
{"id":1201,"date":"2009-10-01T00:01:43","date_gmt":"2009-09-30T23:01:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1201"},"modified":"2009-09-30T16:58:37","modified_gmt":"2009-09-30T15:58:37","slug":"esther-4-7","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1201","title":{"rendered":"Esther 4 &#8211; 7"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 4<\/h3>\n<p>Und M\u1ecdrdechai selbst erhielt Kenntnis von allem, was getan worden war; und dann zerri\u00df M\u1ecdrdechai seine Kleider und legte Sacktuch an und Asche und ging in die Mitte der Stadt hinaus und schrie mit lautem und bitterem Geschrei. 2\u00a0Schlie\u00dflich kam er bis vor das Tor des K\u00f6nigs, denn niemand durfte in Sacktuchkleidung in das Tor des K\u00f6nigs kommen. 3\u00a0Und in all den verschiedenen Gerichtsbezirken, wohin immer das Wort des K\u00f6nigs und sein Gesetz gelangten, war gro\u00dfe Trauer unter den Juden und Fasten und Weinen und Klagen. Sacktuch und Asche selbst wurde als Lager f\u00fcr viele ausgebreitet. 4\u00a0Und Esthers junge Frauen und ihre Eunuchen begannen hereinzukommen und [es] ihr mitzuteilen. Und\u00a0die K\u00f6nigin geriet in sehr tiefen Schmerz. Dann sandte sie Kleider, um M\u1ecdrdechai zu kleiden und sein Sacktuch von ihm zu entfernen. Und er nahm [sie] nicht an. 5\u00a0Darauf rief Esther H\u1ea1thach, einen von den Eunuchen des K\u00f6nigs, den er ihr zu Diensten gestellt hatte, und sie beauftragte ihn dann hinsichtlich M\u1ecdrdechais, zu erfahren, was dies bedeute und worum sich all dies handle.<\/p>\n<p>6\u00a0So ging H\u1ea1thach zu M\u1ecdrdechai auf den \u00f6ffentlichen Platz der Stadt hinaus, der vor dem Tor des K\u00f6nigs war. 7\u00a0Da teilte ihm M\u1ecdrdechai alle Dinge mit, die ihm widerfahren waren, und die genaue Angabe des Geldes, das H\u1ea1man zugesagt hatte, gegen die Juden in den Schatz des K\u00f6nigs zu zahlen, damit man sie vernichte. 8\u00a0Und er gab ihm eine Abschrift des Schreibens des Gesetzes, das in S\u1ee5sa zu ihrer Vertilgung erlassen worden war, damit er sie Esther zeige und ihr Bescheid gebe und sie beauftrage, zum K\u00f6nig hineinzugehen und ihn um Gunst anzuflehen und direkt vor ihm f\u00fcr ihr eigenes Volk zu bitten.<\/p>\n<p>9\u00a0H\u1ea1thach kam nun herein und teilte Esther M\u1ecdrdechais Worte mit. 10\u00a0Dann sprach Esther zu H\u1ea1thach und gebot ihm hinsichtlich M\u1ecdrdechais: 11\u00a0\u201eAlle Diener des K\u00f6nigs und das Volk der Gerichtsbezirke des K\u00f6nigs wissen, da\u00df f\u00fcr jeden, Mann oder Frau, der zum K\u00f6nig in den inneren Vorhof hineingeht, ohne gerufen worden zu sein, sein e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0s Gesetz gilt: [ihn] zu Tode zu bringen; nur wenn der K\u00f6nig ihm das goldene Zepter entgegenstreckt, so wird er gewi\u00df am Leben bleiben. Ich aber, ich bin drei\u00dfig Tage lang nicht gerufen worden, zum K\u00f6nig zu kommen.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0Und man teilte dann M\u1ecdrdechai die Worte Esthers mit. 13\u00a0Da sagte M\u1ecdrdechai, man solle Esther erwidern: \u201eBilde dir in deiner eigenen Seele nicht ein, da\u00df die Hausgemeinschaft des K\u00f6nigs etwa eher als alle anderen Juden entrinnen werde. 14\u00a0Denn wenn du zu dieser Zeit g\u00e4nzlich schweigst, wird den Juden von einem anderen Ort her Erleichterung und Befreiung erstehen; was aber dich und deines Vaters Haus betrifft, ihr werdet umkommen. Und wer wei\u00df, ob es [nicht] f\u00fcr eine Zeit wie diese ist, da\u00df du zur k\u00f6niglichen W\u00fcrde gelangt bist?\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0Demzufolge sprach Esther als Erwiderung zu M\u1ecdrdechai: 16\u00a0\u201eGeh, versammle alle Juden, die in S\u1ee5sa zu finden sind, und fastet meinetwegen, und e\u00dft nicht und trinkt auch nicht, drei Tage lang, Nacht und Tag. Auch ich mit meinen jungen Frauen, ich werde ebenso fasten; und darauf werde ich zum K\u00f6nig hineingehen, was nicht gem\u00e4\u00df dem Gesetz ist; und wenn ich umkommen soll, so komme ich um.\u201c 17\u00a0Darauf ging M\u1ecdrdechai hin und tat dann gem\u00e4\u00df allem, was Esther ihm aufgetragen hatte.<\/p>\n<h3>Kapitel 5<\/h3>\n<p>Und es geschah am dritten Tag, da\u00df Esther daranging, sich k\u00f6niglich zu kleiden, wonach sie sich in den inneren Vorhof des K\u00f6nigshauses, dem K\u00f6nigshaus gegen\u00fcber, stellte, w\u00e4hrend der K\u00f6nig auf seinem K\u00f6nigsthron im K\u00f6nigshaus gegen\u00fcber dem Eingang des Hauses sa\u00df. 2\u00a0Und es geschah, sobald der K\u00f6nig die K\u00f6nigin Esther im Vorhof stehen sah, da\u00df sie Gunst gewann in seinen Augen, so da\u00df der K\u00f6nig das goldene Zepter, das in seiner Hand war, Esther entgegenstreckte. Esther n\u00e4herte sich nun und ber\u00fchrte die Spitze des Zepters.<\/p>\n<p>3\u00a0Dann sprach der K\u00f6nig zu ihr: \u201eWas hast du, o K\u00f6nigin Esther, und was ist dein Begehren? Bis zur H\u00e4lfte des K\u00f6nigtums \u2014 es werde dir auch gegeben!\u201c 4\u00a0Darauf sagte Esther: \u201eWenn es dem K\u00f6nig gut scheint, so m\u00f6ge der K\u00f6nig mit H\u1ea1man heute zu dem Festmahl kommen, das ich f\u00fcr ihn bereitet habe.\u201c 5\u00a0Daher sprach der K\u00f6nig: \u201eLa\u00dft H\u1ea1man auf das Wort Esthers hin rasch handeln!\u201c Sp\u00e4ter kamen der K\u00f6nig und H\u1ea1man zu dem Festmahl, das Esther bereitet hatte.<\/p>\n<p>6\u00a0Nach einiger Zeit sagte der K\u00f6nig zu Esther w\u00e4hrend des Weinbanketts: \u201eWas ist dein Gesuch? Ja, es werde dir gew\u00e4hrt! Und was ist deine Bitte? Bis zur H\u00e4lfte des K\u00f6nigtums \u2014 es werde auch getan!\u201c 7\u00a0Darauf antwortete Esther und sprach: \u201eMein Gesuch und meine Bitte ist: 8\u00a0Wenn ich in den Augen des K\u00f6nigs Gunst gefunden habe und wenn es dem K\u00f6nig wirklich gut scheint, mein Gesuch zu gew\u00e4hren und auf meine Bitte hin zu handeln, so m\u00f6gen der K\u00f6nig und H\u1ea1man zu dem Festmahl kommen, das ich [morgen] f\u00fcr sie halten werde, und morgen werde ich gem\u00e4\u00df dem Wort des K\u00f6nigs tun.\u201c<\/p>\n<p>9\u00a0Demzufolge ging H\u1ea1man an diesem Tag hinaus, freudig und frohen Herzens; doch sobald H\u1ea1man M\u1ecdrdechai im Tor des K\u00f6nigs sah und [bemerkte,] da\u00df er sich nicht erhob und seinetwegen nicht erbebte, wurde H\u1ea1man sogleich von Wut gegen M\u1ecdrdechai erf\u00fcllt. 10\u00a0Indes beherrschte sich H\u1ea1man und kam in sein Haus. Dann sandte er hin und lie\u00df seine Freunde und S\u1eb9resch, seine Frau, hereinbringen; 11\u00a0und H\u1ea1man erz\u00e4hlte ihnen dann von der Herrlichkeit seines Reichtums und von der gro\u00dfen Zahl seiner S\u00f6hne und von allem, womit ihn der K\u00f6nig gro\u00df gemacht hatte und wie er ihn \u00fcber die F\u00fcrsten und die Diener des K\u00f6nigs erh\u00f6ht hatte.<\/p>\n<p>12\u00a0Und H\u1ea1man sprach weiter: \u201eZudem hat Esther, die K\u00f6nigin, niemand mit dem K\u00f6nig zu dem Festmahl, das sie bereitet hatte, hereingeholt als mich, und auch morgen bin ich mit dem K\u00f6nig zu ihr eingeladen. 13\u00a0Doch all dies \u2014 nichts davon befriedigt mich, solange ich M\u1ecdrdechai, den Juden, im Tor des K\u00f6nigs sitzen sehe.\u201c 14\u00a0Darauf sagten S\u1eb9resch, seine Frau, und alle seine Freunde zu ihm: \u201eMan mache einen Stamm, f\u00fcnfzig Ellen hoch. Dann, am Morgen, sprich zu dem K\u00f6nig, da\u00df man M\u1ecdrdechai daran h\u00e4ngen solle. Darauf geh mit dem K\u00f6nig freudig zum Festmahl.\u201c Da schien die Sache gut zu sein vor H\u1ea1man, und er lie\u00df dann den Stamm machen.<\/p>\n<h3>Kapitel 6<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend jener Nacht floh den K\u00f6nig der Schlaf. Daher sagte er, man solle das Protokollbuch \u00fcber die Angelegenheiten der Zeiten bringen. So kam es, da\u00df man daraus vor dem K\u00f6nig las. 2\u00a0Schlie\u00dflich fand man geschrieben, was M\u1ecdrdechai \u00fcber Bigth\u1ea1na und T\u1eb9resch, zwei Hofbeamte des K\u00f6nigs, T\u00fcrh\u00fcter, berichtet hatte, die an K\u00f6nig Ahasv\u1eb9rus Hand anzulegen gesucht hatten. 3\u00a0Da sprach der K\u00f6nig: \u201eWas ist M\u1ecdrdechai an Ehre und Gro\u00dfem hierf\u00fcr erwiesen worden?\u201c Darauf sagten die Bediensteten des K\u00f6nigs, seine Diener: \u201eNichts ist ihm erwiesen worden.\u201c<\/p>\n<p>4\u00a0Sp\u00e4ter sprach der K\u00f6nig: \u201eWer ist im Vorhof?\u201c Nun war H\u1ea1man selbst in den \u00e4u\u00dferen Vorhof des K\u00f6nigshauses gekommen, um dem K\u00f6nig zu sagen, man solle M\u1ecdrdechai an den Stamm h\u00e4ngen, den er f\u00fcr ihn bereitgestellt hatte. 5\u00a0Daher sprachen die Bediensteten des K\u00f6nigs zu ihm: \u201eHier steht H\u1ea1man im Vorhof.\u201c Da sagte der K\u00f6nig: \u201eEr soll hereinkommen.\u201c<\/p>\n<p>6\u00a0Als H\u1ea1man hereinkam, da sprach der K\u00f6nig zu ihm: \u201eWas ist mit dem Mann zu tun, an dessen Ehre der K\u00f6nig selbst Gefallen gefunden hat?\u201c Darauf sagte sich H\u1ea1man in seinem Herzen: \u201eAn wem w\u00fcrde der K\u00f6nig mehr Gefallen finden, um ihm Ehre zu erweisen, als an mir?\u201c 7\u00a0Somit sprach H\u1ea1man zum K\u00f6nig: \u201eWas den Mann betrifft, an dessen Ehre der K\u00f6nig selbst Gefallen gefunden hat, 8\u00a0man bringe ein k\u00f6nigliches Gewand, mit dem der K\u00f6nig sich tats\u00e4chlich kleidet, und ein Pferd, auf dem der K\u00f6nig wirklich reitet und auf dessen Kopf der k\u00f6nigliche Kopfschmuck gesetzt worden ist. 9\u00a0Und man \u00fcbergebe das Gewand und das Pferd einem der edlen F\u00fcrsten des K\u00f6nigs; und sie sollen den Mann bekleiden, an dessen Ehre der K\u00f6nig selbst Gefallen gefunden hat, und sie sollen ihn auf dem Pferd auf dem \u00f6ffentlichen Platz der Stadt reiten lassen, und sie sollen vor ihm her ausrufen: \u201aSo wird dem Mann getan, an dessen Ehre der K\u00f6nig selbst Gefallen gefunden hat.\u2018\u00a0\u201c 10\u00a0Sogleich sprach der K\u00f6nig zu H\u1ea1man: \u201eRasch, nimm das Gewand und das Pferd, so wie du es gesagt hast, und tu so mit M\u1ecdrdechai, dem Juden, der im Tor des K\u00f6nigs sitzt. La\u00df nichts unerf\u00fcllt bleiben von allem, was du geredet hast.\u201c<\/p>\n<p>11\u00a0Und H\u1ea1man ging daran, das Gewand und das Pferd zu nehmen und M\u1ecdrdechai zu bekleiden und ihn auf dem \u00f6ffentlichen Stadtplatz reiten zu lassen und vor ihm auszurufen: \u201eSo wird dem Mann getan, an dessen Ehre der K\u00f6nig selbst Gefallen gefunden hat.\u201c 12\u00a0Danach kehrte M\u1ecdrdechai zum Tor des K\u00f6nigs zur\u00fcck. Was H\u1ea1man betrifft, er eilte in sein Haus, trauernd und mit verh\u00fclltem Haupt. 13\u00a0Und H\u1ea1man erz\u00e4hlte dann S\u1eb9resch, seiner Frau, und allen seinen Freunden alles, was ihm widerfahren war. Darauf sagten seine Weisen und S\u1eb9resch, seine Frau, zu ihm: \u201eWenn M\u1ecdrdechai, vor dem du zu fallen angefangen hast, aus dem Samen der Juden ist, so wirst du gegen ihn nicht die Oberhand gewinnen, sondern du wirst ganz bestimmt vor ihm fallen.\u201c<\/p>\n<p>14\u00a0W\u00e4hrend sie noch mit ihm redeten, trafen die Hofbeamten des K\u00f6nigs ihrerseits ein und gingen daran, H\u1ea1man eiligst zu dem Festmahl zu bringen, das Esther bereitet hatte.<\/p>\n<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>Dann kamen der K\u00f6nig und H\u1ea1man herein, um bei Esther, der K\u00f6nigin, Festmahl zu halten. 2\u00a0Der K\u00f6nig sprach nun zu Esther auch am zweiten Tag w\u00e4hrend des Weinbanketts: \u201eWas ist dein Gesuch, o K\u00f6nigin Esther? Ja, es werde dir gegeben. Und\u00a0was ist deine Bitte? Bis zur H\u00e4lfte des K\u00f6nigtums \u2014 ja, es werde getan!\u201c 3\u00a0Darauf antwortete die K\u00f6nigin Esther und sagte: \u201eWenn ich in deinen Augen Gunst gefunden habe, o K\u00f6nig, und wenn es dem K\u00f6nig wirklich gut scheint, so werde mir auf mein Gesuch hin meine eigene Seele gegeben und mein Volk auf meine Bitte. 4\u00a0Denn wir sind verkauft worden, ich und mein Volk, um vertilgt, get\u00f6tet und vernichtet zu werden. Wenn wir nun lediglich zu Sklaven und lediglich zu M\u00e4gden verkauft worden w\u00e4ren, so h\u00e4tte ich geschwiegen. Aber die Bedr\u00e4ngnis ist nicht angebracht, wenn sie dem K\u00f6nig zum Schaden [gereicht].\u201c<\/p>\n<p>5\u00a0K\u00f6nig Ahasv\u1eb9rus sprach nun, ja er fuhr fort, zu Esther, der K\u00f6nigin, zu sagen: \u201eWer ist dieser, und wo ist der, der sich erdreistet hat, auf diese Weise zu tun?\u201c 6\u00a0Da sprach Esther: \u201eDer Mann, der Widersacher und Feind, ist dieser schlechte H\u1ea1man.\u201c<\/p>\n<p>Was H\u1ea1man betrifft, er wurde wegen des K\u00f6nigs und der K\u00f6nigin mit Schrecken erf\u00fcllt. 7\u00a0Was den K\u00f6nig betrifft, so erhob er sich in seiner Wut vom Weinbankett, um in den Garten des Palastes [zu gehen]; und H\u1ea1man selbst stand auf, um bei der K\u00f6nigin Esther f\u00fcr seine Seele zu flehen, denn er sah, da\u00df vom K\u00f6nig Schlimmes gegen ihn beschlossen worden war. 8\u00a0Und der K\u00f6nig selbst kehrte aus dem Garten des Palastes in das Haus des Weinbanketts zur\u00fcck; und H\u1ea1man war auf das Ruhebett gesunken, auf dem Esther war. Daher sprach der K\u00f6nig: \u201eSoll es etwa noch bei mir im Haus zu einer Vergewaltigung der K\u00f6nigin kommen?\u201c Das Wort selbst ging aus dem Mund des K\u00f6nigs, und man verh\u00fcllte das Gesicht H\u1ea1mans. 9\u00a0Harb\u1ecdna, einer der Hofbeamten vor dem K\u00f6nig, sagte nun: \u201eAuch steht da der Stamm, den H\u1ea1man f\u00fcr M\u1ecdrdechai gemacht hat, der Gutes \u00fcber den K\u00f6nig geredet hatte, in H\u1ea1mans Haus \u2014 f\u00fcnfzig Ellen hoch.\u201c Darauf sprach der K\u00f6nig: \u201eH\u00e4ngt ihn daran!\u201c 10\u00a0Und man ging daran, H\u1ea1man an den Stamm zu h\u00e4ngen, den er f\u00fcr M\u1ecdrdechai bereitgestellt hatte; und des K\u00f6nigs Grimm legte sich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 4 Und M\u1ecdrdechai selbst erhielt Kenntnis von allem, was getan worden war; und dann zerri\u00df M\u1ecdrdechai seine Kleider und legte Sacktuch an und Asche und ging in die Mitte der Stadt hinaus und schrie mit lautem und bitterem Geschrei. 2\u00a0Schlie\u00dflich kam er bis vor das Tor des K\u00f6nigs, denn niemand durfte in Sacktuchkleidung in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[470,2],"tags":[],"class_list":["post-1201","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-esther","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1201","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1201"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1201\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1202,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1201\/revisions\/1202"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1201"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}