
{"id":1134,"date":"2009-09-02T00:01:44","date_gmt":"2009-09-01T23:01:44","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1134"},"modified":"2009-09-01T08:31:36","modified_gmt":"2009-09-01T07:31:36","slug":"2-chronika-7-9","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1134","title":{"rendered":"2. Chronika 7 &#8211; 9"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 7<\/h3>\n<p>Sobald nun S\u1ea1lomo mit Beten zu Ende war, kam das Feuer von den Himmeln herab und verzehrte dann das Brandopfer und die Schlachtopfer, und Jehovas Herrlichkeit selbst erf\u00fcllte das Haus. 2\u00a0Und die Priester konnten das Haus Jehovas nicht betreten, weil Jehovas Herrlichkeit das Haus Jehovas erf\u00fcllt hatte. 3\u00a0Und alle S\u00f6hne Israels sahen zu, als das Feuer herabkam und die Herrlichkeit Jehovas \u00fcber dem Haus war, und sie beugten sich sogleich mit ihrem Angesicht tief zur Erde auf das Steinpflaster und warfen sich nieder und dankten Jehova, \u201edenn er ist gut, denn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit\u201c.<\/p>\n<p>4\u00a0Und der K\u00f6nig und alles Volk opferten vor Jehova Schlachtopfer. 5\u00a0Und K\u00f6nig S\u1ea1lomo fuhr fort, das Schlachtopfer von zweiundzwanzigtausend Rindern und hundertzwanzigtausend Schafen zu opfern. So weihte der K\u00f6nig und alles Volk das Haus des [wahren] Gottes ein. 6\u00a0Und die Priester standen auf ihren Dienstposten und die Lev\u1ecbten mit den Gesanginstrumenten f\u00fcr Jehova, die David, der K\u00f6nig, gemacht hatte, um Jehova zu danken, \u201edenn seine liebende G\u00fcte w\u00e4hrt auf unabsehbare Zeit\u201c, wann immer David durch ihre Hand Lobpreis darbot; und die Priester lie\u00dfen vor ihnen laut die Trompeten erschallen, w\u00e4hrend alle Israeliten dastanden.<\/p>\n<p>7\u00a0Dann heiligte S\u1ea1lomo die Mitte des Vorhofes, der vor dem Haus Jehovas war, denn dort bot er die Brandopfer und die Fettst\u00fccke der Gemeinschaftsschlachtopfer dar, denn der kupferne Altar, den S\u1ea1lomo gemacht hatte, konnte das Brandopfer und das Getreideopfer und die Fettst\u00fccke nicht fassen. 8\u00a0Und S\u1ea1lomo ging daran, das Fest zu jener Zeit sieben Tage lang zu halten, und ganz Israel mit ihm, eine sehr gro\u00dfe Versammlung, vom Eingang nach H\u1ea1math bis hinab zum Wildbachtal \u00c4gyptens. 9\u00a0Doch am achten Tag hielten sie eine feierliche Versammlung ab, denn die Einweihung des Altars hatten sie sieben Tage lang gefeiert und das Fest sieben Tage. 10\u00a0Und am dreiundzwanzigsten Tag des siebten Monats sandte er das Volk weg zu ihren Heimst\u00e4tten, freudig und von Herzen wohlgemut wegen des Guten, das Jehova gegen\u00fcber David und gegen\u00fcber S\u1ea1lomo und gegen\u00fcber seinem Volk Israel getan hatte.<\/p>\n<p>11\u00a0So beendete S\u1ea1lomo das Haus Jehovas und das Haus des K\u00f6nigs; und in allem, was hinsichtlich des Hauses Jehovas und seines eigenen Hauses zu tun in S\u1ea1lomos Herz gekommen war, hatte er Gelingen. 12\u00a0Jehova erschien nun S\u1ea1lomo w\u00e4hrend der Nacht und sprach zu ihm: \u201eIch habe dein Gebet geh\u00f6rt, und ich habe diese St\u00e4tte f\u00fcr mich zu einem Schlachtopferhaus erw\u00e4hlt. 13\u00a0Wenn ich die Himmel verschlie\u00dfe, da\u00df es keinen Regen gibt, und wenn ich den Grash\u00fcpfern gebiete, das Land aufzufressen, und wenn ich Pest unter mein Volk sende, 14\u00a0und mein Volk, \u00fcber dem mein Name genannt worden ist, dem\u00fctigt sich und betet und sucht mein Angesicht und kehrt um von ihren schlechten Wegen, dann werde ich meinerseits von den Himmeln her h\u00f6ren und ihre S\u00fcnden vergeben, und ich werde ihr Land heilen. 15\u00a0Nun wird es sich erweisen, da\u00df meine eigenen Augen ge\u00f6ffnet und meine Ohren aufmerksam sind auf das Gebet an dieser St\u00e4tte. 16\u00a0Und nun erw\u00e4hle und heilige ich dieses Haus wirklich, damit es sich erweist, da\u00df mein Name bis auf unabsehbare Zeit dort ist, und bestimmt wird es sich erweisen, da\u00df meine Augen und mein Herz immerdar dort sind.<\/p>\n<p>17\u00a0Und wenn du deinerseits vor mir wandeln wirst, so wie David, dein Vater, wandelte, n\u00e4mlich indem [du] nach allem tust, was ich dir geboten habe, und du meine Bestimmungen und meine richterlichen Entscheidungen einhalten wirst, 18\u00a0dann will ich den Thron deines K\u00f6nigtums errichten, so wie ich mit David, deinem Vater, einen Bund schlo\u00df, indem [ich] sagte: \u201aEs wird von den Deinen kein Mann davon abgeschnitten werden, \u00fcber Israel zu herrschen.\u2018 19\u00a0Aber wenn ihr euch abwendet und wirklich meine Satzungen und meine Gebote verla\u00dft, die ich euch vorgelegt habe, und ihr tats\u00e4chlich hingeht und anderen G\u00f6ttern dient und euch vor ihnen niederbeugt, 20\u00a0dann will ich sie von meinem Erdboden, den ich ihnen gegeben habe, ausrotten; und dieses Haus, das ich f\u00fcr meinen Namen geheiligt habe, werde ich von meinem Angesicht wegwerfen, und ich werde es zum Sprichwort und zum Hohn machen unter allen V\u00f6lkern. 21\u00a0Was dieses Haus betrifft, das zu Tr\u00fcmmerhaufen geworden war, so wird jeder, der vor\u00fcbergeht, entsetzt hinstarren und bestimmt sprechen: \u201aAus welchem Grund hat Jehova diesem Land und diesem Haus auf diese Weise getan?\u2018 22\u00a0Und man wird sagen m\u00fcssen: \u201aEs geschah aus dem Grund, weil sie Jehova, den Gott ihrer Vorv\u00e4ter, verlie\u00dfen, der sie aus dem Land \u00c4gypten herausgef\u00fchrt hatte, und sie sich dann an andere G\u00f6tter hielten und sich vor ihnen niederbeugten und ihnen dienten. Darum hat er all dieses Ungl\u00fcck \u00fcber sie gebracht.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 8<\/h3>\n<p>Und es geschah am Ende von zwanzig Jahren, in denen S\u1ea1lomo das Haus Jehovas und sein eigenes Haus gebaut hatte, 2\u00a0da\u00df die St\u00e4dte, die H\u1ecbram S\u1ea1lomo gegeben hatte \u2014 S\u1ea1lomo baute sie aus und lie\u00df dann die S\u00f6hne Israels dort wohnen. 3\u00a0Ferner zog S\u1ea1lomo nach H\u1ea1math-Z\u1ecdba und gewann die Oberhand dar\u00fcber. 4\u00a0Dann baute er T\u1ea1dmor in der Wildnis und alle Vorratsst\u00e4dte aus, die er in H\u1ea1math gebaut hatte. 5\u00a0Und er fuhr fort, Ober-Beth-H\u1ecdron und Unter-Beth-H\u1ecdron zu bauen, befestigte St\u00e4dte mit Mauern, T\u00fcren und Riegeln, 6\u00a0und Baalath und alle Vorratsst\u00e4dte, die S\u1ea1lomo zu eigen geworden waren, und alle Wagenst\u00e4dte und die St\u00e4dte f\u00fcr die Reiter und alles Begehrenswerte S\u1ea1lomos, das er in Jerusalem und im L\u1ecbbanon und im ganzen Land seines Herrschaftsgebietes zu bauen begehrt hatte.<\/p>\n<p>7\u00a0Was alle Leute betrifft, die von den Heth\u1ecbtern und den Amor\u1ecbtern und den Peris\u1ecbtern und den Hiw\u1ecbtern und den Jebus\u1ecbtern, die nicht zu Israel geh\u00f6rten, \u00fcbriggeblieben waren, 8\u00a0von ihren S\u00f6hnen, die nach ihnen im Land zur\u00fcckgelassen worden waren, welche die S\u00f6hne Israels nicht ausgerottet hatten, hob S\u1ea1lomo st\u00e4ndig M\u00e4nner zur Zwangsarbeit aus bis auf diesen Tag. 9\u00a0Aber von den S\u00f6hnen Israels machte S\u1ea1lomo f\u00fcr sein Werk keine zu Sklaven; denn sie waren Kriegsleute und Oberste seiner Adjutanten und Oberste seiner Wagenlenker und seiner Reiter. 10\u00a0Dies waren die Obersten der Bevollm\u00e4chtigten, die K\u00f6nig S\u1ea1lomo geh\u00f6rten, zweihundertf\u00fcnfzig, die \u00fcber das Volk [gesetzten] Vorm\u00e4nner.<\/p>\n<p>11\u00a0Und S\u1ea1lomo f\u00fchrte Pharaos Tochter aus der Stadt Davids herauf in das Haus, das er f\u00fcr sie gebaut hatte, denn er sprach: \u201eObwohl eine Frau von mir, sollte sie nicht im Haus Davids, des K\u00f6nigs von Israel, wohnen, denn die St\u00e4tten, wohin die Lade Jehovas gekommen ist, sind etwas Heiliges.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0Damals war es, da\u00df S\u1ea1lomo Jehova Brandschlachtopfer auf dem Altar Jehovas, den er vor der Vorhalle gebaut hatte, opferte, 13\u00a0n\u00e4mlich als tagt\u00e4gliche Sache, um Opfergaben darzubringen gem\u00e4\u00df dem Gebot Mose f\u00fcr die Sabbate und f\u00fcr die Neumonde und f\u00fcr die bestimmten Feste, dreimal im Jahr, am Fest der unges\u00e4uerten Brote und am Fest der Wochen und am Laubh\u00fcttenfest. 14\u00a0Ferner bestellte er die Abteilungen der Priester zu ihren Dienstleistungen nach der Vorschrift Davids, seines Vaters, und die Lev\u1ecbten an ihre Dienstposten [zu dem Zweck], vor den Priestern als tagt\u00e4gliche Sache zu preisen und den Dienst zu verrichten, und die Torh\u00fcter nach ihren Abteilungen f\u00fcr die verschiedenen Tore, denn das war das Gebot Davids, des Mannes des [wahren] Gottes. 15\u00a0Und man wich nicht von dem an die Priester und die Lev\u1ecbten [ergangenen] Gebot des K\u00f6nigs hinsichtlich irgendeiner Sache und hinsichtlich der Vorr\u00e4te ab. 16\u00a0So war das Werk S\u1ea1lomos insgesamt in einem bereitgemachten Zustand von dem Tag der Grundlegung des Hauses Jehovas an, bis es beendet war. [So] wurde das Haus Jehovas vollendet.<\/p>\n<p>17\u00a0Damals ging S\u1ea1lomo nach \u1eb8zjon-G\u1eb9ber und nach \u1eb8loth am Ufer des Meeres im Land \u1eb8dom. 18\u00a0Und H\u1ecbram sandte ihm durch seine Knechte regelm\u00e4\u00dfig Schiffe und Knechte, die des Meeres kundig waren, und sie pflegten mit S\u1ea1lomos Knechten nach \u1eccphir zu kommen und von dort vierhundertf\u00fcnfzig Talente Gold zu holen und es K\u00f6nig S\u1ea1lomo zu bringen.<\/p>\n<h3>Kapitel 9<\/h3>\n<p>Und die K\u00f6nigin von Sch\u1eb9ba h\u00f6rte ihrerseits den Bericht \u00fcber S\u1ea1lomo, und sie kam dann nach Jerusalem, um S\u1ea1lomo mit R\u00e4tselfragen auf die Probe zu stellen, zusammen mit einem sehr eindrucksvollen Tro\u00df und Kamelen, die Balsam\u00f6l und Gold in gro\u00dfer Menge und kostbare Steine trugen. Schlie\u00dflich kam sie zu S\u1ea1lomo hinein und redete mit ihm \u00fcber alles, was ihr am Herzen lag. 2\u00a0S\u1ea1lomo seinerseits gab ihr dann \u00fcber all ihre Angelegenheiten Bescheid, und keine Angelegenheit war vor S\u1ea1lomo verborgen, \u00fcber die er ihr nicht Bescheid gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>3\u00a0Als die K\u00f6nigin von Sch\u1eb9ba S\u1ea1lomos Weisheit und das Haus, das er gebaut hatte, zu sehen bekam 4\u00a0und die Speise seines Tisches und das Sitzen seiner Diener und den Tischdienst seiner Aufw\u00e4rter und ihre Kleidung und seine Getr\u00e4nkebedienung und ihre Kleidung und seine Brandschlachtopfer, die er regelm\u00e4\u00dfig im Haus Jehovas darbrachte, da erwies es sich, da\u00df kein Geist mehr in ihr war. 5\u00a0So sprach sie zum K\u00f6nig: \u201eWahr ist das Wort gewesen, das ich in meinem eigenen Land \u00fcber deine Dinge und \u00fcber deine Weisheit geh\u00f6rt habe. 6\u00a0Und ich schenkte ihren Worten keinen Glauben, bis ich gekommen war, damit meine eigenen Augen [es] sehen konnten; und siehe, nicht die H\u00e4lfte von der F\u00fclle deiner Weisheit ist mir mitgeteilt worden. Du hast den Bericht, den ich geh\u00f6rt habe, \u00fcbertroffen. 7\u00a0Gl\u00fccklich sind deine M\u00e4nner, und gl\u00fccklich sind diese deine Diener, die best\u00e4ndig vor dir stehen und deine Weisheit h\u00f6ren. 8\u00a0M\u00f6ge Jehova, dein Gott, gesegnet werden, der an dir Gefallen gefunden hat, so da\u00df er dich als K\u00f6nig f\u00fcr Jehova, deinen Gott, auf seinen Thron gesetzt hat; denn dein Gott hat Israel geliebt, um es auf unabsehbare Zeit bestehen zu lassen, so da\u00df er dich zum K\u00f6nig \u00fcber sie gesetzt hat, damit [du] Recht und Gerechtigkeit \u00fcbst.\u201c<\/p>\n<p>9\u00a0Dann gab sie dem K\u00f6nig hundertzwanzig Talente Gold und Balsam\u00f6l in sehr gro\u00dfer Menge und kostbare Steine; und es hatte noch nichts dergleichen gegeben wie das Balsam\u00f6l, das die K\u00f6nigin von Sch\u1eb9ba dem K\u00f6nig S\u1ea1lomo gab.<\/p>\n<p>10\u00a0Und au\u00dferdem brachten die Knechte H\u1ecbrams und die Knechte S\u1ea1lomos, die Gold aus \u1eccphir brachten, St\u00e4mme von Algum\u1ecbnb\u00e4umen und kostbare Steine. 11\u00a0Und der K\u00f6nig ging daran, aus den St\u00e4mmen der Algum\u1ecbnb\u00e4ume Treppen f\u00fcr das Haus Jehovas und f\u00fcr das Haus des K\u00f6nigs zu machen sowie Harfen und Saiteninstrumente f\u00fcr die S\u00e4nger, und dergleichen hatte man nie zuvor gesehen im Land Juda.<\/p>\n<p>12\u00a0Und K\u00f6nig S\u1ea1lomo seinerseits gab der K\u00f6nigin von Sch\u1eb9ba alles, woran sie Gefallen hatte [und] worum sie bat, au\u00dfer [dem Wert dessen,] was sie dem K\u00f6nig gebracht hatte. Dann kehrte sie um und zog in ihr eigenes Land, sie samt ihren Dienern.<\/p>\n<p>13\u00a0Und das Gewicht des Goldes, das bei S\u1ea1lomo in e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0m Jahr einging, belief sich auf sechshundertsechsundsechzig Talente Gold, 14\u00a0au\u00dfer [dem] von den Reisenden und den Kaufleuten, die [es] einbrachten, und allen K\u00f6nigen der \u1ea0raber und den Statthaltern des Landes, die S\u1ea1lomo Gold und Silber brachten.<\/p>\n<p>15\u00a0Und weiterhin machte K\u00f6nig S\u1ea1lomo zweihundert gro\u00dfe Schilde aus legiertem Gold ([mit] sechshundert [Schekel] legiertem Gold \u00fcberzog er dann jeden gro\u00dfen Schild) 16\u00a0und dreihundert kleine Schilde aus legiertem Gold ([mit] drei Minen Gold \u00fcberzog er dann jeden kleinen Schild). Darauf tat sie der K\u00f6nig in das \u201eHaus des Waldes L\u1ecbbanon\u201c.<\/p>\n<p>17\u00a0Ferner machte der K\u00f6nig einen gro\u00dfen Thron aus Elfenbein und \u00fcberzog ihn mit purem Gold. 18\u00a0Und am Thron waren sechs Stufen, und ein goldener Fu\u00dfschemel war am Thron (sie waren daran festgemacht); und da waren Armlehnen auf dieser Seite und auf jener Seite am Sitzplatz, und zwei L\u00f6wen standen neben den Armlehnen. 19\u00a0Und es standen zw\u00f6lf L\u00f6wen dort auf den sechs Stufen, auf dieser Seite und auf jener Seite. Kein anderes K\u00f6nigreich hatte welche, die ebenso gemacht waren. 20\u00a0Und alle Trinkgef\u00e4\u00dfe des K\u00f6nigs S\u1ea1lomo waren aus Gold, und alle Gef\u00e4\u00dfe des \u201eHauses des Waldes L\u1ecbbanon\u201c waren aus purem Gold. Da war nichts aus Silber; es wurde in den Tagen S\u1ea1lomos wie gar nichts geachtet. 21\u00a0Denn Schiffe, die dem K\u00f6nig geh\u00f6rten, fuhren mit den Knechten H\u1ecbrams nach T\u1ea1rschisch. Einmal alle drei Jahre kamen jeweils Schiffe von T\u1ea1rschisch, beladen mit Gold und Silber, Elfenbein und Affen und Pfauen.<\/p>\n<p>22\u00a0So war K\u00f6nig S\u1ea1lomo gr\u00f6\u00dfer an Reichtum und Weisheit als alle anderen K\u00f6nige der Erde. 23\u00a0Und alle K\u00f6nige der Erde suchten das Angesicht S\u1ea1lomos, um seine Weisheit zu h\u00f6ren, die der [wahre] Gott in sein Herz gelegt hatte. 24\u00a0Und sie brachten jeder seine Gabe, Gegenst\u00e4nde aus Silber und Gegenst\u00e4nde aus Gold und Kleider, R\u00fcstzeug und Balsam\u00f6l, Pferde und Maultiere, als eine allj\u00e4hrliche Sache. 25\u00a0Und S\u1ea1lomo hatte schlie\u00dflich viertausend Pferdest\u00e4nde und Wagen und zw\u00f6lftausend Reitpferde, und er hielt sie in den Wagenst\u00e4dten und in der N\u00e4he des K\u00f6nigs in Jerusalem stationiert. 26\u00a0Und er wurde Herrscher \u00fcber alle K\u00f6nige vom STROM bis hinab zum Land der Phil\u1ecbster und hinab an die\u00a0Grenze \u00c4gyptens. 27\u00a0\u00dcberdies machte der K\u00f6nig das Silber in Jerusalem den Steinen gleich; und Zedernholz machte er den Maulbeerfeigenb\u00e4umen gleich, die in der Sch\u1eb9phela sind, an Menge. 28\u00a0Und da waren welche, die S\u1ea1lomo Pferde aus \u00c4gypten und aus allen anderen L\u00e4ndern brachten.<\/p>\n<p>29\u00a0Was das \u00fcbrige der Angelegenheiten S\u1ea1lomos betrifft, die ersten und die letzten, sind sie nicht aufgeschrieben in den Worten Nathans, des Propheten, und in der Prophezeiung Ah\u1ecbjas, des Silon\u1ecbters, und in der Aufzeichnung der Visionen \u1ecaddos, des Visionensehers, \u00fcber Jer\u1ecdbeam, den Sohn N\u1eb9bats? 30\u00a0Und S\u1ea1lomo regierte weiterhin in Jerusalem \u00fcber ganz Israel, vierzig Jahre lang. 31\u00a0Schlie\u00dflich legte sich S\u1ea1lomo zu seinen Vorv\u00e4tern. Da begrub man ihn in der Stadt Davids, seines Vaters; und Reh\u1ea1beam, sein Sohn, begann an seiner Statt zu regieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 7 Sobald nun S\u1ea1lomo mit Beten zu Ende war, kam das Feuer von den Himmeln herab und verzehrte dann das Brandopfer und die Schlachtopfer, und Jehovas Herrlichkeit selbst erf\u00fcllte das Haus. 2\u00a0Und die Priester konnten das Haus Jehovas nicht betreten, weil Jehovas Herrlichkeit das Haus Jehovas erf\u00fcllt hatte. 3\u00a0Und alle S\u00f6hne Israels sahen zu, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[467,2],"tags":[],"class_list":["post-1134","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2-chronika","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1134"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1134\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1136,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1134\/revisions\/1136"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}