
{"id":236,"date":"2009-01-29T19:16:37","date_gmt":"2009-01-29T18:16:37","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=236"},"modified":"2010-01-29T23:54:31","modified_gmt":"2010-01-29T22:54:31","slug":"2-mose-5-7","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=236","title":{"rendered":"2. Mose 5 &#8211; 7"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bibelforscher.de\/index.php?page=Attachment&#038;attachmentID=2889&#038;h=87f57ff7216b74f95ad075287b4a5f7424f31ab4\" alt=\"Moses und Aaron vor Pharao\" \/><\/p>\n<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>5 Und danach gingen Moses und Aaron hinein, und sie sagten dann zu Pharao: &#8222;So hat Jehova, der Gott Israels, gesprochen: &#8218;Sende mein Volk weg, damit sie mir in der Wildnis ein Fest feiern.&#8216; &#8220; 2 Aber Pharao sagte: &#8222;Wer ist Jehova, da\u00df ich seiner Stimme gehorchen und Israel wegsenden sollte? Ich kenne Jehova \u00fcberhaupt nicht, und au\u00dferdem werde ich Israel nicht wegsenden.&#8220; 3 Sie sprachen jedoch weiter: &#8222;Der Gott der Hebr\u00e4er hat F\u00fchlung mit uns genommen. Wir m\u00f6chten, bitte, drei Tagereisen weit in die Wildnis gehen und Jehova, unserem Gott, opfern; sonst mag er uns mit Pest oder mit [dem] Schwert schlagen.&#8220; 4 Darauf sagte der K\u00f6nig von \u00c4gypten zu ihnen: &#8222;Wie kommt es, da\u00df ihr, Moses und Aaron, das Volk von seinen Arbeiten abhaltet? Geht eure Lasten tragen!&#8220; 5 Und Pharao fuhr fort: &#8222;Siehe! Der Leute des Landes sind jetzt viele, und ihr veranla\u00dft sie wirklich, vom Tragen ihrer Lasten abzustehen.&#8220;<\/p>\n<p>6 Gleich darauf an jenem Tag gebot Pharao denen, die das Volk zur Arbeit antrieben, sowie ihren Beamten, indem [er] sprach: 7 &#8222;Ihr sollt nicht Stroh sammeln, um es dem Volk zu geben, damit sie Ziegelsteine machen wie fr\u00fcher. La\u00dft sie selbst gehen und sich Stroh sammeln. 8 \u00dcberdies werdet ihr ihnen weiterhin die geforderte Menge Ziegelsteine, die sie fr\u00fcher machten, auferlegen. Ihr sollt sie ihnen nicht vermindern, denn sie sind l\u00e4ssig. Darum schreien sie und sagen: &#8218;Wir wollen gehen, wir wollen unserem Gott opfern!&#8216; 9 Man mache den Leuten den Dienst schwer und lasse sie damit zu schaffen haben und lasse sie nicht auf falsche Worte achtgeben.&#8220;<\/p>\n<p>10 So zogen die, die das Volk zur Arbeit antrieben, sowie ihre Beamten aus und sprachen zum Volk: &#8222;So hat Pharao gesagt: &#8218;Ich gebe euch kein Stroh mehr. 11 Geht ihr selbst, holt euch Stroh, wo immer ihr es finden m\u00f6gt, denn eure Dienstpflichten werden nicht im geringsten vermindert werden.&#8216; &#8220; 12 Demzufolge zerstreute sich das Volk \u00fcber das ganze Land \u00c4gypten, um Stoppeln f\u00fcr Stroh zu sammeln. 13 Und die, die sie zur Arbeit antrieben, dr\u00e4ngten sie fortw\u00e4hrend, indem [sie] sagten: &#8222;Beendet eure Arbeiten, ein jeder seine Arbeit, Tag f\u00fcr Tag, wie fr\u00fcher, als Stroh da war.&#8220; 14 Sp\u00e4ter wurden die Beamten der S\u00f6hne Israels, die die Arbeitsantreiber Pharaos \u00fcber sie gesetzt hatten, geschlagen, wobei [diese] sprachen: &#8222;Warum habt ihr nicht wie fr\u00fcher, weder gestern noch heute, die euch auferlegte Ziegelarbeit vollendet?&#8220;<\/p>\n<p>15 Deshalb gingen die Beamten der S\u00f6hne Israels hinein und begannen zu Pharao zu schreien, indem [sie] sagten: &#8222;Warum handelst du auf diese Weise mit deinen Knechten? 16 Es wird deinen Knechten kein Stroh gegeben, und doch sagt man zu uns: &#8218;Macht Ziegelsteine!&#8216;, und siehe, deine Knechte werden geschlagen, w\u00e4hrend dein eigenes Volk schuld ist.&#8220; 17 Er aber sprach: &#8222;L\u00e4ssig seid ihr, l\u00e4ssig seid ihr! Darum sagt ihr: &#8218;Wir wollen gehen, wir wollen Jehova Opfer darbringen.&#8216; 18 Und nun geht, verrichtet [euren] Dienst! Auch wenn euch kein Stroh gegeben wird, habt ihr dennoch die festgesetzte Menge Ziegelsteine abzugeben.&#8220;<\/p>\n<p>19 Da sahen sich die Beamten der S\u00f6hne Israels in einer \u00fcblen Lage, als [man] sagte: &#8222;Ihr sollt von euren Ziegelsteinen nicht das geringste von jemandes Tagesleistung abziehen.&#8220; 20 Danach begegneten sie Moses und Aaron, die da standen, um sie zu treffen, als sie von Pharao herauskamen. 21 Sogleich sprachen sie zu ihnen: &#8222;Jehova schaue auf euch und richte, da ihr unseren Geruch anst\u00f6\u00dfig gemacht habt vor Pharao und vor seinen Dienern, so da\u00df ihr ihnen ein Schwert in die Hand gegeben habt, uns zu t\u00f6ten.&#8220; 22 Dann wandte sich Moses an Jehova und sagte: &#8222;Jehova, warum hast du diesem Volk \u00dcbles widerfahren lassen? Warum hast du mich gesandt? 23 Denn von der Zeit an, da ich hineingegangen bin zu Pharao, um in deinem Namen zu reden, hat er diesem Volk \u00dcbles angetan, und du hast dein Volk keineswegs befreit.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 6<\/h3>\n<p>6 Da sprach Jehova zu Moses: &#8222;Nun wirst du sehen, was ich Pharao antun werde, denn wegen einer starken Hand wird er sie wegsenden, und wegen einer starken Hand wird er sie aus seinem Land hinaustreiben.&#8220;<\/p>\n<p>2 Und Gott fuhr fort, zu Moses zu reden und zu ihm zu sprechen: &#8222;Ich bin Jehova. 3 Und ich pflegte Abraham, Isa\u00b7ak und Jakob als Gott, der Allm\u00e4chtige, zu erscheinen, aber hinsichtlich meines Namens Jehova habe ich mich ihnen nicht kundgetan. 4 Und ich errichtete auch meinen Bund mit ihnen, ihnen das Land Kanaan zu geben, das Land der Orte ihrer Fremdlingschaft, in dem sie als Fremdlinge weilten. 5 Und ich, ja ich, habe das St\u00f6hnen der S\u00f6hne Israels geh\u00f6rt, die von den \u00c4gyptern als Sklaven behandelt werden, und ich gedenke meines Bundes.<\/p>\n<p>6 Daher sage zu den S\u00f6hnen Israels: &#8218;Ich bin Jehova, und ich werde euch gewi\u00df herausf\u00fchren, unter den Lasten der \u00c4gypter hinweg, und euch von ihrer Sklaverei befreien, und ich werde euch tats\u00e4chlich mit ausgestrecktem Arm und mit gro\u00dfen Gerichten zur\u00fcckfordern. 7 Und ich werde euch bestimmt mir zum Volk nehmen, und ich werde mich wirklich als euer Gott erweisen; und ihr werdet bestimmt erkennen, da\u00df ich Jehova, euer Gott, bin, der euch herausf\u00fchrt, unter den Lasten \u00c4gyptens hinweg. 8 Und ich werde euch gewi\u00df in das Land bringen, das Abraham, Isa\u00b7ak und Jakob zu geben ich meine Hand zum Eid erhob; und ich werde es euch tats\u00e4chlich als Besitz geben. Ich bin Jehova.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>9 Danach redete Moses in diesem Sinne zu den S\u00f6hnen Israels, aber aus Mutlosigkeit und wegen des harten Sklavendienstes h\u00f6rten sie nicht auf Moses.<\/p>\n<p>10 Dann redete Jehova zu Moses, indem [er] sprach: 11 &#8222;Geh hinein, rede zu Pharao, dem K\u00f6nig von \u00c4gypten, da\u00df er die S\u00f6hne Israels aus seinem Land wegsenden sollte.&#8220; 12 Moses jedoch redete vor Jehova, indem [er] sagte: &#8222;Siehe! Die S\u00f6hne Israels haben nicht auf mich geh\u00f6rt; und wie wird Pharao jemals auf mich h\u00f6ren, da ich unbeschnittener Lippen bin?&#8220; 13 Jehova aber fuhr fort, zu Moses und Aaron zu reden und durch sie an die S\u00f6hne Israels und an Pharao, den K\u00f6nig von \u00c4gypten, den Befehl ergehen zu lassen, die S\u00f6hne Israels aus dem Land \u00c4gypten hinauszuf\u00fchren.<\/p>\n<p>14 Dies sind die H\u00e4upter des Hauses ihrer V\u00e4ter: Die S\u00f6hne Rubens, des Erstgeborenen Israels, waren Hanoch und Pallu, Hezron und Karmi. Dies sind die Familien Rubens.<\/p>\n<p>15 Und die S\u00f6hne Simeons waren Jemu\u00ebl und Jamin und Ohad und Jachin und Zohar und Schaul, der Sohn einer Kanaaniterin. Dies sind die Familien Simeons.<\/p>\n<p>16 Und dies sind die Namen der S\u00f6hne Levis gem\u00e4\u00df ihren Familienabstammungen: Gerschon und Kehath und Merari. Und die Lebensjahre Levis waren hundertsiebenunddrei\u00dfig Jahre.<\/p>\n<p>17 Die S\u00f6hne Gerschons waren Libni und Schime\u00ef gem\u00e4\u00df ihren Familien.<\/p>\n<p>18 Und die S\u00f6hne Kehaths waren Amram und Jizhar und Hebron und Usi\u00ebl. Und die Lebensjahre Kehaths waren hundertdreiunddrei\u00dfig Jahre.<\/p>\n<p>19 Und die S\u00f6hne Meraris waren Machli und Muschi.<\/p>\n<p>Dies waren die Familien der Leviten gem\u00e4\u00df ihren Familienabstammungen.<\/p>\n<p>20 Amram nun nahm Jochebed, die Schwester seines Vaters, zur Frau. Sp\u00e4ter gebar sie ihm Aaron und Moses. Und die Lebensjahre Amrams waren hundertsiebenunddrei\u00dfig Jahre.<\/p>\n<p>21 Und die S\u00f6hne Jizhars waren Korah und Nepheg und Sichri.<\/p>\n<p>22 Und die S\u00f6hne Usi\u00ebls waren Mischa\u00ebl und Elzaphan und Sithri.<\/p>\n<p>23 Nun nahm Aaron Elischeba, Amminadabs Tochter, die Schwester Nachschons, zur Frau. Sp\u00e4ter gebar sie ihm Nadab und Abihu, Eleasar und Ithamar.<\/p>\n<p>24 Und die S\u00f6hne Korahs waren Assir und Elkana und Abiasaph. Dies waren die Familien der Korahiter.<\/p>\n<p>25 Und Eleasar, Aarons Sohn, nahm sich eine der T\u00f6chter Puti\u00ebls zur Frau. Sp\u00e4ter gebar sie ihm Pinehas.<\/p>\n<p>Dies sind die H\u00e4upter der V\u00e4ter der Leviten gem\u00e4\u00df ihren Familien.<\/p>\n<p>26 Das ist der Aaron und [der] Moses, zu denen Jehova sprach: &#8222;F\u00fchrt die S\u00f6hne Israels aus dem Land \u00c4gypten hinaus gem\u00e4\u00df ihren Heeren.&#8220; 27 Sie waren diejenigen, die zu Pharao, dem K\u00f6nig von \u00c4gypten, redeten, um die S\u00f6hne Israels aus \u00c4gypten hinauszuf\u00fchren. Das ist der Moses und [der] Aaron.<\/p>\n<p>28 Und es geschah an dem Tag, an dem Jehova zu Moses im Land \u00c4gypten redete, 29 da\u00df Jehova weiter zu Moses redete, indem [er] sprach: &#8222;Ich bin Jehova. Rede zu Pharao, dem K\u00f6nig von \u00c4gypten, alles, was ich zu dir rede.&#8220; 30 Dann sagte Moses vor Jehova: &#8222;Siehe! Ich bin unbeschnittener Lippen, wie wird denn Pharao jemals auf mich h\u00f6ren?&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>7 Demzufolge sprach Jehova zu Moses: &#8222;Siehe, ich habe dich zum Gott f\u00fcr Pharao gemacht, und Aaron, dein eigener Bruder, wird dein Prophet werden. 2 Du &#8211; du wirst alles reden, was ich dir gebieten werde; und Aaron, dein Bruder, wird zu Pharao reden, und er soll die S\u00f6hne Israels aus seinem Land wegsenden. 3 Was mich betrifft, ich werde das Herz Pharaos verstockt werden lassen, und ich werde gewi\u00df meine Zeichen und meine Wunder im Land \u00c4gypten mehren. 4 Und Pharao wird nicht auf euch h\u00f6ren; und ich werde meine Hand auf \u00c4gypten legen und meine Heere, mein Volk, die S\u00f6hne Israels, mit gro\u00dfen Gerichten aus dem Land \u00c4gypten hinausf\u00fchren m\u00fcssen. 5 Und die \u00c4gypter werden sicherlich erkennen, da\u00df ich Jehova bin, wenn ich meine Hand gegen \u00c4gypten ausstrecke, und ich werde die S\u00f6hne Israels tats\u00e4chlich aus ihrer Mitte hinausf\u00fchren.&#8220; 6 Und Moses und Aaron taten nun so, wie Jehova es ihnen geboten hatte. Geradeso taten sie. 7 Und Moses war achtzig Jahre alt, und Aaron war dreiundachtzig Jahre alt, als sie zu Pharao redeten.<\/p>\n<p>8 Jehova sprach nun zu Moses und Aaron: 9 &#8222;Falls Pharao zu euch redet, indem [er] sagt: &#8218;Bewirkt ein Wunder f\u00fcr euch&#8216;, dann sollst du zu Aaron sagen: &#8218;Nimm deinen Stab, und wirf ihn vor Pharao hin.&#8216; Er wird zu einer gro\u00dfen Schlange werden.&#8220; 10 Da gingen Moses und Aaron zu Pharao hinein und taten genauso, wie es Jehova geboten hatte. Demgem\u00e4\u00df warf Aaron seinen Stab vor Pharao und seine Diener hin, und er wurde zu einer gro\u00dfen Schlange. 11 Pharao lie\u00df jedoch auch die Weisen und die Zauberer rufen; und auch die Magie treibenden Priester \u00c4gyptens ihrerseits gingen daran, mit ihren magischen K\u00fcnsten dasselbe zu tun. 12 Somit warfen sie ein jeder seinen Stab hin, und sie wurden zu gro\u00dfen Schlangen; Aarons Stab aber verschlang ihre St\u00e4be. 13 Dennoch wurde Pharaos Herz verstockt, und er h\u00f6rte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte.<\/p>\n<p>14 Dann sprach Jehova zu Moses: &#8222;Pharaos Herz ist unempf\u00e4nglich. Er hat sich geweigert, das Volk wegzusenden. 15 Geh am Morgen zu Pharao. Siehe! Er geht ans Wasser hinaus. Und du sollst dich hinstellen, um ihn am Rand des Nil zu treffen, und den Stab, der sich in eine Schlange verwandelt hat, sollst du in deine Hand nehmen. 16 Und du sollst zu ihm sagen: &#8218;Jehova, der Gott der Hebr\u00e4er, hat mich zu dir gesandt und gesagt: &#8222;Sende mein Volk weg, da\u00df sie mir in der Wildnis dienen&#8220;, doch siehe, du hast bis jetzt nicht gehorcht. 17 Dies ist, was Jehova gesagt hat: &#8222;Daran wirst du erkennen, da\u00df ich Jehova bin. Siehe, ich schlage mit dem Stab, der in meiner Hand ist, auf das Wasser, das im Nil ist, und es wird sich bestimmt in Blut verwandeln. 18 Und die Fische, die im Nil sind, werden sterben, und der Nil wird tats\u00e4chlich stinken, und die \u00c4gypter werden einfach keine Lust haben, Wasser aus dem Nil zu trinken.&#8220; &#8218; &#8220;<\/p>\n<p>19 Danach sagte Jehova zu Moses: &#8222;Sprich zu Aaron: &#8218;Nimm deinen Stab, und strecke deine Hand \u00fcber die Gew\u00e4sser \u00c4gyptens aus, \u00fcber ihre Str\u00f6me, \u00fcber ihre Nilkan\u00e4le und \u00fcber ihre Schilfteiche und \u00fcber alle ihre einged\u00e4mmten Wasser, damit sie zu Blut werden.&#8216; Und da wird gewi\u00df Blut sein im ganzen Land \u00c4gypten und in den h\u00f6lzernen Gef\u00e4\u00dfen und in den steinernen Gef\u00e4\u00dfen.&#8220; 20 Sogleich taten Moses und Aaron so, wie es Jehova geboten hatte, und er erhob den Stab und schlug das Wasser, das im Nil war, vor den Augen Pharaos und seiner Diener, und alles Wasser, das im Nil war, wurde in Blut verwandelt. 21 Und die Fische, die im Nil waren, starben, und der Nil begann zu stinken; und die \u00c4gypter konnten kein Wasser aus dem Nil trinken; und das Blut war schlie\u00dflich im ganzen Land \u00c4gypten.<\/p>\n<p>22 Doch gingen die Magie treibenden Priester \u00c4gyptens daran, mit ihren Geheimk\u00fcnsten dasselbe zu tun, so da\u00df Pharaos Herz verstockt blieb, und er h\u00f6rte nicht auf sie, so wie Jehova geredet hatte. 23 Folglich wandte sich Pharao und ging in sein Haus, und er richtete sein Herz nicht darauf, dies irgendwie zu beachten. 24 Und alle \u00c4gypter gruben dann rings um den Nil nach Trinkwasser, denn sie konnten kein Wasser aus dem Nil trinken. 25 Und es erf\u00fcllten sich schlie\u00dflich sieben Tage, nachdem Jehova den Nil geschlagen hatte.<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=238\">2. Mose 8 &#8211; 10<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 5 5 Und danach gingen Moses und Aaron hinein, und sie sagten dann zu Pharao: &#8222;So hat Jehova, der Gott Israels, gesprochen: &#8218;Sende mein Volk weg, damit sie mir in der Wildnis ein Fest feiern.&#8216; &#8220; 2 Aber Pharao sagte: &#8222;Wer ist Jehova, da\u00df ich seiner Stimme gehorchen und Israel wegsenden sollte? 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