
{"id":128,"date":"2009-01-17T14:07:55","date_gmt":"2009-01-17T13:07:55","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=128"},"modified":"2010-01-24T13:22:17","modified_gmt":"2010-01-24T12:22:17","slug":"hiob-5-7","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=128","title":{"rendered":"Hiob 5 &#8211; 7"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>5 Rufe bitte! Ist jemand da, der dir antwortet?<br \/>\nUnd an wen von den Heiligen willst du dich wenden?<\/p>\n<p>2 Denn den Toren wird Verdru\u00df t\u00f6ten,<br \/>\nUnd den, der sich leicht bet\u00f6ren l\u00e4\u00dft, wird das Beneiden zu Tode bringen.<\/p>\n<p>3 Ich selbst habe den Toren Wurzel schlagen sehen,<br \/>\nAber pl\u00f6tzlich begann ich seinen Aufenthaltsort zu verw\u00fcnschen.<\/p>\n<p>4 Seine S\u00f6hne bleiben der Rettung fern,<br \/>\nUnd sie werden im Tor zermalmt, ohne Befreier.<\/p>\n<p>5 Was er erntet, i\u00dft der Hungrige;<br \/>\nUnd selbst von Fleischerhaken nimmt man es weg,<br \/>\nUnd eine Schlinge schnappt tats\u00e4chlich nach ihren Mitteln des Unterhalts.<\/p>\n<p>6 Denn nicht aus blo\u00dfem Staub geht das Sch\u00e4dliche hervor,<br \/>\nUnd aus blo\u00dfem Erdboden entsprie\u00dft nicht Ungemach.<\/p>\n<p>7 Denn der Mensch, er ist zum Ungemach geboren,<br \/>\nWie die Funken selbst aufw\u00e4rts fliegen.<\/p>\n<p>8 Indes w\u00fcrde ich mich an Gott wenden,<br \/>\nUnd Gott w\u00fcrde ich meine Sache vorbringen,<br \/>\n9 [Dem,] der gro\u00dfe, unerforschliche Dinge tut,<br \/>\nWunderbare Dinge ohne Zahl;<br \/>\n10 [Dem,] der Regen gibt auf die Oberfl\u00e4che der Erde<br \/>\nUnd Wasser sendet auf die freien Felder;<br \/>\n11 [Dem,] der die Niedrigen an eine hohe Stelle setzt,<br \/>\nSo da\u00df die Traurigen in bezug auf Rettung hoch oben sind;<br \/>\n12 [Dem,] der die Pl\u00e4ne der Listigen vereitelt,<br \/>\nSo da\u00df ihre H\u00e4nde nicht mit Erfolg arbeiten;<br \/>\n13 [Dem,] der die Weisen in ihrer eigenen List f\u00e4ngt,<br \/>\nSo da\u00df der Rat der Verschlagenen sich \u00fcberst\u00fcrzt;<br \/>\n14 Sie sto\u00dfen auf Finsternis selbst bei Tag,<br \/>\nUnd sie tasten umher am Mittag wie bei Nacht;<br \/>\n15 Und [dem,] der vor dem Schwert aus ihrem Mund rettet<br \/>\nUnd aus der Hand des Starken einen Armen,<br \/>\n16 So da\u00df f\u00fcr den Niedrigen Hoffnung entsteht,<br \/>\nUngerechtigkeit aber tats\u00e4chlich ihren Mund schlie\u00dft.<\/p>\n<p>17 Siehe! Gl\u00fccklich ist der Mann, den Gott zurechtweist;<br \/>\nUnd die Zucht des Allm\u00e4chtigen verwirf du nicht!<\/p>\n<p>18 Denn er selbst verursacht Schmerz, verbindet aber [die Wunde];<br \/>\nEr zerschmettert, aber seine eigenen H\u00e4nde bewirken die Heilung.<\/p>\n<p>19 In sechs Bedr\u00e4ngnissen wird er dich befreien,<br \/>\nUnd in sieben wird nichts Sch\u00e4dliches dich anr\u00fchren.<\/p>\n<p>20 W\u00e4hrend der Hungersnot wird er dich bestimmt vom Tod erl\u00f6sen<br \/>\nUnd w\u00e4hrend des Krieges von des Schwertes Macht.<\/p>\n<p>21 Vor der Gei\u00dfel einer Zunge wirst du geborgen sein,<br \/>\nUnd du wirst dich nicht f\u00fcrchten vor Verheerung, wenn sie kommt.<\/p>\n<p>22 Bei Verheerung und Hunger wirst du lachen,<br \/>\nUnd vor dem wilden Tier der Erde wirst du dich nicht zu f\u00fcrchten brauchen.<\/p>\n<p>23 Denn mit den Steinen des Feldes wird dein Bund sein,<br \/>\nUnd selbst das wilde Tier des Feldes wird veranla\u00dft, mit dir in Frieden zu leben.<\/p>\n<p>24 Und du wirst bestimmt wissen, da\u00df Frieden selbst dein Zelt ist,<br \/>\nUnd du wirst sicherlich hingehen und deinen Weidegrund sehen, und du wirst nichts vermissen.<\/p>\n<p>25 Und du wirst bestimmt wissen, da\u00df deine Nachkommen zahlreich sind<br \/>\nUnd deine Spr\u00f6\u00dflinge gleich dem Pflanzenwuchs der Erde.<\/p>\n<p>26 Du wirst bei voller Kraft zur Grabst\u00e4tte kommen,<br \/>\nWie wenn sich Garben aufh\u00e4ufen zu ihrer Zeit.<\/p>\n<p>27 Siehe! Das ist, was wir erforscht haben. So ist es.<br \/>\nH\u00f6r es, und du &#8211; wisse es f\u00fcr dich selbst.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 6<\/h3>\n<p>6 Und <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Hiob antwortete<\/strong><\/span> und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;O da\u00df mein Verdru\u00df insgesamt gewogen w\u00fcrde<br \/>\nUnd da\u00df man zugleich das mir Widrige auf Waagschalen selbst legte!<\/p>\n<p>3 Denn jetzt ist es schwerer noch als der Sand der Meere.<br \/>\nDeshalb sind meine eigenen Worte unsinniges Gerede gewesen.<\/p>\n<p>4 Denn die Pfeile des Allm\u00e4chtigen sind bei mir,<br \/>\nIhr Gift trinkt mein Geist;<br \/>\nDie Schrecknisse von Gott stellen sich gegen mich auf.<\/p>\n<p>5 Wird ein Zebra schreien \u00fcber dem Gras<br \/>\nOder ein Stier br\u00fcllen \u00fcber seinem Futter?<\/p>\n<p>6 Wird Fades ohne Salz gegessen,<br \/>\nOder ist Geschmack im Eibischschleim?<\/p>\n<p>7 Meine Seele hat sich geweigert, [irgend etwas] anzur\u00fchren.<br \/>\nSie sind wie Krankheit in meiner Speise.<\/p>\n<p>8 O da\u00df meine Bitte eintr\u00e4fe<br \/>\nUnd da\u00df Gott meine Hoffnung auch gew\u00e4hrte!<\/p>\n<p>9 Und da\u00df Gott sich doch entschl\u00f6sse und mich zermalmte,<br \/>\nDa\u00df er seine Hand l\u00f6sen und mich abschneiden w\u00fcrde!<\/p>\n<p>10 Selbst das w\u00e4re noch mein Trost;<br \/>\nUnd ich w\u00fcrde h\u00fcpfen [vor Freude] in [meinen] Wehen,<br \/>\n[Obwohl] er kein Mitleid h\u00e4tte, denn ich habe die Reden des Heiligen nicht verhehlt.<\/p>\n<p>11 Was ist meine Kraft, da\u00df ich noch weiter warten sollte?<br \/>\nUnd was ist mein Ende, da\u00df ich meine Seele weiterhin verl\u00e4ngern sollte?<\/p>\n<p>12 Ist meine Kraft die Kraft von Steinen?<br \/>\nOder ist mein Fleisch aus Kupfer?<\/p>\n<p>13 Ist es, da\u00df keine Selbsthilfe in mir ist<br \/>\nUnd erfolgreiches Wirken selbst verscheucht worden ist von mir?<\/p>\n<p>14 Was irgendeinen betrifft, der seinem Mitmenschen liebende G\u00fcte vorenth\u00e4lt:<br \/>\nEr wird dann auch die Furcht des Allm\u00e4chtigen verlassen.<\/p>\n<p>15 Meine eigenen Br\u00fcder haben tr\u00fcgerisch gehandelt wie ein Winterwildbach,<br \/>\nWie das Rinnsal von Winterwildb\u00e4chen, die unaufhaltsam verrinnen.<\/p>\n<p>16 Sie sind tr\u00fcbe von Eis,<br \/>\nSchnee verbirgt sich darauf.<\/p>\n<p>17 Zu seiner Zeit werden sie wasserleer, sie sind zum Schweigen gebracht worden;<br \/>\nWenn es hei\u00df wird, sind sie von ihrem Ort weg ausgetrocknet.<\/p>\n<p>18 Die Pfade ihres Weges sind abgebogen;<br \/>\nSie gehen hinauf ins Leere und verlieren sich.<\/p>\n<p>19 Die Karawanen von Tema haben Ausschau gehalten,<br \/>\nDie Reiseschar der Sabaer hat auf sie gewartet.<\/p>\n<p>20 Sie werden bestimmt besch\u00e4mt, weil sie Vertrauen hatten;<br \/>\nSie sind bis an den Ort gekommen, und sie werden entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>21 Denn jetzt seid ihr zu nichts geworden;<br \/>\nIhr seht Schrecken, und ihr geratet in Furcht.<\/p>\n<p>22 Ist es, weil ich gesagt habe: &#8218;Gebt mir [etwas],<br \/>\nOder gebt von eurem Verm\u00f6gen ein Geschenk f\u00fcr mich;<br \/>\n23 Und befreit mich aus der Hand eines Widersachers,<br \/>\nUnd aus der Hand von Tyrannen solltet ihr mich erl\u00f6sen.&#8216;?<\/p>\n<p>24 Unterweist mich, und ich meinerseits werde schweigen;<br \/>\nUnd welchen Fehler ich begangen habe, la\u00dft mich verstehen.<\/p>\n<p>25 Die Reden der Geradheit sind &#8211; oh, nicht schmerzlich!<br \/>\nDoch was weist Zurechtweisung eurerseits zurecht?<\/p>\n<p>26 Ist es, um Worte zu r\u00fcgen, da\u00df ihr Pl\u00e4ne schmiedet,<br \/>\nWenn die Reden eines Verzweifelten blo\u00df f\u00fcr den Wind sind?<\/p>\n<p>27 Wieviel mehr werdet ihr Lose werfen selbst \u00fcber einen Vaterlosen<br \/>\nUnd feilschen um euren Gef\u00e4hrten!<\/p>\n<p>28 Und nun entschlie\u00dft euch, schenkt mir Aufmerksamkeit,<br \/>\nUnd [seht,] ob ich euch geradewegs ins Angesicht l\u00fcgen werde.<\/p>\n<p>29 Kehrt bitte um &#8211; la\u00dft keine Ungerechtigkeit aufkommen -,<br \/>\nJa, kehrt um &#8211; noch ist meine Gerechtigkeit darin.<\/p>\n<p>30 Ist [etwa] Ungerechtigkeit auf meiner Zunge,<br \/>\nOder unterscheidet mein eigener Gaumen nicht Widriges?<\/p>\n<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>7 Gibt es nicht Fronarbeit f\u00fcr den sterblichen Menschen auf der Erde,<br \/>\nUnd sind seine Tage nicht gleich den Tagen eines Lohnarbeiters?<\/p>\n<p>2 Wie ein Sklave lechzt er nach dem Schatten,<br \/>\nUnd wie ein Lohnarbeiter wartet er auf seinen Lohn.<\/p>\n<p>3 So sind mir wertlose Mondmonate zugeteilt worden,<br \/>\nUnd N\u00e4chte des Ungemachs hat man mir zugez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>4 Als ich mich niedergelegt habe, so habe ich gesagt: &#8218;Wann werde ich aufstehen?&#8216;<br \/>\nUnd [wenn] der Abend wirklich sein Ma\u00df erreicht, so bin ich mit Unrast ges\u00e4ttigt worden bis zur Morgend\u00e4mmerung.<\/p>\n<p>5 Mein Fleisch ist mit Maden und Staubklumpen bekleidet worden;<br \/>\nMeine Haut selbst ist verkrustet und l\u00f6st sich auf.<\/p>\n<p>6 Meine Tage selbst sind schneller geworden als ein Weberschiffchen,<br \/>\nUnd sie nehmen ein Ende in Hoffnungslosigkeit.<\/p>\n<p>7 Gedenke, da\u00df mein Leben Wind ist,<br \/>\nDa\u00df mein Auge nicht wieder Gutes sehen wird.<\/p>\n<p>8 Das Auge dessen, der mich sieht, wird mich nicht erblicken;<br \/>\nDeine Augen werden auf mir sein, aber ich werde nicht sein.<\/p>\n<p>9 Die Wolke nimmt bestimmt ein Ende und geht dahin;<br \/>\nSo wird der, der zum Scheol hinabf\u00e4hrt, nicht heraufkommen.<\/p>\n<p>10 Er wird nicht mehr zu seinem Haus zur\u00fcckkehren,<br \/>\nUnd seine St\u00e4tte wird ihn nicht wieder anerkennen.<\/p>\n<p>11 Auch ich, ich werde meinen Mund nicht zur\u00fcckhalten.<br \/>\nIch will reden in der Bedr\u00e4ngnis meines Geistes;<br \/>\nIch will mich mit der Bitterkeit meiner Seele befassen!<\/p>\n<p>12 Bin ich ein Meer oder ein Seeunget\u00fcm,<br \/>\nDa\u00df du eine Wache \u00fcber mich setzen solltest?<\/p>\n<p>13 Als ich sprach: &#8218;Mein Ruhelager wird mich tr\u00f6sten,<br \/>\nMein Bett wird meine Besorgnis tragen helfen&#8216;,<\/p>\n<p>14 Hast du mich sogar mit Tr\u00e4umen erschreckt,<br \/>\nUnd durch Visionen l\u00e4\u00dft du mich aufschrecken,<br \/>\n15 So da\u00df sich meine Seele Erstickung w\u00e4hlt,<br \/>\nDen Tod lieber als meine Gebeine.<\/p>\n<p>16 Ich habe [es] verworfen; auf unabsehbare Zeit m\u00f6chte ich nicht leben.<br \/>\nLa\u00df ab von mir, denn meine Tage sind ein Dunst.<\/p>\n<p>17 Was ist der sterbliche Mensch, da\u00df du ihn gro\u00dfziehen<br \/>\nUnd da\u00df du dein Herz auf ihn richten solltest<br \/>\n18 Und da\u00df du ihm jeden Morgen Aufmerksamkeit schenken,<br \/>\nDa\u00df du ihn jeden Augenblick pr\u00fcfen solltest?<\/p>\n<p>19 Warum wirst du deinen Blick nicht von mir wenden<br \/>\nNoch mich in Ruhe lassen, bis ich meinen Speichel schlucke?<\/p>\n<p>20 Wenn ich ges\u00fcndigt habe, was kann ich gegen dich vollbringen, du Beobachter der Menschen?<br \/>\nWeshalb hast du mich als Zielscheibe f\u00fcr dich gesetzt, so da\u00df ich dir zur Last werden sollte?<\/p>\n<p>21 Und warum verzeihst du nicht meine \u00dcbertretung<br \/>\nUnd \u00fcbersiehst mein Versehen?<br \/>\nDenn jetzt werde ich mich in den Staub niederlegen;<br \/>\nUnd du wirst bestimmt nach mir schauen, und ich werde nicht sein.&#8220;<\/p>\n<p>Weiter geht es dann mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=132\">Hiob 8 &#8211; 10<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 5 5 Rufe bitte! Ist jemand da, der dir antwortet? Und an wen von den Heiligen willst du dich wenden? 2 Denn den Toren wird Verdru\u00df t\u00f6ten, Und den, der sich leicht bet\u00f6ren l\u00e4\u00dft, wird das Beneiden zu Tode bringen. 3 Ich selbst habe den Toren Wurzel schlagen sehen, Aber pl\u00f6tzlich begann ich seinen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,113,2],"tags":[89,87,90,88,603],"class_list":["post-128","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-hiob-text-in-der-bibel","category-text-in-der-bibel","tag-abtrunnige","tag-falsche-freunde","tag-falsche-lehren","tag-falsche-troster","tag-hiob"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=128"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1479,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/128\/revisions\/1479"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}