
{"id":1695,"date":"2010-12-26T00:37:02","date_gmt":"2010-12-25T23:37:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1695"},"modified":"2010-12-27T12:40:35","modified_gmt":"2010-12-27T11:40:35","slug":"hohepunkte-aus-dem-1-brief-des-johannes","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1695","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte aus dem 1. Brief des Johannes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Wort Jehovas ist lebendig<br \/>\nH\u00f6hepunkte aus den Briefen von Johannes und Judas<\/strong><\/p>\n<p>DER Apostel Johannes schrieb seine drei Briefe wahrscheinlich um 98\u00a0u.\u00a0Z. in Ephesus. Sie geh\u00f6ren zu den letzten B\u00fcchern der Heiligen Schrift. Die ersten beiden Briefe ermuntern Christen, weiter im Licht zu wandeln und gegen den Einfluss Abtr\u00fcnniger anzuk\u00e4mpfen. Im dritten Brief geht es darum, in der Wahrheit zu wandeln und als Christen zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p>Jesu Halbbruder Judas schrieb seinen Brief offensichtlich 65\u00a0u.\u00a0Z. in Pal\u00e4stina. Er warnt darin vor gottlosen Menschen, die sich in die Christenversammlung eingeschlichen haben, und gibt Hinweise, wie man sich vor schlechten Einfl\u00fcssen sch\u00fctzen kann. Das zu beachten, was in den drei Johannesbriefen und im Judasbrief steht, hilft uns, unter schwierigen Umst\u00e4nden im Glauben stark zu bleiben (Heb.\u00a04:12).<\/p>\n<p><strong>Weiter im Licht und in der Liebe und im Glauben wandeln<br \/>\n(1.\u00a0Joh. 1:1 bis 5:21)<\/strong><\/p>\n<p>Der erste Johannesbrief richtet sich an alle, die mit Christus in Einheit sind. Er gibt ihnen wertvolle Hinweise, wie sie sich entschieden gegen Abtr\u00fcnnigkeit wehren und weiter f\u00fcr die Wahrheit und die Gerechtigkeit eintreten k\u00f6nnen. In dem Brief wird betont, wie wichtig es ist, fortgesetzt im Licht und in der Liebe und durch Glauben zu wandeln.<\/p>\n<p>\u201eWenn wir\u201c, schreibt Johannes, \u201eim Licht wandeln, wie er [Gott] selbst im Licht ist, so haben wir miteinander teil.\u201c Da Gott der Ursprung der Liebe ist, fordert uns Johannes auf: \u201eLasst uns einander weiterhin lieben.\u201c W\u00e4hrend uns \u201edie Liebe zu Gott\u201c motiviert, \u201eseine Gebote zu halten\u201c, k\u00f6nnen wir durch \u201eunseren Glauben\u201c an Jehova Gott, sein Wort und seinen Sohn die Welt besiegen (1.\u00a0Joh. 1:7; 4:7; 5:3,\u00a04).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>2:2; 4:10\u00a0\u2014 Wieso ist Jesus ein \u201eS\u00fchnopfer\u201c? <\/strong><br \/>\nS\u00fchne bedeutet \u201eLeistung, durch die ein Verschulden ausgeglichen wird\u201c oder \u201eGenugtuung f\u00fcr begangenes Unrecht\u201c. Jesus gab sein Leben als S\u00fchnopfer, um der Gerechtigkeit vollkommen Gen\u00fcge zu tun. Durch dieses Opfer kann Gott Barmherzigkeit \u00fcben und auf der Grundlage des Glaubens an Jesus S\u00fcnden vergeben (Joh. 3:16; R\u00f6m. 6:23).<\/p>\n<p><strong>2:7,\u00a08\u00a0\u2014 Welches Gebot bezeichnet Johannes als \u201ealt\u201c und zugleich \u201eneu\u201c? <\/strong><br \/>\nJohannes meint hier das Gebot \u00fcber die aufopfernde Liebe unter Glaubensbr\u00fcdern (Joh. 13:34). \u201eAlt\u201c ist es deswegen, weil Jesus dieses Gebot schon 60\u00a0Jahre vor der Niederschrift des ersten Johannesbriefs gegeben hatte. Die Gl\u00e4ubigen hatten dieses Gebot \u201evon Anfang\u201c ihres christlichen Lebens an. \u201eNeu\u201c ist dieses Gebot insofern, als es \u00fcber das Gebot, seinen Mitmenschen zu lieben wie sich selbst, hinausgeht; es verlangt Selbstaufopferung (3.\u00a0Mo. 19:18; Joh. 15:12,\u00a013).<\/p>\n<p><strong>3:2\u00a0\u2014 Was ist gesalbten Christen noch \u201enicht offenbar gemacht worden\u201c, und wen werden sie \u201eso sehen, wie er ist\u201c? <\/strong><br \/>\nNoch nicht offenbar gemacht wurde ihnen, wie es sein wird, wenn sie zum Leben im Himmel auferweckt werden und dann Geistwesen sind (Phil. 3:20,\u00a021). Sie wissen aber jetzt schon, dass sie Gott \u201egleich sein werden\u201c, \u201ewann immer er offenbar gemacht wird\u201c, denn sie \u201ewerden ihn so sehen, wie er ist\u201c\u00a0\u2014 als \u201eden GEIST\u201c (2.\u00a0Kor. 3:17,\u00a018).<\/p>\n<p><strong>5:5-8\u00a0\u2014 Wieso bezeugen Wasser, Blut und Geist, dass \u201eJesus der Sohn Gottes ist\u201c? <\/strong><br \/>\nWasser deswegen, weil Jehova ihn, als er nach seiner Taufe aus dem Wasser herauskam, ausdr\u00fccklich als seinen Sohn anerkannte (Mat. 3:17). Jesu Blut oder sein Leben, das er \u201eals ein entsprechendes L\u00f6segeld f\u00fcr alle\u201c gab, bezeugte ebenfalls, dass er Gottes Sohn ist (1.\u00a0Tim. 2:5,\u00a06). Und auch der heilige Geist bezeugte, dass Jesus Gottes Sohn ist, als er bei Jesu Taufe auf ihn herabkam. In der Kraft des Geistes ging Jesus \u201edurchs Land und tat Gutes und machte alle gesund, die vom Teufel bedr\u00fcckt wurden\u201c (Joh. 1:29-34; Apg. 10:38).<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p>2:9-11; 3:15. Wenn es ein Christ so weit kommen l\u00e4sst, dass die Liebe zu seinen Br\u00fcdern irgendwie erlischt, befindet er sich in Finsternis und tappt ziellos umher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus den Briefen von Johannes und Judas DER Apostel Johannes schrieb seine drei Briefe wahrscheinlich um 98\u00a0u.\u00a0Z. in Ephesus. Sie geh\u00f6ren zu den letzten B\u00fcchern der Heiligen Schrift. Die ersten beiden Briefe ermuntern Christen, weiter im Licht zu wandeln und gegen den Einfluss Abtr\u00fcnniger anzuk\u00e4mpfen. 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