
{"id":1215,"date":"2009-10-07T00:01:56","date_gmt":"2009-10-06T23:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1215"},"modified":"2009-10-06T09:17:37","modified_gmt":"2009-10-06T08:17:37","slug":"sacharja-11-14","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1215","title":{"rendered":"Sacharja 11 &#8211; 14"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 11<\/h3>\n<p>\u201e\u00d6ffne, o L\u1ecbbanon, deine T\u00fcren, damit ein Feuer verzehre unter deinen Zedern. 2\u00a0Heule, o Wacholderbaum, denn die Zeder ist gefallen; da selbst die Majest\u00e4tischen verheert worden sind! Heult, ihr stattlichen B\u00e4ume B\u1ea1schans, denn der undurchdringliche Wald ist zu Boden gesunken! 3\u00a0Horch! Das Heulen der Hirten, denn ihre Majest\u00e4t ist verheert worden. Horch! Das Br\u00fcllen m\u00e4hniger junger L\u00f6wen, denn die stolzen [Dickichte] entlang dem Jordan sind verheert worden.<\/p>\n<p>4\u00a0Dies ist, was Jehova, mein Gott, gesprochen hat: \u201aH\u00fcte die zur T\u00f6tung [bestimmte] Kleinviehherde, 5\u00a0deren K\u00e4ufer darangehen, [sie] zu t\u00f6ten, obwohl sie nicht f\u00fcr schuldig gehalten werden. Und diejenigen, die sie verkaufen, sagen: \u201eJehova sei gesegnet, w\u00e4hrend ich Reichtum erlangen werde.\u201c Und ihre eigenen Hirten erweisen ihnen kein Mitleid.\u2018<\/p>\n<p>6\u00a0\u201aDenn ich werde den Bewohnern des Landes kein Mitleid mehr erweisen\u2018 ist der Ausspruch Jehovas. \u201aDaher, siehe, lasse ich die Menschen, einen jeden, in die Hand seines Gef\u00e4hrten und in die Hand seines K\u00f6nigs geraten; und sie werden gewi\u00df das Land zerschlagen, und ich werde sie nicht aus ihrer Hand befreien.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0Und ich h\u00fctete dann die zur T\u00f6tung [bestimmte] Kleinviehherde f\u00fcr euch, o Niedergedr\u00fcckte der Kleinviehherde. So nahm ich mir zwei St\u00e4be. Den einen nannte ich Lieblichkeit, und den anderen nannte ich Verbindung, und ich ging die Kleinviehherde h\u00fcten. 8\u00a0Und ich tilgte schlie\u00dflich drei Hirten in e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0m Mondmonat aus, da meine Seele allm\u00e4hlich ungeduldig mit ihnen wurde, und auch ihre eigene Seele empfand mir gegen\u00fcber Ekel. 9\u00a0Schlie\u00dflich sprach ich: \u201eIch werde euch nicht weiter h\u00fcten. Die am Sterben ist, mag sterben. Und die, die ausgetilgt wird, mag ausgetilgt werden. Und was die \u00dcbriggebliebenen betrifft, so m\u00f6gen sie, eine jede, das Fleisch ihrer Gef\u00e4hrtin verzehren.\u201c 10\u00a0Da nahm ich meinen Stab \u201eLieblichkeit\u201c und hieb ihn in St\u00fccke, um meinen Bund zu brechen, den ich mit allen V\u00f6lkern geschlossen hatte. 11\u00a0Und er wurde an jenem Tag gebrochen, und die Niedergedr\u00fcckten der Kleinviehherde, die auf mich achteten, erkannten auf diese Weise, da\u00df es das Wort Jehovas war.<\/p>\n<p>12\u00a0Dann sagte ich zu ihnen: \u201eWenn es gut ist in euren Augen, gebt [mir] meinen Lohn; wenn aber nicht, so la\u00dft es.\u201c Und sie zahlten mir dann meinen Lohn, drei\u00dfig Silberst\u00fccke.<\/p>\n<p>13\u00a0Darauf sprach Jehova zu mir: \u201eWirf ihn in den Schatz \u2014 den majest\u00e4tischen Wert, den ich von ihnen wertgeachtet worden bin.\u201c Somit nahm ich die drei\u00dfig Silberst\u00fccke und warf sie in den Schatz im Haus Jehovas.<\/p>\n<p>14\u00a0Dann hieb ich meinen zweiten Stab in St\u00fccke, die \u201eVerbindung\u201c, um die Br\u00fcderschaft zwischen Juda und Israel zu brechen.<\/p>\n<p>15\u00a0Und Jehova sagte weiter zu mir: \u201eNimm dir noch die Ger\u00e4te eines unbrauchbaren Hirten. 16\u00a0Denn siehe, ich lasse einen Hirten im Land aufstehen. Den [Schafen], die ausgetilgt werden, wird er keine Aufmerksamkeit schenken. Das junge wird er nicht suchen, und das gebrochene [Schaf] wird er nicht heilen. Das aufstehende wird er nicht [mit Speise] versorgen, und das Fleisch des fetten wird er essen, und die Hufe der [Schafe] wird er abrei\u00dfen. 17\u00a0Wehe meinem wertlosen Hirten, der die Kleinviehherde verl\u00e4\u00dft! Ein Schwert wird \u00fcber seinem Arm und \u00fcber seinem rechten Auge sein. Sein Arm, er wird ganz bestimmt vertrocknen, und sein rechtes Auge, es wird ganz gewi\u00df tr\u00fcbe werden.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 12<\/h3>\n<p>Ein prophetischer Spruch:<\/p>\n<p>\u201eDas Wort Jehovas hinsichtlich Israels\u201c ist der Ausspruch Jehovas, der [die] Himmel ausspannt und die Grundlage der Erde legt und den Menschengeist in seinem Innern bildet. 2\u00a0\u201eSiehe, ich mache Jerusalem zu einer Schale, die alle V\u00f6lker ringsum taumeln [macht]; und auch gegen Juda wird er schlie\u00dflich bei der Belagerung sein, ja gegen Jerusalem. 3\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, [da\u00df] ich Jerusalem zu einem Laststein f\u00fcr alle V\u00f6lker machen werde. Alle, die ihn aufheben, werden sich ganz bestimmt wund rei\u00dfen; und gegen dasselbe werden sich gewi\u00df alle Nationen der Erde versammeln. 4\u00a0An jenem Tag\u201c, ist der Ausspruch Jehovas, \u201ewerde ich jedes Pferd mit Verwirrung schlagen und seinen Reiter mit Wahnsinn; und \u00fcber dem Hause Juda werde ich meine Augen \u00f6ffnen, und jedes Pferd der V\u00f6lker werde ich mit Erblindung schlagen. 5\u00a0Und die Stammesh\u00e4upter Judas werden in ihrem Herzen sprechen m\u00fcssen: \u201aDie Bewohner von Jerusalem sind mir eine St\u00e4rke durch Jehova der Heerscharen, ihren Gott.\u2018 6\u00a0An jenem Tag werde ich die Stammesh\u00e4upter Judas gleich einem Feuerbecken zwischen B\u00e4umen und gleich einer Feuerfackel in einer Reihe frisch geschnittenen Getreides machen, und sie sollen zur Rechten und zur Linken alle V\u00f6lker ringsum verzehren; und Jerusalem soll noch bewohnt werden an seiner [eigenen] St\u00e4tte, in Jerusalem.<\/p>\n<p>7\u00a0Und Jehova wird gewi\u00df die Zelte Judas zuerst retten, damit die Sch\u00f6nheit des Hauses Davids und die Sch\u00f6nheit der Bewohner Jerusalems nicht zu gro\u00df werde \u00fcber Juda. 8\u00a0An jenem Tag wird Jehova eine Verteidigung sein rund um die Bewohner Jerusalems; und der unter ihnen Strauchelnde soll an jenem Tag wie David werden und das Haus Davids wie Gott, wie Jehovas Engel vor ihnen. 9\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, [da\u00df] ich alle Nationen, die gegen Jerusalem kommen, zu vertilgen suchen werde.<\/p>\n<p>10\u00a0Und ich will \u00fcber das Haus Davids und \u00fcber die Bewohner Jerusalems den Geist der Gunst und flehentlicher Bitten ausgie\u00dfen, und sie werden gewi\u00df auf DEN schauen, den sie durchstochen haben, und sie werden sicherlich um IHN klagen wie bei der Klage um einen einzigen [Sohn]; und es wird bittere Wehklage um ihn geben, wie wenn es bittere Wehklage um den erstgeborenen [Sohn] gibt. 11\u00a0An jenem Tag wird das Klagen in Jerusalem gro\u00df sein wie das Klagen von H\u1ea1dad-R\u1ecbmmon in der Talebene von Meg\u1ecbddo. 12\u00a0Und das Land wird gewi\u00df klagen, jede Familie f\u00fcr sich; die Familie des Hauses Davids f\u00fcr sich und ihre Frauen f\u00fcr sich; die Familie des Hauses Nathans f\u00fcr sich und ihre Frauen f\u00fcr sich; 13\u00a0die Familie des Hauses L\u1eb9vi f\u00fcr sich und ihre Frauen f\u00fcr sich; die Familie der Schime\u1ecbter f\u00fcr sich und ihre Frauen f\u00fcr sich; 14\u00a0alle Familien, die \u00fcbriggeblieben sind, jede Familie f\u00fcr sich und ihre Frauen f\u00fcr sich.<\/p>\n<h3>Kapitel 13<\/h3>\n<p>An jenem Tag wird schlie\u00dflich dem Hause Davids und den Bewohnern Jerusalems ein Brunnen f\u00fcr S\u00fcnde und f\u00fcr Abscheuliches ge\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p>2\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag\u201c, ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen, \u201e[da\u00df] ich die Namen der G\u00f6tzen aus dem Land wegtilgen werde, und ihrer wird nicht mehr gedacht werden; und auch die Propheten und den Geist der Unreinheit werde ich aus dem Land verschwinden lassen. 3\u00a0Und es soll geschehen, falls ein Mann fernerhin prophezeien sollte, [da\u00df] sein Vater und seine Mutter, diejenigen, die seine Geburt verursachten, dann zu ihm sprechen sollen: \u201aDu wirst nicht leben, weil du im Namen Jehovas Falschheit geredet hast.\u2018 Und sein Vater und seine Mutter, diejenigen, die seine Geburt verursachten, sollen ihn wegen seines Prophezeiens durchstechen.<\/p>\n<p>4\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, [da\u00df] die Propheten besch\u00e4mt werden, jeder seiner Vision wegen, wenn er prophezeit; und sie werden kein h\u00e4renes Amtsgewand tragen zu dem Zweck des Betr\u00fcgens. 5\u00a0Und er wird gewi\u00df sagen: \u201aIch bin kein Prophet. Ich bin ein Mann, der [den] Boden bebaut, weil ein Erdenmensch selbst mich von meiner Jugend an erworben hat.\u2018 6\u00a0Und man soll zu ihm sprechen: \u201aWas sind diese Wunden [an dir] zwischen deinen H\u00e4nden?\u2018 Und er wird sagen m\u00fcssen: \u201aDiejenigen, womit ich im Haus meiner leidenschaftlichen Liebhaber geschlagen worden bin.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0\u201eO Schwert, erwache gegen meinen Hirten, ja gegen den kr\u00e4ftigen Mann, der mein Genosse ist\u201c ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen. \u201eSchlag den Hirten, und m\u00f6gen die [Schafe] der Kleinviehherde zerstreut werden; und ich werde gewi\u00df meine Hand auf die zur\u00fcckwenden, die unbedeutend sind.\u201c<\/p>\n<p>8\u00a0\u201eUnd es soll geschehen im ganzen Land\u201c, ist der Ausspruch Jehovas, \u201e[da\u00df] zwei Teile darin weggetilgt [und] verscheiden werden; und was den dritten [Teil] betrifft, er wird darin \u00fcbriggelassen werden. 9\u00a0Und ich werde gewi\u00df den dritten [Teil] durchs Feuer bringen; und ich werde sie tats\u00e4chlich l\u00e4utern, wie man Silber l\u00e4utert, und sie pr\u00fcfen, wie man Gold pr\u00fcft. Er seinerseits wird meinen Namen anrufen, und ich meinerseits will ihm antworten. Ich will sagen: \u201aEs ist mein Volk\u2018, und es seinerseits wird sagen: \u201aJehova ist mein Gott.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 14<\/h3>\n<p>\u201eSiehe! Es kommt ein Tag, der Jehova geh\u00f6rt, und die Beute von dir wird gewi\u00df in deiner Mitte verteilt werden. 2\u00a0Und ich werde bestimmt alle Nationen gegen Jerusalem zum Krieg versammeln; und die Stadt wird tats\u00e4chlich eingenommen und die H\u00e4user werden gepl\u00fcndert werden, und die Frauen, sie werden vergewaltigt werden. Und die H\u00e4lfte der Stadt soll ins Exil ausziehen; was aber die \u00dcbriggebliebenen des Volkes betrifft, sie werden nicht aus der Stadt weggetilgt werden.<\/p>\n<p>3\u00a0Und Jehova wird gewi\u00df ausziehen und gegen jene Nationen Krieg f\u00fchren wie am Tag seiner Kriegf\u00fchrung, am Tag des Kampfes. 4\u00a0Und seine F\u00fc\u00dfe werden tats\u00e4chlich an jenem Tag auf dem Berg der Olivenb\u00e4ume stehen, der vor Jerusalem, im Osten, ist; und der Berg der Olivenb\u00e4ume soll sich in seiner Mitte spalten, vom Sonnenaufgang her und gegen Westen. Dort wird ein sehr gro\u00dfes Tal sein; und die H\u00e4lfte des Berges wird tats\u00e4chlich nach Norden bewegt werden und die H\u00e4lfte davon nach S\u00fcden. 5\u00a0Und ihr werdet gewi\u00df zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge wird bis nach \u1ea0zel hin reichen. Und ihr werdet fliehen m\u00fcssen, so wie ihr wegen des [Erd]bebens in den Tagen Us\u1ecbjas, des K\u00f6nigs von Juda, geflohen seid. Und Jehova, mein Gott, wird bestimmt kommen [und] alle Heiligen mit ihm.<\/p>\n<p>6\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, [da\u00df] es kein kostbares Licht geben wird \u2014 die Dinge werden erstarrt sein. 7\u00a0Und es soll e\u00a0i\u00a0n Tag werden, von dem bekannt ist, da\u00df er Jehova geh\u00f6rt. Es wird nicht Tag sein, noch wird es Nacht sein; und es soll geschehen, [da\u00df] es zur Abendzeit hell werden wird. 8\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, [da\u00df] lebendige Wasser von Jerusalem ausgehen werden, die H\u00e4lfte davon zum \u00f6stlichen Meer und die H\u00e4lfte davon zum westlichen Meer. Im Sommer und im Winter wird es geschehen. 9\u00a0Und Jehova wird K\u00f6nig werden \u00fcber die ganze Erde. An jenem Tag wird sich Jehova als e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0r erweisen und sein Name als e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0r.<\/p>\n<p>10\u00a0Das ganze Land wird umgewandelt werden wie die \u1ea0raba, von G\u1eb9ba bis R\u1ecbmmon s\u00fcdlich von Jerusalem; und sie soll sich erheben und bewohnt werden an ihrer St\u00e4tte, vom B\u1eb9njamintor bis zur Stelle des Ersten Tores, bis hin zum Ecktor und vom Turm H\u1ea1nanel bis hin zu den Kelterkufen des K\u00f6nigs. 11\u00a0Und man wird sie bestimmt bewohnen; und es wird keinen Bann [zur Vernichtung] mehr geben, und Jerusalem soll in Sicherheit bewohnt werden.<\/p>\n<p>12\u00a0Und dies ist, was sich als die schlagartige Plage erweisen wird, mit der Jehova alle V\u00f6lker plagen wird, die tats\u00e4chlich Heeresdienst gegen Jerusalem leisten werden: Jemandes Fleisch wird verwesen, w\u00e4hrend er auf seinen F\u00fc\u00dfen steht; und sogar jemandes Augen werden in ihren H\u00f6hlen verwesen, und selbst jemandes Zunge wird in seinem Mund verwesen.<\/p>\n<p>13\u00a0Und es soll geschehen an jenem Tag, [da\u00df] Verwirrung von Jehova aus unter ihnen weit verbreitet werden wird; und sie werden tats\u00e4chlich ein jeder die Hand seines Gef\u00e4hrten ergreifen, und seine Hand wird sich tats\u00e4chlich gegen die Hand seines Gef\u00e4hrten erheben. 14\u00a0Und auch Juda selbst wird Krieg f\u00fchren in Jerusalem; und das Verm\u00f6gen aller Nationen ringsum wird gewi\u00df gesammelt werden, Gold und Silber und Kleider in ausnehmend gro\u00dfer Menge.<\/p>\n<p>15\u00a0Und so wird sich die schlagartige Plage des Pferdes, des Maultiers, des Kamels und des Esels und des Haustiers von jeder Art, das sich gerade in jenen Lagern befindet, gleich dieser schlagartigen Plage erweisen.<\/p>\n<p>16\u00a0Und es soll geschehen, was alle betrifft, die \u00fcbrigbleiben von all den Nationen, die gegen Jerusalem kommen, sie sollen dann von Jahr zu Jahr hinaufziehen, um sich vor dem K\u00f6nig, Jehova der Heerscharen, niederzubeugen und das Laubh\u00fcttenfest zu feiern. 17\u00a0Und es soll geschehen, da\u00df, was irgendeinen aus den Familien der Erde betrifft, der nicht nach Jerusalem heraufkommt, um sich vor dem K\u00f6nig, Jehova der Heerscharen, niederzubeugen \u2014 ja, \u00fcber sie wird sich kein Regen ergie\u00dfen. 18\u00a0Und wenn die Familie \u00c4gyptens selbst nicht heraufkommt und sich tats\u00e4chlich nicht einfindet, soll es auch \u00fcber sie keinen geben. Die schlagartige Plage wird einsetzen, mit der Jehova die Nationen plagt, die nicht heraufkommen, um das Laubh\u00fcttenfest zu feiern. 19\u00a0Dies selbst wird sich als die [Strafe f\u00fcr die] S\u00fcnde \u00c4gyptens und die S\u00fcnde aller Nationen erweisen, die nicht heraufkommen, um das Laubh\u00fcttenfest zu feiern.<\/p>\n<p>20\u00a0An jenem Tag wird es sich erweisen, da\u00df auf den Schellen des Pferdes [steht:] \u201aHeiligkeit geh\u00f6rt Jehova!\u2018 Und die Kocht\u00f6pfe mit weiter \u00d6ffnung im Haus Jehovas sollen gleich den Schalen vor dem Altar werden. 21\u00a0Und jeder Kochtopf mit weiter \u00d6ffnung in Jerusalem und in Juda soll etwas Heiliges werden, was Jehova der Heerscharen geh\u00f6rt, und alle Opfernden sollen hereinkommen und davon nehmen und sollen darin kochen. Und es wird sich erweisen, da\u00df an jenem Tag kein Kanaan\u1ecbter mehr im Haus Jehovas der Heerscharen ist.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 11 \u201e\u00d6ffne, o L\u1ecbbanon, deine T\u00fcren, damit ein Feuer verzehre unter deinen Zedern. 2\u00a0Heule, o Wacholderbaum, denn die Zeder ist gefallen; da selbst die Majest\u00e4tischen verheert worden sind! Heult, ihr stattlichen B\u00e4ume B\u1ea1schans, denn der undurchdringliche Wald ist zu Boden gesunken! 3\u00a0Horch! Das Heulen der Hirten, denn ihre Majest\u00e4t ist verheert worden. Horch! 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