
{"id":1225,"date":"2009-10-11T00:01:59","date_gmt":"2009-10-10T23:01:59","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1225"},"modified":"2009-10-06T09:31:40","modified_gmt":"2009-10-06T08:31:40","slug":"nehemia-4-6","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1225","title":{"rendered":"Nehemia 4 &#8211; 6"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 4<\/h3>\n<p>Nun geschah es, da\u00df Sanb\u1ea1llat, sobald er h\u00f6rte, da\u00df wir die Mauer wieder aufbauten, zornig wurde und sich sehr \u00e4rgerte, und er verspottete st\u00e4ndig die Juden. 2\u00a0Und er begann, vor seinen Br\u00fcdern und der Streitmacht von Sam\u1ea1ria zu sagen, ja er begann zu sagen: \u201eWas tun die hinf\u00e4lligen Juden? Werden sie sich auf sich selbst verlassen? Werden sie Schlachtopfer darbringen? Werden sie an einem Tag fertig werden? Werden sie die Steine aus den verstaubten Schutthaufen zum Leben bringen, da sie doch verbrannt sind?\u201c<\/p>\n<p>3\u00a0Nun war Tob\u1ecbja, der Ammon\u1ecbter, neben ihm, und er sprach dann: \u201eWas sie auch bauen, wenn ein Fuchs [dagegen] aufstiege, w\u00fcrde er bestimmt ihre Steinmauer niederrei\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>4\u00a0H\u00f6re, o unser Gott, denn wir sind ein Gegenstand der Verachtung geworden; und la\u00df ihre Schm\u00e4hung auf ihr eigenes Haupt zur\u00fcckkehren, und \u00fcbergib sie der Pl\u00fcnderung im Land der Gefangenschaft. 5\u00a0Und deck ihr Vergehen und ihre S\u00fcnde vor dir nicht zu. La\u00df es nicht ausgetilgt werden, denn sie haben die Bauenden gekr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>6\u00a0So fuhren wir fort, die Mauer zu bauen, und die ganze Mauer wurde bis zur H\u00e4lfte ihrer [H\u00f6he] zusammengef\u00fcgt, und das Volk war weiterhin von Herzen bei der Arbeit.<\/p>\n<p>7\u00a0Nun geschah es, da\u00df, sobald Sanb\u1ea1llat und Tob\u1ecbja und die \u1ea0raber und die Ammon\u1ecbter und die Aschdod\u1ecbter h\u00f6rten, da\u00df die Ausbesserung der Mauern Jerusalems vorangeschritten war \u2014 denn die Breschen hatten sich zu schlie\u00dfen begonnen \u2014, sie sehr zornig wurden. 8\u00a0Und sie alle begannen sich miteinander zu verschw\u00f6ren, herzukommen und gegen Jerusalem zu k\u00e4mpfen und mir verwirrende Unruhe zu bereiten. 9\u00a0Wir aber beteten zu unserem Gott und stellten ihretwegen Tag und Nacht eine Wache gegen sie auf.<\/p>\n<p>10\u00a0Und Juda begann zu sprechen: \u201eDie Kraft des Lastentr\u00e4gers ist gestrauchelt, und da ist sehr viel Schutt; und wir selbst sind nicht imstande, an der Mauer zu bauen.\u201c<\/p>\n<p>11\u00a0Au\u00dferdem sagten unsere Widersacher st\u00e4ndig: \u201eSie werden [es] nicht wissen, und sie werden [es] nicht sehen, bis wir mitten unter sie kommen, und wir werden sie bestimmt t\u00f6ten und dem Werk Einhalt gebieten.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0Und es geschah, da\u00df, wann immer die Juden, die nahe bei ihnen wohnten, kamen, sie dann zehnmal zu uns sagten: \u201e[Sie werden heraufkommen] von allen Orten, wohin ihr zu uns zur\u00fcckkehren werdet.\u201c<\/p>\n<p>13\u00a0So stellte ich an den tiefstgelegenen Teilen des Ortes hinter der Mauer an den freien Pl\u00e4tzen [M\u00e4nner] auf, und ich stellte das Volk nach Familien auf mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen. 14\u00a0Als ich [ihre Furcht] sah, erhob ich mich sogleich und sprach zu den Edlen und den bevollm\u00e4chtigten Vorstehern und den \u00fcbrigen des Volkes: \u201eF\u00fcrchtet euch nicht vor ihnen. Jehova, den Gro\u00dfen und Furchteinfl\u00f6\u00dfenden, behaltet in eurem Sinn; und k\u00e4mpft f\u00fcr eure Br\u00fcder, eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter, eure Frauen und eure Heimst\u00e4tten.\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0Nun geschah es, sobald unsere Feinde h\u00f6rten, da\u00df es uns bekanntgeworden war, so da\u00df der [wahre] Gott ihren Beschlu\u00df vereitelt hatte und wir alle zur Mauer zur\u00fcckgekehrt waren, jeder zu seiner Arbeit, 16\u00a0ja es geschah, da\u00df von jenem Tag an die H\u00e4lfte meiner jungen M\u00e4nner in dem Werk t\u00e4tig war, und die H\u00e4lfte von ihnen hielt die Lanzen, die Schilde und die Bogen und die Panzer; und die F\u00fcrsten [standen] hinter dem ganzen Hause Juda. 17\u00a0Was die an der Mauer Bauenden betrifft und die, welche die B\u00fcrde der Lasttr\u00e4ger trugen, [jeder] war mit seiner einen Hand in dem Werk t\u00e4tig, w\u00e4hrend die andere [Hand] das Wurfgescho\u00df hielt. 18\u00a0Und die Bauenden waren geg\u00fcrtet, jeder mit seinem Schwert an seiner H\u00fcfte, w\u00e4hrend sie bauten; und der, der das Horn zu blasen hatte, war neben mir.<\/p>\n<p>19\u00a0Und ich sprach dann zu den Edlen und den bevollm\u00e4chtigten Vorstehern und den \u00fcbrigen des Volkes: \u201eDas Werk ist gro\u00df und ausgedehnt, und wir sind auf der Mauer verstreut, weit voneinander entfernt. 20\u00a0An den Ort, woher ihr den Schall des Horns h\u00f6rt, dorthin werdet ihr euch zu uns sammeln. Unser Gott selbst wird f\u00fcr uns k\u00e4mpfen.\u201c<\/p>\n<p>21\u00a0W\u00e4hrend wir in dem Werk t\u00e4tig waren, hielt dann die andere H\u00e4lfte von ihnen die Lanzen, vom Aufgang der Morgenr\u00f6te an, bis die Sterne hervortraten. 22\u00a0Auch sagte ich damals zum Volk: \u201eM\u00f6gen die M\u00e4nner, ein jeder mit seinem Bediensteten, die Nacht inmitten von Jerusalem verbringen, und sie sollen uns bei Nacht als Wache und bei Tag als Arbeiter dienen.\u201c 23\u00a0Was mich und meine Br\u00fcder und meine Bediensteten und die M\u00e4nner der Wache betrifft, die hinter mir waren, so legten wir unsere Kleider nicht ab, und jeder [hatte] sein Wurfgescho\u00df in seiner rechten Hand.<\/p>\n<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>Indes entstand ein gro\u00dfes Geschrei des Volkes und ihrer Frauen gegen ihre j\u00fcdischen Br\u00fcder. 2\u00a0Und da waren welche, die sprachen: \u201eUnsere S\u00f6hne und unsere T\u00f6chter geben wir als Pfand, damit wir Korn erhalten und essen und am Leben bleiben.\u201c 3\u00a0Und da waren welche, die sagten: \u201eUnsere Felder und unsere Weing\u00e4rten und unsere H\u00e4user geben wir als Pfand, damit wir w\u00e4hrend der Lebensmittelknappheit Korn erhalten.\u201c 4\u00a0Und da waren welche, die sprachen: \u201eWir haben auf unsere Felder und unsere Weing\u00e4rten Geld geborgt f\u00fcr den Tribut des K\u00f6nigs. 5\u00a0Und nun, unser Fleisch ist dasselbe wie das Fleisch unserer Br\u00fcder; unsere S\u00f6hne sind dieselben wie ihre S\u00f6hne, doch hier erniedrigen wir unsere S\u00f6hne und unsere T\u00f6chter zu Sklaven, und es sind einige unserer T\u00f6chter bereits erniedrigt; und es ist keine Macht in unseren H\u00e4nden, w\u00e4hrend unsere Felder und unsere Weing\u00e4rten anderen geh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>6\u00a0Nun wurde ich sehr zornig, sobald ich ihr Geschrei und diese Worte h\u00f6rte. 7\u00a0So stellte mein Herz in mir Betrachtungen an, und ich begann die Edlen und die bevollm\u00e4chtigten Vorsteher zu r\u00fcgen und sagte dann zu ihnen: \u201eWucher ist das, was ihr eintreibt, ein jeder von seinem eigenen Bruder.\u201c<\/p>\n<p>Ferner veranstaltete ich ihretwegen eine gro\u00dfe Versammlung. 8\u00a0Und ich sprach dann zu ihnen: \u201eWir selbst haben unsere eigenen j\u00fcdischen Br\u00fcder, die den Nationen verkauft waren, soweit es in unserer Macht stand, zur\u00fcckgekauft; und ihr eurerseits wollt zur selben Zeit eure eigenen Br\u00fcder verkaufen, und sollen sie an uns verkauft werden?\u201c Darauf verstummten sie und fanden keine Worte. 9\u00a0Und ich sagte weiter: \u201eDie Sache, die ihr tut, ist nicht gut. Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln wegen der Schm\u00e4hung der Nationen, unserer Feinde? 10\u00a0Und auch ich, meine Br\u00fcder und meine Bediensteten geben unter ihnen als Darlehen Geld und Korn. Lassen wir bitte davon ab, so auf Zins zu leihen. 11\u00a0Gebt ihnen bitte an diesem Tag ihre Felder, ihre Weing\u00e4rten, ihre Olivenhaine und ihre H\u00e4user zur\u00fcck und den Hundertsten von dem Geld und dem Korn, dem neuen Wein und dem \u00d6l, den ihr als Zins von ihnen eintreibt.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0Darauf sprachen sie: \u201eWir werden [es] zur\u00fcckgeben, und wir werden von ihnen nichts zur\u00fcckverlangen. Wir werden genauso tun, wie du sagst.\u201c So rief ich die Priester und lie\u00df sie schw\u00f6ren, nach diesem Wort zu tun. 13\u00a0Auch sch\u00fcttelte ich meinen Busen aus und sagte dann: \u201eSo m\u00f6ge der [wahre] Gott jeden Mann, der dieses Wort nicht ausf\u00fchrt, aus seinem Haus und aus seinem erworbenen Besitztum aussch\u00fctteln; und so werde er ausgesch\u00fcttelt und leer.\u201c Darauf sprach die ganze Versammlung: \u201eAmen!\u201c Und sie begannen Jehova zu preisen. Und das Volk ging daran, nach diesem Wort zu tun.<\/p>\n<p>14\u00a0Noch etwas: Von dem Tag an, da er mich beauftragte, ihr Statthalter im Land Juda zu werden, vom zwanzigsten Jahr bis zum zweiunddrei\u00dfigsten Jahr des K\u00f6nigs Artax\u1eb9rxes, zw\u00f6lf Jahre, habe ich selbst mit meinen Br\u00fcdern nicht das dem Statthalter zustehende Brot gegessen. 15\u00a0Was die fr\u00fcheren Statthalter betrifft, die vor mir waren, sie hatten es dem Volk schwergemacht, und fortw\u00e4hrend hatten sie von ihnen f\u00fcr Brot und Wein t\u00e4glich vierzig Silberschekel bezogen. Auch ihre Bediensteten selbst waren herrisch mit dem Volk umgegangen. Was mich betrifft, ich habe aus Gottesfurcht nicht so getan.<\/p>\n<p>16\u00a0Und au\u00dferdem habe ich bei der Arbeit an dieser Mauer mit Hand angelegt, und wir haben kein Feld erworben; und alle meine Bediensteten waren dort zur Arbeit zusammengebracht. 17\u00a0Und die Juden und die bevollm\u00e4chtigten Vorsteher, hundertf\u00fcnfzig Mann, und die, welche aus den Nationen, die rings um uns waren, zu uns herkamen, waren an meinem Tisch. 18\u00a0Was das betrifft, was t\u00e4glich zubereitet wurde, so wurden ein Stier, sechs auserlesene Schafe und Gefl\u00fcgel f\u00fcr mich zubereitet und einmal alle zehn Tage jede Sorte Wein in Menge. Und bei alldem verlangte ich nicht das dem Statthalter zustehende Brot, weil der Dienst schwer auf diesem Volk [lastete]. 19\u00a0Gedenke meiner, o mein Gott, zum Guten f\u00fcr all\u00a0das, was ich f\u00fcr dieses Volk getan habe.<\/p>\n<h3>Kapitel 6<\/h3>\n<p>Nun geschah es, da\u00df, sobald es Sanb\u1ea1llat und Tob\u1ecbja und G\u1eb9schem, dem \u1ea0raber, und den \u00fcbrigen unserer Feinde mitgeteilt wurde, da\u00df ich die Mauer wieder aufgebaut hatte und darin keine Bresche gelassen worden war (obwohl ich bis zu dieser Zeit die T\u00fcren selbst nicht in die Tore eingesetzt hatte), 2\u00a0Sanb\u1ea1llat und G\u1eb9schem sofort zu mir sandten und sagen lie\u00dfen: \u201eKomm doch, und la\u00df uns nach Verabredung in den D\u00f6rfern der Talebene von \u1eccno zusammentreffen.\u201c Aber sie planten, mir ein Leid anzutun. 3\u00a0So sandte ich Boten zu ihnen und lie\u00df sagen: \u201eEin gro\u00dfes Werk tue ich, und ich kann nicht hinabkommen. Warum sollte das Werk aufh\u00f6ren, w\u00e4hrend ich davon ablasse und zu euch hinabkommen soll?\u201c 4\u00a0Indes sandten sie mir das gleiche Wort viermal, und ich blieb dabei, ihnen mit dem gleichen Wort zu erwidern.<\/p>\n<p>5\u00a0Schlie\u00dflich sandte Sanb\u1ea1llat seinen Bediensteten mit demselben Wort ein f\u00fcnftes Mal zu mir, mit einem offenen Brief in seiner Hand. 6\u00a0Darin war geschrieben: \u201eEs ist unter den Nationen geh\u00f6rt worden, und G\u1eb9schem sagt [es], da\u00df ihr, du und die Juden, zu rebellieren plant. Darum baust du die Mauer; und du w\u00fcrdest ihr K\u00f6nig, gem\u00e4\u00df diesen Worten. 7\u00a0Und da sind auch Propheten, die du dazu bestellt hast, dich betreffend durch ganz Jerusalem auszurufen und zu sprechen: \u201aEs ist ein K\u00f6nig in Juda!\u2018 Und nun werden solche Dinge dem K\u00f6nig mitgeteilt werden. So komm jetzt doch, und la\u00df uns miteinander beraten!\u201c<\/p>\n<p>8\u00a0Ich sandte indes zu ihm und lie\u00df sagen: \u201eSolche Dinge, wie du sie sagst, sind nicht ausgef\u00fchrt worden, sondern aus deinem eigenen Herzen erfindest du sie.\u201c 9\u00a0Denn sie alle suchten uns in Furcht zu versetzen, indem [sie] sprachen: \u201eIhre H\u00e4nde werden von dem Werk ablassen, so da\u00df es nicht getan werden wird.\u201c Nun aber st\u00e4rke meine H\u00e4nde!<\/p>\n<p>10\u00a0Und ich selbst ging in das Haus Schem\u1ea1jas, des Sohnes Del\u1ea1jas, des Sohnes Meh\u1eb9tabels, w\u00e4hrend er eingeschlossen war. Und er sagte dann: \u201eTreffen wir uns nach Verabredung im Haus des [wahren] Gottes, innerhalb des Tempels, und la\u00df uns die T\u00fcren des Tempels verschlie\u00dfen; denn sie kommen herein, um dich zu t\u00f6ten, ja bei Nacht kommen sie, um dich zu t\u00f6ten.\u201c 11\u00a0Ich aber sprach: \u201eSollte ein Mann wie ich davonlaufen? Und wer ist da wie ich, der in den Tempel hineingehen und leben k\u00f6nnte? Ich werde nicht hineingehen!\u201c 12\u00a0So forschte ich nach, und da war es nicht Gott, der ihn gesandt hatte, sondern er hatte diese Prophezeiung gegen mich geredet, weil Tob\u1ecbja und Sanb\u1ea1llat selbst ihn gedungen hatten. 13\u00a0Aus diesem Grund war er gedungen worden, damit ich in Furcht geraten und danach handeln und mich bestimmt vers\u00fcndigen sollte, und damit st\u00e4nde ihnen gewi\u00df ein schlechter Ruf zu Diensten, so da\u00df sie mich schm\u00e4hen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>14\u00a0Gedenke, o mein Gott, Tob\u1ecbjas und Sanb\u1ea1llats nach diesen Taten eines [jeden] und auch der Prophetin No\u1ea1dja und der \u00fcbrigen Propheten, die mich st\u00e4ndig in Furcht zu versetzen suchten.<\/p>\n<p>15\u00a0Schlie\u00dflich wurde die Mauer am f\u00fcnfundzwanzigsten [Tag] des \u1eb8lul, in zweiundf\u00fcnfzig Tagen, vollendet.<\/p>\n<p>16\u00a0Und es geschah, sobald alle unsere Feinde [davon] h\u00f6rten und all die Nationen, die rings um uns waren, es zu sehen bekamen, da\u00df sie in ihren eigenen Augen sogleich sehr sanken, und sie erkannten, da\u00df dieses Werk von unserem Gott aus getan worden war. 17\u00a0In jenen Tagen lie\u00dfen die Edlen von Juda ihre Briefe zahlreich werden, die an Tob\u1ecbja gingen, und die von Tob\u1ecbja, die f\u00fcr sie eintrafen. 18\u00a0Denn viele in Juda waren ihm eidlich verpflichtet, da er ein Schwiegersohn Schech\u1ea1njas, des Sohnes \u1ea0rachs, war; und Jehohan\u1ea1n, sein Sohn, hatte sich die Tochter Mesch\u1ee5llams, des Sohnes Ber\u1eb9chjas, genommen. 19\u00a0Auch sagte man vor mir unaufh\u00f6rlich gute Dinge \u00fcber ihn. Und meine eigenen Worte hinterbrachten sie ihm fortw\u00e4hrend. Da waren Briefe, die Tob\u1ecbja sandte, um mich in Furcht zu versetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 4 Nun geschah es, da\u00df Sanb\u1ea1llat, sobald er h\u00f6rte, da\u00df wir die Mauer wieder aufbauten, zornig wurde und sich sehr \u00e4rgerte, und er verspottete st\u00e4ndig die Juden. 2\u00a0Und er begann, vor seinen Br\u00fcdern und der Streitmacht von Sam\u1ea1ria zu sagen, ja er begann zu sagen: \u201eWas tun die hinf\u00e4lligen Juden? 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