
{"id":1203,"date":"2009-10-02T00:01:10","date_gmt":"2009-10-01T23:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1203"},"modified":"2009-09-30T17:01:55","modified_gmt":"2009-09-30T16:01:55","slug":"esther-8-10","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1203","title":{"rendered":"Esther 8 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>An jenem Tag gab K\u00f6nig Ahasv\u1eb9rus der K\u00f6nigin Esther das Haus H\u1ea1mans, des Judenfeindes; und M\u1ecdrdechai selbst kam vor den K\u00f6nig, denn Esther hatte kundgetan, was er ihr war. 2\u00a0Dann zog der K\u00f6nig seinen Siegelring ab, den er von H\u1ea1man weggenommen hatte, und gab ihn M\u1ecdrdechai; und Esther setzte dann M\u1ecdrdechai \u00fcber das Haus H\u1ea1mans.<\/p>\n<p>3\u00a0\u00dcberdies redete Esther wieder vor dem K\u00f6nig und fiel zu seinen F\u00fc\u00dfen nieder und weinte und flehte ihn um Gunst an, damit er die Schlechtigkeit H\u1ea1mans, des Agag\u1ecbters, und seinen Plan, den er gegen die Juden ausgeheckt hatte, abwende. 4\u00a0Dann streckte der K\u00f6nig Esther das goldene Zepter entgegen, worauf Esther aufstand und vor den K\u00f6nig trat. 5\u00a0Sie sprach nun: \u201eWenn es dem K\u00f6nig wirklich gut scheint und wenn ich vor ihm Gunst gefunden habe und die Sache richtig ist vor dem K\u00f6nig und ich gut bin in seinen Augen, so werde geschrieben, da\u00df man die Schriftst\u00fccke, den Plan H\u1ea1mans, des Sohnes Hammed\u1ea1thas, des Agag\u1ecbters, widerrufe, die er geschrieben hat, um die Juden zu vernichten, die sich in allen Gerichtsbezirken des K\u00f6nigs befinden. 6\u00a0Denn wie kann ich [es ertragen], wenn ich das Ungl\u00fcck anschauen mu\u00df, das mein Volk treffen wird, und wie kann ich [es ertragen], wenn ich die Vernichtung meiner Verwandten anschauen mu\u00df?\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0Da sprach K\u00f6nig Ahasv\u1eb9rus zu Esther, der K\u00f6nigin, und zu M\u1ecdrdechai, dem Juden: \u201eSiehe! Das Haus H\u1ea1mans habe ich Esther gegeben, und ihn hat man an den Stamm geh\u00e4ngt, darum, da\u00df er seine Hand gegen die Juden ausstreckte. 8\u00a0Und ihr selbst schreibt im Namen des K\u00f6nigs betreffs der Juden gem\u00e4\u00df dem, was in euren eigenen Augen gut ist, und versiegelt [es] mit dem Siegelring des K\u00f6nigs; denn es ist nicht m\u00f6glich, ein Schreiben, das im Namen des K\u00f6nigs geschrieben und mit dem Siegelring des K\u00f6nigs versiegelt ist, zu widerrufen.\u201c<\/p>\n<p>9\u00a0Demgem\u00e4\u00df wurden die Sekret\u00e4re des K\u00f6nigs zu jener Zeit, im dritten Monat, das ist der Monat S\u1ecbwan, am dreiundzwanzigsten [Tag] desselben, gerufen; und man schrieb dann gem\u00e4\u00df allem, was M\u1ecdrdechai gebot, an die Juden und an die Satr\u1ea1pen und die Statthalter und die F\u00fcrsten der Gerichtsbezirke, die von Indien bis \u00c4thiopien waren, hundertsiebenundzwanzig Gerichtsbezirke, [an] jeden Gerichtsbezirk in seiner eigenen Schreibweise und [an] jedes Volk in seiner eigenen Zunge und an die Juden in ihrer eigenen Schreibweise und in ihrer eigenen Zunge.<\/p>\n<p>10\u00a0Und dann schrieb er im Namen des K\u00f6nigs Ahasv\u1eb9rus und versiegelte [es] mit dem Siegelring des K\u00f6nigs und sandte Schriftst\u00fccke durch die Hand der berittenen Eilboten, die auf Postpferden ritten, welche im k\u00f6niglichen Dienst gebraucht wurden, S\u00f6hnen von schnellen Stuten, 11\u00a0da\u00df der K\u00f6nig den Juden, die in all den verschiedenen St\u00e4dten waren, gew\u00e4hrt habe, sich zu versammeln und f\u00fcr ihre Seele einzutreten, die ganze Streitmacht des Volkes und des Gerichtsbezirks, die sie befeindete, Kleine und Frauen, zu vertilgen und zu t\u00f6ten und zu vernichten und ihre Beute zu pl\u00fcndern 12\u00a0an dem e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0n Tag in allen Gerichtsbezirken des K\u00f6nigs Ahasv\u1eb9rus, am dreizehnten [Tag] des zw\u00f6lften Monats, das ist der Monat \u1ea0dar. 13\u00a0Eine Abschrift des Schreibens mu\u00dfte als Gesetz \u00fcberall in den verschiedenen Gerichtsbezirken ausgegeben werden, ver\u00f6ffentlicht f\u00fcr alle V\u00f6lker, damit die Juden f\u00fcr diesen Tag bereit seien, sich an ihren Feinden zu r\u00e4chen. 14\u00a0Die Eilboten selbst, welche auf Postpferden ritten, die im k\u00f6niglichen Dienst gebraucht wurden, zogen aus, vorangedr\u00e4ngt und zur Eile getrieben durch das Wort des K\u00f6nigs; und das Gesetz selbst wurde in S\u1ee5sa, der Burg, ausgegeben.<\/p>\n<p>15\u00a0Was M\u1ecdrdechai betrifft, er ging vom K\u00f6nig hinaus in einem k\u00f6niglichen Gewand aus blauem Stoff und Linnen, mit einer gro\u00dfen Goldkrone und einem Mantel aus feinem Gewebe, ja aus purpurr\u00f6tlichgef\u00e4rbter Wolle. Und die Stadt S\u1ee5sa selbst jauchzte und war voller Freude. 16\u00a0F\u00fcr die Juden gab es Licht und Freude und Frohlocken und Ehre. 17\u00a0Und in all den verschiedenen Gerichtsbezirken und in all den verschiedenen St\u00e4dten, wohin immer das Wort des K\u00f6nigs und sein Gesetz gelangten, da gab es Freude und Frohlocken f\u00fcr die Juden, ein Festmahl und einen guten Tag; und viele von den V\u00f6lkern des Landes gaben sich als Juden aus, denn der Schrecken vor den Juden war auf sie gefallen.<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>Und im zw\u00f6lften Monat, das ist der Monat \u1ea0dar, am dreizehnten Tag desselben, als das Wort des K\u00f6nigs und sein Gesetz ausgef\u00fchrt werden sollten, an dem Tag, auf den die Feinde der Juden gewartet hatten, um \u00fcber sie Herr zu werden, da gab es gerade eine Wendung zum Gegenteil, indem die Juden selbst Herr \u00fcber ihre Hasser wurden. 2\u00a0Die Juden versammelten sich in ihren St\u00e4dten in allen Gerichtsbezirken des K\u00f6nigs Ahasv\u1eb9rus, um Hand an die zu legen, die ihnen Schaden zuzuf\u00fcgen suchten, und kein Mann hielt vor ihnen stand, denn der Schrecken vor ihnen war auf alle V\u00f6lker gefallen. 3\u00a0Und alle F\u00fcrsten der Gerichtsbezirke und die Satr\u1ea1pen und die Statthalter und die, welche die Gesch\u00e4fte besorgten, die dem K\u00f6nig geh\u00f6rten, standen den Juden bei, denn der Schrecken vor M\u1ecdrdechai war auf sie gefallen. 4\u00a0Denn M\u1ecdrdechai war gro\u00df im Haus des K\u00f6nigs, und sein Ruhm durchlief alle Gerichtsbezirke, weil der Mann M\u1ecdrdechai st\u00e4ndig gr\u00f6\u00dfer wurde.<\/p>\n<p>5\u00a0Und dann schlugen die Juden all ihre Feinde mit einer Schlachtung durch das Schwert und mit T\u00f6tung und Vernichtung, und sie taten dann mit ihren Hassern nach ihrem Belieben. 6\u00a0Und in S\u1ee5sa, der Burg, t\u00f6teten die Juden, und es wurden f\u00fcnfhundert Mann vernichtet. 7\u00a0Auch Parschand\u1ea1tha und D\u1ea1lphon und Asp\u1ea1tha 8\u00a0und Por\u1ea1tha und Ad\u1ea1lja und Arid\u1ea1tha 9\u00a0und Parm\u1ea1schta und \u1ea0risai und \u1ea0ridai und Waisatha, 10\u00a0die zehn S\u00f6hne H\u1ea1mans, des Sohnes Hammed\u1ea1thas, dessen, der die Juden befeindet hatte, t\u00f6teten sie; aber an das Pl\u00fcndergut legten sie ihre Hand nicht.<\/p>\n<p>11\u00a0An jenem Tag kam die Zahl der in S\u1ee5sa, der Burg, Get\u00f6teten vor den K\u00f6nig.<\/p>\n<p>12\u00a0Und der K\u00f6nig sagte dann zur K\u00f6nigin Esther: \u201eIn S\u1ee5sa, der Burg, haben die Juden get\u00f6tet, und f\u00fcnfhundert Mann und die zehn S\u00f6hne H\u1ea1mans sind vernichtet worden. Was haben sie in den \u00fcbrigen Gerichtsbezirken des K\u00f6nigs getan? Und was ist dein Gesuch? Ja, es werde dir gegeben. Und was ist deine weitere Bitte? Ja, es soll getan werden.\u201c 13\u00a0Daher sprach Esther: \u201eWenn es dem K\u00f6nig wirklich gut scheint, so gew\u00e4hre man den Juden, die in S\u1ee5sa sind, auch morgen nach dem Gesetz von heute zu tun; und man h\u00e4nge die zehn S\u00f6hne H\u1ea1mans an den Stamm.\u201c 14\u00a0Da sagte der K\u00f6nig, da\u00df es so getan werden sollte. Dann wurde in S\u1ee5sa ein Gesetz herausgegeben, und die zehn S\u00f6hne H\u1ea1mans wurden geh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>15\u00a0Und die Juden, die in S\u1ee5sa waren, gingen daran, sich auch am vierzehnten Tag des Monats \u1ea0dar zu versammeln, und sie t\u00f6teten in S\u1ee5sa schlie\u00dflich dreihundert Mann; aber an das Pl\u00fcndergut legten sie ihre Hand nicht.<\/p>\n<p>16\u00a0Was die \u00fcbrigen der Juden betrifft, die in den Gerichtsbezirken des K\u00f6nigs waren, sie versammelten sich, und man trat f\u00fcr seine Seele ein, und man r\u00e4chte sich an seinen Feinden und t\u00f6tete unter seinen Hassern f\u00fcnfundsiebzigtausend; aber an das Pl\u00fcndergut legten sie ihre Hand nicht 17\u00a0am dreizehnten Tag des Monats \u1ea0dar; und da war Ruhe an dessen vierzehntem [Tag], und man machte ihn zu einem Tag des Festmahls und der Freude.<\/p>\n<p>18\u00a0Was die Juden betrifft, die in S\u1ee5sa waren, sie versammelten sich an dessen dreizehntem [Tag] und an dessen vierzehntem [Tag], und da war Ruhe an dessen f\u00fcnfzehntem [Tag], und man machte ihn zu einem Tag des Festmahls und der Freude. 19\u00a0Darum machten die Juden auf dem Land, die die St\u00e4dte der abgelegenen Bezirke bewohnten, den vierzehnten Tag des Monats \u1ea0dar zu einem [Tag] der Freude und des Festmahls und zu einem guten Tag und der gegenseitigen Zusendung von Anteilen.<\/p>\n<p>20\u00a0Und M\u1ecdrdechai ging daran, diese Dinge aufzuschreiben und an alle Juden, die sich in den Gerichtsbezirken des K\u00f6nigs Ahasv\u1eb9rus befanden, an die nahen und die fernen, Schriftst\u00fccke zu senden, 21\u00a0um ihnen die Verpflichtung aufzuerlegen, den vierzehnten Tag des Monats \u1ea0dar und dessen f\u00fcnfzehnten Tag allj\u00e4hrlich regelm\u00e4\u00dfig zu begehen, 22\u00a0entsprechend den Tagen, an denen die Juden vor ihren Feinden Ruhe bekommen hatten, und dem Monat, der f\u00fcr sie von Kummer in Freude und von Trauer in einen guten Tag umgewandelt worden war, damit sie sie als Tage des Festmahls und der Freude und der gegenseitigen Zusendung von Anteilen und von Gaben an die Armen begingen.<\/p>\n<p>23\u00a0Und die Juden nahmen das auf sich, was sie zu tun angefangen hatten und was M\u1ecdrdechai ihnen geschrieben hatte. 24\u00a0Denn H\u1ea1man, der Sohn Hammed\u1ea1thas, des Agag\u1ecbters, er, der alle Juden befeindete, hatte gegen die Juden den Plan ausgeheckt, sie zu vernichten, und er hatte [das] Pur, das ist das Los, werfen lassen, um sie aufzust\u00f6ren und sie zu vernichten. 25\u00a0Aber als Esther vor den K\u00f6nig kam, sagte er mit dem Schriftst\u00fcck: \u201eM\u00f6ge sein b\u00f6ser Plan, den er gegen die Juden geplant hat, auf sein eigenes Haupt zur\u00fcckkommen\u201c; und man h\u00e4ngte ihn und seine S\u00f6hne an den Stamm. 26\u00a0Darum nannten sie diese Tage P\u1ee5rim, nach dem Namen des Pur. Daher \u2014 gem\u00e4\u00df all den Worten dieses Briefes und dem, was sie diesbez\u00fcglich gesehen hatten und was \u00fcber sie gekommen war \u2014 27\u00a0erlegten sich die Juden die Verpflichtung auf und nahmen [sie] auf sich und auf ihre Nachkommen und auf alle, die sich ihnen anschlie\u00dfen w\u00fcrden, damit sie nicht zu bestehen aufh\u00f6ren sollte, diese beiden Tage regelm\u00e4\u00dfig gem\u00e4\u00df dem, was dar\u00fcber geschrieben war, und gem\u00e4\u00df ihrer bestimmten Zeit allj\u00e4hrlich zu begehen. 28\u00a0Und dieser Tage sollte man gedenken und sie in jeder einzelnen Generation begehen, in jeder Familie, jedem Gerichtsbezirk und jeder Stadt, und diese P\u1ee5rimtage, sie sollten nicht aus der Mitte der Juden verschwinden, und selbst deren Andenken sollte unter ihren Nachkommen zu keinem Ende kommen.<\/p>\n<p>29\u00a0Und Esther, die K\u00f6nigin, die Tochter Abih\u1ea1jils, und M\u1ecdrdechai, der Jude, gingen daran, mit allem Nachdruck zu schreiben, um diesen zweiten Brief \u00fcber die P\u1ee5rim zu best\u00e4tigen. 30\u00a0Dann sandte er Schriftst\u00fccke an alle Juden in die einhundertsiebenundzwanzig Gerichtsbezirke, in das Reich des Ahasv\u1eb9rus, [mit] Worten des Friedens und der Wahrheit, 31\u00a0um diese P\u1ee5rimtage zu ihren bestimmten Zeiten zu best\u00e4tigen, so, wie M\u1ecdrdechai, der Jude, und Esther, die K\u00f6nigin, [es] ihnen auferlegt hatten, und so, wie sie ihrer eigenen Seele und ihren Nachkommen die Angelegenheiten der Fasten[tage] und ihres Hilfeschreis auferlegt hatten. 32\u00a0Und Esthers Wort selbst best\u00e4tigte diese P\u1ee5rimangelegenheiten, und es wurde in einem Buch aufgeschrieben.<\/p>\n<h3>Kapitel 10<\/h3>\n<p>Und K\u00f6nig Ahasv\u1eb9rus ging daran, dem Land und den Inseln des Meeres Zwangsarbeit aufzuerlegen.<\/p>\n<p>2\u00a0Was all seine tatkr\u00e4ftige Arbeit und seine Macht und die genaue Angabe der Gr\u00f6\u00dfe M\u1ecdrdechais betrifft, mit der der K\u00f6nig ihn gro\u00df gemacht hat, sind sie nicht im \u201eBuch der Angelegenheiten der Zeiten der K\u00f6nige von M\u1eb9dien und Persien\u201c aufgeschrieben? 3\u00a0Denn M\u1ecdrdechai, der Jude, war Zweiter nach K\u00f6nig Ahasv\u1eb9rus, und [er] war gro\u00df unter den Juden und wohlgef\u00e4llig bei der Menge seiner Br\u00fcder, indem er zum Guten seines Volkes wirkte und Frieden redete zu all dessen Nachkommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8 An jenem Tag gab K\u00f6nig Ahasv\u1eb9rus der K\u00f6nigin Esther das Haus H\u1ea1mans, des Judenfeindes; und M\u1ecdrdechai selbst kam vor den K\u00f6nig, denn Esther hatte kundgetan, was er ihr war. 2\u00a0Dann zog der K\u00f6nig seinen Siegelring ab, den er von H\u1ea1man weggenommen hatte, und gab ihn M\u1ecdrdechai; und Esther setzte dann M\u1ecdrdechai \u00fcber das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[470,2],"tags":[],"class_list":["post-1203","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-esther","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1203","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1203"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1203\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1204,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1203\/revisions\/1204"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1203"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1203"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1203"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}