
{"id":132,"date":"2009-01-17T23:55:28","date_gmt":"2009-01-17T22:55:28","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=132"},"modified":"2010-01-24T13:31:16","modified_gmt":"2010-01-24T12:31:16","slug":"hiob-8-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=132","title":{"rendered":"Hiob 8 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 Und <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Bildad, der Schuchiter, antwortete <\/strong><\/span>und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;Wie lange wirst du diese Dinge weiterhin \u00e4u\u00dfern,<br \/>\nWenn die Reden deines Mundes nur ein starker Wind sind?<\/p>\n<p>3 Wird Gott selbst das Gericht verdrehen,<br \/>\nOder wird der Allm\u00e4chtige selbst die Gerechtigkeit verdrehen?<\/p>\n<p>4 Wenn deine eigenen S\u00f6hne gegen ihn ges\u00fcndigt haben,<br \/>\nSo da\u00df er sie in die Hand ihrer Auflehnung geraten l\u00e4\u00dft,<br \/>\n5 Wenn du selbst nach Gott ausschauen wirst<br \/>\nUnd [wenn] du den Allm\u00e4chtigen um Gunst anflehen wirst,<br \/>\n6 Wenn du lauter und rechtschaffen bist,<br \/>\nSo w\u00fcrde er jetzt f\u00fcr dich erwachen,<br \/>\nUnd er w\u00fcrde bestimmt deinen gerechten Aufenthaltsort wiederherstellen.<\/p>\n<p>7 Auch mag sich dein Anfang als klein erwiesen haben,<br \/>\nDein Ende danach aber w\u00fcrde sehr gro\u00df werden.<\/p>\n<p>8 In der Tat, befrage bitte die fr\u00fchere Generation,<br \/>\nUnd richte [deine Aufmerksamkeit] auf die von ihren V\u00e4tern erforschten Dinge.<\/p>\n<p>9 Denn nur gestern waren wir, und wir wissen nichts,<br \/>\nDenn unsere Tage auf der Erde sind ein Schatten.<\/p>\n<p>10 Werden sie selbst dich nicht unterweisen, dir Bescheid geben,<br \/>\nUnd werden sie aus ihrem Herzen nicht Worte hervorbringen?<\/p>\n<p>11 Wird eine Papyruspflanze hochwachsen ohne einen Sumpf?<br \/>\nWird ein Schilfrohr gro\u00df werden ohne Wasser?<\/p>\n<p>12 W\u00e4hrend es noch in seiner Knospe ist, nicht abgepfl\u00fcckt,<br \/>\nJa vor allem anderen Gras wird es verdorren.<\/p>\n<p>13 So sind die Pfade all derer, die Gott vergessen,<br \/>\nUnd selbst die Hoffnung eines Abtr\u00fcnnigen wird vergehen,<br \/>\n14 Dessen Zuversicht abgeschnitten ist<br \/>\nUnd dessen Vertrauen ein Spinnenhaus ist.<\/p>\n<p>15 Er wird sich auf sein Haus st\u00fctzen, doch wird es nicht stehenbleiben;<br \/>\nEr wird sich daran festhalten, aber es wird nicht standhalten.<\/p>\n<p>16 Er ist voll Saft vor der Sonne,<br \/>\nUnd in seinem Garten kommt sein eigener Sch\u00f6\u00dfling hervor.<\/p>\n<p>17 In einem Steinhaufen verflechten sich seine Wurzeln,<br \/>\nEin Haus aus Steinen erblickt er.<\/p>\n<p>18 Wenn man ihn von seiner St\u00e4tte verschlingt,<br \/>\nWird sie ihn bestimmt auch verleugnen, [indem sie spricht]: &#8218;Ich habe dich nicht gesehen.&#8216;<\/p>\n<p>19 Siehe! Das ist die Aufl\u00f6sung seines Weges;<br \/>\nUnd aus dem Staub sprie\u00dfen andere auf.<\/p>\n<p>20 Siehe! Gott selbst wird keinen Untadeligen verwerfen,<br \/>\nNoch wird er die Hand von \u00dcbelt\u00e4tern fassen,<br \/>\n21 Bis er deinen Mund mit Lachen f\u00fcllt<br \/>\nUnd deine Lippen mit Jubelschall.<\/p>\n<p>22 Die selbst, die dich hassen, werden mit Schande bekleidet werden,<br \/>\nUnd das Zelt der B\u00f6sen wird nicht [mehr] sein.&#8220;<\/p>\n<h3><strong>Kapitel 9<\/strong><\/h3>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p>9 Und <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hiob antwortete und sprach dann<\/strong><\/span>:<\/p>\n<p>2 &#8222;In der Tat, ich wei\u00df bestimmt, da\u00df es so ist.<br \/>\nWie aber kann der sterbliche Mensch in einem Fall mit Gott im Recht sein?<\/p>\n<p>3 Wenn er Lust h\u00e4tte, mit ihm zu streiten,<br \/>\nSo kann er ihm nicht ein einziges [Mal] auf tausend antworten.<\/p>\n<p>4 Er ist weisen Herzens und stark an Kraft.<br \/>\nWer kann ihm Trotz bieten und unversehrt davonkommen?<\/p>\n<p>5 Er versetzt Berge, so da\u00df man nicht einmal [von ihrem Dasein] wei\u00df,<br \/>\nEr, der sie umgekehrt hat in seinem Zorn.<\/p>\n<p>6 Er l\u00e4\u00dft die Erde erbeben von ihrer St\u00e4tte,<br \/>\nSo da\u00df selbst ihre S\u00e4ulen ersch\u00fcttert werden.<\/p>\n<p>7 Er spricht zur Sonne, da\u00df sie nicht aufleuchten solle,<br \/>\nUnd um Sterne herum legt er ein Siegel,<br \/>\n8 Der die Himmel ausspannt, er allein,<br \/>\nUnd auf die hohen Wogen des Meeres tritt;<br \/>\n9 Der das Asch-Sternbild, das Kesil-Sternbild<br \/>\nUnd das Kima-Sternbild und die Innenkammern des S\u00fcdens macht;<br \/>\n10 Der gro\u00dfe Dinge tut, unerforschliche,<br \/>\nUnd wunderbare Dinge ohne Zahl.<\/p>\n<p>11 Siehe! Er geht an mir vor\u00fcber, und ich sehe [ihn] nicht,<br \/>\nUnd er zieht weiter, und ich bemerke ihn nicht.<\/p>\n<p>12 Siehe! Er rafft dahin. Wer kann ihm widerstehen?<br \/>\nWer wird zu ihm sagen: &#8218;Was tust du?&#8216;?<\/p>\n<p>13 Gott selbst wird seinen Zorn nicht abwenden;<br \/>\nUnter ihm m\u00fcssen sich die Helfer eines St\u00fcrmers niederbeugen,<\/p>\n<p>14 Wieviel mehr so in dem Fall, da ich ihm selbst antworte!<br \/>\nIch will meine Worte ihm gegen\u00fcber w\u00e4hlen,<br \/>\n15 Dem ich, auch wenn ich wirklich im Recht w\u00e4re, nicht antworten w\u00fcrde.<br \/>\nBei meinem Gegner im Rechtsstreit w\u00fcrde ich um Gunst flehen.<\/p>\n<p>16 Wenn ich ihn riefe, w\u00fcrde er mir antworten?<br \/>\nIch glaube nicht, da\u00df er meiner Stimme Geh\u00f6r schenken w\u00fcrde,<br \/>\n17 Der im Sturm mich zermalmt<br \/>\nUnd bestimmt meine Wunden zahlreich macht ohne Grund.<\/p>\n<p>18 Er wird mir nicht gew\u00e4hren, da\u00df ich frisch Atem hole,<br \/>\nDenn er s\u00e4ttigt mich weiter mit Bitternissen.<\/p>\n<p>19 Wenn jemand stark ist an Kraft, da [ist er];<br \/>\nUnd wenn [irgendeiner stark ist] an Rechtlichkeit, o da\u00df ich vorgeladen werde!<\/p>\n<p>20 Wenn ich im Recht w\u00e4re, w\u00fcrde mein eigener Mund mich schuldig sprechen;<br \/>\nW\u00e4re ich untadelig, so w\u00fcrde er mich f\u00fcr verkehrt erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>21 W\u00e4re ich untadelig, w\u00fcrde ich meine Seele nicht kennen;<br \/>\nIch w\u00fcrde mein Leben ablehnen.<\/p>\n<p>22 Eines gibt es. Ja darum sage ich:<br \/>\n,Einem Untadeligen, auch einem B\u00f6sen macht er ein Ende.&#8216;<\/p>\n<p>23 Wenn eine Sturzflut pl\u00f6tzlichen Tod verursachte,<br \/>\nSelbst der Verzweiflung der Unschuldigen w\u00fcrde er spotten.<\/p>\n<p>24 Die Erde selbst ist in die Hand dessen gegeben worden, der b\u00f6se ist;<br \/>\nDas Angesicht ihrer Richter bedeckt er.<br \/>\nWenn nicht [er], wer ist es dann?<\/p>\n<p>25 Auch sind meine eigenen Tage schneller geworden als ein L\u00e4ufer;<br \/>\nSie sind enteilt, sie werden bestimmt das Gute nicht sehen.<\/p>\n<p>26 Sie sind dahingefahren wie Schilfboote,<br \/>\nWie ein Adler, der nach Fra\u00df hin und her fliegt.<\/p>\n<p>27 Wenn ich gesagt habe: &#8218;La\u00df mich meine Besorgnis vergessen,<br \/>\nLa\u00df mich mein Gesicht ver\u00e4ndern und aufgeheitert werden&#8216;,<\/p>\n<p>28 So ist mir bange vor all meinen Schmerzen;<br \/>\nIch wei\u00df doch, da\u00df du mich nicht f\u00fcr schuldlos halten wirst.<\/p>\n<p>29 Ich selbst mu\u00df schuldig werden.<br \/>\nWozu m\u00fche ich mich nur umsonst ab?<\/p>\n<p>30 Wenn ich mich auch im Schneewasser w\u00fcsche<br \/>\nUnd ich meine H\u00e4nde tats\u00e4chlich in Pottasche reinigte,<br \/>\n31 Dann w\u00fcrdest du mich in eine Grube tauchen,<br \/>\nUnd meine Kleider w\u00fcrden mich bestimmt verabscheuen.<\/p>\n<p>32 Denn er ist nicht ein Mann wie ich, [da\u00df] ich ihm antworten d\u00fcrfte,<br \/>\nDa\u00df wir miteinander vor Gericht treten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>33 Da ist niemand, um zwischen uns zu entscheiden,<br \/>\nDa\u00df er seine Hand auf uns beide legte.<\/p>\n<p>34 Er m\u00f6ge seine Rute von mir entfernen,<br \/>\nUnd seine Schrecklichkeit m\u00f6ge mich nicht erschrecken.<\/p>\n<p>35 Ich will reden und mich nicht vor ihm f\u00fcrchten,<br \/>\nDenn so bin ich nicht geneigt in mir.<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>10 Meine Seele empfindet bestimmt Ekel vor meinem Leben.<br \/>\nIch will meiner Besorgnis um mich freien Lauf lassen.<br \/>\nIch will in der Bitterkeit meiner Seele reden!<\/p>\n<p>2 Ich werde zu Gott sagen: &#8218;Erkl\u00e4re mich nicht f\u00fcr schuldig.<br \/>\nLa\u00df mich erkennen, warum es ist, da\u00df du mit mir streitest.<\/p>\n<p>3 Ist es gut f\u00fcr dich, da\u00df du unrecht tust,<br \/>\nDa\u00df du [das Erzeugnis] der harten Arbeit deiner H\u00e4nde verwirfst<br \/>\nUnd da\u00df du \u00fcber den Rat der B\u00f6sen tats\u00e4chlich strahlst?<\/p>\n<p>4 Hast du Augen aus Fleisch,<br \/>\nOder siehst du, wie ein sterblicher Mensch sieht?<\/p>\n<p>5 Sind deine Tage gleich den Tagen des sterblichen Menschen<br \/>\nOder deine Jahre so wie die Tage eines kr\u00e4ftigen Mannes,<br \/>\n6 Da\u00df du versuchen solltest, mein Vergehen zu finden,<br \/>\nUnd nach meiner S\u00fcnde fortgesetzt fahnden solltest?<\/p>\n<p>7 Dies trotz deines eigenen Wissens, da\u00df ich nicht im Unrecht bin<br \/>\nUnd niemand da ist, der aus deiner eigenen Hand befreit?<\/p>\n<p>8 Deine eigenen H\u00e4nde haben mich gestaltet, so da\u00df sie mich<br \/>\nGanz und gar ringsum machten, und doch willst du mich verschlingen.<\/p>\n<p>9 Bedenke bitte, da\u00df du mich aus Ton gemacht hast,<br \/>\nUnd zum Staub wirst du mich zur\u00fcckkehren lassen.<\/p>\n<p>10 Bist du nicht darangegangen, mich selbst wie Milch auszugie\u00dfen<br \/>\nUnd wie K\u00e4se mich gerinnen zu lassen?<\/p>\n<p>11 Mit Haut und Fleisch hast du mich dann bekleidet<br \/>\nUnd mit Gebein und Sehnen mich zusammengewoben.<\/p>\n<p>12 Leben und liebende G\u00fcte hast du in bezug auf mich gewirkt;<br \/>\nUnd deine eigene Obhut hat meinen Geist beh\u00fctet.<\/p>\n<p>13 Und diese Dinge hast du in deinem Herzen verborgen.<br \/>\nIch wei\u00df wohl, da\u00df diese Dinge bei dir sind.<\/p>\n<p>14 Wenn ich ges\u00fcndigt habe und du fortw\u00e4hrend auf mich achtgegeben hast<br \/>\nUnd du mich meines Vergehens nicht f\u00fcr schuldlos h\u00e4ltst,<br \/>\n15 Wenn ich wirklich im Unrecht bin, wehe mir!<br \/>\nUnd bin ich tats\u00e4chlich im Recht, so darf ich mein Haupt nicht erheben,<br \/>\nGes\u00e4ttigt mit Unehre und durchtr\u00e4nkt mit Tr\u00fcbsal.<\/p>\n<p>16 Und handelt es \u00fcberheblich, wirst du wie ein junger L\u00f6we nach mir jagen,<br \/>\nUnd du wirst dich in meinem Fall aufs neue als wunderbar erzeigen.<\/p>\n<p>17 Du wirst neue von deinen Zeugen vor mich stellen,<br \/>\nUnd du wirst deinen Verdru\u00df gegen mich steigern;<br \/>\nM\u00fchsal um M\u00fchsal ist bei mir.<\/p>\n<p>18 Warum also brachtest du mich aus einem Mutterscho\u00df hervor?<br \/>\nH\u00e4tte ich verscheiden k\u00f6nnen, da\u00df nicht einmal ein Auge mich h\u00e4tte sehen k\u00f6nnen,<br \/>\n19 Als ob ich nicht geworden w\u00e4re, h\u00e4tte ich werden sollen,<br \/>\nVom [Mutter]leib weg h\u00e4tte ich zur Grabst\u00e4tte gebracht werden sollen.&#8216;<\/p>\n<p>20 Sind meiner Tage nicht wenige? Er m\u00f6ge ablassen,<br \/>\nEr wende seinen Blick ab von mir, damit ich mich ein wenig erheitere,<br \/>\n21 Ehe ich weggehe &#8211; und ich werde nicht zur\u00fcckkommen &#8211;<br \/>\nIn das Land der Finsternis und des tiefen Schattens,<br \/>\n22 In das Land der Dunkelheit gleich dem Dunkel, des tiefen Schattens<br \/>\nUnd der Unordnung, wo es ebensowenig leuchtet wie das Dunkel.&#8220;<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=136\">Hiob 11 &#8211; 13<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 8 Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach dann: 2 &#8222;Wie lange wirst du diese Dinge weiterhin \u00e4u\u00dfern, Wenn die Reden deines Mundes nur ein starker Wind sind? 3 Wird Gott selbst das Gericht verdrehen, Oder wird der Allm\u00e4chtige selbst die Gerechtigkeit verdrehen? 4 Wenn deine eigenen S\u00f6hne gegen ihn ges\u00fcndigt haben, So [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,113,2],"tags":[603],"class_list":["post-132","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-hiob-text-in-der-bibel","category-text-in-der-bibel","tag-hiob"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=132"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1480,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132\/revisions\/1480"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}