
{"id":124,"date":"2009-01-16T01:58:37","date_gmt":"2009-01-16T00:58:37","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=124"},"modified":"2010-01-24T13:17:26","modified_gmt":"2010-01-24T12:17:26","slug":"hiob-1-4","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=124","title":{"rendered":"Hiob 1 &#8211; 4"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 1<\/h3>\n<p>1 Es war da ein Mann im Land Uz, dessen Name Hiob war; und dieser Mann erwies sich als untadelig und rechtschaffen und gottesf\u00fcrchtig und von Schlechtem weichend. 2 Und es wurden ihm sieben S\u00f6hne und drei T\u00f6chter geboren. 3 Und sein Viehbestand belief sich auf siebentausend Schafe und dreitausend Kamele und f\u00fcnfhundert Gespanne Rinder und f\u00fcnfhundert Eselinnen, dazu [besa\u00df er] eine sehr gro\u00dfe Dienerschaft; und dieser Mann wurde der gr\u00f6\u00dfte von allen Orientalen.<\/p>\n<p>4 Und seine S\u00f6hne gingen hin und hielten ein Festmahl im Haus eines jeden an seinem Tag; und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, mit ihnen zu essen und zu trinken. 5 Und es geschah jeweils, wenn die Tage des Festmahls den Kreis vollendet hatten, da\u00df Hiob gew\u00f6hnlich hinsandte und sie heiligte; und er stand fr\u00fch am Morgen auf und opferte Brandschlachtopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob sprach: &#8222;Vielleicht haben meine S\u00f6hne ges\u00fcndigt und haben in ihrem Herzen Gott geflucht.&#8220; So pflegte Hiob allezeit zu tun.<\/p>\n<p>6 Nun kam der Tag herbei, an dem die S\u00f6hne des [wahren] Gottes hineingingen, um sich vor Jehova zu stellen, und auch Satan begab sich dann mitten unter ihnen hinein.<\/p>\n<p>7 Da sprach Jehova zu Satan: &#8222;Woher kommst du?&#8220; Satan antwortete darauf Jehova und sagte: &#8222;Vom Umherstreifen auf der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.&#8220; 8 Und Jehova sprach weiter zu Satan: &#8222;Hast du dein Herz auf meinen Knecht Hiob gerichtet, da\u00df es seinesgleichen keinen gibt auf der Erde, einen Mann, untadelig und rechtschaffen, gottesf\u00fcrchtig und von Schlechtem weichend?&#8220; 9 Darauf antwortete Satan Jehova und sagte: &#8222;Ist es etwa umsonst, da\u00df Hiob Gott gef\u00fcrchtet hat? 10 Hast nicht du selbst um ihn und um sein Haus und um alles, was er hat, ringsum eine Hecke aufgerichtet? Das Werk seiner H\u00e4nde hast du gesegnet, und sein Viehbestand, er hat sich ausgebreitet auf der Erde. 11 Aber zur Abwechslung strecke bitte deine Hand aus, und taste alles an, was er hat, [und sieh,] ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen wird.&#8220; 12 Daher sprach Jehova zu Satan: &#8222;Siehe! Alles, was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn selbst strecke deine Hand nicht aus!&#8220; Da ging Satan hinaus, von der Person Jehovas hinweg.<\/p>\n<p>13 Nun kam der Tag herbei, an dem seine S\u00f6hne und seine T\u00f6chter im Haus ihres Bruders, des erstgeborenen, a\u00dfen und Wein tranken. 14 Und da kam ein Bote zu Hiob, und er sagte dann: &#8222;Die Rinder waren gerade beim Pfl\u00fcgen, und die Eselinnen weideten an ihrer Seite, 15 als die Sabaer einfielen und sie wegnahmen, und sie schlugen die Bediensteten mit der Sch\u00e4rfe des Schwertes nieder; und ich konnte entrinnen, nur ich allein, um es dir mitzuteilen.&#8220;<\/p>\n<p>16 W\u00e4hrend dieser noch redete, kam jener und sprach dann: &#8222;Ja Feuer Gottes fiel von den Himmeln und loderte dann unter den Schafen und den Bediensteten und verzehrte sie; und ich konnte entrinnen, nur ich allein, um es dir mitzuteilen.&#8220;<\/p>\n<p>17 W\u00e4hrend jener noch redete, kam ein anderer und sagte dann: &#8222;Die Chaldaer bildeten drei Haufen und fielen \u00fcber die Kamele her und nahmen sie weg, und sie schlugen die Bediensteten mit der Sch\u00e4rfe des Schwertes nieder; und ich konnte entrinnen, nur ich allein, um es dir mitzuteilen.&#8220;<\/p>\n<p>18 W\u00e4hrend dieser andere noch redete, kam ein weiterer und sprach dann: &#8222;Deine S\u00f6hne und deine T\u00f6chter a\u00dfen und tranken Wein im Haus ihres Bruders, des erstgeborenen. 19 Und siehe, ein gewaltiger Wind kam aus der Gegend der Wildnis, und er stie\u00df dann an die vier Ecken des Hauses, so da\u00df es auf die jungen Leute fiel und sie starben. Und ich konnte entrinnen, nur ich allein, um es dir mitzuteilen.&#8220;<\/p>\n<p>20 Und Hiob stand dann auf und zerri\u00df sein \u00e4rmelloses Obergewand und schnitt das Haar seines Hauptes ab und fiel zur Erde und beugte sich nieder 21 und sagte:<\/p>\n<p>&#8222;Nackt kam ich aus dem Leib meiner Mutter,<br \/>\nUnd nackt werde ich dorthin zur\u00fcckkehren.<br \/>\nJehova selbst hat gegeben, und Jehova selbst hat weggenommen.<br \/>\nDer Name Jehovas sei fernerhin gesegnet!&#8220;<\/p>\n<p>22 In all diesem s\u00fcndigte Hiob nicht, noch schrieb er Gott irgend etwas Ungeb\u00fchrliches zu.<\/p>\n<h3>Kapitel 2<\/h3>\n<p>2 Danach kam der Tag herbei, an dem die S\u00f6hne des [wahren] Gottes hineingingen, um sich vor Jehova zu stellen, und da kam auch Satan in ihrer Mitte, um sich vor Jehova zu stellen.<\/p>\n<p>2 Da sprach Jehova zu Satan: &#8222;Von woher kommst du denn?&#8220; Satan antwortete darauf Jehova und sagte: &#8222;Vom Umherstreifen auf der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.&#8220; 3 Und Jehova sprach weiter zu Satan: &#8222;Hast du dein Herz auf meinen Knecht Hiob gerichtet, da\u00df es seinesgleichen keinen gibt auf der Erde, einen Mann, untadelig und rechtschaffen, gottesf\u00fcrchtig und von Schlechtem weichend? Auch h\u00e4lt er noch an seiner unversehrten Lauterkeit fest, obwohl du mich gegen ihn reizt, ihn ohne Ursache zu verschlingen.&#8220; 4 Aber Satan antwortete Jehova und sagte: &#8222;Haut um Haut, und alles, was ein Mensch hat, wird er f\u00fcr seine Seele geben. 5 Strecke zur Abwechslung doch deine Hand aus, und r\u00fchre an sein Gebein und sein Fleisch, [und sieh,] ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen wird.&#8220;<\/p>\n<p>6 Daher sprach Jehova zu Satan: &#8222;Da ist er in deiner Hand! Nur auf seine Seele gib acht!&#8220; 7 So zog Satan aus, von der Person Jehovas hinweg, und schlug Hiob von seiner Fu\u00dfsohle bis zu seinem Scheitel mit b\u00f6sartigen entz\u00fcndeten Beulen. 8 Und er nahm sich dann eine Tonscherbe, um sich damit zu schaben; und er sa\u00df inmitten der Asche.<\/p>\n<p>9 Schlie\u00dflich sprach seine Frau zu ihm: &#8222;H\u00e4ltst du noch an deiner unversehrten Lauterkeit fest? Fluche Gott und stirb!&#8220; 10 Er aber sagte zu ihr: &#8222;Wie eine der unverst\u00e4ndigen Frauen redet, redest auch du. Sollen wir nur, was gut ist, von dem [wahren] Gott annehmen und nicht auch annehmen, was schlecht ist?&#8220; In all diesem s\u00fcndigte Hiob nicht mit seinen Lippen.<\/p>\n<p>11 Und drei Gef\u00e4hrten Hiobs h\u00f6rten schlie\u00dflich von all diesem Ungl\u00fcck, das \u00fcber ihn gekommen war, und sie kamen dann, ein jeder von seinem eigenen Ort, Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamathiter. So verabredeten sie sich, zu kommen und ihm ihr Mitgef\u00fchl zu bekunden und ihn zu tr\u00f6sten. 12 Als sie ihre Augen von fern erhoben, da erkannten sie ihn nicht. Und sie gingen daran, ihre Stimme zu erheben und zu weinen und ein jeder sein \u00e4rmelloses Obergewand zu zerrei\u00dfen und himmelw\u00e4rts Staub auf ihr Haupt zu streuen. 13 Und sie blieben sieben Tage und sieben N\u00e4chte bei ihm auf der Erde sitzen, und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, da\u00df der Schmerz sehr gro\u00df war.<\/p>\n<h3>Kapitel 3<\/h3>\n<p>3 <strong>Danach \u00f6ffnete <span style=\"color: #0000ff;\">Hiob<\/span> seinen Mund <\/strong>und begann \u00dcbles auf seinen Tag herabzurufen. 2 Hiob ergriff nun das Wort und sprach:<\/p>\n<p>3 &#8222;Der Tag entschwinde, an dem ich geboren wurde,<br \/>\nAuch die Nacht, da jemand sprach: &#8218;Ein kr\u00e4ftiger Mann ist empfangen worden!&#8216;<\/p>\n<p>4 Was diesen Tag betrifft, er werde Finsternis.<br \/>\nGott schaue nicht von oben nach ihm aus,<br \/>\nNoch strahle Tageslicht \u00fcber ihn.<\/p>\n<p>5 M\u00f6ge Finsternis und tiefer Schatten ihn zur\u00fcckfordern.<br \/>\nM\u00f6ge eine Regenwolke dar\u00fcber weilen.<br \/>\nM\u00f6gen die Dinge, die den Tag verfinstern, ihm Schrecken einjagen.<\/p>\n<p>6 Jene Nacht &#8211; Dunkel ergreife sie;<br \/>\nSie sei nicht fr\u00f6hlich unter den Tagen eines Jahres;<br \/>\nIn die Zahl der Mondmonate trete sie nicht ein.<\/p>\n<p>7 Siehe! Diese Nacht &#8211; sie werde unfruchtbar;<br \/>\nM\u00f6ge kein Jubelruf in sie kommen.<\/p>\n<p>8 M\u00f6gen Verflucher des Tages sie verw\u00fcnschen,<br \/>\nDie bereit sind, [den] Leviathan zu wecken.<\/p>\n<p>9 M\u00f6gen die Sterne ihrer D\u00e4mmerung sich verfinstern;<br \/>\nSie warte auf das Licht, und da soll keines sein;<br \/>\nUnd nicht m\u00f6ge sie der Morgenr\u00f6te Strahlen sehen.<\/p>\n<p>10 Denn sie verschlo\u00df nicht die Pforten des Leibes meiner [Mutter]<br \/>\nUnd verbarg so Ungemach vor meinen Augen.<\/p>\n<p>11 Warum starb ich vom Mutterscho\u00df nicht weg?<br \/>\n[Warum] kam ich aus dem Leib hervor und verschied dann [nicht]?<\/p>\n<p>12 Warum kamen Knie mir entgegen<br \/>\nUnd warum Br\u00fcste, da\u00df ich saugen sollte?<\/p>\n<p>13 Denn nun h\u00e4tte ich dagelegen, da\u00df ich ungest\u00f6rt w\u00e4re;<br \/>\nDann h\u00e4tte ich geschlafen; ich h\u00e4tte Ruhe<br \/>\n14 Mit K\u00f6nigen und Ratgebern der Erde,<br \/>\nDenen, die \u00f6de St\u00e4tten f\u00fcr sich bauen,<br \/>\n15 Oder mit F\u00fcrsten, die Gold haben,<br \/>\nDenen, die ihre H\u00e4user mit Silber f\u00fcllen;<br \/>\n16 Oder gleich einer versteckten Fehlgeburt w\u00e4re ich nicht ins Dasein gekommen,<br \/>\nKindern gleich, die das Licht nicht gesehen haben.<\/p>\n<p>17 Dort lassen die B\u00f6sen selbst ab von Erregung,<br \/>\nUnd dort haben die an Kraft Ersch\u00f6pften Ruhe.<\/p>\n<p>18 Selbst Gefangene sind zusammen unbesorgt;<br \/>\nTats\u00e4chlich h\u00f6ren sie nicht die Stimme dessen, der sie zur Arbeit antreibt.<\/p>\n<p>19 Klein und gro\u00df sind dort gleich,<br \/>\nUnd der Sklave ist freigelassen von seinem Herrn.<\/p>\n<p>20 Warum gibt er Licht dem, der Ungemach hat,<br \/>\nUnd Leben denen, die bitterer Seele sind?<\/p>\n<p>21 Warum sind dort solche, die auf den Tod warten, und er kommt nicht,<br \/>\nObwohl sie danach graben, mehr als nach verborgenen Sch\u00e4tzen?<\/p>\n<p>22 Diejenigen, die sich bis zur Fr\u00f6hlichkeit freuen,<br \/>\nSie frohlocken, weil sie eine Grabst\u00e4tte finden.<\/p>\n<p>23 [Warum gibt er Licht] dem kr\u00e4ftigen Mann, dessen Weg verborgen gewesen ist<br \/>\nUnd den Gott umz\u00e4unt?<\/p>\n<p>24 Denn vor meiner Speise kommt mein Seufzen,<br \/>\nUnd gleich Wassern ergie\u00dft sich mein Gest\u00f6hn;<br \/>\n25 Denn ein Schrecknis habe ich gef\u00fcrchtet, und es kommt \u00fcber mich;<br \/>\nUnd wovor mir bange gewesen ist, das trifft mich.<\/p>\n<p>26 Ich bin nicht sorgenfrei, noch bin ich ungest\u00f6rt gewesen,<br \/>\nNoch habe ich Ruhe gehabt, und doch kommt Erregung.&#8220;<\/p>\n<h3>Kapitel 4<\/h3>\n<p>4 Und <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Eliphas, der Temaniter, antwortete<\/strong><\/span> und sprach dann:<\/p>\n<p>2 &#8222;Wenn man wirklich ein Wort an dich [zu richten] versucht, wirst du es m\u00fcde werden?<br \/>\nAber Worte zur\u00fcckzuhalten &#8211; wer vermag es?<\/p>\n<p>3 Siehe! Du hast viele zurechtgebracht,<br \/>\nUnd die schwachen H\u00e4nde pflegtest du zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>4 Irgendeinen Strauchelnden richteten deine Worte jeweils auf;<br \/>\nUnd wankende Knie hast du stets gefestigt.<\/p>\n<p>5 Diesmal aber kommt es an dich, und du wirst es m\u00fcde;<br \/>\nEs ber\u00fchrt auch dich, und du ger\u00e4tst in Best\u00fcrzung.<\/p>\n<p>6 Ist nicht deine Ehrfurcht [die Grundlage] deiner Zuversicht?<br \/>\nIst nicht deine Hoffnung selbst die unversehrte Lauterkeit deiner Wege?<\/p>\n<p>7 Bedenke bitte: Welcher Unschuldige ist je umgekommen?<br \/>\nUnd wo sind die Rechtschaffenen je ausgetilgt worden?<\/p>\n<p>8 Nach dem, was ich gesehen habe, werden diejenigen, die Sch\u00e4dliches ersinnen,<br \/>\nUnd diejenigen, die Ungemach s\u00e4en, es selbst ernten.<\/p>\n<p>9 Durch den Odem Gottes kommen sie um,<br \/>\nUnd durch den Geist seines Zorns enden sie.<\/p>\n<p>10 Da ist das Br\u00fcllen eines L\u00f6wen und die Stimme eines jungen L\u00f6wen,<br \/>\nDoch der m\u00e4hnigen jungen L\u00f6wen Z\u00e4hne werden ausgebrochen.<\/p>\n<p>11 Ein L\u00f6we kommt um, wenn kein Raub da ist,<br \/>\nUnd die Jungen eines L\u00f6wen werden voneinander getrennt.<\/p>\n<p>12 Nun wurde ein Wort verstohlen zu mir gebracht,<br \/>\nUnd mein Ohr erlangte dann ein Fl\u00fcstern davon,<br \/>\n13 In beunruhigenden Gedanken aus Visionen der Nacht,<br \/>\nWenn tiefer Schlaf die Menschen bef\u00e4llt.<\/p>\n<p>14 Ein Schrecken kam \u00fcber mich und ein Zittern,<br \/>\nUnd es erf\u00fcllte die Menge meiner Gebeine mit Schrecken.<\/p>\n<p>15 Und ein Geist selbst ging an meinem Gesicht vor\u00fcber;<br \/>\nDas Haar meines Fleisches begann sich zu str\u00e4uben.<\/p>\n<p>16 Er begann still zu stehen,<br \/>\nAber ich erkannte sein Aussehen nicht;<br \/>\nEine Gestalt war vor meinen Augen;<br \/>\nDa war eine Stille, und ich h\u00f6rte nun eine Stimme:<\/p>\n<p>17 &#8218;[Der] sterbliche Mensch &#8211; kann er gerechter sein als Gott selbst?<br \/>\nOder kann ein kr\u00e4ftiger Mann reiner sein als der, der ihn gemacht hat?&#8216;<\/p>\n<p>18 Siehe! An seine Diener glaubt er nicht,<br \/>\nUnd seinen Boten legt er M\u00e4ngel zur Last;<\/p>\n<p>19 Wieviel mehr so denen, die in Lehmh\u00e4usern wohnen,<br \/>\nDeren Grund im Staub ist!<br \/>\nMan zermalmt sie schneller als eine Motte.<\/p>\n<p>20 Vom Morgen bis zum Abend werden sie zerschlagen;<br \/>\nOhne da\u00df jemand [es zu Herzen] nimmt, kommen sie um f\u00fcr immer.<\/p>\n<p>21 Ist nicht ihr Zeltstrick in ihnen ausgerissen worden?<br \/>\nSie sterben aus Mangel an Weisheit.<\/p>\n<p>weiter geht es mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=128\">Hiob 5 &#8211; 7<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1 1 Es war da ein Mann im Land Uz, dessen Name Hiob war; und dieser Mann erwies sich als untadelig und rechtschaffen und gottesf\u00fcrchtig und von Schlechtem weichend. 2 Und es wurden ihm sieben S\u00f6hne und drei T\u00f6chter geboren. 3 Und sein Viehbestand belief sich auf siebentausend Schafe und dreitausend Kamele und f\u00fcnfhundert [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,113,2],"tags":[87,88,603,86,63,85,21],"class_list":["post-124","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-hiob-text-in-der-bibel","category-text-in-der-bibel","tag-falsche-freunde","tag-falsche-troster","tag-hiob","tag-leid","tag-probleme","tag-satan","tag-streitfrage"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=124"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/124\/revisions\/138"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}