
{"id":1095,"date":"2009-08-18T00:01:24","date_gmt":"2009-08-17T23:01:24","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1095"},"modified":"2009-08-14T18:28:58","modified_gmt":"2009-08-14T17:28:58","slug":"jeremia-43-46","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1095","title":{"rendered":"Jeremia 43 &#8211; 46"},"content":{"rendered":"<h3>Jeremia 43<\/h3>\n<p>Nun geschah es, sobald Jeremia zum ganzen Volk alle Worte Jehovas, ihres Gottes, mit denen ihn Jehova, ihr Gott, zu ihnen sandte, zu Ende geredet hatte, ja alle diese Worte, 2\u00a0da\u00df dann As\u1ea1rja, der Sohn Hosch\u1ea1jas, und J\u1ecdhanan, der Sohn Kar\u1eb9achs, und alle vermessenen M\u00e4nner zu Jeremia sagten: \u201eEs ist eine Unwahrheit, was du redest. Jehova, unser Gott, hat dich nicht gesandt und gesprochen: \u201aZieht nicht nach \u00c4gypten, um dort als Fremdlinge zu weilen.\u2018 3\u00a0Sondern B\u1ea1ruch, der Sohn Ner\u1ecbjas, reizt dich gegen uns auf zu dem Zweck, uns in die Hand der Chald\u00e4\u0323er zu geben, da\u00df sie uns zu Tode bringen oder uns ins Exil nach Babylon f\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p>4\u00a0Und J\u1ecdhanan, der Sohn Kar\u1eb9achs, und alle Obersten der Streitkr\u00e4fte und alles Volk gehorchten nicht der Stimme Jehovas, im Land Juda wohnen zu bleiben. 5\u00a0So nahmen J\u1ecdhanan, der Sohn Kar\u1eb9achs, und alle Obersten der Streitkr\u00e4fte den ganzen \u00dcberrest von Juda, der aus allen Nationen zur\u00fcckgekehrt war, wohin sie versprengt worden waren, um eine Zeitlang im Land Juda zu weilen, 6\u00a0ja die kr\u00e4ftigen M\u00e4nner und die Frauen und die kleinen Kinder und die K\u00f6nigst\u00f6chter und jede Seele, die Nebus\u1ea1radan, der Oberste der Leibwache, bei Ged\u1ea1lja, dem Sohn \u1ea0hikams, des Sohnes Sch\u1ea1phans, hatte bleiben lassen, und Jeremia, den Propheten, und B\u1ea1ruch, den Sohn Ner\u1ecbjas. 7\u00a0Und sie kamen schlie\u00dflich in das Land \u00c4gypten, denn sie gehorchten der Stimme Jehovas nicht; und sie kamen allm\u00e4hlich bis nach T\u1ea1chpanhes.<\/p>\n<p>8\u00a0Dann erging das Wort Jehovas an Jeremia in T\u1ea1chpanhes und lautete: 9\u00a0\u201eNimm gro\u00dfe Steine in deine Hand, und du sollst sie im M\u00f6rtel in der Ziegelterrasse verbergen, die am Eingang des Hauses Pharaos in T\u1ea1chpanhes ist, vor den Augen der j\u00fcdischen M\u00e4nner. 10\u00a0Und du sollst zu ihnen sagen: \u201aDies ist, was Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: \u201eSiehe, ich sende hin, und ich will Nebukadr\u1eb9zar, den K\u00f6nig von Babylon, meinen Knecht, holen, und ich will seinen Thron gerade \u00fcber diese Steine setzen, die ich verborgen habe, und er wird gewi\u00df sein Prachtzelt \u00fcber ihnen ausbreiten. 11\u00a0Und er soll hereinkommen und das Land \u00c4gypten schlagen. Wer immer f\u00fcr die t\u00f6dliche Plage [bestimmt] ist, wird f\u00fcr die t\u00f6dliche Plage sein, und wer immer f\u00fcr die Gefangenschaft [bestimmt] ist, wird f\u00fcr die Gefangenschaft sein, und wer immer f\u00fcr das Schwert [bestimmt] ist, wird f\u00fcr das Schwert sein. 12\u00a0Und ich will ein Feuer anz\u00fcnden in den H\u00e4usern der G\u00f6tter \u00c4gyptens; und er wird sie sicherlich verbrennen und sie gefangen wegf\u00fchren und sich in das Land \u00c4gypten einwickeln, so wie ein Hirte sich in sein Gewand einwickelt, und er wird von dort tats\u00e4chlich in Frieden ausziehen. 13\u00a0Und er wird gewi\u00df die S\u00e4ulen von Beth-Sch\u1eb9mesch, das im Land \u00c4gypten ist, in St\u00fccke schlagen; und die H\u00e4user der G\u00f6tter \u00c4gyptens wird er mit Feuer verbrennen.\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Jeremia 44<\/h3>\n<p>Das Wort, das an Jeremia erging f\u00fcr all die Juden, die im Land \u00c4gypten wohnten, diejenigen, die in M\u1ecbgdol und in T\u1ea1chpanhes und in Noph und im Land P\u1ea1thros wohnten, lautete: 2\u00a0\u201eDies ist, was Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: \u201aIhr selbst habt all das Ungl\u00fcck gesehen, das ich \u00fcber Jerusalem und \u00fcber alle St\u00e4dte Judas gebracht habe, und siehe, sie sind ein verw\u00fcsteter Ort an diesem Tag, und kein Bewohner ist darin. 3\u00a0Es ist wegen ihrer Schlechtigkeit, die sie ver\u00fcbten, um mich dadurch zu kr\u00e4nken, da\u00df sie hingingen und r\u00e4ucherten und anderen G\u00f6ttern Dienst leisteten, die sie selbst nicht gekannt hatten, weder ihr noch eure Vorv\u00e4ter. 4\u00a0Und ich sandte fortw\u00e4hrend alle meine Knechte, die Propheten, zu euch, fr\u00fch mich aufmachend und [sie] sendend, und lie\u00df sagen: \u201eTut bitte nicht so etwas Abscheuliches, was ich geha\u00dft habe.\u201c 5\u00a0Aber sie h\u00f6rten nicht, noch neigten sie ihr Ohr, um sich abzuwenden von ihrer Schlechtigkeit, indem sie anderen G\u00f6ttern nicht ger\u00e4uchert h\u00e4tten. 6\u00a0Da wurde mein Grimm und mein Zorn ausgegossen, und er brannte in den St\u00e4dten Judas und in den Stra\u00dfen Jerusalems; und sie wurden ein verw\u00fcsteter Ort, eine w\u00fcste Ein\u00f6de, wie an diesem Tag.\u2018<\/p>\n<p>7\u00a0Und nun, dies ist, was Jehova, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: \u201aWarum tut ihr eurer Seele so gro\u00dfes Ungl\u00fcck an, um von euch Mann und Frau, Kind und S\u00e4ugling aus der Mitte Judas wegzutilgen, so da\u00df ihr euch keinen \u00dcberrest \u00fcbrigla\u00dft; 8\u00a0indem ihr mich mit den Werken eurer H\u00e4nde dadurch kr\u00e4nkt, da\u00df ihr anderen G\u00f6ttern r\u00e4uchert im Land \u00c4gypten, in das ihr einzieht, um dort als Fremdlinge zu weilen; so da\u00df ihr euch selbst eine Abschneidung verursacht und so da\u00df ihr zum Fluch und zur Schmach werdet unter allen Nationen der Erde? 9\u00a0Habt ihr die schlechten Taten eurer Vorv\u00e4ter vergessen und die schlechten Taten der K\u00f6nige von Juda und die schlechten Taten ihrer Frauen und eure eigenen schlechten Taten und die schlechten Taten eurer Frauen, die sie getan haben im Land Juda und in den Stra\u00dfen Jerusalems? 10\u00a0Und bis auf diesen Tag f\u00fchlten sie sich nicht zerschlagen, und sie gerieten nicht in Furcht, noch wandelten sie in meinem Gesetz und in meinen Satzungen, die ich euch und euren Vorv\u00e4tern vorlegte.\u2018<\/p>\n<p>11\u00a0Dies ist daher, was Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: \u201aSiehe, ich richte mein Angesicht gegen euch zum Ungl\u00fcck und zur Wegtilgung von ganz Juda. 12\u00a0Und ich will den \u00dcberrest Judas nehmen, die ihr Angesicht darauf gerichtet haben, in das Land \u00c4gypten zu ziehen, um dort als Fremdlinge zu weilen, und sie werden gewi\u00df alle ihr Ende finden im Land \u00c4gypten. Sie werden durch das Schwert fallen; [und] durch den Hunger werden sie ihr Ende finden, vom Kleinsten ja bis zum Gr\u00f6\u00dften; durch das Schwert und durch den Hunger werden sie sterben. Und sie sollen zum Fluch, zum Gegenstand des Entsetzens und zur Verw\u00fcnschung und zur Schmach werden. 13\u00a0Und ich will Abrechnung halten mit denen, die im Land \u00c4gypten wohnen, so wie ich mit Jerusalem Abrechnung gehalten habe, mit dem Schwert, mit dem Hunger und mit der Pest. 14\u00a0Und es wird schlie\u00dflich f\u00fcr den \u00dcberrest Judas, der einzieht, um dort, im Land \u00c4gypten, als Fremdling zu weilen, keinen Entronnenen oder \u00dcberlebenden geben, ja um zur\u00fcckzukehren in das Land Juda, zu dem sie ihr Seelen[begehren] erheben, [n\u00e4mlich] zur\u00fcckzukehren, um dort zu wohnen; denn sie werden nicht zur\u00fcckkehren, ausgenommen einige Entronnene.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0Und alle M\u00e4nner, die wu\u00dften, da\u00df ihre Frauen anderen G\u00f6ttern ger\u00e4uchert hatten, und alle Frauen, die als eine gro\u00dfe Versammlung dastanden, und alles Volk, das im Land \u00c4gypten wohnte, in P\u1ea1thros, antworteten dann Jeremia, indem [sie] sagten: 16\u00a0\u201eWas das Wort betrifft, das du zu uns im Namen Jehovas geredet hast, wir h\u00f6ren nicht auf dich; 17\u00a0sondern wir wollen ganz bestimmt nach jedem Wort tun, das aus unserem Mund hervorgegangen ist, um der \u201aHimmelsk\u00f6nigin\u2018 zu r\u00e4uchern und f\u00fcr sie Trankopfer auszugie\u00dfen, so wie wir selbst und unsere Vorv\u00e4ter, unsere K\u00f6nige und unsere F\u00fcrsten in den St\u00e4dten Judas und in den Stra\u00dfen Jerusalems taten, als wir stets mit Brot ges\u00e4ttigt wurden und es uns gutging und wir \u00fcberhaupt kein Ungl\u00fcck sahen. 18\u00a0Und von der Zeit an, da wir aufh\u00f6rten, der \u201aHimmelsk\u00f6nigin\u2018 zu r\u00e4uchern und f\u00fcr sie Trankopfer auszugie\u00dfen, hat es uns an allem gefehlt, und durch das Schwert und durch den Hunger ist es mit uns zu Ende gegangen.<\/p>\n<p>19\u00a0Und wenn wir der \u201aHimmelsk\u00f6nigin\u2018 r\u00e4ucherten und [geneigt waren,] f\u00fcr sie Trankopfer auszugie\u00dfen, machten wir denn f\u00fcr sie Opferkuchen, ohne unsere M\u00e4nner zu fragen, um ein Bild von ihr zu machen, und gossen Trankopfer f\u00fcr sie aus?\u201c<\/p>\n<p>20\u00a0Darauf sagte Jeremia zum ganzen Volk, zu den kr\u00e4ftigen M\u00e4nnern und zu den Frauen und zu allem Volk, die ihm mit einem Wort antworteten, indem [er] sprach: 21\u00a0\u201eWas den Opferrauch betrifft, den ihr in den St\u00e4dten Judas und in den Stra\u00dfen Jerusalems aufsteigen lie\u00dfet, ihr und eure Vorv\u00e4ter, eure K\u00f6nige und eure F\u00fcrsten und das Volk des Landes, gedachte Jehova nicht dessen und lie\u00df es in seinem Herzen aufkommen? 22\u00a0Schlie\u00dflich konnte Jehova es nicht l\u00e4nger ertragen wegen der Schlechtigkeit eurer Handlungen, wegen der Abscheulichkeiten, die ihr getan hattet, und so wurde euer Land zum verw\u00fcsteten Ort und zum Gegenstand des Entsetzens und zum Fluch, ohne Bewohner, wie an diesem Tag. 23\u00a0Wegen der Tatsache, da\u00df ihr r\u00e4uchertet und da\u00df ihr gegen Jehova s\u00fcndigtet und der Stimme Jehovas nicht gehorchtet und in seinem Gesetz und in seinen Satzungen und in seinen Mahnungen nicht wandeltet, darum ist euch dieses Ungl\u00fcck widerfahren wie an diesem Tag.\u201c<\/p>\n<p>24\u00a0Und Jeremia sagte weiter zum ganzen Volk und zu allen Frauen: \u201eH\u00f6rt das Wort Jehovas, ganz Juda, die ihr im Land \u00c4gypten seid. 25\u00a0Dies ist, was Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: \u201aWas euch M\u00e4nner und eure Frauen betrifft, ihr Frauen redet auch mit eurem Mund (und mit euren H\u00e4nden habt ihr es erf\u00fcllt), indem [ihr] sagt: \u201eWir werden ganz bestimmt unsere Gel\u00fcbde erf\u00fcllen, die wir abgelegt haben, der \u201aHimmelsk\u00f6nigin\u2018 zu r\u00e4uchern und f\u00fcr sie Trankopfer auszugie\u00dfen.\u201c Ihr Frauen werdet eure Gel\u00fcbde ganz gewi\u00df ausf\u00fchren, und ihr werdet eure Gel\u00fcbde ganz bestimmt erf\u00fcllen.\u2018<\/p>\n<p>26\u00a0Darum h\u00f6rt das Wort Jehovas, ganz Juda, die ihr im Land \u00c4gypten wohnt: \u201a\u00a0\u201eSiehe, ich selbst habe bei meinem gro\u00dfen Namen geschworen\u201c, hat Jehova gesprochen, \u201eda\u00df sich mein Name nicht mehr als etwas erweisen wird, was vom Mund irgendeines Mannes von Juda ausgerufen wird, indem [er] sagt: \u201aSo wahr der Souver\u00e4ne Herr Jehova lebt!\u2018 im ganzen Land \u00c4gypten. 27\u00a0Siehe, ich bleibe ihnen gegen\u00fcber wachsam zum Ungl\u00fcck und nicht zum Guten; und alle M\u00e4nner von Juda, die im Land \u00c4gypten sind, werden gewi\u00df ihr Ende finden durch das Schwert und durch den Hunger, bis sie zu sein aufh\u00f6ren. 28\u00a0Und was die betrifft, die dem Schwert entrinnen, sie werden aus dem Land \u00c4gypten ins Land Juda zur\u00fcckkehren, wenige an Zahl; und alle vom \u00dcberrest Judas, die in das Land \u00c4gypten kommen, um dort als Fremdlinge zu weilen, werden sicherlich erkennen, wessen Wort wahr wird, das meinige oder das ihrige.\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>29\u00a0\u201e\u00a0,Und dies ist euch das Zeichen daf\u00fcr\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201ada\u00df ich euch meine Aufmerksamkeit zuwende an diesem Ort, damit ihr erkennt, da\u00df meine Worte ganz bestimmt an euch wahr werden zum Ungl\u00fcck: 30\u00a0Dies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201eSiehe, ich gebe Pharao H\u1ecdphra, den K\u00f6nig von \u00c4gypten, in die Hand seiner Feinde und in die Hand derer, die ihm nach der Seele trachten, so wie ich Zedek\u1ecba, den K\u00f6nig von Juda, in die Hand Nebukadr\u1eb9zars gegeben habe, des K\u00f6nigs von Babylon, seines Feindes und dessen, der ihm nach der Seele trachtete.\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Jeremia 45<\/h3>\n<p>Das Wort, das Jeremia, der Prophet, zu B\u1ea1ruch, dem Sohn Ner\u1ecbjas, redete, als er diese Worte aus dem Mund Jeremias in ein Buch schrieb, im vierten Jahr J\u1ecdjakims, des Sohnes Jos\u1ecbas, des K\u00f6nigs von Juda, indem [er] sagte:<\/p>\n<p>2\u00a0\u201eDies ist, was Jehova, der Gott Israels, dich betreffend gesprochen hat, o B\u1ea1ruch: 3\u00a0\u201aDu hast gesagt: \u201eNun, wehe mir, denn Jehova hat Kummer zu meinem Schmerz hinzugef\u00fcgt! Ich bin ermattet wegen meines Seufzens, und keinen Ruheort habe ich gefunden.\u201c\u00a0\u2018<\/p>\n<p>4\u00a0Dies ist, was du zu ihm sagen solltest: \u201aDies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201eSiehe! Was ich aufgebaut habe, rei\u00dfe ich nieder, und was ich gepflanzt habe, rei\u00dfe ich aus, ja das ganze Land selbst. 5\u00a0Aber was dich betrifft, du suchst f\u00fcr dich st\u00e4ndig nach gro\u00dfen Dingen. Suche nicht weiter.\u201c\u00a0\u2018<\/p>\n<p>,Denn siehe, ich bringe Ungl\u00fcck \u00fcber alles Fleisch\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201aund ich will dir deine Seele zur Beute geben an allen Orten, wohin du gehen magst.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Jeremia 46<\/h3>\n<p>Dies ist, was als das Wort Jehovas an Jeremia, den Propheten, hinsichtlich der Nationen erging: 2\u00a0F\u00fcr \u00c4gypten, hinsichtlich der Streitmacht Pharao N\u1eb9chos, des K\u00f6nigs von \u00c4gypten, der sich am Strom Euphrat bei K\u1ea1rkemisch befand, den Nebukadr\u1eb9zar, der K\u00f6nig von Babylon, im vierten Jahr J\u1ecdjakims, des Sohnes Jos\u1ecbas, des K\u00f6nigs von Juda, besiegte: 3\u00a0\u201eStellt Kleinschild und Gro\u00dfschild auf, und naht euch zur Schlacht. 4\u00a0Spannt die Rosse an, und steigt auf, o ihr Reiter, und stellt euch mit dem Helm auf. Poliert die Lanzen. Bekleidet euch mit Panzerhemden.<\/p>\n<p>5\u00a0\u201aWie kommt es, da\u00df ich sie schreckerf\u00fcllt gesehen habe? Sie weichen zur\u00fcck, und selbst ihre starken M\u00e4nner sind zerschmettert worden; und sie sind ganz bestimmt geflohen, und sie haben sich nicht umgewandt. Da ist Schrecken ringsum\u2018 ist der Ausspruch Jehovas. 6\u00a0\u201aDer Schnelle versuche nicht zu fliehen, und der Starke versuche nicht zu entrinnen. Gegen Norden hin, am Ufer des Stromes Euphrat, sind sie gestrauchelt und gefallen.\u2018<\/p>\n<p>7\u00a0Wer ist dieser, der heraufkommt gleich dem Nil, wie die Str\u00f6me, deren Wasser wogen? 8\u00a0\u00c4gypten selbst kommt herauf gleich dem Nil, und wie Str\u00f6me wogen die Wasser. Und es spricht: \u201aIch werde hinaufziehen. Ich werde die Erde bedecken. Ich will die Stadt und die darin wohnen, vernichten.\u2018 9\u00a0Zieht hinauf, o ihr Rosse; und fahrt wie toll, o ihr Wagen! Und m\u00f6gen die starken M\u00e4nner ausziehen, Kusch und Put, die den Schild handhaben, und die L\u1ee5dim, die den Bogen handhaben [und] treten.<\/p>\n<p>10\u00a0Und jener Tag geh\u00f6rt dem Souver\u00e4nen Herrn, Jehova der Heerscharen, der Tag der Rache, sich an seinen Widersachern zu r\u00e4chen. Und das Schwert wird gewi\u00df verzehren und sich s\u00e4ttigen und sich satt trinken an ihrem Blut, denn der Souver\u00e4ne Herr, Jehova der Heerscharen, hat ein Schlachtopfer im Land des Nordens am Strom Euphrat.<\/p>\n<p>11\u00a0Zieh hinauf nach G\u1ecblead, und hole etwas Balsam, o Jungfrau, Tochter \u00c4gypten. Vergeblich hast du die Heilmittel gemehrt. Es gibt kein Heilpflaster f\u00fcr dich. 12\u00a0Die Nationen haben deine Unehre geh\u00f6rt, und dein eigenes Geschrei hat das Land erf\u00fcllt. Denn sie sind gestrauchelt, starker Mann gegen starken Mann. Zusammen sind sie hingefallen, sie beide.\u201c<\/p>\n<p>13\u00a0Das Wort, das Jehova zu Jeremia, dem Propheten, redete hinsichtlich des Kommens Nebukadr\u1eb9zars, des K\u00f6nigs von Babylon, um das Land \u00c4gypten zu schlagen: 14\u00a0\u201eO teilt [es] in \u00c4gypten mit, und verk\u00fcndigt [es] in M\u1ecbgdol, und verk\u00fcndigt [es] in Noph und in T\u1ea1chpanhes. Sprecht: \u201aStelle dich auf, indem du dich auch r\u00fcstest, denn ein Schwert wird gewi\u00df verzehren rings um dich her. 15\u00a0Wie kommt es, da\u00df deine Starken hinweggeschwemmt worden sind? Sie haben nicht standgehalten, denn Jehova selbst hat sie weggesto\u00dfen. 16\u00a0In gro\u00dfer Zahl straucheln sie. Sie fallen auch tats\u00e4chlich. Und sie sagen st\u00e4ndig einer zum anderen: \u201eSteh doch auf, und la\u00df uns doch zur\u00fcckkehren zu unserem Volk und zum Land unserer Verwandten wegen des gewaltt\u00e4tigen Schwertes.\u201c\u00a0\u2018 17\u00a0Dort haben sie ausgerufen: \u201aPharao, der K\u00f6nig von \u00c4gypten, ist nichts als L\u00e4rm. Er hat die Festzeit vor\u00fcbergehen lassen.\u2018<\/p>\n<p>18\u00a0\u201aSo wahr ich lebe\u2018, ist der Ausspruch des K\u00f6nigs, dessen Name Jehova der Heerscharen ist, \u201awie der T\u1ea1bor unter den Bergen und wie der K\u1ea1rmel am Meer wird er herankommen. 19\u00a0Mache dir nur Gep\u00e4ck f\u00fcr das Exil, o Bewohnerin, du Tochter \u00c4gypten. Denn Noph selbst wird zum blo\u00dfen Gegenstand des Entsetzens werden und wird tats\u00e4chlich in Brand gesteckt werden, um ohne Bewohner zu sein. 20\u00a0\u00c4gypten ist wie eine sehr sch\u00f6ne F\u00e4rse. Ein Moskito wird vom Norden gewi\u00df gegen sie kommen. 21\u00a0\u00dcberdies sind ihre S\u00f6ldner in ihrer Mitte wie gem\u00e4stete K\u00e4lber. Aber auch sie selbst sind gewichen; sie sind zusammen geflohen. Sie haben nicht standgehalten. Denn der Tag ihres Unheils, er ist \u00fcber sie gekommen, die Zeit, da die Aufmerksamkeit auf sie gerichtet wird.\u2018<\/p>\n<p>22\u00a0\u201aIhre Stimme ist wie die einer Schlange, die davonkriecht; denn mit leistungsf\u00e4higer Kraft werden die Menschen gehen, und mit \u00c4xten werden sie tats\u00e4chlich zu ihr herkommen wie solche, die Holzst\u00fccke sammeln. 23\u00a0Sie werden gewi\u00df ihren Wald umhauen\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201adenn er war undurchdringlich. Denn sie sind zahlreicher geworden als Heuschrecken, und sie sind ohne Zahl. 24\u00a0Die Tochter \u00c4gypten wird bestimmt zuschanden werden. Sie wird tats\u00e4chlich in die Hand des Volkes vom Norden gegeben werden.\u2018<\/p>\n<p>25\u00a0Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, hat gesprochen: \u201aSiehe, ich wende meine Aufmerksamkeit \u1ea0mon von No und Pharao und \u00c4gypten und seinen G\u00f6ttern und seinen K\u00f6nigen zu, ja Pharao und allen, die auf ihn vertrauen.\u2018<\/p>\n<p>26\u00a0\u201aUnd ich will sie in die Hand derer geben, die ihnen nach der Seele trachten, und in die Hand Nebukadr\u1eb9zars, des K\u00f6nigs von Babylon, und in die Hand seiner Knechte; und danach wird man darin weilen wie in den Tagen vor alters\u2018 ist der Ausspruch Jehovas.<\/p>\n<p>27\u00a0\u201aUnd was dich betrifft, f\u00fcrchte dich nicht, o mein Knecht Jakob, und sei nicht schreckerf\u00fcllt, o Israel. Denn siehe, ich rette dich von weit her und deine Nachkommen aus dem Land ihrer Gefangenschaft. Und Jakob wird gewi\u00df zur\u00fcckkehren und Ruhe haben und unbesorgt sein und ohne da\u00df [ihn] jemand aufschreckt. 28\u00a0Was dich betrifft, so f\u00fcrchte dich nicht, o mein Knecht Jakob\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201adenn ich bin mit dir. Denn ich werde eine Ausrottung bewirken unter allen Nationen, wohin ich dich versprengt habe, aber an dir werde ich keine Ausrottung bewirken. Doch werde ich dich z\u00fcchtigen m\u00fcssen in rechtem Ma\u00dfe, und ich werde dich keinesfalls ungestraft lassen.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeremia 43 Nun geschah es, sobald Jeremia zum ganzen Volk alle Worte Jehovas, ihres Gottes, mit denen ihn Jehova, ihr Gott, zu ihnen sandte, zu Ende geredet hatte, ja alle diese Worte, 2\u00a0da\u00df dann As\u1ea1rja, der Sohn Hosch\u1ea1jas, und J\u1ecdhanan, der Sohn Kar\u1eb9achs, und alle vermessenen M\u00e4nner zu Jeremia sagten: \u201eEs ist eine Unwahrheit, was [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[464,2],"tags":[],"class_list":["post-1095","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jeremia","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1095","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1095"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1095\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1096,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1095\/revisions\/1096"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1095"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1095"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1095"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}