
{"id":1310,"date":"2009-11-06T02:24:17","date_gmt":"2009-11-06T01:24:17","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1310"},"modified":"2009-11-19T00:09:12","modified_gmt":"2009-11-18T23:09:12","slug":"johannes-7-9","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1310","title":{"rendered":"Johannes 7 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>7 Nach diesen Dingen nun wanderte Jesus weiter in Galilaa umher, denn er wollte nicht in Judaa umherwandern, weil die Juden ihn zu t\u00f6ten suchten. 2 Indes nahte das Fest der Juden, das Laubh\u00fcttenfest. 3 Darum sagten seine Br\u00fcder zu ihm: &#8222;Geh weg von hier, und begib dich nach Judaa, damit auch deine J\u00fcnger die Werke sehen, die du tust. 4 Denn niemand tut etwas im verborgenen, w\u00e4hrend er selbst \u00f6ffentlich bekannt zu werden sucht. Wenn du diese Dinge tust, so mache dich der Welt offenbar.&#8220; 5 Seine Br\u00fcder \u00fcbten tats\u00e4chlich keinen Glauben an ihn aus. 6 Daher sagte Jesus zu ihnen: &#8222;Meine bestimmte Zeit ist noch nicht da, doch eure bestimmte Zeit ist stets da. 7 Die Welt hat keinen Grund, euch zu hassen, mich aber ha\u00dft sie, weil ich \u00fcber sie Zeugnis ablege, da\u00df ihre Werke b\u00f6se sind. 8 Ihr geht zum Fest hinauf; ich gehe noch nicht zu diesem Fest hinauf, weil meine bestimmte Zeit noch nicht v\u00f6llig gekommen ist.&#8220; 9 Nachdem er ihnen also diese Dinge gesagt hatte, blieb er in Galilaa.<\/p>\n<p>10 Als aber seine Br\u00fcder zum Fest hinaufgegangen waren, ging auch er selbst hinauf, nicht \u00f6ffentlich, sondern wie im verborgenen. 11 Daher begannen die Juden auf dem Fest nach ihm zu suchen und sprachen: &#8222;Wo ist dieser [Mensch]?&#8220; 12 Und es gab unter den Volksmengen viel Gemurmel \u00fcber ihn. Die einen sagten: &#8222;Er ist ein guter Mensch.&#8220; Andere sagten: &#8222;Das ist er nicht, sondern er f\u00fchrt die Volksmenge irre.&#8220; 13 Aus Furcht vor den Juden redete nat\u00fcrlich niemand \u00f6ffentlich \u00fcber ihn.<\/p>\n<p>14 Als nun das Fest zur H\u00e4lfte vorbei war, ging Jesus in den Tempel hinauf und begann zu lehren. 15 Daher begannen sich die Juden zu wundern und sprachen: &#8222;Wieso ist dieser Mann gelehrt, da er nicht auf den Schulen studiert hat?&#8220; 16 Jesus dagegen antwortete ihnen und sprach: &#8222;Was ich lehre, ist nicht mein, sondern geh\u00f6rt dem, der mich gesandt hat. 17 Wenn jemand SEINEN Willen zu tun begehrt, wird er erkennen, ob die Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede. 18 Wer aus sich selbst redet, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, dieser ist wahrhaftig, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm. 19 Hat nicht Moses euch das GESETZ gegeben? Doch niemand von euch gehorcht dem GESETZ. Warum sucht ihr mich zu t\u00f6ten?&#8220; 20 Die Volksmenge antwortete: &#8222;Du hast einen D\u00e4mon. Wer sucht dich zu t\u00f6ten?&#8220; 21 Als Antwort sagte Jesus zu ihnen: &#8222;Eine einzige Tat habe ich gewirkt, und ihr verwundert euch alle. 22 Aus diesem Grund hat Moses euch die Beschneidung gegeben &#8211; nicht da\u00df sie von Moses stammt, sondern von den Vorv\u00e4tern -, und ihr beschneidet einen Menschen an einem Sabbat. 23 Wenn ein Mensch an einem Sabbat die Beschneidung empf\u00e4ngt, damit das Gesetz Mose nicht gebrochen werde, grollt ihr mir da, weil ich einen Menschen an einem Sabbat vollst\u00e4ndig gesund gemacht habe? 24 Richtet nicht mehr nach der \u00e4u\u00dferen Erscheinung, sondern f\u00e4llt ein gerechtes Urteil.&#8220;<\/p>\n<p>25 Daher begannen einige von den Bewohnern Jerusalems zu sagen: &#8222;Ist das nicht der Mann, den sie zu t\u00f6ten suchen? 26 Und doch, seht, er redet in der \u00d6ffentlichkeit, und man sagt nichts zu ihm. Die Vorsteher haben doch nicht etwa wirklich erkannt, da\u00df dieser der Christus ist? 27 Wir dagegen wissen, woher dieser Mensch ist; wenn aber der Christus kommt, wird niemand wissen, woher er ist.&#8220; 28 Daher rief Jesus aus, als er im Tempel lehrte, und sprach: &#8222;Ihr kennt mich und wi\u00dft auch, woher ich bin. Auch bin ich nicht aus eigenem Antrieb gekommen, sondern der mich gesandt hat, besteht wirklich, und ihr kennt ihn nicht. 29 Ich kenne ihn, weil ich ein Vertreter von ihm bin, und jener hat mich ausgesandt.&#8220; 30 Infolgedessen suchten sie sich seiner zu bem\u00e4chtigen, doch niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. 31 Dennoch glaubten viele von der Volksmenge an ihn; und sie fingen an zu sagen: &#8222;Wenn der Christus gekommen ist, wird er doch nicht etwa mehr Zeichen tun, als dieser getan hat?&#8220;<\/p>\n<p>32 Die Pharis\u00e4er h\u00f6rten, da\u00df das Volk diese Dinge \u00fcber ihn murmelte, und die Oberpriester und die Pharis\u00e4er sandten Beamte hin, um sich seiner zu bem\u00e4chtigen. 33 Daher sprach Jesus: &#8222;Ich bleibe noch eine kleine Weile bei euch, ehe ich zu dem gehe, der mich gesandt hat. 34 Ihr werdet mich suchen, doch werdet ihr mich nicht finden, und wo ich bin, k\u00f6nnt ihr nicht hinkommen.&#8220; 35 Deshalb sagten die Juden unter sich: &#8222;Wohin beabsichtigt dieser zu gehen, so da\u00df wir ihn nicht finden werden? Er beabsichtigt doch nicht etwa, zu den unter den Griechen versprengten [Juden] zu gehen und die Griechen zu lehren? 36 Was bedeutet das Wort, das er sprach: &#8218;Ihr werdet mich suchen, doch werdet ihr mich nicht finden, und wo ich bin, k\u00f6nnt ihr nicht hinkommen.&#8216;?&#8220;<\/p>\n<p>37 Nun, an dem letzten Tag, dem gro\u00dfen Tag des Festes, stand Jesus auf, und er rief aus, indem er sprach: &#8222;Wenn jemand durstig ist, komme er zu mir und trinke. 38 Wer an mich glaubt, so wie die Schrift gesagt hat: &#8218;Aus dessen Innerstem werden Str\u00f6me lebendigen Wassers flie\u00dfen.&#8216; &#8220; 39 Das sagte er jedoch hinsichtlich des Geistes, den die, die an ihn glauben, empfangen sollten; denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war. 40 Daher begannen einige von der Volksmenge, die diese Worte h\u00f6rten, zu sagen: &#8222;Dieser ist bestimmt DER PROPHET.&#8220; 41 Andere sagten: &#8222;Dieser ist der Christus.&#8220; Aber einige sagten: &#8222;Der Christus kommt doch eigentlich nicht aus Galilaa? 42 Hat nicht die Schrift gesagt, da\u00df der Christus aus der Nachkommenschaft Davids und aus Bethlehem, dem Dorf, komme, wo David zu sein pflegte?&#8220; 43 Daher entstand seinetwegen eine Spaltung unter der Volksmenge. 44 Einige von ihnen wollten sich jedoch seiner bem\u00e4chtigen, doch keiner legte Hand an ihn.<\/p>\n<p>45 Darum gingen die Beamten zu den Oberpriestern und Pharis\u00e4ern zur\u00fcck, und die Letztgenannten sprachen zu ihnen: &#8222;Wie kommt es, da\u00df ihr ihn nicht hergebracht habt?&#8220; 46 Die Beamten erwiderten: &#8222;Nie hat ein [anderer] Mensch auf diese Weise geredet.&#8220; 47 Darauf antworteten die Pharis\u00e4er: &#8222;Ihr seid doch nicht etwa auch irregef\u00fchrt worden? 48 Es glaubt doch niemand von den Vorstehern oder den Pharis\u00e4ern an ihn? 49 Diese Volksmenge aber, die das GESETZ nicht kennt, verfluchte Leute sind sie.&#8220; 50 Nikodemus, der zuvor zu ihm gekommen war und der einer von ihnen war, sagte zu ihnen: 51 &#8222;Unser Gesetz richtet [doch] einen Menschen nicht, es habe ihn denn zuvor geh\u00f6rt und habe erkannt, was er tut?&#8220; 52 Sie gaben ihm zur Antwort: &#8222;Du bist doch nicht etwa auch aus Galilaa? Forsche nach und sieh, da\u00df kein Prophet aus Galilaa erweckt wird.&#8220;<\/p>\n<p>In den Handschriften ?BSys fehlen die Verse von Vers 53 an bis zu Kapitel 8, Vers 11, die (mit einigen Abweichungen in den verschiedenen griechischen Texten und \u00dcbersetzungen) wie folgt lauten:<\/p>\n<p>53 Da gingen sie ein jeder zu seinem Haus.<\/p>\n<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>8 Jesus aber ging an den \u00d6lberg. 2 Bei Tagesanbruch jedoch fand er sich wieder im Tempel ein, und das ganze Volk begann zu ihm zu kommen, und er setzte sich nieder und begann sie zu lehren. 3 Nun brachten die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er eine Frau herbei, die beim Ehebruch ertappt worden war, und sie stellten sie in ihre Mitte, und 4 sie sagten zu ihm: &#8222;Lehrer, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden. 5 Im GESETZ schrieb uns Moses vor, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du nun dazu?&#8220; 6 Nat\u00fcrlich sagten sie das, um ihn auf die Probe zu stellen, damit sie einen Grund zur Anklage gegen ihn h\u00e4tten. Jesus aber beugte sich nieder und begann mit seinem Finger auf die Erde zu schreiben. 7 Als sie aber dabei beharrten, ihn zu befragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: &#8222;Wer von euch ohne S\u00fcnde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.&#8220; 8 Und sich wieder vorn\u00fcberbeugend, schrieb er weiter auf die Erde. 9 Diejenigen aber, die das h\u00f6rten, begannen hinauszugehen, einer nach dem anderen, angefangen bei den \u00e4lteren M\u00e4nnern, und er wurde allein zur\u00fcckgelassen mit der Frau, die in ihrer Mitte war. 10 Sich aufrichtend, sagte Jesus zu ihr: &#8222;Frau, wo sind sie? Hat dich keiner verurteilt?&#8220; 11 Sie sagte: &#8222;Keiner, Herr.&#8220; Jesus sprach: &#8222;Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin; treibe von nun an nicht mehr S\u00fcnde.&#8220;<\/p>\n<p>12 Daher redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: &#8222;Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird keineswegs in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens besitzen.&#8220; 13 Infolgedessen sagten die Pharis\u00e4er zu ihm: &#8222;Du legst Zeugnis \u00fcber dich selbst ab; dein Zeugnis ist nicht wahr.&#8220; 14 Jesus gab ihnen zur Antwort: &#8222;Auch wenn ich \u00fcber mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis wahr, weil ich wei\u00df, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wi\u00dft nicht, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. 15 Ihr richtet nach dem Fleisch; ich richte \u00fcberhaupt niemand. 16 Und doch, wenn ich richte, so ist mein Gericht wahrhaftig, denn ich bin nicht allein, sondern der Vater, der mich gesandt hat, ist mit mir. 17 Auch in eurem eigenen GESETZ steht geschrieben: &#8218;Das Zeugnis zweier Menschen ist wahr.&#8216; 18 Ich bin es, der Zeugnis \u00fcber mich selbst ablegt, und der Vater, der mich gesandt hat, legt Zeugnis \u00fcber mich ab.&#8220; 19 Daher sagten sie weiter zu ihm: &#8222;Wo ist dein Vater?&#8220; Jesus antwortete: &#8222;Ihr kennt weder mich noch meinen Vater. W\u00fcrdet ihr mich kennen, so w\u00fcrdet ihr auch meinen Vater kennen.&#8220; 20 Diese Worte redete er in der Schatzhalle, als er im Tempel lehrte. Doch niemand bem\u00e4chtigte sich seiner, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.<\/p>\n<p>21 Daher sagte er wieder zu ihnen: &#8222;Ich gehe weg, und ihr werdet mich suchen, und doch werdet ihr in eurer S\u00fcnde sterben. Wohin ich gehe, k\u00f6nnt ihr nicht hinkommen.&#8220; 22 Daher begannen die Juden zu sagen: &#8222;Er wird sich doch nicht etwa selbst t\u00f6ten? Denn er sagt: &#8218;Wohin ich gehe, k\u00f6nnt ihr nicht hinkommen.&#8216; &#8220; 23 Da sagte er weiter zu ihnen: &#8222;Ihr seid von den unteren Bereichen; ich bin von den oberen Bereichen. Ihr seid von dieser Welt; ich bin nicht von dieser Welt. 24 Daher habe ich euch gesagt: Ihr werdet in euren S\u00fcnden sterben. Denn wenn ihr nicht glaubt, da\u00df ich es bin, so werdet ihr in euren S\u00fcnden sterben.&#8220; 25 Daher begannen sie zu ihm zu sagen: &#8222;Wer bist du?&#8220; Jesus sprach zu ihnen: &#8222;Warum rede ich \u00fcberhaupt zu euch? 26 Ich habe vieles \u00fcber euch zu reden und zu richten. In der Tat, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und gerade die Dinge, die ich von ihm geh\u00f6rt habe, rede ich in der Welt.&#8220; 27 Sie erfa\u00dften nicht, da\u00df er vom Vater zu ihnen redete. 28 Daher sprach Jesus: &#8222;Wenn ihr einst den Menschensohn erh\u00f6ht habt, dann werdet ihr erkennen, da\u00df ich es bin und da\u00df ich nichts aus eigenem Antrieb tue; sondern so, wie der Vater mich gelehrt hat, rede ich diese Dinge. 29 Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht mir selbst \u00fcberlassen, weil ich allezeit das tue, was ihm wohlgef\u00e4llig ist.&#8220; 30 Als er diese Dinge redete, glaubten viele an ihn.<\/p>\n<p>31 Und so sagte Jesus dann zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: &#8222;Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine J\u00fcnger, 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.&#8220; 33 Sie entgegneten ihm: &#8222;Wir sind Nachkommen Abrahams und sind niemals jemandes Sklaven gewesen. Wieso sagst du: &#8218;Ihr werdet frei werden.&#8216;?&#8220; 34 Jesus antwortete ihnen: &#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die S\u00fcnde tut, ist ein Sklave der S\u00fcnde. 35 \u00dcberdies bleibt der Sklave nicht f\u00fcr immer im Haus; der Sohn bleibt f\u00fcr immer. 36 Darum, wenn euch der Sohn frei macht, werdet ihr tats\u00e4chlich frei sein. 37 Ich wei\u00df, da\u00df ihr Nachkommen Abrahams seid; ihr aber sucht mich zu t\u00f6ten, weil mein Wort keine Fortschritte unter euch macht. 38 Was ich bei meinem Vater gesehen habe, das rede ich; und daher tut ihr die Dinge, die ihr von [eurem] Vater geh\u00f6rt habt.&#8220; 39 Als Antwort sagten sie zu ihm: &#8222;Unser Vater ist Abraham.&#8220; Jesus sprach zu ihnen: &#8222;Wenn ihr Abrahams Kinder seid, so tut die Werke Abrahams. 40 Nun aber sucht ihr mich zu t\u00f6ten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott geh\u00f6rt habe. Das hat Abraham nicht getan. 41 Ihr tut die Werke eures Vaters.&#8220; Sie sagten zu ihm: &#8222;Wir sind nicht durch Hurerei geboren worden; wir haben e i n e n Vater, Gott.&#8220;<\/p>\n<p>42 Jesus sprach zu ihnen: &#8222;Wenn Gott euer Vater w\u00e4re, w\u00fcrdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und bin hier. Auch bin ich ja nicht aus eigenem Antrieb gekommen, sondern jener hat mich ausgesandt. 43 Wie kommt es, da\u00df ihr nicht versteht, was ich rede? Weil ihr nicht auf mein Wort h\u00f6ren k\u00f6nnt. 44 Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters w\u00fcnscht ihr zu tun. Jener war ein Totschl\u00e4ger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die L\u00fcge redet, so redet er gem\u00e4\u00df seiner eigenen Neigung, denn er ist ein L\u00fcgner und der Vater der [L\u00fcge]. 45 Weil ich dagegen die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch \u00fcberf\u00fchrt mich einer S\u00fcnde? Wie kommt es, da\u00df ihr mir nicht glaubt, wenn ich die Wahrheit rede? 47 Wer aus Gott ist, h\u00f6rt auf die Worte Gottes. Darum h\u00f6rt ihr nicht zu, weil ihr nicht aus Gott seid.&#8220;<\/p>\n<p>48 Die Juden gaben ihm zur Antwort: &#8222;Sagen wir nicht mit Recht: Du bist ein Samariter und hast einen D\u00e4mon?&#8220; 49 Jesus antwortete: &#8222;Ich habe keinen D\u00e4mon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr entehrt mich. 50 Ich aber suche nicht Ehre f\u00fcr mich selbst; da ist EINER, der sucht und richtet. 51 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand mein Wort h\u00e4lt, wird er den Tod \u00fcberhaupt nie sehen.&#8220; 52 Die Juden sagten zu ihm: &#8222;Jetzt erkennen wir, da\u00df du einen D\u00e4mon hast. Abraham ist gestorben, ebenfalls die Propheten; du aber sagst: &#8218;Wenn jemand mein Wort h\u00e4lt, wird er den Tod \u00fcberhaupt nie schmecken.&#8216; 53 Du bist doch nicht etwa gr\u00f6\u00dfer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Auch die Propheten sind gestorben. Wer zu sein, beanspruchst du?&#8220; 54 Jesus antwortete: &#8222;Wenn ich mich selbst verherrliche, ist meine Herrlichkeit nichts. Mein Vater ist es, der mich verherrlicht, er, von dem ihr sagt, er sei euer Gott; 55 und doch habt ihr ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagte: Ich kenne ihn nicht, w\u00e4re ich wie ihr ein L\u00fcgner. Ich kenne ihn aber und halte sein Wort. 56 Abraham, euer Vater, freute sich sehr \u00fcber die Aussicht, meinen Tag zu sehen, und er sah ihn und freute sich.&#8220; 57 Daher sagten die Juden zu ihm: &#8222;Du bist noch nicht f\u00fcnfzig Jahre alt, und dennoch hast du Abraham gesehen?&#8220; 58 Jesus sprach zu ihnen: &#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich gewesen.&#8220; 59 Darum hoben sie Steine auf, um [sie] auf ihn zu werfen; aber Jesus verbarg sich und ging aus dem Tempel hinaus.<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>9 Als er nun vor\u00fcberging, sah er einen Menschen, der von Geburt an blind war. 2 Und seine J\u00fcnger fragten ihn: &#8222;Rabbi, wer hat ges\u00fcndigt, dieser oder seine Eltern, so da\u00df er blind geboren wurde?&#8220; 3 Jesus antwortete: &#8222;Weder dieser hat ges\u00fcndigt noch seine Eltern, sondern es ist geschehen, damit die Werke Gottes in seinem Fall offenbar gemacht w\u00fcrden. 4 Wir m\u00fcssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.&#8220; 6 Nachdem er diese Dinge gesagt hatte, spuckte er auf die Erde und machte mit dem Speichel einen Lehm[brei] und legte seinen Lehm[brei] auf die Augen [des Mannes] 7 und sagte zu ihm: &#8222;Geh, wasche dich im Teich von Siloam&#8220; (was \u00fcbersetzt &#8222;Ausgesandt&#8220; bedeutet). Und so ging er hin und wusch sich und kam sehend zur\u00fcck.<\/p>\n<p>8 Daher begannen die Nachbarn und die, die ihn fr\u00fcher als Bettler gesehen hatten, zu sagen: &#8222;Ist dieser nicht der Mann, der dazusitzen und zu betteln pflegte?&#8220; 9 Die einen sprachen: &#8222;Er ist es.&#8220; Andere sagten: &#8222;Keinesfalls, aber er gleicht ihm.&#8220; Der Mann sprach: &#8222;Ich bin es.&#8220; 10 Demzufolge begannen sie zu ihm zu sagen: &#8222;Wie kommt es denn, da\u00df deine Augen ge\u00f6ffnet wurden?&#8220; 11 Er antwortete: &#8222;Der Mensch, Jesus genannt, machte einen Lehm[brei] und strich [ihn] mir auf die Augen und sagte zu mir: &#8218;Geh nach Siloam, und wasche dich.&#8216; Ich ging daher und wusch mich und wurde sehend.&#8220; 12 Darauf sagten sie zu ihm: &#8222;Wo ist dieser [Mann]?&#8220; Er sprach: &#8222;Ich wei\u00df [es] nicht.&#8220;<\/p>\n<p>13 Sie f\u00fchrten ihn, den ehemals Blinden, zu den Pharis\u00e4ern. 14 \u00dcbrigens war es Sabbat an dem Tag, an dem Jesus den Lehm[brei] gemacht und seine Augen ge\u00f6ffnet hatte. 15 Diesmal begannen ihn daher auch die Pharis\u00e4er dar\u00fcber zu befragen, wie er sehend geworden sei. Er sagte zu ihnen: &#8222;Er legte mir Lehm auf die Augen, und ich wusch mich und kann [nun] sehen.&#8220; 16 Daher begannen einige von den Pharis\u00e4ern zu sagen: &#8222;Dieser Mensch ist nicht von Gott, denn er h\u00e4lt den Sabbat nicht.&#8220; Andere begannen zu sagen: &#8222;Wie kann ein Mensch, der ein S\u00fcnder ist, derartige Zeichen tun?&#8220; Da gab es eine Spaltung unter ihnen. 17 Deshalb sprachen sie wieder zu dem Blinden: &#8222;Was sagst du \u00fcber ihn, da er dir die Augen ge\u00f6ffnet hat?&#8220; Der [Mann] sagte: &#8222;Er ist ein Prophet.&#8220;<\/p>\n<p>18 Die Juden glaubten jedoch nicht von ihm, da\u00df er blind gewesen und sehend geworden war, bis sie die Eltern dessen herbeiriefen, der sehend geworden war. 19 Und sie fragten sie: &#8222;Ist dies euer Sohn, von dem ihr sagt, er sei blind geboren worden? Wie kommt es denn, da\u00df er jetzt sieht?&#8220; 20 Darauf gaben seine Eltern zur Antwort: &#8222;Wir wissen, da\u00df dies unser Sohn ist und da\u00df er blind geboren wurde. 21 Wie es aber kommt, da\u00df er jetzt sieht, wissen wir nicht, oder wer ihm die Augen ge\u00f6ffnet hat, wissen wir nicht. Fragt ihn. Er ist vollj\u00e4hrig. Er soll f\u00fcr sich selbst reden.&#8220; 22 Dies sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden f\u00fcrchteten, denn die Juden waren bereits \u00fcbereingekommen, da\u00df, wenn ihn jemand als Christus bekenne, er aus der Synagoge ausgeschlossen werden solle. 23 Deswegen sagten seine Eltern: &#8222;Er ist vollj\u00e4hrig. Befragt ihn.&#8220;<\/p>\n<p>24 Daher riefen sie den Menschen, der blind gewesen war, ein zweites Mal und sagten zu ihm: &#8222;Gib Gott [die] Ehre; wir wissen, da\u00df dieser Mensch ein S\u00fcnder ist.&#8220; 25 Er seinerseits antwortete: &#8222;Ob er ein S\u00fcnder ist, wei\u00df ich nicht. Eines wei\u00df ich, [n\u00e4mlich] da\u00df ich, obwohl ich blind war, jetzt sehe.&#8220; 26 Daher sagten sie zu ihm: &#8222;Was hat er mit dir getan? Wie hat er deine Augen ge\u00f6ffnet?&#8220; 27 Er antwortete ihnen: &#8222;Ich habe es euch schon gesagt, und doch h\u00f6rtet ihr nicht zu. Warum wollt ihr es wiederum h\u00f6ren? Ihr wollt doch nicht etwa auch seine J\u00fcnger werden?&#8220; 28 Darauf beschimpften sie ihn und sagten: &#8222;Du bist ein J\u00fcnger dieses [Menschen], wir aber sind Moses&#8216; J\u00fcnger. 29 Wir wissen, da\u00df Gott zu Moses geredet hat; aber von diesem wissen wir nicht, woher er ist.&#8220; 30 Als Antwort sagte der Mensch zu ihnen: &#8222;Dies ist bestimmt verwunderlich, da\u00df ihr nicht wi\u00dft, woher er ist, und doch hat er meine Augen ge\u00f6ffnet. 31 Wir wissen, da\u00df Gott nicht auf S\u00fcnder h\u00f6rt, doch wenn jemand gottesf\u00fcrchtig ist und seinen Willen tut, h\u00f6rt er auf diesen. 32 Seit alters hat man nie davon geh\u00f6rt, da\u00df jemand einem Blindgeborenen die Augen ge\u00f6ffnet hat. 33 Wenn dieser [Mensch] nicht von Gott w\u00e4re, so k\u00f6nnte er gar nichts tun.&#8220; 34 Sie antworteten ihm und sprachen: &#8222;Du bist ganz und gar in S\u00fcnden geboren worden, und dennoch lehrst du uns?&#8220; Und sie warfen ihn hinaus!<\/p>\n<p>35 Jesus h\u00f6rte, da\u00df sie ihn hinausgeworfen hatten, und als er ihn fand, sprach er: &#8222;Glaubst du an den Menschensohn?&#8220; 36 Der [Mann] antwortete: &#8222;Und wer ist es, Herr, damit ich an ihn glaube?&#8220; 37 Jesus sprach zu ihm: &#8222;Du hast ihn gesehen, und \u00fcbrigens, der mit dir redet, der ist es.&#8220; 38 Darauf sagte er: &#8222;Ich glaube [an ihn], Herr.&#8220; Und er huldigte ihm. 39 Und Jesus sagte: &#8222;Zu [diesem] Gericht bin ich in diese Welt gekommen: damit die, die nicht sehen, sehen k\u00f6nnten und die, die sehen, blind w\u00fcrden.&#8220; 40 Diese Dinge h\u00f6rten jene von den Pharis\u00e4ern, die bei ihm waren, und sie sagten zu ihm: &#8222;Wir sind doch nicht etwa auch blind?&#8220; 41 Jesus sprach zu ihnen: &#8222;Wenn ihr blind w\u00e4rt, so h\u00e4ttet ihr keine S\u00fcnde. Doch nun sagt ihr: &#8218;Wir sehen.&#8216; Eure S\u00fcnde bleibt.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>10 &#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die T\u00fcr in die Schafh\u00fcrde hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Pl\u00fcnderer. 2 Wer aber durch die T\u00fcr hineingeht, ist Hirte der Schafe. 3 Diesem \u00f6ffnet der T\u00fcrh\u00fcter, und die Schafe h\u00f6ren auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und f\u00fchrt sie hinaus. 4 Wenn er die Seinen alle hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. 5 Einem Fremden werden sie keineswegs folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme von Fremden nicht kennen.&#8220; 6 Jesus sagte ihnen dies in bildlicher Rede; doch erkannten sie nicht, was die Dinge bedeuteten, die er ihnen sagte.<\/p>\n<p>7 Daher sprach Jesus wieder: &#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die T\u00fcr der Schafe. 8 Alle die, die an meiner Statt gekommen sind, sind Diebe und Pl\u00fcnderer; aber die Schafe haben nicht auf sie geh\u00f6rt. 9 Ich bin die T\u00fcr; jeder, der durch mich eintritt, wird gerettet werden, und er wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu vernichten. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in F\u00fclle haben k\u00f6nnten. 11 Ich bin der vortreffliche Hirte; der vortreffliche Hirte gibt seine Seele zugunsten der Schafe hin. 12 Der Lohnarbeiter, der kein Hirte ist und dem die Schafe nicht zu eigen sind, sieht den Wolf kommen und verl\u00e4\u00dft die Schafe und flieht &#8211; und der Wolf rei\u00dft sie weg und zerstreut sie -, 13 weil er ein Lohnarbeiter ist und sich nicht um die Schafe k\u00fcmmert. 14 Ich bin der vortreffliche Hirte, und ich kenne meine Schafe, und meine Schafe kennen mich, 15 so wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe meine Seele zugunsten der Schafe hin.<\/p>\n<p>16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus dieser H\u00fcrde sind; auch diese mu\u00df ich bringen, und sie werden auf meine Stimme h\u00f6ren, und sie werden e i n e Herde werden [unter] e i n e m Hirten. 17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich meine Seele hingebe, damit ich sie wiederempfange. 18 Niemand hat sie mir weggenommen, sondern ich gebe sie aus eigenem Antrieb hin. Ich habe Gewalt, sie hinzugeben, und ich habe Gewalt, sie wiederzuempfangen. Das Gebot dar\u00fcber habe ich von meinem Vater empfangen.&#8220;<\/p>\n<p>19 Wieder entstand wegen dieser Worte eine Spaltung unter den Juden. 20 Viele von ihnen sagten: &#8222;Er hat einen D\u00e4mon und ist wahnsinnig. Warum h\u00f6rt ihr ihm zu?&#8220; 21 Andere sagten: &#8222;Das sind nicht die Reden eines d\u00e4monisierten Menschen. Ein D\u00e4mon kann doch nicht etwa Blinden die Augen \u00f6ffnen?&#8220;<\/p>\n<p>22 Zu jener Zeit fand in Jerusalem das Fest der Einweihung statt. Es war Winterzeit, 23 und Jesus ging im Tempel in der S\u00e4ulenhalle Salomos umher. 24 Daher umringten ihn die Juden und begannen zu ihm zu sagen: &#8222;Wie lange h\u00e4ltst du unsere Seele in Spannung? Wenn du der Christus bist, so sage es uns freiheraus.&#8220; 25 Jesus antwortete ihnen: &#8222;Ich habe [es] euch gesagt, und doch glaubt ihr nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, diese legen Zeugnis \u00fcber mich ab. 26 Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen geh\u00f6rt. 27 Meine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir. 28 Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden keinesfalls je vernichtet werden, und niemand wird sie aus meiner Hand rei\u00dfen. 29 Was mein Vater mir gegeben hat, ist gr\u00f6\u00dfer als alles andere, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters rei\u00dfen. 30 Ich und der Vater sind eins.&#8220;<\/p>\n<p>31 Nochmals hoben die Juden Steine auf, um ihn zu steinigen. 32 Jesus erwiderte ihnen: &#8222;Ich habe euch viele vortreffliche Werke vom Vater her sehen lassen. F\u00fcr welches dieser Werke steinigt ihr mich?&#8220; 33 Die Juden antworteten ihm: &#8222;Wir steinigen dich nicht wegen eines vortrefflichen Werkes, sondern wegen L\u00e4sterung, ja weil du, obwohl du ein Mensch bist, dich selbst zu einem Gott machst.&#8220; 34 Jesus antwortete ihnen: &#8222;Steht nicht in eurem GESETZ geschrieben: &#8218;Ich habe gesagt: &#8222;Ihr seid G\u00f6tter.&#8220; &#8218;? 35 Wenn er diejenigen &#8218;G\u00f6tter&#8216; nannte, gegen die das Wort Gottes erging, und die Schrift kann doch nicht ung\u00fcltig gemacht werden, 36 sagt ihr da zu mir, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: &#8218;Du l\u00e4sterst&#8216;, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? 37 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht. 38 Wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, auch wenn ihr mir nicht glaubt, damit ihr zu der Erkenntnis kommt und weiterhin erkennt, da\u00df der Vater in Gemeinschaft mit mir ist und ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin.&#8220; 39 Daher suchten sie ihn wieder zu greifen; er aber begab sich au\u00dferhalb ihrer Reichweite.<\/p>\n<p>40 Da ging er wieder weg, \u00fcber den Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte, und er hielt sich dort auf. 41 Und viele Leute kamen zu ihm, und sie begannen zu sagen: &#8222;Johannes hat zwar kein einziges Zeichen getan, aber alles, was Johannes \u00fcber diesen gesagt hat, ist wahr gewesen.&#8220; 42 Und viele glaubten dort an ihn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 7 7 Nach diesen Dingen nun wanderte Jesus weiter in Galilaa umher, denn er wollte nicht in Judaa umherwandern, weil die Juden ihn zu t\u00f6ten suchten. 2 Indes nahte das Fest der Juden, das Laubh\u00fcttenfest. 3 Darum sagten seine Br\u00fcder zu ihm: &#8222;Geh weg von hier, und begib dich nach Judaa, damit auch deine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[479,2],"tags":[],"class_list":["post-1310","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-johannes","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1310"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1310\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1312,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1310\/revisions\/1312"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}