
{"id":149,"date":"2009-01-21T00:01:32","date_gmt":"2009-01-20T23:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=149"},"modified":"2010-01-24T13:44:26","modified_gmt":"2010-01-24T12:44:26","slug":"hiob-18-20","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=149","title":{"rendered":"Hiob 18 &#8211; 20"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 18<\/h3>\n<p>18 Und <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Bildad,<\/span> der Schuchiter, antwortete <\/strong>und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;Wie lange wird es noch dauern, bis ihr Worten ein Ende macht?<br \/>\nIhr solltet verstehen, da\u00df wir danach reden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>3 Warum sollten wir wie Tiere gerechnet sein<br \/>\n[Und] in euren Augen als unrein betrachtet werden?<\/p>\n<p>4 Er zerrei\u00dft seine Seele in seinem Zorn.<br \/>\nWird um deinetwillen die Erde verlassen werden<br \/>\nOder ein Fels wegr\u00fccken von seiner Stelle?<\/p>\n<p>5 Auch das Licht der B\u00f6sen wird ausgel\u00f6scht werden,<br \/>\nUnd der Funke seines Feuers wird nicht leuchten.<\/p>\n<p>6 Selbst ein Licht in seinem Zelt wird gewi\u00df dunkel werden,<br \/>\nUnd seine eigene Lampe darin wird ausgel\u00f6scht.<\/p>\n<p>7 Seine kr\u00e4ftigen Schritte werden eingeengt werden.<br \/>\nSein eigener Rat wird ihn niederwerfen.<\/p>\n<p>8 Denn er wird tats\u00e4chlich von seinen F\u00fc\u00dfen in ein Netz gef\u00fchrt werden,<br \/>\nUnd auf Netzwerk wird er wandeln.<\/p>\n<p>9 Ein Fallstrick wird [ihn] bei der Ferse fassen;<br \/>\nEine Schlinge h\u00e4lt ihn fest.<\/p>\n<p>10 Ein Strick ist f\u00fcr ihn auf der Erde verborgen<br \/>\nUnd ein Fangger\u00e4t f\u00fcr ihn auf [seinem] Pfad.<\/p>\n<p>11 Ringsum lassen ihn bestimmt pl\u00f6tzliche Schrecken aufschrecken<br \/>\nUnd jagen ihm tats\u00e4chlich auf dem Fu\u00df nach.<\/p>\n<p>12 Seine Kraft wird ausgehungert,<br \/>\nUnd Unheil steht bereit, ihn hinken zu lassen.<\/p>\n<p>13 Es wird die St\u00fccke seiner Haut fressen;<br \/>\nDes Todes Erstgeborener wird seine Glieder fressen.<\/p>\n<p>14 Seine Zuversicht wird fortgerissen aus seinem eigenen Zelt,<br \/>\nUnd zu dem K\u00f6nig der Schrecken wird es ihn schreiten lassen.<\/p>\n<p>15 Etwas, was nicht sein ist, wird in seinem Zelt weilen;<br \/>\nSchwefel wird \u00fcber seinen eigenen Aufenthaltsort gestreut werden.<\/p>\n<p>16 Von unten werden sogar seine Wurzeln verdorren,<br \/>\nUnd von oben wird sein Zweig verwelken.<\/p>\n<p>17 Seine blo\u00dfe Erw\u00e4hnung wird gewi\u00df von der Erde schwinden,<br \/>\nUnd er wird keinen Namen haben drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>18 Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis hinaussto\u00dfen,<br \/>\nUnd vom ertragf\u00e4higen Land wird man ihn verjagen.<\/p>\n<p>19 Er wird keine Nachkommenschaft und keinen Nachwuchs unter seinem Volk haben,<br \/>\nUnd es wird keinen \u00dcberlebenden an seinem Ort der Fremdlingschaft geben.<\/p>\n<p>20 \u00dcber seinen Tag werden die Leute im Westen wirklich starr sein vor Entsetzen,<br \/>\nUnd ein Schauder wird bestimmt auch die Leute im Osten ergreifen.<\/p>\n<p>21 Ja dies sind die Wohnst\u00e4tten eines Misset\u00e4ters,<br \/>\nUnd dies ist der Ort jemandes, der Gott nicht gekannt hat.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 19<\/h3>\n<p>19 Und <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Hiob<\/span> antwortete<\/strong> und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;Wie lange werdet ihr meine Seele st\u00e4ndig reizen<br \/>\nUnd fortfahren, mich mit Worten zu zermalmen?<\/p>\n<p>3 Diese zehn Male gingt ihr daran, mich zu schelten;<br \/>\nIhr sch\u00e4mt euch nicht, [da\u00df] ihr so hart mit mir verfahrt.<\/p>\n<p>4 Und angenommen, da\u00df ich einen Fehler gemacht habe,<br \/>\nSo wird mein Fehler bei mir verweilen.<\/p>\n<p>5 Wenn ihr tats\u00e4chlich gegen mich gro\u00dftut<br \/>\nUnd ihr zeigt, da\u00df meine Schm\u00e4hung angebracht ist gegen mich,<br \/>\n6 Dann wi\u00dft, da\u00df Gott selbst mich irregeleitet<br \/>\nUnd mich mit seinem Fangnetz umfangen hat.<\/p>\n<p>7 Siehe! Ich schreie fortgesetzt: &#8218;Gewalttat!&#8216;, aber ich erhalte keine Antwort;<br \/>\nIch rufe st\u00e4ndig um Hilfe, doch da ist kein Recht.<\/p>\n<p>8 Meinen Pfad, den hat er mit einem Steinwall versperrt, und ich kann nicht hin\u00fcbergehen;<br \/>\nUnd auf meine Wege hat er Finsternis selbst gelegt.<\/p>\n<p>9 Meine eigene Herrlichkeit hat er mir ausgezogen,<br \/>\nUnd er nimmt die Krone von meinem Haupt hinweg.<\/p>\n<p>10 Er rei\u00dft mich auf allen Seiten nieder, und ich gehe hinweg;<br \/>\nUnd er rei\u00dft meine Hoffnung aus wie einen Baum.<\/p>\n<p>11 Auch entbrennt sein Zorn gegen mich,<br \/>\nUnd er h\u00e4lt mich st\u00e4ndig f\u00fcr einen seiner Widersacher.<\/p>\n<p>12 Gemeinsam kommen seine Truppen und sch\u00fctten ihren Weg gegen mich auf,<br \/>\nUnd sie lagern sich rings um mein Zelt.<\/p>\n<p>13 Meine eigenen Br\u00fcder hat er weit von mir entfernt,<br \/>\nUnd selbst diejenigen, die mich kennen, haben sich von mir auch abgewandt.<\/p>\n<p>14 Meine vertrauten Bekannten sind ausgeblieben,<br \/>\nUnd diejenigen, die ich kenne, sie haben mich vergessen,<br \/>\n15 Die als Fremdlinge in meinem Haus weilen; und selbst meine Sklavinnen halten mich f\u00fcr einen Fremden;<br \/>\nEin wirklicher Ausl\u00e4nder bin ich in ihren Augen geworden.<\/p>\n<p>16 Meinen Knecht habe ich gerufen, aber er antwortet nicht.<br \/>\nMit meinem eigenen Mund flehe ich ihn st\u00e4ndig um Mitleid an.<\/p>\n<p>17 Mein Atem selbst ist meiner Frau widerlich geworden,<br \/>\nUnd den S\u00f6hnen des Leibes meiner [Mutter] bin ich stinkend geworden.<\/p>\n<p>18 Auch Buben haben mich verworfen;<br \/>\nStehe ich blo\u00df auf, so beginnen sie gegen mich zu reden.<\/p>\n<p>19 Alle Menschen der Gruppe meiner Vertrauten verabscheuen mich,<br \/>\nUnd diejenigen, die ich liebte, haben sich gegen mich gewandt.<\/p>\n<p>20 An meiner Haut und meinem Fleisch klebt tats\u00e4chlich mein Gebein,<br \/>\nUnd ich entrinne mit der Haut meiner Z\u00e4hne.<\/p>\n<p>21 Erweist mir etwas Gunst, erweist mir etwas Gunst, o ihr, meine Gef\u00e4hrten,<br \/>\nDenn Gottes eigene Hand hat mich anger\u00fchrt.<\/p>\n<p>22 Warum verfolgt ihr mich unabl\u00e4ssig wie Gott<br \/>\nUnd werdet von meinem Fleisch nicht satt?<\/p>\n<p>23 O da\u00df nun meine Worte niedergeschrieben w\u00fcrden!<br \/>\nO da\u00df sie doch in ein Buch eingezeichnet w\u00fcrden!<\/p>\n<p>24 Mit einem eisernen Griffel und [mit] Blei,<br \/>\nO da\u00df sie f\u00fcr immer in den Felsen eingehauen w\u00fcrden!<\/p>\n<p>25 Und ich selbst wei\u00df wohl, da\u00df mein Erl\u00f6ser lebt<br \/>\nUnd da\u00df, nach [mir] kommend, er sich \u00fcber [dem] Staub erheben wird.<\/p>\n<p>26 Und nach meiner Haut, [die] sie abgeschunden haben &#8211; dieses!<br \/>\nDoch, abgezehrt in meinem Fleisch, werde ich Gott erblicken,<br \/>\n27 Den selbst ich f\u00fcr mich erblicken werde<br \/>\nUnd [den] meine eigenen Augen bestimmt sehen werden, nicht aber irgendein Fremder.<br \/>\nMeine Nieren haben tief in mir versagt.<\/p>\n<p>28 Denn ihr sprecht: &#8218;Warum verfolgen wir ihn st\u00e4ndig?&#8216;,<br \/>\nWenn sich die eigentliche Wurzel der Sache in mir findet.<\/p>\n<p>29 Erschreckt euch vor einem Schwert,<br \/>\nDenn das Schwert bedeutet Grimm gegen Vergehungen,<br \/>\nDamit ihr erkennt, da\u00df es einen Richter gibt.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 20<\/h3>\n<p>20 Und <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Zophar<\/span>, der Naamathiter, antwortete <\/strong>und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;Darum geben mir meine eigenen beunruhigenden Gedanken selbst Antwort,<br \/>\nAuch wegen meiner inneren Erregtheit.<\/p>\n<p>3 Eine mich beschimpfende Mahnung h\u00f6re ich;<br \/>\nUnd ein Geist ohne das Verst\u00e4ndnis, das ich habe, erwidert mir.<\/p>\n<p>4 Hast du allezeit ebendies gewu\u00dft,<br \/>\nSeitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,<br \/>\n5 Da\u00df der Jubel der B\u00f6sen von kurzer Dauer ist<br \/>\nUnd die Freude eines Abtr\u00fcnnigen f\u00fcr einen Augenblick?<\/p>\n<p>6 Obwohl seine Hoheit gar zum Himmel steigt<br \/>\nUnd sein Haupt selbst an die Wolken reicht,<br \/>\n7 Vergeht er gleich seinen Dungfladen f\u00fcr immer;<br \/>\nDiejenigen selbst, die ihn sehen, werden sagen: &#8218;Wo ist er?&#8216;<\/p>\n<p>8 Wie ein Traum wird er entfliegen, und man wird ihn nicht finden;<br \/>\nUnd er wird verjagt wie eine Vision der Nacht.<\/p>\n<p>9 Das Auge, das ihn erblickt hat, wird es nicht wieder tun,<br \/>\nUnd nie mehr wird seine St\u00e4tte ihn anschauen.<\/p>\n<p>10 Seine eigenen S\u00f6hne werden die Gunst der Geringen suchen,<br \/>\nUnd seine eigenen H\u00e4nde werden seine wertvollen Dinge zur\u00fcckgeben.<\/p>\n<p>11 Sein eigenes Gebein ist voll gewesen von seiner Jugendkraft,<br \/>\nDoch mit ihm wird es in blo\u00dfem Staub liegen.<\/p>\n<p>12 Wenn Schlechtes s\u00fc\u00df schmeckt in seinem Mund,<br \/>\nWenn er es unter seiner Zunge zergehen l\u00e4\u00dft,<br \/>\n13 Wenn er Mitleid damit hat und es nicht losl\u00e4\u00dft<br \/>\nUnd wenn er es inmitten seines Gaumens zur\u00fcckh\u00e4lt,<br \/>\n14 Wird sich gewi\u00df selbst seine Speise in seinen eigenen Eingeweiden ver\u00e4ndern;<br \/>\nSie wird in ihm die Galle von Kobras sein.<\/p>\n<p>15 Verm\u00f6gen hat er verschlungen, doch wird er es ausspeien;<br \/>\nAus seinem Bauch wird Gott es heraustreiben.<\/p>\n<p>16 Das Gift von Kobras wird er saugen;<br \/>\nDie Zunge einer Otter wird ihn t\u00f6ten.<\/p>\n<p>17 Er wird niemals die Wasserl\u00e4ufe sehen,<br \/>\nFlutende Str\u00f6me von Honig und Butter.<\/p>\n<p>18 Er wird [sein] erworbenes Eigentum zur\u00fcckgeben und wird [es] nicht verschlingen,<br \/>\nGleich Verm\u00f6gen aus seinem Handel, dessen er sich jedoch nicht erfreuen wird.<\/p>\n<p>19 Denn er hat zerschmettert, hat Geringe verlassen;<br \/>\nEr hat ein Haus an sich gerissen, das zu bauen er nicht unternommen hatte.<\/p>\n<p>20 Denn er wird bestimmt keine Unbesorgtheit kennen in seinem Leib,<br \/>\nMittels seiner begehrenswerten Dinge wird er nicht entrinnen.<\/p>\n<p>21 Da ist nichts \u00fcbriggelassen f\u00fcr ihn zum Verzehren;<br \/>\nDaher wird sein Wohlbefinden nicht andauern.<\/p>\n<p>22 W\u00e4hrend sein \u00dcberflu\u00df auf seinem H\u00f6hepunkt ist, wird ihm angst,<br \/>\nDie ganze Macht des Mi\u00dfgeschicks selbst wird \u00fcber ihn kommen.<\/p>\n<p>23 Es geschehe, um seinen Bauch zu f\u00fcllen,<br \/>\nDa\u00df er seine Zornglut \u00fcber ihn senden<br \/>\nUnd [sie] auf ihn regnen lassen wird, in seine Eingeweide.<\/p>\n<p>24 Er wird der Eisenr\u00fcstung enteilen;<br \/>\nEin Bogen aus Kupfer wird ihn zerhauen.<\/p>\n<p>25 Ja, ein Gescho\u00df wird selbst durch seinen R\u00fccken herausfahren<br \/>\nUnd eine blitzende Waffe durch seine Galle hinaus;<br \/>\nSchrecknisse werden gegen ihn angehen.<\/p>\n<p>26 Alle Finsternis wird f\u00fcr seine gesch\u00e4tzten Dinge aufbehalten;<br \/>\nEin Feuer, das niemand entfacht hat, wird ihn fressen;<br \/>\nSchlimm wird es einem \u00dcberlebenden in seinem Zelt ergehen.<\/p>\n<p>27 Der Himmel wird sein Vergehen enth\u00fcllen,<br \/>\nUnd die Erde wird in Auflehnung gegen ihn sein.<\/p>\n<p>28 Ein Platzregen wird sein Haus hinwegw\u00e4lzen;<br \/>\nEs werden Dinge ausgegossen werden am Tag seines Zorns.<\/p>\n<p>29 Dies ist der Anteil des b\u00f6sen Menschen von Gott aus,<br \/>\nJa das ihm von Gott zugesprochene Erbe.&#8220;<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=159\">Hiob 21 &#8211; 24<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 18 18 Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach dann: 2 &#8222;Wie lange wird es noch dauern, bis ihr Worten ein Ende macht? 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