
{"id":1336,"date":"2009-11-17T09:44:31","date_gmt":"2009-11-17T08:44:31","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1336"},"modified":"2009-11-24T09:47:28","modified_gmt":"2009-11-24T08:47:28","slug":"galater-1-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1336","title":{"rendered":"Galater 1 &#8211; 3"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 1<\/h3>\n<p>1 Paulus, ein Apostel, weder von Menschen noch durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, der ihn von den Toten auferweckt hat, 2\u00a0und alle Br\u00fcder bei mir an die Versammlungen von Gal\u1ea1tien:<\/p>\n<p>3\u00a0Unverdiente G\u00fcte und Friede sei euch von Gott, unserem Vater, und [dem] Herrn Jesus Christus. 4\u00a0Er hat sich selbst f\u00fcr unsere S\u00fcnden hingegeben, damit er uns befreie von dem gegenw\u00e4rtigen b\u00f6sen System der Dinge gem\u00e4\u00df dem Willen unseres Gottes und Vaters, 5\u00a0dem die Herrlichkeit sei f\u00fcr immer und ewig. Amen.<\/p>\n<p>6\u00a0Ich wundere mich, da\u00df ihr euch so schnell abbringen la\u00dft von dem, der euch durch Christi unverdiente G\u00fcte berufen hat, zu einer andersartigen guten Botschaft. 7\u00a0Doch gibt es keine andere; nur sind da gewisse Leute, die euch Unruhe bereiten und die gute Botschaft \u00fcber den Christus verdrehen wollen. 8\u00a0Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verk\u00fcndigen sollte au\u00dfer dem, was wir euch als gute Botschaft verk\u00fcndigt haben, er sei verflucht. 9\u00a0Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verk\u00fcndigt au\u00dfer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht.<\/p>\n<p>10\u00a0Versuche ich jetzt tats\u00e4chlich, Menschen zu \u00fcberreden oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, w\u00e4re ich nicht Christi Sklave. 11\u00a0Denn ich bringe euch zur Kenntnis, Br\u00fcder, da\u00df die gute Botschaft, die von mir als gute Botschaft verk\u00fcndigt worden ist, kein Menschenwerk ist; 12\u00a0denn ich habe sie weder von einem Menschen empfangen, noch bin ich [dar\u00fcber], au\u00dfer durch Offenbarung Jesu Christi, belehrt worden.<\/p>\n<p>13\u00a0Ihr habt nat\u00fcrlich von meinem fr\u00fcheren Wandel im Judentum geh\u00f6rt, da\u00df ich die Versammlung Gottes fortgesetzt \u00fcber die Ma\u00dfen verfolgte und sie verw\u00fcstete; 14\u00a0und ich machte gr\u00f6\u00dfere Fortschritte im Judentum als viele Altersgenossen meiner Rasse, da ich f\u00fcr die \u00dcberlieferungen meiner V\u00e4ter weit mehr eiferte. 15\u00a0Als aber Gott, der mich vom Scho\u00df meiner Mutter an absonderte und [mich] durch seine unverdiente G\u00fcte berief, es f\u00fcr gut erachtete, 16\u00a0seinen Sohn in Verbindung mit mir zu offenbaren, damit ich den Nationen die gute Botschaft \u00fcber ihn verk\u00fcndige, ging ich nicht sogleich mit Fleisch und Blut zu Rate. 17\u00a0Auch ging ich nicht nach Jerusalem hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern ich ging fort nach Arabien, und ich kehrte wieder nach Dam\u1ea1skus zur\u00fcck.<\/p>\n<p>18\u00a0Dann, nach drei Jahren, ging ich nach Jerusalem hinauf, um K\u1eb9phas zu besuchen, und ich hielt mich f\u00fcnfzehn Tage bei ihm auf. 19\u00a0Aber ich sah sonst keinen von den Aposteln, nur Jakobus, den Bruder des Herrn. 20\u00a0Was nun die Dinge betrifft, die ich euch schreibe, seht, vor Gott, ich l\u00fcge nicht.<\/p>\n<p>21\u00a0Danach begab ich mich in die Gegenden von Syrien und von Zil\u1ecbzien. 22\u00a0Ich war aber den Versammlungen von Jud\u00e4\u0323a, die in Gemeinschaft mit Christus waren, von Angesicht unbekannt; 23\u00a0sie hatten nur [sagen] h\u00f6ren: \u201eDer, der uns fr\u00fcher verfolgte, verk\u00fcndigt jetzt die gute Botschaft von dem Glauben, den er fr\u00fcher verw\u00fcstete.\u201c 24\u00a0Da begannen sie, Gott meinetwegen zu verherrlichen.<\/p>\n<h3>Kapitel 2<\/h3>\n<p>2 Dann, nach vierzehn Jahren, ging ich wieder nach Jerusalem hinauf mit B\u1ea1rnabas und nahm auch Titus mit. 2\u00a0Ich begab mich aber zufolge einer Offenbarung hinauf. Und ich legte ihnen die gute Botschaft vor, die ich unter den Nationen predige, jedoch den hervorragenden M\u00e4nnern pers\u00f6nlich, damit ich nicht etwa vergeblich laufe oder gelaufen w\u00e4re. 3\u00a0Trotzdem wurde nicht einmal Titus, der bei mir war, gen\u00f6tigt, sich beschneiden zu lassen, obwohl er ein Grieche war. 4\u00a0Doch wegen der falschen Br\u00fcder, die unauff\u00e4llig hereingebracht wurden und sich einschlichen, um unsere Freiheit, die wir in Gemeinschaft mit Christus Jesus haben, zu belauern, damit sie uns vollst\u00e4ndig versklaven k\u00f6nnten \u2014 5\u00a0diesen gaben wir nicht nach durch Unterwerfung, nein, nicht f\u00fcr eine Stunde, damit euch die Wahrheit der guten Botschaft erhalten bliebe.<\/p>\n<p>6\u00a0Die aber ihrerseits, die etwas zu sein schienen \u2014 was auch immer f\u00fcr Leute sie fr\u00fcher waren, macht f\u00fcr mich keinen Unterschied \u2014 Gott geht nicht nach der \u00e4u\u00dferen Erscheinung eines Menschen \u2014, ja jene hervorragenden M\u00e4nner teilten mir nichts Neues mit. 7\u00a0Sondern im Gegenteil, als sie sahen, da\u00df ich mit der guten Botschaft f\u00fcr die Unbeschnittenen betraut war, so wie Petrus f\u00fcr die Beschnittenen [damit betraut war] \u2014 8\u00a0denn der, welcher Petrus Kraft gab, wie sie f\u00fcr ein Apostelamt f\u00fcr die Beschnittenen notwendig ist, gab auch mir Kraft f\u00fcr die von den Nationen; 9\u00a0ja, als sie die unverdiente G\u00fcte kennenlernten, die mir verliehen worden war, gaben Jakobus und K\u1eb9phas und Joh\u1ea1nnes, diejenigen, die S\u00e4ulen zu sein schienen, mir und B\u1ea1rnabas die rechte Hand der Mitteilhaberschaft, damit wir zu den Nationen gehen sollten, sie aber zu den Beschnittenen. 10\u00a0Nur sollten wir die Armen im Sinn behalten. Gerade das habe ich mich auch ernstlich zu tun bem\u00fcht.<\/p>\n<p>11\u00a0Als K\u1eb9phas jedoch nach Anti\u1ecdchia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, weil er verurteilt dastand. 12\u00a0Denn bevor einige von Jakobus gekommen waren, a\u00df er gew\u00f6hnlich mit Leuten von den Nationen; aber als sie eintrafen, schickte er sich an, sich zur\u00fcckzuziehen und sich abzusondern aus Furcht vor denen aus der Gruppe der Beschnittenen. 13\u00a0Auch die \u00fcbrigen Juden schlossen sich ihm in seiner Verstellung an, so da\u00df sogar B\u1ea1rnabas durch ihre Verstellung mitgerissen wurde. 14\u00a0Als ich aber sah, da\u00df sie nicht den geraden Weg gem\u00e4\u00df der Wahrheit der guten Botschaft wandelten, sagte ich vor ihnen allen zu K\u1eb9phas: \u201eWenn du, obwohl du ein Jude bist, so lebst wie die Nationen und nicht wie Juden, wie kommt es, da\u00df du Leute von den Nationen n\u00f6tigst, gem\u00e4\u00df j\u00fcdischem Brauch zu leben?\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0Wir, die von Natur Juden und nicht S\u00fcnder aus den Nationen sind 16\u00a0und die wissen, da\u00df ein Mensch nicht zufolge von Gesetzeswerken gerechtgesprochen wird, sondern nur durch Glauben gegen\u00fcber Christus Jesus, auch wir glauben an Christus Jesus, damit wir aus Glauben gegen\u00fcber Christus und nicht zufolge von Gesetzeswerken gerechtgesprochen werden, denn zufolge von Gesetzeswerken wird kein Fleisch gerechtgesprochen werden. 17\u00a0Wenn wir nun, indem wir durch Christus gerechtgesprochen zu werden suchen, auch selbst als S\u00fcnder erfunden worden sind, ist Christus in Wirklichkeit ein Diener der S\u00fcnde? Dazu komme es nie! 18\u00a0Denn wenn ich gerade die Dinge, die ich einst niederri\u00df, wiederaufbaue, so erweise ich mich selbst als ein \u00dcbertreter. 19\u00a0Ich meinerseits bin durch [das] Gesetz [dem] Gesetz gegen\u00fcber gestorben, damit ich Gott gegen\u00fcber lebendig werde. 20\u00a0Ich bin mit Christus an den Pfahl gebracht worden. Nicht mehr ich bin es, der lebt, sondern Christus ist es, der in Gemeinschaft mit mir lebt. Tats\u00e4chlich lebe ich das Leben, das ich jetzt im Fleische lebe, durch den Glauben gegen\u00fcber dem Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst f\u00fcr mich dahingegeben hat. 21\u00a0Ich setze die unverdiente G\u00fcte Gottes nicht beiseite; denn wenn Gerechtigkeit durch Gesetz kommt, ist Christus tats\u00e4chlich umsonst gestorben.<\/p>\n<h3>Kapitel 3<\/h3>\n<p>3 O unverst\u00e4ndige G\u1ea1later, wer ist es, der euch unter einen \u00fcblen Einflu\u00df gebracht hat, [euch,] denen Jesus Christus \u00f6ffentlich als an den Pfahl gebracht vor Augen gemalt worden ist? 2\u00a0Dies allein will ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist zufolge von Gesetzeswerken oder zufolge [des] H\u00f6rens durch Glauben empfangen? 3\u00a0Seid ihr so unverst\u00e4ndig? Nachdem ihr im Geist angefangen habt, werdet ihr jetzt im Fleische vollendet? 4\u00a0Habt ihr so vieles zwecklos gelitten? Wenn es wirklich zwecklos gewesen ist. 5\u00a0Er nun, der euch den Geist darreicht und unter euch Machttaten wirkt, tut er es aufgrund von Gesetzeswerken oder aufgrund [des] H\u00f6rens durch Glauben? 6\u00a0So wie Abraham \u201eGlauben in Jehova setzte, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet\u201c.<\/p>\n<p>7\u00a0Sicherlich erkennt ihr, da\u00df die, die am Glauben festhalten, die S\u00f6hne Abrahams sind. 8\u00a0Nun hat die Schrift, in Voraussicht, da\u00df Gott Leute von den Nationen zufolge des Glaubens gerechtsprechen w\u00fcrde, die gute Botschaft im voraus dem Abraham verk\u00fcndet, n\u00e4mlich: \u201eDurch dich werden alle Nationen gesegnet werden.\u201c 9\u00a0Somit werden die, die am Glauben festhalten, zusammen mit dem glaubenstreuen Abraham gesegnet.<\/p>\n<p>10\u00a0Denn alle die, die sich auf Gesetzeswerke verlassen, sind unter einem Fluch; denn es steht geschrieben: \u201eVerflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.\u201c 11\u00a0Da\u00df \u00fcbrigens durch Gesetz niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn \u201eder Gerechte wird zufolge des Glaubens leben\u201c. 12\u00a0Das GESETZ nun h\u00e4lt sich nicht an [den] Glauben, sondern \u201ewer sie tut, wird durch sie leben\u201c. 13\u00a0Christus hat uns vom Fluch des GESETZES losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: \u201eVerflucht ist jeder, der an einen Stamm geh\u00e4ngt ist.\u201c 14\u00a0So sollte der Segen Abrahams durch Jesus Christus f\u00fcr die Nationen kommen, damit wir den verhei\u00dfenen Geist durch unseren Glauben empfangen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>15\u00a0Br\u00fcder, ich rede in einem Gleichnis aus dem menschlichen Leben: Einen rechtskr\u00e4ftig gemachten Bund, obwohl es der eines Menschen ist, setzt niemand beiseite oder versieht ihn mit Zus\u00e4tzen. 16\u00a0Nun wurden die Verhei\u00dfungen Abraham und seinem Samen zugesagt. Es hei\u00dft nicht: \u201eUnd den Samen\u201c wie im Fall vieler solcher, sondern wie im Fall eines einzigen: \u201eUnd deinem Samen\u201c, welcher Christus ist. 17\u00a0Ferner sage ich dies: Was den zuvor von Gott rechtskr\u00e4ftig gemachten Bund betrifft, so macht ihn das GESETZ, das vierhundertdrei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter entstanden ist, nicht ung\u00fcltig, um die Verhei\u00dfung aufzuheben. 18\u00a0Denn wenn das Erbe aus [dem] Gesetz [kommt], so [kommt es] nicht mehr aus [der] Verhei\u00dfung, w\u00e4hrend Gott es Abraham g\u00fctigerweise durch eine Verhei\u00dfung gegeben hat.<\/p>\n<p>19\u00a0Warum denn das GESETZ? Es wurde hinzugef\u00fcgt, um \u00dcbertretungen offenbar zu machen, bis der Same gekommen w\u00e4re, dem die Verhei\u00dfung gegeben worden war; und es wurde durch Engel \u00fcbermittelt durch die Hand eines Mittlers. 20\u00a0Nun gibt es keinen Mittler, wo es nur e\u00a0i\u00a0n\u00a0e Person betrifft, Gott aber ist nur e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0r. 21\u00a0Ist das GESETZ also gegen die Verhei\u00dfungen Gottes? Dazu komme es nie! Denn wenn ein Gesetz gegeben worden w\u00e4re, das Leben h\u00e4tte geben k\u00f6nnen, so w\u00e4re die Gerechtigkeit tats\u00e4chlich durch Gesetz gekommen. 22\u00a0Aber die Schrift hat alle Dinge zusammen dem Gewahrsam der S\u00fcnde \u00fcbergeben, damit die Verhei\u00dfung als Folge des Glaubens an Jesus Christus denen gegeben werde, die Glauben aus\u00fcben.<\/p>\n<p>23\u00a0Bevor jedoch der Glaube gekommen war, wurden wir unter Gesetz verwahrt, indem wir zusammen in Gewahrsam gegeben wurden im Hinblick auf den Glauben, der geoffenbart werden sollte. 24\u00a0Folglich ist das GESETZ unser Erzieher geworden, der zu Christus f\u00fchrt, damit wir zufolge des Glaubens gerechtgesprochen werden k\u00f6nnten. 25\u00a0Jetzt aber, da der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter einem Erzieher.<\/p>\n<p>26\u00a0Ihr alle seid tats\u00e4chlich S\u00f6hne Gottes durch euren Glauben an Christus Jesus. 27\u00a0Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen. 28\u00a0Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder m\u00e4nnlich noch weiblich; denn ihr alle seid e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0r in Gemeinschaft mit Christus Jesus. 29\u00a0\u00dcberdies, wenn ihr Christus angeh\u00f6rt, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verhei\u00dfung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1 1 Paulus, ein Apostel, weder von Menschen noch durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, der ihn von den Toten auferweckt hat, 2\u00a0und alle Br\u00fcder bei mir an die Versammlungen von Gal\u1ea1tien: 3\u00a0Unverdiente G\u00fcte und Friede sei euch von Gott, unserem Vater, und [dem] Herrn Jesus Christus. 4\u00a0Er hat [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[482,2],"tags":[],"class_list":["post-1336","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-galater","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1336","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1336"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1337,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1336\/revisions\/1337"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1336"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}