
{"id":1275,"date":"2009-10-25T11:30:34","date_gmt":"2009-10-25T10:30:34","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1275"},"modified":"2009-10-24T11:33:04","modified_gmt":"2009-10-24T10:33:04","slug":"markus-7-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1275","title":{"rendered":"Markus 7 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>Es versammelten sich nun bei ihm die Pharis\u00e4er und einige von den Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren. 2\u00a0Und als sie einige seiner J\u00fcnger ihr Mahl mit unreinen, das hei\u00dft ungewaschenen H\u00e4nden einnehmen sahen \u2014 3\u00a0denn die Pharis\u00e4er und alle Juden essen nicht, ohne sich die H\u00e4nde bis zum Ellbogen zu waschen, da sie an der \u00dcberlieferung der M\u00e4nner fr\u00fcherer Zeiten festhalten, 4\u00a0und wenn sie vom Markt zur\u00fcck sind, essen sie nicht, ohne sich durch Besprengen zu reinigen; und noch viele andere\u00a0\u00dcberlieferungen gibt es, die sie zu halten \u00fcbernommen haben: Taufen von Bechern und Kr\u00fcgen und Kupfergef\u00e4\u00dfen\u00a0\u2014, 5\u00a0da befragten ihn diese Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten: \u201eWarum wandeln deine J\u00fcnger nicht nach der \u00dcberlieferung der M\u00e4nner fr\u00fcherer Zeiten, sondern nehmen ihr Mahl mit unreinen H\u00e4nden ein?\u201c 6\u00a0Er sprach zu ihnen: \u201eJesaja hat treffend von euch Heuchlern prophezeit, so wie geschrieben steht: \u201aDieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. 7\u00a0Vergeblich bringen sie mir fortw\u00e4hrend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.\u2018 8\u00a0Ihr gebt das Gebot Gottes auf und haltet an der \u00dcberlieferung der Menschen fest.\u201c<\/p>\n<p>9\u00a0Ferner fuhr er fort, zu ihnen zu sagen: \u201eGeschickt setzt ihr das Gebot Gottes beiseite, um an eurer \u00dcberlieferung festzuhalten. 10\u00a0Moses hat zum Beispiel gesagt: \u201aEhre deinen Vater und deine Mutter\u2018 und: \u201aWer Vater oder Mutter beschimpft, soll im Tod enden.\u2018 11\u00a0Ihr aber sagt: \u201aWenn ein Mensch zu seinem Vater oder seiner Mutter spricht: \u201eWas immer ich habe, wodurch ich dir\u00a0n\u00fctzen k\u00f6nnte, ist K\u1ecdrban (das hei\u00dft\u00a0eine Gott gewidmete Gabe)\u201c\u00a0\u2018 \u2014 12\u00a0so la\u00dft ihr ihn f\u00fcr seinen Vater oder seine Mutter gar nichts mehr tun, 13\u00a0und so macht ihr das Wort Gottes durch eure \u00dcberlieferung ung\u00fcltig, die ihr \u00fcbermittelt habt. Und vieles, was diesem \u00e4hnlich ist, tut ihr.\u201c 14\u00a0Er rief nun die Volksmenge wieder zu sich und sagte dann zu ihnen: \u201eH\u00f6rt mir zu, ihr alle, und erfa\u00dft den Sinn. 15\u00a0Nichts, was von au\u00dfen in einen Menschen hineingeht, kann ihn verunreinigen; aber das, was aus einem Menschen hinausgeht, das ist es, was einen Menschen verunreinigt.\u201c 16\u00a0\u2014<\/p>\n<p>17\u00a0Als er nun von der Volksmenge weg in ein Haus eingetreten war, begannen ihn seine J\u00fcnger \u00fcber das Gleichnis zu befragen. 18\u00a0Da sprach er zu ihnen: \u201eSeid auch ihr ohne Wahrnehmungsverm\u00f6gen wie sie? Merkt ihr nicht, da\u00df nichts, was von au\u00dfen her in einen Menschen hineingeht, ihn verunreinigen kann, 19\u00a0da es nicht in [sein] Herz hineingeht, sondern in [seine] Eingeweide und in den Abort hinausgeht?\u201c So erkl\u00e4rte er alle Speisen f\u00fcr rein. 20\u00a0Ferner sagte er: \u201eDas, was aus einem Menschen hinausgeht, ist es, was einen Menschen verunreinigt; 21\u00a0denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, gehen sch\u00e4dliche \u00dcberlegungen hervor: Hurereien, Diebst\u00e4hle, Mordtaten, 22\u00a0Ehebr\u00fcche, Taten der Habsucht, Bosheiten, Betrug, ein z\u00fcgelloser Wandel, ein neidisches Auge, L\u00e4sterung, Hochmut, Unvernunft. 23\u00a0Alle diese b\u00f6sen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen einen Menschen.\u201c<\/p>\n<p>24\u00a0Von dort brach er dann auf und begab sich in die Gegenden von T\u1ef5rus und S\u1ecbdon. Und er ging in ein Haus und wollte nicht, da\u00df es jemand erfahre. Doch er konnte nicht unbemerkt bleiben, 25\u00a0sondern sogleich h\u00f6rte eine Frau von ihm, deren kleine Tochter einen unreinen Geist hatte, und kam und fiel zu seinen F\u00fc\u00dfen nieder. 26\u00a0Die Frau war eine Griechin, von syroph\u00f6n\u1ecbzischer Herkunft; und sie bat ihn immer wieder, den D\u00e4mon aus ihrer Tochter auszutreiben. 27\u00a0Er aber sagte nun zu ihr: \u201eLa\u00df zuerst die Kinder satt werden, denn es ist nicht recht, den Kindern das Brot zu nehmen und es den kleinen Hunden vorzuwerfen.\u201c 28\u00a0In Erwiderung sagte sie jedoch zu ihm: \u201eJa, Herr, und trotzdem essen die kleinen Hunde unter dem Tisch von den Brosamen der kleinen Kinder.\u201c 29\u00a0Darauf sprach er zu ihr: \u201eWeil du dies gesagt hast, geh hin; der D\u00e4mon ist von deiner Tochter ausgefahren.\u201c 30\u00a0Darauf ging sie weg in ihr Haus und fand das kleine Kind auf das Bett gelegt und den D\u00e4mon ausgefahren.<\/p>\n<p>31\u00a0Als er nun aus dem Gebiet von T\u1ef5rus zur\u00fcckkam, ging er durch S\u1ecbdon an das Galil\u00e4ische Meer, mitten durch das Gebiet der Dek\u1ea1polis hinauf. 32\u00a0Hier brachten sie einen Menschen zu ihm, der taub und im Sprechen behindert war, und sie baten ihn inst\u00e4ndig, ihm die Hand aufzulegen. 33\u00a0Und er nahm ihn von der Volksmenge weg f\u00fcr sich allein und legte seine Finger in des Mannes Ohren, und nachdem er gespuckt hatte, ber\u00fchrte er seine Zunge. 34\u00a0Und zum Himmel aufblickend, seufzte er tief und sprach zu ihm: \u201eEphphatha\u201c, das hei\u00dft: \u201eWerde aufgetan.\u201c 35\u00a0Da wurde sein Geh\u00f6rsinn ge\u00f6ffnet, und das Band seiner Zunge wurde gel\u00f6st, und er begann, normal zu reden. 36\u00a0Darauf sch\u00e4rfte er ihnen ein, niemandem davon zu erz\u00e4hlen; doch je mehr er es ihnen einsch\u00e4rfte, um so mehr verk\u00fcndeten sie es. 37\u00a0In der Tat, sie waren \u00fcber die Ma\u00dfen erstaunt, und sie sagten: \u201eEr hat alles gut gemacht. Er macht sogar die Tauben h\u00f6ren und die Stummen reden.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>Als in jenen Tagen wieder eine gro\u00dfe Volksmenge da war und sie nichts zu essen hatten, rief er die J\u00fcnger herbei und sagte zu ihnen: 2\u00a0\u201eIch habe Mitleid mit der Volksmenge, denn schon drei Tage sind sie bei mir geblieben, und sie haben nichts zu essen; 3\u00a0und wenn ich sie hungrig nach Hause gehen lasse, werden sie unterwegs ermatten. Einige von ihnen sind n\u00e4mlich von weit her.\u201c 4\u00a0Seine J\u00fcnger antworteten ihm jedoch: \u201eWoher wird jemand diese Leute hier, an einem abgelegenen Ort, mit Broten s\u00e4ttigen k\u00f6nnen?\u201c 5\u00a0Dennoch fragte er sie weiter: \u201eWie viele Brote habt ihr?\u201c Sie sagten: \u201eSieben.\u201c 6\u00a0Da wies er die Volksmenge an, sich auf dem Boden zu lagern, und er nahm die sieben Brote, sagte Dank, brach sie und gab sie seinen J\u00fcngern zum Vorsetzen, und sie setzten sie dem Volk vor. 7\u00a0Sie hatten auch einige kleine Fische; und nachdem er diese gesegnet hatte, hie\u00df er sie, auch diese vorzusetzen. 8\u00a0Und so a\u00dfen sie und wurden satt, und sie hoben die Brocken auf, die \u00fcbrig waren, sieben Proviantk\u00f6rbe voll. 9\u00a0Es waren aber etwa viertausend [Menschen]. Schlie\u00dflich sandte er sie weg.<\/p>\n<p>10\u00a0Gleich darauf stieg er mit seinen J\u00fcngern ins Boot und kam in die Gegend von Dalman\u1ee5tha. 11\u00a0Hier kamen die Pharis\u00e4er heraus und fingen einen Wortstreit mit ihm an, indem sie ein Zeichen vom Himmel von ihm zu erlangen suchten, um ihn auf die Probe zu stellen. 12\u00a0Da seufzte er tief mit seinem Geist und sprach: \u201eWarum sucht diese Generation nach einem Zeichen? Ich sage in Wahrheit: Kein Zeichen wird dieser Generation gegeben werden.\u201c 13\u00a0Damit verlie\u00df er sie, stieg wieder ins Boot und begab sich hinweg an das andere Ufer.<\/p>\n<p>14\u00a0Nun verga\u00dfen sie, Brote mitzunehmen, und au\u00dfer einem einzigen Brot hatten sie nichts bei sich im Boot. 15\u00a0Und er begann, ihnen ausdr\u00fccklich Weisung zu geben und zu sagen: \u201eHaltet eure Augen offen, nehmt euch vor dem Sauerteig der Pharis\u00e4er und dem Sauerteig des Herodes in acht.\u201c 16\u00a0Da begannen sie miteinander die Tatsache zu er\u00f6rtern, da\u00df sie keine Brote hatten. 17\u00a0Er merkte dies und sprach zu ihnen: \u201eWarum er\u00f6rtert ihr die Tatsache, da\u00df ihr keine Brote habt? Begreift ihr noch nicht und erfa\u00dft nicht den Sinn? Habt ihr denn euer Herz im Verst\u00e4ndnis abgestumpft? 18\u00a0\u201aSeht ihr nicht, obwohl ihr Augen habt, und h\u00f6rt ihr nicht, obwohl ihr Ohren habt?\u2018 Und erinnert ihr euch nicht, 19\u00a0wie viele K\u00f6rbe voll Brocken ihr aufhobt, als ich die f\u00fcnf Brote f\u00fcr die f\u00fcnftausend brach?\u201c Sie sagten zu ihm: \u201eZw\u00f6lf.\u201c 20\u00a0\u201eAls ich die sieben f\u00fcr die viertausend brach, wie viele Proviantk\u00f6rbe voll Brocken hobt ihr da auf?\u201c Und sie sagten zu ihm: \u201eSieben.\u201c 21\u00a0Darauf sprach er zu ihnen: \u201eErfa\u00dft ihr den Sinn noch nicht?\u201c<\/p>\n<p>22\u00a0Dann kamen sie in Bethsaida an. Hier brachte man einen Blinden zu ihm, und man bat ihn inst\u00e4ndig, ihn anzur\u00fchren. 23\u00a0Und er fa\u00dfte den Blinden bei der Hand, f\u00fchrte ihn vor das Dorf hinaus, und nachdem er auf seine Augen gespuckt hatte, legte er ihm die H\u00e4nde auf und begann ihn zu fragen: \u201eSiehst du etwas?\u201c 24\u00a0Und der Mann blickte auf und begann zu sagen: \u201eIch sehe Menschen, denn ich bemerke [etwas], was B\u00e4ume zu sein scheinen, aber sie gehen umher.\u201c 25\u00a0Dann legte er nochmals seine H\u00e4nde auf des Mannes Augen, und der Mann sah klar, und er war wiederhergestellt, und er sah alles deutlich. 26\u00a0Da sandte er ihn nach Hause, wobei er sprach: \u201eAber geh nicht ins Dorf hinein.\u201c<\/p>\n<p>27\u00a0Jesus und seine J\u00fcnger gingen nun weg in die D\u00f6rfer von C\u00e4sar\u1eb9a Phil\u1ecbppi, und unterwegs begann er seine J\u00fcnger zu befragen, indem er zu ihnen sprach: \u201eWas sagen die Menschen, wer ich sei?\u201c 28\u00a0Sie sagten zu ihm: \u201eJoh\u1ea1nnes der T\u00e4ufer, und andere: El\u1ecba, noch andere: Einer der Propheten.\u201c 29\u00a0Und er stellte ihnen die Frage: \u201eIhr aber, was sagt ihr, wer ich sei?\u201c Petrus gab ihm zur Antwort: \u201eDu bist der Christus.\u201c 30\u00a0Darauf gebot er ihnen ausdr\u00fccklich, zu niemandem von ihm zu sprechen. 31\u00a0Auch fing er an, sie zu lehren, der Menschensohn m\u00fcsse vieles leiden und von den \u00e4lteren M\u00e4nnern und den Oberpriestern und den Schriftgelehrten verworfen und get\u00f6tet werden und drei Tage sp\u00e4ter auferstehen. 32\u00a0In der Tat, dieses Wort redete er freiheraus. Petrus nahm ihn aber beiseite und fing an, ihm Vorhaltungen zu machen. 33\u00a0Er wandte sich um, schaute seine J\u00fcnger an und schalt Petrus und sprach: \u201eTritt hinter mich, Satan, weil du nicht Gottes Gedanken denkst, sondern die der Menschen.\u201c<\/p>\n<p>34\u00a0Er rief nun die Volksmenge samt seinen J\u00fcngern zu sich und sagte zu ihnen: \u201eWenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen Marterpfahl auf und folge mir best\u00e4ndig. 35\u00a0Denn wer immer seine Seele retten will, wird sie verlieren; wer immer aber seine Seele um meinetwillen und um der guten Botschaft willen verliert, wird sie retten. 36\u00a0In der Tat, welchen Nutzen hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt und seine Seele einb\u00fc\u00dft? 37\u00a0Was w\u00fcrde ein Mensch wirklich zum Tausch f\u00fcr seine Seele geben? 38\u00a0Denn wer immer sich meiner und meiner Worte in dieser ehebrecherischen und s\u00fcndigen Generation sch\u00e4mt, dessen wird sich auch der Menschensohn sch\u00e4men, wenn er in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln gekommen sein wird.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>Ferner sprach er dann zu ihnen: \u201eWahrlich, ich sage euch: Es sind einige von denen, die hier stehen, die den Tod \u00fcberhaupt nicht schmecken werden, bis sie zuerst das K\u00f6nigreich Gottes, schon in Macht gekommen, sehen.\u201c 2\u00a0Demzufolge nahm Jesus sechs Tage sp\u00e4ter Petrus und Jakobus und Joh\u1ea1nnes mit und brachte sie f\u00fcr sich allein auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen umgestaltet, 3\u00a0und seine \u00e4u\u00dferen Kleider wurden hellgl\u00e4nzend, sehr wei\u00df, wie sie kein Kleiderreiniger auf der Erde so wei\u00df machen k\u00f6nnte. 4\u00a0Auch erschien ihnen El\u1ecba mit Moses, und sie unterhielten sich mit Jesus. 5\u00a0Und Petrus ergriff das Wort und sagte zu Jesus: \u201eRabbi, es ist sch\u00f6n, da\u00df wir hier sind, so la\u00dft uns drei Zelte errichten, eins f\u00fcr dich und eins f\u00fcr Moses und eins f\u00fcr El\u1ecba.\u201c 6\u00a0Er wu\u00dfte n\u00e4mlich nicht, was er antworten sollte, in solche Furcht gerieten sie. 7\u00a0Und eine Wolke bildete sich, die sie \u00fcberschattete, und eine Stimme kam aus der Wolke: \u201eDieser ist mein Sohn, der geliebte, h\u00f6rt auf ihn.\u201c 8\u00a0Pl\u00f6tzlich jedoch blickten sie umher und sahen niemand mehr bei sich als Jesus allein.<\/p>\n<p>9\u00a0Als sie von dem Berg herabstiegen, befahl er ihnen ausdr\u00fccklich, niemandem zu erz\u00e4hlen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden w\u00e4re. 10\u00a0Und sie nahmen das Wort zu Herzen, besprachen sich aber untereinander dar\u00fcber, was mit diesem Auferstehen von den Toten gemeint sei. 11\u00a0Und sie begannen ihn zu befragen, indem sie sprachen: \u201eWarum sagen die Schriftgelehrten, da\u00df El\u1ecba zuerst kommen m\u00fcsse?\u201c 12\u00a0Er sagte zu ihnen: \u201eEl\u1ecba kommt tats\u00e4chlich zuerst und stellt alle Dinge wieder her; doch wieso steht von dem Menschensohn geschrieben, da\u00df er vieles leiden und f\u00fcr nichts geachtet werden m\u00fcsse? 13\u00a0Ich sage euch aber, da\u00df El\u1ecba wirklich gekommen ist, und sie haben ihm so vieles angetan, wie sie wollten, so wie \u00fcber ihn geschrieben steht.\u201c<\/p>\n<p>14\u00a0Als sie nun zu den anderen J\u00fcngern kamen, bemerkten sie eine gro\u00dfe Volksmenge um sie her und Schriftgelehrte, die mit ihnen disputierten. 15\u00a0Sobald ihn aber die ganze Volksmenge erblickte, war sie best\u00fcrzt, lief auf ihn zu und begr\u00fc\u00dfte ihn. 16\u00a0Und er fragte sie: \u201eWas habt ihr da f\u00fcr Wortstreit mit ihnen?\u201c 17\u00a0Und einer von der Volksmenge antwortete ihm: \u201eLehrer, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht, weil er einen stummen Geist hat; 18\u00a0und wo immer er ihn ergreift, wirft er ihn zu Boden, und er sch\u00e4umt und knirscht mit den Z\u00e4hnen und verliert seine Kraft. Und ich habe deine J\u00fcnger gehei\u00dfen, ihn auszutreiben, aber sie konnten es nicht.\u201c 19\u00a0In Erwiderung sagte er zu ihnen: \u201eO du ungl\u00e4ubige Generation, wie lange mu\u00df ich noch bei euch sein? Wie lange mu\u00df ich euch ertragen? Bringt ihn zu mir.\u201c 20\u00a0Da brachten sie ihn zu ihm. Als der Geist ihn aber erblickte, warf er [das Kind] sogleich in Kr\u00e4mpfe, und nachdem es auf den Boden gefallen war, w\u00e4lzte es sich fortw\u00e4hrend und sch\u00e4umte. 21\u00a0Und er fragte seinen Vater: \u201eWie lange ist ihm dies schon widerfahren?\u201c Er sprach: \u201eVon Kindheit an; 22\u00a0und immer wieder warf er ihn sowohl ins Feuer als auch ins Wasser, um ihn zu vernichten. Aber wenn du etwas tun kannst, so hab Mitleid mit uns und hilf uns.\u201c 23\u00a0Jesus sprach zu ihm: \u201eDieser Ausspruch \u201aWenn du kannst\u2018! Nun, alles ist dem m\u00f6glich, der Glauben hat.\u201c 24\u00a0Sogleich schrie der Vater des kleinen Kindes, indem er sagte: \u201eIch glaube! Hilf mir, wo ich des Glaubens bedarf!\u201c<\/p>\n<p>25\u00a0Als Jesus nun bemerkte, da\u00df eine Volksmenge bei [ihnen] zusammenlief, schalt er den unreinen Geist, indem er zu ihm sprach: \u201eDu stummer und tauber Geist, ich befehle dir: Fahre aus von ihm, und geh nicht mehr in ihn hinein!\u201c 26\u00a0Und nachdem er geschrien hatte, fuhr er nach vielen Kr\u00e4mpfen aus; und er wurde wie tot, so da\u00df die meisten von ihnen sagten: \u201eEr ist tot!\u201c 27\u00a0Doch Jesus fa\u00dfte ihn bei der Hand und richtete ihn auf, und er stand auf. 28\u00a0Nachdem er in ein Haus eingetreten war, fragten ihn dann seine J\u00fcnger, als sie allein waren: \u201eWarum konnten wir ihn nicht austreiben?\u201c 29\u00a0Und er sprach zu ihnen: \u201eDiese Art kann durch nichts ausfahren als durch Gebet.\u201c<\/p>\n<p>30\u00a0Von dort gingen sie weg und zogen ihres Weges durch Galil\u00e4\u0323a, doch wollte er nicht, da\u00df jemand es erfahre. 31\u00a0Denn er lehrte seine J\u00fcnger und sagte zu ihnen: \u201eDer Menschensohn mu\u00df in die H\u00e4nde der Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn t\u00f6ten, doch obwohl er get\u00f6tet werden wird, wird er drei Tage sp\u00e4ter auferstehen.\u201c 32\u00a0Sie verstanden aber den Ausspruch nicht, und sie scheuten sich, ihn zu fragen.<\/p>\n<p>33\u00a0Und sie kamen nach Kap\u1eb9rnaum. Als er nun drinnen im Haus war, stellte er ihnen die Frage: \u201eWas habt ihr auf dem Weg er\u00f6rtert?\u201c 34\u00a0Sie schwiegen, denn auf dem Weg hatten sie miteinander dar\u00fcber diskutiert, wer gr\u00f6\u00dfer sei. 35\u00a0Da setzte er sich nieder und rief die Zw\u00f6lf und sprach zu ihnen: \u201eWenn jemand der Erste sein will, so soll er der Letzte von allen und aller Diener sein.\u201c 36\u00a0Und er nahm ein kleines Kind, stellte es mitten unter sie, und es in seine Arme schlie\u00dfend, sagte er zu ihnen: 37\u00a0\u201eWer immer eines von solch kleinen Kindern aufgrund meines Namens aufnimmt, nimmt mich auf; und wer immer mich aufnimmt, nimmt nicht [nur] mich auf, sondern [auch] den, der mich ausgesandt hat.\u201c<\/p>\n<p>38\u00a0Joh\u1ea1nnes sprach zu ihm: \u201eLehrer, wir sahen jemand unter Benutzung deines Namens D\u00e4m\u1ecdnen austreiben, und wir suchten ihn zu hindern, weil er uns nicht begleitete.\u201c 39\u00a0Jesus aber sagte: \u201eSucht ihn nicht zu hindern, denn da ist niemand, der eine Machttat aufgrund meines Namens tun wird, der rasch imstande sein wird, mich zu beschimpfen; 40\u00a0denn wer nicht gegen uns ist, ist f\u00fcr uns. 41\u00a0Denn wer immer euch aufgrund dessen, da\u00df ihr Christus angeh\u00f6rt, einen Becher Wasser zu trinken gibt, wahrlich, ich sage euch: Er wird seines Lohnes keinesfalls verlustig gehen. 42\u00a0Wer immer aber einen von diesen Kleinen, die glauben, straucheln macht, f\u00fcr den w\u00e4re es besser, wenn ihm ein M\u00fchlstein, wie er von einem Esel gedreht wird, um den Hals gelegt und er tats\u00e4chlich ins Meer geworfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>43\u00a0Und wenn deine Hand dich je straucheln macht, so hau sie ab; es ist besser f\u00fcr dich, verst\u00fcmmelt in das Leben einzugehen, als mit zwei H\u00e4nden in die Geh\u1eb9nna zu fahren, in das Feuer, das nicht ausgel\u00f6scht werden kann. 44\u00a0\u2014\u2014 45\u00a0Und wenn dein Fu\u00df dich straucheln macht, so hau ihn ab; es ist besser f\u00fcr dich, lahm in das Leben einzugehen, als mit zwei F\u00fc\u00dfen in die Geh\u1eb9nna geworfen zu werden. 46\u00a0\u2014\u2014 47\u00a0Und wenn dein Auge dich straucheln macht, so wirf es weg; es ist besser f\u00fcr dich, ein\u00e4ugig in das K\u00f6nigreich Gottes einzugehen, als mit zwei Augen in die Geh\u1eb9nna geworfen zu werden, 48\u00a0wo ihre Made nicht stirbt\u00a0und das Feuer nicht ausgel\u00f6scht wird.<\/p>\n<p>49\u00a0Denn jeder mu\u00df mit Feuer gesalzen werden. 50\u00a0Das Salz ist vortrefflich; wenn aber das Salz jemals seine Kraft verliert, womit wollt ihr es denn w\u00fcrzen? Habt Salz in euch selbst, und haltet Frieden untereinander.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>Von dort machte er sich auf und kam an die Grenzen von Jud\u00e4\u0323a und jenseits des Jordan, und wieder kamen Volksmengen bei ihm zusammen, und wieder begann er sie zu lehren, wie er es gewohnt war. 2\u00a0Nun n\u00e4herten sich Pharis\u00e4er und begannen, um ihn auf die Probe zu stellen, ihn zu fragen, ob es einem Mann erlaubt sei, sich von seiner Frau scheiden zu lassen. 3\u00a0Als Antwort sagte er zu ihnen: \u201eWas hat euch Moses geboten?\u201c 4\u00a0Sie sagten: \u201eMoses hat erlaubt, ein Entlassungszeugnis zu schreiben und sich [von ihr] scheiden zu lassen.\u201c 5\u00a0Jesus aber sprach zu ihnen: \u201eMit R\u00fccksicht auf eure Herzensh\u00e4rte schrieb er euch dieses Gebot. 6\u00a0Doch von Anfang der Sch\u00f6pfung an \u201ahat ER sie m\u00e4nnlich und weiblich gemacht. 7\u00a0Deswegen wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, 8\u00a0und die zwei werden e\u00a0i\u00a0n Fleisch sein\u2018, so da\u00df sie nicht mehr zwei, sondern e\u00a0i\u00a0n Fleisch sind. 9\u00a0Was also Gott zusammengejocht hat, bringe\u00a0kein Mensch auseinander.\u201c 10\u00a0Als sie wieder im Haus waren, begannen ihn die J\u00fcnger dar\u00fcber zu befragen. 11\u00a0Und er sprach zu ihnen: \u201eWer immer sich von seiner Frau scheiden l\u00e4\u00dft und eine andere heiratet, begeht ihr gegen\u00fcber Ehebruch, 12\u00a0und wenn eine Frau, nachdem sie sich von ihrem Mann scheiden lie\u00df, je einen anderen heiratet, so begeht sie Ehebruch.\u201c<\/p>\n<p>13\u00a0Nun begann man, kleine Kinder zu ihm zu bringen, damit er diese anr\u00fchre; die J\u00fcnger aber verwiesen es ihnen. 14\u00a0Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: \u201eLa\u00dft die kleinen Kinder zu mir kommen; versucht nicht, sie daran zu hindern, denn das K\u00f6nigreich Gottes geh\u00f6rt solchen, die wie sie sind. 15\u00a0Wahrlich, ich sage euch: Wer immer das K\u00f6nigreich Gottes nicht aufnimmt wie ein kleines Kind, wird bestimmt nicht in dasselbe eingehen.\u201c 16\u00a0Und er schlo\u00df die Kinder in seine Arme und begann sie zu segnen, indem er ihnen die H\u00e4nde auflegte.<\/p>\n<p>17\u00a0Und als er sich hinausbegab auf seinen Weg, lief jemand herbei und fiel vor ihm auf die Knie und stellte ihm die Frage: \u201eGuter Lehrer, was soll ich tun, um ewiges Leben zu erben?\u201c 18\u00a0Jesus sagte zu ihm: \u201eWarum nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer: Gott. 19\u00a0Du kennst die Gebote: \u201aMorde nicht\u2018, \u201aBegehe nicht Ehebruch\u2018, \u201aStiehl nicht\u2018, \u201aLege nicht falsches Zeugnis ab\u2018, \u201a\u00dcbervorteile nicht\u2018, \u201aEhre deinen Vater und deine Mutter\u2018.\u201c 20\u00a0Der Mann sprach zu ihm: \u201eLehrer, das alles habe ich von meiner Jugend an gehalten.\u201c 21\u00a0Jesus blickte ihn an, empfand Liebe zu ihm und sagte zu ihm: \u201eEines fehlt dir: Geh, verkauf, was du hast, und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach.\u201c 22\u00a0Er wurde aber bei diesem Wort traurig und ging betr\u00fcbt weg; denn er hatte viele Besitzt\u00fcmer.<\/p>\n<p>23\u00a0Nachdem Jesus umhergeblickt hatte, sprach er zu seinen J\u00fcngern: \u201eWie schwierig wird es f\u00fcr die sein, die Geld haben, in das K\u00f6nigreich Gottes einzugehen!\u201c 24\u00a0Die J\u00fcnger aber begannen sich \u00fcber seine Worte zu verwundern. Da ergriff Jesus das Wort und sagte wieder zu ihnen: \u201eKinder, wie schwierig ist es, in das K\u00f6nigreich Gottes einzugehen! 25\u00a0Es ist leichter f\u00fcr ein Kamel, durch ein Nadel\u00f6hr hindurchzugehen, als f\u00fcr einen Reichen, in das K\u00f6nigreich Gottes einzugehen.\u201c 26\u00a0Sie waren noch mehr erstaunt und sprachen zu ihm: \u201eWer kann dann tats\u00e4chlich gerettet werden?\u201c 27\u00a0Jesus blickte sie direkt an und sagte: \u201eBei Menschen ist es unm\u00f6glich, nicht aber bei Gott, denn bei Gott sind alle Dinge m\u00f6glich.\u201c 28\u00a0Da fing Petrus an, zu ihm zu sagen: \u201eSiehe! Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.\u201c 29\u00a0Jesus sprach: \u201eWahrlich, ich sage euch: Niemand hat Haus oder Br\u00fcder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Felder um meinetwillen und um der guten Botschaft willen verlassen, 30\u00a0der nicht jetzt, in dieser Zeitperiode, hundertfach empf\u00e4ngt: H\u00e4user und Br\u00fcder und Schwestern und M\u00fctter und Kinder und Felder, unter Verfolgungen, und in dem kommenden System der Dinge ewiges Leben. 31\u00a0Doch werden viele, die Erste sind, Letzte sein und die Letzten Erste.\u201c<\/p>\n<p>32\u00a0Nun waren sie unterwegs und zogen nach Jerusalem hinauf, und Jesus ging ihnen voran, und Staunen ergriff sie; diejenigen aber, die ihnen folgten, begannen sich zu f\u00fcrchten. Nochmals nahm er die Zw\u00f6lf beiseite und fing an,\u00a0ihnen die Dinge zu sagen, die ihm\u00a0zu widerfahren bestimmt seien: 33\u00a0\u201eSeht, wir gehen nach Jerusalem hinauf, und der Menschensohn wird den Oberpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und werden ihn den [Menschen der] Nationen ausliefern, 34\u00a0und sie werden Spott mit ihm treiben und werden ihn anspeien und ihn gei\u00dfeln und ihn t\u00f6ten, aber drei Tage sp\u00e4ter wird er auferstehen.\u201c<\/p>\n<p>35\u00a0Und Jakobus und Joh\u1ea1nnes, die beiden S\u00f6hne des Zebed\u00e4\u0323us, traten an ihn heran und sagten zu ihm: \u201eLehrer, wir m\u00f6chten, da\u00df du f\u00fcr uns tust, was immer wir von dir erbitten.\u201c 36\u00a0Er sagte zu ihnen: \u201eWas wollt ihr, da\u00df ich f\u00fcr euch tue?\u201c 37\u00a0Sie sagten zu ihm: \u201eGew\u00e4hre uns, da\u00df sich in deiner Herrlichkeit einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken setze.\u201c 38\u00a0Jesus aber sprach zu ihnen: \u201eIhr wi\u00dft nicht, worum ihr bittet. K\u00f6nnt ihr den Becher trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde?\u201c 39\u00a0Sie sagten zu ihm: \u201eWir k\u00f6nnen es.\u201c Darauf sprach Jesus zu ihnen: \u201eDen Becher, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden. 40\u00a0Aber dieses Sitzen zu meiner Rechten oder zu meiner Linken zu vergeben steht nicht mir zu, sondern geh\u00f6rt denen, f\u00fcr die es bereitet worden ist.\u201c<\/p>\n<p>41\u00a0Als dann die zehn anderen davon h\u00f6rten, fingen sie an, \u00fcber Jakobus und Joh\u1ea1nnes unwillig zu werden. 42\u00a0Jesus aber rief sie zu sich und sprach darauf zu ihnen: \u201eIhr wi\u00dft, da\u00df die, die \u00fcber die Nationen zu herrschen scheinen, den Herrn \u00fcber sie spielen und ihre Gro\u00dfen Gewalt \u00fcber sie aus\u00fcben. 43\u00a0Unter euch ist es nicht so, sondern wer immer unter euch gro\u00df werden will, soll euer Diener sein, 44\u00a0und wer immer unter euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. 45\u00a0Denn selbst der Menschensohn ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und seine Seele als ein L\u00f6segeld im Austausch gegen viele zu geben.\u201c<\/p>\n<p>46\u00a0Und sie kamen nach J\u1eb9richo. Als aber er und seine J\u00fcnger und eine betr\u00e4chtliche Volksmenge von J\u1eb9richo weiterzogen, sa\u00df Bartim\u00e4\u0323us (der Sohn des Tim\u00e4\u0323us), ein blinder Bettler, am Weg. 47\u00a0Als er h\u00f6rte, es sei Jesus, der Nazar\u1eb9ner, fing er an zu schreien und zu sprechen: \u201eSohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!\u201c 48\u00a0Darauf begannen ihm viele ernstlich zu gebieten, er solle doch schweigen; er aber schrie nur noch viel mehr: \u201eSohn Davids, hab Erbarmen mit mir!\u201c 49\u00a0Da blieb Jesus stehen und sprach: \u201eRuft ihn.\u201c Und sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: \u201eFasse Mut, steh auf, er ruft dich.\u201c 50\u00a0Da warf er sein \u00e4u\u00dferes Kleid ab, sprang auf und ging zu Jesus hin. 51\u00a0Und Jesus antwortete ihm und sprach: \u201eWas willst du, da\u00df ich f\u00fcr dich tue?\u201c Der Blinde sagte zu ihm: \u201eRabb\u1ee5ni, la\u00df mich wieder sehend werden.\u201c 52\u00a0Und Jesus sprach zu ihm: \u201eGeh, dein Glaube hat dich gesund gemacht.\u201c Und sogleich konnte er wieder sehen, und er begann ihm auf dem Weg zu folgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 7 Es versammelten sich nun bei ihm die Pharis\u00e4er und einige von den Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren. 2\u00a0Und als sie einige seiner J\u00fcnger ihr Mahl mit unreinen, das hei\u00dft ungewaschenen H\u00e4nden einnehmen sahen \u2014 3\u00a0denn die Pharis\u00e4er und alle Juden essen nicht, ohne sich die H\u00e4nde bis zum Ellbogen zu waschen, da [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[477,2],"tags":[],"class_list":["post-1275","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-markus","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1275","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1275"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1275\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1276,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1275\/revisions\/1276"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}