
{"id":1097,"date":"2009-08-19T00:01:57","date_gmt":"2009-08-18T23:01:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1097"},"modified":"2009-08-14T18:33:45","modified_gmt":"2009-08-14T17:33:45","slug":"jeremia-47-49","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1097","title":{"rendered":"Jeremia 47 &#8211; 49"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 47<\/h3>\n<p>Dies ist, was sich als das Wort Jehovas an Jeremia, den Propheten, erwies hinsichtlich der Phil\u1ecbster, bevor Pharao daranging, G\u1ea1sa niederzuschlagen. 2\u00a0Dies ist, was Jehova gesprochen hat:<\/p>\n<p>\u201eSiehe! Wasser kommen herauf aus dem Norden und sind zu einem \u00fcberflutenden Wildbach geworden. Und sie werden das Land und was es f\u00fcllt, \u00fcberfluten, die Stadt und die, die sie bewohnen. Und die Menschen werden bestimmt schreien, und alle, die im Land wohnen, sollen heulen. 3\u00a0Beim Schall des Stampfens der Hufe seiner Hengste, bei dem Gerassel seiner Kriegswagen, dem Get\u00f6se seiner R\u00e4der, werden die V\u00e4ter sich tats\u00e4chlich nicht nach den S\u00f6hnen umwenden vor Erschlaffung [ihrer] H\u00e4nde, 4\u00a0wegen des Tages, der kommt, um alle Phil\u1ecbster auszupl\u00fcndern, um von T\u1ef5rus und von S\u1ecbdon jeden \u00dcberlebenden, der geholfen hat, abzuschneiden. Denn Jehova pl\u00fcndert die Phil\u1ecbster aus, die die \u00dcbriggebliebenen von der Insel K\u1ea1phtor sind. 5\u00a0Kahlheit soll nach G\u1ea1sa kommen. \u1ea0skalon ist zum Schweigen gebracht worden. O \u00dcberrest ihrer Tiefebene, wie lange wirst du dir weiterhin Einschnitte machen?<\/p>\n<p>6\u00a0Ha, du Schwert Jehovas! Wie lange wirst du nicht rasten? Zieh dich zur\u00fcck in deine Scheide. Komm zur Ruhe, und verhalte dich still.<\/p>\n<p>7\u00a0Wie kann es rasten, wenn Jehova selbst ihm Befehl gegeben hat? Es ist f\u00fcr \u1ea0skalon und f\u00fcr die K\u00fcste des Meeres. Dorthin hat er es bestellt.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 48<\/h3>\n<p>F\u00fcr M\u1ecdab hat Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, dies gesprochen: \u201eWehe \u00fcber N\u1eb9bo, denn es ist ausgepl\u00fcndert worden! Kirjath\u1ea1jim ist zuschanden geworden, ist eingenommen worden. Die sichere H\u00f6he ist zuschanden geworden und in Schrecken versetzt worden. 2\u00a0Es gibt keinen Lobpreis M\u1ecdabs mehr. In H\u1eb9schbon haben sie Ungl\u00fcck gegen dasselbe ausgedacht: \u201aKommt, und la\u00dft es uns davon abschneiden, eine Nation zu sein.\u2018<\/p>\n<p>Auch du, o M\u1ea1dmen, solltest schweigen. Hinter dir her geht ein Schwert. 3\u00a0Da ist der Schall eines Geschreis von Horon\u1ea1jim her, eine Verheerung und ein\u00a0gro\u00dfer Zusammenbruch. 4\u00a0M\u1ecdab ist zusammengebrochen. Ihre Kleinen haben einen Schrei h\u00f6ren lassen. 5\u00a0Denn die Steige von L\u1ee5hith geht man mit Weinen hinauf \u2014 da ist Weinen. Denn am Abhang von Horon\u1ea1jim gibt es Wehgeschrei \u00fcber den Zusammenbruch, das man geh\u00f6rt hat.<\/p>\n<p>6\u00a0Ergreift die Flucht; sorgt f\u00fcr das Entrinnen eurer Seele, und ihr solltet einem Wacholderbaum in der Wildnis gleich werden. 7\u00a0Weil du auf deine Werke und auf deine Sch\u00e4tze vertraust, wirst du selbst auch eingenommen werden. Und K\u1ea1mos wird gewi\u00df ins Exil ziehen, seine Priester und seine F\u00fcrsten zur selben Zeit. 8\u00a0Und der Verheerer wird \u00fcber jede Stadt kommen, und es wird keine Stadt geben, die entrinnen kann. Und die Tiefebene wird bestimmt zugrunde gehen und das ebene Land vertilgt werden, etwas, was Jehova gesprochen hat.<\/p>\n<p>9\u00a0Gebt M\u1ecdab ein Wegzeichen, denn in\u00a0Tr\u00fcmmer fallend, wird es ausziehen;\u00a0und seine St\u00e4dte, sie werden zum blo\u00dfen Gegenstand des Entsetzens werden, und niemand wird darin wohnen.<\/p>\n<p>10\u00a0Verflucht sei, wer den Auftrag Jehovas nachl\u00e4ssig ausf\u00fchrt; und verflucht sei, wer sein Schwert vom Blut zur\u00fcckh\u00e4lt!<\/p>\n<p>11\u00a0Die Moab\u1ecbter sind sorglos gewesen von ihrer Jugend an, und sie bleiben ruhig auf ihren Hefen. Und sie sind nicht von einem Gef\u00e4\u00df in ein anderes Gef\u00e4\u00df geleert worden, und ins Exil sind sie nicht gegangen. Darum ist ihr Geschmack in ihnen steckengeblieben, und sogar ihr Geruch hat sich nicht ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>12\u00a0\u201aDaher siehe, es kommen Tage\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201ada will ich zu ihnen [Gef\u00e4\u00df]kipper senden, und sie werden sie gewi\u00df kippen; und ihre Gef\u00e4\u00dfe werden sie ausleeren, und ihre gro\u00dfen Kr\u00fcge werden sie zerschmettern. 13\u00a0Und die Moab\u1ecbter werden sich wegen des K\u1ea1mos sch\u00e4men, so wie die vom Hause Israel B\u1eb9thels, ihrer Zuversicht, wegen besch\u00e4mt worden sind. 14\u00a0Wie wagt ihr zu sagen: \u201eWir sind starke M\u00e4nner und M\u00e4nner von leistungsf\u00e4higer Kraft f\u00fcr den Krieg.\u201c?\u2018<\/p>\n<p>15\u00a0\u201aM\u1ecdab ist verheert worden, und gegen seine St\u00e4dte ist man hinaufgezogen. Und selbst seine auserlesensten jungen M\u00e4nner sind zur Schlachtung hinabgezogen\u2018 ist der Ausspruch des K\u00f6nigs, dessen Name Jehova der Heerscharen ist.<\/p>\n<p>16\u00a0Das Unheil \u00fcber die Moab\u1ecbter ist nahe daran zu kommen, und ihr Ungl\u00fcck selbst eilt tats\u00e4chlich schnellstens herbei. 17\u00a0Alle rings um sie her werden ihnen Mitgef\u00fchl bekunden m\u00fcssen, ja alle, die ihren Namen kennen. Sprecht: \u201aO wie ist der Stock der St\u00e4rke zerbrochen, der Stab der Sch\u00f6nheit!\u2018<\/p>\n<p>18\u00a0Steig herab von der Herrlichkeit, und setz dich nieder in Durst, o Bewohnerin der Tochter D\u1ecbbon; denn der Verheerer M\u1ecdabs ist gegen dich heraufgekommen. Er wird tats\u00e4chlich Verderben \u00fcber deine befestigten Pl\u00e4tze bringen.<\/p>\n<p>19\u00a0Bleib stehen, und schau aus nach dem Weg, o Bewohnerin von \u1ea0ro\u00ebr. Frag den Fliehenden und die Entrinnende. Sprich: \u201aWas hat sich ereignet?\u2018 20\u00a0M\u1ecdab ist zuschanden geworden, denn es ist in Schrecken versetzt worden. Heule und schreie. Teilt es am \u1ea0rnon mit, da\u00df M\u1ecdab ausgepl\u00fcndert worden ist. 21\u00a0Und das Gericht selbst ist zum Land der Ebene gekommen, nach H\u1ecdlon und nach J\u1ea1haz und \u00fcber M\u1eb9pha\u00b7ath, 22\u00a0ferner \u00fcber D\u1ecbbon und \u00fcber N\u1eb9bo und \u00fcber Beth-Diblath\u1ea1jim, 23\u00a0au\u00dferdem \u00fcber Kirjath\u1ea1jim und \u00fcber Beth-G\u1ea1mul und \u00fcber Beth-M\u1eb9on, 24\u00a0des weiteren \u00fcber K\u1eb9rijoth und \u00fcber B\u1ecdzra und \u00fcber alle St\u00e4dte des Landes M\u1ecdab, die fernen und die nahen.<\/p>\n<p>25\u00a0\u201aDas Horn M\u1ecdabs ist abgehauen worden, und sein eigener Arm ist zerbrochen worden\u2018 ist der Ausspruch Jehovas. 26\u00a0\u201aO macht ihn trunken, denn gegen Jehova hat er gro\u00dfgetan; und M\u1ecdab hat in seinem Gespei herumgeschlagen, und er ist zum Gesp\u00f6tt geworden, ja er selbst.<\/p>\n<p>27\u00a0Und wurde Israel nicht ein blo\u00dfer Gegenstand des Gesp\u00f6tts f\u00fcr dich? Oder wurde er unter offenkundigen Dieben gefunden? Denn du hast dich stets gesch\u00fcttelt, sooft du gegen ihn redetest.<\/p>\n<p>28\u00a0Verla\u00dft die St\u00e4dte, und weilt auf dem zerkl\u00fcfteten Felsen, ihr Bewohner M\u1ecdabs, und werdet wie die Taube, die ihr Nest in den Gegenden der H\u00f6hlen\u00f6ffnung macht.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>29\u00a0\u201eWir haben vom Stolz M\u1ecdabs geh\u00f6rt \u2014 er ist sehr hochm\u00fctig \u2014, von seiner H\u00f6he und von seinem Stolz und von seinem Hochmut und von der \u00dcberheblichkeit seines Herzens.\u201c<\/p>\n<p>30\u00a0\u201e\u00a0,Ich selbst habe seinen Zornausbruch gekannt\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201aund das ist nicht die Art, [wie] es sein wird; sein leeres Geschw\u00e4tz \u2014 sie werden wirklich nicht gerade auf diese Weise handeln. 31\u00a0Daher kommt es, da\u00df ich \u00fcber M\u1ecdab heulen werde, und wegen der Gesamtheit M\u1ecdabs werde ich schreien. Wegen der M\u00e4nner von Kir-H\u1eb9res wird man jammern.<\/p>\n<p>32\u00a0Mehr als man um J\u1ea1ser weint, werde ich um dich weinen, o Weinstock von S\u1ecbbma. Deine eigenen wuchernden Ranken sind \u00fcber das Meer gegangen. Zum Meer \u2014 [bis] J\u1ea1ser \u2014 haben sie gereicht. \u00dcber deinen Sommerfruchtertrag und \u00fcber deine Weinlese ist der Verheerer selbst hergefallen. 33\u00a0Und Freude und Frohlocken sind weggenommen worden vom Obstgarten und vom Land M\u1ecdab. Und den Wein habe ich aus den Weinkeltern aufh\u00f6ren lassen. Niemand wird das Treten unter Jauchzen verrichten. Das Jauchzen wird kein Jauchzen sein.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>34\u00a0\u201e\u00a0,Von dem Schrei in H\u1eb9schbon bis nach Ele\u1ea1le, bis nach J\u1ea1haz haben sie ihre Stimme erschallen lassen, von Z\u1ecdar bis nach Horon\u1ea1jim, nach \u1eb8glath-Schelisch\u1ecbja; denn auch die Wasser von N\u1ecbmrim, sie werden zu blo\u00dfen \u00d6den werden. 35\u00a0Und ich will von M\u1ecdab aufh\u00f6ren lassen\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201aden, der eine Opfergabe auf die H\u00f6he hinaufbringt, und den, der seinem Gott r\u00e4uchert. 36\u00a0Darum wird mein eigenes Herz ungest\u00fcm sein um M\u1ecdabs selbst willen so wie Fl\u00f6ten; und mein Herz wird wegen der M\u00e4nner von Kir-H\u1eb9res ungest\u00fcm sein so wie Fl\u00f6ten. Darum wird die F\u00fclle selbst, die er hervorgebracht hat, gewi\u00df zugrunde gehen. 37\u00a0Denn auf jedem Haupt ist Kahlheit, und jeder Bart ist gestutzt. Auf allen H\u00e4nden sind Einschnitte, und auf den H\u00fcften ist Sacktuch!\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>38\u00a0\u201e\u00a0,Auf allen D\u00e4chern M\u1ecdabs und auf seinen \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen \u2014 \u00fcberall \u2014 ist Klage; denn ich habe M\u1ecdab zerbrochen so wie ein Gef\u00e4\u00df, an dem man kein Gefallen hat\u2018 ist der Ausspruch Jehovas. 39\u00a0\u201aO wie ist es erschrocken! Heult! O wie M\u1ecdab den R\u00fccken gewandt hat! Er ist besch\u00e4mt worden. Und M\u1ecdab ist f\u00fcr alle rings um ihn her zum Gegenstand des Gesp\u00f6tts und zum Schrecknis geworden.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>40\u00a0\u201eDenn dies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201aSiehe! So wie ein Adler, der niederst\u00f6\u00dft, soll jemand dann seine Fl\u00fcgel \u00fcber M\u1ecdab ausbreiten. 41\u00a0Die St\u00e4dte werden tats\u00e4chlich erobert, und ihre festen Orte, sie werden gewi\u00df eingenommen werden. Und das Herz der starken M\u00e4nner M\u1ecdabs soll an jenem Tag wie das Herz einer Frau werden, die in den Wehen liegt.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>42\u00a0\u201e\u00a0,Und M\u1ecdab wird bestimmt vertilgt werden, so da\u00df es kein Volk mehr ist, denn gegen Jehova hat es gro\u00dfgetan. 43\u00a0Schrecken und H\u00f6hlung und Fallstrick sind \u00fcber dir, o Bewohner M\u1ecdabs\u2018 ist der Ausspruch Jehovas. 44\u00a0\u201aWer wegen des Schreckens flieht, wird in die H\u00f6hlung fallen; und wer aus der H\u00f6hlung heraufkommt, wird im Fallstrick gefangen werden.\u2018<\/p>\n<p>,Denn ich werde \u00fcber dasselbe, \u00fcber M\u1ecdab, das Jahr bringen, in dem die Aufmerksamkeit auf sie gerichtet wird\u2018 ist der Ausspruch Jehovas. 45\u00a0\u201aIm Schatten H\u1eb9schbons sind die Fliehenden kraftlos stehengeblieben. Denn ein Feuer, es wird gewi\u00df von H\u1eb9schbon ausgehen und eine Flamme aus der Mitte S\u1ecbhons; und sie wird die Schl\u00e4fen M\u1ecdabs und den Scheitel der S\u00f6hne des Aufruhrs verzehren.\u2018<\/p>\n<p>46\u00a0\u201aWehe dir, o M\u1ecdab! Das Volk des K\u1ea1mos ist zugrunde gegangen. Denn deine S\u00f6hne sind als Gefangene und deine T\u00f6chter als Gefangene mitgenommen worden. 47\u00a0Und ich will die Gefangenen M\u1ecdabs sammeln im Schlu\u00dfteil der Tage\u2018 ist der Ausspruch Jehovas. \u201aBis hierher das Gericht \u00fcber M\u1ecdab.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 49<\/h3>\n<p>F\u00fcr die S\u00f6hne \u1ea0mmons hat Jehova dies gesprochen: \u201eHat denn Israel keine S\u00f6hne, oder hat er keinen Erben? Wie kommt es, da\u00df M\u1ea1lkam von Gad Besitz ergriffen und sein eigenes Volk sogar in [Israels] St\u00e4dten Wohnsitz genommen hat?\u201c<\/p>\n<p>2\u00a0\u201e\u00a0,Darum siehe, es kommen Tage\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201ada ich das Alarmsignal des Krieges sogar gegen R\u1ea1bba der S\u00f6hne \u1ea0mmons h\u00f6ren lassen will; und es wird gewi\u00df zum Schutth\u00fcgel einer w\u00fcsten Ein\u00f6de werden, und seine abh\u00e4ngigen Ortschaften selbst werden direkt mit Feuer in Flammen gesetzt werden.\u2018<\/p>\n<p>,Und Israel wird tats\u00e4chlich Besitz nehmen von denen, die es besitzen\u2018, hat Jehova gesprochen.<\/p>\n<p>3\u00a0\u201aHeule, o H\u1eb9schbon, denn Ai ist verheert worden! Schreit, o abh\u00e4ngige Ortschaften von R\u1ea1bba. G\u00fcrtet euch Sacktuch um. Klagt und streift zwischen den Steinh\u00fcrden umher, denn selbst M\u1ea1lkam wird sogar ins Exil gehen, seine Priester und seine F\u00fcrsten, allesamt. 4\u00a0Warum r\u00fchmst du dich der Tiefebenen, deiner flie\u00dfenden Tiefebene, o untreue Tochter, du, die auf ihre Sch\u00e4tze vertraut [und sagt]: \u201eWer wird an mich kommen?\u201c?\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>5\u00a0\u201e\u00a0,Siehe, ich bringe ein Schrecknis \u00fcber dich\u2018, ist der Ausspruch des Souver\u00e4nen Herrn, Jehovas der Heerscharen, \u201avon allen rings um dich her. Und ihr werdet gewi\u00df versprengt werden, jeder in seine eigene Richtung, und niemand wird die Davoneilenden zusammenbringen.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>6\u00a0\u201e\u00a0,Danach aber werde ich die Gefangenen der S\u00f6hne \u1ea0mmons sammeln\u2018 ist der Ausspruch Jehovas.\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0F\u00fcr \u1eb8dom ist es dies, was Jehova der Heerscharen gesprochen hat: \u201eGibt es keine Weisheit mehr in T\u1eb9man? Ist denen, die Verstand haben, der Rat ausgegangen? Ist ihre Weisheit faulig geworden? 8\u00a0Flieht! Weicht! Begebt euch tief hinab, um zu wohnen, o Bewohner von D\u1eb9dan! Denn das Unheil \u1eb8saus will ich \u00fcber ihn bringen, die Zeit, da ich ihm meine Aufmerksamkeit zuwenden mu\u00df. 9\u00a0Wenn Traubenleser selbst tats\u00e4chlich zu dir hereink\u00e4men, w\u00fcrden sie nicht etwas Nachlese \u00fcbriglassen? Wenn Diebe bei Nacht [hereink\u00e4men], sie w\u00fcrden bestimmt nur so viel Verderben verursachen, wie sie wollten. 10\u00a0Was aber mich betrifft, ich will \u1eb8sau entbl\u00f6\u00dfen. Ich will seine Verstecke aufdecken, und man wird sich nicht verbergen k\u00f6nnen. Seine Nachkommen und seine Br\u00fcder und seine Nachbarn werden gewi\u00df verheert werden, und er wird nicht sein. 11\u00a0Verla\u00df deine vaterlosen Knaben. Ich selbst werde [sie] am Leben erhalten, und deine eigenen Witwen werden ja auf mich vertrauen.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0Denn dies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201eSiehe! Obwohl es nicht ihr Brauch ist, den Becher zu trinken, werden sie ganz bestimmt trinken. Und du selbst, wirst du g\u00e4nzlich ungestraft gelassen werden? Du wirst nicht ungestraft gelassen werden, denn du wirst ganz bestimmt trinken.\u201c<\/p>\n<p>13\u00a0\u201eDenn bei mir selbst habe ich geschworen\u201c, ist der Ausspruch Jehovas, \u201eda\u00df B\u1ecdzra zu nichts als zum Gegenstand des Entsetzens, zur Schmach, zur Verw\u00fcstung und zum Fluch werden wird; und alle seine St\u00e4dte, sie werden verw\u00fcstete Orte werden auf unabsehbare Zeit.\u201c<\/p>\n<p>14\u00a0Da ist ein Bericht, den ich von Jehova geh\u00f6rt habe, und da ist ein Gesandter, der unter die Nationen gesandt wird [und sagt]: \u201eTut euch zusammen, und kommt gegen dasselbe, und macht euch auf zur Schlacht!\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0\u201eDenn siehe, ich habe dich tats\u00e4chlich kleingemacht unter den Nationen, verachtet unter den Menschen. 16\u00a0Das Schaudern, das du verursachtest, hat dich get\u00e4uscht, die Vermessenheit deines Herzens, o der du in den Schlupfwinkeln des zerkl\u00fcfteten Felsens weilst, die H\u00f6he des H\u00fcgels innehast. Obwohl du dein Nest hoch oben baust wie ein Adler, werde ich dich von dort herunterholen\u201c ist der Ausspruch Jehovas. 17\u00a0\u201eUnd \u1eb8dom soll ein Gegenstand des Entsetzens werden. Jeder, der daran vor\u00fcberzieht, wird entsetzt hinstarren und zufolge all seiner Plagen pfeifen. 18\u00a0So wie bei der Umkehrung von S\u1ecddom und Gom\u1ecdrra und ihrer Nachbar[st\u00e4dte]\u201c, hat Jehova gesprochen, \u201ewird kein Mann dort wohnen, und kein Menschensohn wird als Fremdling darin weilen.<\/p>\n<p>19\u00a0Siehe! Wie ein L\u00f6we wird jemand aus den stolzen [Dickichten] entlang dem Jordan zu dem dauerhaften Aufenthaltsort heraufkommen, aber in einem Augenblick will ich ihn davon wegeilen lassen. Und den, der erw\u00e4hlt ist, werde ich dar\u00fcber einsetzen. Denn wer ist mir gleich, und wer wird mich herausfordern, und wer nun ist der Hirte, der vor mir bestehen kann? 20\u00a0Darum h\u00f6rt den Beschlu\u00df Jehovas, den er gegen \u1eb8dom gefa\u00dft hat, und seine Gedanken, die er gegen die Bewohner von T\u1eb9man ausgedacht hat: Sicherlich werden die Kleinen der Herde umhergeschleppt werden. Sicherlich wird er ihretwegen ihre Wohnst\u00e4tte \u00f6de werden lassen. 21\u00a0Beim Schall ihres Sturzes hat die Erde zu beben begonnen. Da ist ein Geschrei! Sein Schall ist sogar am Roten Meer geh\u00f6rt worden. 22\u00a0Siehe! So wie ein Adler wird jemand heraufkommen und niedersto\u00dfen, und er wird seine Fl\u00fcgel \u00fcber B\u1ecdzra ausbreiten; und das Herz der starken M\u00e4nner \u1eb8doms soll an jenem Tag wie das Herz einer Frau werden, die in den Wehen liegt.\u201c<\/p>\n<p>23\u00a0F\u00fcr Dam\u1ea1skus: \u201eH\u1ea1math und \u1ea0rpad sind besch\u00e4mt worden, denn einen schlechten Bericht haben sie geh\u00f6rt. Sie haben sich aufgel\u00f6st. Im Meer gibt es angstvolle Besorgtheit; es vermag nicht, ruhig zu bleiben. 24\u00a0Dam\u1ea1skus hat [den] Mut verloren. Es hat sich umgewandt zur Flucht, und eine wahre Panik hat es ergriffen. Bedr\u00e4ngnis und Wehen haben es erfa\u00dft wie bei einer Geb\u00e4renden. 25\u00a0Wie kommt es, da\u00df die Stadt der Lobpreisung nicht verlassen worden ist, die Stadt des Frohlockens?<\/p>\n<p>26\u00a0Darum werden ihre jungen M\u00e4nner auf ihren \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen fallen, und sogar alle Kriegsleute werden an jenem Tag zum Schweigen gebracht\u201c ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen. 27\u00a0\u201eUnd ich will ein Feuer anz\u00fcnden auf der Mauer von Dam\u1ea1skus, und es wird gewi\u00df die Wohnt\u00fcrme Ben-H\u1ea1dads verzehren.\u201c<\/p>\n<p>28\u00a0F\u00fcr K\u1eb9dar und die K\u00f6nigreiche von H\u1ea1zor, die Nebukadr\u1eb9zar, der K\u00f6nig von Babylon, niederschlug, hat Jehova folgendes gesprochen: \u201eMacht euch auf, zieht hinauf nach K\u1eb9dar, und verheert die S\u00f6hne des Ostens. 29\u00a0Ihre eigenen Zelte und ihre eigenen Kleinviehherden werden genommen werden, ihre Zeltt\u00fccher und all ihre Gegenst\u00e4nde. Und ihre eigenen Kamele werden ihnen entf\u00fchrt werden. Und man wird ihnen gewi\u00df zuschreien: \u201aSchrecken ist ringsum!\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>30\u00a0\u201eFlieht, fl\u00fcchtet in die Ferne; begebt euch tief hinab, um zu wohnen, o Bewohner von H\u1ea1zor\u201c ist der Ausspruch Jehovas. \u201eDenn Nebukadr\u1eb9zar, der K\u00f6nig von Babylon, hat auch gegen euch beratschlagt und hat gegen euch einen Gedanken ausgedacht.\u201c<\/p>\n<p>31\u00a0\u201eMacht euch auf, zieht hinauf gegen die Nation, die sorglos ist, die in Sicherheit wohnt!\u201c ist der Ausspruch Jehovas.<\/p>\n<p>\u201eKeine T\u00fcren und keine Riegel hat sie. Einsam weilen sie. 32\u00a0Und ihre Kamele sollen Pl\u00fcndergut werden und die Menge ihres Viehs eine Beute. Und ich will sie nach jedem Wind hin zerstreuen, diejenigen, die ihr Haar an den Schl\u00e4fen gestutzt haben; und von allen nahen Gegenden werde ich ihr Unheil herbeif\u00fchren\u201c ist der Ausspruch Jehovas. 33\u00a0\u201eUnd H\u1ea1zor soll das Lager von Schakalen werden, eine w\u00fcste Ein\u00f6de bis auf unabsehbare Zeit. Kein Mann wird dort wohnen, und kein Menschensohn wird darin als Fremdling weilen.\u201c<\/p>\n<p>34\u00a0Dies erging als das Wort Jehovas an Jeremia, den Propheten, im Anfang des K\u00f6nigtums Zedek\u1ecbas, des K\u00f6nigs von Juda, \u00fcber \u1eb8lam und lautete: 35\u00a0\u201eDies ist, was Jehova der Heerscharen gesprochen hat: \u201aSiehe, ich zerbreche den Bogen \u1eb8lams, den Anfang ihrer Macht. 36\u00a0Und ich will \u00fcber \u1eb8lam die vier Winde von den vier \u00e4u\u00dfersten Enden der Himmel herbeibringen. Und ich will sie nach all diesen Winden hin zerstreuen, und es wird keine Nation geben, zu der die Versprengten \u1eb8lams nicht kommen werden.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>37\u00a0\u201eUnd ich will die Elam\u1ecbter vor ihren Feinden und vor denen, die ihnen nach der Seele trachten, zerschmettern; und ich will Ungl\u00fcck \u00fcber sie bringen, die Glut meines Zorns\u201c ist der Ausspruch Jehovas. \u201eUnd ich will hinter ihnen her das Schwert senden, bis ich sie ausgerottet haben werde.\u201c<\/p>\n<p>38\u00a0\u201eUnd ich will meinen Thron in \u1eb8lam aufstellen, und ich will daraus den K\u00f6nig und die F\u00fcrsten vernichten\u201c ist der Ausspruch Jehovas.<\/p>\n<p>39\u00a0\u201eUnd es wird gewi\u00df geschehen im Schlu\u00dfteil der Tage, da\u00df ich die Gefangenen \u1eb8lams sammeln werde\u201c ist der Ausspruch Jehovas.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 47 Dies ist, was sich als das Wort Jehovas an Jeremia, den Propheten, erwies hinsichtlich der Phil\u1ecbster, bevor Pharao daranging, G\u1ea1sa niederzuschlagen. 2\u00a0Dies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201eSiehe! Wasser kommen herauf aus dem Norden und sind zu einem \u00fcberflutenden Wildbach geworden. 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