
{"id":1020,"date":"2009-07-23T11:01:33","date_gmt":"2009-07-23T10:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1020"},"modified":"2009-08-10T19:05:51","modified_gmt":"2009-08-10T18:05:51","slug":"jesaja-49-51","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/?p=1020","title":{"rendered":"Jesaja 49 &#8211; 51"},"content":{"rendered":"<h3>Kapitel 49<\/h3>\n<p>49 H\u00f6rt auf mich, o ihr Inseln, und merkt auf, ihr V\u00f6lkerschaften in der Ferne. Jehova selbst hat mich sogar\u00a0vom Mutterleib an berufen. Vom Innern meiner Mutter an hat er meinen\u00a0Namen erw\u00e4hnt. 2\u00a0Und er hat meinen Mund dann wie ein scharfes Schwert gemacht. Im Schatten seiner Hand hat er mich versteckt. Und er machte mich allm\u00e4hlich zu einem gegl\u00e4tteten Pfeil. In seinem K\u00f6cher verbarg er mich. 3\u00a0Und er sagte weiter zu mir: \u201eDu bist mein Knecht, o Israel, du, an dem ich meine Sch\u00f6nheit zeigen werde.\u201c<\/p>\n<p>4\u00a0Was aber mich betrifft, ich sprach: \u201eEs ist umsonst, da\u00df ich mich abgem\u00fcht habe. F\u00fcr Unwirklichkeit und Nichtigkeit habe ich meine eigene Kraft verbraucht. Wahrlich, mein Gericht ist bei Jehova und mein Lohn bei meinem Gott.\u201c 5\u00a0Und nun hat Jehova, der mich vom Mutterleib an als einen ihm geh\u00f6renden Knecht gebildet hat, gesagt, [da\u00df ich] Jakob zu ihm zur\u00fcckf\u00fchren sollte, damit Israel selbst zu ihm gesammelt werde. Und ich werde in den Augen Jehovas verherrlicht werden, und mein eigener Gott wird meine St\u00e4rke geworden sein. 6\u00a0Und er sagte dann: \u201eEs ist f\u00fcr dich mehr als eine geringf\u00fcgige Sache gewesen, mein Knecht zu werden, um die St\u00e4mme Jakobs aufzurichten und sogar die Bewahrten Israels zur\u00fcckzubringen; ich habe dich auch zu einem Licht der Nationen gegeben, damit meine Rettung bis zum \u00e4u\u00dfersten Ende der Erde gelange.\u201c<\/p>\n<p>7\u00a0Dies ist, was Jehova, der R\u00fcckk\u00e4ufer Israels, sein Heiliger, zu dem in [der] Seele Verachteten geredet hat, zu dem von der Nation Verabscheuten, zu dem Knecht von Herrschern: \u201eK\u00f6nige selbst werden [es] sehen und gewi\u00df aufstehen [und] F\u00fcrsten, und sie werden sich niederbeugen, Jehovas wegen, der treu ist, des Heiligen Israels, der dich erw\u00e4hlt.\u201c<\/p>\n<p>8\u00a0Dies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201eIn einer Zeit des Wohlwollens habe ich dir geantwortet, und an einem Tag der Rettung habe ich dir geholfen; und ich beh\u00fctete dich fortw\u00e4hrend, um dich als Bund f\u00fcr das Volk zu geben, um das Land wiederherzustellen, um die Wiederinbesitznahme der ver\u00f6deten Erbbesitzt\u00fcmer herbeizuf\u00fchren, 9\u00a0um zu den Gefangenen zu sagen: \u201aKommt heraus!\u2018, zu denen, die in der Finsternis sind: \u201aOffenbart euch!\u2018 An den Wegen werden sie weiden, und auf allen gebahnten Pfaden wird ihre Weide sein. 10\u00a0Sie werden nicht hungern, noch werden sie d\u00fcrsten, noch wird austrocknende Hitze oder Sonne sie treffen. Denn der Erbarmen mit ihnen hat, wird sie f\u00fchren, und an Wasserquellen wird er sie geleiten. 11\u00a0Und ich will alle meine Berge zum Weg machen, und meine Landstra\u00dfen, sie werden auf einer Erhebung sein. 12\u00a0Siehe, diese werden sogar von fern her kommen und, siehe, diese von Norden und von Westen und diese vom Land S\u1ecbnim.\u201c<\/p>\n<p>13\u00a0Jauchzt, ihr Himmel, und frohlocke, du Erde. M\u00f6gen die Berge fr\u00f6hlich werden mit Jubelruf. Denn Jehova hat sein Volk getr\u00f6stet, und seinen Niedergedr\u00fcckten erweist er Erbarmen.<\/p>\n<p>14\u00a0Zion aber sprach fortw\u00e4hrend: \u201eJehova hat mich verlassen, und Jehova selbst hat mich vergessen.\u201c 15\u00a0Kann eine Frau ihren S\u00e4ugling vergessen, so da\u00df sie sich nicht des Sohnes ihres Leibes erbarmte? Selbst diese Frauen k\u00f6nnen vergessen, doch ich, ich werde dich nicht vergessen. 16\u00a0Siehe! In [meine] Handfl\u00e4chen habe ich dich eingeritzt. Deine Mauern sind best\u00e4ndig vor mir. 17\u00a0Deine S\u00f6hne haben sich beeilt. Ja die, welche dich niederrei\u00dfen und dich verw\u00fcsten, werden auch von dir ausziehen. 18\u00a0Erhebe ringsum deine Augen und sieh. Sie alle sind zusammengebracht worden. Sie sind zu dir gekommen. \u201eSo wahr ich lebe\u201c, ist der Ausspruch Jehovas, \u201emit ihnen allen wirst du dich kleiden so wie mit Schmuck, und du wirst sie dir umbinden wie eine Braut. 19\u00a0Obwohl deine verw\u00fcsteten St\u00e4tten und deine ver\u00f6deten St\u00e4tten und das Land deiner Tr\u00fcmmer da sind, obwohl es dir zum Wohnen nun zu eng ist und die, die dich verschlungen haben, in der Ferne gewesen sind, 20\u00a0werden doch vor deinen eigenen Ohren die S\u00f6hne deines beraubten Zustandes sagen: \u201aDer Ort ist mir zu eng geworden. Mache mir doch Platz, da\u00df ich wohnen kann.\u2018 21\u00a0Und du wirst bestimmt in deinem Herzen sprechen: \u201aWer ist der Vater von diesen f\u00fcr mich geworden, da ich eine der Kinder beraubte Frau und unfruchtbar bin, verbannt und gefangengenommen? Was diese betrifft, wer hat [sie] gro\u00dfgezogen? Siehe! Ich selbst war allein zur\u00fcckgelassen worden. Diese \u2014 wo sind sie gewesen?\u2018\u00a0\u201c<\/p>\n<p>22\u00a0Dies ist, was der Souver\u00e4ne Herr Jehova gesagt hat: \u201eSiehe! Ich werde meine Hand auch zu den Nationen erheben, und f\u00fcr die V\u00f6lker werde ich mein Signal hochhalten. Und sie werden deine S\u00f6hne im Busen bringen, und auf der Schulter werden sie deine eigenen T\u00f6chter tragen. 23\u00a0Und K\u00f6nige sollen Pfleger f\u00fcr dich werden und ihre F\u00fcrstinnen Ammen f\u00fcr dich. Mit dem Gesicht zur Erde werden sie sich vor dir niederbeugen, und den Staub deiner F\u00fc\u00dfe werden sie lecken; und du wirst erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich Jehova bin, [dessentwegen] diejenigen, die auf mich hoffen, nicht besch\u00e4mt werden.\u201c<\/p>\n<p>24\u00a0K\u00f6nnen die, die bereits genommen sind, einem starken Mann selbst abgenommen werden, oder kann die Gefangenenschar des Tyrannen entrinnen? 25\u00a0Dies aber ist, was Jehova gesprochen hat: \u201eSogar die Gefangenenschar des starken Mannes wird weggenommen werden, und die, die bereits vom Tyrannen selbst weggenommen sind, werden entrinnen. Und gegen irgendeinen wider dich Streitenden werde ich selbst streiten, und deine eigenen S\u00f6hne werde ich selbst retten. 26\u00a0Und ich will die, die dich schlecht behandeln, ihr eigenes Fleisch essen lassen; und wie mit s\u00fc\u00dfem Wein werden sie trunken werden von ihrem eigenen Blut. Und alles Fleisch wird erkennen m\u00fcssen, da\u00df ich, Jehova, dein RETTER und dein R\u00fcckk\u00e4ufer bin, der Starke Jakobs.\u201c<\/p>\n<h3>Kapitel 50<\/h3>\n<p>50 Dies ist, was Jehova gesprochen hat: \u201eWo ist denn das Scheidungszeugnis eurer Mutter, die ich wegsandte? Oder wer von meinen Gl\u00e4ubigern ist es, dem ich euch verkauft habe? Siehe! Wegen eurer eigenen Vergehungen seid ihr verkauft worden, und wegen eurer eigenen \u00dcbertretungen ist eure Mutter weggesandt worden. 2\u00a0Wie kommt es, da\u00df keiner da war, als ich kam, als ich rief, niemand antwortete? Ist meine Hand wirklich so kurz geworden, da\u00df sie nicht erl\u00f6sen kann, oder ist keine Kraft in mir zum Befreien? Siehe! Mit meinem Schelten trockne ich das Meer aus; ich mache Str\u00f6me zu einer Wildnis. Ihre Fische stinken, weil kein Wasser da ist, und sie sterben vor Durst. 3\u00a0Ich bekleide die Himmel mit Dunkelheit, und Sacktuch mache ich zu ihrer Bedeckung.\u201c<\/p>\n<p>4\u00a0Der Souver\u00e4ne Herr Jehova selbst hat mir die Zunge der Belehrten gegeben, damit ich dem M\u00fcden mit einem Wort zu antworten wei\u00df. Er weckt Morgen f\u00fcr Morgen, er weckt mir das Ohr, damit ich h\u00f6re wie die Belehrten. 5\u00a0Der Souver\u00e4ne Herr Jehova selbst hat mein Ohr ge\u00f6ffnet, und ich meinerseits war nicht rebellisch. Ich wandte mich nicht in die entgegengesetzte Richtung. 6\u00a0Meinen R\u00fccken bot ich den Schlagenden und meine Wangen denen, die [das Haar] ausraufen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Dem\u00fctigungen und Speichel.<\/p>\n<p>7\u00a0Der Souver\u00e4ne Herr Jehova aber wird mir helfen. Darum werde ich mich nicht gedem\u00fctigt zu f\u00fchlen brauchen. Darum habe ich mein Gesicht wie einen Kiesel gemacht, und ich wei\u00df, da\u00df ich nicht besch\u00e4mt werde. 8\u00a0Er, der mich gerechtspricht, ist nahe. Wer kann mit mir streiten? La\u00dft uns zusammen aufstehen. Wer ist mein Rechtsgegner? M\u00f6ge er sich mir nahen. 9\u00a0Siehe! Der Souver\u00e4ne Herr Jehova selbst wird mir helfen. Wer ist es, der mich f\u00fcr b\u00f6se erkl\u00e4ren kann? Siehe! Sie alle werden sich abnutzen wie ein Kleid. Schon eine Motte wird sie fressen.<\/p>\n<p>10\u00a0Wer unter euch f\u00fcrchtet Jehova, indem er auf die Stimme seines Knechtes h\u00f6rt, der in anhaltender Finsternis gewandelt ist und f\u00fcr den es keinen Lichtglanz gegeben hat? Er vertraue auf den Namen Jehovas und st\u00fctze sich auf seinen Gott.<\/p>\n<p>11\u00a0\u201eSiehe! Ihr alle, die ihr Feuer anz\u00fcndet, Funken aufleuchten la\u00dft, wandelt im Licht eures Feuers und inmitten der Funken, die ihr entz\u00fcndet habt. Aus meiner Hand wird euch gewi\u00df dies geschehen: In v\u00f6lligem Schmerz werdet ihr euch niederlegen.<\/p>\n<h3>Kapitel 51<\/h3>\n<p>51 H\u00f6rt auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr Jehova sucht. Schaut auf den Felsen, aus dem ihr gehauen wurdet, und auf die H\u00f6hlung der Grube, aus der ihr gegraben wurdet. 2\u00a0Schaut auf Abraham, euren Vater, und auf Sara, die euch schlie\u00dflich mit Geburtsschmerzen hervorbrachte. Denn er war e\u00a0i\u00a0n\u00a0e\u00a0r\u00a0, als ich ihn rief, und ich ging daran, ihn zu segnen und ihn zahlreich zu machen. 3\u00a0Denn Jehova wird Zion gewi\u00df tr\u00f6sten. Er wird bestimmt all ihre verw\u00fcsteten St\u00e4tten tr\u00f6sten, und er wird ihre Wildnis wie \u1eb8den machen und ihre W\u00fcstenebene wie den Garten Jehovas. Frohlocken und Freude selbst werden darin gefunden werden, Danksagung und die Stimme der Melodie.<\/p>\n<p>4\u00a0Schenk mir Aufmerksamkeit, o mein Volk; und du meine V\u00f6lkerschaft, schenk mir Geh\u00f6r. Denn von mir wird ein Gesetz ausgehen, und meine richterliche Entscheidung werde ich auch als Licht f\u00fcr die V\u00f6lker verweilen lassen. 5\u00a0Meine Gerechtigkeit ist nahe. Meine Rettung wird gewi\u00df ausziehen, und meine Arme, sie werden sogar die V\u00f6lker richten. Auf mich werden selbst die Inseln hoffen, und auf meinen Arm werden sie warten.<\/p>\n<p>6\u00a0Erhebt zu den Himmeln eure Augen, und schaut auf die Erde unten. Denn sogar die Himmel sollen zerstieben so wie Rauch, und wie ein Kleid wird die Erde sich abnutzen, und ihre Bewohner, sie werden sterben wie eine blo\u00dfe Stechm\u00fccke. Was aber meine Rettung betrifft, sie wird sogar auf unabsehbare Zeit w\u00e4hren, und meine eigene Gerechtigkeit wird nicht zerschmettert werden.<\/p>\n<p>7\u00a0H\u00f6rt auf mich, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herz mein Gesetz ist. F\u00fcrchtet euch nicht vor dem Schm\u00e4hen sterblicher Menschen, und erschreckt nicht einfach wegen ihrer Schimpfworte.   8\u00a0Denn die Motte wird sie fressen so wie ein Kleid, und die Kleidermotte wird sie fressen so wie Wolle. Was aber meine Gerechtigkeit betrifft, sie wird sogar auf unabsehbare Zeit w\u00e4hren und meine Rettung auf ungez\u00e4hlte Generationen hin.\u201c<\/p>\n<p>9\u00a0Erwache, erwache, kleide dich mit St\u00e4rke, o Arm Jehovas! Erwache wie in den l\u00e4ngst vergangenen Tagen, wie w\u00e4hrend der Generationen lang vergangener Zeiten. Bist nicht du es, der R\u1ea1hab zerhieb, der das Seeunget\u00fcm durchbohrte? 10\u00a0Bist nicht du es, der das Meer austrocknete, die Wasser der gro\u00dfen Tiefe? Derjenige, der die Tiefen des Meeres zu einem Weg machte, damit die Zur\u00fcckgekauften hin\u00fcberzogen? 11\u00a0Die Erl\u00f6sten Jehovas werden dann zur\u00fcckkehren und sollen nach Zion kommen mit Jubelruf, und Freude auf unabsehbare Zeit wird \u00fcber ihrem Haupt sein. Frohlocken und Freude werden sie erlangen. Kummer und Seufzen werden gewi\u00df entfliehen.<\/p>\n<p>12\u00a0\u201eIch \u2014 ich selbst bin es, der euch tr\u00f6stet.<\/p>\n<p>Wer bist du, da\u00df du dich vor einem sterblichen Menschen f\u00fcrchten solltest, der sterben wird, und vor einem Menschensohn, der wie blo\u00dfes gr\u00fcnes Gras dahingegeben wird?  13\u00a0Und da\u00df du Jehova, der dich gemacht hat, vergessen solltest, den, der die Himmel ausgespannt und die Grundlage der Erde gelegt hat, so da\u00df du den ganzen Tag best\u00e4ndig in Schrecken warst vor dem Grimm dessen, der [dich] einengte, als w\u00e4re er ganz entschlossen, [dich] ins Verderben zu bringen? Und wo ist der Grimm dessen, der [dich] einengte?<\/p>\n<p>14\u00a0Der sich in Ketten Kr\u00fcmmende wird gewi\u00df eilends gel\u00f6st werden, damit er nicht im Tod zur Grube geht und damit es ihm nicht an Brot mangelt.<\/p>\n<p>15\u00a0Ich aber, Jehova, bin dein Gott, der das Meer erregt, da\u00df seine Wellen ungest\u00fcm seien. Jehova der Heerscharen ist sein Name. 16\u00a0Und ich werde meine Worte in deinen Mund legen, und mit dem Schatten meiner Hand werde ich dich bestimmt bedecken, um die Himmel zu pflanzen und die Grundlage der Erde zu legen und zu Zion zu sagen: \u201aDu bist mein Volk.\u2018<\/p>\n<p>17\u00a0Raff dich auf, raff dich auf, steh auf, o Jerusalem, die du aus der Hand Jehovas seinen Becher des Grimmes getrunken hast. Den Kelch, den Becher, der taumeln macht, hast du getrunken, hast du ausgeschl\u00fcrft. 18\u00a0Keiner war da, der sie geleitete, von all den S\u00f6hnen,\u00a0die sie gebar, und keiner war da, der\u00a0ihre Hand ergriff, von all den S\u00f6hnen, die sie gro\u00dfzog. 19\u00a0Diese beiden Dinge widerfuhren dir. Wer wird dir Mitgef\u00fchl bekunden? Verheerung und Zusammenbruch und Hunger und Schwert! Wer wird dich tr\u00f6sten? 20\u00a0Deine eigenen S\u00f6hne sind ohnm\u00e4chtig geworden. Sie haben dagelegen am Eingang aller Stra\u00dfen wie das Wildschaf im Netz, wie die, die voll sind des Grimmes Jehovas, des Scheltens deines Gottes.\u201c<\/p>\n<p>21\u00a0Daher h\u00f6r bitte auf dies, o Niedergedr\u00fcckte und Trunkene, doch nicht von Wein. 22\u00a0Dies ist, was dein Herr, Jehova, ja dein Gott, der f\u00fcr sein Volk streitet, gesprochen hat: \u201eSiehe! Ich will den Becher, der taumeln macht, aus deiner Hand nehmen. Den Kelch, meinen Becher des Grimmes \u2014 du wirst fortan nicht wieder daraus trinken. 23\u00a0Und ich will ihn in die Hand derer legen, die dich reizen, die zu deiner Seele gesagt haben: \u201aBeug dich nieder, damit wir dar\u00fcber hingehen\u2018, so da\u00df du deinen R\u00fccken der Erde gleichzumachen pflegtest und wie die Stra\u00dfe f\u00fcr die dar\u00fcber Hingehenden.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 49 49 H\u00f6rt auf mich, o ihr Inseln, und merkt auf, ihr V\u00f6lkerschaften in der Ferne. Jehova selbst hat mich sogar\u00a0vom Mutterleib an berufen. Vom Innern meiner Mutter an hat er meinen\u00a0Namen erw\u00e4hnt. 2\u00a0Und er hat meinen Mund dann wie ein scharfes Schwert gemacht. Im Schatten seiner Hand hat er mich versteckt. Und er [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,458,2],"tags":[],"class_list":["post-1020","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigene-gedanken-zum-geschehen","category-jesaja","category-text-in-der-bibel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1020"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1020\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1086,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1020\/revisions\/1086"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bibellesen.jule-pape.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}