
{"id":1395,"date":"2009-12-13T02:52:08","date_gmt":"2009-12-13T01:52:08","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1395"},"modified":"2009-12-21T02:54:26","modified_gmt":"2009-12-21T01:54:26","slug":"hebraer-8-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1395","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 8 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>Von den Dingen nun, die besprochen werden, ist folgendes der Hauptpunkt: Wir haben einen solchen Hohenpriester, und er hat sich zur Rechten des Thrones der Majest\u00e4t in den Himmeln gesetzt 2 als \u00f6ffentlicher Diener der heiligen St\u00e4tte und des wahren Zeltes, das Jehova aufschlug und nicht ein Mensch. 3 Denn jeder Hohepriester ist dazu eingesetzt worden, sowohl Gaben als auch Schlachtopfer darzubringen, weshalb es notwendig war, da\u00df auch dieser etwas darzubringen habe. 4 W\u00e4re er nun auf der Erde, so w\u00e4re er kein Priester, weil [M\u00e4nner] da sind, die die Gaben gem\u00e4\u00df dem GESETZ darbringen, 5 aber diese [M\u00e4nner] verrichten [den] heiligen Dienst in einer sinnbildlichen Darstellung und einem Schatten der himmlischen Dinge, so wie Moses, als er im Begriff war, das Zelt zu vollenden, den g\u00f6ttlichen Befehl erhielt: Denn, so sagt er: &#8222;Sieh zu, da\u00df du alle Dinge nach [ihrem] Muster machst, das dir auf dem Berg gezeigt worden ist.&#8220; 6 Nun hat aber [Jesus] einen vorz\u00fcglicheren \u00f6ffentlichen Dienst erlangt, so da\u00df er auch der Mittler eines entsprechend besseren Bundes ist, der aufgrund besserer Verhei\u00dfungen gesetzlich festgelegt worden ist.<\/p>\n<p>7 Denn wenn jener erste Bund ohne Mangel gewesen w\u00e4re, so h\u00e4tte man nicht f\u00fcr einen zweiten Raum gesucht; 8 denn er findet am Volk etwas zu bem\u00e4ngeln, wenn er sagt: &#8220; ,Siehe! Es kommen Tage&#8216;, spricht Jehova, &#8218;da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schlie\u00dfen, 9 nicht gem\u00e4\u00df dem Bund, den ich mit ihren Vorv\u00e4tern an [dem] Tag machte, an dem ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land \u00c4gypten herauszuf\u00fchren, da sie nicht in meinem Bund blieben, so da\u00df ich aufh\u00f6rte, f\u00fcr sie zu sorgen&#8216;, spricht Jehova.<\/p>\n<p>10 &#8218;Denn dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schlie\u00dfen werde&#8216;, spricht Jehova. &#8218;Ich will meine Gesetze in ihren Sinn legen, und in ihre Herzen werde ich sie schreiben. Und ich will ihr Gott werden, und sie selbst werden mein Volk werden.<\/p>\n<p>11 Und sie werden keineswegs ein jeder seinen Mitb\u00fcrger und ein jeder seinen Bruder lehren, indem sie sprechen: &#8222;Erkenne Jehova!&#8220; Denn sie alle werden mich erkennen, vom Geringsten bis zum Gr\u00f6\u00dften von ihnen. 12 Denn ich werde ihren ungerechten Taten gegen\u00fcber barmherzig sein, und ich werde ihrer S\u00fcnden bestimmt nicht mehr gedenken.&#8216; &#8220;<\/p>\n<p>13 Indem er sagt &#8222;einen neuen [Bund]&#8220;, hat er den fr\u00fcheren f\u00fcr veraltet erkl\u00e4rt. Nun ist das, was veraltet ist und alt wird, dem Verschwinden nahe.<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>Was nun den fr\u00fcheren [Bund] betrifft, so hatte er Satzungen des heiligen Dienstes und [seine] irdische heilige St\u00e4tte. 2 Denn es wurde ein erstes Zelt[abteil] errichtet, in dem der Leuchter war und auch der Tisch und die Schaustellung der Brote; und es wird &#8222;das Heilige&#8220; genannt. 3 Aber hinter dem zweiten Vorhang war das Zelt[abteil], das &#8222;das Allerheiligste&#8220; genannt wird. 4 Dieses hatte ein goldenes R\u00e4ucherfa\u00df und die ringsum mit Gold \u00fcberzogene Bundeslade, in der sich der goldene Krug mit dem Manna befand und der Stab Aarons, der gespro\u00dft hatte, und die Tafeln des Bundes; 5 doch dar\u00fcber waren die herrlichen Cherube, den S\u00fchne[deckel] \u00fcberschattend. Aber jetzt ist nicht die Zeit, von diesen Dingen im einzelnen zu reden.<\/p>\n<p>6 Nachdem diese Dinge so errichtet worden sind, treten die Priester jederzeit in das erste Zelt[abteil], um die heiligen Diensthandlungen zu verrichten; 7 in das zweite [Abteil] jedoch tritt der Hohepriester allein einmal im Jahr, nicht ohne Blut, das er f\u00fcr sich selbst und f\u00fcr die unwissentlichen S\u00fcnden des Volkes darbringt. 8 So zeigt der heilige Geist deutlich an, da\u00df der Weg in die heilige St\u00e4tte noch nicht offenbar gemacht worden war, solange das erste Zelt stand. 9 Ebendieses [Zelt] ist ein Sinnbild f\u00fcr die bestimmte Zeit, die jetzt da ist, und in \u00dcbereinstimmung damit werden sowohl Gaben als auch Schlachtopfer dargebracht. Indes k\u00f6nnen diese denjenigen, der heiligen Dienst verrichtet, nicht vollkommen machen, was sein Gewissen betrifft, 10 sondern haben nur mit Speisen und Getr\u00e4nken und verschiedenen Taufen zu tun. Sie waren rechtliche Erfordernisse, die das Fleisch betrafen, und wurden bis zu der bestimmten Zeit der Richtigstellung der Dinge auferlegt.<\/p>\n<p>11 Als jedoch Christus als Hoherpriester der guten Dinge kam, die sich eingestellt haben, durch das gr\u00f6\u00dfere und vollkommenere Zelt, das nicht mit H\u00e4nden gemacht, das hei\u00dft nicht von dieser Sch\u00f6pfung ist, 12 begab er sich, nein, nicht mit dem Blut von Ziegenb\u00f6cken und von jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut ein f\u00fcr allemal an die heilige St\u00e4tte und erlangte eine ewige Befreiung [f\u00fcr uns]. 13 Denn wenn das Blut von Ziegenb\u00f6cken und von Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf diejenigen gesprengt, die verunreinigt worden sind, in dem Ma\u00dfe heiligt, da\u00df das Fleisch rein wird, 14 wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch ewigen Geist sich selbst ohne Makel Gott dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir [dem] lebendigen Gott heiligen Dienst darbringen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>15 Darum ist er also Mittler eines neuen Bundes, damit die Berufenen die Verhei\u00dfung des ewigen Erbes empfangen k\u00f6nnten, weil zu [ihrer] Befreiung durch L\u00f6segeld von den \u00dcbertretungen unter dem fr\u00fcheren Bund ein Tod eingetreten ist. 16 Denn wo es einen Bund gibt, da mu\u00df der Tod des [menschlichen] Bundesschlie\u00dfers beigebracht werden. 17 Denn ein Bund ist \u00fcber toten [Opfern] rechtskr\u00e4ftig, da er zu keiner Zeit in Kraft ist, solange der [menschliche] Bundesschlie\u00dfer lebt. 18 Demzufolge wurde auch der fr\u00fchere [Bund] nicht ohne Blut eingeweiht. 19 Denn als jedes Gebot gem\u00e4\u00df dem GESETZ von Moses zum ganzen Volk gesprochen worden war, nahm er das Blut der jungen Stiere und der Ziegenb\u00f6cke mit Wasser und Scharlachwolle und Ysop und besprengte das Buch selbst und das ganze Volk, 20 indem er sprach: &#8222;Dies ist das Blut des Bundes, den Gott euch als Gebot auferlegt hat.&#8220; 21 Und er besprengte das Zelt und alle Gef\u00e4\u00dfe des \u00f6ffentlichen Dienstes gleicherweise mit dem Blut. 22 Ja, fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem GESETZ, und ohne Blutvergie\u00dfen gibt es keine Vergebung.<\/p>\n<p>23 Deshalb war es notwendig, da\u00df die sinnbildlichen Darstellungen der Dinge in den Himmeln durch diese Mittel gereinigt w\u00fcrden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Schlachtopfer als diese. 24 Denn Christus begab sich nicht an eine mit H\u00e4nden gemachte heilige St\u00e4tte, die ein Abbild der Wirklichkeit ist, sondern in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes f\u00fcr uns zu erscheinen. 25 Auch sollte er sich nicht oftmals selbst darbringen, wie der Hohepriester tats\u00e4chlich Jahr f\u00fcr Jahr mit Blut, das nicht sein eigenes ist, in die heilige St\u00e4tte hineingeht. 26 Sonst h\u00e4tte er von Grundlegung der Welt an oftmals leiden m\u00fcssen. Nun aber hat er sich beim Abschlu\u00df der Systeme der Dinge ein f\u00fcr allemal offenbar gemacht zur Beseitigung der S\u00fcnde durch das Opfer seiner selbst. 27 Und wie es Menschen aufbehalten ist, ein f\u00fcr allemal zu sterben, doch danach ein Gericht, 28 so wurde auch der Christus ein f\u00fcr allemal [als Opfer] dargebracht, um die S\u00fcnden vieler zu tragen; und das zweite Mal, da er erscheint, wird es getrennt von S\u00fcnde sein und f\u00fcr die, die ihn zu [ihrer] Rettung ernstlich erwarten.<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>Denn da das GESETZ einen Schatten der k\u00fcnftigen guten Dinge, nicht aber das Wesen der Dinge selbst hat, k\u00f6nnen [die Menschen] niemals mit den gleichen Schlachtopfern, die sie fortgesetzt Jahr f\u00fcr Jahr darbringen, die Hinzutretenden vollkommen machen. 2 W\u00fcrde sonst nicht das Darbringen der [Schlachtopfer] aufgeh\u00f6rt haben, weil die, die heiligen Dienst verrichteten und ein f\u00fcr allemal gereinigt worden w\u00e4ren, kein Bewu\u00dftsein von S\u00fcnden mehr gehabt h\u00e4tten? 3 Im Gegenteil, durch diese Schlachtopfer wird Jahr f\u00fcr Jahr an S\u00fcnden erinnert, 4 denn es ist unm\u00f6glich, da\u00df das Blut von Stieren und von Ziegenb\u00f6cken S\u00fcnden wegnimmt.<\/p>\n<p>5 Daher sagt er bei seinem Eintritt in die Welt: &#8220; ,Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt, aber einen Leib hast du mir bereitet. 6 Du hast kein Wohlgefallen an Ganzbrandopfern und S\u00fcnd[opfern] gehabt.&#8216; 7 Da sprach ich: &#8218;Siehe! Ich bin gekommen (in der Rolle des Buches steht \u00fcber mich geschrieben), um deinen Willen, o Gott, zu tun.&#8216; &#8220; 8 Nachdem er zuerst sagte: &#8222;Schlachtopfer und Opfergaben und Ganzbrandopfer und S\u00fcnd[opfer] hast du nicht gewollt noch Wohlgefallen daran gehabt&#8220; &#8211; [Schlachtopfer,] die gem\u00e4\u00df dem GESETZ dargebracht werden -, 9 sagt er darauf wirklich: &#8222;Siehe! Ich bin gekommen, um deinen Willen zu tun.&#8220; Er beseitigt das erste, auf da\u00df er das zweite aufrichte. 10 Durch den besagten &#8222;Willen&#8220; sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein f\u00fcr allemal geheiligt worden.<\/p>\n<p>11 Auch nimmt jeder Priester Tag f\u00fcr Tag seinen Standort ein, um \u00f6ffentlichen Dienst zu verrichten und die gleichen Schlachtopfer oftmals darzubringen, da diese niemals S\u00fcnden vollst\u00e4ndig wegnehmen k\u00f6nnen. 12 Dieser aber hat f\u00fcr immer ein einziges Schlachtopfer f\u00fcr S\u00fcnden dargebracht und sich zur Rechten Gottes gesetzt, 13 fortan wartend, bis seine Feinde als Schemel f\u00fcr seine F\u00fc\u00dfe hingelegt w\u00fcrden. 14 Denn er hat durch ein einziges [Schlacht]opfer die, die geheiligt werden, f\u00fcr immer vollkommen gemacht. 15 \u00dcberdies gibt uns auch der heilige Geist Zeugnis, denn nachdem er gesagt hat: 16 &#8220; ,Dies ist der Bund, den ich in bezug auf sie schlie\u00dfen werde nach jenen Tagen&#8216;, spricht Jehova: &#8218;Ich will meine Gesetze in ihr Herz legen, und ich werde sie in ihren Sinn schreiben&#8216; &#8222;, 17 [sagt er danach:] &#8222;Und ihrer S\u00fcnden und ihrer gesetzlosen Taten werde ich keinesfalls mehr gedenken.&#8220; 18 Wo es nun eine Vergebung derselben gibt, da ist keine Opfergabe mehr f\u00fcr S\u00fcnde.<\/p>\n<p>19 Da wir also, Br\u00fcder, Freimut haben in bezug auf den Weg des Eingangs in die heilige St\u00e4tte durch das Blut Jesu, 20 den er f\u00fcr uns als einen neuen und lebendigen Weg eingeweiht hat durch den Vorhang, das ist sein Fleisch, 21 und da wir einen gro\u00dfen Priester \u00fcber das Haus Gottes haben, 22 so la\u00dft uns mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewi\u00dfheit des Glaubens hinzutreten, da unser Herz durch Besprengung vom b\u00f6sen Gewissen gereinigt und unser Leib mit reinem Wasser gewaschen worden ist. 23 La\u00dft uns an der \u00f6ffentlichen Erkl\u00e4rung unserer Hoffnung ohne Wanken festhalten, denn treu ist er, der die Verhei\u00dfung gegeben hat. 24 Und la\u00dft uns aufeinander achten zur Anreizung zur Liebe und zu vortrefflichen Werken, 25 indem wir unser Zusammenkommen nicht aufgeben, wie es bei einigen Brauch ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht.<\/p>\n<p>26 Denn wenn wir willentlich S\u00fcnde treiben, nachdem wir die genaue Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer f\u00fcr S\u00fcnden mehr \u00fcbrig, 27 [wohl] aber ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und eine feurige Eifersucht, die die Gegner verzehren wird. 28 Jemand, der das Gesetz Mose mi\u00dfachtet hat, stirbt ohne Erbarmen auf das Zeugnis von zwei oder drei [Personen] hin. 29 Einer wieviel strengeren Strafe, denkt ihr, wird der wert geachtet werden, der den Sohn Gottes mit F\u00fc\u00dfen getreten und der das Blut des Bundes, durch das er geheiligt worden ist, als von gew\u00f6hnlichem Wert geachtet und der den Geist der unverdienten G\u00fcte durch Verachtung gr\u00f6blich verletzt hat? 30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: &#8222;Mein ist die Rache; ich will vergelten&#8220; und wiederum: &#8222;Jehova wird sein Volk richten.&#8220; 31 Es ist etwas Furchtbares, in die H\u00e4nde [des] lebendigen Gottes zu fallen.<\/p>\n<p>32 Gedenkt indes weiterhin der fr\u00fcheren Tage, in denen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden wart, einen gro\u00dfen Kampf unter Leiden erduldet habt, 33 indem ihr bisweilen wie in einem Schauspiel sowohl Schm\u00e4hungen als auch Drangsalen ausgesetzt wurdet und bisweilen Teilhaber mit denen geworden seid, die eine solche Erfahrung machten. 34 Denn ihr habt Mitgef\u00fchl f\u00fcr diejenigen zum Ausdruck gebracht, die im Gef\u00e4ngnis gewesen sind, und habt auch den Raub eurer Habe mit Freuden hingenommen, da ihr wi\u00dft, da\u00df ihr selbst einen besseren und bleibenden Besitz habt.<\/p>\n<p>35 Werft daher euren Freimut der Rede, der eine gro\u00dfe Belohnung mit sich bringt, nicht weg. 36 Denn ihr bed\u00fcrft des Ausharrens, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die [Erf\u00fcllung der] Verhei\u00dfung empfangen m\u00f6gt. 37 Denn noch &#8222;eine ganz kleine Weile&#8220;, und &#8222;der Kommende wird eintreffen und wird nicht s\u00e4umen&#8220;. 38 &#8222;Mein Gerechter aber wird zufolge des Glaubens leben&#8220;, und &#8222;wenn er zur\u00fcckweicht, so hat meine Seele kein Gefallen an ihm&#8220;. 39 Wir nun sind nicht von denen, die zur Vernichtung zur\u00fcckweichen, sondern von denen, die Glauben haben zum Lebendigerhalten der Seele.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 Von den Dingen nun, die besprochen werden, ist folgendes der Hauptpunkt: Wir haben einen solchen Hohenpriester, und er hat sich zur Rechten des Thrones der Majest\u00e4t in den Himmeln gesetzt 2 als \u00f6ffentlicher Diener der heiligen St\u00e4tte und des wahren Zeltes, das Jehova aufschlug und nicht ein Mensch. 3 Denn jeder Hohepriester ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[491,2],"tags":[],"class_list":["post-1395","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hebraer","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1395"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1396,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1395\/revisions\/1396"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}