
{"id":1305,"date":"2009-11-04T02:13:46","date_gmt":"2009-11-04T01:13:46","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1305"},"modified":"2009-11-19T00:10:34","modified_gmt":"2009-11-18T23:10:34","slug":"johannes-1-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1305","title":{"rendered":"Johannes 1 &#8211; 3"},"content":{"rendered":"<p>NACH JOHANNES<\/p>\n<h3>Kapitel 1<\/h3>\n<p>1 Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT. 3 Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein.<\/p>\n<p>Was ins Dasein gekommen ist 4 durch ihn, war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht \u00fcberw\u00e4ltigt.<\/p>\n<p>6 Es trat ein Mensch auf, der als ein Vertreter Gottes ausgesandt war; sein Name war Johannes. 7 Dieser kam zu einem Zeugnis, um Zeugnis von dem Licht abzulegen, damit durch ihn Menschen von allen Arten zum Glauben k\u00e4men. 8 Nicht er war dieses Licht, sondern er sollte Zeugnis von diesem Licht ablegen.<\/p>\n<p>9 Das wahre Licht, das jeder Art von Menschen Licht gibt, war im Begriff, in die Welt zu kommen. 10 Er war in der Welt, und die Welt kam durch ihn ins Dasein, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein eigenes Heim, aber sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf. 12 So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Befugnis, Kinder Gottes zu werden, weil sie Glauben an seinen Namen aus\u00fcbten; 13 und sie wurden nicht aus Blut noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren.<\/p>\n<p>14 So wurde das WORT Fleisch und weilte unter uns; und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie einem einziggezeugten Sohn vom Vater her geh\u00f6rt; und er war voll unverdienter G\u00fcte und Wahrheit. 15 (Johannes legte Zeugnis von ihm ab, ja er rief tats\u00e4chlich aus &#8211; dieser war es, der [es] sagte -, indem er sprach: &#8222;Der nach mir Kommende ist mir vorausgegangen, denn er hat vor mir existiert.&#8220;) 16 Denn wir alle haben aus seiner F\u00fclle empfangen, ja unverdiente G\u00fcte \u00fcber unverdiente G\u00fcte. 17 Denn das GESETZ wurde durch Moses gegeben, die unverdiente G\u00fcte und die Wahrheit sind durch Jesus Christus gekommen. 18 Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der am Busen[platz] beim Vater ist, der hat \u00fcber ihn Aufschlu\u00df gegeben.<\/p>\n<p>19 Dies nun ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden Priester und Leviten aus Jerusalem zu ihm sandten, um ihn zu fragen: &#8222;Wer bist du?&#8220; 20 Und er bekannte und leugnete nicht, sondern bekannte: &#8222;Ich bin nicht der Christus.&#8220; 21 Und sie fragten ihn: &#8222;Was denn? Bist du Elia?&#8220; Und er sprach: &#8222;Ich bin es nicht.&#8220; &#8222;Bist du DER PROPHET?&#8220; Und er antwortete: &#8222;Nein!&#8220; 22 Daher sagten sie zu ihm: &#8222;Wer bist du? Damit wir denen Antwort geben k\u00f6nnen, die uns gesandt haben. Was sagst du \u00fcber dich selbst?&#8220; 23 Er sprach: &#8222;Ich bin eine Stimme jemandes, der in der Wildnis ruft: &#8218;Macht den Weg Jehovas gerade&#8216;, so wie es Jesaja, der Prophet, gesagt hat.&#8220; 24 Die Abgesandten nun waren von den Pharis\u00e4ern. 25 Da befragten sie ihn und sagten zu ihm: &#8222;Warum taufst du denn, wenn du selbst nicht der Christus oder Elia oder DER PROPHET bist?&#8220; 26 Johannes antwortete ihnen, indem er sprach: &#8222;Ich taufe im Wasser. Mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt, 27 der hinter mir her Kommende, dem den Riemen seiner Sandale zu l\u00f6sen ich nicht w\u00fcrdig bin.&#8220; 28 Diese Dinge geschahen in Bethanien jenseits des Jordan, wo Johannes taufte.<\/p>\n<p>29 Am n\u00e4chsten Tag sah er Jesus auf sich zukommen, und er sprach: &#8222;Siehe, das Lamm Gottes, das die S\u00fcnde der Welt wegnimmt! 30 Dieser ist es, \u00fcber den ich sagte: Hinter mir her kommt ein Mann, der mir vorausgegangen ist, denn er hat vor mir existiert. 31 Auch ich kannte ihn nicht, aber damit er Israel offenbar gemacht werde, darum bin ich gekommen und habe im Wasser getauft.&#8220; 32 Johannes legte auch Zeugnis ab, indem er sprach: &#8222;Ich sah den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabkommen, und er blieb auf ihm. 33 Auch ich kannte ihn nicht, doch der mich gesandt hat, um im Wasser zu taufen, sprach zu mir: &#8218;Auf wen immer du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der in heiligem Geist tauft.&#8216; 34 Und ich habe [es] gesehen, und ich habe Zeugnis abgelegt, da\u00df dieser der Sohn Gottes ist.&#8220;<\/p>\n<p>35 Am n\u00e4chsten Tag stand Johannes wieder mit zwei seiner J\u00fcnger da, 36 und w\u00e4hrend er auf Jesus blickte, der daherkam, sprach er: &#8222;Siehe, das Lamm Gottes!&#8220; 37 Und die beiden J\u00fcnger h\u00f6rten ihn reden, und sie folgten Jesus. 38 Dann wandte sich Jesus um, und als er sah, da\u00df sie ihm folgten, sprach er zu ihnen: &#8222;Was sucht ihr?&#8220; Sie sagten zu ihm: &#8222;Rabbi (was \u00fcbersetzt Lehrer bedeutet), wo h\u00e4ltst du dich auf?&#8220; 39 Er sagte zu ihnen: &#8222;Kommt, und ihr werdet sehen.&#8220; Daher gingen sie und sahen, wo er sich aufhielt, und sie blieben an jenem Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. 40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den beiden, die geh\u00f6rt hatten, was Johannes gesagt hatte, und [Jesus] folgten. 41 Dieser fand zuerst seinen eigenen Bruder, Simon, und sagte zu ihm: &#8222;Wir haben den Messias gefunden&#8220; (was \u00fcbersetzt Christus bedeutet). 42 Er f\u00fchrte ihn zu Jesus. Jesus schaute ihn an und sprach: &#8222;Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du wirst Kephas genannt werden&#8220; (was \u00fcbersetzt Petrus ist).<\/p>\n<p>43 Am n\u00e4chsten Tag wollte er nach Galilaa aufbrechen. Da fand Jesus Philippus und sagte zu ihm: &#8222;Folge mir nach.&#8220; 44 Philippus nun war aus Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. 45 Philippus fand Nathana\u00ebl und sagte zu ihm: &#8222;Wir haben den gefunden, von dem Moses im GESETZ und die PROPHETEN schrieben, Jesus, den Sohn Josephs, von Nazareth.&#8220; 46 Nathana\u00ebl aber sagte zu ihm: &#8222;Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?&#8220; Philippus sprach zu ihm: &#8222;Komm und sieh.&#8220; 47 Jesus sah Nathana\u00ebl auf sich zukommen und sagte von ihm: &#8222;Siehe, bestimmt ein Israelit, in dem kein Trug ist.&#8220; 48 Nathana\u00ebl sagte zu ihm: &#8222;Wie kommt es, da\u00df du mich kennst?&#8220; Als Antwort sprach Jesus zu ihm: &#8222;Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.&#8220; 49 Nathana\u00ebl antwortete ihm: &#8222;Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist K\u00f6nig von Israel.&#8220; 50 Jesus gab ihm zur Antwort: &#8222;Weil ich dir sagte, da\u00df ich dich unter dem Feigenbaum sah, glaubst du? Du wirst gr\u00f6\u00dfere Dinge sehen als diese.&#8220; 51 Er sprach ferner zu ihm: &#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel aufgetan und die Engel Gottes zum Menschensohn auf- und niedersteigen sehen.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 2<\/h3>\n<p>2 Nun fand am dritten Tag ein Hochzeitsfest in Kana in Galilaa statt, und die Mutter Jesu war dort. 2 Jesus und seine J\u00fcnger waren ebenfalls zum Hochzeitsfest eingeladen.<\/p>\n<p>3 Als der Wein ausging, sagte Jesu Mutter zu ihm: &#8222;Sie haben keinen Wein.&#8220; 4 Aber Jesus sagte zu ihr: &#8222;Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.&#8220; 5 Seine Mutter sagte zu den Dienern: &#8222;Was immer er euch sagt, tut.&#8220; 6 Nun waren dort sechs steinerne Wasserkr\u00fcge gem\u00e4\u00df den Reinigungsvorschriften der Juden aufgestellt, von denen jeder zwei oder drei Ma\u00df Fl\u00fcssigkeit fassen konnte. 7 Jesus sprach zu ihnen: &#8222;F\u00fcllt die Wasserkr\u00fcge mit Wasser.&#8220; Und sie f\u00fcllten sie bis zum Rand. 8 Und er sprach zu ihnen: &#8222;Sch\u00f6pft nun davon, und bringt es dem Festleiter.&#8220; Da brachten sie es. 9 Als nun der Festleiter das Wasser kostete, das zu Wein geworden war, aber nicht wu\u00dfte, woher er kam, obwohl die Diener, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten, es wu\u00dften, rief der Festleiter den Br\u00e4utigam 10 und sagte zu ihm: &#8222;Jeder [andere] Mensch stellt zuerst den vortrefflichen Wein auf und, wenn die Leute trunken sind, den minderwertigeren. Du hast den vortrefflichen Wein bis jetzt aufbehalten.&#8220; 11 Jesus tat dies in Kana in Galilaa als [den] Anfang seiner Zeichen, und er machte seine Herrlichkeit offenbar; und seine J\u00fcnger glaubten an ihn.<\/p>\n<p>12 Nach diesem gingen er und seine Mutter und [seine] Br\u00fcder und seine J\u00fcnger nach Kapernaum hinab, aber sie hielten sich dort nicht viele Tage auf.<\/p>\n<p>13 Nun war das Passah der Juden nahe, und Jesus ging nach Jerusalem hinauf. 14 Und er fand im Tempel die Verk\u00e4ufer von Rindern und Schafen und Tauben und die Geldmakler auf ihren Sitzen. 15 Nachdem er nun aus Stricken eine Peitsche gemacht hatte, trieb er sie alle samt den Schafen und Rindern aus dem Tempel hinaus, und er sch\u00fcttete die M\u00fcnzen der Geldwechsler aus und stie\u00df ihre Tische um. 16 Und er sprach zu den Taubenverk\u00e4ufern: &#8222;Schafft diese Dinge von hier weg! H\u00f6rt auf, das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus zu machen!&#8220; 17 Seine J\u00fcnger erinnerten sich daran, da\u00df geschrieben steht: &#8222;Der Eifer um dein Haus wird mich verzehren.&#8220;<\/p>\n<p>18 Die Juden gaben ihm daher zur Antwort: &#8222;Welches Zeichen kannst du uns zeigen, da du diese Dinge tust?&#8220; 19 Als Antwort sagte Jesus zu ihnen: &#8222;Rei\u00dft diesen Tempel nieder, und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.&#8220; 20 Deshalb sagten die Juden: &#8222;Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren gebaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?&#8220; 21 Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes. 22 Als er jedoch von den Toten auferweckt worden war, kam es seinen J\u00fcngern in den Sinn, da\u00df er dies wiederholt gesagt hatte; und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.<\/p>\n<p>23 Als er jedoch anl\u00e4\u00dflich des Passahs in Jerusalem beim Fest war, glaubten viele Leute an seinen Namen, als sie die Zeichen sahen, die er tat. 24 Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er sie alle kannte 25 und weil er es nicht n\u00f6tig hatte, da\u00df jemand Zeugnis \u00fcber den Menschen ablegte, denn er selbst erkannte, was im Menschen war.<\/p>\n<h3>Kapitel 3<\/h3>\n<p>3 Nun war da ein Mensch von den Pharis\u00e4ern, Nikodemus war sein Name, ein Vorsteher der Juden. 2 Dieser kam in der Nacht zu ihm und sagte zu ihm: &#8222;Rabbi, wir wissen, da\u00df du als Lehrer von Gott gekommen bist; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn, Gott ist mit ihm.&#8220; 3 Als Antwort sagte Jesus zu ihm: &#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das K\u00f6nigreich Gottes nicht sehen.&#8220; 4 Nikodemus sagte zu ihm: &#8222;Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht ein zweites Mal in den Scho\u00df seiner Mutter eingehen und geboren werden?&#8220; 5 Jesus antwortete: &#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das K\u00f6nigreich Gottes eingehen. 6 Was aus dem Fleisch geboren worden ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren worden ist, ist Geist. 7 Wundere dich nicht, da\u00df ich zu dir sagte: Ihr m\u00fc\u00dft wiedergeboren werden. 8 Der Wind weht, wo er will, und du h\u00f6rst sein Ger\u00e4usch, aber du wei\u00dft nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren worden ist.&#8220;<\/p>\n<p>9 Nikodemus gab ihm zur Antwort: &#8222;Wie k\u00f6nnen diese Dinge geschehen?&#8220; 10 Als Antwort sprach Jesus zu ihm: &#8222;Bist du ein Lehrer Israels und wei\u00dft dennoch diese Dinge nicht? 11 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen, was wir gesehen haben; ihr aber nehmt das Zeugnis nicht an, das wir geben. 12 Wenn ich von irdischen Dingen zu euch geredet habe und ihr trotzdem nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich von himmlischen Dingen zu euch rede? 13 \u00dcberdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, au\u00dfer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn. 14 Und so, wie Moses die Schlange in der Wildnis erh\u00f6hte, so mu\u00df der Menschensohn erh\u00f6ht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe.<\/p>\n<p>16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, da\u00df er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn aus\u00fcbt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer Glauben an ihn aus\u00fcbt, wird nicht gerichtet werden. Wer nicht Glauben aus\u00fcbt, ist schon gerichtet, weil er nicht Glauben an den Namen des einziggezeugten Sohnes Gottes ausge\u00fcbt hat. 19 Dies nun ist die Grundlage f\u00fcr das Gericht, da\u00df das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren b\u00f6se. 20 Denn wer schlechte Dinge treibt, ha\u00dft das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht ger\u00fcgt werden. 21 Wer aber das tut, was wahr ist, kommt zum Licht, damit seine Werke als solche offenbar gemacht werden, die in Harmonie mit Gott gewirkt worden sind.&#8220;<\/p>\n<p>22 Nach diesen Dingen ging Jesus mit seinen J\u00fcngern in das jud\u00e4ische Land und verbrachte dort einige Zeit mit ihnen und taufte. 23 Aber auch Johannes taufte in Anon, nahe bei Salim, weil es dort reichlich Wasser gab, und es kamen fortw\u00e4hrend Leute und lie\u00dfen sich taufen; 24 denn Johannes war noch nicht ins Gef\u00e4ngnis geworfen worden.<\/p>\n<p>25 Daher entstand seitens der J\u00fcnger des Johannes ein Wortstreit mit einem Juden wegen der Reinigung. 26 Und sie kamen zu Johannes und sagten zu ihm: &#8222;Rabbi, der Mann, der jenseits des Jordan bei dir war, f\u00fcr den du Zeugnis abgelegt hast, siehe, dieser tauft, und alle gehen zu ihm.&#8220; 27 Johannes gab zur Antwort: &#8222;Ein Mensch kann nicht ein einziges Ding erhalten, es sei ihm denn vom Himmel her gegeben worden. 28 Ihr selbst bezeugt mir, da\u00df ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern ich bin diesem vorausgesandt worden. 29 Der die Braut hat, ist der Br\u00e4utigam. Wenn aber der Freund des Br\u00e4utigams dasteht und ihn h\u00f6rt, ist er hoch erfreut \u00fcber die Stimme des Br\u00e4utigams. Daher ist diese meine Freude voll geworden. 30 Jener mu\u00df fortan zunehmen, ich aber mu\u00df fortan abnehmen.&#8220;<\/p>\n<p>31 Der von oben Kommende ist \u00fcber allen anderen. Der, der von der Erde ist, ist von der Erde und redet von Dingen der Erde. Der vom Himmel Kommende ist \u00fcber allen anderen. 32 Was er gesehen und geh\u00f6rt hat, davon legt er Zeugnis ab, doch nimmt niemand sein Zeugnis an. 33 Wer sein Zeugnis angenommen hat, hat besiegelt, da\u00df Gott wahrhaftig ist. 34 Denn der, den Gott ausgesandt hat, redet die Worte Gottes, denn er gibt den Geist nicht nach Ma\u00df. 35 Der Vater liebt den Sohn und hat alle Dinge in seine Hand gegeben. 36 Wer Glauben an den Sohn aus\u00fcbt, hat ewiges Leben; wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NACH JOHANNES Kapitel 1 1 Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT. 3 Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein. 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