
{"id":238,"date":"2009-01-30T00:01:23","date_gmt":"2009-01-29T23:01:23","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=238"},"modified":"2010-01-29T23:55:49","modified_gmt":"2010-01-29T22:55:49","slug":"2-mose-8-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=238","title":{"rendered":"2. Mose 8 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 Da sprach Jehova zu Moses: &#8222;Geh zu Pharao hinein, und du sollst zu ihm sagen: &#8218;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8222;Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. 2 Und wenn du dich anhaltend weigerst, sie wegzusenden, siehe, so plage ich dein ganzes Gebiet mit Fr\u00f6schen. 3 Und der Nil wird geradezu von Fr\u00f6schen wimmeln, und sie werden gewi\u00df heraufsteigen und in dein Haus und in dein inneres Schlafgemach und auf dein Ruhebett kommen und in die H\u00e4user deiner Diener und zu deinem Volk und in deine \u00d6fen und in deine Backtr\u00f6ge. 4 Und an dir und an deinem Volk und an allen deinen Dienern werden die Fr\u00f6sche heraufkommen.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>5 Sp\u00e4ter sagte Jehova zu Moses: &#8222;Sprich zu Aaron: &#8218;Strecke deine Hand mit deinem Stab \u00fcber die Str\u00f6me, die Nilkan\u00e4le und die Schilfteiche aus, und la\u00df die Fr\u00f6sche \u00fcber das Land \u00c4gypten heraufkommen.&#8216; &#8220; 6 Darauf streckte Aaron seine Hand \u00fcber die Gew\u00e4sser \u00c4gyptens aus, und die Fr\u00f6sche begannen heraufzukommen und das Land \u00c4gypten zu bedecken. 7 Doch die Magie treibenden Priester taten durch ihre Geheimk\u00fcnste dasselbe und lie\u00dfen die Fr\u00f6sche \u00fcber das Land \u00c4gypten heraufkommen. 8 Nach einiger Zeit rief Pharao Moses und Aaron und sagte: &#8222;Bittet Jehova inst\u00e4ndig, da\u00df er die Fr\u00f6sche von mir und meinem Volk entferne, da ich das Volk wegsenden will, damit sie Jehova Opfer darbringen k\u00f6nnen.&#8220; 9 Dann sprach Moses zu Pharao: &#8222;Nimm du dir die Herrlichkeit \u00fcber mich, und sag, wann ich f\u00fcr dich und deine Diener und dein Volk inst\u00e4ndig bitten soll, die Fr\u00f6sche von dir und deinen H\u00e4usern wegzutilgen. Nur im Nil werden sie \u00fcbriggelassen werden.&#8220; 10 Darauf sprach er: &#8222;Morgen.&#8220; Somit sagte er: &#8222;Es wird nach deinem Wort sein, damit du erkennst, da\u00df kein anderer ist wie Jehova, unser Gott, 11 insofern als die Fr\u00f6sche gewi\u00df von dir und deinen H\u00e4usern und deinen Dienern und deinem Volk weichen werden. Nur im Nil werden sie \u00fcbriggelassen werden.&#8220;<\/p>\n<p>12 Demgem\u00e4\u00df gingen Moses und Aaron von Pharao hinaus, und Moses schrie zu Jehova wegen der Fr\u00f6sche, die ER Pharao auferlegt hatte. 13 Dann tat Jehova gem\u00e4\u00df Moses&#8216; Wort, und die Fr\u00f6sche begannen von den H\u00e4usern, den H\u00f6fen und den Feldern wegzusterben. 14 Und man ging daran, sie aufzusch\u00fctten, Haufen f\u00fcr Haufen, und das Land begann zu stinken. 15 Als Pharao schlie\u00dflich sah, da\u00df eine Erleichterung eingetreten war, machte er sein Herz unempf\u00e4nglich; und er h\u00f6rte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte.<\/p>\n<p>16 Jehova sagte nun zu Moses: &#8222;Sprich zu Aaron: &#8218;Strecke deinen Stab aus, und schlage den Staub der Erde, und er soll zu Stechm\u00fccken werden im ganzen Land \u00c4gypten.&#8216; &#8220; 17 Und sie machten sich daran, dies zu tun. Aaron streckte also seine Hand mit seinem Stab aus und schlug den Staub der Erde, und die Stechm\u00fccken kamen \u00fcber Mensch und Tier. Aller Staub der Erde wurde zu Stechm\u00fccken im ganzen Land \u00c4gypten. 18 Und die Magie treibenden Priester versuchten durch ihre Geheimk\u00fcnste dasselbe zu tun, um Stechm\u00fccken hervorzubringen, aber sie vermochten es nicht. Und die Stechm\u00fccken waren schlie\u00dflich an Mensch und Tier. 19 Deshalb sagten die Magie treibenden Priester zu Pharao: &#8222;Es ist der Finger Gottes!&#8220; Pharaos Herz aber blieb verstockt, und er h\u00f6rte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte.<\/p>\n<p>20 Dann sprach Jehova zu Moses: &#8222;Steh am Morgen fr\u00fch auf, und stell dich vor Pharao hin. Siehe! Er kommt an das Wasser heraus. Und du sollst zu ihm sagen: &#8218;Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8222;Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. 21 Wenn du aber mein Volk nicht wegsendest, siehe, so sende ich die Bremse \u00fcber dich und deine Diener und dein Volk und in deine H\u00e4user; und die H\u00e4user \u00c4gyptens werden geradezu voll sein von der Bremse und auch der Erdboden, auf dem sie sind. 22 Und an jenem Tag werde ich gewi\u00df das Land Gosen, auf dem mein Volk steht, auszeichnen, so da\u00df es dort keine Bremse geben kann, damit du erkennst, da\u00df ich Jehova bin inmitten des Landes. 23 Und ich werde tats\u00e4chlich eine Abgrenzung machen zwischen meinem Volk und deinem Volk. Morgen wird dieses Zeichen eintreten.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>24 Und Jehova tat dann so; und Bremsen begannen in schweren Schw\u00e4rmen in das Haus Pharaos und die H\u00e4user seiner Diener und das ganze Land \u00c4gypten einzudringen. Das Land verdarb wegen der Bremsen. 25 Schlie\u00dflich rief Pharao Moses und Aaron und sprach: &#8222;Geht, opfert eurem Gott im Land.&#8220; 26 Moses aber sagte: &#8222;Es ist nicht statthaft, so zu tun, denn wir w\u00fcrden Jehova, unserem Gott, etwas opfern, was f\u00fcr die \u00c4gypter eine Abscheulichkeit ist. Angenommen, wir w\u00fcrden etwas, was f\u00fcr die \u00c4gypter eine Abscheulichkeit ist, vor ihren Augen opfern, w\u00fcrden sie uns nicht steinigen? 27 Wir werden drei Tagereisen weit in die Wildnis gehen, und wir werden Jehova, unserem Gott, bestimmt opfern, so wie er es uns gesagt hat.&#8220;<\/p>\n<p>28 Pharao sprach nun: &#8222;Ich &#8211; ich werde euch wegsenden, und ihr werdet tats\u00e4chlich Jehova, eurem Gott, in der Wildnis opfern. Nur entfernt euch, wohin ihr geht, nicht allzuweit. Bittet inst\u00e4ndig meinetwegen.&#8220; 29 Dann sagte Moses: &#8222;Siehe, ich ziehe von dir weg, und ich werde Jehova wirklich inst\u00e4ndig bitten, und die Bremsen werden gewi\u00df morgen von Pharao, seinen Dienern und seinem Volk weichen. Nur m\u00f6ge Pharao nicht wieder sein Spiel treiben, indem er das Volk nicht wegsendet, damit es Jehova Opfer darbringt.&#8220; 30 Danach ging Moses von Pharao hinaus und brachte bei Jehova eine inst\u00e4ndige Bitte vor. 31 Da tat Jehova gem\u00e4\u00df Moses&#8216; Wort, und die Bremsen wichen von Pharao, seinen Dienern und seinem Volk. Nicht e i n e blieb \u00fcbrig. 32 Pharao machte jedoch auch diesmal sein Herz unempf\u00e4nglich und sandte das Volk nicht weg.<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>9 Demzufolge sprach Jehova zu Moses: &#8222;Geh zu Pharao hinein, und du sollst zu ihm reden: &#8218;Dies ist, was Jehova, der Gott der Hebr\u00e4er, gesagt hat: &#8222;Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. 2 Wenn du dich aber best\u00e4ndig weigerst, sie wegzusenden, und du sie weiterhin festh\u00e4ltst, 3 siehe, so wird Jehovas Hand \u00fcber deinen Viehbestand kommen, der auf dem Feld ist. \u00dcber die Pferde, die Esel, die Kamele, die Rinderherde und die Kleinviehherde wird eine sehr schwere Pest kommen. 4 Und Jehova wird bestimmt einen Unterschied machen zwischen dem Viehbestand Israels und dem Viehbestand \u00c4gyptens, und nicht e i n [St\u00fcck] von allem, was den S\u00f6hnen Israels geh\u00f6rt, wird sterben.&#8220; &#8218; &#8220; 5 Des weiteren setzte Jehova eine bestimmte Zeit fest, indem [er] sprach: &#8222;Morgen wird Jehova diese Sache im Land tun.&#8220;<\/p>\n<p>6 Demgem\u00e4\u00df tat Jehova diese Sache am n\u00e4chsten Tag, und allerart Vieh \u00c4gyptens begann zu sterben; doch nicht e i n [St\u00fcck] vom Viehbestand der S\u00f6hne Israels starb. 7 Dann sandte Pharao hin, und siehe, auch nicht e i n [St\u00fcck] vom Viehbestand Israels war gestorben. Dennoch blieb das Herz Pharaos unempf\u00e4nglich, und er sandte das Volk nicht weg.<\/p>\n<p>8 Danach sprach Jehova zu Moses und Aaron: &#8222;Nehmt euch beide H\u00e4nde voll Ru\u00df von einem Brennofen, und Moses soll ihn vor Pharaos Augen gegen die Himmel streuen. 9 Und er soll zu feinem Staub werden \u00fcber dem ganzen Land \u00c4gypten, und er soll zu entz\u00fcndeten Beulen werden, die in Blasen an Mensch und Tier im ganzen Land \u00c4gypten ausbrechen.&#8220;<\/p>\n<p>10 Da nahmen sie den Ru\u00df von einem Brennofen und traten vor Pharao hin, und Moses streute ihn gegen die Himmel, und er wurde zu entz\u00fcndeten Beulen mit Blasen, die an Mensch und Tier ausbrachen. 11 Und die Magie treibenden Priester vermochten nicht, vor Moses zu stehen wegen der entz\u00fcndeten Beulen, denn die entz\u00fcndeten Beulen hatten sich an den Magie treibenden Priestern und an allen \u00c4gyptern gebildet. 12 Jehova aber lie\u00df Pharaos Herz verstockt werden, und er h\u00f6rte nicht auf sie, so wie Jehova zu Moses geredet hatte.<\/p>\n<p>13 Dann sprach Jehova zu Moses: &#8222;Steh am Morgen fr\u00fch auf, und stell dich vor Pharao hin, und du sollst zu ihm sagen: &#8218;Dies ist, was Jehova, der Gott der Hebr\u00e4er, gesagt hat: &#8222;Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. 14 Denn um diese Zeit sende ich alle meine Schl\u00e4ge gegen dein Herz und \u00fcber deine Diener und dein Volk, damit du erkennst, da\u00df es keinen gibt gleich mir auf der ganzen Erde. 15 Denn schon jetzt h\u00e4tte ich meine Hand ausstrecken k\u00f6nnen, um dich und dein Volk mit Pest zu schlagen, so da\u00df du von der Erde ausgetilgt worden w\u00e4rst. 16 Aber, in der Tat, deswegen habe ich dich bestehen lassen, um dir meine Macht zu zeigen und damit man meinen Namen verk\u00fcndet auf der ganzen Erde. 17 Benimmst du dich immer noch hochm\u00fctig gegen mein Volk, indem du es nicht wegsendest? 18 Siehe, ich lasse morgen um diese Zeit einen sehr schweren Hagel herabregnen, wie ein solcher in \u00c4gypten nie vorgekommen ist von dem Tag an, da es gegr\u00fcndet wurde, bis jetzt. 19 Und nun, sende hin, bringe deinen ganzen Viehbestand und alles, was auf dem Feld dein ist, unter Dach. Irgendein Mensch und irgendein Tier, die auf dem Feld gefunden werden und nicht ins Haus gebracht worden sind, auf sie wird bestimmt der Hagel herabkommen, und sie werden bestimmt sterben.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>20 Wer unter Pharaos Dienern das Wort Jehovas f\u00fcrchtete, lie\u00df seine eigenen Knechte und sein Vieh in die H\u00e4user fl\u00fcchten, 21 wer aber sein Herz nicht darauf richtete, Jehovas Wort zu beachten, lie\u00df seine Knechte und seinen Viehbestand auf dem Feld.<\/p>\n<p>22 Jehova sprach nun zu Moses: &#8222;Strecke deine Hand gegen die Himmel aus, damit Hagel auf das ganze Land \u00c4gypten komme, \u00fcber Mensch und Tier und die ganze Pflanzenwelt des Feldes im Land \u00c4gypten.&#8220; 23 Da streckte Moses seinen Stab gegen die Himmel aus; und Jehova gab Donnerschl\u00e4ge und Hagel, und Feuer fuhr zur Erde hernieder, und Jehova lie\u00df anhaltend Hagel auf das Land \u00c4gypten niederregnen. 24 Auf diese Weise kam Hagel und inmitten des Hagels zuckendes Feuer. Er war sehr schwer, so da\u00df so etwas im ganzen Land \u00c4gypten von der Zeit an, da es eine Nation wurde, nicht geschehen war. 25 Und der Hagel schlug dann das ganze Land \u00c4gypten. Der Hagel schlug alles, was auf dem Feld war, vom Menschen bis zum Tier, und alle Arten von Pflanzen des Feldes; und er zerschlug alle Arten von B\u00e4umen des Feldes. 26 Nur im Land Gosen, wo sich die S\u00f6hne Israels befanden, gab es keinen Hagel.<\/p>\n<p>27 Schlie\u00dflich sandte Pharao hin und rief Moses und Aaron und sagte zu ihnen: &#8222;Ich habe diesmal ges\u00fcndigt. Jehova ist gerecht, und ich und mein Volk sind im Unrecht. 28 Bittet Jehova inst\u00e4ndig, da\u00df es der eingetretenen Donnerschl\u00e4ge Gottes und des Hagels genug sein m\u00f6gen. Dann will ich euch wegsenden, und ihr werdet nicht mehr l\u00e4nger bleiben.&#8220; 29 Da sprach Moses zu ihm: &#8222;Sobald ich aus der Stadt hinausgehe, werde ich meine H\u00e4nde zu Jehova ausbreiten. Die Donnerschl\u00e4ge werden aufh\u00f6ren, und es wird nicht l\u00e4nger Hagel geben, damit du erkennst, da\u00df die Erde Jehova geh\u00f6rt. 30 Was dich und deine Diener betrifft, so wei\u00df ich schon, da\u00df ihr sogar dann nicht vor Jehova Gott Furcht bekunden werdet.&#8220;<\/p>\n<p>31 Nun waren der Flachs und die Gerste zerschlagen worden, denn die Gerste stand in \u00c4hren, und der Flachs hatte Bl\u00fctenknospen. 32 Der Weizen aber und der Spelt waren nicht zerschlagen worden, denn sie sind sp\u00e4tzeitig. 33 Moses ging nun von Pharao aus der Stadt hinaus und breitete seine H\u00e4nde zu Jehova aus, und die Donnerschl\u00e4ge und der Hagel begannen aufzuh\u00f6ren, und der Regen ergo\u00df sich nicht [mehr] auf die Erde. 34 Als Pharao dann sah, da\u00df der Regen und der Hagel und die Donnerschl\u00e4ge aufgeh\u00f6rt hatten, fuhr er fort, zu s\u00fcndigen und sein Herz unempf\u00e4nglich zu machen, er sowie seine Diener. 35 Und Pharaos Herz blieb verstockt, und er sandte die S\u00f6hne Israels nicht weg, so wie Jehova durch Moses geredet hatte.<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>10 Dann sprach Jehova zu Moses: &#8222;Geh zu Pharao hinein, denn ich &#8211; ich habe sein Herz und das Herz seiner Diener unempf\u00e4nglich werden lassen, damit ich diese meine Zeichen direkt vor ihn setze 2 und damit du vor den Ohren deines Sohnes und des Sohnes deines Sohnes verk\u00fcnden kannst, wie streng ich mit \u00c4gypten verfahren bin und meine Zeichen, die ich unter ihnen errichtet habe; und ihr werdet bestimmt erkennen, da\u00df ich Jehova bin.&#8220;<\/p>\n<p>3 Da gingen Moses und Aaron zu Pharao hinein und sprachen zu ihm: &#8222;Dies ist, was Jehova, der Gott der Hebr\u00e4er, gesagt hat: &#8218;Wie lange weigerst du dich so entschieden, dich mir zu unterwerfen? Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. 4 Denn wenn du dich weiterhin weigerst, mein Volk wegzusenden, siehe, so bringe ich morgen Heuschrecken in deine Grenzen. 5 Und sie werden die sichtbare Erdoberfl\u00e4che tats\u00e4chlich bedecken, und man wird die Erde nicht sehen k\u00f6nnen; und sie werden den Rest dessen, was entronnen ist, was euch vom Hagel \u00fcbriggeblieben ist, einfach auffressen, und sie werden gewi\u00df jeden Baum fressen, der euch aus dem Feld sprie\u00dft. 6 Und deine H\u00e4user und die H\u00e4user aller deiner Diener und die H\u00e4user von ganz \u00c4gypten werden in einem Ma\u00dfe angef\u00fcllt sein, wie es deine V\u00e4ter und die V\u00e4ter deiner V\u00e4ter nicht gesehen haben von dem Tag ihres Bestehens auf dem Erdboden an bis auf diesen Tag.&#8216; &#8220; Damit wandte er sich und ging von Pharao hinweg.<\/p>\n<p>7 Danach sprachen Pharaos Diener zu ihm: &#8222;Wie lange wird sich uns dieser Mann als eine Schlinge erweisen? Sende die M\u00e4nner weg, damit sie Jehova, ihrem Gott, dienen. Erkennst du noch nicht, da\u00df \u00c4gypten zugrunde gerichtet ist?&#8220; 8 Da wurden Moses und Aaron zu Pharao zur\u00fcckgeholt, und er sagte zu ihnen: &#8222;Geht, dient Jehova, eurem Gott. Welche sind es insbesondere, die gehen?&#8220; 9 Da sprach Moses: &#8222;Mit unseren Jungen und unseren Alten werden wir gehen. Mit unseren S\u00f6hnen und unseren T\u00f6chtern, mit unseren Schafen und unseren Rindern werden wir gehen, denn wir haben ein Fest f\u00fcr Jehova.&#8220; 10 Er seinerseits sagte zu ihnen: &#8222;M\u00f6ge es sich so erweisen, da\u00df Jehova mit euch ist, wenn ich euch und eure Kleinen wegsenden werde! Seht, ihr habt im Gegenteil etwas \u00dcbles vor. 11 Nicht so! Geht bitte, ihr, die ihr kr\u00e4ftige M\u00e4nner seid, und dient Jehova, denn das ist, was ihr zu erlangen sucht.&#8220; Damit trieb man sie von Pharao weg.<\/p>\n<p>12 Jehova sprach nun zu Moses: &#8222;Strecke deine Hand \u00fcber das Land \u00c4gypten nach den Heuschrecken aus, damit sie \u00fcber das Land \u00c4gypten heraufkommen und den ganzen Pflanzenwuchs des Landes auffressen, alles, was der Hagel \u00fcbriggelassen hat.&#8220; 13 Sogleich streckte Moses seinen Stab \u00fcber das Land \u00c4gypten aus, und Jehova lie\u00df einen Ostwind \u00fcber das Land wehen jenen ganzen Tag und die ganze Nacht. Der Morgen kam, und der Ostwind trug die Heuschrecken herbei. 14 Und die Heuschrecken begannen \u00fcber das ganze Land \u00c4gypten heraufzukommen und sich auf das ganze Gebiet \u00c4gyptens niederzulassen. Sie waren sehr l\u00e4stig. Vor ihnen hatte es niemals in der Weise Heuschrecken wie sie gegeben, und es wird auch nach ihnen niemals in der Weise welche geben. 15 Und sie bedeckten dann die sichtbare Oberfl\u00e4che des ganzen Landes, und das Land wurde dunkel; und sie machten sich daran, den ganzen Pflanzenwuchs des Landes und alle Frucht der B\u00e4ume zu fressen, die der Hagel \u00fcbriggelassen hatte; und da wurde nichts Gr\u00fcnes an den B\u00e4umen oder am Pflanzenwuchs des Feldes im ganzen Land \u00c4gypten \u00fcbriggelassen.<\/p>\n<p>16 Da rief Pharao eilends Moses und Aaron und sagte: &#8222;Ich habe gegen Jehova, euren Gott, und gegen euch ges\u00fcndigt. 17 Und nun, verzeih bitte meine S\u00fcnde nur diesmal noch, und bittet Jehova, euren Gott, inst\u00e4ndig, da\u00df er blo\u00df diese t\u00f6dliche Plage von mir abwendet.&#8220; 18 Da ging er von Pharao hinweg und brachte bei Jehova eine inst\u00e4ndige Bitte vor. 19 Dann lie\u00df Jehova [den Wind] zu einem sehr starken Westwind umschlagen, und er trug die Heuschrecken weg und trieb sie in das Rote Meer. Nicht eine einzige Heuschrecke wurde im ganzen Gebiet \u00c4gyptens \u00fcbriggelassen. 20 Jehova lie\u00df jedoch das Herz Pharaos verstockt werden, und er sandte die S\u00f6hne Israels nicht weg.<\/p>\n<p>21 Jehova sprach dann zu Moses: &#8222;Strecke deine Hand gegen die Himmel aus, damit Finsternis \u00fcber das Land \u00c4gypten kommt und man die Finsternis betasten kann.&#8220; 22 Moses streckte sogleich seine Hand gegen die Himmel aus, und eine tiefe Finsternis setzte im ganzen Land \u00c4gypten f\u00fcr drei Tage ein. 23 Sie sahen einander nicht, und keiner von ihnen stand von seinem eigenen Platz auf, drei Tage lang; doch erwies es sich, da\u00df f\u00fcr alle S\u00f6hne Israels Licht war in ihren Wohnungen. 24 Danach rief Pharao Moses und sagte: &#8222;Geht, dient Jehova. Nur eure Schafe und eure Rinder werden zur\u00fcckbehalten werden. Auch eure Kleinen k\u00f6nnen mit euch gehen.&#8220; 25 Aber Moses sprach: &#8222;Du selbst wirst auch Schlachtopfer und Brandopfer in unsere H\u00e4nde geben, da wir sie Jehova, unserem Gott, darbieten m\u00fcssen. 26 Und auch unser Vieh wird mit uns gehen. Nicht ein Huf wird zur\u00fcckbleiben d\u00fcrfen, denn davon werden wir zur Anbetung Jehovas, unseres Gottes, etliches nehmen, und wir selbst wissen nicht, was wir Jehova zur Anbetung darbieten werden, bis wir dort ankommen.&#8220; 27 Darauf lie\u00df Jehova das Herz Pharaos verstockt werden, und er war nicht gewillt, sie wegzusenden. 28 Da sprach Pharao zu ihm: &#8222;Hinweg von mir! Nimm dich in acht! Versuch nicht, mein Angesicht wiederzusehen, denn an dem Tag, an dem du mein Angesicht siehst, wirst du sterben.&#8220; 29 Darauf sagte Moses: &#8222;So hast du geredet. Ich werde nicht versuchen, dein Angesicht je wiederzusehen.&#8220;<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=273\">2. Mose 11 &#8211; 13<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 8 Da sprach Jehova zu Moses: &#8222;Geh zu Pharao hinein, und du sollst zu ihm sagen: &#8218;Dies ist, was Jehova gesprochen hat: &#8222;Sende mein Volk weg, damit sie mir dienen. 2 Und wenn du dich anhaltend weigerst, sie wegzusenden, siehe, so plage ich dein ganzes Gebiet mit Fr\u00f6schen. 3 Und der Nil wird [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[112,23,3,2],"tags":[604],"class_list":["post-238","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-mose","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-erganzender-stoff","category-text-in-der-bibel","tag-moses"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=238"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/238\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1496,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/238\/revisions\/1496"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}