
{"id":147,"date":"2009-01-20T18:51:47","date_gmt":"2009-01-20T17:51:47","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=147"},"modified":"2010-01-24T13:39:49","modified_gmt":"2010-01-24T12:39:49","slug":"hiob-14-17","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=147","title":{"rendered":"Hiob 14 &#8211; 17"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>(hier spricht immer noch <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hiob<\/strong><\/span>)<\/p>\n<p>14 Der Mensch, von einer Frau geboren,<br \/>\nIst kurzlebig und mit Erregung ges\u00e4ttigt.<\/p>\n<p>2 Wie eine Bl\u00fcte ist er hervorgekommen und wird abgeschnitten,<br \/>\nUnd er enteilt wie der Schatten und bleibt nicht bestehen.<\/p>\n<p>3 Ja, \u00fcber diesen hast du dein Auge ge\u00f6ffnet,<br \/>\nUnd mich bringst du ins Gericht mit dir.<\/p>\n<p>4 Wer kann einen Reinen aus einem Unreinen hervorbringen?<br \/>\nDa ist nicht einer.<\/p>\n<p>5 Wenn seine Tage beschlossen sind,<br \/>\nIst die Zahl seiner Monate bei dir;<br \/>\nDu hast f\u00fcr ihn eine Verordnung erlassen, da\u00df er nicht dar\u00fcber hinausgehe.<\/p>\n<p>6 Wende deinen Blick von ihm ab, damit er Ruhe habe,<br \/>\nBis er wie ein Lohnarbeiter an seinem Tag Gefallen findet.<\/p>\n<p>7 Denn es gibt Hoffnung selbst f\u00fcr einen Baum.<br \/>\nWenn er umgehauen wird, wird er n\u00e4mlich wieder sprossen,<br \/>\nUnd sein Sch\u00f6\u00dfling, er wird nicht aufh\u00f6ren zu bestehen.<\/p>\n<p>8 Wenn seine Wurzel in der Erde altert<br \/>\nUnd sein Stumpf im Staube stirbt,<br \/>\n9 Wird er beim Geruch des Wassers sprossen<br \/>\nUnd wird bestimmt wie eine neue Pflanze einen Zweig hervorbringen.<\/p>\n<p>10 Doch ein kr\u00e4ftiger Mann stirbt und liegt besiegt da;<br \/>\nUnd ein Erdenmensch verscheidet, und wo ist er?<\/p>\n<p>11 Wasser schwinden tats\u00e4chlich aus einem Meer,<br \/>\nUnd ein Strom, er versiegt und trocknet aus.<\/p>\n<p>12 Auch der Mensch mu\u00df sich niederlegen und steht nicht auf.<br \/>\nBis der Himmel nicht mehr ist, werden sie nicht erwachen,<br \/>\nNoch werden sie aus ihrem Schlaf aufgeweckt werden.<\/p>\n<p>13 O da\u00df du mich im Scheol verb\u00e4rgest,<br \/>\nDa\u00df du mich verborgen hieltest, bis dein Zorn sich abwendet,<br \/>\nDa\u00df du mir eine Zeitgrenze setztest und meiner ged\u00e4chtest!<\/p>\n<p>14 Wenn ein kr\u00e4ftiger Mann stirbt, kann er wieder leben?<br \/>\nAlle Tage meiner Fronarbeit werde ich warten,<br \/>\nBis meine Abl\u00f6sung kommt.<\/p>\n<p>15 Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten.<br \/>\nNach dem Werk deiner H\u00e4nde wirst du dich sehnen.<\/p>\n<p>16 Denn jetzt z\u00e4hlst du unabl\u00e4ssig selbst meine Schritte;<br \/>\nDu gibst auf nichts acht als auf meine S\u00fcnde.<\/p>\n<p>17 Versiegelt in einem Beutel ist meine Auflehnung,<br \/>\nUnd du \u00fcberklebst mein Vergehen.<\/p>\n<p>18 Doch selbst ein Berg wird im St\u00fcrzen zerbr\u00f6ckeln,<br \/>\nUnd sogar ein Fels wird von seiner Stelle ger\u00fcckt werden.<\/p>\n<p>19 Wasser zerreibt zweifellos sogar Steine;<br \/>\nSein Sturzregen schwemmt den Staub der Erde weg.<br \/>\nSo hast du gar die Hoffnung des sterblichen Menschen vernichtet.<\/p>\n<p>20 Du \u00fcberw\u00e4ltigst ihn f\u00fcr immer, so da\u00df er dahingeht;<br \/>\nDu entstellst sein Angesicht, so da\u00df du ihn wegsendest.<\/p>\n<p>21 Seine S\u00f6hne werden geehrt, doch wei\u00df er [es] nicht;<br \/>\nUnd sie werden unbedeutend, doch achtet er nicht auf sie.<\/p>\n<p>22 Nur sein eigenes Fleisch, w\u00e4hrend es an ihm ist, wird weiter schmerzen,<br \/>\nUnd seine eigene Seele, w\u00e4hrend sie in ihm ist, wird weiter trauern.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>15 Und <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Eliphas<\/span>, der Temaniter<\/strong>, antwortete und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;Wird ein Weiser selbst mit windigem Wissen antworten,<br \/>\nOder wird er seinen Bauch mit Ostwind f\u00fcllen?<\/p>\n<p>3 Lediglich mit einem Wort zurechtzuweisen wird von keinem Nutzen sein,<br \/>\nUnd blo\u00dfe \u00c4u\u00dferungen an sich werden nichts n\u00fctzen.<\/p>\n<p>4 Indes machst du selbst die Furcht [vor Gott] kraftlos,<br \/>\nUnd irgendwelche Besorgtheit vor Gott verminderst du.<\/p>\n<p>5 Denn dein Vergehen schult deinen Mund,<br \/>\nUnd du w\u00e4hlst die Zunge listiger Leute.<\/p>\n<p>6 Dein Mund erkl\u00e4rt dich f\u00fcr schuldig und nicht ich;<br \/>\nUnd deine eigenen Lippen antworten gegen dich.<\/p>\n<p>7 Wurdest du als der allererste Mensch geboren,<br \/>\nOder wurdest du vor den H\u00fcgeln mit Wehen hervorgebracht?<\/p>\n<p>8 H\u00f6rst du dem vertraulichen Gespr\u00e4ch Gottes zu,<br \/>\nUnd beschr\u00e4nkst du Weisheit auf dich selbst?<\/p>\n<p>9 Was wei\u00dft du denn, was wir nicht wissen?<br \/>\nWas verstehst du, was uns nicht auch [bekannt] ist?<\/p>\n<p>10 Sowohl der Ergraute als auch der Betagte sind bei uns,<br \/>\nDer an Tagen Gr\u00f6\u00dfere als dein Vater.<\/p>\n<p>11 Sind die Tr\u00f6stungen Gottes nicht genug f\u00fcr dich<br \/>\nOder ein Wort, sanft mit dir [geredet]?<\/p>\n<p>12 Warum tr\u00e4gt dein Herz dich fort,<br \/>\nUnd weshalb funkeln deine Augen?<\/p>\n<p>13 Denn du wendest deinen Geist gegen Gott selbst,<br \/>\nUnd du hast aus deinem eigenen Mund Worte ausgehen lassen.<\/p>\n<p>14 Was ist der sterbliche Mensch, da\u00df er rein sein sollte<br \/>\nOder da\u00df irgendein von einer Frau Geborener im Recht sein sollte?<\/p>\n<p>15 Siehe! In seine Heiligen setzt er keinen Glauben,<br \/>\nUnd selbst die Himmel sind bestimmt nicht rein in seinen Augen,<\/p>\n<p>16 Wieviel weniger also, wenn einer abscheulich und verderbt ist,<br \/>\nEin Mann, der Ungerechtigkeit so wie Wasser trinkt!<\/p>\n<p>17 Ich werde es dir verk\u00fcnden. H\u00f6r mir zu!<br \/>\nAuch dies habe ich erblickt, so la\u00df [es] mich erz\u00e4hlen,<br \/>\n18 Das, was Weise selbst mitteilen<br \/>\nUnd was sie nicht verhehlten, [da es] von ihren V\u00e4tern [ist].<\/p>\n<p>19 Ihnen allein wurde das Land gegeben,<br \/>\nUnd kein Fremder zog durch ihre Mitte.<\/p>\n<p>20 Alle seine Tage leidet ein B\u00f6ser Qual,<br \/>\nJa, die Zahl der Jahre selbst, die f\u00fcr den Tyrannen aufbehalten worden sind.<\/p>\n<p>21 Der Schall von Schrecknissen ist in seinen Ohren;<br \/>\nW\u00e4hrend des Friedens kommt selbst ein Auspl\u00fcnderer \u00fcber ihn.<\/p>\n<p>22 Er glaubt nicht, da\u00df er aus der Finsternis zur\u00fcckkehren wird,<br \/>\nUnd er ist f\u00fcr ein Schwert aufbehalten.<\/p>\n<p>23 Er irrt umher auf der Suche nach Brot &#8211; wo ist es?<br \/>\nEr wei\u00df wohl, da\u00df der Tag der Finsternis bereit ist bei seiner Hand.<\/p>\n<p>24 Bedr\u00e4ngnis und Angst schrecken ihn best\u00e4ndig;<br \/>\nSie \u00fcberw\u00e4ltigen ihn wie ein K\u00f6nig, bereit zum Sturmangriff.<\/p>\n<p>25 Denn er streckt seine Hand gegen Gott selbst aus,<br \/>\nUnd \u00fcber den Allm\u00e4chtigen sucht er sich zu \u00fcberheben;<br \/>\n26 [Denn] halsstarrig rennt er gegen ihn an,<br \/>\nMit den dicken Buckeln seiner Schilde;<br \/>\n27 Denn er bedeckt tats\u00e4chlich sein Gesicht mit seiner Fettigkeit,<br \/>\nUnd er setzt Fett an um seine Lenden,<br \/>\n28 Er weilt nur in St\u00e4dten, die auszutilgen sind,<br \/>\nIn H\u00e4usern, wo man nicht dauernd wohnen wird,<br \/>\nDie gewi\u00df dazu bestimmt sind, Steinhaufen zu werden.<\/p>\n<p>29 Er wird nicht reich werden, und sein Verm\u00f6gen wird nicht ansteigen,<br \/>\nNoch wird er den Erwerb davon \u00fcber die Erde ausbreiten.<\/p>\n<p>30 Er wird der Finsternis nicht entweichen;<br \/>\nEine Flamme wird seinen Sch\u00f6\u00dfling ausd\u00f6rren,<br \/>\nUnd er wird durch einen Sturmhauch SEINES Mundes weichen.<\/p>\n<p>31 Er setze keinen Glauben in Nichtsw\u00fcrdiges, da er irregef\u00fchrt wird,<br \/>\nDenn das, was er im Tausch daf\u00fcr erlangt, wird sich blo\u00df als Nichtsw\u00fcrdiges erweisen;<br \/>\n32 Vor seinem Tag wird es erf\u00fcllt werden.<br \/>\nUnd sein Sch\u00f6\u00dfling selbst wird bestimmt nicht \u00fcppig wachsen.<\/p>\n<p>33 Er wird seine unreifen Trauben absto\u00dfen so wie ein Weinstock<br \/>\nUnd seine Bl\u00fcten abwerfen so wie ein Olivenbaum.<\/p>\n<p>34 Denn die Gemeinde der Abtr\u00fcnnigen ist unfruchtbar,<br \/>\nUnd Feuer selbst mu\u00df die Zelte der Bestechung fressen.<\/p>\n<p>35 Da ist eine Empf\u00e4ngnis von Ungemach und eine Geburt von Sch\u00e4dlichem,<br \/>\nUnd ihr Leib selbst bereitet Trug.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 16<\/h3>\n<p>16 Und <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hiob<\/strong><\/span> antwortete und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;Ich habe viele Dinge wie diese geh\u00f6rt.<br \/>\nIhr alle seid leidige Tr\u00f6ster!<\/p>\n<p>3 Gibt es ein Ende f\u00fcr windige Worte?<br \/>\nOder was \u00e4rgert dich, da\u00df du antwortest?<\/p>\n<p>4 Auch ich k\u00f6nnte so gut reden wie ihr.<br \/>\nWenn nur eure Seele da w\u00e4re, wo meine Seele ist,<br \/>\nW\u00fcrde ich in Worten gegen euch gl\u00e4nzen,<br \/>\nUnd w\u00fcrde ich meinen Kopf \u00fcber euch sch\u00fctteln?<\/p>\n<p>5 Ich w\u00fcrde euch mit den Worten meines Mundes st\u00e4rken,<br \/>\nUnd die Tr\u00f6stung meiner eigenen Lippen w\u00fcrde sich zur\u00fcckhalten &#8211;<\/p>\n<p>6 Rede ich tats\u00e4chlich, so wird mein eigener Schmerz nicht zur\u00fcckgehalten,<br \/>\nUnd h\u00f6re ich wirklich damit auf, was geht von mir weg?<\/p>\n<p>7 Allein jetzt hat er mich erm\u00fcdet;<br \/>\nEr hat [den Kreis] aller, die mit mir zusammenkommen, ver\u00f6det.<\/p>\n<p>8 Auch packst du mich. Es ist ein Zeugnis geworden,<br \/>\nSo da\u00df meine Magerkeit sich gegen mich erhebt. Sie zeugt mir ins Angesicht.<\/p>\n<p>9 Sein Zorn hat [mich] zerrissen, und er feindet mich an.<br \/>\nEr knirscht wirklich mit den Z\u00e4hnen gegen mich.<br \/>\nMein Widersacher, er sch\u00e4rft seine Augen gegen mich.<\/p>\n<p>10 Sie haben ihren Mund gegen mich aufgesperrt,<br \/>\nMit Schm\u00e4hung haben sie meine Wangen geschlagen,<br \/>\nIn gro\u00dfer Zahl rotten sie sich gegen mich zusammen.<\/p>\n<p>11 Gott \u00fcberliefert mich Buben,<br \/>\nUnd in die H\u00e4nde von B\u00f6sen wirft er mich kopf\u00fcber.<\/p>\n<p>12 Ich war zur Ruhe gekommen, aber er scheuchte mich dann auf;<br \/>\nUnd er packte mich beim Nacken und ging daran, mich zu zerschmettern,<br \/>\nUnd er stellt mich als Zielscheibe f\u00fcr sich auf.<\/p>\n<p>13 Seine Bogensch\u00fctzen umringen mich;<br \/>\nEr spaltet meine Nieren auf und empfindet kein Mitleid;<br \/>\nEr sch\u00fcttet meine Gallenblase direkt auf die Erde.<\/p>\n<p>14 Er durchbricht mich st\u00e4ndig, Bresche auf Bresche;<br \/>\nEr rennt gegen mich an wie ein Gewaltiger.<\/p>\n<p>15 Sacktuch habe ich um meine Haut zusammengen\u00e4ht,<br \/>\nUnd ich habe mein Horn in den Staub hineingesteckt.<\/p>\n<p>16 Mein Angesicht, es hat sich ger\u00f6tet vom Weinen,<br \/>\nUnd auf meinen Augenlidern ist tiefer Schatten,<br \/>\n17 Obwohl keine Gewalttat an meinen Handfl\u00e4chen ist<br \/>\nUnd mein Gebet lauter ist.<\/p>\n<p>18 O Erde, bedecke nicht mein Blut!<br \/>\nUnd es finde sich keine St\u00e4tte f\u00fcr mein Geschrei!<\/p>\n<p>19 Auch jetzt, siehe, in den Himmeln ist einer, der von mir Zeugnis gibt,<br \/>\nUnd mein Zeuge ist in den H\u00f6hen.<\/p>\n<p>20 Meine Gef\u00e4hrten sind Wortf\u00fchrer gegen mich;<br \/>\nZu Gott hat mein Auge schlaflos aufgeblickt.<\/p>\n<p>21 Und die Entscheidung ist zwischen einem kr\u00e4ftigen Mann und Gott zu treffen,<br \/>\nEbenso wie zwischen einem Menschensohn und seinem Mitmenschen.<\/p>\n<p>22 Denn nur noch wenige Jahre werden kommen,<br \/>\nUnd auf dem Pfad, auf dem ich nicht wiederkehren werde, werde ich weggehen.<\/p>\n<h3>Kapitel 17<\/h3>\n<p>17 Mein Geist selbst ist gebrochen, meine Tage, sie sind ausgel\u00f6scht;<br \/>\nDie Begr\u00e4bnisst\u00e4tte ist f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>2 Gewi\u00df gibt es Sp\u00f6tterei \u00fcber mich,<br \/>\nUnd inmitten ihres rebellischen Benehmens verweilt mein Auge.<\/p>\n<p>3 Bitte leiste doch f\u00fcr mich B\u00fcrgschaft bei dir selbst!<br \/>\nWer sonst ist da, der mir zum Pfand den Handschlag geben wird?<\/p>\n<p>4 Denn ihr Herz hast du der Verst\u00e4ndigkeit verschlossen.<br \/>\nDarum erh\u00f6hst du sie nicht.<\/p>\n<p>5 Er mag Gef\u00e4hrten mitteilen, da\u00df sie ihre Anteile nehmen,<br \/>\nAber selbst die Augen seiner S\u00f6hne werden versagen.<\/p>\n<p>6 Und er hat mich als Sprichwort von V\u00f6lkern hingestellt,<br \/>\nSo da\u00df ich jemand werde, dem man ins Gesicht speit.<\/p>\n<p>7 Und von Verdru\u00df wird mein Auge tr\u00fcber,<br \/>\nUnd meine Glieder sind allesamt gleich dem Schatten.<\/p>\n<p>8 Rechtschaffene Menschen sind dar\u00fcber starr vor Entsetzen,<br \/>\nUnd auch der Unschuldige erregt sich \u00fcber den Abtr\u00fcnnigen.<\/p>\n<p>9 Der Gerechte h\u00e4lt st\u00e4ndig an seinem Weg fest,<br \/>\nUnd der mit reinen H\u00e4nden nimmt an St\u00e4rke fortw\u00e4hrend zu.<\/p>\n<p>10 Doch ihr, m\u00f6gt ihr alle wieder beginnen. So kommt her, bitte,<br \/>\nWenn ich auch keinen Weisen unter euch finde.<\/p>\n<p>11 Meine eigenen Tage sind dahingegangen, meine eigenen Pl\u00e4ne sind zerrissen worden,<br \/>\nDie W\u00fcnsche meines Herzens.<\/p>\n<p>12 Nacht geben sie st\u00e4ndig f\u00fcr Tag aus:<br \/>\n,Licht ist nahe wegen der Finsternis.&#8216;<\/p>\n<p>13 Wenn ich weiterhin warte, so ist der Scheol mein Haus;<br \/>\nIn der Finsternis werde ich mein Lager ausbreiten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>14 Der Grube werde ich zurufen m\u00fcssen: &#8218;Du bist mein Vater!&#8216;,<br \/>\nDer Made: &#8218;Meine Mutter und meine Schwester!&#8216;<\/p>\n<p>15 Wo also ist denn meine Hoffnung?<br \/>\nUnd meine Hoffnung &#8211; wer ist es, der sie erblickt?<\/p>\n<p>16 Zu den Riegeln des Scheols werden sie hinabfahren,<br \/>\nWenn wir alle zusammen zum Staub selbst hinabsinken m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=149\">Hiob 18 &#8211; 20<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 14 (hier spricht immer noch Hiob) 14 Der Mensch, von einer Frau geboren, Ist kurzlebig und mit Erregung ges\u00e4ttigt. 2 Wie eine Bl\u00fcte ist er hervorgekommen und wird abgeschnitten, Und er enteilt wie der Schatten und bleibt nicht bestehen. 3 Ja, \u00fcber diesen hast du dein Auge ge\u00f6ffnet, Und mich bringst du ins Gericht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,113,2],"tags":[603,92],"class_list":["post-147","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-hiob-text-in-der-bibel","category-text-in-der-bibel","tag-hiob","tag-rechtfertigung"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=147"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1482,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147\/revisions\/1482"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}