6:7).<\/p>\n<p><strong>8:8; 9:17; 13:16<\/strong>. Was \u00fcber das Nordreich prophezeit worden war, erf\u00fcllte sich, als die Hauptstadt Samaria von den Assyrern eingenommen wurde (2.\u00a0K\u00f6nige 17:3-6). Wir k\u00f6nnen darauf vertrauen, dass Gott das \u2018tun wird, was er gesagt hat, und ausf\u00fchren wird, was er geredet hat\u2019 (4.\u00a0Mose 23:19).<\/p>\n<p><strong>8:14<\/strong>. Jehova sandte 607\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. \u2018Feuer in Judas St\u00e4dte\u2019, indem er Jerusalem und das Land Juda von den Babyloniern verw\u00fcsten lie\u00df (2.\u00a0Chronika 36:19). Gottes Wort geht stets in Erf\u00fcllung (Josua 23:14).<\/p>\n<p><strong>9:10<\/strong>. Die Israeliten geh\u00f6rten zwar einem Gott hingegebenen Volk an, doch sie \u201egingen zu Baal von Peor ein, und sie gaben sich dann der Sch\u00e4ndlichkeit hin\u201c. Es ist klug, uns ihr schlechtes Beispiel eine Warnung sein zu lassen und stets gem\u00e4\u00df unserer Hingabe zu leben (1.\u00a0Korinther 10:11).<\/p>\n<p><strong>10:1,\u00a02, 12<\/strong>. Man darf Gott niemals heuchlerisch dienen. Wer Samen s\u00e4t in Gerechtigkeit, erntet gem\u00e4\u00df Gottes liebender G\u00fcte.<\/p>\n<p><strong>10:5<\/strong>. Die Bezeichnung Beth-Awen (\u201eHaus der Sch\u00e4dlichkeit\u201c) wurde in abf\u00e4lliger Weise f\u00fcr Bethel (\u201eHaus Gottes\u201c) gebraucht. Als das G\u00f6tzenkalb von Beth-Awen ins Exil gebracht wurde, beklagten die Einwohner von Samaria den Verlust des Gegenstandes ihrer Ergebenheit. Wie sinnlos es doch ist, auf einen leblosen G\u00f6tzen zu vertrauen, der sich nicht einmal selbst besch\u00fctzen kann! (Psalm 135:15-18; Jeremia 10:3-5).<\/p>\n<p><strong>11:1-4<\/strong>. Jehova geht mit seinem Volk stets liebevoll um. Unterwerfung unter Gott hat nichts mit Unterdr\u00fcckung zu tun.<\/p>\n<p><strong>11:8-11; 13:14<\/strong>. Das Wort Jehovas \u00fcber die Wiedereinf\u00fchrung der wahren Anbetung unter seinem Volk \u2018kehrte nicht ergebnislos zu ihm zur\u00fcck\u2019 (Jesaja 55:11). Im Jahr 537\u00a0v.\u00a0u.\u00a0Z. endete das Exil in Babylon und eine Anzahl Juden kehrte nach Jerusalem zur\u00fcck (Esra 2:1; 3:1-3). Alles, was Jehova durch seine Propheten geredet hat, wird sich erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>12:6<\/strong>. Wir sollten fest entschlossen sein, liebende G\u00fcte und Recht zu \u00fcben, und unbedingt best\u00e4ndig auf Jehova hoffen.<\/p>\n<p><strong>13:6<\/strong>. Die Israeliten \u201ewurden satt, und ihr Herz begann sich zu erheben. Darum verga\u00dfen sie [Jehova].\u201c Wir m\u00fcssen uns vor einem Hang zur Selbsterh\u00f6hung h\u00fcten.<\/p>\n<p><center><strong>\u201eDIE WEGE JEHOVAS SIND GERADE\u201c<br \/>\n(Hosea 14:1-9)<\/strong><\/center><\/p>\n<p>Hosea fleht: \u201eKehre doch zur\u00fcck, o Israel, zu Jehova, deinem Gott, denn du bist in deinem Vergehen gestrauchelt.\u201c Er fordert das Volk auf, zu Jehova zu sagen: \u201eM\u00f6gest du Vergehen verzeihen; und nimm an, was gut ist, und wir wollen dagegen die jungen Stiere unserer Lippen darbieten\u201c (Hosea 14:1,\u00a02).<\/p>\n<p>Ein reum\u00fctiger Misset\u00e4ter sollte zu Jehova kommen, seine Wege annehmen und ihm Schlachtopfer der Lobpreisung darbringen. Warum? Weil \u2018die Wege Jehovas gerade sind, und die Gerechten werden darauf wandeln\u2019 (Hosea 14:9). Wie wir uns doch freuen, dass noch viele \u201etats\u00e4chlich bebend zu Jehova und zu seiner G\u00fcte kommen [werden] im Schlussteil der Tage\u201c! (Hosea 3:5).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wt 15.09.2007 Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus dem Buch Hosea DIE wahre Anbetung ist aus dem Nordreich, dem Zehnst\u00e4mmereich Israel, so gut wie verschwunden. Unter Jerobeam\u00a0II. herrscht in Israel materieller Wohlstand, doch schon bald nach seinem Tod ist es damit vorbei. Es folgt eine unruhige, politisch instabile Zeit. 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