
{"id":1066,"date":"2009-08-12T00:01:20","date_gmt":"2009-08-11T23:01:20","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1066"},"modified":"2009-08-10T18:48:08","modified_gmt":"2009-08-10T17:48:08","slug":"jeremia-24-26","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1066","title":{"rendered":"Jeremia 24 &#8211; 26"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 24<\/h3>\n<p>Und Jehova zeigte mir, und siehe, zwei K\u00f6rbe Feigen, vor dem Tempel Jehovas hingestellt, nachdem Nebukadr\u1eb9zar, der K\u00f6nig von Babylon, Jech\u1ecdnja, den Sohn J\u1ecdjakims, den K\u00f6nig von Juda, und die F\u00fcrsten von Juda und die Kunsthandwerker und die Ersteller von Bollwerken aus Jerusalem ins Exil gef\u00fchrt hatte, um sie nach Babylon zu bringen. 2\u00a0Was den einen Korb betrifft, die Feigen waren sehr gut, wie Fr\u00fchfeigen; und was den anderen Korb betrifft, die Feigen waren sehr schlecht, so da\u00df man sie vor Schlechtigkeit nicht essen konnte.<\/p>\n<p>3\u00a0Und Jehova sprach dann zu mir: \u201eWas siehst du, Jeremia?\u201c Da sagte ich: \u201eFeigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sind sehr schlecht, so da\u00df man sie vor Schlechtigkeit nicht essen kann.\u201c<\/p>\n<p>4\u00a0Da erging das Wort Jehovas an mich und lautete: 5\u00a0\u201eDies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesprochen hat: \u201aWie diese guten Feigen, so werde ich die ins Exil Weggef\u00fchrten von Juda, die ich aus diesem Ort wegsenden will ins Land der Chald\u00e4\u0323er, zum Guten ansehen. 6\u00a0Und ich will mein Auge auf gute Weise auf sie richten, und ich werde sie gewi\u00df in dieses Land zur\u00fcckkehren lassen. Und ich will sie aufbauen, und ich werde nicht niederrei\u00dfen; und ich will sie pflanzen, und ich werde nicht ausrei\u00dfen. 7\u00a0Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, da\u00df ich Jehova bin; und sie sollen mein Volk werden, und ich selbst werde ihr Gott werden, denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren.<\/p>\n<p>8\u00a0Und gleich den schlechten Feigen, die man vor Schlechtigkeit nicht essen kann, ja dies hat Jehova gesagt: \u201eSo werde ich Zedek\u1ecba, den K\u00f6nig von Juda, dahingeben und seine F\u00fcrsten und den \u00dcberrest Jerusalems, der in diesem Land \u00fcbrigbleibt, und die, die im Land \u00c4gypten wohnen \u2014 9\u00a0ich will sie dann hingeben zum Erbeben, zum Ungl\u00fcck in allen K\u00f6nigreichen der Erde, zur Schmach und zum Sprichwort, zum Hohn und zum Fluch an allen Orten, wohin ich sie versprengen werde. 10\u00a0Und ich will das Schwert, den Hunger und die Pest gegen sie senden, bis sie zu ihrem Ende kommen, von dem Boden hinweg, den ich ihnen und ihren Vorv\u00e4tern gegeben habe.\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 25<\/h3>\n<p>Das Wort, das an Jeremia erging \u00fcber das ganze Volk von Juda im vierten Jahr J\u1ecdjakims, des Sohnes Jos\u1ecbas, des K\u00f6nigs von Juda, das ist das erste Jahr Nebukadr\u1eb9zars, des K\u00f6nigs von Babylon; 2\u00a0welches Jeremia, der Prophet, \u00fcber das ganze Volk von Juda und \u00fcber alle Bewohner Jerusalems redete, indem [er] sprach:<\/p>\n<p>3\u00a0\u201eVom dreizehnten Jahr Jos\u1ecbas, des Sohnes \u1ea0mons, des K\u00f6nigs von Juda, und bis auf diesen Tag, diese dreiundzwanzig Jahre, ist das Wort Jehovas an mich ergangen, und ich redete best\u00e4ndig zu euch, fr\u00fch mich aufmachend und redend, aber ihr h\u00f6rtet nicht zu. 4\u00a0Und Jehova sandte alle seine Knechte, die Propheten, zu euch, fr\u00fch sich aufmachend und [sie] sendend, aber ihr h\u00f6rtet nicht zu, noch neigtet ihr euer Ohr, um zu h\u00f6ren, 5\u00a0w\u00e4hrend [sie] sagten: \u201aWendet euch bitte ab, ein jeder von seinem schlechten Weg und von der Schlechtigkeit eurer Handlungen, und wohnt weiterhin auf dem Boden, den Jehova euch und euren Vorv\u00e4tern von langer Zeit her und auf lange k\u00fcnftige Zeit hin gegeben hat. 6\u00a0Und geht nicht anderen G\u00f6ttern nach, um ihnen zu dienen und euch vor ihnen niederzubeugen, damit ihr mich nicht kr\u00e4nkt mit dem Werk eurer H\u00e4nde und damit ich euch nicht ins Ungl\u00fcck bringe.\u2018<\/p>\n<p>7\u00a0\u201aAber ihr h\u00f6rtet nicht auf mich\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201ain der Absicht, mich mit dem Werk eurer H\u00e4nde zu kr\u00e4nken, euch zum Ungl\u00fcck.\u2018<\/p>\n<p>8\u00a0Dies ist daher, was Jehova der Heerscharen gesprochen hat: \u201a\u00a0\u201eDarum, da\u00df ihr meinen Worten nicht gehorchtet, 9\u00a0siehe, so sende ich hin, und ich will alle Familien des Nordens holen\u201c, ist der Ausspruch Jehovas, \u201e[indem ich] sogar zu Nebukadr\u1eb9zar, dem K\u00f6nig von Babylon, meinem Knecht, [sende,] und ich will sie gegen dieses Land und gegen seine Bewohner und gegen all diese Nationen ringsum bringen; und ich will sie der Vernichtung weihen und sie zu einem Gegenstand des Entsetzens machen und zu etwas, was man auspfeift, und zu Orten, die auf unabsehbare Zeit verw\u00fcstet sein werden. 10\u00a0Und ich will aus ihrer Mitte den Klang des Frohlockens und den Klang der Freude austilgen, die Stimme des Br\u00e4utigams und die Stimme der Braut, das Ger\u00e4usch der Handm\u00fchle und das Licht der Lampe. 11\u00a0Und dieses ganze Land soll ein verw\u00fcsteter Ort werden, ein Gegenstand des Entsetzens, und diese Nationen werden dem K\u00f6nig von Babylon siebzig Jahre dienen m\u00fcssen.\u201c\u00a0\u2018<\/p>\n<p>12\u00a0\u201aUnd es soll geschehen, wenn siebzig Jahre voll sind, da\u00df ich den K\u00f6nig von Babylon und jene Nation zur Rechenschaft ziehen werde\u2018, ist der Ausspruch Jehovas, \u201af\u00fcr ihr Vergehen, ja das Land der Chald\u00e4\u0323er, und ich will es zu w\u00fcsten Ein\u00f6den machen auf unabsehbare Zeit. 13\u00a0Und ich will \u00fcber jenes Land all meine Worte bringen, die ich dagegen geredet habe, ja alles, was in diesem Buch geschrieben ist, was Jeremia gegen alle Nationen prophezeit hat. 14\u00a0Denn auch sie selbst, viele Nationen und gro\u00dfe K\u00f6nige, haben sie als Knechte ausgebeutet; und ich will ihnen gem\u00e4\u00df ihrem Tun und gem\u00e4\u00df dem Werk ihrer H\u00e4nde vergelten.\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>15\u00a0Denn dies ist, was Jehova, der Gott Israels, zu mir gesprochen hat: \u201eNimm diesen Becher des Grimmweins aus meiner Hand, und du sollst ihn alle Nationen, zu denen ich dich sende, trinken lassen. 16\u00a0Und sie sollen trinken und hin und her schwanken und wie Unsinnige handeln wegen des Schwertes, das ich unter sie sende.\u201c<\/p>\n<p>17\u00a0Und ich ging daran, den Becher aus der Hand Jehovas zu nehmen und alle Nationen trinken zu lassen, zu denen Jehova mich gesandt hatte, 18\u00a0n\u00e4mlich Jerusalem und die St\u00e4dte von Juda und ihre K\u00f6nige, ihre F\u00fcrsten, um sie zu einer verw\u00fcsteten St\u00e4tte zu machen, zu einem Gegenstand des Entsetzens, zu etwas, was man auspfeift, und zum Fluch, so wie an diesem Tag; 19\u00a0Pharao, den K\u00f6nig von \u00c4gypten, und seine Diener und seine F\u00fcrsten und sein ganzes Volk; 20\u00a0und alles Mischvolk und alle K\u00f6nige des Landes Uz und alle K\u00f6nige des Landes der Phil\u1ecbster und \u1ea0skalon und G\u1ea1sa und \u1eb8kron und den \u00dcberrest von \u1ea0schdod; 21\u00a0\u1eb8dom und M\u1ecdab und die S\u00f6hne \u1ea0mmons; 22\u00a0und alle K\u00f6nige von T\u1ef5rus und alle K\u00f6nige von S\u1ecbdon und die K\u00f6nige der Insel, die in der Gegend des Meeres ist; 23\u00a0und D\u1eb9dan und T\u1eb9ma und Bus und alle mit gestutztem Haar an den Schl\u00e4fen; 24\u00a0und alle K\u00f6nige der \u1ea0raber und alle K\u00f6nige des Mischvolks, die in der Wildnis weilen; 25\u00a0und alle K\u00f6nige von S\u1ecbmri und alle K\u00f6nige von \u1eb8lam und alle K\u00f6nige der Meder; 26\u00a0und alle K\u00f6nige des Nordens, die nahen und fernen, einen nach dem anderen, und alle [anderen] K\u00f6nigreiche der Erde, die auf der Oberfl\u00e4che des Erdbodens sind; und der K\u00f6nig von Sch\u1eb9schach selbst wird nach ihnen trinken.<\/p>\n<p>27\u00a0\u201eUnd du sollst zu ihnen sagen: \u201aDies ist, was Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen hat: \u201eTrinkt und werdet betrunken, und erbrecht euch und fallt, so da\u00df ihr nicht aufstehen k\u00f6nnt wegen des Schwertes, das ich unter euch sende.\u201c\u00a0\u2018 28\u00a0Und es soll geschehen, falls sie sich weigern, den Becher aus deiner Hand zu nehmen, um zu trinken, da\u00df du dann zu ihnen sagen sollst: \u201aDies ist, was Jehova der Heerscharen gesprochen hat: \u201eIhr werdet ganz bestimmt trinken. 29\u00a0Denn siehe, \u00fcber die Stadt, \u00fcber der mein Name genannt wird, fange ich an, Ungl\u00fcck zu bringen, und ihr selbst solltet irgendwie straffrei ausgehen?\u201c\u00a0\u2018<\/p>\n<p>,Ihr werdet nicht straffrei ausgehen, denn da ist ein Schwert, das ich gegen alle Bewohner der Erde rufe\u2018 ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen.<\/p>\n<p>30\u00a0Und was dich betrifft, du wirst ihnen alle diese Worte prophezeien, und du sollst zu ihnen sagen: \u201aJehova wird aus der H\u00f6he br\u00fcllen, und aus seiner heiligen Wohnung wird er seine Stimme erschallen lassen. Ganz bestimmt wird er \u00fcber seinen Aufenthaltsort br\u00fcllen. Ein Jauchzen gleich dem der [Weinkelter]treter wird er gegen alle Bewohner der Erde anstimmen.\u2018<\/p>\n<p>31\u00a0\u201aEin L\u00e4rm wird gewi\u00df bis zum fernsten Teil der Erde dringen, denn einen Rechtsstreit hat Jehova mit den Nationen. Er wird bestimmt pers\u00f6nlich mit allem Fleisch ins Gericht gehen. Was die B\u00f6sen betrifft, er mu\u00df sie dem Schwert hingeben\u2018 ist der Ausspruch Jehovas.<\/p>\n<p>32\u00a0Dies ist, was Jehova der Heerscharen gesprochen hat: \u201aSiehe! Ungl\u00fcck geht aus von Nation zu Nation, und ein gro\u00dfer Sturm, er wird von den entlegensten Teilen der Erde her erweckt werden. 33\u00a0Und die von Jehova Erschlagenen werden schlie\u00dflich an jenem Tag gewi\u00df von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde sein. Sie werden nicht beklagt, noch werden sie zusammengesammelt, noch begraben werden. Zu D\u00fcnger auf der Oberfl\u00e4che des Erdbodens werden sie werden.\u2018<\/p>\n<p>34\u00a0Heult, ihr Hirten, und schreit! Und w\u00e4lzt euch, ihr Majest\u00e4tischen der Herde, denn eure Tage zur Schlachtung und zu eurem Zerstreutwerden sind erf\u00fcllt, und ihr sollt fallen wie ein begehrenswertes Gef\u00e4\u00df! 35\u00a0Und ein Zufluchtsort ist den Hirten entschwunden und ein Mittel des Entrinnens den Majest\u00e4tischen der Herde. 36\u00a0Horch! Das Geschrei der Hirten und das Geheul der Majest\u00e4tischen der Herde, denn Jehova verheert ihre Weide. 37\u00a0Und an den friedlichen Aufenthaltsorten gibt es kein Leben mehr wegen der Zornglut Jehovas. 38\u00a0So wie ein m\u00e4hniger junger L\u00f6we hat er sein Dickicht verlassen, denn ihr Land ist zu einem Gegenstand des Entsetzens geworden wegen des gewaltt\u00e4tigen Schwertes und wegen seiner Zornglut.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 26<\/h3>\n<p>Im Anfang der K\u00f6nigsherrschaft J\u1ecdjakims, des Sohnes Jos\u1ecbas, des K\u00f6nigs von Juda, erging dieses Wort von seiten Jehovas und lautete: 2\u00a0\u201eDies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201aTritt in den Vorhof des Hauses Jehovas, und du sollst hinsichtlich all der St\u00e4dte Judas, die hereinkommen, um sich im Haus Jehovas niederzubeugen, all die Worte reden, die ich dir gebieten will, zu ihnen zu reden. Nimm kein Wort hinweg. 3\u00a0Vielleicht werden sie zuh\u00f6ren und umkehren, jeder von seinem schlechten Weg, und ich werde Bedauern empfinden m\u00fcssen wegen des Ungl\u00fccks, das ich an ihnen zu vollziehen gedenke wegen der Schlechtigkeit ihrer Handlungen. 4\u00a0Und du sollst zu ihnen sagen: \u201eDies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201aWenn ihr nicht auf mich h\u00f6ren werdet, indem ihr in meinem Gesetz wandelt, das ich euch vorgelegt habe, 5\u00a0indem ihr auf die Worte meiner Knechte, der Propheten, h\u00f6rt, die ich zu euch sende, ja, mich fr\u00fch aufmachend und [sie] sendend, auf die ihr nicht geh\u00f6rt habt, 6\u00a0will ich meinerseits dieses Haus dem in S\u1ecblo gleichmachen, und diese Stadt werde ich allen Nationen der Erde zu einem Fluch machen.\u2018\u00a0\u201c\u00a0\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0Und die Priester und die Propheten und das ganze Volk begannen zuzuh\u00f6ren, w\u00e4hrend Jeremia diese Worte im Haus Jehovas redete. 8\u00a0So geschah es, als Jeremia alles zu Ende geredet hatte, was Jehova [ihm] geboten hatte, zum ganzen Volk zu reden, da\u00df ihn dann die Priester und die Propheten und alles Volk ergriffen und sprachen: \u201eDu wirst ganz bestimmt sterben. 9\u00a0Warum hast du im Namen Jehovas prophezeit, indem [du] sprachst: \u201aGleich demjenigen in S\u1ecblo wird dieses Haus werden, und diese Stadt selbst wird verw\u00fcstet werden, um ohne Bewohner zu sein.\u2018?\u201c Und das ganze Volk versammelte sich fortw\u00e4hrend um Jeremia im Haus Jehovas.<\/p>\n<p>10\u00a0Im Laufe der Zeit bekamen die F\u00fcrsten von Juda diese Worte zu h\u00f6ren, und sie kamen dann aus dem Haus des K\u00f6nigs hinauf zum Haus Jehovas und setzten sich im Eingang des neuen Tores Jehovas nieder. 11\u00a0Und die Priester und die Propheten begannen zu den F\u00fcrsten und zum ganzen Volk zu sprechen: \u201eDiesem Mann geb\u00fchrt das Todesurteil, denn er hat \u00fcber diese Stadt prophezeit, so wie ihr mit euren eigenen Ohren geh\u00f6rt habt.\u201c<\/p>\n<p>12\u00a0Darauf sagte Jeremia zu allen F\u00fcrsten und zum ganzen Volk: \u201eJehova war es, der mich sandte, um hinsichtlich dieses Hauses und hinsichtlich dieser Stadt alle Worte zu prophezeien, die ihr geh\u00f6rt habt. 13\u00a0Und nun, macht eure Wege und eure Handlungen gut, und gehorcht der Stimme Jehovas, eures Gottes, und Jehova wird Bedauern empfinden wegen des Ungl\u00fccks, das er gegen euch geredet hat. 14\u00a0Und was mich betrifft, siehe, ich bin in eurer Hand. Tut mir gem\u00e4\u00df dem, was gut, und gem\u00e4\u00df dem, was recht ist in euren Augen. 15\u00a0Nur solltet ihr auf jeden Fall wissen, da\u00df ihr, wenn ihr mich zu Tode bringt, unschuldiges Blut auf euch und auf diese Stadt und auf ihre Bewohner bringt, denn in Wahrheit hat mich Jehova tats\u00e4chlich zu euch gesandt, um vor euren Ohren alle diese Worte zu reden.\u201c<\/p>\n<p>16\u00a0Dann sprachen die F\u00fcrsten und das ganze Volk zu den Priestern und zu den Propheten: \u201eDiesem Mann geb\u00fchrt kein Todesurteil, denn im Namen Jehovas, unseres Gottes, redete er zu uns.\u201c<\/p>\n<p>17\u00a0\u00dcberdies erhoben sich gewisse von den \u00e4lteren M\u00e4nnern des Landes und begannen zur ganzen Versammlung des Volkes zu sagen: 18\u00a0\u201eMicha von Mor\u1eb9scheth selbst prophezeite gerade in den Tagen Hisk\u1ecbas, des K\u00f6nigs von Juda, und sprach dann zum ganzen Volk von Juda: \u201aDies ist, was Jehova der Heerscharen gesagt hat: \u201eZion selbst wird als blo\u00dfes Feld umgepfl\u00fcgt werden, und was Jerusalem betrifft, es wird zu nichts als Tr\u00fcmmerhaufen werden, und der Berg des HAUSES wird zu Waldesh\u00f6hen werden.\u201c\u00a0\u2018 19\u00a0Brachten ihn Hisk\u1ecba, der K\u00f6nig von Juda, und alle die von Juda etwa zu Tode? F\u00fcrchtete er nicht Jehova und bes\u00e4nftigte dann das Angesicht Jehovas, so da\u00df Jehova schlie\u00dflich Bedauern empfand wegen des Ungl\u00fccks, das er gegen sie geredet hatte? So bringen wir ein gro\u00dfes Ungl\u00fcck \u00fcber unsere Seelen.<\/p>\n<p>20\u00a0Und da war gerade auch ein Mann, der im Namen Jehovas prophezeite, Ur\u1ecbja, der Sohn Schem\u1ea1jas, von K\u1ecbrjath-J\u1eb9arim. Und er prophezeite fortgesetzt gegen diese Stadt und gegen dieses Land in \u00dcbereinstimmung mit allen Worten Jeremias. 21\u00a0Und K\u00f6nig J\u1ecdjakim und alle seine starken M\u00e4nner und alle F\u00fcrsten bekamen seine Worte zu h\u00f6ren, und der K\u00f6nig begann danach zu trachten, ihn zu Tode zu bringen. Als Ur\u1ecbja [davon] zu h\u00f6ren bekam, geriet er sogleich in Furcht und lief weg und kam nach \u00c4gypten. 22\u00a0Aber K\u00f6nig J\u1ecdjakim sandte M\u00e4nner nach \u00c4gypten, \u1eb8lnathan, den Sohn \u1ea0chbors, und andere M\u00e4nner mit ihm nach \u00c4gypten. 23\u00a0Und sie holten dann Ur\u1ecbja aus \u00c4gypten und brachten ihn zum K\u00f6nig J\u1ecdjakim, der ihn dann mit dem Schwert erschlug und seinen Leichnam in die Begr\u00e4bnisst\u00e4tte der S\u00f6hne des Volkes warf.\u201c<\/p>\n<p>24\u00a0\u00dcberdies erwies es sich, da\u00df die Hand \u1ea0hikams, des Sohnes Sch\u1ea1phans, mit Jeremia war, damit man ihn nicht in die Hand des Volkes gab, um ihn zu Tode zu bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 24 Und Jehova zeigte mir, und siehe, zwei K\u00f6rbe Feigen, vor dem Tempel Jehovas hingestellt, nachdem Nebukadr\u1eb9zar, der K\u00f6nig von Babylon, Jech\u1ecdnja, den Sohn J\u1ecdjakims, den K\u00f6nig von Juda, und die F\u00fcrsten von Juda und die Kunsthandwerker und die Ersteller von Bollwerken aus Jerusalem ins Exil gef\u00fchrt hatte, um sie nach Babylon zu bringen. 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