
{"id":1375,"date":"2009-12-03T11:12:57","date_gmt":"2009-12-03T10:12:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1375"},"modified":"2009-12-07T11:20:08","modified_gmt":"2009-12-07T10:20:08","slug":"romer-12-16","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1375","title":{"rendered":"R\u00f6mer 12 &#8211; 16"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 12<\/h3>\n<p>Daher bitte ich euch inst\u00e4ndig, Br\u00fcder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, f\u00fcr Gott annehmbares Schlachtopfer darzustellen, [das ist] ein heiliger Dienst gem\u00e4\u00df eurer Vernunft. 2 Und formt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge, sondern werdet durch die Neugestaltung eures Sinnes umgewandelt, damit ihr durch Pr\u00fcfung feststellen k\u00f6nnt, was der gute und annehmbare und vollkommene Wille Gottes ist.<\/p>\n<p>3 Denn durch die unverdiente G\u00fcte, die mir verliehen worden ist, sage ich jedem, der sich unter euch befindet, nicht h\u00f6her von sich zu denken, als zu denken n\u00f6tig ist, sondern so zu denken, da\u00df er gesunden Sinnes sei, jeder, wie Gott ihm ein Ma\u00df des Glaubens zugeteilt hat. 4 Denn so, wie wir in e i n e m Leib viele Glieder haben, die Glieder aber nicht alle dieselbe Funktion haben, 5 so sind wir, obwohl viele, e i n Leib in Gemeinschaft mit Christus, doch Glieder, die als einzelne zueinander geh\u00f6ren. 6 Da wir nun Gaben haben, die gem\u00e4\u00df der uns verliehenen unverdienten G\u00fcte verschieden sind, es sei Prophezeiung, [so la\u00dft uns] nach dem [uns] angemessenen Glauben [prophezeien]; 7 oder ein Dienstamt, [so widmen wir uns] diesem Dienstamt; oder wer lehrt, [der widme sich] seinem Lehren; 8 oder wer ermahnt, [der widme sich] seinem Ermahnen; wer austeilt, [der tue es] mit Freigebigkeit; wer als Vorsteher dient, [der tue es] mit wirklichem Ernst; wer Barmherzigkeit erweist, [der tue es] mit Fr\u00f6hlichkeit.<\/p>\n<p>9 [Eure] Liebe sei ungeheuchelt. Verabscheut das B\u00f6se, haltet am Guten fest. 10 Habt in br\u00fcderlicher Liebe innige Zuneigung zueinander. In Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor. 11 Seid nicht saumselig in euren Gesch\u00e4ften. Seid gl\u00fchend im Geist. Dient als Sklaven f\u00fcr Jehova. 12 Freut euch in der Hoffnung. Harrt in Drangsal aus. Verharrt im Gebet. 13 Teilt mit den Heiligen gem\u00e4\u00df ihren Bed\u00fcrfnissen. Folgt dem Weg der Gastfreundschaft. 14 Segnet weiterhin die, die [euch] verfolgen; segnet, und verflucht nicht. 15 Freut euch mit den sich Freuenden; weint mit den Weinenden. 16 Seid gegen\u00fcber anderen gleich gesinnt wie gegen\u00fcber euch selbst; sinnt nicht auf hohe Dinge, sondern la\u00dft euch mit den niedrigen Dingen mitf\u00fchren. Werdet nicht verst\u00e4ndig in den eigenen Augen.<\/p>\n<p>17 Vergeltet niemandem B\u00f6ses mit B\u00f6sem. Sorgt f\u00fcr die Dinge, die in den Augen aller Menschen vortrefflich sind. 18 Wenn m\u00f6glich, haltet, soweit es von euch abh\u00e4ngt, mit allen Menschen Frieden. 19 R\u00e4cht euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt dem Zorn Raum; denn es steht geschrieben: &#8222;Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht Jehova.&#8220; 20 Doch &#8222;wenn dein Feind hungrig ist, speise ihn; wenn er durstig ist, gib ihm etwas zu trinken; denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt h\u00e4ufen&#8220;. 21 La\u00df dich nicht vom B\u00f6sen besiegen, sondern besiege das B\u00f6se stets mit dem Guten.<\/p>\n<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>Jede Seele sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan, denn es gibt keine Gewalt au\u00dfer durch Gott; die bestehenden Gewalten stehen in ihren relativen Stellungen als von Gott angeordnet. 2 Wer sich daher der Gewalt widersetzt, hat sich der Anordnung Gottes entgegengestellt; die, die sich ihr entgegengestellt haben, werden f\u00fcr sich ein Gericht empfangen. 3 Denn die Herrschenden sind nicht f\u00fcr die gute Tat ein Gegenstand der Furcht, sondern f\u00fcr die schlechte. Willst du also ohne Furcht vor der [obrigkeitlichen] Gewalt sein? Fahre fort, Gutes zu tun, und du wirst Lob von ihr haben; 4 denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber Schlechtes tust, so f\u00fcrchte dich; denn sie tr\u00e4gt das Schwert nicht ohne Zweck; denn sie ist Gottes Dienerin, eine R\u00e4cherin zur Kundgabe des Zorns an dem, der Schlechtes treibt.<\/p>\n<p>5 Daher besteht zwingender Grund, da\u00df ihr untertan seid, nicht nur jenes Zorns wegen, sondern auch [eures] Gewissens wegen. 6 Denn darum zahlt ihr auch Steuern; denn sie sind Gottes \u00f6ffentliche Diener, die f\u00fcr ebendiesen Zweck best\u00e4ndig dienen. 7 Erstattet allen, was ihnen geb\u00fchrt: dem, der die Steuer [verlangt], die Steuer; dem, der den Tribut [verlangt], den Tribut; dem, der Furcht [verlangt], die Furcht; dem, der Ehre [verlangt], die Ehre.<\/p>\n<p>8 Seid niemandem irgend etwas schuldig, au\u00dfer da\u00df ihr einander liebt; denn wer seinen Mitmenschen liebt, hat [das] Gesetz erf\u00fcllt. 9 Denn das [geschriebene Recht]: &#8222;Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht morden, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren&#8220; und was immer f\u00fcr ein Gebot es sonst noch gibt, ist in diesem Wort zusammengefa\u00dft, n\u00e4mlich: &#8222;Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst.&#8220; 10 Die Liebe f\u00fcgt dem N\u00e4chsten nichts B\u00f6ses zu; daher ist die Liebe die Erf\u00fcllung des Gesetzes.<\/p>\n<p>11 [Tut] dies auch, weil ihr die besondere Zeit erkennt, da\u00df die Stunde f\u00fcr euch schon da ist, aus dem Schlaf zu erwachen, denn jetzt ist unsere Rettung n\u00e4her als zu der Zeit, da wir gl\u00e4ubig wurden. 12 Die Nacht ist vorger\u00fcckt; der Tag hat sich genaht. La\u00dft uns daher die Werke, die zur Finsternis geh\u00f6ren, ablegen, und la\u00dft uns die Waffen des Lichts anlegen. 13 Wie zur Tageszeit la\u00dft uns anst\u00e4ndig wandeln, nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in unerlaubtem Geschlechtsverkehr und z\u00fcgellosem Wandel, nicht in Streit und Eifersucht, 14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und plant nicht im voraus f\u00fcr die Begierden des Fleisches.<\/p>\n<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>Hei\u00dft den [Menschen] willkommen, der in [seinem] Glauben Schw\u00e4chen hat, doch nicht zu Entscheidungen in bezug auf Zweifelsfragen. 2 Der eine hat den Glauben, alles essen zu k\u00f6nnen, der Schwache aber i\u00dft vegetarische Kost. 3 Der Essende blicke nicht auf den Nichtessenden herab, und der Nichtessende richte den nicht, der i\u00dft, denn Gott hat diesen willkommen gehei\u00dfen. 4 Wer bist du, da\u00df du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder f\u00e4llt seinem eigenen Herrn. In der Tat, er wird zum Stehen veranla\u00dft werden, denn Jehova kann veranlassen, da\u00df er steht.<\/p>\n<p>5 E i n e r urteilt, e i n Tag sei \u00fcber einem anderen; ein anderer urteilt, e i n Tag sei wie alle anderen; jeder [Mensch] sei in seinem eigenen Sinn v\u00f6llig \u00fcberzeugt. 6 Wer den Tag beobachtet, beobachtet ihn f\u00fcr Jehova. Auch wer i\u00dft, i\u00dft f\u00fcr Jehova, denn er sagt Gott Dank; und wer nicht i\u00dft, i\u00dft nicht f\u00fcr Jehova und sagt Gott dennoch Dank. 7 Keiner von uns lebt ja nur im Hinblick auf sich selbst, und keiner stirbt nur im Hinblick auf sich selbst; 8 denn wenn wir leben, leben wir f\u00fcr Jehova, und auch wenn wir sterben, sterben wir f\u00fcr Jehova. Darum, wenn wir leben und auch wenn wir sterben, geh\u00f6ren wir Jehova. 9 Denn dazu ist Christus gestorben und wieder zum Leben gekommen, damit er Herr sei sowohl \u00fcber die Toten als auch die Lebenden.<\/p>\n<p>10 Warum aber richtest du deinen Bruder? Oder warum blickst du auch auf deinen Bruder hinab? Denn wir werden alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen; 11 denn es steht geschrieben: &#8220; ,So wahr ich lebe&#8216;, spricht Jehova, &#8218;vor mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott offen anerkennen.&#8216; &#8220; 12 So wird denn jeder von uns f\u00fcr sich selbst Gott Rechenschaft ablegen.<\/p>\n<p>13 Darum la\u00dft uns nicht mehr einander richten, sondern vielmehr sei dies eure Entscheidung: einem Bruder keine Ursache des Strauchelns [zu geben] noch ihm einen Fallstrick zu legen. 14 Ich wei\u00df und bin in dem Herrn Jesus \u00fcberzeugt, da\u00df nichts an sich verunreinigt ist; nur f\u00fcr den, der etwas als verunreinigt betrachtet, ist es verunreinigt. 15 Denn wenn dein Bruder wegen einer Speise betr\u00fcbt wird, so wandelst du nicht mehr gem\u00e4\u00df der Liebe. Verdirb durch deine Speise nicht den, f\u00fcr den Christus gestorben ist. 16 La\u00dft daher nicht zu, da\u00df \u00fcber das Gute, das ihr tut, zu eurem Schaden geredet werde. 17 Denn das K\u00f6nigreich Gottes bedeutet nicht Essen und Trinken, sondern [bedeutet] Gerechtigkeit und Frieden und Freude mit heiligem Geist. 18 Denn wer in dieser Hinsicht als Sklave Christi dient, ist f\u00fcr Gott annehmbar und bei Menschen bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>19 So la\u00dft uns denn den Dingen nachjagen, die dem Frieden dienen, und den Dingen, die zur gegenseitigen Erbauung [gereichen]. 20 H\u00f6rt auf, das Werk Gottes blo\u00df der Speise wegen niederzurei\u00dfen. Allerdings sind alle Dinge rein, aber es schadet dem Menschen, der mit einem Anla\u00df zum Ansto\u00df i\u00dft. 21 Es ist gut, nicht Fleisch zu essen noch Wein zu trinken, noch sonst etwas zu tun, woran dein Bruder Ansto\u00df nimmt. 22 Habe den Glauben, den du entsprechend dir selbst hast, vor Gottes Augen. Gl\u00fccklich ist der Mensch, der sich nicht selbst ins Gericht bringt durch das, was er billigt. 23 Wenn er aber Zweifel hat, ist er bereits verurteilt, wenn er i\u00dft, weil [er] nicht aus Glauben [i\u00dft]. Tats\u00e4chlich ist alles, was nicht aus Glauben ist, S\u00fcnde.<\/p>\n<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten derer zu tragen, die nicht stark sind, und nicht uns selbst zu gefallen. 2 Jeder von uns gefalle [seinem] N\u00e4chsten in dem, was zu [seiner] Erbauung gut ist. 3 Denn auch der Christus hat sich nicht selbst gefallen, sondern so wie geschrieben steht: &#8222;Die Schm\u00e4hungen derer, die dich schm\u00e4hten, sind auf mich gefallen.&#8220; 4 Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben k\u00f6nnen. 5 M\u00f6ge nun der Gott, der Ausharren und Trost verleiht, euch gew\u00e4hren, untereinander die gleiche Gesinnung zu haben, die Christus Jesus hatte, 6 damit ihr einm\u00fctig, mit e i n e m Mund, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen k\u00f6nnt.<\/p>\n<p>7 Darum hei\u00dft einander willkommen, so wie der Christus auch uns im Hinblick auf die Herrlichkeit Gottes willkommen gehei\u00dfen hat. 8 Denn ich sage, da\u00df Christus zugunsten der Wahrhaftigkeit Gottes tats\u00e4chlich ein Diener derer wurde, die beschnitten sind, um so die Verhei\u00dfungen, die ER ihren Vorv\u00e4tern gab, zu best\u00e4tigen 9 und damit die Nationen Gott um seiner Barmherzigkeit willen verherrlichen m\u00f6gen, so wie geschrieben steht: &#8222;Darum will ich dich offen anerkennen unter den Nationen, und deinem Namen will ich Melodien spielen.&#8220; 10 Und wieder sagt er: &#8222;Seid fr\u00f6hlich, ihr Nationen, mit seinem Volk.&#8220; 11 Und wieder: &#8222;Preiset Jehova, all ihr Nationen, und m\u00f6gen alle V\u00f6lker ihn preisen.&#8220; 12 Und wieder sagt Jesaja: &#8222;Da wird die Wurzel Isa\u00efs sein, und da wird einer sein, der aufsteht, um \u00fcber Nationen zu herrschen; auf ihn werden Nationen ihre Hoffnung setzen.&#8220; 13 M\u00f6ge der Gott, der Hoffnung gibt, euch dadurch, da\u00df ihr glaubt, mit aller Freude und mit Frieden erf\u00fcllen, damit ihr mit der Kraft [des] heiligen Geistes an Hoffnung \u00fcberstr\u00f6mt.<\/p>\n<p>14 Nun bin auch ich meinerseits euretwegen \u00fcberzeugt, meine Br\u00fcder, da\u00df ihr selbst auch voller G\u00fcte seid, da ihr mit aller Erkenntnis erf\u00fcllt worden seid, und da\u00df ihr einander auch ernstlich ermahnen k\u00f6nnt. 15 Indes schreibe ich euch \u00fcber einige Punkte um so offener, gleichsam um euch wieder daran zu erinnern, wegen der mir von Gott verliehenen unverdienten G\u00fcte, 16 damit ich ein \u00f6ffentlicher Diener Christi Jesu f\u00fcr die Nationen sei und mich an dem heiligen Werk der guten Botschaft Gottes beteilige, so da\u00df die Opfergabe, n\u00e4mlich diese Nationen, sich als annehmbar erweise, da sie mit heiligem Geist geheiligt ist.<\/p>\n<p>17 Daher habe ich Ursache, in Christus Jesus zu frohlocken, wenn es sich um Dinge handelt, die Gott betreffen. 18 Denn ich will nicht wagen, etwas zu sagen, wenn es nicht [etwas] von dem ist, was Christus durch mich f\u00fcr die Nationen gewirkt hat, um sie durch [mein] Wort und [meine] Tat zum Gehorsam zu f\u00fchren, 19 mit der Kraft von Zeichen und Wundern, mit der Kraft [des] heiligen Geistes, so da\u00df ich von Jerusalem aus und in einem Kreis bis nach Illyrien hin die gute Botschaft \u00fcber den Christus gr\u00fcndlich gepredigt habe. 20 Auf diese Weise habe ich mir wirklich das Ziel gesetzt, die gute Botschaft nicht dort zu verk\u00fcndigen, wo der Name Christi bereits genannt worden war, damit ich nicht auf der Grundlage eines anderen Menschen baue, 21 sondern so wie geschrieben steht: &#8222;Diejenigen, an die keine Ank\u00fcndigung ihn betreffend ergangen ist, werden sehen, und die, die nicht geh\u00f6rt haben, werden verstehen.&#8220;<\/p>\n<p>22 Deshalb bin ich auch oftmals daran gehindert worden, zu euch zu kommen. 23 Jetzt aber, da ich in diesen Gegenden kein [unber\u00fchrtes] Gebiet mehr habe und seit einigen Jahren Sehnsucht danach gehabt habe, zu euch zu kommen, 24 hoffe ich vor allem, wenn ich je auf meinem Weg nach Spanien bin, euch auf der Durchreise zu sehen und von euch ein St\u00fcck Weges dorthin geleitet zu werden, nachdem ich zuerst durch eure Gesellschaft einigerma\u00dfen ges\u00e4ttigt worden bin. 25 Jetzt aber bin ich im Begriff, nach Jerusalem zu reisen, um den Heiligen zu dienen. 26 Denn denen in Mazedonien und Achaia hat es gefallen, zu einem Beitrag f\u00fcr die Armen der Heiligen in Jerusalem ihre Dinge [mit ihnen] zu teilen. 27 Zwar hat es ihnen gefallen, das zu tun, und doch waren sie deren Schuldner; denn wenn die Nationen an ihren geistigen Dingen teilgehabt haben, sind sie auch schuldig, diesen mit Dingen f\u00fcr den Fleischesleib \u00f6ffentlich zu dienen. 28 Nachdem ich dies also beendet und ihnen diese Frucht sicher \u00fcberbracht habe, werde ich \u00fcber euch nach Spanien reisen. 29 Ich wei\u00df \u00fcberdies, da\u00df ich, wenn ich zu euch komme, mit einem vollen Ma\u00df des Segens Christi kommen werde.<\/p>\n<p>30 Ich ermahne euch nun, Br\u00fcder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, da\u00df ihr mit mir ringt in Gebeten zu Gott f\u00fcr mich, 31 damit ich von den Ungl\u00e4ubigen in Judaa befreit werde und da\u00df sich mein Dienst, der f\u00fcr Jerusalem ist, f\u00fcr die Heiligen als annehmbar erweise, 32 so da\u00df ich, wenn ich durch Gottes Willen mit Freude zu euch komme, zusammen mit euch erquickt werde. 33 M\u00f6ge der Gott, der Frieden gibt, mit euch allen sein. Amen.<\/p>\n<h3>Kapitel 16<\/h3>\n<p>Ich empfehle euch Phobe, unsere Schwester, die eine Dienerin der Versammlung in Kenchre\u00e4 ist, 2 damit ihr sie auf eine Weise im Herrn willkommen hei\u00dft, wie es f\u00fcr die Heiligen w\u00fcrdig ist, und ihr beisteht in irgendeiner Sache, in der sie euch ben\u00f6tigen mag, denn sie selbst hat sich auch als eine Verteidigerin vieler erwiesen, ja meiner selbst.<\/p>\n<p>3 Richtet meine Gr\u00fc\u00dfe aus an Priska und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus, 4 die ihren eigenen Hals f\u00fcr meine Seele eingesetzt haben, denen nicht nur ich Dank sage, sondern auch alle Versammlungen der Nationen; 5 und [gr\u00fc\u00dft] die Versammlung, die in ihrem Haus ist. Gr\u00fc\u00dft meinen geliebten Epanetus, der eine Erstlingsfrucht Asiens f\u00fcr Christus ist. 6 Gr\u00fc\u00dft Maria, die f\u00fcr euch viel m\u00fchevolle Arbeit geleistet hat. 7 Gr\u00fc\u00dft Andronikus und Junias, meine Verwandten und meine Mitgefangenen, die unter den Aposteln angesehene M\u00e4nner sind und die l\u00e4nger als ich in Gemeinschaft mit Christus gewesen sind.<\/p>\n<p>8 Richtet meine Gr\u00fc\u00dfe an meinen im Herrn geliebten Ampliatus aus. 9 Gr\u00fc\u00dft Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christus, und meinen geliebten Stachys. 10 Gr\u00fc\u00dft Apelles, den in Christus Bew\u00e4hrten. Gr\u00fc\u00dft die Hausgenossen des Aristobulus. 11 Gr\u00fc\u00dft Herodion, meinen Verwandten. Gr\u00fc\u00dft die Hausgenossen des Narcissus, die im Herrn sind. 12 Gr\u00fc\u00dft Tryphana und Tryphosa, [Frauen,] die im Herrn hart arbeiten. Gr\u00fc\u00dft unsere geliebte Persis, denn sie hat viel m\u00fchevolle Arbeit im Herrn geleistet. 13 Gr\u00fc\u00dft Rufus, den im Herrn Auserw\u00e4hlten, und seine Mutter und die meine. 14 Gr\u00fc\u00dft Asynkritus, Phlegon, Hermes, Patrobas, Hermas und die Br\u00fcder bei ihnen. 15 Gr\u00fc\u00dft Philologus und Julia, Nereus und seine Schwester und Olympas und alle Heiligen bei ihnen. 16 Gr\u00fc\u00dft einander mit heiligem Ku\u00df. Alle Versammlungen des Christus gr\u00fc\u00dfen euch.<\/p>\n<p>17 Nun ermahne ich euch, Br\u00fcder, die im Auge zu behalten, die Spaltungen hervorrufen und Ursachen zum Straucheln geben entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie. 18 Denn Menschen von dieser Art sind Sklaven, nicht unseres Herrn Christus, sondern ihres eigenen Bauches; und durch glatte Worte und schmeichelhafte Reden verf\u00fchren sie das Herz der Arglosen. 19 Denn euer Gehorsam ist allen bekanntgeworden. Ich freue mich daher \u00fcber euch. Doch will ich, da\u00df ihr weise seid in bezug auf das, was gut ist, aber unschuldig in bezug auf das, was \u00fcbel ist. 20 Der Gott, der Frieden gibt, wird seinerseits den Satan in kurzem unter euren F\u00fc\u00dfen zermalmen. Die unverdiente G\u00fcte unseres Herrn Jesus sei mit euch.<\/p>\n<p>21 Es gr\u00fc\u00dft euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und ebenfalls Lucius und Jason und Sosipater, meine Verwandten.<\/p>\n<p>22 Ich, Tertius, der ich diesen Brief geschrieben habe, gr\u00fc\u00dfe euch im Herrn.<\/p>\n<p>23 Gajus, mein Gastgeber und der der ganzen Versammlung, gr\u00fc\u00dft euch. Erastus, der Stadtverwalter, gr\u00fc\u00dft euch sowie Quartus, sein Bruder. 24 &#8212;<\/p>\n<p>25 Ihm nun, der euch zu befestigen vermag in \u00dcbereinstimmung mit der guten Botschaft, die ich verk\u00fcndige, und der Predigt von Jesus Christus, gem\u00e4\u00df der Offenbarung des heiligen Geheimnisses, das langw\u00e4hrende Zeiten hindurch verschwiegen gehalten worden ist, 26 jetzt aber offenbar gemacht und durch die prophetischen Schriften gem\u00e4\u00df dem Befehl des ewigen Gottes zur F\u00f6rderung des Glaubensgehorsams unter allen Nationen bekanntgemacht worden ist: 27 Gott, dem allein Weisen, sei die Herrlichkeit durch Jesus Christus immerdar. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 12 Daher bitte ich euch inst\u00e4ndig, Br\u00fcder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, f\u00fcr Gott annehmbares Schlachtopfer darzustellen, [das ist] ein heiliger Dienst gem\u00e4\u00df eurer Vernunft. 2 Und formt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge, sondern werdet durch die Neugestaltung eures Sinnes umgewandelt, damit ihr durch Pr\u00fcfung feststellen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[487,2],"tags":[],"class_list":["post-1375","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-romer","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1375"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1375\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1376,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1375\/revisions\/1376"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}