
{"id":1219,"date":"2009-10-09T00:01:16","date_gmt":"2009-10-08T23:01:16","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1219"},"modified":"2009-10-06T09:24:26","modified_gmt":"2009-10-06T08:24:26","slug":"esra-8-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1219","title":{"rendered":"Esra 8 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>Dies nun waren die H\u00e4upter ihrer Vaterh\u00e4user und das Geschlechtsregister derer, die w\u00e4hrend der Regierung des K\u00f6nigs Artax\u1eb9rxes aus Babylon mit mir hinaufzogen: 2\u00a0Von den S\u00f6hnen des P\u1ecbnehas: G\u1eb9rschom; von den S\u00f6hnen \u1ecathamars: Daniel; von den S\u00f6hnen Davids: H\u1ea1ttusch; 3\u00a0von den S\u00f6hnen Schech\u1ea1njas, von den S\u00f6hnen P\u1ea1roschs: Sach\u1ea1rja, und mit ihm waren hundertf\u00fcnfzig m\u00e4nnliche Personen eingetragen; 4\u00a0von den S\u00f6hnen P\u1ea1hath-M\u1ecdabs: Eljeho\u1eb9nai, der Sohn Ser\u1ea1chjas, und mit ihm zweihundert m\u00e4nnliche Personen; 5\u00a0von den S\u00f6hnen [S\u1ea1ttus]: Schech\u1ea1nja, der Sohn Jah\u1ea1si\u00ebls, und mit ihm dreihundert m\u00e4nnliche Personen; 6\u00a0und von den S\u00f6hnen \u1ea0dins: \u1eb8bed, der Sohn J\u1ecdnathans, und mit ihm f\u00fcnfzig m\u00e4nnliche Personen; 7\u00a0und von den S\u00f6hnen \u1eb8lams: Jesch\u1ea1ja, der Sohn Ath\u1ea1ljas, und mit ihm siebzig m\u00e4nnliche Personen; 8\u00a0und von den S\u00f6hnen Scheph\u1ea1tjas: Seb\u1ea1dja, der Sohn M\u1ecbchaels, und mit ihm achtzig m\u00e4nnliche Personen; 9\u00a0von den S\u00f6hnen J\u1ecdabs: Ob\u1ea1dja, der Sohn J\u1eb9hi\u00ebls, und mit ihm zweihundertachtzehn m\u00e4nnliche Personen; 10\u00a0und von den S\u00f6hnen [B\u1ea1nis]: Sch\u1eb9lomith, der Sohn Jos\u1ecbphjas, und mit ihm hundertsechzig m\u00e4nnliche Personen; 11\u00a0und von den S\u00f6hnen B\u1eb9bais: Sach\u1ea1rja, der Sohn B\u1eb9bais, und mit ihm achtundzwanzig m\u00e4nnliche Personen; 12\u00a0und von den S\u00f6hnen \u1ea0sgads: J\u1ecdhanan, der Sohn H\u1ea1kkatans, und mit ihm hundertzehn m\u00e4nnliche Personen; 13\u00a0und von den S\u00f6hnen Adon\u1ecbkams die, welche die letzten waren, und dies waren ihre Namen: Eliph\u1eb9let, J\u1eb9i\u00ebl und Schem\u1ea1ja, und mit ihnen sechzig m\u00e4nnliche Personen; 14\u00a0und von den S\u00f6hnen B\u1ecbgwais: \u1ee4thai und S\u1ea1bbud, und mit ihnen siebzig m\u00e4nnliche Personen.<\/p>\n<p>15\u00a0Und ich ging daran, sie an dem Strom zusammenzubringen, der nach Ah\u1ea1wa flie\u00dft; und wir lagerten dort drei Tage lang, damit ich mir das Volk und die Priester genau ansehe, doch keinen von den S\u00f6hnen L\u1eb9vis fand ich dort. 16\u00a0Daher sandte ich nach Eli\u1eb9ser, \u1ea0ri\u00ebl, Schem\u1ea1ja und \u1eb8lnathan und J\u1ea1rib und \u1eb8lnathan und Nathan und Sach\u1ea1rja und\u00a0Mesch\u1ee5llam, H\u00e4uptern, und nach J\u1ecdjarib und \u1eb8lnathan, Unterweisern. 17\u00a0Dann gab ich ihnen Befehl hinsichtlich \u1ecaddos, des Hauptes im Ort Kas\u1ecbphja, und ich legte ihnen Worte in den Mund, die sie zu \u1ecaddo [und] seinen Br\u00fcdern, den N\u1eb9thinim im Ort Kas\u1ecbphja, reden sollten, da\u00df [sie] uns Diener f\u00fcr das Haus unseres Gottes br\u00e4chten. 18\u00a0So brachten sie uns, gem\u00e4\u00df der guten Hand unseres Gottes \u00fcber uns, einen verst\u00e4ndigen Mann von den S\u00f6hnen M\u1ea1chlis, des Enkels L\u1eb9vis, des Sohnes Israels, n\u00e4mlich Scher\u1eb9bja und seine S\u00f6hne und seine Br\u00fcder, achtzehn, 19\u00a0und Hasch\u1ea1bja und mit ihm Jesch\u1ea1ja von den S\u00f6hnen Mer\u1ea1ris, seine Br\u00fcder und ihre S\u00f6hne, zwanzig. 20\u00a0Und von den N\u1eb9thinim, die David und die F\u00fcrsten zum Dienst der Lev\u1ecbten gegeben hatten, zweihundertzwanzig N\u1eb9thinim, die alle mit Namen bezeichnet worden waren.<\/p>\n<p>21\u00a0Dann rief ich dort am Strom Ah\u1ea1wa ein Fasten aus, um uns vor unserem Gott zu dem\u00fctigen, um bei ihm den rechten Weg f\u00fcr uns und f\u00fcr unsere Kleinen und f\u00fcr alle unsere Habe zu suchen. 22\u00a0Denn ich sch\u00e4mte mich, von dem K\u00f6nig eine Streitmacht und Reiter zu erbitten, damit sie uns auf dem Weg gegen den Feind zu Hilfe k\u00e4men, denn wir hatten zum K\u00f6nig gesagt: \u201eDie Hand unseres Gottes ist \u00fcber allen, die ihn suchen, zum Guten, aber seine St\u00e4rke und sein Zorn sind gegen alle, die ihn verlassen.\u201c 23\u00a0Daher fasteten wir und flehten unseren Gott in dieser Hinsicht an, so da\u00df er sich von uns erbitten lie\u00df.<\/p>\n<p>24\u00a0Ich sonderte nun von den Obersten der Priester zw\u00f6lf aus, n\u00e4mlich Scher\u1eb9bja, Hasch\u1ea1bja und mit ihnen zehn von ihren Br\u00fcdern. 25\u00a0Und ich wog ihnen dann das Silber und das Gold und die Ger\u00e4te dar, den Beitrag f\u00fcr das Haus unseres Gottes, den der K\u00f6nig und seine Ratgeber und seine F\u00fcrsten und alle Israeliten, die sich fanden, beigesteuert hatten. 26\u00a0So wog ich in ihre Hand sechshundertf\u00fcnfzig Talente Silber und hundert silberne Ger\u00e4te dar im Wert von [zwei] Talenten [und] hundert Talente Gold 27\u00a0und zwanzig kleine goldene Schalen im Wert von tausend Dareiken und zwei Ger\u00e4te von rotgl\u00e4nzendem, gutem Kupfer, so begehrenswert wie Gold.<\/p>\n<p>28\u00a0Dann sprach ich zu ihnen: \u201eIhr seid Jehova etwas Heiliges, und die Ger\u00e4te sind etwas Heiliges, und das Silber und das Gold sind eine freiwillige Gabe f\u00fcr Jehova, den Gott eurer Vorv\u00e4ter. 29\u00a0Bleibt wachsam, und seid auf der Hut, bis ihr [sie] vor den Obersten der Priester und der Lev\u1ecbten und den F\u00fcrsten der V\u00e4ter Israels in Jerusalem in den Speises\u00e4len des Hauses Jehovas darwiegt.\u201c 30\u00a0Und die Priester und die Lev\u1ecbten nahmen das Dargewogene an Silber und Gold und die Ger\u00e4te in Empfang, um [sie] nach Jerusalem in das Haus unseres Gottes zu bringen.<\/p>\n<p>31\u00a0Schlie\u00dflich zogen wir am zw\u00f6lften [Tag] des ersten Monats vom Strom Ah\u1ea1wa weg, um nach Jerusalem zu ziehen, und es erwies sich, da\u00df die Hand unseres Gottes selbst \u00fcber uns war, so da\u00df er uns aus der Faust des Feindes und des Wegelagerers befreite. 32\u00a0So kamen wir nach Jerusalem und blieben drei Tage dort. 33\u00a0Und am vierten Tag gingen wir daran, das Silber und das Gold und die Ger\u00e4te im Haus unseres Gottes in die Hand M\u1eb9remoths darzuwiegen, des Sohnes Ur\u1ecbjas, des Priesters, und mit ihm [war] Ele\u1ea1sar, der Sohn des P\u1ecbnehas, und mit ihnen J\u1ecdsabad, der Sohn Jesch\u1ee5as, und No\u1ea1dja, der Sohn B\u1ecbnnuis, die Lev\u1ecbten, 34\u00a0nach Zahl [und] nach Gewicht f\u00fcr alles, danach wurde das ganze Gewicht zu jener Zeit aufgeschrieben. 35\u00a0Die aus der Gefangenschaft Kommenden, die einst ins Exil Weggef\u00fchrten, brachten dem Gott Israels selbst Brandschlachtopfer dar, zw\u00f6lf Stiere f\u00fcr ganz Israel, sechsundneunzig Widder, siebenundsiebzig m\u00e4nnliche L\u00e4mmer, zw\u00f6lf Ziegenb\u00f6cke als S\u00fcndopfer, alles als ein Brandopfer f\u00fcr Jehova.<\/p>\n<p>36\u00a0Dann \u00fcbergaben wir die Gesetze des K\u00f6nigs den Satr\u1ea1pen des K\u00f6nigs und den Statthaltern jenseits des STROMES, und sie standen dem Volk und dem Haus des [wahren] Gottes bei.<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>Und sobald diese Dinge beendet waren, traten die F\u00fcrsten an mich heran und sprachen: \u201eDas Volk Israel und die Priester und die Lev\u1ecbten haben sich nicht von den V\u00f6lkern der L\u00e4nder im Hinblick auf deren Abscheulichkeiten abgesondert, n\u00e4mlich von den Kanaan\u1ecbtern, den Heth\u1ecbtern, den Peris\u1ecbtern, den Jebus\u1ecbtern, den Ammon\u1ecbtern, den Moab\u1ecbtern, den \u00c4gyptern und den Amor\u1ecbtern. 2\u00a0Denn sie haben einige von deren T\u00f6chtern f\u00fcr sich und f\u00fcr ihre S\u00f6hne genommen; und sie, der heilige Same, sind mit den V\u00f6lkern der L\u00e4nder vermischt worden, und es hat sich erwiesen, da\u00df die Hand der F\u00fcrsten und der bevollm\u00e4chtigten Vorsteher in dieser Untreue an vorderster Stelle gewesen ist.\u201c<\/p>\n<p>3\u00a0Sobald ich nun von dieser Sache h\u00f6rte, zerri\u00df ich mein Kleid und mein \u00e4rmelloses Obergewand, und ich begann, mir Haare vom Kopf und aus dem Bart zu raufen, und ich blieb bet\u00e4ubt sitzen. 4\u00a0Auch versammelten sie sich dann bei mir, ein jeder zitternd vor den Worten des Gottes Israels gegen die Untreue der ins Exil Weggef\u00fchrten, w\u00e4hrend ich bis zum Getreideopfer des Abends bet\u00e4ubt dasa\u00df.<\/p>\n<p>5\u00a0Und beim Getreideopfer des Abends stand ich aus meiner Erniedrigung auf, mein Kleid und mein \u00e4rmelloses Obergewand zerrissen, und ich lie\u00df mich dann auf meine Knie nieder und breitete meine Handfl\u00e4chen aus zu Jehova, meinem Gott. 6\u00a0Und ich sagte darauf: \u201eO mein Gott, ich sch\u00e4me mich wirklich und scheue mich, mein Angesicht zu dir zu erheben, o mein Gott, denn unsere Vergehungen selbst sind mir \u00fcber den Kopf gewachsen, und unsere Schuld ist gro\u00df geworden, selbst bis an die Himmel. 7\u00a0Seit den Tagen unserer Vorv\u00e4ter sind wir in gro\u00dfer Schuld gewesen bis zu diesem Tag; und wegen unserer Vergehungen sind wir, wir selbst, unsere K\u00f6nige, unsere Priester, in die Hand der K\u00f6nige der L\u00e4nder gegeben worden, durch das Schwert, durch die Gefangenschaft und durch die Pl\u00fcnderung und durch Besch\u00e4mung des Angesichts, wie es an diesem Tag ist. 8\u00a0Und jetzt ist [uns] f\u00fcr einen kleinen Augenblick von Jehova, unserem Gott, Gunst widerfahren, indem f\u00fcr uns Entronnene \u00fcbriggelassen worden sind und indem man uns an seiner heiligen St\u00e4tte einen Pflock gibt, um unsere Augen leuchten zu lassen, o unser Gott, und uns in unserer Knechtschaft eine kleine Wiederbelebung zu gew\u00e4hren. 9\u00a0Denn wir sind Knechte; und in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen, sondern er wendet uns vor den K\u00f6nigen von Persien liebende G\u00fcte zu, um uns eine Wiederbelebung zu gew\u00e4hren, damit wir das Haus unseres Gottes aufrichten und seine ver\u00f6deten St\u00e4tten wiederherstellen und um uns eine Steinmauer in Juda und in Jerusalem zu geben.<\/p>\n<p>10\u00a0Und nun, was sollen wir nach diesem sagen, o unser Gott? Denn wir haben deine Gebote verlassen, 11\u00a0die du uns durch deine Knechte, die Propheten, geboten hast, indem [du] sprachst: \u201aDas Land, das ihr in Besitz nehmen werdet, ist ein unreines Land wegen der Unreinigkeit der V\u00f6lker der L\u00e4nder, wegen ihrer Abscheulichkeiten, mit denen sie es von einem Ende bis zum anderen durch ihre Unreinheit erf\u00fcllt haben. 12\u00a0Und nun, gebt eure T\u00f6chter nicht ihren S\u00f6hnen, noch nehmt ihre T\u00f6chter f\u00fcr eure S\u00f6hne; und bis auf unabsehbare Zeit sollt ihr nicht auf ihren Frieden und ihre Wohlfahrt hinwirken, damit ihr stark werdet und bestimmt das Gute des Landes e\u00dft und [es] tats\u00e4chlich f\u00fcr eure S\u00f6hne in Besitz nehmt bis auf unabsehbare Zeit.\u2018 13\u00a0Und nach allem, was wegen unserer schlechten Taten und unserer gro\u00dfen Schuld \u00fcber uns gekommen ist \u2014 denn du selbst, o unser Gott, hast unser Vergehen\u00a0geringer bewertet, und du hast uns solche Entronnenen gegeben wie diese \u2014, 14\u00a0sollen wir deine Gebote wieder brechen und Eheb\u00fcndnisse mit den V\u00f6lkern dieser Abscheulichkeiten eingehen? Wirst du nicht bis zum \u00e4u\u00dfersten \u00fcber uns in Zorn geraten, so da\u00df keiner \u00fcbrigbleiben und keiner entrinnen wird? 15\u00a0O Jehova, du Gott Israels, du bist gerecht, denn wir sind als ein entronnenes Volk \u00fcbriggelassen worden, wie es an diesem Tag ist. Hier sind wir vor dir in unserer Schuld, denn es ist unm\u00f6glich, diesbez\u00fcglich vor dir zu bestehen.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>Sobald nun \u1eb8sra gebetet und ein Bekenntnis abgelegt hatte, w\u00e4hrend er weinte und vor dem Haus des [wahren] Gottes niedergeworfen dalag, sammelten sich die von Israel zu ihm, eine sehr gro\u00dfe Versammlung, M\u00e4nner und Frauen und Kinder, denn das Volk hatte sehr geweint. 2\u00a0Dann antwortete Schech\u1ea1nja, der Sohn J\u1eb9hi\u00ebls von den S\u00f6hnen \u1eb8lams, und sprach zu \u1eb8sra: \u201eWir \u2014 wir haben gegen\u00fcber unserem Gott treulos gehandelt, so da\u00df wir fremdl\u00e4ndische Frauen von den V\u00f6lkern des Landes bei uns wohnen lie\u00dfen. Doch jetzt gibt es diesbez\u00fcglich eine Hoffnung f\u00fcr Israel. 3\u00a0Und nun, la\u00df uns einen Bund mit unserem Gott schlie\u00dfen, da\u00df [wir] alle Frauen und die von ihnen Geborenen fortschicken gem\u00e4\u00df dem Rat Jehovas und derer, die vor dem Gebot unseres Gottes zittern, damit nach dem Gesetz getan werde. 4\u00a0Steh auf, denn dir obliegt die Sache, und wir sind mit dir. Sei stark und handle.\u201c<\/p>\n<p>5\u00a0Darauf erhob sich \u1eb8sra und lie\u00df die Obersten der Priester, die Lev\u1ecbten und ganz Israel einen Eid leisten, nach diesem Wort zu tun. Demgem\u00e4\u00df leisteten sie einen Eid. 6\u00a0\u1eb8sra erhob sich nun von [der Stelle] vor dem Haus des [wahren] Gottes und begab sich zum Speisesaal Jehohan\u1ea1ns, des Sohnes \u1eb8ljaschibs. Obwohl er dorthin ging, a\u00df er kein Brot und trank kein Wasser, denn er trauerte wegen der Untreue der ins Exil Weggef\u00fchrten.<\/p>\n<p>7\u00a0Dann lie\u00dfen sie an alle einst ins Exil Weggef\u00fchrten einen Ruf durch ganz Juda und Jerusalem ergehen, sich nach Jerusalem zu versammeln; 8\u00a0und jeder, der binnen drei Tagen gem\u00e4\u00df dem Rat der F\u00fcrsten und der \u00e4lteren M\u00e4nner nicht k\u00e4me \u2014 dessen ganze Habe sollte mit einem Bann belegt und er selbst aus der Versammlung der ins Exil Weggef\u00fchrten ausgesondert werden. 9\u00a0So taten sich alle M\u00e4nner Judas und B\u1eb9njamins binnen drei Tagen in Jerusalem zusammen, das ist im neunten Monat, am zwanzigsten [Tag] des Monats, und das ganze Volk blieb auf dem freien Platz des Hauses des [wahren] Gottes sitzen, erschauernd wegen der Sache und wegen der Regeng\u00fcsse.<\/p>\n<p>10\u00a0Schlie\u00dflich erhob sich \u1eb8sra, der Priester, und sagte zu ihnen: \u201eIhr selbst habt treulos gehandelt, indem ihr fremdl\u00e4ndische Frauen bei euch wohnen lie\u00dfet, um so zur Schuld Israels noch hinzuzuf\u00fcgen. 11\u00a0Und jetzt legt vor Jehova, dem Gott eurer Vorv\u00e4ter, ein Bekenntnis ab und tut sein Wohlgefallen und sondert euch von den V\u00f6lkern des Landes und von den fremdl\u00e4ndischen Frauen ab.\u201c 12\u00a0Darauf antwortete die ganze Versammlung und sprach mit lauter Stimme: \u201eGenau nach deinem Wort obliegt es uns zu tun. 13\u00a0Doch sind der Leute viele, und es ist die Zeit der Regeng\u00fcsse, und es ist nicht m\u00f6glich, drau\u00dfen zu stehen; und es wird nicht ein Unternehmen f\u00fcr ein oder zwei Tage sein, denn wir haben in dieser Sache in hohem Ma\u00dfe rebelliert. 14\u00a0So la\u00df bitte unsere F\u00fcrsten vertretungsweise f\u00fcr die ganze Versammlung handeln; und was alle in unseren St\u00e4dten betrifft, die fremdl\u00e4ndische Frauen bei sich wohnen lie\u00dfen, m\u00f6gen sie zu den bestimmten Zeiten kommen und mit ihnen zusammen die \u00e4lteren M\u00e4nner jeder einzelnen Stadt und ihre Richter, bis wir die Zornglut unseres Gottes wegen dieser Sache von uns abgewendet haben.\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0(Indes traten J\u1ecdnathan, der Sohn \u1ea0sahels, und Jachs\u1eb9ja, der Sohn T\u1ecbkwas, selbst dagegen auf, und Mesch\u1ee5llam und Sch\u1ea1bbethai, die Lev\u1ecbten, waren es, die ihnen halfen.) 16\u00a0Und die einst ins Exil Weggef\u00fchrten gingen daran, auf diese Weise zu tun; und \u1eb8sra, der Priester, [und] die M\u00e4nner, die die H\u00e4upter der V\u00e4ter f\u00fcr ihr Vaterhaus waren, ja sie alle nach [ihren] Namen, sonderten sich nun ab und begannen am ersten Tag des zehnten Monats Sitzung zu halten, um die Sache zu untersuchen; 17\u00a0und allm\u00e4hlich kamen sie zu Ende mit all den M\u00e4nnern, die fremdl\u00e4ndische Frauen bei sich hatten wohnen lassen, bis zum ersten Tag des ersten Monats. 18\u00a0Und einige von den S\u00f6hnen der Priester wurden gefunden, die fremdl\u00e4ndische Frauen bei sich hatten wohnen lassen; von den S\u00f6hnen Jesch\u1ee5as, des Sohnes J\u1ecdzadaks, und seinen Br\u00fcdern: Maas\u1eb9ja und Eli\u1eb9ser und J\u1ea1rib und Ged\u1ea1lja. 19\u00a0Aber sie versprachen durch Handschlag, ihre Frauen fortzuschicken und, weil sie schuldig waren, da\u00df ein Widder von der Kleinviehherde f\u00fcr ihre Schuld [gegeben] werden sollte.<\/p>\n<p>20\u00a0Und von den S\u00f6hnen \u1ecammers waren es H\u1ea1nani und Seb\u1ea1dja; 21\u00a0und von den S\u00f6hnen H\u1ea1rims: Maas\u1eb9ja und El\u1ecbja und Schem\u1ea1ja und J\u1eb9hi\u00ebl und Us\u1ecbja; 22\u00a0und von den S\u00f6hnen P\u1ea1schhurs: Eljo\u1eb9nai, Maas\u1eb9ja, \u1ecasmael, N\u1eb9thanel, J\u1ecdsabad und Ele\u1ea1sa. 23\u00a0Und von den Lev\u1ecbten: J\u1ecdsabad und Sch\u1ecbme\u00ef und Kel\u1ea1ja (das ist Kel\u1ecbta), Peth\u1ea1chja, Juda und Eli\u1eb9ser; 24\u00a0und von den S\u00e4ngern: \u1eb8ljaschib; und von den Torh\u00fctern: Sch\u1ea1llum und T\u1eb9lem und \u1ee4ri.<\/p>\n<p>25\u00a0Und von Israel, von den S\u00f6hnen P\u1ea1roschs waren es R\u1ea1mja und Jis\u1ecbja und Malk\u1ecbja und M\u1ecbjamin und Ele\u1ea1sar und Malk\u1ecbja und Ben\u1ea1ja; 26\u00a0und von den S\u00f6hnen \u1eb8lams: Matt\u1ea1nja, Sach\u1ea1rja und J\u1eb9hi\u00ebl und \u1ea0bdi und J\u1eb9remoth und El\u1ecbja; 27\u00a0und von den S\u00f6hnen S\u1ea1ttus: Eljo\u1eb9nai, \u1eb8ljaschib, Matt\u1ea1nja und J\u1eb9remoth und S\u1ea1bad und As\u1ecbsa; 28\u00a0und von den S\u00f6hnen B\u1eb9bais: Jehohan\u1ea1n, Han\u1ea1nja, S\u1ea1bbai, \u1ea0thlai; 29\u00a0und von den S\u00f6hnen B\u1ea1nis: Mesch\u1ee5llam, M\u1ea1lluch und Ad\u1ea1ja, J\u1ea1schub und Sch\u1eb9al [und] J\u1eb9remoth; 30\u00a0und von den S\u00f6hnen P\u1ea1hath-M\u1ecdabs: \u1ea0dna und K\u1eb9lal, Ben\u1ea1ja, Maas\u1eb9ja, Matt\u1ea1nja, B\u1eb9zalel und B\u1ecbnnui und Man\u1ea1sse; 31\u00a0und [von] den S\u00f6hnen H\u1ea1rims: Eli\u1eb9ser, Jisch\u1ecbja, Malk\u1ecbja, Schem\u1ea1ja, S\u1ecbmeon, 32\u00a0B\u1eb9njamin, M\u1ea1lluch [und] Schem\u1ea1rja; 33\u00a0von den S\u00f6hnen H\u1ea1schums: M\u1ea1ttenai, Matt\u1ea1tta, S\u1ea1bad, Eliph\u1eb9let, J\u1eb9remai, Man\u1ea1sse [und] Sch\u1ecbme\u00ef; 34\u00a0von den S\u00f6hnen B\u1ea1nis: Maadai, \u1ea0mram und \u1ee4el, 35\u00a0Ben\u1ea1ja, B\u1eb9dja, K\u1eb9luhi, 36\u00a0W\u1ea1nja, M\u1eb9remoth, \u1eb8ljaschib, 37\u00a0Matt\u1ea1nja, M\u1ea1ttenai und Jaasai; 38\u00a0und von den S\u00f6hnen B\u1ecbnnuis: Sch\u1ecbme\u00ef 39\u00a0und Schel\u1eb9mja und Nathan und Ad\u1ea1ja, 40\u00a0M\u1ea1chnadbai, Sch\u1ea1schai, Sch\u1ea1rai, 41\u00a0\u1ea0sarel und Schel\u1eb9mja, Schem\u1ea1rja, 42\u00a0Sch\u1ea1llum, Am\u1ea1rja, Joseph; 43\u00a0von den S\u00f6hnen N\u1eb9bos: J\u1eb9i\u00ebl, Matt\u1ecbthja, S\u1ea1bad, Seb\u1ecbna, J\u1ea1ddai und J\u1ecdel [und] Ben\u1ea1ja. 44\u00a0Alle diese hatten sich fremdl\u00e4ndische Frauen genommen, und sie gingen daran, Frauen samt S\u00f6hnen fortzuschicken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 Dies nun waren die H\u00e4upter ihrer Vaterh\u00e4user und das Geschlechtsregister derer, die w\u00e4hrend der Regierung des K\u00f6nigs Artax\u1eb9rxes aus Babylon mit mir hinaufzogen: 2\u00a0Von den S\u00f6hnen des P\u1ecbnehas: G\u1eb9rschom; von den S\u00f6hnen \u1ecathamars: Daniel; von den S\u00f6hnen Davids: H\u1ea1ttusch; 3\u00a0von den S\u00f6hnen Schech\u1ea1njas, von den S\u00f6hnen P\u1ea1roschs: Sach\u1ea1rja, und mit ihm waren hundertf\u00fcnfzig [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[471,2],"tags":[],"class_list":["post-1219","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-esra","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1219","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1219"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1219\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1221,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1219\/revisions\/1221"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1219"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1219"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1219"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}