
{"id":213,"date":"2009-01-25T00:07:20","date_gmt":"2009-01-24T23:07:20","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=213"},"modified":"2010-01-25T19:10:09","modified_gmt":"2010-01-25T18:10:09","slug":"hiob-32-34","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=213","title":{"rendered":"Hiob 32 &#8211; 34"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 32<\/h3>\n<p>32 Da h\u00f6rten diese drei M\u00e4nner auf, Hiob zu antworten, denn er war gerecht in seinen eigenen Augen. 2 Aber der Zorn Elihus, des Sohnes Barachels, des Busiters, von der Familie Ram, entbrannte. Gegen Hiob entflammte sein Zorn dar\u00fcber, da\u00df er eher seine eigene Seele gerechtsprach als Gott. 3 Auch gegen seine drei Gef\u00e4hrten entflammte sein Zorn \u00fcber die Tatsache, da\u00df sie keine Antwort gefunden hatten, sondern Gott dann schuldig sprachen. 4 Und Elihu selbst hatte mit Worten auf Hiob gewartet, weil sie an Tagen \u00e4lter waren als er. 5 Und Elihu sah allm\u00e4hlich, da\u00df im Mund der drei M\u00e4nner keine Antwort war, und er geriet in immer gl\u00fchenderen Zorn. 6 Und <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Elihu<\/span>, der Sohn Barachels, der Busiter, antwortete <\/strong>und sagte dann:<\/p>\n<p>&#8222;Jung bin ich an Tagen,<br \/>\nUnd ihr seid betagt.<br \/>\nDarum zog ich mich zur\u00fcck und f\u00fcrchtete mich,<br \/>\nEuch meine Erkenntnis zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<p>7 Ich sprach: &#8218;Die Tage selbst sollten reden,<br \/>\nUnd die Menge der Jahre sollte Weisheit kundtun.&#8216;<\/p>\n<p>8 Gewi\u00df ist es der Geist in sterblichen Menschen<br \/>\nUnd der Odem des Allm\u00e4chtigen, [der] sie verst\u00e4ndig macht.<\/p>\n<p>9 Nicht nur die Hochbetagten erweisen sich als weise,<br \/>\nNoch verstehen blo\u00df die Alten das Recht.<\/p>\n<p>10 Daher sagte ich: &#8218;H\u00f6r mir zu.<br \/>\nIch werde meine Erkenntnis verk\u00fcnden, ja ich.&#8216;<\/p>\n<p>11 Siehe! Ich habe auf die Worte von euch geharrt,<br \/>\nIch lieh euren Vernunftschl\u00fcssen st\u00e4ndig das Ohr,<br \/>\nBis ihr nach Worten forschen konntet [, um zu sprechen].<\/p>\n<p>12 Und auf euch hielt ich meine Aufmerksamkeit gerichtet,<br \/>\nUnd siehe, da ist niemand, der Hiob zurechtweist,<br \/>\nKeiner von euch, der seine Reden beantwortet.<br \/>\n13 Da\u00df ihr nicht sprecht: &#8218;Wir haben Weisheit gefunden;<br \/>\nGott ist es, der ihn vertreibt, nicht ein Mensch.&#8216;<\/p>\n<p>14 Da er nicht Worte gegen mich ins Treffen gef\u00fchrt hat,<br \/>\nSo werde ich ihm nicht mit euren Reden erwidern.<\/p>\n<p>15 Sie sind erschrocken, sie haben nicht mehr geantwortet;<br \/>\nWorte sind ihnen entr\u00fcckt.<\/p>\n<p>16 Und ich habe geharrt, denn sie reden nicht weiter;<br \/>\nDenn sie standen still, sie antworteten nicht mehr.<\/p>\n<p>17 Ich werde meinen Teil antworten, ja ich;<br \/>\nIch werde meine Erkenntnis verk\u00fcnden, ja ich;<br \/>\n18 Denn ich bin voll von Worten geworden;<br \/>\nGeist hat mich gedr\u00e4ngt in meinem Leib.<\/p>\n<p>19 Siehe! Mein Leib ist wie Wein, dem nicht Luft gemacht wird;<br \/>\nGleich neuen Schl\u00e4uchen will er bersten.<\/p>\n<p>20 Ich will reden, damit mir leichter wird.<br \/>\nIch werde meine Lippen \u00f6ffnen, damit ich antworte.<\/p>\n<p>21 La\u00df mich bitte keinem Menschen gegen\u00fcber Parteilichkeit bekunden;<br \/>\nUnd einem Erdenmenschen werde ich keinen Titel verleihen;<br \/>\n22 Denn ich wei\u00df bestimmt nicht, wie ich einen Titel verleihen kann;<br \/>\nLeicht w\u00fcrde mich der, der mich gemacht hat, wegtragen.<\/p>\n<h3>Kapitel 33<\/h3>\n<p>33 Jetzt indes, o Hiob, h\u00f6re bitte meine Worte,<br \/>\nUnd all meinem Reden leihe doch das Ohr.<\/p>\n<p>2 Siehe, bitte! Ich mu\u00df meinen Mund \u00f6ffnen;<br \/>\nMeine Zunge mit meinem Gaumen mu\u00df reden.<\/p>\n<p>3 Meine Reden sind die Geradheit meines Herzens,<br \/>\nUnd Erkenntnis ist das, was meine Lippen wirklich aufrichtig \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>4 Gottes eigener Geist hat mich gemacht,<br \/>\nUnd des Allm\u00e4chtigen Odem, er hat mich dann zum Leben gebracht.<\/p>\n<p>5 Wenn du imstande bist, erwidere mir,<br \/>\nF\u00fchre [Worte] vor mir ins Treffen; bezieh Stellung.<\/p>\n<p>6 Siehe! Ich bin dem [wahren] Gott gerade das, was du bist;<br \/>\nAus Lehm bin ich geformt worden, auch ich.<\/p>\n<p>7 Siehe! Kein Schrecken in mir wird dich erschrecken,<br \/>\nUnd kein Druck von mir wird schwer sein auf dir.<\/p>\n<p>8 Nur hast du vor meinen Ohren gesagt,<br \/>\nUnd den Ton [deiner] Worte h\u00f6rte ich st\u00e4ndig:<br \/>\n9 &#8218;Ich bin lauter, ohne \u00dcbertretung;<br \/>\nRein bin ich, und kein Vergehen ist an mir.<\/p>\n<p>10 Siehe! Anl\u00e4sse zum Widerstand gegen mich findet er,<br \/>\nEr h\u00e4lt mich f\u00fcr einen Feind von sich.<\/p>\n<p>11 Er legt meine F\u00fc\u00dfe in den Stock,<br \/>\nEr bewacht alle meine Pfade.&#8216;<\/p>\n<p>12 Siehe! Darin bist du nicht im Recht gewesen, antworte ich dir;<br \/>\nDenn Gott ist viel mehr als der sterbliche Mensch.<\/p>\n<p>13 Warum hast du gegen ihn gestritten,<br \/>\nWeil er all deine Worte nicht beantwortet?<\/p>\n<p>14 Denn Gott redet einmal<br \/>\nUnd zweimal &#8211; wenn man es auch nicht gewahr wird &#8211;<br \/>\n15 In einem Traum, einer Vision der Nacht,<br \/>\nWenn tiefer Schlaf die Menschen bef\u00e4llt,<br \/>\nIn Schlummerzeiten auf dem Bett.<\/p>\n<p>16 Dann ist es, da\u00df er das Ohr der Menschen entbl\u00f6\u00dft,<br \/>\nUnd auf die Ermahnung an sie dr\u00fcckt er sein Siegel,<br \/>\n17 Um einen Menschen von seiner Tat abzubringen<br \/>\nUnd da\u00df er [den] Stolz vor einem kr\u00e4ftigen Mann verdecke.<\/p>\n<p>18 Er h\u00e4lt seine Seele zur\u00fcck von der Grube<br \/>\nUnd sein Leben vom Dahinschwinden durch ein Wurfgescho\u00df.<\/p>\n<p>19 Und er wird tats\u00e4chlich auf seinem Bett mit Schmerzen zurechtgewiesen,<br \/>\nUnd da ist dauernd der Streit seiner Gebeine.<\/p>\n<p>20 Und sein Leben macht gewi\u00df das Brot widerlich<br \/>\nUnd seine eigene Seele die begehrenswerte Speise.<\/p>\n<p>21 Sein Fleisch entschwindet dem Blick,<br \/>\nUnd seine Gebeine, die man nicht sah, werden bestimmt entbl\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>22 Und seine Seele n\u00e4hert sich der Grube<br \/>\nUnd sein Leben denen, die den Tod zuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>23 Wenn es f\u00fcr ihn einen Boten gibt,<br \/>\nEinen Wortf\u00fchrer, einen aus tausend,<br \/>\nUm dem Menschen seine Geradheit mitzuteilen,<br \/>\n24 Dann erweist er ihm Gunst und spricht:<br \/>\n,Erla\u00df es ihm, in die Grube hinabzufahren!<br \/>\nIch habe ein L\u00f6segeld gefunden!<\/p>\n<p>25 Sein Fleisch werde frischer als in der Jugend;<br \/>\nEr kehre zur\u00fcck zu den Tagen seiner Jugendkraft.&#8216;<\/p>\n<p>26 Er wird zu Gott flehen, da\u00df er an ihm Gefallen finde,<br \/>\nUnd er wird sein Angesicht sehen mit Jubelgeschrei.<br \/>\nUnd ER wird SEINE Gerechtigkeit dem sterblichen Menschen wiedergeben.<\/p>\n<p>27 Er wird vor Menschen singen und sprechen:<br \/>\n,Ich habe ges\u00fcndigt; und was gerade ist, habe ich verdreht,<br \/>\nUnd es war bestimmt nicht das richtige f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>28 Er hat meine Seele davon erl\u00f6st, in die Grube zu fahren,<br \/>\nUnd mein Leben selbst wird das Licht sehen.&#8216;<\/p>\n<p>29 Siehe! Alle diese Dinge vollbringt Gott<br \/>\nZweimal, dreimal in dem Fall eines kr\u00e4ftigen Mannes,<br \/>\n30 Um seine Seele von der Grube abzuwenden,<br \/>\nDamit er mit dem Licht der Lebenden erleuchtet werde.<\/p>\n<p>31 Merke auf, o Hiob! H\u00f6r mir zu!<br \/>\nSchweig still, und ich selbst werde weiterreden.<\/p>\n<p>32 Wenn irgendwelche Worte [zu sprechen] sind, so erwidere mir;<br \/>\nRede, denn ich habe Gefallen gefunden an deiner Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>33 Wenn es keine gibt, h\u00f6r du selbst mir zu.<br \/>\nSchweig still, und ich werde dich Weisheit lehren.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 34<\/h3>\n<p>34 Und Elihu fuhr fort, zu antworten und zu sagen:<\/p>\n<p>2 &#8222;H\u00f6rt, ihr Weisen, auf meine Worte;<br \/>\nUnd ihr, die Kundigen, gebt mir Geh\u00f6r.<\/p>\n<p>3 Denn das Ohr selbst pr\u00fcft Worte,<br \/>\nSo wie der Gaumen beim Essen kostet.<\/p>\n<p>4 La\u00dft uns das Recht f\u00fcr uns erw\u00e4hlen;<br \/>\nLa\u00dft uns unter uns erkennen, was gut ist.<\/p>\n<p>5 Denn Hiob hat gesagt: &#8218;Ich bin bestimmt im Recht,<br \/>\nGott aber hat das Recht von mir abgewandt.<\/p>\n<p>6 Teile ich gegen mein eigenes Recht L\u00fcgen mit?<br \/>\nMeine schwere Wunde ist unheilbar, obwohl keine \u00dcbertretung da ist.&#8216;<\/p>\n<p>7 Welcher kr\u00e4ftige Mann ist wie Hiob,<br \/>\n[Der] Verspottung wie Wasser trinkt?<\/p>\n<p>8 Und er ist bestimmt auf dem Weg zur Gemeinschaft mit Schadenstiftern<br \/>\nUnd zum Wandeln mit Menschen der Bosheit.<\/p>\n<p>9 Denn er hat gesagt: &#8218;Ein kr\u00e4ftiger Mann hat keinen Nutzen davon,<br \/>\nDa\u00df er an Gott Wohlgefallen findet.&#8216;<\/p>\n<p>10 Daher, ihr Menschen mit Herz, h\u00f6rt mir zu!<br \/>\nFern sei es von dem [wahren] Gott, b\u00f6se zu handeln,<br \/>\nUnd vom Allm\u00e4chtigen, unrecht zu handeln!<\/p>\n<p>11 Denn [gem\u00e4\u00df] der Handlungsweise des Erdenmenschen wird er ihn belohnen,<br \/>\nUnd gem\u00e4\u00df dem Pfad des Mannes wird er es auf ihn kommen lassen.<\/p>\n<p>12 Ja in der Tat, Gott selbst handelt nicht b\u00f6se,<br \/>\nUnd der Allm\u00e4chtige selbst verdreht das Recht nicht.<\/p>\n<p>13 Wer hat ihm die Erde zugewiesen,<br \/>\nUnd wer hat [ihm] das ertragf\u00e4hige Land, ja alles davon, bestimmt?<\/p>\n<p>14 Wenn er sein Herz auf irgendeinen richtet,<br \/>\n[Wenn] er dessen Geist und Odem zu sich sammelt,<br \/>\n15 Wird alles Fleisch zusammen verscheiden,<br \/>\nUnd der Erdenmensch, er wird direkt zum Staub zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>16 Wenn [du] also Verst\u00e4ndnis [hast], so h\u00f6re auf dieses;<br \/>\nLeihe das Ohr dem Laut meiner Worte.<\/p>\n<p>17 Wird wirklich herrschen, wer das Recht ha\u00dft,<br \/>\nUnd wenn ein Starker gerecht ist, wirst du [ihn] schuldig sprechen?<\/p>\n<p>18 Wird man zu einem K\u00f6nig sagen: &#8218;Du bist zu nichts n\u00fctze&#8216;,<br \/>\nZu Edlen: &#8218;Ihr seid b\u00f6se.&#8216;?<\/p>\n<p>19 [Es gibt EINEN,] der F\u00fcrsten gegen\u00fcber nicht Parteilichkeit bekundet hat<br \/>\nUnd nicht mehr R\u00fccksicht auf den Edlen als auf den Geringen genommen hat,<br \/>\nDenn sie alle sind das Werk seiner H\u00e4nde.<\/p>\n<p>20 In einem Augenblick sterben sie, ja mitten in der Nacht;<br \/>\nDas Volk schwankt hin und her und schwindet dahin,<br \/>\nUnd Starke weichen ohne Hand.<\/p>\n<p>21 Denn seine Augen sind auf die Wege des Menschen [gerichtet],<br \/>\nUnd all seine Schritte sieht er.<\/p>\n<p>22 Da ist keine Finsternis und kein tiefer Schatten<br \/>\nF\u00fcr die Schadenstifter, da\u00df sie sich dort verbergen.<\/p>\n<p>23 Denn er setzt keine bestimmte Zeit fest f\u00fcr irgendeinen Menschen,<br \/>\nIm Gericht zu Gott zu gehen.<\/p>\n<p>24 Er zerbricht Gewaltige ohne irgendwelche Untersuchung,<br \/>\nUnd er l\u00e4\u00dft andere an ihrer Statt stehen.<\/p>\n<p>25 Daher erkennt er, was ihre Werke sind,<br \/>\nUnd er st\u00fcrzt [sie] nachts, und sie werden zermalmt.<\/p>\n<p>26 Als B\u00f6se schl\u00e4gt er sie wirklich<br \/>\nAm Ort der Zuschauer,<br \/>\n27 Darum, da\u00df sie davon abgewichen sind, ihm zu folgen,<br \/>\nUnd sie keinen seiner Wege in Betracht gezogen haben,<br \/>\n28 Um das Geschrei des Geringen vor ihn kommen zu lassen;<br \/>\nUnd so h\u00f6rt er das Geschrei der Niedergedr\u00fcckten.<\/p>\n<p>29 Wenn er selbst Ruhe schafft, wer kann dann verurteilen?<br \/>\nUnd wenn er [sein] Angesicht verbirgt, wer kann ihn erblicken,<br \/>\nGanz gleich, ob es gegen\u00fcber einer Nation oder gegen\u00fcber einem Menschen sei?<\/p>\n<p>30 So da\u00df ein abtr\u00fcnniger Mensch nicht regiere<br \/>\nNoch da\u00df es Schlingen des Volkes gebe.<\/p>\n<p>31 Denn wird je einer tats\u00e4chlich zu Gott selbst sagen:<br \/>\n,Ich habe [es] getragen, obwohl ich nicht verderbt handle;<br \/>\n32 Auch wenn ich nichts erblicke, unterweise du mich;<br \/>\nWenn ich irgendeine Ungerechtigkeit begangen habe,<br \/>\nIch werde [es] nicht wieder tun.&#8216;?<\/p>\n<p>33 Wird er es von deinem Standpunkt aus gutmachen, weil du [das Recht] ablehnst,<br \/>\nWeil du selbst w\u00e4hlst und nicht ich?<br \/>\nJa, was du wohl wei\u00dft, rede.<\/p>\n<p>34 Ja, Menschen mit Herz werden zu mir sprechen &#8211;<br \/>\nAuch ein weiser kr\u00e4ftiger Mann, der mir zuh\u00f6rt:<br \/>\n35 &#8218;Hiob selbst redet ohne Erkenntnis,<br \/>\nUnd seine Worte sind ohne Einsicht.&#8216;<\/p>\n<p>36 Mein Vater, la\u00df Hiob bis zum \u00e4u\u00dfersten gepr\u00fcft werden<br \/>\nWegen seiner Entgegnungen unter schadenstiftenden M\u00e4nnern.<\/p>\n<p>37 Denn zu seiner S\u00fcnde f\u00fcgt er Auflehnung hinzu;<br \/>\nUnter uns klatscht er [in die H\u00e4nde] und mehrt seine Reden gegen den [wahren] Gott!&#8220;<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=216\">Hiob 35 &#8211; 37<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 32 32 Da h\u00f6rten diese drei M\u00e4nner auf, Hiob zu antworten, denn er war gerecht in seinen eigenen Augen. 2 Aber der Zorn Elihus, des Sohnes Barachels, des Busiters, von der Familie Ram, entbrannte. 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