
{"id":1166,"date":"2009-09-15T09:51:37","date_gmt":"2009-09-15T08:51:37","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1166"},"modified":"2009-09-15T09:51:37","modified_gmt":"2009-09-15T08:51:37","slug":"hesekiel-15-18","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1166","title":{"rendered":"Hesekiel 15 &#8211; 18"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 15<\/h3>\n<p>Und das Wort Jehovas erging weiter an mich und lautete: 2\u00a0\u201eMenschensohn, in welcher Hinsicht ist das Holz des Weinstocks verschieden von jedem anderen Holz, der Sch\u00f6\u00dfling, der sich unter den B\u00e4umen des Waldes befindet? 3\u00a0Wird von ihm eine Stange genommen, um damit irgendeine Arbeit zu tun? Oder nimmt man davon einen Pflock, um daran irgendeine Art Ger\u00e4t zu h\u00e4ngen? 4\u00a0Siehe! Ins Feuer, dorthin soll es getan werden als Brennstoff. Beide Enden davon verzehrt gewi\u00df das Feuer, und sogar die Mitte davon wird tats\u00e4chlich versengt. Taugt es zu irgendeiner Arbeit? 5\u00a0Siehe! Wenn es sich unversehrt vorfindet, wird es f\u00fcr keinerlei Arbeit gebraucht; wieviel weniger kann es, wenn das Feuer selbst es verzehrt hat und es versengt wird, tats\u00e4chlich f\u00fcr irgendwelche weitere Arbeit gebraucht werden!\u201c<\/p>\n<p>6\u00a0\u201eDies ist daher, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat: \u201aSo wie das Holz des Weinstocks unter den B\u00e4umen des Waldes, das ich dem Feuer als Brennstoff gegeben habe, so habe ich die Bewohner Jerusalems dahingegeben. 7\u00a0Und ich habe mein Angesicht gegen sie gerichtet. Aus dem Feuer sind sie herausgekommen, doch das Feuer selbst wird sie verzehren. Und ihr werdet erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich Jehova bin, wenn ich mein Angesicht gegen sie richte.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>8\u00a0\u201e\u00a0,Und ich will das Land zu einer w\u00fcsten Ein\u00f6de machen, darum, da\u00df sie treulos gehandelt haben\u2018 ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 16<\/h3>\n<p>Und das Wort Jehovas erging weiter an mich und lautete: 2\u00a0\u201eMenschensohn, tue Jerusalem seine Abscheulichkeiten kund. 3\u00a0Und du sollst sagen: \u201aDies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova zu Jerusalem gesprochen hat: \u201eDeine Herkunft und deine Geburt waren aus dem Land des Kanaan\u1ecbters. Dein Vater war der Amor\u1ecbter, und deine Mutter war eine Heth\u1ecbterin. 4\u00a0Und was deine Geburt betrifft, an dem Tag, an dem du geboren wurdest, wurde deine Nabelschnur nicht abgeschnitten, und in Wasser wurdest du nicht gewaschen zur Reinigung, und mit Salz wurdest du \u00fcberhaupt nicht abgerieben, und keineswegs wurdest du in Windeln gewickelt. 5\u00a0Keinem Auge tat es leid um dich, um f\u00fcr dich eines dieser Dinge aus Mitleid mit dir zu tun, sondern du wurdest auf die Fl\u00e4che des Feldes hingeworfen, weil man deine Seele verabscheute an dem Tag, an dem du geboren wurdest.<\/p>\n<p>6\u00a0Und dann kam ich an dir vor\u00fcber und erblickte dich, zappelnd in deinem Blut, und ich sprach dann zu dir in deinem Blut: \u201aBleib am Leben!\u2018, ja, ich sagte zu dir in deinem Blut: \u201aBleib am Leben!\u2018 7\u00a0Zu einer sehr gro\u00dfen Menge wie das Gew\u00e4chs des Feldes machte ich dich, so da\u00df du heranwuchsest und gro\u00df wurdest und mit dem vortrefflichsten Schmuck daherkamst. Die beiden Br\u00fcste selbst waren fest entwickelt, und dein Haar, es wuchs \u00fcppig, als du nackt und blo\u00df gewesen warst\u201c\u00a0\u2018.<\/p>\n<p>8\u00a0\u201aUnd ich kam dann an dir vor\u00fcber und erblickte dich, und siehe, deine Zeit war die Zeit f\u00fcr Liebkosungen. So ging ich daran, meinen Rocksaum \u00fcber dich auszubreiten und deine Bl\u00f6\u00dfe zu bedecken und dir einen Schwur zu leisten und einen Bund mit dir einzugehen\u2018, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova, \u201aund so wurdest du mein. 9\u00a0Ferner wusch ich dich mit Wasser und sp\u00fclte dein Blut von dir ab und rieb dich mit \u00d6l ein. 10\u00a0Und ich bekleidete dich weiter mit einem gestickten Gewand und beschuhte dich mit Seehundsfell und h\u00fcllte dich in feines Linnen und bedeckte dich mit kostbarem Stoff. 11\u00a0Und ich fuhr fort, dich mit Schmuck zu schm\u00fccken und Armspangen an deine H\u00e4nde und eine Halskette um deinen Hals zu legen. 12\u00a0Ferner tat ich einen Nasenring in deine Nase und Ohrringe an deine Ohren und eine sch\u00f6ne Krone auf dein Haupt. 13\u00a0Und du schm\u00fccktest dich st\u00e4ndig mit Gold und Silber, und deine Kleidung war feines Linnen und kostbarer Stoff und ein gesticktes Gewand. Feinmehl und Honig und \u00d6l a\u00dfest du, und du wurdest sehr, sehr sch\u00f6n, und allm\u00e4hlich wurdest du zur k\u00f6niglichen Stellung tauglich.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>14\u00a0\u201e\u00a0,Und es begann ein Name f\u00fcr dich auszugehen unter den Nationen wegen deiner Sch\u00f6nheit, denn sie war vollkommen zufolge meiner Pracht, die ich auf dich legte\u2018 ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova.\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0\u201e\u00a0,Aber du begannst auf deine Sch\u00f6nheit zu vertrauen und wegen deines Namens eine Prostituierte zu werden und deine Taten der Prostitution \u00fcber jeden Vor\u00fcbergehenden auszusch\u00fctten; sein wurde sie. 16\u00a0Und du gingst daran, einige von deinen Kleidern zu nehmen und dir bunte H\u00f6hen zu machen, und du gabst dich gew\u00f6hnlich auf ihnen als Prostituierte preis \u2014 solche Dinge kommen nicht vor, und es sollte nicht geschehen. 17\u00a0Und du nahmst jeweils deine sch\u00f6nen Gegenst\u00e4nde von meinem Gold und von meinem Silber, das ich dir gegeben hatte, und du machtest dir gew\u00f6hnlich Bilder eines M\u00e4nnlichen und triebst dann mit ihnen Prostitution. 18\u00a0Und du nahmst jeweils deine gestickten Kleider und bedecktest sie dann; und mein \u00d6l und mein R\u00e4ucherwerk pflegtest du ihnen tats\u00e4chlich vorzusetzen. 19\u00a0Und mein Brot, das ich dir gegeben hatte \u2014 Feinmehl und \u00d6l und Honig, die ich dich essen lie\u00df \u2014, setztest du ihnen dann tats\u00e4chlich zum beruhigenden Wohlgeruch vor, und es geschah weiterhin\u2018 ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova.\u201c<\/p>\n<p>20\u00a0\u201e\u00a0,Und du nahmst jeweils deine S\u00f6hne und deine T\u00f6chter, die du mir geboren hattest, und du opfertest ihnen diese dann, damit sie verzehrt w\u00fcrden \u2014 ist das nicht genug deiner Taten der\u00a0Prostitution? 21\u00a0Und du schlachtetest jeweils meine S\u00f6hne, und dadurch, da\u00df du sie durch [das Feuer] gehen lie\u00dfest, pflegtest du sie ihnen hinzugeben. 22\u00a0Und in all deinen Abscheulichkeiten und deinen Taten der Prostitution gedachtest du nicht der Tage deiner Jugend, als du nackt und blo\u00df warst; in deinem Blut zappelnd befandest du dich. 23\u00a0So geschah es nach all deiner Schlechtigkeit (\u201ewehe, wehe dir\u201c ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova), 24\u00a0da\u00df du darangingst, dir eine Erh\u00f6hung zu bauen und dir auf jedem \u00f6ffentlichen Platz eine H\u00f6he zu machen. 25\u00a0An jedem Eingang des Weges bautest du deine H\u00f6he, und du begannst deine Sch\u00f6nheit zu etwas Abscheulichem zu machen und deine F\u00fc\u00dfe vor jedem Vor\u00fcbergehenden zu spreizen und deine Taten der Prostitution zu mehren. 26\u00a0Und du gabst dich dann als Prostituierte den S\u00f6hnen \u00c4gyptens preis, deinen Nachbarn, gro\u00df an Fleisch, und du fuhrst fort, deine Prostitution sehr zu mehren, um mich zu kr\u00e4nken. 27\u00a0Und siehe, ich werde gewi\u00df meine Hand gegen dich ausstrecken, und ich werde deine bestimmte Zuwendung mindern und dich dem Seelen[begehren] deiner Hasserinnen preisgeben, der T\u00f6chter der Phil\u1ecbster, der wegen deines Weges der Z\u00fcgellosigkeit gedem\u00fctigten Frauen.<\/p>\n<p>28\u00a0Und du gabst dich den S\u00f6hnen Assyriens weiterhin als Prostituierte preis, weil du nicht zu s\u00e4ttigen warst, und du triebst st\u00e4ndig Prostitution mit ihnen und erlangtest auch keine S\u00e4ttigung. 29\u00a0So mehrtest du weiter deine Prostitution gegen\u00fcber dem Land K\u1ea1naan, gegen\u00fcber den Chald\u00e4\u0323ern; und auch darin erlangtest du keine S\u00e4ttigung. 30\u00a0O wie ich mit Grimm gegen dich erf\u00fcllt bin\u2018, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova, \u201ada du all\u00a0diese Dinge tust, das Werk einer Frau, einer herrischen Prostituierten! 31\u00a0Als du deine Erh\u00f6hung am Eingang jedes Weges bautest und du auf jedem \u00f6ffentlichen Platz deine eigene H\u00f6he machtest, wurdest du doch anders als eine Prostituierte, indem du Lohn verschm\u00e4htest. 32\u00a0Im Fall der Frau, die Ehebruch begeht, sie nimmt sich Fremde statt ihres eigenen Mannes. 33\u00a0Allen Prostituierten gibt man gew\u00f6hnlich ein Geschenk, du aber \u2014 du hast deine Geschenke all denen gegeben, die dich leidenschaftlich lieben, und du bietest ihnen eine Bestechung an, damit sie von ringsumher zu dir k\u00e4men, zu deinen Taten der Prostitution. 34\u00a0Und in deinem Fall geschieht bei deinen Taten der Prostitution das Umgekehrte von dem anderer Frauen, und nach deiner Art ist keine Prostitution begangen worden, indem du sogar Lohn gibst, wenn dir kein Lohn gegeben worden ist, und so geschieht es auf umgekehrte Weise.\u2018<\/p>\n<p>35\u00a0Darum, o Prostituierte, h\u00f6re das Wort Jehovas. 36\u00a0Dies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat: \u201aDarum, da\u00df deine L\u00fcsternheit ausgesch\u00fcttet worden ist und deine Schamteile aufgedeckt sind in deinen Taten der Prostitution gegen\u00fcber denen, die dich leidenschaftlich lieben, und gegen\u00fcber all deinen verabscheuungsw\u00fcrdigen mistigen G\u00f6tzen, selbst mit dem Blut deiner S\u00f6hne, die du ihnen gabst, 37\u00a0darum, siehe, bringe ich alle, die dich leidenschaftlich liebten, denen du angenehm warst, zusammen und alle, die du liebtest, samt all denen, die du ha\u00dftest, und ich will sie gegen dich von ringsumher zusammenbringen und vor ihnen deine Schamteile entbl\u00f6\u00dfen, und sie sollen all deine Schamteile sehen.<\/p>\n<p>38\u00a0Und ich will dich richten mit den Gerichten der Ehebrecherinnen und Blutvergie\u00dferinnen, und ich will dir das Blut des Grimmes und der Eifersucht geben. 39\u00a0Und ich will dich in ihre Hand geben, und sie werden bestimmt deine Erh\u00f6hung abbrechen, und deine H\u00f6hen werden gewi\u00df niedergerissen werden, und sie sollen dir deine Kleider abstreifen und deine sch\u00f6nen Gegenst\u00e4nde nehmen und dich nackt und blo\u00df zur\u00fccklassen. 40\u00a0Und sie sollen eine Versammlung gegen dich herauff\u00fchren und dich mit Steinen bewerfen und dich mit ihren Schwertern hinschlachten. 41\u00a0Und sie sollen deine H\u00e4user mit Feuer verbrennen und vor den Augen vieler Frauen Taten des Gerichts an dir vollziehen; und ich will dich als Prostituierte aufh\u00f6ren lassen, und du wirst auch keinen Lohn mehr geben. 42\u00a0Und ich will meinen Grimm an dir stillen, und meine Eifersucht soll sich von dir wegwenden; und ich will mich ruhig verhalten, und ich werde mich nicht mehr gekr\u00e4nkt f\u00fchlen.\u2018<\/p>\n<p>43\u00a0\u201aDarum, da\u00df du der Tage deiner Jugend nicht gedacht und du mich wegen all dieser Dinge jeweils in Erregung versetzt hast, siehe, so will auch ich meinerseits deinen eigenen Weg auf [dein] Haupt bringen\u2018, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova, \u201aund du wirst gewi\u00df nicht weiterhin Z\u00fcgellosigkeit treiben zu all deinen Abscheulichkeiten hinzu.<\/p>\n<p>44\u00a0Siehe! Jeder, der ein Sprichwort gegen dich gebraucht, wird das Sprichwort gebrauchen, das besagt: \u201eWie die Mutter, so ihre Tochter!\u201c 45\u00a0Du bist die Tochter deiner Mutter, eine, die ihren Mann und ihre S\u00f6hne verabscheut. Und du bist die Schwester deiner Schwestern, die ihre M\u00e4nner und ihre S\u00f6hne verabscheuten. Die Mutter von euch Frauen war eine Heth\u1ecbterin, und euer Vater war ein Amor\u1ecbter.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>46\u00a0\u201e\u00a0,Und deine \u00e4ltere Schwester ist Sam\u1ea1ria, sie mit ihren abh\u00e4ngigen Ortschaften, die zu deiner Linken wohnt, und deine Schwester, j\u00fcnger als du, die\u00a0zu deiner Rechten wohnt, ist S\u1ecddom mit ihren abh\u00e4ngigen Ortschaften. 47\u00a0Und du wandeltest nicht auf ihren Wegen, noch tatest du gem\u00e4\u00df ihren Abscheulichkeiten. Nach einer sehr kleinen Weile begannst du sogar, noch verderblicher zu handeln als sie auf all deinen Wegen. 48\u00a0So wahr ich lebe\u2018, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova, \u201aS\u1ecddom, deine Schwester, sie mit ihren abh\u00e4ngigen Ortschaften, hat nicht gem\u00e4\u00df dem getan, was du tatest, du und deine abh\u00e4ngigen St\u00e4dte. 49\u00a0Siehe! Dies ist, was sich als das Vergehen S\u1ecddoms, deiner Schwester, erwies: Stolz, Brot zur Gen\u00fcge und sorglose Ruhe wurden ihr und ihren abh\u00e4ngigen Ortschaften zu eigen, und die Hand des Niedergedr\u00fcckten und des Armen st\u00e4rkte sie nicht. 50\u00a0Und sie waren weiterhin hochm\u00fctig und trieben Verabscheuungsw\u00fcrdiges vor mir, und ich entfernte sie schlie\u00dflich, so wie ich [es f\u00fcr angebracht] ansah.<\/p>\n<p>51\u00a0Und was Sam\u1ea1ria betrifft, sie hat nicht einmal bis zur H\u00e4lfte deiner S\u00fcnden ges\u00fcndigt, aber st\u00e4ndig machtest du deine Abscheulichkeiten zahlreicher als sie, so da\u00df du deine Schwestern gerecht erscheinen lie\u00dfest wegen all deiner Abscheulichkeiten, die du triebst. 52\u00a0Auch du, trag deine Dem\u00fctigung, wenn du zugunsten deiner Schwestern rechten sollst. Wegen deiner S\u00fcnden, in denen du verabscheuungsw\u00fcrdiger handeltest als sie, sind sie gerechter als du. Und auch du, sch\u00e4me dich, und trage deine Dem\u00fctigung, da du deine Schwestern gerecht erscheinen l\u00e4\u00dft.\u2018<\/p>\n<p>53\u00a0\u201aUnd ich will ihre Gefangenen sammeln, die Gefangenen S\u1ecddoms und ihrer abh\u00e4ngigen Ortschaften und die Gefangenen Sam\u1ea1rias und ihrer abh\u00e4ngigen Ortschaften; ich will auch deine Gefangenen in ihrer Mitte sammeln, 54\u00a0damit du deine Dem\u00fctigung tr\u00e4gst; und du sollst dich erniedrigt f\u00fchlen wegen alles dessen, was du getan hast, indem du sie getr\u00f6stet hast. 55\u00a0Und deine eigenen Schwestern, S\u1ecddom und ihre abh\u00e4ngigen Ortschaften, werden zu ihrem fr\u00fcheren Stand zur\u00fcckkehren, und Sam\u1ea1ria und ihre abh\u00e4ngigen Ortschaften werden zu ihrem fr\u00fcheren Stand zur\u00fcckkehren, und du selbst und deine abh\u00e4ngigen Ortschaften, ihr werdet zu eurem fr\u00fcheren Stand zur\u00fcckkehren. 56\u00a0Und S\u1ecddom, deine Schwester, erwies sich nicht als etwas, wor\u00fcber aus deinem Mund am Tag deines Stolzes zu h\u00f6ren wert gewesen w\u00e4re, 57\u00a0ehe deine eigene Schlechtigkeit aufgedeckt wurde, so wie zur Zeit der Schmach der T\u00f6chter von Syrien und aller rings um sie her, der T\u00f6chter der Phil\u1ecbster, derer, die dich von allen Seiten mit Verachtung behandelten. 58\u00a0Deine Z\u00fcgellosigkeit und deine Abscheulichkeiten, du selbst sollst sie tragen\u2018 ist der Ausspruch Jehovas.\u201c<\/p>\n<p>59\u00a0\u201eDenn dies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat: \u201aIch werde auch bestimmt mit dir so tun, wie du getan hast, weil du den Eid verachtetest, indem du [meinen] Bund brachst. 60\u00a0Und ich, ich selbst, werde meines Bundes mit dir aus den Tagen deiner Jugend gedenken, und ich werde bestimmt f\u00fcr dich einen auf unabsehbare Zeit dauernden Bund errichten. 61\u00a0Und du wirst zweifellos deiner Wege gedenken und dich gedem\u00fctigt f\u00fchlen, wenn du deine Schwestern empf\u00e4ngst, die, die \u00e4lter sind als du, wie auch die, die j\u00fcnger sind als du, und ich werde sie dir gewi\u00df als T\u00f6chter geben, doch nicht zufolge deines Bundes.\u2018<\/p>\n<p>62\u00a0\u201aUnd ich, ich selbst, will meinen Bund mit dir errichten; und du wirst erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich Jehova bin, 63\u00a0damit du [daran] denkst und tats\u00e4chlich besch\u00e4mt bist und du ferner nicht mehr Grund hast, [deinen] Mund aufzutun wegen deiner Dem\u00fctigung, wenn ich S\u00fchne f\u00fcr dich leiste f\u00fcr alles, was du getan hast\u2018 ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 17<\/h3>\n<p>Und das Wort Jehovas erging weiter an mich und lautete: 2\u00a0\u201eMenschensohn, gib ein R\u00e4tsel auf, und verfasse ein Sprichwort gegen\u00fcber dem Hause Israel. 3\u00a0Und du sollst sagen: \u201aDies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat: \u201eDer gro\u00dfe Adler, der gro\u00dfe Fl\u00fcgel hatte, mit langen Schwingen, vollem Gefieder, das bunt von Farben war, kam zum L\u1ecbbanon und ging daran, den Wipfel der Zeder zu nehmen. 4\u00a0Er ri\u00df direkt die oberste Spitze von ihren jungen Sch\u00f6\u00dflingen ab und brachte sie dann in das Land K\u1ea1naan; in eine Stadt von H\u00e4ndlern setzte er sie. 5\u00a0Ferner nahm er etwas von dem Samen des Landes und tat ihn auf ein Saatfeld. Als eine Weide an ausgedehnten Wassern, als einen Weidenbaum setzte er ihn. 6\u00a0Und er begann zu sprossen und wurde allm\u00e4hlich zu einem \u00fcppig wachsenden Weinstock, niedrig an H\u00f6he, geneigt, sein Laubwerk nach innen zu wenden; und was seine Wurzeln betrifft, sie entstanden unter ihm. Und er wurde schlie\u00dflich zum Weinstock und brachte Sch\u00f6\u00dflinge hervor und sandte Zweige aus.<\/p>\n<p>7\u00a0Und da kam ein anderer gro\u00dfer Adler, der gro\u00dfe Fl\u00fcgel und gro\u00dfe Schwingen hatte, und siehe, ebendieser Weinstock dehnte seine Wurzeln hungrig nach ihm aus. Und sein Laubwerk streckte er nach ihm aus, damit [er] ihn bew\u00e4ssere, von den Gartenbeeten, wo er gepflanzt war, hinweg. 8\u00a0Auf ein gutes Feld, an ausgedehnten Wassern war er bereits verpflanzt, um Zweige hervorzubringen und Frucht zu tragen, um ein majest\u00e4tischer Weinstock zu werden.\u201c\u00a0\u2018<\/p>\n<p>9\u00a0Sprich: \u201aDies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesagt hat: \u201eWird er Gelingen haben? Wird nicht jemand selbst seine Wurzeln ausrei\u00dfen und sogar seine Frucht schuppig machen? Und sollen [nicht] alle seine frisch gepfl\u00fcckten Sprosse verdorren? Er wird verdorren. Weder durch einen gro\u00dfen Arm noch durch ein zahlreiches Volk wird er aus seinen Wurzeln herausgehoben werden m\u00fcssen. 10\u00a0Und siehe, obwohl verpflanzt, wird er Gelingen haben? Wird er\u00a0nicht vollst\u00e4ndig so verdorren, wie wenn\u00a0der Ostwind ihn ber\u00fchrt? In den Gartenbeeten seines Sprie\u00dfens wird er verdorren.\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>11\u00a0Und das Wort Jehovas erging weiter an mich und lautete: 12\u00a0\u201eSprich bitte zu dem rebellischen Haus: \u201aWi\u00dft ihr tats\u00e4chlich nicht, was diese Dinge bedeuten?\u2018 Sprich: \u201aSiehe! Der K\u00f6nig von Babylon kam nach Jerusalem und ging daran, dessen K\u00f6nig und dessen F\u00fcrsten zu nehmen und sie zu sich nach Babylon zu bringen. 13\u00a0Ferner nahm er einen vom k\u00f6niglichen Samen und schlo\u00df einen Bund mit ihm und brachte ihn unter einen Eid; und die Vornehmsten des Landes nahm er weg, 14\u00a0damit das K\u00f6nigreich niedrig werde, unf\u00e4hig, sich zu erheben, damit es durch das Halten seines Bundes bestehenbleibe. 15\u00a0Aber er rebellierte schlie\u00dflich gegen ihn, indem er seine Boten nach \u00c4gypten sandte, [damit dieses] ihm Pferde und zahlreiches Volk gebe. Wird er Gelingen haben? Wird er entrinnen, er, der diese Dinge tut und der einen Bund gebrochen hat? Und wird er tats\u00e4chlich entrinnen?\u2018<\/p>\n<p>16\u00a0\u201a\u00a0\u201eSo wahr ich lebe\u201c, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova, \u201ean dem Ort des K\u00f6nigs, der als K\u00f6nig denjenigen einsetzte, der seinen Eid verachtete und der seinen Bund brach, bei ihm, inmitten von Babylon, wird er sterben. 17\u00a0Und durch eine gro\u00dfe Streitmacht und durch eine zahlreiche Versammlung wird Pharao ihn nicht erfolgreich machen im Krieg, durch das Aufwerfen eines Belagerungswalls und durch das Bauen eines Belagerungswerkes, um viele Seelen wegzutilgen. 18\u00a0Und er hat einen Eid verachtet, indem er einen Bund brach, und siehe, er hatte seine Hand gegeben und hat sogar all diese Dinge getan. Er wird nicht entrinnen k\u00f6nnen.\u201c\u00a0\u2018<\/p>\n<p>19\u00a0\u201aDies ist daher, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat: \u201eSo wahr ich lebe, meinen Eid, den er verachtet hat, und meinen Bund, den er gebrochen hat \u2014 ja ich will ihn auf sein Haupt bringen. 20\u00a0Und ich will \u00fcber ihn mein Netz ausbreiten, und er wird gewi\u00df in meinem Jagdnetz gefangen werden; und ich will ihn nach Babylon bringen und dort mit ihm ins Gericht gehen hinsichtlich seiner Untreue, die er mir gegen\u00fcber beging. 21\u00a0Und was alle seine Fl\u00fcchtlinge in all seinen Scharen betrifft, durch das Schwert werden sie fallen, und die \u00dcbriggebliebenen werden sogar in alle Winde zerstreut werden. Und ihr werdet erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich selbst, Jehova, [es] geredet habe.\u201c\u00a0\u2018<\/p>\n<p>22\u00a0\u201aDies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat: \u201eIch selbst will auch etwas von dem hochragenden Wipfel der Zeder nehmen und [es] setzen; von der Spitze ihrer Sch\u00f6\u00dflinge werde ich einen zarten abpfl\u00fccken, und ich selbst will [ihn] auf einen hohen und erhabenen Berg verpflanzen. 23\u00a0Auf den Berg der H\u00f6he Israels werde ich ihn verpflanzen, und er wird gewi\u00df \u00c4ste tragen und Frucht hervorbringen und zu einer majest\u00e4tischen Zeder werden. Und unter ihr werden tats\u00e4chlich alle V\u00f6gel jeglichen Gefieders weilen; im Schatten ihres Laubwerks werden sie weilen. 24\u00a0Und alle B\u00e4ume des Feldes werden erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich selbst, Jehova, den hohen Baum erniedrigt [und] den niedrigen Baum erh\u00f6ht habe, den noch feuchten Baum d\u00fcrr gemacht und den d\u00fcrren Baum zum Bl\u00fchen gebracht habe. Ich selbst, Jehova, habe geredet und habe [es] getan.\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 18<\/h3>\n<p>Und das Wort Jehovas erging weiter an mich und lautete: 2\u00a0\u201eWas bedeutet es euch, da\u00df ihr dieses Sprichwort auf dem Boden Israels \u00e4u\u00dfert, indem [ihr] sagt: \u201aDie V\u00e4ter sind es, die unreife Trauben essen, aber die Z\u00e4hne der S\u00f6hne sind es, die stumpf werden.\u2018?<\/p>\n<p>3\u00a0\u201aSo wahr ich lebe\u2018, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova, \u201anicht mehr wird von euch dieses Sprichwort in Israel weiterhin ge\u00e4u\u00dfert werden. 4\u00a0Siehe! Alle Seelen \u2014 mir geh\u00f6ren sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes \u2014 mir geh\u00f6ren sie. Die Seele, die s\u00fcndigt \u2014 sie selbst wird sterben.<\/p>\n<p>5\u00a0Und was einen Menschen betrifft, falls er sich als gerecht erweist und er Recht und Gerechtigkeit ge\u00fcbt hat; 6\u00a0auf den Bergen a\u00df er nicht, und seine Augen erhob er nicht zu den mistigen G\u00f6tzen des Hauses Israel, und die Frau seines Gef\u00e4hrten verunreinigte er nicht, und einer Frau in ihrer Unreinigkeit pflegte er sich nicht zu n\u00e4hern; 7\u00a0und keinen Menschen pflegte er schlecht zu behandeln; das Pfand, das er f\u00fcr Verschuldung nahm, erstattete er jeweils zur\u00fcck; nichts pflegte er durch Raub zu entrei\u00dfen; dem Hungrigen gab er stets sein eigenes Brot, und den Nackten pflegte er mit einem Kleid zu bedecken; 8\u00a0nichts gab er jeweils auf Zins, und keinen Wucherzins pflegte er zu nehmen; vom Unrecht zog er stets seine Hand zur\u00fcck; wahres Recht pflegte er zwischen Mann und Mann zu \u00fcben; 9\u00a0in meinen Satzungen wandelte er fortgesetzt, und meine richterlichen Entscheidungen hielt er ein, um Wahrheit zu \u00fcben: er ist gerecht. Er wird ganz bestimmt am Leben bleiben\u2018 ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova.<\/p>\n<p>10\u00a0\u201aUnd [wenn] jemand Vater eines Sohnes geworden ist, der ein R\u00e4uber ist, ein Blutvergie\u00dfer, der so etwas wie eines von diesen Dingen getan hat 11\u00a0(doch er selbst hat keines von ebendiesen Dingen getan); falls er auch auf den Bergen gegessen hat, und er hat die Frau seines Gef\u00e4hrten verunreinigt; 12\u00a0er hat den Niedergedr\u00fcckten und Armen schlecht behandelt; er hat Dinge durch Raub entrissen, er hat etwas Verpf\u00e4ndetes jeweils nicht zur\u00fcckgegeben; und zu den mistigen G\u00f6tzen erhob er seine Augen, etwas Verabscheuungsw\u00fcrdiges hat er getan. 13\u00a0Auf Wucher hat er gegeben, und Zins hat er genommen, und er wird ganz bestimmt nicht am Leben bleiben. Alle diese Abscheulichkeiten hat er getan. Er wird unweigerlich zu Tode gebracht werden. Auf ihm wird schlie\u00dflich sein eigenes Blut sein.<\/p>\n<p>14\u00a0Und siehe, jemand ist Vater eines Sohnes geworden, der all die S\u00fcnden seines Vaters fortgesetzt sieht, die er getan hat, und er sieht und tut nicht dergleichen Dinge. 15\u00a0Auf den Bergen hat er nicht gegessen, und seine Augen hat er nicht zu den mistigen G\u00f6tzen des Hauses Israel erhoben; die Frau seines Gef\u00e4hrten hat er nicht verunreinigt; 16\u00a0und keinen Menschen hat er schlecht behandelt, von keinem Pfand hat er Besitz ergriffen, und nichts hat er durch Raub genommen; dem Hungrigen hat er sein eigenes Brot gegeben, und den Nackten hat er mit einem Kleid bedeckt; 17\u00a0von dem Niedergedr\u00fcckten hat er seine Hand zur\u00fcckgehalten; keinen Wucher und Zins hat er genommen; meine richterlichen Entscheidungen hat er ausgef\u00fchrt; in meinen Satzungen ist er gewandelt; er selbst wird nicht wegen des Vergehens seines Vaters sterben. Er wird ganz bestimmt am Leben bleiben. 18\u00a0Was seinen Vater betrifft, weil er offenkundige \u00dcbervorteilung beging, einem Bruder etwas durch Raub entri\u00df und das, was nicht gut ist, inmitten seiner V\u00f6lker getan hat, siehe, deswegen soll er f\u00fcr sein Vergehen sterben.<\/p>\n<p>19\u00a0Und ihr werdet gewi\u00df sagen: \u201eWie kommt es, da\u00df der Sohn keine [Schuld] zu tragen hat wegen der Vergehung des Vaters?\u201c Nun, was den Sohn betrifft, Recht und Gerechtigkeit hat er ge\u00fcbt, alle meine Satzungen hat er gehalten, und er tut sie st\u00e4ndig. Er wird ganz bestimmt am Leben bleiben. 20\u00a0Die Seele, die s\u00fcndigt \u2014 sie selbst wird sterben. Ein Sohn wird keine [Schuld] tragen wegen des Vergehens des Vaters, und ein Vater seinerseits wird keine [Schuld] tragen wegen des Vergehens des Sohnes. Die Gerechtigkeit des Gerechten wird auf ihm selbst sein, und die Bosheit eines B\u00f6sen wird auf ihm selbst sein.<\/p>\n<p>21\u00a0Was nun einen B\u00f6sen betrifft, falls er sich von all seinen S\u00fcnden abwenden sollte, die er begangen hat, und er tats\u00e4chlich alle meine Satzungen halten und Recht und Gerechtigkeit \u00fcben sollte, so wird er ganz bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben. 22\u00a0Alle seine \u00dcbertretungen, die er begangen hat \u2014 es wird ihrer nicht gegen ihn gedacht werden. Wegen seiner Gerechtigkeit, die er ge\u00fcbt hat, wird er am Leben bleiben.\u2018<\/p>\n<p>23\u00a0\u201aHabe ich denn wirklich Gefallen am Tod eines B\u00f6sen\u2018, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova, \u201a[und] nicht daran, da\u00df er sich von seinen Wegen abwendet und tats\u00e4chlich am Leben bleibt?\u2018<\/p>\n<p>24\u00a0\u201aWenn sich nun ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit abwendet und tats\u00e4chlich unrecht tut; gem\u00e4\u00df allen Abscheulichkeiten, die der B\u00f6se ver\u00fcbt hat, tut er fortgesetzt, und er lebt, so wird keiner von all seinen gerechten Taten, die er getan hat, gedacht werden. Um seiner Untreue willen, die er begangen hat, und um seiner S\u00fcnde willen, mit der er ges\u00fcndigt hat, ihretwegen wird er sterben.<\/p>\n<p>25\u00a0Und ihr werdet bestimmt sagen: \u201eDer Weg Jehovas ist nicht recht ausgerichtet.\u201c H\u00f6re bitte, o Haus Israel. Ist mein eigener Weg nicht recht ausgerichtet? Sind es nicht eure Wege, die nicht recht ausgerichtet sind?<\/p>\n<p>26\u00a0Wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit abwendet und tats\u00e4chlich unrecht tut und deswegen stirbt, wird er f\u00fcr sein Unrecht, das er getan hat, sterben.<\/p>\n<p>27\u00a0Und wenn sich ein B\u00f6ser von seiner Bosheit abwendet, die er begangen hat, und darangeht, Recht und Gerechtigkeit zu \u00fcben, ist er es, der seine eigene Seele am Leben erhalten wird. 28\u00a0Wenn er [es] einsieht und er sich von all seinen \u00dcbertretungen, die er getan hat, abwendet, wird er ganz bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.<\/p>\n<p>29\u00a0Und das Haus Israel wird bestimmt sagen: \u201eDer Weg Jehovas ist nicht recht ausgerichtet.\u201c Was meine Wege betrifft, sind sie nicht recht ausgerichtet, o Haus Israel? Sind es nicht eure Wege, die nicht recht ausgerichtet sind?\u2018<\/p>\n<p>30\u00a0\u201aDarum werde ich euch richten, jeden gem\u00e4\u00df seinen Wegen, o Haus Israel\u2018 ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova. \u201aKehrt um, ja, kehrt euch ab von all euren \u00dcbertretungen, und la\u00dft nichts sich als eine Ursache zum Straucheln f\u00fcr euch erweisen, die Vergehung verursacht. 31\u00a0Werft von euch all eure \u00dcbertretungen, mit denen ihr euch vergangen habt, und schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist, denn warum solltet ihr sterben, o Haus Israel?\u2018<\/p>\n<p>32\u00a0\u201aDenn ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden\u2018 ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn Jehova. \u201aSo bewirkt eine Umkehr, und bleibt am Leben.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 15 Und das Wort Jehovas erging weiter an mich und lautete: 2\u00a0\u201eMenschensohn, in welcher Hinsicht ist das Holz des Weinstocks verschieden von jedem anderen Holz, der Sch\u00f6\u00dfling, der sich unter den B\u00e4umen des Waldes befindet? 3\u00a0Wird von ihm eine Stange genommen, um damit irgendeine Arbeit zu tun? 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