
{"id":1157,"date":"2009-09-11T00:01:30","date_gmt":"2009-09-10T23:01:30","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1157"},"modified":"2009-09-10T10:12:53","modified_gmt":"2009-09-10T09:12:53","slug":"hesekiel-1-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1157","title":{"rendered":"Hesekiel 1 &#8211; 3"},"content":{"rendered":"<p>HESEKIEL<\/p>\n<h3>Kapitel 1<\/h3>\n<p>1 Und es geschah im drei\u00dfigsten Jahr, im vierten [Monat], am f\u00fcnften [Tag] des Monats, als ich inmitten der ins Exil Weggef\u00fchrten am Strom K\u1eb9bar war, da\u00df die Himmel aufgetan wurden und ich Visionen Gottes zu sehen begann. 2\u00a0Am f\u00fcnften [Tag] des Monats, das hei\u00dft [im] f\u00fcnften Jahr des Exils K\u00f6nig J\u1ecdjachins, 3\u00a0erging ausdr\u00fccklich das Wort Jehovas an Hes\u1eb9kiel, den Sohn B\u1ee5sis, den Priester, im Land der Chald\u00e4\u0323er, am Strom K\u1eb9bar, und \u00fcber ihn kam an jenem Ort die Hand Jehovas.<\/p>\n<p>4\u00a0Und ich begann zu sehen, und siehe, da war ein st\u00fcrmischer Wind, der vom Norden kam, eine gro\u00dfe Wolkenmasse und zuckendes Feuer, und ein Glanz war daran ringsum, und mitten aus ihm hervor, da war etwas wie der Anblick von Goldsilber, mitten aus dem Feuer. 5\u00a0Und mitten aus ihm hervor war etwas, was vier lebenden Gesch\u00f6pfen glich, und so sahen sie aus: Sie waren das Gleichnis des Erdenmenschen. 6\u00a0Und [jedes] hatte vier Gesichter und [jedes] von ihnen vier Fl\u00fcgel. 7\u00a0Und ihre F\u00fc\u00dfe waren gerade F\u00fc\u00dfe, und die Sohle ihrer F\u00fc\u00dfe war wie die Sohle des Fu\u00dfes eines Kalbes; und sie funkelten wie mit der Glut von gegl\u00e4ttetem Kupfer. 8\u00a0Und Menschenh\u00e4nde waren unter ihren Fl\u00fcgeln an ihren vier Seiten, und alle vier hatten ihre Gesichter und ihre Fl\u00fcgel. 9\u00a0Ihre Fl\u00fcgel waren aneinandergef\u00fcgt. Sie pflegten sich nicht umzuwenden, wenn sie gingen; sie gingen ein jedes stets geradeaus.<\/p>\n<p>10\u00a0Und was das Gleichnis ihrer Gesichter betrifft, sie hatten alle vier ein Menschengesicht mit einem L\u00f6wengesicht zur Rechten, und alle vier hatten ein Stiergesicht zur Linken; alle vier hatten auch ein Adlergesicht. 11\u00a0So waren ihre Gesichter. Und ihre Fl\u00fcgel breiteten sich nach oben hin aus. Jedes hatte zwei, die sich aneinanderf\u00fcgten, und zwei bedeckten ihren Leib.<\/p>\n<p>12\u00a0Und sie gingen ein jedes stets geradeaus. Wohin immer der Geist zu gehen geneigt war, dahin gingen sie jeweils. Sie wandten sich nicht, w\u00e4hrend sie gingen. 13\u00a0Und was das Gleichnis der lebenden Gesch\u00f6pfe betrifft, ihr Aussehen war wie brennende Feuerkohlen. Etwas wie das Aussehen von Fackeln bewegte sich zwischen den lebenden Gesch\u00f6pfen hin und her, und das Feuer war von hellem Schein, und Blitze gingen aus dem Feuer hervor. 14\u00a0Und von seiten der lebenden Gesch\u00f6pfe gab es ein Ausgehen und ein Zur\u00fcckkehren wie bei dem Aussehen des Blitzes.<\/p>\n<p>15\u00a0W\u00e4hrend ich die lebenden Gesch\u00f6pfe weiterhin sah, nun siehe, da war e\u00a0i\u00a0n Rad auf der Erde neben den lebenden Gesch\u00f6pfen, bei den vier Gesichtern eines jeden. 16\u00a0Was das Aussehen der R\u00e4der und ihren Bau betrifft, es war wie das Gl\u00fchen von Chrysol\u1ecbth; und alle vier waren von e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0m Gleichnis. Und ihr Aussehen und ihr Bau waren so, wie wenn sich ein Rad inmitten eines Rades bef\u00e4nde. 17\u00a0Wenn sie gingen, pflegten sie nach ihren vier entsprechenden Seiten hin zu gehen. Sie wandten sich nicht in eine andere Richtung, wenn sie gingen. 18\u00a0Und was ihre Felgen betrifft, sie hatten eine solche H\u00f6he, da\u00df sie Furcht erweckten; und ihre Felgen waren voll Augen ringsum, alle vier. 19\u00a0Und wenn die lebenden Gesch\u00f6pfe gingen, so gingen jeweils die R\u00e4der neben ihnen, und wenn die lebenden Gesch\u00f6pfe von der Erde emporgehoben wurden, wurden die R\u00e4der jeweils emporgehoben. 20\u00a0Wohin immer der Geist zu gehen geneigt war, pflegten sie zu gehen, da der Geist [geneigt war], dahin zu gehen; und die R\u00e4der selbst wurden dicht neben ihnen jeweils emporgehoben, denn der Geist des lebenden Gesch\u00f6pfes war in den R\u00e4dern. 21\u00a0Wenn sie gingen, pflegten diese zu gehen; und wenn sie stehenblieben, pflegten diese stehenzubleiben; und wenn sie von der Erde emporgehoben wurden, so wurden die R\u00e4der dicht neben ihnen jeweils emporgehoben, denn der Geist des lebenden Gesch\u00f6pfes war in den R\u00e4dern.<\/p>\n<p>22\u00a0Und \u00fcber den H\u00e4uptern der lebenden Gesch\u00f6pfe war das Gleichnis einer Ausdehnung wie das Glitzern von scheueinfl\u00f6\u00dfendem Eis, ausgespannt oben \u00fcber ihren H\u00e4uptern. 23\u00a0Und unter der Ausdehnung waren ihre Fl\u00fcgel gerade, einer an dem anderen. Jedes hatte zwei Fl\u00fcgel, die an dieser Seite bedeckten, und jedes hatte zwei, die an jener Seite ihren Leib bedeckten. 24\u00a0Und ich h\u00f6rte dann das Rauschen ihrer Fl\u00fcgel, ein Rauschen wie das von ausgedehnten Wassern, wie die Stimme des Allm\u00e4chtigen, wenn sie gingen, das Rauschen eines Tumultes wie das Rauschen eines Lagers. Wenn sie stehenblieben, lie\u00dfen sie stets ihre Fl\u00fcgel sinken.<\/p>\n<p>25\u00a0Und es erscholl eine Stimme oberhalb der Ausdehnung, die \u00fcber ihrem Haupt war. (Wenn sie stehenblieben, lie\u00dfen sie stets ihre Fl\u00fcgel sinken.) 26\u00a0Und oberhalb der Ausdehnung, die \u00fcber ihrem Haupt war, da war etwas, was aussah wie Saphirstein, das Gleichnis eines Thrones. Und auf dem Gleichnis des Thrones war das Gleichnis jemandes, der wie ein Erdenmensch aussah, oben darauf. 27\u00a0Und ich sah dann etwas gleich dem Gl\u00fchen von Goldsilber, gleich dem Aussehen von Feuer innerhalb desselben ringsum, von dem an, was aussah wie seine H\u00fcften, und aufw\u00e4rts; und von dem an, was aussah wie seine H\u00fcften, und abw\u00e4rts sah ich etwas wie das Aussehen von Feuer, und ein Glanz war um ihn ringsum. 28\u00a0Da war etwas wie das Aussehen des Bogens, der in einer Wolkenmasse am Tag eines Regengusses entsteht. So war das Aussehen des Glanzes ringsum. Es war das Aussehen des Gleichnisses der Herrlichkeit Jehovas. Als ich [es] zu sehen bekam, da fiel ich auf mein Angesicht, und ich begann die Stimme eines Redenden zu h\u00f6ren.<\/p>\n<h3>Kapitel 2<\/h3>\n<p>Und er sprach dann zu mir: \u201eMenschensohn, stell dich auf deine F\u00fc\u00dfe, damit ich mit dir rede.\u201c 2\u00a0Und Geist begann in mich zu kommen, sobald er zu mir redete, und er veranla\u00dfte mich schlie\u00dflich, mich auf meine F\u00fc\u00dfe zu stellen, damit ich den h\u00f6rte, der zu mir redete.<\/p>\n<p>3\u00a0Und er sagte weiter zu mir: \u201eMenschensohn, ich sende dich zu den S\u00f6hnen Israels, zu rebellischen Nationen, die gegen mich rebelliert haben. Sie selbst und ihre Vorv\u00e4ter haben sich gegen mich vergangen bis auf ebendiesen Tag. 4\u00a0Und die S\u00f6hne mit frechem Gesicht und hartem Herzen \u2014 ich sende dich zu ihnen, und du sollst zu ihnen sprechen: \u201aDies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesagt hat.\u2018 5\u00a0Und was sie betrifft, ob sie h\u00f6ren werden oder [es] unterlassen \u2014 denn sie sind ein rebellisches Haus \u2014, sie werden zweifellos doch wissen, da\u00df sich ein Prophet in ihrer Mitte befunden hat.<\/p>\n<p>6\u00a0Und du, o Menschensohn, f\u00fcrchte dich nicht vor ihnen; und vor ihren Worten f\u00fcrchte dich nicht, denn da sind Verstockte und Dinge, die dich stechen, und unter Skorpionen wohnst du. Vor ihren Worten f\u00fcrchte du dich nicht, und vor ihrem Angesicht erschrick du nicht, denn sie sind ein rebellisches Haus. 7\u00a0Und du sollst meine Worte zu ihnen reden, ungeachtet ob sie h\u00f6ren oder [es] unterlassen, denn sie sind ein Fall von Rebellion.<\/p>\n<p>8\u00a0Und du, o Menschensohn, h\u00f6re, was ich zu dir rede. Werde nicht rebellisch wie das rebellische Haus. \u00d6ffne deinen Mund und i\u00df, was ich dir gebe.\u201c<\/p>\n<p>9\u00a0Und ich sah dann, und siehe, da war eine Hand ausgestreckt nach mir, und siehe, darin war eine Buchrolle. 10\u00a0Und er breitete sie allm\u00e4hlich vor mir aus, und sie war auf der Vorderseite und auf der R\u00fcckseite beschrieben; und es waren Totenklagelieder und Jammer und Wehklage darin geschrieben.<\/p>\n<h3>Kapitel 3<\/h3>\n<p>Und er sprach dann zu mir: \u201eMenschensohn, was du findest, i\u00df. I\u00df diese Rolle, und geh, rede zum Hause Israel.\u201c<\/p>\n<p>2\u00a0Da \u00f6ffnete ich meinen Mund, und er lie\u00df mich nach und nach diese Rolle essen. 3\u00a0Und er sagte weiter zu mir: \u201eMenschensohn, du solltest deinen eigenen Bauch essen lassen, damit du gar deine Eingeweide mit dieser Rolle f\u00fcllst, die ich dir gebe.\u201c Und ich begann sie zu essen, und sie wurde in meinem Mund wie Honig so s\u00fc\u00df.<\/p>\n<p>4\u00a0Und er fuhr fort, zu mir zu sprechen: \u201eMenschensohn, geh, begib dich mitten unter das Haus Israel, und du sollst mit meinen Worten zu ihnen reden. 5\u00a0Denn nicht zu einem Volk, das unverst\u00e4ndlicher Sprache oder schwerer Zunge ist, wirst du gesandt \u2014 zum Hause Israel, 6\u00a0nicht zu zahlreichen V\u00f6lkern von unverst\u00e4ndlicher Sprache oder schwerer Zunge, deren Worte du nicht [mit Verst\u00e4ndnis] h\u00f6ren kannst. H\u00e4tte ich dich zu ihnen gesandt, so w\u00fcrden sogar jene auf dich h\u00f6ren. 7\u00a0Was aber das Haus Israel betrifft, sie werden nicht auf dich h\u00f6ren wollen, denn sie wollen nicht auf mich h\u00f6ren; denn alle vom Hause Israel sind hartk\u00f6pfig und hartherzig. 8\u00a0Siehe! Ich habe dein Angesicht genauso hart gemacht wie ihr Angesicht und deine Stirn genauso hart wie ihre Stirn. 9\u00a0Wie einen Diamanten, h\u00e4rter als Kieselstein, habe ich deine Stirn gemacht. Du sollst dich nicht vor ihnen f\u00fcrchten, und du sollst vor ihrem Angesicht nicht erschrecken, denn sie sind ein rebellisches Haus.\u201c<\/p>\n<p>10\u00a0Und er sagte weiter zu mir: \u201eMenschensohn, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz, und h\u00f6re mit deinen eigenen Ohren. 11\u00a0Und geh, begib dich unter die ins Exil Weggef\u00fchrten, unter die S\u00f6hne deines Volkes, und du sollst zu ihnen reden und zu ihnen sagen: \u201aDies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat\u2018, ungeachtet ob sie h\u00f6ren oder ob sie [es] unterlassen.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0Und ein Geist trug mich dann dahin, und ich begann hinter mir das Rauschen eines gro\u00dfen Dahinst\u00fcrmens zu h\u00f6ren: \u201eGesegnet sei die Herrlichkeit Jehovas von seiner St\u00e4tte aus.\u201c 13\u00a0Und da war das Rauschen der Fl\u00fcgel der lebenden Gesch\u00f6pfe, die einander dicht ber\u00fchrten, und das Ger\u00e4usch der R\u00e4der dicht neben ihnen und das Rauschen eines gro\u00dfen Dahinst\u00fcrmens. 14\u00a0Und [der] Geist trug mich einher und nahm mich dann, so da\u00df ich im Grimm meines Geistes erbittert hinging, und die Hand Jehovas auf mir war stark. 15\u00a0So begab ich mich unter die ins Exil Weggef\u00fchrten in Tel-Ab\u1ecbb, die am Strom K\u1eb9bar wohnten, und ich begann zu wohnen, wo sie wohnten; und ich blieb dort sieben Tage wohnen, bet\u00e4ubt in ihrer Mitte.<\/p>\n<p>16\u00a0Und es geschah am Ende von sieben Tagen, da\u00df das Wort Jehovas dann an mich erging und lautete:<\/p>\n<p>17\u00a0\u201eMenschensohn, zu einem W\u00e4chter habe ich dich f\u00fcr das Haus Israel gemacht, und du sollst [die] Rede aus meinem Mund h\u00f6ren, und du sollst sie von mir aus warnen. 18\u00a0Wenn ich zu einem B\u00f6sen spreche: \u201aDu wirst ganz bestimmt sterben\u2018, und du warnst ihn tats\u00e4chlich nicht und redest nicht, um den B\u00f6sen vor seinem b\u00f6sen Weg zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, so wird er, da er b\u00f6se ist, in seiner Vergehung sterben, aber sein Blut werde ich von deiner eigenen Hand zur\u00fcckfordern. 19\u00a0Was aber dich betrifft, falls du einen B\u00f6sen gewarnt hast und er tats\u00e4chlich nicht umkehrt von seiner Bosheit und von seinem b\u00f6sen Weg, so wird er selbst wegen seiner Vergehung sterben; doch was dich betrifft, du wirst deine eigene Seele befreit haben. 20\u00a0Und wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit abwendet und tats\u00e4chlich unrecht tut und ich dann einen Ansto\u00df zum Straucheln vor ihn hinlege, wird er selbst sterben, weil du ihn nicht warntest. Wegen seiner S\u00fcnde wird er sterben, und seiner gerechten Taten, die er tat, wird nicht gedacht werden, aber sein Blut werde ich von deiner eigenen Hand zur\u00fcckfordern. 21\u00a0Und was dich betrifft, falls du einen Gerechten gewarnt hast, damit der Gerechte nicht s\u00fcndige, und er seinerseits tats\u00e4chlich nicht s\u00fcndigt, wird er ganz bestimmt weiterhin leben, weil er gewarnt worden war, und du selbst wirst deine eigene Seele befreit haben.\u201c<\/p>\n<p>22\u00a0Und die Hand Jehovas kam dort \u00fcber mich, und er sprach dann zu mir: \u201eMache dich auf, geh hinaus zur Talebene, und dort werde ich mit dir reden.\u201c 23\u00a0Da machte ich mich auf und ging hinaus zur Talebene, und siehe, die Herrlichkeit Jehovas stand dort gleich der Herrlichkeit, die ich am Strom K\u1eb9bar gesehen hatte, und ich fiel dann auf mein Angesicht. 24\u00a0Dann kam Geist in mich und stellte mich auf meine F\u00fc\u00dfe, und er begann mit mir zu reden und zu mir zu sagen:<\/p>\n<p>\u201eKomm, schlie\u00df dich in deinem Haus ein. 25\u00a0Und du, o Menschensohn, siehe, man wird dir gewi\u00df Stricke anlegen und dich damit binden, so da\u00df du nicht ausziehen kannst mitten unter sie. 26\u00a0Und deine Zunge selbst will ich am Gaumen deines Mundes haften lassen, und du wirst bestimmt verstummen, und du wirst f\u00fcr sie nicht ein Mann werden, der Zurechtweisung erteilt, weil sie ein rebellisches Haus sind. 27\u00a0Und wenn ich mit dir rede, werde ich deinen Mund auftun, und du sollst zu ihnen sagen: \u201aDies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesprochen hat.\u2018 Der H\u00f6rende h\u00f6re [es], und der [es] unterl\u00e4\u00dft, unterlasse [es], denn ein rebellisches Haus sind sie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HESEKIEL Kapitel 1 1 Und es geschah im drei\u00dfigsten Jahr, im vierten [Monat], am f\u00fcnften [Tag] des Monats, als ich inmitten der ins Exil Weggef\u00fchrten am Strom K\u1eb9bar war, da\u00df die Himmel aufgetan wurden und ich Visionen Gottes zu sehen begann. 2\u00a0Am f\u00fcnften [Tag] des Monats, das hei\u00dft [im] f\u00fcnften Jahr des Exils K\u00f6nig J\u1ecdjachins, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[468,2],"tags":[],"class_list":["post-1157","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hesekiel","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1157"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1159,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1157\/revisions\/1159"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}