
{"id":1637,"date":"2010-12-11T15:18:31","date_gmt":"2010-12-11T14:18:31","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1637"},"modified":"2010-12-20T22:41:44","modified_gmt":"2010-12-20T21:41:44","slug":"hohepunkte-des-briefes-an-die-romer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1637","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte des Briefes an die R\u00f6mer"},"content":{"rendered":"<p>UM DAS Jahr 56\u00a0u.\u00a0Z. kommt der Apostel Paulus auf seiner dritten Missionsreise nach Korinth. Paulus hat erfahren, dass es in Rom zwischen den Christen j\u00fcdischer und nichtj\u00fcdischer Herkunft Meinungsverschiedenheiten gibt. Er m\u00f6chte gern, dass sie in Christus vollst\u00e4ndig vereint sind, und schreibt ihnen einen Brief.<\/p>\n<p>Im Brief an die R\u00f6mer erkl\u00e4rt Paulus, wie ein Mensch gerechtgesprochen wird und wie seine Lebensf\u00fchrung aussehen sollte. Der Brief bringt uns Gott und seinem Wort n\u00e4her, stellt Gottes unverdiente G\u00fcte besonders heraus und w\u00fcrdigt nachdr\u00fccklich die Rolle Christi bei unserer Rettung (Heb. 4:12).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gerechtgesprochen &#8211; wie?<br \/>\n(R\u00f6m. 1:1\u201411:36)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAlle haben ges\u00fcndigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes\u201c, schreibt Paulus, \u201eund als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente G\u00fcte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus bezahlte L\u00f6segeld.\u201c Paulus sagt auch, \u201edass ein Mensch ohne Gesetzeswerke durch Glauben gerechtgesprochen wird\u201c (R\u00f6m. 3:23, 24, 28). Durch Glauben an \u201ee\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0n Akt der Rechtfertigung\u201c k\u00f6nnen sowohl gesalbte Christen \u201egerechtgesprochen\u201c werden als auch Christen, die zu der aus \u201eanderen Schafen\u201c bestehenden \u201egro\u00dfen Volksmenge\u201c geh\u00f6ren: die einen zu Leben im Himmel als Mitregenten mit Christus, die anderen als Freunde Gottes, die die Aussicht haben, die \u201egro\u00dfe Drangsal\u201c zu \u00fcberleben (R\u00f6m. 5:18; Joh. 10:16; Offb. 7:9, 14; Jak. 2:21-24; Mat. 25:46).<\/p>\n<p>Paulus stellt die Frage: \u201eSollen wir S\u00fcnde begehen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter unverdienter G\u00fcte sind?\u201c Seine Antwort: \u201eDas geschehe nie!\u201c Er erkl\u00e4rt: \u201e[Ihr seid] Sklaven .\u00a0.\u00a0., entweder der S\u00fcnde, die zum Tod f\u00fchrt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit f\u00fchrt\u201c (R\u00f6m. 6:15, 16). \u201eWenn ihr .\u00a0.\u00a0. durch den Geist die Handlungen des Leibes zu Tode bringt, werdet ihr leben\u201c, sagt er (R\u00f6m. 8:13).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:24-32 \u2014 Bezog sich der hier beschriebene moralische Verfall auf die Juden oder auf die Nichtjuden? <\/strong><br \/>\nObwohl die Beschreibung auf beide Gruppen passte, bezog sich Paulus speziell auf das abtr\u00fcnnige Volk Israel. Die Israeliten kannten die gerechte Verordnung Gottes, doch \u2018sie billigten es nicht, Gott in genauer Erkenntnis zu behalten\u2019. Daher waren sie zu verurteilen.<\/p>\n<p><strong>3:24, 25 \u2014 \u201eDas von Christus Jesus bezahlte L\u00f6segeld\u201c konnte \u201eS\u00fcnden, die in der Vergangenheit .\u00a0.\u00a0. geschehen waren\u201c, zudecken. Wieso war das im Voraus m\u00f6glich? <\/strong><br \/>\nDie erste messianische Prophezeiung, nachzulesen in 1.\u00a0Mose 3:15, erf\u00fcllte sich im Jahr 33\u00a0u.\u00a0Z., als Jesus an einem Marterpfahl den Tod fand (Gal. 3:13, 16). Doch schon in dem Augenblick, als Jehova diese Prophezeiung aussprach, war das L\u00f6segeld f\u00fcr ihn so gut wie bezahlt, denn nichts kann ihn davon abhalten, seine Verhei\u00dfungen wahr werden zu lassen. Daher konnte Jehova auf der Basis des k\u00fcnftigen Opfers Jesu Christi die S\u00fcnden der Nachkommen Adams, die Glauben an diese Prophezeiung aus\u00fcbten, vergeben. Das L\u00f6segeld macht es auch m\u00f6glich, dass Menschen aus vorchristlicher Zeit auferstehen werden (Apg. 24:15).<\/p>\n<p><strong>6:3-5 \u2014 Was ist mit der Taufe in Christus Jesus gemeint und was mit der Taufe in seinen Tod? <\/strong><br \/>\nWenn Jehova Nachfolger Jesu mit heiligem Geist salbt, sind sie mit Jesus vereint und werden Glieder der Versammlung \u2014 das hei\u00dft des Leibes Christi\u00a0\u2014, deren Haupt er ist (1.\u00a0Kor. 12:12, 13, 27; Kol. 1:18). Das ist die Taufe in Christus Jesus. \u201eIn seinen Tod getauft\u201c werden Gesalbte, indem sie ein Leben f\u00fchren, das von Opfern gepr\u00e4gt ist, und auf ewiges Leben auf der Erde verzichten. Gesalbte sterben daher wie Jesus einen Opfertod, wenngleich ihr Tod keinen Loskaufswert hat. Die Taufe in Christi Tod ist vollendet, wenn sie sterben und zu Leben im Himmel auferweckt werden.<\/p>\n<p><strong>7:8-11 \u2014 Wie \u2018erhielt die S\u00fcnde durch das Gebot Anlass\u2019? <\/strong><br \/>\nDas Gesetz lie\u00df Menschen den vollen Umfang oder das volle Ausma\u00df der S\u00fcnde erkennen und machte ihnen deutlicher bewusst, dass sie S\u00fcnder waren. Sie merkten, in wie vielen Bereichen sie s\u00fcndigten; auch wurden durch das Gesetz viel mehr Menschen als S\u00fcnder blo\u00dfgestellt. Daher kann man sagen, die S\u00fcnde habe \u2018durch das Gebot Anlass erhalten\u2019.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1:14, 15<\/strong>. Es gibt viele Gr\u00fcnde, die gute Botschaft mit Eifer zu predigen. Einer ist, dass wir es den Menschen, die mit Jesu Blut erkauft worden sind, schulden. Wir sind verpflichtet, ihnen zu helfen, in ein gutes Verh\u00e4ltnis zu Gott zu kommen.<\/p>\n<p><strong>1:18-20<\/strong>. Weil man Gottes unsichtbare Eigenschaften deutlich durch die Sch\u00f6pfung erkennen kann, sind Gottlose und ungerechte Menschen \u201eunentschuldbar\u201c.<\/p>\n<p><strong>2:28; 3:1, 2; 7:6, 7<\/strong>. Nachdem Paulus Bemerkungen gemacht hat, die die Juden als Abwertung h\u00e4tten sehen k\u00f6nnen, folgen mildernde \u00c4u\u00dferungen. Wir k\u00f6nnen uns daran ein Beispiel nehmen und heikle Themen taktvoll und mit Umsicht behandeln.<\/p>\n<p><strong>3:4<\/strong>. Wenn menschliche Meinungen dem widersprechen, was Gott in seinem Wort sagt, wir uns aber trotzdem auf die Aussagen der Bibel verlassen und das tun, was Gott von uns m\u00f6chte, \u2018wird Gott als wahrhaftig befunden\u2019. Und dadurch, dass wir engagiert das K\u00f6nigreich predigen und J\u00fcnger machen, helfen wir auch anderen, das zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>4:9-12<\/strong>. Schon lange bevor sich Abraham mit 99 Jahren beschneiden lie\u00df, wurde ihm sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet (1.\u00a0Mo. 12:4; 15:6; 16:3; 17:1, 9, 10). Gott zeigte dadurch auf eindrucksvolle Weise, wie man in einen gerechten Stand vor ihm gelangen kann.<\/p>\n<p><strong>4:18<\/strong>. Ein wesentlicher Bestandteil unseres Glaubens ist die Hoffnung. Unser Glaube wird durch Hoffnung untermauert (Heb. 11:1).<\/p>\n<p><strong>5:18, 19<\/strong>. Knapp und treffend zeigt Paulus, wieso Jesus Adam glich und daher ein einziger Mensch \u201eseine Seele als ein L\u00f6segeld im Austausch gegen viele\u201c geben konnte (Mat. 20:28). Mit Logik zu argumentieren und sich pr\u00e4gnant auszudr\u00fccken ist auch eine hervorragende Lehrmethode f\u00fcr uns (1.\u00a0Kor. 4:17).<\/p>\n<p><strong>7:23<\/strong>. K\u00f6rperteile wie H\u00e4nde, F\u00fc\u00dfe oder die Zunge k\u00f6nnen uns \u2018unter das Gesetz der S\u00fcnde gefangen nehmen\u2019. Deshalb m\u00fcssen wir sehr darauf achten, wie wir sie gebrauchen.<\/p>\n<p><strong>8:26, 27<\/strong>. Wenn wir mit einer Situation \u00fcberfordert sind und nicht wissen, worum wir beten sollen, \u2018tritt der Geist selbst f\u00fcr uns ein\u2019. Jehova, der \u201eH\u00f6rer des Gebets\u201c, betrachtet dann Gebete, die in seinem Wort stehen und auf uns zutreffen, als k\u00e4men sie von uns (Ps. 65:2).<\/p>\n<p><strong>8:38, 39<\/strong>. Gott l\u00e4sst sich von seiner Liebe zu uns durch nichts abbringen: weder durch b\u00f6se Geistpersonen noch durch Regierungen noch durch irgendein Ungl\u00fcck, das uns trifft. Genauso wenig d\u00fcrfen wir uns durch irgendetwas von unserer Liebe zu ihm abbringen lassen.<\/p>\n<p><strong>9:22-28; 11:1, 5, 17-26<\/strong>. Viele Prophezeiungen \u00fcber die Wiederherstellung Israels erf\u00fcllen sich an der Versammlung gesalbter Christen, deren Glieder \u2018nicht nur aus den Juden berufen worden sind, sondern auch aus den Nationen\u2019.<\/p>\n<p><strong>10:10, 13, 14<\/strong>. Au\u00dfer der Liebe zu Gott und zum N\u00e4chsten motiviert uns auch unser starker Glaube an Jehova und seine Verhei\u00dfungen, im christlichen Dienst flei\u00dfig zu sein.<\/p>\n<p><strong>11:16-24, 33<\/strong>. Wie ausgewogen doch \u201eGottes G\u00fcte und Strenge\u201c sind! Ja, Jehova ist \u201eder FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege\u201c (5.\u00a0Mo. 32:4).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wie Jemand, der gerechtgesprochen ist, leben sollte<br \/>\n(R\u00f6m. 12:1\u201416:27)<\/strong><\/p>\n<p>Paulus sagt: \u201eDaher bitte ich euch inst\u00e4ndig, Br\u00fcder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, f\u00fcr Gott annehmbares Schlachtopfer darzustellen\u201c (R\u00f6m. 12:1). \u201eDaher\u201c oder angesichts dessen, dass Christen durch ihren Glauben gerechtgesprochen sind, sollte das, worauf Paulus als N\u00e4chstes eingeht, ihre Einstellung zu sich selbst, zu anderen und zu staatlichen Organen ber\u00fchren.<\/p>\n<p>Paulus schreibt: \u201eIch [sage] jedem, der sich unter euch befindet, nicht h\u00f6her von sich zu denken, als zu denken n\u00f6tig ist.\u201c Er r\u00e4t dringend: \u201eEure Liebe sei ungeheuchelt\u201c (R\u00f6m. 12:3,\u00a09). Und: \u201eJede Seele sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan\u201c (R\u00f6m. 13:1). Paulus legt Christen ans Herz, einander in Gewissensangelegenheiten \u2018nicht zu richten\u2019 (R\u00f6m. 14:13).<\/p>\n<p><strong>Antworten auf biblische Fragen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>12:20 \u2014 Wie h\u00e4ufen wir \u201efeurige Kohlen\u201c auf das Haupt eines Feindes? <\/strong><br \/>\nIn biblischer Zeit wurde ein Schmelzofen zur Verh\u00fcttung von Erz zuerst mit einer Schicht Kohle beschickt. Darauf kam das Erz und dar\u00fcber eine weitere Kohleschicht. Die Temperatur stieg dadurch so stark an, dass das Metall ausschmolz und Verunreinigungen zur\u00fcckblieben. Wir h\u00e4ufen feurige Kohlen auf das Haupt eines Feindes, wenn wir ihn freundlich behandeln. Dadurch \u201eschmilzt seine H\u00e4rte\u201c und gute Eigenschaften kommen zum Vorschein.<\/p>\n<p><strong>12:21 \u2014 Wie k\u00f6nnen wir \u2018das B\u00f6se stets mit dem Guten besiegen\u2019? <\/strong><br \/>\nEine M\u00f6glichkeit ist, furchtlos die gute Botschaft vom K\u00f6nigreich zu predigen, so wie Jehova es uns aufgetragen hat, und zwar bis alles zu seiner Zufriedenheit ausgef\u00fchrt ist (Mar. 13:10).<\/p>\n<p><strong>13:1 \u2014 Wieso kann man sagen, dass die obrigkeitlichen Gewalten \u201ein ihren relativen Stellungen als von Gott angeordnet\u201c sind?<\/strong><br \/>\nMenschliche Regierungen stehen insofern \u201ein ihren relativen Stellungen als von Gott angeordnet\u201c, als sie mit Gottes Zulassung regieren, und in manchen F\u00e4llen wurde ihre Herrschaft von Gott vorhergesehen. Das ist an dem zu erkennen, was in der Bibel \u00fcber gewisse Herrscher vorausgesagt wurde.<\/p>\n<p><strong>Lehren f\u00fcr uns:<\/strong><\/p>\n<p><strong>12:17, 19<\/strong>. Jemandem B\u00f6ses heimzuzahlen w\u00fcrde bedeuten, dass man etwas, was man Jehova \u00fcberlassen sollte, selbst in die Hand nimmt. Es w\u00e4re eine echte Anma\u00dfung unsererseits, \u2018B\u00f6ses mit B\u00f6sem zu vergelten\u2019.<\/p>\n<p><strong>14:14, 15<\/strong>. Wir m\u00f6chten unserem Bruder bestimmt nichts zum Essen oder Trinken vorsetzen, was ihn traurig stimmen oder zu Fall bringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>14:17<\/strong>. Ein gutes Verh\u00e4ltnis zu Gott h\u00e4ngt nicht in erster Linie davon ab, ob man bestimmte Speisen und Getr\u00e4nke zu sich nimmt oder nicht, sondern von Gerechtigkeit, Frieden und Freude.<\/p>\n<p><strong>15:7<\/strong>. Bestimmt m\u00f6chten wir vorurteilslos jeden, der ehrlich nach der Wahrheit sucht, in der Versammlung willkommen hei\u00dfen sowie allen Menschen, mit denen wir zu tun haben, die K\u00f6nigreichsbotschaft verk\u00fcndigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>UM DAS Jahr 56\u00a0u.\u00a0Z. kommt der Apostel Paulus auf seiner dritten Missionsreise nach Korinth. Paulus hat erfahren, dass es in Rom zwischen den Christen j\u00fcdischer und nichtj\u00fcdischer Herkunft Meinungsverschiedenheiten gibt. Er m\u00f6chte gern, dass sie in Christus vollst\u00e4ndig vereint sind, und schreibt ihnen einen Brief. 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