
{"id":116,"date":"2009-01-15T00:51:47","date_gmt":"2009-01-14T23:51:47","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=116"},"modified":"2010-01-09T00:10:04","modified_gmt":"2010-01-08T23:10:04","slug":"jehova-segnet-joseph-in-agypten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=116","title":{"rendered":"H\u00f6hepunkte aus 1. Mose (II)"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span style=\"font-size: 18pt;\">Das<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 18pt;\"> <strong>Wort<\/strong> <strong>Jehovas<\/strong> <strong>ist<\/strong> <strong>lebendig<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span style=\"font-size: 13.5pt;\">H\u00f6hepunkte<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 13.5pt;\"> <strong>aus<\/strong> <strong>1.<\/strong> <strong>Mose<\/strong> <strong>(II)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>DAS erste Buch Mose berichtet \u00fcber einen Zeitraum von 2 369 Jahren Menschheitsgeschichte: von der Erschaffung Adams, des ersten Menschen, bis zum Tod Josephs, eines Sohnes Jakobs. Die ersten 10 Kapitel und 9 Verse des 11. Kapitels behandeln den Zeitraum von der Sch\u00f6pfung bis zum Turmbau von Babel. Dieser Zeitabschnitt wurde in der vorherigen Ausgabe dieser Zeitschrift behandelt.* Der vorliegende Artikel befasst sich mit H\u00f6hepunkten aus dem restlichen Bericht in 1. Mose, in dem es darum geht, wie Gott mit Abraham, Isaak, Jakob und Joseph handelte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>* Fu\u00dfnote:<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Siehe den Artikel \u201eDas Wort Jehovas ist lebendig \u2014 H\u00f6hepunkte aus 1. Mose (I)\u201c in der <em>Wachtturm<\/em>-Ausgabe vom 1. Januar 2004.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>ABRAHAM<\/span><\/strong><span> <strong>WIRD<\/strong> <strong>GOTTES<\/strong> <strong>FREUND<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(1.<\/span><\/strong><span> <strong>Mose<\/strong> <strong>11:10<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>23:20)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Etwa 350 Jahre nach der Sintflut wird ein Nachkomme Sems geboren, der ein Sohn Noahs war. Er hei\u00dft Abram und ist f\u00fcr Gott ein ganz besonderer Mann. Sp\u00e4ter wird sein Name auf Abraham abge\u00e4ndert. Auf Gottes Gebot hin verl\u00e4sst Abram die chald\u00e4ische Stadt Ur und lebt als Zeltbewohner in einem Land, das Jehova ihm und seinen Nachkommen verspricht. Aufgrund seines Glaubens und Gehorsams wird Abraham schlie\u00dflich \u201eFreund Jehovas\u201c genannt (Jakobus 2:23).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Als Jehova gegen die verderbten Bewohner Sodoms und seiner Nachbarst\u00e4dte vorgeht, bleiben Lot und seine T\u00f6chter am Leben. Mit der Geburt Isaaks, des Sohnes Abrahams, erf\u00fcllt sich ein Versprechen Gottes. Jahre danach erprobt Jehova Abrahams Glauben, indem er ihn anweist, seinen Sohn zu opfern. Abraham ist bereit, zu gehorchen, wird jedoch von einem Engel zur\u00fcckgehalten. Abraham ist zweifellos ein Mann des Glaubens. Er erh\u00e4lt deshalb die Zusicherung, dass sich durch seinen Samen alle Nationen segnen werden. Als Sara, seine geliebte Frau, stirbt, ist er tief betr\u00fcbt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>12:1\u20133<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Wann<\/strong> <strong>trat<\/strong> <strong>der<\/strong> <strong>abrahamische<\/strong> <strong>Bund<\/strong> <strong>in<\/strong> <strong>Kraft,<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>wie<\/strong> <strong>lange<\/strong> <strong>bleibt<\/strong> <strong>er<\/strong> <strong>in<\/strong> <strong>Kraft?<\/strong> Jehovas Bund mit Abram, dass \u2018sich alle Familien des Erdbodens bestimmt durch ihn segnen werden\u2019, trat offensichtlich in Kraft, als Abram auf dem Weg nach Kanaan den Euphrat \u00fcberquerte. Das muss am 14. Nisan 1943 v. u. Z. gewesen sein, 430 Jahre bevor Israel aus \u00c4gypten befreit wurde (2. Mose 12:2, 6, 7, 40, 41). Der abrahamische Bund ist ein \u201eBund auf unabsehbare Zeit\u201c. Er bleibt so lange in Kraft, bis alle Familien der Erde gesegnet und alle Feinde Gottes vernichtet worden sind (1. Mose 17:7; 1. Korinther 15:23\u201326).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>15:13<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>In<\/strong> <strong>welche<\/strong> <strong>Zeit<\/strong> <strong>fielen<\/strong> <strong>die<\/strong> <strong>vorhergesagten<\/strong> <strong>400<\/strong> <strong>Jahre,<\/strong> <strong>in<\/strong> <strong>denen<\/strong> <strong>Abrams<\/strong> <strong>Nachkommen<\/strong> <strong>niedergedr\u00fcckt<\/strong> <strong>werden<\/strong> <strong>sollten?<\/strong> Diese Zeitspanne begann 1913 v. u. Z., als Abrahams Sohn Isaak im Alter von etwa 5 Jahren entw\u00f6hnt wurde und sein 19-j\u00e4hriger Halbbruder Ismael \u00fcber ihn \u201espottlachte\u201c (1. Mose 21:8\u201314; Galater 4:29). Mit der Befreiung der Israeliten aus der \u00e4gyptischen Knechtschaft im Jahr 1513 v. u. Z. endete diese Zeitspanne.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>16:2<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Handelte<\/strong> <strong>Sarai<\/strong> <strong>richtig,<\/strong> <strong>als<\/strong> <strong>sie<\/strong> <strong>Abram<\/strong> <strong>ihre<\/strong> <strong>Magd<\/strong> <strong>Hagar<\/strong> <strong>als<\/strong> <strong>Nebenfrau<\/strong> <strong>anbot?<\/strong> Sarais Angebot entsprach dem damaligen Brauch, nach dem eine unfruchtbare Frau verpflichtet war, ihrem Mann eine Nebenfrau zur Verf\u00fcgung zu stellen, damit er einen Erben zeugen konnte. Eingef\u00fchrt wurde die Polygamie unter der Nachkommenschaft Kains. Sie entwickelte sich schlie\u00dflich zu einem Brauch, den auch einige Anbeter Jehovas \u00fcbernahmen (1. Mose 4:17\u201319; 16:1\u20133; 29:21\u201328). Jehova gab jedoch seinen urspr\u00fcnglichen Ma\u00dfstab der Monogamie niemals auf (1. Mose 2:21, 22). Noah und seine S\u00f6hne, denen ebenfalls geboten wurde, \u2018fruchtbar zu sein und die Erde zu f\u00fcllen\u2019, lebten anscheinend monogam (1. Mose 7:7; 9:1; 2. Petrus 2:5). Und dieser Ma\u00dfstab der Einehe wurde von Jesus Christus bekr\u00e4ftigt (Matth\u00e4us 19:4-8; 1. Timotheus 3:2, 12).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>19:8<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>War<\/strong> <strong>es<\/strong> <strong>verkehrt,<\/strong> <strong>dass<\/strong> <strong>Lot<\/strong> <strong>seine<\/strong> <strong>T\u00f6chter<\/strong> <strong>den<\/strong> <strong>Sodomiten<\/strong> <strong>anbot?<\/strong> Nach orientalischer Sitte war ein Gastgeber verpflichtet, die in seinem Haus weilenden G\u00e4ste zu sch\u00fctzen, und das n\u00f6tigenfalls unter Einsatz seines Lebens. Lot war dazu bereit. Mutig ging er zu der Menge hinaus, schloss sogar die T\u00fcr hinter sich und stand dem P\u00f6bel allein gegen\u00fcber. Als er seine T\u00f6chter anbot, hatte er wahrscheinlich bereits erkannt, dass seine G\u00e4ste Boten Gottes waren. Vielleicht sagte er sich, Gott sei in der Lage, seine T\u00f6chter ebenso zu besch\u00fctzen, wie er Sara, seine Tante, in \u00c4gypten besch\u00fctzt hatte (1. Mose 12:17\u201320). Tats\u00e4chlich kam es dann so, dass Lot und seine T\u00f6chter bewahrt wurden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>19:30 \u2013 38<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Billigte<\/strong> <strong>Jehova,<\/strong> <strong>dass<\/strong> <strong>sich<\/strong> <strong>Lot<\/strong> <strong>betrank<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>mit<\/strong> <strong>seinen<\/strong> <strong>T\u00f6chtern<\/strong> <strong>zwei<\/strong> <strong>S\u00f6hne<\/strong> <strong>zeugte?<\/strong> Jehova billigt weder Blutschande noch Trunkenheit (3. Mose 18:6, 7, 29; 1. Korinther 6:9, 10). Lot selbst missbilligte die \u201egesetzlosen Taten\u201c der Bewohner Sodoms (2. Petrus 2:6\u20138). Da ihn seine T\u00f6chter trunken machten, ist anzunehmen, dass er in n\u00fcchternem Zustand niemals bereit gewesen w\u00e4re, mit ihnen Geschlechtsbeziehungen zu haben. Doch die T\u00f6chter glaubten, dies sei f\u00fcr sie als Fremdlinge in dem Land die einzige M\u00f6glichkeit, zu verhindern, dass Lots Familie ausstarb. Der Bericht wurde in die Bibel aufgenommen, um zu zeigen, welche Verbindung zwischen den Moabitern (die von Moab abstammten), den Ammonitern (die von Ben-Ammi abstammten) und den Israeliten als Nachkommen Abrahams bestand.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>13:8,<\/span><\/strong><span> <strong>9.<\/strong> Welch sch\u00f6nes Beispiel Abraham doch gab, wenn es darum ging, Streit beizulegen! Niemals sollten wir friedliche Beziehungen zugunsten finanzieller Vorteile opfern, wegen irgendwelcher pers\u00f6nlichen Vorlieben oder wegen des eigenen Stolzes.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>15:5,<\/span><\/strong><span> <strong>6.<\/strong> Als Abraham \u00e4lter wurde und immer noch keinen Sohn hatte, sprach er mit Gott dar\u00fcber. Jehova beruhigte ihn. Wie reagierte Abraham darauf? Er \u201esetzte Glauben in Jehova\u201c. Wenn wir Jehova im Gebet unser Herz \u00f6ffnen, auf seine Zusicherungen in der Bibel vertrauen und ihm gehorchen, werden wir im Glauben gest\u00e4rkt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>15:16.<\/span><\/strong><span> Jehova hielt sein Strafgericht an den Amoritern (oder Kanaanitern) vier Generationen lang zur\u00fcck. Warum? Weil er ein geduldiger Gott ist. Er wartete so lange, bis nicht mehr die geringste Aussicht auf Besserung bestand. Wir sollten ebenfalls geduldig sein.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>18:23\u201333.<\/span><\/strong><span> Jehova vernichtet Menschen nicht unterschiedslos, sondern verschont die Gerechten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>19:16.<\/span><\/strong><span> Als Lot \u201enoch z\u00f6gerte\u201c, mussten die Engel ihn und seine Familie fast aus Sodom hinausziehen. Wir d\u00fcrfen unser Dringlichkeitsbewusstsein nicht verlieren, w\u00e4hrend wir das Ende der verderbten Welt erwarten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>19:26.<\/span><\/strong><span> Wie unvern\u00fcnftig es doch w\u00e4re, wenn wir uns ablenken lie\u00dfen oder uns nach dem sehnen w\u00fcrden, was wir in der Welt zur\u00fcckgelassen haben!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>JAKOB<\/span><\/strong><span> <strong>UND<\/strong> <strong>SEINE<\/strong> <strong>12<\/strong> <strong>S\u00d6HNE<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(1.<\/span><\/strong><span> <strong>Mose<\/strong> <strong>24:1<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>36:43)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Abraham sorgt daf\u00fcr, dass Isaak Rebekka, eine Anbeterin Jehovas, heiraten kann. Sie schenkt den Zwillingen Esau und Jakob das Leben. Esau verachtet sein Erstgeburtsrecht und verkauft es an Jakob, der sp\u00e4ter den Segen seines Vaters erh\u00e4lt. Jakob flieht nach Paddan-Aram, wo er Leah und Rahel heiratet und 20 Jahre die Herden ihres Vaters h\u00fctet, bevor er mit seiner Familie von dort aufbricht. Von Leah, Rahel und ihren beiden M\u00e4gden werden Jakob insgesamt 12 S\u00f6hne und eine Tochter geboren. Jakob ringt mit einem Engel, der ihn letztendlich segnet und seinen Namen auf Israel ab\u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>28:12,<\/span><\/strong><span> <strong>13<\/strong> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Was<\/strong> <strong>bedeutete<\/strong> <strong>Jakobs<\/strong> <strong>Traum<\/strong> <strong>von<\/strong> <strong>der<\/strong> <strong>\u201eLeiter\u201c?<\/strong> Diese \u201eLeiter\u201c, die wie eine Steintreppe ausgesehen haben mag, deutete an, dass es eine Verbindung zwischen der Erde und dem Himmel gibt. Engel stiegen sie hinauf und hinunter, was erkennen lie\u00df, dass Engel als wichtige Verbindung zwischen Jehova und den Menschen dienen, die sein Wohlgefallen haben (Johannes 1:51).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>30:14,<\/span><\/strong><span> <strong>15<\/strong> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>verzichtete<\/strong> <strong>Rahel<\/strong> <strong>im<\/strong> <strong>Austausch<\/strong> <strong>gegen<\/strong> <strong>einige<\/strong> <strong>Mandragoren<\/strong> <strong>auf<\/strong> <strong>eine<\/strong> <strong>Gelegenheit,<\/strong> <strong>schwanger<\/strong> <strong>zu<\/strong> <strong>werden?<\/strong> In alter Zeit wurden Mandragoren in der Medizin als ein einschl\u00e4ferndes und krampfl\u00f6sendes Mittel verwandt. Man schrieb der Frucht auch die Eigenschaft zu, den Geschlechtstrieb zu erregen, die Fruchtbarkeit zu f\u00f6rdern oder die Empf\u00e4ngnis zu beg\u00fcnstigen (Hohes Lied 7:13). Die Bibel sagt nicht, was Rahel zu dem Tausch bewog. Vielleicht dachte sie, die Mandragoren w\u00fcrden dazu beitragen, dass sie schwanger w\u00fcrde, und w\u00fcrden die Schmach der Unfruchtbarkeit von ihr nehmen. Doch Jehova \u2018\u00f6ffnete ihren Mutterscho\u00df\u2019 erst einige Jahre danach (1. Mose 30:22\u201324).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>25:23.<\/span><\/strong><span> Jehova kann nicht nur die Erbanlagen eines Ungeborenen erkennen, sondern auch von seinem Vorherwissen Gebrauch machen und im Voraus bestimmen, wen er zur Verwirklichung seiner Vors\u00e4tze gebrauchen m\u00f6chte. Er bestimmt allerdings nicht das endg\u00fcltige Geschick des Einzelnen vorher (Hosea 12:3; R\u00f6mer 9:10\u201312).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>25:32,<\/span><\/strong><span> <strong>33;<\/strong> <strong>32:24<\/strong><strong>\u2013<span>29.<\/span><\/strong> Jakob hatte wirklich Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr heilige Dinge, was sich darin zeigte, dass ihm daran lag, das Erstgeburtsrecht zu erhalten, und darin, dass er eine ganze Nacht mit einem Engel um einen Segen rang. Wir verdanken Jehova viele heilige Dinge, wie zum Beispiel unser Verh\u00e4ltnis zu ihm und zu seiner Organisation, das L\u00f6segeld, die Bibel und unsere K\u00f6nigreichshoffnung. Wie Jakob sollten wir uns f\u00fcr solche heiligen Dinge als dankbar erweisen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>34:1,<\/span><\/strong><span> <strong>30.<\/strong> Die Probleme, durch die Jakob \u201ein Verruf gebracht\u201c wurde, fingen damit an, dass sich Dina Freunde suchte, die Jehova nicht liebten. Wir sollten, was unseren Umgang betrifft, eine kluge Wahl treffen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>JEHOVA<\/span><\/strong><span> <strong>SEGNET<\/strong> <strong>JOSEPH<\/strong> <strong>IN<\/strong> <strong>\u00c4GYPTEN<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>(1.<\/span><\/strong><span> <strong>Mose<\/strong> <strong>37:1<\/strong> <strong>bis<\/strong> <strong>50:26)<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Aus Eifersucht verkaufen Jakobs S\u00f6hne ihren Bruder Joseph als Sklaven. In \u00c4gypten wird Joseph ins Gef\u00e4ngnis geworfen, weil er sich treu und mutig an Gottes Sittenma\u00dfstab h\u00e4lt. Schlie\u00dflich wird er freigelassen, weil er Pharaos Tr\u00e4ume deuten soll. Durch die Tr\u00e4ume werden sieben Jahre des \u00dcberflusses und eine siebenj\u00e4hrige Hungersnot vorausgesagt. Joseph wird als \u00c4gyptens Nahrungsmittelverwalter eingesetzt. Wegen der Hungersnot kommen seine Br\u00fcder nach \u00c4gypten, um Nahrungsmittel zu kaufen. Die Familie wird wieder vereint und l\u00e4sst sich in dem fruchtbaren Land Gosen nieder. Auf dem Sterbebett segnet Jakob seine S\u00f6hne und \u00e4u\u00dfert eine Prophezeiung, in der er ihnen f\u00fcr sp\u00e4tere Jahrhunderte gro\u00dfe Segnungen zusichert. Sein Leichnam wird zum Begr\u00e4bnis nach Kanaan gebracht. Als Joseph im Alter von 110 Jahren stirbt, wird sein Leichnam einbalsamiert, damit man ihn eines Tages ins Land der Verhei\u00dfung mitnehmen kann (2. Mose 13:19).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><em><span>Antworten<\/span><\/em><\/strong><em><span> <strong>auf<\/strong> <strong>biblische<\/strong> <strong>Fragen:<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>43:32<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Warum<\/strong> <strong>lehnten<\/strong> <strong>es<\/strong> <strong>die<\/strong> <strong>\u00c4gypter<\/strong> <strong>ab,<\/strong> <strong>mit<\/strong> <strong>Hebr\u00e4ern<\/strong> <strong>zu<\/strong> <strong>essen?<\/strong> Das k\u00f6nnte gr\u00f6\u00dftenteils auf ein religi\u00f6ses Vorurteil oder einen gewissen Rassenstolz zur\u00fcckzuf\u00fchren gewesen sein. Au\u00dferdem waren Hirten bei den \u00c4gyptern nicht besonders angesehen (1. Mose 46:34). Weshalb? Vielleicht weil Schafhirten im \u00e4gyptischen Kastensystem anscheinend zur niedrigsten Stufe geh\u00f6rten. Oder es k\u00f6nnte sein, dass das Ackerland knapp war und deshalb Hirten, die Weiden f\u00fcr ihre Herden suchten, sehr unbeliebt waren.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>44:5<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Benutzte<\/strong> <strong>Joseph<\/strong> <strong>tats\u00e4chlich<\/strong> <strong>einen<\/strong> <strong>Becher,<\/strong> <strong>um<\/strong> <strong>Omen<\/strong> <strong>zu<\/strong> <strong>lesen?<\/strong> Der Silberbecher und das, was dar\u00fcber gesagt wurde, geh\u00f6rte offensichtlich zu Josephs T\u00e4uschungsman\u00f6ver oder Strategie. Joseph war ein treuer Anbeter Jehovas. In Wirklichkeit benutzte Joseph den Becher nicht zum Omenlesen, auch hatte Benjamin ihn nicht gestohlen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>49:10<\/span><\/strong><span> <strong>\u2014<\/strong> <strong>Was<\/strong> <strong>bedeuten<\/strong> <strong>\u201edas<\/strong> <strong>Zepter\u201c<\/strong> <strong>und<\/strong> <strong>\u201eder<\/strong> <strong>Befehlshaberstab\u201c?<\/strong> Ein Zepter ist ein Stab, den ein Herrscher als Symbol k\u00f6niglicher Gewalt tr\u00e4gt. Der Befehlshaberstab ist ein langer Stab und dient als Zeichen der Macht, Befehle zu erteilen. Jakobs Hinweis auf beides l\u00e4sst erkennen, dass dem Stamm Juda bedeutende Gewalt und Macht verbleiben w\u00fcrden, und zwar bis zum Kommen Schilos. Dieser Nachkomme Judas ist Jesus Christus, dem Jehova die himmlische Herrschaft \u00fcbertragen hat. Christus besitzt sowohl k\u00f6nigliche Gewalt als auch die Macht, Befehle zu erteilen (Psalm 2:8, 9; Jesaja 55:4; Daniel 7:13, 14).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span>Lehren<\/span><\/span><\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span> <strong>f\u00fcr<\/strong> <strong>uns:<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>38:26.<\/span><\/strong><span> Juda verhielt sich seiner verwitweten Schwiegertochter Tamar gegen\u00fcber nicht richtig. Als man ihm aber nachwies, dass er f\u00fcr ihre Schwangerschaft verantwortlich war, gab er dem\u00fctig seinen Fehler zu. Auch wir sollten unsere Fehler unverz\u00fcglich eingestehen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>39:9.<\/span><\/strong><span> Wie Joseph auf das Ansinnen der Frau Potiphars reagierte, zeigt, dass er sich in puncto Moral Gottes Ansicht zu Eigen gemacht hatte und dass sich sein Gewissen an g\u00f6ttlichen Grunds\u00e4tzen orientierte. Sollten wir nicht ebenfalls danach streben und an genauer Erkenntnis der Wahrheit zunehmen?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span>41:14\u201316,<\/span><\/strong><span> <strong>39,<\/strong> <strong>40.<\/strong> Jehova kann bewirken, dass sich Lebensumst\u00e4nde zugunsten gottesf\u00fcrchtiger Menschen ver\u00e4ndern. Wir handeln klug, wenn wir bei irgendwelchen Widerw\u00e4rtigkeiten auf Jehova vertrauen und ihm treu bleiben.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong><span>Sie<\/span><\/strong><span> <strong>waren<\/strong> <strong>glaubensstark<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Abraham, Isaak, Jakob und Joseph waren wirklich Glaubensm\u00e4nner, die Gott f\u00fcrchteten. Der im ersten Buch Mose festgehaltene Bericht \u00fcber ihr Leben ist wirklich glaubensst\u00e4rkend und lehrt uns viel Wertvolles.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span>Dieser Bericht kann uns viel geben, wenn wir die im w\u00f6chentlichen Bibelleseprogramm der Theokratischen Predigtdienstschule vorgesehenen Teile lesen. Er wird f\u00fcr uns noch lebendiger, wenn wir dabei die hier erw\u00e4hnten Punkte ber\u00fccksichtigen.<\/span><\/p>\n<p>hier noch ein erg\u00e4nzender Artikel, der die Geschichte mit Joseph in prophetischer Hinsicht erkl\u00e4rt <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=118\">Das \u201eJosef-Drama\u201c<\/a> oder aber direkt in der Bibel weiterlesen mit <a href=\"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=124\">Hiob 1 &#8211; 4<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Jehovas ist lebendig H\u00f6hepunkte aus 1. Mose (II) DAS erste Buch Mose berichtet \u00fcber einen Zeitraum von 2 369 Jahren Menschheitsgeschichte: von der Erschaffung Adams, des ersten Menschen, bis zum Tod Josephs, eines Sohnes Jakobs. Die ersten 10 Kapitel und 9 Verse des 11. 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